Crackthefiresister

Biographie crackthefiresister Claudia Bettina Wadlegger

*11.10.1983 Bad Reichenhall (D)
1987 – 1995 klassisches Ballett
1990 Umzug nach Österreich
seit 1996 klassischer Gesang (Spitzerchor, Ing & Swing Ensemble)
1997 CD „Songs of Christmas from around the World“, Track 18 Adeste Fideles bei Blue Danube Radio Wien, Chorgesang
1998 – 2000 Auftritte bei Licht ins Dunkel – ORF, Sing & Swing Ensemble
2002 Matura (Maria Regina, Schwestern PIJ) seit 2002 Vorstandsmitglied im Absolventenverband Döbling
2009 DVD „Konzert von Sing & Swing und Sound & Music“, Sologesang Alt in der Peterskirche Wien
2009 – 2011 Blues- und Jazzgesangsunterricht bei Ursula Slawicek seit 2009 eigene Übersetzungen von Standards in den Wiener Dialekt
2011 – 2013 Extreme Vocals bei Daniel Scheibl, www.schoolofscream.at
seit 2011 Lesungen eigener Texte
seit 2013 selbständig als Gesangslehrerin tätig
seit 2013 Integration von Elementen der Klangschalenmassage nach Peter Hess in den Gesangsunterricht
seit 2014 Ausstellungen eigener Texte, die haptisch erlebbar sind
seit 2014 Mitglied des „Verein Kunstschaffen“
seit 2014 Videointerviews, Reviews, Gasthost in Radiosendungen
2015 2-wöchige Kunstreise New York (USA), Montreal (Kanada), Medellin (Kolumbien), Joshua Tree (USA) 2015 Jurymitglied Finale des Musikwettbewerbes „Metalchamp“
2016 Veröffentlichung im Ausstellungskatalog 5 Jahre Verein Kunstschaffen
2016 Buch „only words?“
2016 Film „only words?“ in Kooperation mit Florian Ebenberger
2016 Aufnahme in der IG Bildende Kunst und Literar Mechana
2016 Aufnahme Künstlerhaus Wien
2017 Aufnahme Bildrecht.at

Brezina Miriam

Textildesign ist ein sehr altes und kunstvolles Handwerk.
Durch meine Arbeit möchte ich, speziell dem Bereich Textildruck, wieder zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen und die Vielfältigkeit der Techniken, Muster und Materialien aufzeigen.
Jedes Stück ist handgefertigt und daher individuell und einzigartig.
Interessant ist dabei nicht nur der Entwurf eines Musters, oder die Herstellung des Stoffes, sondern auch die weitere Verarbeitung.
Accessoires, wie Schals, Hauben, Taschen, Kleidung, Interieur, Bilder und vieles mehr, sind das Ergebnis meiner Arbeit.

Miriam Brezina
0680 325 83 03
miprint@gmx.at
https://www.miprint.at/

Bolzer Rosemarie

R o s e m a r i e  B O L Z E R

Rosemarie Bolzer, in Fischamend aufgewachsen, lebt                                
seit 1952 in Wien. Von früher Kindheit an widmete sie viel                          
Zeit dem Zeichnen und Malen nach der Natur und auch                              
abstrakt.  Autodidakt. Nach Beendigung ihrer                                   
Berufstätigkeit als Anwaltssekretärin und Geschäftsfrau
studierte sie Geschichte und Kunstgeschichte an der
Universität Wien und bildete sich auch in der                                             
Malerei (Aquarelle, Acryl- und Ölbilder) in Kursen und               
Seminaren (Künstlerische Volkshochschule und  
Privatlehrer) weiter.

         Zahlreiche Ausstellungen belegen ihre Aktivität:

            • „World Trade Center“,  Flughafen Schwechat, 
            • Volkshochschule „Am Leberberg“, Wien XI.,
            • „Schloss Neugebäude“, Wien XI.,
            • „1. 2. u.5. Amateurkunstmesse“ Wien – Rathaus, 
            • „Haus der Heimat“, Wien III.,
            • „Paradies“- Landschaften, Cafe-Restaurant Osteria Allora, Wien XX.,
            • „Harmonie & Kontrast“, Gartenbau-Museum, Wien XXII.,
            • „Donauwellen“, Wasserturm Favoriten, Wien X.,
            • „Mythisch – sagenhaft“, Schloss Wilhelminenberg, Wien XVI,
            • 3.Kunst & Kulturmesse Wien „international art view vienna 2014“, in den Blumengärten Hirschstetten, Wien XXII,
            • „Die Magie des Tanzes“, Tanzschule          R.E.Svabek, Wien I,
            • „Royal Opera Arcade“ – Gallery, London,
            • „Galerie BÖHNER“ in Mannheim,
            • „MARZIART“, Galerie in Hamburg,
            • „Stilgalerie“, Wien I.,
            • „ART-SALON“ – Galerie ARTOPIA“ Wien IV.,
            • „Kunst zu Recht im Dritten“, Justiz-Zentrum. Wien Mitte, Wien III.,
            • und viele andere …….

Ihre bevorzugte Motive sind Landschaften und Stimmungsbilder. Farben und Formen fließen ineinander und werden in verschiedenen Materialien ausgedrückt. Diese spezielle Technik ist in allen Bildern anzutreffen. Dies wird sowohl in gegenständlicher als auch in abstrakter und experimenteller Malerlei ausgedrückt. Inspiration und Motivation holt sie sich auf ihren Malreisen.

Mag. Rosemarie Bolzer
1110 Wien, Schemmerlstraße 22
Telefon: 0699/10 23 88 74
E-Mail:   www.rosemarie.bolzer@gmx.at
Facebook: www.facebook.com/rosemarie40
   Home-Page: www.galeriestudio38.at/ROSEMARIE

Ben Hmida-Mairinger Verena

Verena Ben Hmida-Mairinger

geb. 1965 in Wien
Studium an der Akademie d. bild. Künste in Wien & Uni Wien
Schauspielausbildung, Lehramt
lebt und arbeitet als bildende Künstlerin und Autorin in Wien
vbhmairinger.com
v.bh-mairinger@aon.at

 

2012-2015: Entwicklung der Serie „welt.raum“:
Alles in Einem- Eines in Allem-
Mikrokosmos im Makrokosmos –  Makrokosmos im Mikrokosmos –
Mich beschäftigen die Zusammenhänge zwischen Lebewesen, Gegenständen und dem Raum, der Zeit und dem Weltall. Jeder kleinste Teil ist Teil des „ großen Ganzen“, – trägt somit die Information des großen Ganzen wiederum in sich –
Unterschiede und Widersprüchlichkeiten bedingen die Einheit und umgekehrt –
letztendlich ist alles miteinander verbunden-
So setze ich Menschen, Gegenstände, Ansichten mit dem Weltall in Beziehung – als Einladung zur Auseinandersetzung mit Räumen, Dimensionen und Sichtweisen in der Unendlichkeit der Möglichkeiten – – –
In der Bildgestaltung spielen Gegensätze wie Licht und Schatten, harte und weiche Konturen, ätherisch Schwebendes und feste Formen miteinander. Die Farbe Blau wird zum Symbol der Transzendenz.

Einzel,- und Gruppenausstellungen
Wie z.B : 2015: Bezirksmuseum Meidling * “Haus Wittgenstein“ * 2014: Wasserturm Favoriten * Brick – 5, 1150 Wien * Bergerhaus Gumpoldskirchen *2013: Galerie „Die Ausstellung“ * 2012: Einzel,-und Gruppenausstellung Kunstwerkstätte arteMix

Publikationen

Geschichten  und Texte:  Verena Ben Hmida – Mairinger in: Martina Friedl (Aktualisierung 2014): Funkelsteine 1 –  Lesebuch. Wien. 11.Auflage. Verlag E.DORNER. (S 72-73; S.79; S.84-85)
Verena Ben Hmida-Mairinger (2014): Leseförderung mit Rätselgeschichten. Wer, wie was war‘s? 3.-4. Schuljahr. Schweiz. 1.Auflage. SCHUBI Lernmedien AG. 64 S
Verena Ben Hmida-Mairinger (2015): Leseförderung mit Rätselgeschichten. Was ist wie, wo, wann passiert? 4.-6. Schuljahr. Schweiz. 1.Auflage. SCHUBI Lernmedien AG. 72

Werke: Acryl/ Mischtechnik auf Leinwand

Becker-Aschauer Andrea

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Kunst als Antriebskraft: „Mir gefällt es, wenn es immer weiter geht . . . und nicht aufhört“

Die Künstlerin Andrea Becker-Aschauer sucht stets nach dem Neuen in ihrer abstrakten expressiven Malerei, für deren Kreation sie auf verschiedene Techniken zurückgreift, die miteinander kombiniert werden. Eine hohe Experimentierfreudigkeit, Spontanität und pure Energie sind dabei Voraussetzung. Schicht für Schicht werden die Bilder angelegt und schaffen dadurch Tiefe, Raum und Dichte.
Farben, Formen und Strukturen geben den Ton an. Manchmal auch kombiniert mit verschiedensten Materialien, wie zB. Papier, Zeitungen, Sand aus aller Welt und Bitumen.
Inspirieren lässt sie sich unter Anderem von den Kunstschaffenden Martha Jungwirth, Michela Ghisetti, Gerhard Richter sowie Cy Twombly.

„Unmöglich“, sagte die Vernunft. „Versuch es!“, flüsterte der Traum

Ihrer Lebensphilosophie bleibt die Künstlerin treu, indem sie ihrer Experimentierfreudigkeit freien Lauf lässt und stets neue Techniken in ihren Kunstchaffensprozess integriert. Derzeit liegt ihr Interessensfokus beim Druck, den sie in ihre Bilder integrieren möchte, ebenso experimentiert sie mit MixedMedia und Collagen. Die menschliche Figur ist auch immer ein Thema, sowie Farbe, Farbklang und Komposition.

Die antreibende Kraft hinter ihrem künstlerischen Prozess ist die Spannung, Kunst zu entdecken, denn diese führt täglich zu neuen Ideen und Inspirationen. „Mir gefällt es, wenn es immer weiter geht . . . und nicht aufhört.“
Dabei ist insbesondere der Betrachter als aktives Element in das Kunstwerk mit eingebunden, denn um es mit Picassos Worten zu formulieren:

„Ein Bild hat nur Leben durch den, der es betrachtet.“

www.becker-aschauer.at

Andrea Becker-Aschauer ist WienerIn, sie lebt und arbeitet in Wien. Die ausgebildete Marketingfachfrau hatte immer schon Interesse und Freude an gestalterischen Aufgaben.

Auf ihrem künstlerischen Weg besuchte sie zahlreiche Seminare bei angesehen Dozenten in Österreich und Deutschland. Seit zehn Jahren setzt sie sich intensiv mit der Malerei auseinander. Schritt für Schritt erlernte sie eine Vielzahl von Techniken, die in ihren Bildern immer wieder zur Anwendung kommen.

Ihr Thema ist die abstrakte expressive Malerei in verschiedenen Techniken, die miteinander kombiniert werden. Eine hohe Experimentierfreudigkeit, Spontanität und pure Energie sind dabei Voraussetzung. Schicht für Schicht werden die Bilder angelegt und schaffen dadurch Tiefe, Raum und Dichte. Farben und Strukturen geben den Ton an, manchmal auch kombiniert mit verschiedensten Papiercollagen. Bei Malen erlebt man ein Wechselspiel zwischen intuitivem Handeln und analytischem Betrachten, zwischen Dynamik und Ruhe. Mittels Bildanalyse werden nach jedem Schritt auf der Leinwand spannungsreiche Kompositionen überlegt.

„Jedes Bild ist eine Reise und ein Abenteuer“ – sagt Andrea Becker-Aschauer.

Kontakt: www.becker-aschauer.at
Mobil: +43 6645053283

Mobil: +43 6645053283

Bartok Ladi

1956               geboren in Spittal a.d. Drau/Kärnten

1971-75         Höhere Bundeslehranstalt für Grafik-Design, Graz-Ortweinschule

1975-76         Meisterklasse: Höhere Graphische Lehranstalt, Wien-Leyserstraße

1977-87         Freiberuflicher Grafik-Designer

1987-98         Artdirector bei Werbeagentur Austria 3/TBWA

1999               Gründung studio bartok, Wien      www.bartok.at  

 

Arbeiten:       Grafik-Design / Illustrationen / Malerei / Porträts / Objekte

Aquarell, Airbrush, Tempera, Acryl, Papier, Holz, verschiedene ausrangierte Industriematerialien, überarbeitet mit Elementen aus Grafik und Illustration

ist die Mischtechnik, die Ladi Bartok für die Gestaltung seiner Bilder und

Objekte verwendet. Die handwerkliche Bandbreite geht dabei von der

klassischen Papier- und Bleistiftarbeitsweise bis hin zur elektronisch-digitalen Gestaltung und Ausführung.

 

Diverse Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland.

 

Kontakt:

studio bartok, Neulinggasse 20, 1030 Wien

Tel: 01 / 714 83 67, office@bartok.at

www.bartok.at

Barghoud Ibrahim

Persönliche Daten:
Geburtsjahr: 1969
Nationalität: Syrien
Status: verheiratet
1160 Wien

Tel: 0043 6889922911
ibrahim831969@gmail.com

Ausbildung:

  • 2000 „Mohammed Fathi Kabbaoh“ Akademie der feinen Künste, Aleppo/Syrien.
  • 2002 Institut für Innendesign „Privet Institute“, Aleppo/Syrien.
  • 2011 Kunstakademie, Aleppo/Syrien.

Lehrerfahrung:

  • 1997 – 2012 Lehrstuhl im Arabischen Kulturzentrum / Malerei & Kalligrafie, Aleppo/Syrien.
  • 2008 – 2012 Lehrstuhl an „Mohammed Fathi Kabbaoh“ Akademie der feinen Künste, Aleppo/Syrien.

Auftragsarbeiten:

  • 2010 Design und Ausführung der Restauration der ‚Alten Mauer’ der Altstadt von Damaskus/Syrien.
  • 2010 Mauergestaltung & Aufbau des Kindergartens im Kloster „Mar Takla“, Damaskus/Syrien.

Ausstellungen: (Gruppen- und Soloausst.)

  • 1997 Aleppo Frühjahrsausstellung, Galerie „Tshreen“, Aleppo/Syrien.
  • 1999 Aleppo Frühjahrsausstellung, Galerie „Tshreen“, Aleppo/Syrien.
  • 1999 Forum Syrischer Künstler, 100 Künstler aus Syrien, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2005 Junge Kunst, Galerie des Kulturministeriums, Damaskus/Syrien.
  • 2006 Junge Kunst, Galerie des Kulturministeriums, Damaskus/Syrien.
  • 2006 Ausstellung der Modernen „Aleppo Hauptstadt der islamischen Kultur“, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2007 Aleppo Frühjahrsausstellung, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2007 Gemeinschaftsausstellung mit Ahmed Raed und Soliaman Hammoud, Aleppo/Syrien.
  • 2010 Ausstellung „Kleine Werke“, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2010 Sonderausstellung im Syrischen Kulturzentrum, Madrid/Spanien.
  • 2011 Ausstellung „Kleine Werke“, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2011 Aleppo Frühjahrsausstellung, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2012 Aleppo Frühjahrsausstellung, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 1997 – 2012 Teilnahme an allen staatlichen Ausstellungen in Syrien (Kulturministerium, Journalistenverband, Lehrerverband).
  • 2015 Einzelausstellung im Peace Museum, Wien.
  • 2015 Gruppenausstellung, Rearte Gallery, Wien.
  • 2015 Einzelausstellung, Albert Schweitzer Haus, Wien.
  • 2015 Gruppenausstellung, Rearte Gallery, Wien.

Weiteres:

  • Mitglied der Künstlervereinigung der feinen Künste, Aleppo/Syrien.
  • Seine Werke sind zu finden in Syrien, Libanon, Italien, Frankreich, Spanien, Österreich.
  • Derzeit lebt der Künstler in Wien/Österreich.

Carneiro Simone

Pink - Lila - Roter Druck - Simone Caneiro
schwarzweißer Druck - Simone Caneiro
Türkis-schwarze Streifen - Simone Caneiro
Portraitfoto Simone Caneiro beim Drucken

Artist CV

Simone Carneiro is a cross-media artist who combines and interweaves different working methods, media of expression and technologies including painting, video, collage, film, animation and installation, audiovisual performance, old and new printing techniques such as lithography, screen and 3D printing.

 

Education

2002 Academy of Fine Arts, Vienna. Class: Painting and graphics, Prof. Franz Graf.

 

Solo exhibitions

2019 Mayday – VIADUKT, Vienna

2018 Book Presentation – Vienna Art Institute, Vienna

2017 EXSCTA – Vienna Art Institute (curated by Synne Genzmer), Vienna

2016 Critters – Artbits Galerie, Vienna

2015 3D Missprints – UN Headquarters, Vienna

2010 Capitalism is Boring, V-Port, Museumsquartier, Vienna

 

Group exhibitions / Performances (selection)

2019 Behind the Paravent Privé, Vienna Art Week, Vienna

2019 Euphonia Night – Transformation, Vienna

2018 Parallel Vienna

2017 WELT KOMPAKT? (curated by Ursula Maria Probst), Q21, Museumsquartier, Vienna

2017 Dollhouse of a Poem (curated by Kerstin von Gabain und Nino Nino Sakandelidze), Vienna

2017 Art Under Europe´s Transformation (curated by Roland Schöny), seeLab, Vienna

2017 L>FiS T(LostandFoundinSeaTown), (curated by KT Zakravsky/ZAK RAY,), SeeStadt Vienna

2017 In der Kubatur des Kabinets (curated by Ursula Maria Probst), Fluc, Vienna

2011 The Revolution Will Be Televised (curated by Chilo Eribene), – IGB Kunst, Vienna

2009 Evolution Remixed (curated by Eva Fischer) – Künstlerhaus, Vienna

2008 Late at Tate: AV Social (curated by Eva Fischer) – Tate Liverpool, Liverpool

2008 Sound Frame (curated by Eva Fischer) – Künstlerhaus, Vienna

2006 Das Luftding – Museumsquartier Hof, Vienna

2005 Eletrobatucada – National Foundation of Arts, Brasilia

2005 Eu não gosto de rock prefiro jazz – National Theater, Brasilia

2005 A Bolha – Monumentalachse, Brasilia

2004 Anywhere – The Kitchen, New York

2003 Ich kenne keine bessere Welt – MAK-NITE, MAK, Vienna

2002 AV/Collisions – Steirischer Herbst, Graz

2001 Mellow Decay (curated by Fotis Germanos und Nikos Nikos Arvanitis) – MUMOK Bar, Vienna

2001 Converter Project I (curated by Franz Graf) – Semperdepot, Vienna

1998 Construction Sounds (kuratier von Franz Graf) – Museumsquartier, Vienna

 

Publications

2018 EXSCTA. On Technology and Abstraction. Hrsg. Simone Carneiro. Verlag für Moderne Kunst

2017 WELT KOMPAKT? Catalogue. Usrula Maria Probst, Q21, Museumsquartier, Vienna

2009 Evolution Remixed! Catalogue. Eva Fischer, Künstlerhaus, Cernin Verlag, Vienna

2007 sound:frame Katalog. Catalogue. Eva Fischer, Künstlerhaus, Cernin Verlag, Vienna

 

Residencies

2019 Artist in Residency at Viadukt Screen Prints

2015 Artist in Residency, seeLab, Vienna

2007 Artist in Residency, Experimental Television Centre, NY

2004 Artist in Residency, Experimental Television Centre, NY

Svoboda Rudolf

Ein Artikel über den Künstler von Katerina Teresidi:

Rudolf Svoboda – ein stilistisch ungebundener Künstler

1937 wurde Rudolf Svoboda in Wien geboren, wo er bis heute lebt und arbeitet.
Von hier aus partizipierte er an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, u.a. in Deutschland, Großbritannien, Japan, Italien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und den USA.

„Ich bin entschieden gegen jede Bindung an einen Stil“, formuliert der Künstler sein Statement.
Ebenso lehnt er es ab, sich bestimmte Einschränkungen in der Wahl seiner Materialien aufzuerlegen. Er arbeitet bevorzugt mit sogenannten „armen Materialien“, ganz im Sinne der „Arte povera“. In seinem Fall sind das Sand, Mörtel, Beton, Leim, Leinen, Leder, Papiermaché, Karton, Wellpappe, Holz, Stein, Zement, Dachpappe, wobei stets die sinnlich-haptischen Erlebnisse seiner Arbeiten in den Vordergrund treten.

Zwei große Fragestellungen beherrschen dabei sein Werk: der Themenkreis Eros, Begehren, Sinnlichkeit und Lebensfreude, deren Verkörperung für ihn das urweibliche Prinzip ist. Die Frau, die das Begehren weckt und das Leben versinnbildlicht, wird vom Künstler kontinuierlich in seinen Arbeiten geehrt.
Der andere Themenkreis ist sein politisch-soziales Engagement.

„Wer die Welt begriffen hat, muss sozial und politisch engagiert sein. Begreifen kommt von`  be – greifen´  – ernst das sinnlich-haptische Erlebnis macht den Menschen zum Verstehenden seiner dinglichen Welt und zum verständigen, dialogfähigen Mitmenschen“, äußert sich Svoboda.

Ausschnitte aus einem Text von Mag. Dr. Maria-Luise Leitner-Müllner

https://artemix.at/rudolf-svoboda/

Künstlerkollektiv arteMIX

Neben seiner künstlerischen Arbeit leitete Rudolf Svoboda zwanzig Jahre den „Kunstkreis 24“ und von 1996 bis 2006 verwaltete er gemeinsam mit Petra Sela die „Wort und Bild“ Galerie beim Universitätscampus.

2011 gründete Rudolf Svoboda die Kunstplattform arteMIX und legte damit den Grundstein für einen international besetzten Kunstverein.
Die Ideenträger und für die Realisierung der Projekte Verantwortlichen sind von Anfang an bis heute Verena Prandstätter und Rudolf Svoboda.
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, wie z.B. im historischen Wasserturm, im Haus Wittgenstein, im Palais Pallfy, im WUK, in der Galerie Lapidarium in Prag und auch in der Galerie „Der Kunstraum“ von Hubert Thurnhofer, zeigen die Vielseitigkeit von 42 KünstlerInnen.
Heute stellt arteMIX eine internationale Künstlergruppe aus Wien dar, die 2021 ihr 10-jähriges Bestehen feiert.

www.artemix.at

Rudolf Svoboda

 

geboren 1937 in Wien, lebt und arbeitet in Wien, tätig im Bereich Materialbilder, Malerei, Objekt-Kunst, Siebdruck und Design, Collagen.
Während anfangs die Beschäftigung mit dem Menschen das zentrale Thema seiner Arbeiten war, wandte er sich zunehmend „dem Abstrakten“ zu. Viele seiner Werke sind collagenhaft. Durch die Verwendung verschiedener Materialien – hier reicht die Palette von Leder, Karton, Holz, Metall, Sand, Gummi und Stoff bis zum Fell – dokumentiert er seine enorme Vielseitigkeit.
Entschieden gegen jede Bindung an einen Stil, entschied er sich für Lebendigkeit und Auseinandersetzung – er erkannte für sich die Kunst als Lebensprozess.
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit war ihm die Kommunikation mit anderen Künstlern wichtig.
Er leitete zwanzig Jahre das ATELIER 24, wo er durch rege Ausstellungstätigkeit eine Plattform für die Künstler schuf. 1995 gründete er den KUNSTKREIS 24 und leitete gemeinsam mit Petra Sela (Renate Niedermaier)  die WORT und BILD GALERIE im Universitätsviertel von Wien. Er ist Mitbegründer des Kunstkreis DIE WESPE. 2011 gründete er arteMIX in Wien und leitet bis heute gemeinsam mit Verena Prandstätter diese Kunstplattform, deren Obmann er ist.

 

Ausstellungstätigkeit:
Seit 1978 Einzel- und Gruppenausstellungen in Österreich und zahlreiche Ausstellungen im Ausland: Deutschland, Großbritannien, Japan, Italien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und den USA.
Eine Auswahl von Ausstellungen der letzten 10 Jahre in und um Wien:
Wasserschloss, Kottingbrunn
Bergerhaus, Gumpoldskirchen
Wort und Bild Galerie
Ägyptisches Kulturinstitut
Galerie time
Galerie DIE AUSSTELLUNG
lalish Theaterlabor
Volkshochschule
Polizeiakademie
Alte Zuckerlfabrik
kleine galerie
Kabelwerk
Artefakt
DER KUNSTRAUM
Haus Wittgenstein
Wasserturm Favoriten

Atelier: Gudrunstraße 117, 1100 Wien, Österreich, Mobil-Telefon: +43-69918257791

Aba Gerhard

Ein Artikel über den Künstler geschrieben von Katerina Teresidi:

Faszination der Asymmetrie

Gerhard Aba sieht nicht nur dorthin, wo andere den Blick abzuwenden suchen, der Kunstphotograph hebt das Ungewohnte und Ungesehene durch seine Arbeiten ins Mittelfeld der Aufmerksamkeit.
Der Träger der Ehrenmedaille für Wissenschaft und Kunst der österreichischen Albert Schweitzer-Gesellschaft, ehemaliger Presse- und Kriegsphotograph in Rumänien und im ehemaligen Jugoslawien, gelernter Porzellanmaler und jahrelanger Photograph im Österreischischen Museum für Angewandte Kunst (MAK) fand seinen Kulminationspunkt in der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Asymmetrie des menschlichen – insbesondere des weiblichen Körpers.

In seinen Arbeiten finden sich Frauen mit amputierten Gliedmaßen, manchmal verfremdet durch die Inszenierung bis hin zur Verwandlung in Statuen durch Verschmelzung mit den ihre Körper erweiternden Gegenständen. Andere Modelle überraschen durch ihre intime Nähe und Offenheit dem Betrachter gegenüber, welcher durch die unerwartete Offenbarung innerlich auf die Fragestellung nach diversen Arten der Ästhetik gestoßen wird.
Lange von ihm selbst nicht ins Licht gerückt, entstanden in einem Zeitraum von über zwei Jahrzehnten zahlreiche Fotos aus Shootings mit asymmetrischen Modellen. Ein markanter Schwerpunkt seiner photographischen Arbeit ist dem Themenbereich Fetischismus und Erotik gewidmet. Gerhard Aba möchte sein Schönheitsempfinden der besonderen Art mit all jenen teilen, die bereit sind, sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Sicht des Andersseins einzulassen.

Vertrauen als Basis der Erkenntnis

In seiner Arbeit konzentriert sich der Künstler nicht vordergründig auf die Abbildung des Sichtbaren. Hinter jeder Photographie steht eine persönliche Geschichte, eine individuelle Beziehung zum Modell, denn für das Gelingen des Werkes ist das zwischenmenschliche Vertrauen essenziell. Dieses Vertrauen spiegelt sich im authentischen und selbstbewussten Auftritt der Modelle in den Charakterphotographien des Künstlers wieder, in denen die Frauen sich mutig in ihrer Verletzlichkeit zeigen.

In seiner Fetisch-Photographie hingegen, die lange Zeit zu den Tabuthemen menschlicher Sexualität gehörten, zeigt sich deutlich mehr Distanz. Hier werden die Körper durch exotische Attribute verfremdet, eine aufwändige Kulisse wird konstruiert, um den Eindruck einer Parallelrealität zu erwecken, in welcher Gegenstände zum Leben erwachen, Masken zu sprechen beginnen und Körper zu Gegenständen transformiert werden – die Grenze zum Surrealen wird ausgetestet, wo der dunkle Eros seine Stränge zieht.

http://www.aba.rot.at/

E-mail : gerhard.aba@gmail.com

 

Gerhard Aba

1954 in Wien geboren,absolvierte eine Ausbildung als Glas und Porzellanmaler, Keramiker und Vergolder. Aba war Photo-Assistent bei Prof. Narbutt-Lieven und 10 Jahre Photograph im Österreichischen Museum für Angewandte Kunst (MAK). Er war als Kriegfotograf in Rumänien und in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens, als Pressephotograph und lange Zeit beim österreichischen Magazin „Wiener“ tätig, aber stets blieb er der künstlerischen Fotografie verhaftet. Ein Schwerpunkt seiner Photoartworks ist dem Thema „MAKEL“ gewidmet. Seit Jahren hält er das „ANDERSSEIN“ ikonisiert mit der Kamera fest, um es in unsere „Perfektionswelt“ zu spiegeln.

Gerhard Aba wurde mit zahlreichen Preisen für seine Photoartworks ausgezeichnet und konnte seine Werke weltweit in renommierten Galerien und Museen wie dem Leopold- Museum Wien ausstellen und auf Kunstmessen zb. ART-Beijing , ART-AUSTRIA und der BERLINER LISTE zeigen.

 

ZU SEINEN AUSSTELLUNGEN UND PROJEKTEN

Seit 1980 zahlreiche Ausstellungen im  In. und Ausland

1983 –  Beteiligung an der „ FOTOGRAFIE ´83 „

1998 –  Fetisch-Magie – des- Objekte ORF Treffpunkt Kultur

2001 –  PHOTOGRAPHIE – in Österreich

2002 –  Gründung der „ METAMORPHOSIS – GALLERY „

2005 – Filmprojekt zum Thema „Vom Charme des Makels“

2006 – „ KÖRPER, GESICHT & SEELE “ LEOPOLD-MUSEUM

2006 –  ORF 6.8.2006 die Dokumentation  „VOM CHARME DES MAKELS“

2007 –  Teilnahme  an der  „ART-BEIJING“   China

2007-   Teilnahme an der „ART-DAEGU“ Süd-Korea

2008 –   Ausstellung im „NARRENTURM“ Pathologisches Museum Wien

2008 –   Buch Präsentation „LOCKRUF DER ASYMMETRIE“ im LEOPOLD MUSEUM

2009    ART-AUSTRIA- vienna

2010 – Photoausstelung im „VILLON“

2010 – Film präsentation im LEOPOLD-MUSEUM

2010 – eyes on /  Monat der Photographie  „MAKEL LOS“2011  art-com gallery

2011 – „Gemischter Satz“ im Xi

2011 – Berlin „DAS ANTLITZ DES MENSCHEN“ AKG Gallery Berlin

2011 – Retz „ MECHANIK“ Gallery part of art

2011 – Berlin „GERHARD ABA & THOMAS NEMEC in BERLIN“

2011–Ausstellung „DRUCKFRISCH“ Werkstatt Künstlerische Lithographie BERLIN

2012 – Gallery ART – COM

                                                      usw.

Frau liegt mit roten Fäden in Kürbisfeld

Zorzi Stefania

Frau liegt mit roten Fäden in Kürbisfeld
schwarz-weiß, Frau von hinten läuft in Landschaft
Frau in weiß verschüttet rote Fäden in weißem Raum

Über das Werk:


Die Kunst von Stefania Zorzi konzentriert sich auf die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Körper, Raum und Materie. Ihre Werke sind Einblicke in das Leben und die ständige Metamorphose des Selbst. Ihre Fotoarbeiten (meist mit Selbstauslöser) zeigen ein alltägliches Leben, das – anders interpretiert – zur Entdeckung der Einsamkeit und der Schwierigkeiten führt, die bei der Etablierung der eigenen Identität in der heutigen Zeit auftreten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verhältnis von Mensch und Raum, sei es künstlich oder natürlich, und die Art und Weise, wie sehr jede unserer Erfahrungen und Taten unser gesamtes Umfeld durch Energie und Objekte markieren.
Darüber hinaus arbeitet sie an mehreren Projekten (Video, Boxes, Objekten, etc.), in denen Menschen aus allen Bereichen des Lebens im Mittelpunkt stehen. Identität und Kommunikation bleiben dabei aber stets das Hauptthema.

Zorzis Werke sind Fragmente des Lebens, die all unsere Aufmerksamkeit und Analysen herausfordern. Sie ziehen uns in eine Welt der Ereignisse und intimen Bekenntnisse hinein, die das Band zwischen Kunst und Leben noch stärker macht.

Vita

Geboren am 4. April 1985 in Gavardo (BS, Italien); lebt und arbeitet derzeit im westlichen Weinviertel (NÖ, Austria).

2010 absolvierte sie das Studium der Bildenden Kunst an der Akademie der Schönen Künste L.A.B.A. von Brescia. Zwischen 2008 und 2009 besuchte sie während des Erasmus-Programms die Facultad de Bellas Artes in Cuenca (Spanien).

Seither über 50 Ausstellungen (davon 15 Solo-Ausstellungen) in Brasilien, Deutschland, Italien, Polen, Serbien, Slowenien, Spanien, Frankreich, Ungarn und Österreich.

Ihre Arbeiten finden sich im Besitz zahlreicher europäischer Museen sowie in vielen Privatsammlungen.

Mitglied der Künstlervereine grenz/ART, Kulturvernetzung NÖ und KNH Vienna.

Kontakt

Studio: Abt Karl-Straße, 218 – A2041 Wullersdorf

E-Mail: stefania.zorzi1@virgilio.it

Website: stefaniazorzi1.wixsite.com/stefaniazorzi

Zenz Waltraud

  • Geboren in Wien
  • Mitwirkung bei der Künstlergruppe „Wissenschaftliche Sensation“ und „Monoton“ als Gitarristin, Performerin
  • Theater-, Performance- und Musikinszenierungen
  • Ausstellung: Stoffart
  • Gründung: Modedesign- und Nähatelier
  • Mitwirkung bei U4-Modeschauen
  • Werkstatt und Atelier für Textilgestaltung und Tapezierung
  • Freitag der 13. Intervention: “Schwarze Katze“
  • Gründungsbeteiligung: Gruppe BMW
  • Ausstellung: Kultur unter der Brücke 
  • Ausstellung: „Granatapfel“/Kärnten
  • Teilnahme an der performativen Intervention: „Sind  Sie ein barocker Mensch?“ / Karlsplatz
  • Gruppe BMW/Ausstellung: „Armut“ Schloss Porcia/Kärnten
  • Ausstellungsbeteiligung/Galerie am Bacherplatz
  • Gemeinschaftsausstellung „The end?…is just the beginning“ mit Michael Lebek
  • Ausstellungsbeteiligung „Venus was her name“- Kate Just/Krems
  • Gemeinschaftsausstellung „Strandgut“ mit Ulli Gaiswinkler
  • Landartprojekte : „Daina“
  • Laufende Projekte:  Dainas, Erdamulette, Fading Textiles

Wimmer Heidi

KURZBIOGRAPHIE

Heidelinde Wimmer 1967 geboren in Steyr OÖ, Studium der Psychologiein Wien. Auseinandersetzung mit dem Grundwerk C.G. Jung und Traumdeutung.

2007 Beginn der eigenen künstlerischen Arbeit.

Ölbilder im abstrakt figurativen Bereich werden geschaffen, bei denen sich die Atmosphäre unbewussten Lebens zeigt.

Das psychische Leben wird gestaltet in Form von traumhaften Ahnungsvermögen.

Wichtig ist die Schönheit der Farben und Formen.

Einzel- und Gruppenausstellungen in Wien.

Wasserszene in Venedig

Willmaser Heike

Wasserszene in Venedig
Bunter Hahn in der Sonne
Hausfassade Freundgasse
Hausdächer vor toskanischer Landschaft
Blick auf die Stadt
Künstlerin auf Wiese mit einem ihrer Bilder

Heike Willmasers bildnerischer Gedanke ist es zu malen,
was sie malen möchte, ohne sich an konventionelle Richtlinien zu halten.
Kubismus mit Mythik, Abstraktionsdrang mit Zügelung, Surrealismus
und seinen Ursprung zur Bildwelt der Kinder, Witz und Narretei.
All dies findet sich in ihren Werken.
Das Repertoire ihrer Malerei ist breit gefächert und schwer einzuordnen.
Hinschauen, sich in das Gesehene fallen lassen, aufsaugen,
was da Gestalt angenommen hat, sich dieser zärtlichen Expression nähern,
das Kunstwollen in das Eigene Wesen annehmen,
das ist der Schlüssel zum Verständnis der Werke
von Heike Willmaser.

Geboren am 09. April 1963 in Gera / Thüringen, wuchs sie in einer
Künstlerfamilie auf.
1981 Ausreise in die BRD, erlernte das Gewerbe der Siebdruckerei und Graphik.
Weitere Ausbildung in München und Passau.
Seit 1989 freischaffende Künstlerin. Wohnt und arbeitet hauptsächlich in Wien,
sonst ist sie „inkognito“
irgendwo auf der Suche nach Inspiration.

Im Jahr 2000 gestaltete Heike Willmaser ihren „Astrologiepfad“
der als dritter Teilabschnitt des „Walk of Art“
(Idee – Friedensreich Hundertwasser) die optische Verbindung vom
Hundertwasser – Haus zum Kunst – Haus – Wien bildet.

Ein weiteres Betätigungsfeld fand
Heike Willmaser als Autorin für Kindermärchen und
Illustratorin ihrer eigen Märchen/Erzählungen.
Ergänzend zu diesen Märchenthemen
betätigte sie sich auch selbst als Puppenspielerin
und kreierte spielbare sowie ungewöhnliche Marionettenpuppen.

Seit 1999 Mitglied des Kunstverbandes „Art – Forum“ Graz.
Seit Mai 2005 Mitglied des österreichischen- rumänischen Kulturinstitutes.
Bei zahlreichen Ausstellungen im In – und Ausland präsentiert sie
Erfolgreich ihre unverkennbaren und tiefsinnigen Werke.
2005 wurden drei Bilder für Sammlerbriefmarken
von der Post gedruckt und aufgelegt.

Wageneder Hannah-Antonia

Geboren in Ried im Innkreis – Oberösterreich,  lebe und arbeite in Wien.

 

Das Zeichnen, Malen und die Musik sind meine Wegbegleiter seit früher  Kindheit.

In der Malerei  sowie in der Musik geht es um Äußerungen und Manifestationen der menschlichen Seele.

Künstlerisches Schaffen ist für mich ein Akt  absoluter Konzentration –  im Hier und Jetzt,   mit dem Fluss des Lebens eins  sein.

Das Spiel mit den Farben ist mir von Bedeutung, Flächen und Räume entstehen, manchmal ziehen Linien Grenzen.

Das Werk entsteht während des Arbeitsprozesses- es entwickelt sich aus  sich selbst, 

geprägt von Emotion, Intuition und  Spontanität.

 

Meine Bildkompositionen spiegeln die Polarität meines  Wesens wieder:

leidenschaftlich , lebensfroh, voller Neugier – 

Sensibel,  nachdenklich und  suchend.

 

Während meiner Studienzeit  erweiterte ich meine Fähigkeiten und Techniken in Fortbildungsseminaren bei namhaften Künstlern  in den Bereichen: Ölmalerei, Graphik, Pastell, Aquarell,  Aktzeichnen und Acrylmalerei.

Seit 2008 leite ich  Workshops  in der humanisierten Arbeitsstätte  Unikat in der Josefstadt, 1080 Wien.

 

MALEREI UND MUSIK SIND FÜR MICH GRENZENLOSER

AUSDRUCK VON LEIDENSCHAFT, LUST  UND LEBENSFREUDE

Blonde Frau mit Fisch und Schuhen

Wachira Ezigbo Jacob

Blonde Frau mit Fisch und Schuhen
schwarze Frau mit Tisch und Weinglas, Formeln im Bild
Violinspielerin in gelb-rosa-schwarz
Ein Artikel über Jacob Wachira Ezigbo geschrieben von Katerina Teresidi:

Jacob Wachira Ezigbo kam 1975 in Mathare, einem Stadtteil von Nairobi in Kenia zur Welt, wo er seine Jugend mit Zeichnen und Malen verbrachte, was nicht leicht war, denn Stifte und Farben sind im Slum selten und kaum leistbar. Aus dem Kunstunterricht in der Jambhuri High School wurde er sogar rausgeschmissen als er sich die Malunterlagen von den Mitschülern und seinem Professor ausborgen wollte.

Heute kehrt er regelmäßig in seinen Heimatort zurück. Mit Stiften und Malunterlagen im Gepäck lässt er den Kindern im Slum jenen Kunstunterricht zuteil kommen, dessen Besuch ihm selbst einst so viel Mühe gekostet hatte. Eine gemeinsame Mahlzeit unterstützt dabei die positive Impulssetzung der kreativen Arbeit. Dank seinem Einsatz für die Kinder wurde ihm von einem Freund aus der Gemeinschaft der Igbo-Nigerianer der Beiname „Ezigbo“ verliehen, welchen er fortan in seinen Namen integriert – übersetzt heißt er „der Gute“.

Das Besondere in der eigenen Umgebung erkennen

„I grew up in a slum in the city of Nairobi, so seeing beauty in an environment that everyone else calls a wasteland, is a gift I appreciate.“

In seiner unmittelbaren Umgebung das Schöne zu sehen ist seine Gabe als Künstler, selbst wenn alle anderen nichts als Ödland darin erblicken – dieses Talent hat Jacob Wachira Ezigbo zur professionellen künstlerischen Laufbahn verholfen.
Nach seinem Abschluss der Grundschulen (primary and secondary school) studierte Ezigbo Grafik & Design an der polytechnischen Fachhochschule in Nairobi. 2002 gewann er den „The Best Artist Award“ in Kenia unter der Ruth-Hunt-Wood-Stiftung. Dadurch erhielt er 2006 die Chance, ein Semester in den USA an der University of Kentucky und dem Somerset Community College zu studieren und zu unterrichten. Ezigbos Studienaufenthalt und der rege Austausch mit Mitstudierenden und Professoren in den USA brachte ihm künstlerisch die Reifung und später auch den kommerziellen Durchbruch.
Neben der Malerei entdeckte Ezigbo in seiner späteren Entwicklung für seine künstlerische Arbeit die Medien Fotografie und Film, denen er sich während seiner Aufenthalte in Kenia bedient, um seine Heimat mit ihrer Geschichte zu thematisieren.
Zurzeit lebt und arbeitet er mit seiner Familie in den USA.

Homepage: https://soundcloud.com/jacob-wachira-ezigbo

Werdegang

Am 19. Oktober 1975 in Nairobi, Kenia, im Stadtteil Mathare, geboren.
Mathare ist ein Slum im Herzen der Großstadt mit über 200.000 Bewohnern. Hier verbringt er seine Kindheit und Jugend. Und malt.

Im Pass steht: Wachira Jacob Njoroge

Später nimmt Jacob den Namen „Ezigbo“ (das bedeutet „der Gute“) an. Diesen Beinamen erhält er von einem Freund aus der Gemeinschaft der Igbo-Nigerianer aus Dankbarkeit für seine Kunstarbeit mit den Kindern (Die Igbo sind eine afrikanische Ethnie von über 30 Mio. in Nigeria, die vor allem im von Savanne unterbrochenen Regenwald östlich des Niger-Unterlaufs lebt).

Seither unterzeichnet er all seine Werke mit: Jacob W. Ezigbo

Zeit seines Lebens beschäftigt sich Jacob mit „Zeichnen, Malen und später auch Fotografieren“. Seine Lieblingsthemen verewigt er anfangs in Form von bunten Graffitis an den Wänden der Slumhütten von Mathare. Nach Abschluss der Grundschulen (primary and secondary school) studierte Ezigbo Grafik & Design an der polytechnischen Fachhochschule in Nairobi.

Der Rausschmiss aus der Kunstklasse

Aber Jacob, das Kind aus dem Slum, kann sich Pinsel und Farbe nicht leisten und muss diese immer wieder bei anderen Studenten und Professoren ausborgen. Trotz seiner Begabung wird er nicht gefördert, sondern in der zweiten Klasse sogar aus dem Kunstunterricht der Jambhuri High School rausgeworfen – weil er die Farben nicht bezahlen kann.

Vom Hobby zur künstlerischen Perfektion

Eines Tages zahlt ihm ein Freund ein paar Shilling für eine kunstvoll bemalte Valentinskarte für seine Freundin. Jacob ergreift die Gelegenheit und verwendete den Rest des Papiers, um weitere Karten für junge Liebende zu bemalen. Er erkennt, dass er seine Malkunst auch zu Hause fortsetzen kann.

Heute verkaufen sich seine Bilder um bis zu 400.000,- KES (rund EUR 4.000,-).

1998 fasst er den Entschluss, hauptberuflich Künstler zu werden. Er tritt dem Verein Kuona bei. Hier wird eine gute Infrastruktur geboten: z.B. eine Bibliothek, bestückt mit Kunstbüchern aus aller Welt, drahtloser Internetzugang für die privilegierten mit Laptop, aber auch einige PC-Arbeitsplätze, Drucker, Scanner und Beamer.

2002 gewinnt Ezigbo den „The Best Artist Award“ in Kenia unter der Ruth-Hunt-Wood-Stiftung. Dadurch erhält er 2006 die Chance, ein Semester in den USA an der University of Kentucky und dem Somerset Community College zu studieren und zu unterrichten. Ezigbos Studienaufenthalt in den USA bringt ihm künstlerisch die Reifung und auch den kommerziellen Durchbruch. Er findet Unterstützung für seine Entwicklung als Künstler durch die Interaktionen mit amerikanischen Künstlern und den Kunstprofessoren der beiden Institutionen. Nach zahlreichen Gruppenausstellungen richtet er Einzelausstellung in der „John Tuska Gallery“ in Lexington, Kentucky aus.

www.instagram.com/jacob_wachira_ezigbo/

 

Vamusic Ilse

„In meiner Künstlernatur und in meinem Schaffen lege ich mich darauf fest, mich nicht festzulegen.“

Erst nach den Berufsjahren entdeckte sie ihre Liebe zu
Farbe, Pinsel und Leinwand. Als Künstlerin ist sie Autodidakt
und hat das Malen zu ihrer Leidenschaft gemacht.

Seit 2009 besucht Sie bei namhaften österreichischen, deutschen und schweizer Künstlern
Kurse, Workshops und Fortbildungen, hauptsächlich in der Kunstfabrik Wien, in der Akademie
Geras, Kreativ Sommer Mannersdorf u.a., wo sie interessante Einblicke in die Vielfalt
der verschiedenen Maltechniken, Farben und Materialien erhält.
Ilse Vamusic bevorzugt die abstrakte Acrylmalerei, wobei sie einige Schichten von Farben
übereinander legt und mit Spachtelmasse, Sand, Naturmaterialien u.v.m. experimentiert.
Flächen, Materialien, Farben und Linien harmonisieren auf geheimnisvolle Art und Weise,
lassen Ruhe und Kraft entstehen und schenken einen kurzen Moment des „Nicht-Denkens“
und des Vergessens von Zeit und Raum.
Sie malt ihre Bilder nicht im Bewusstsein vorher zu wissen, was nachher sein wird und
möchte sich daher in ihrer künstlerischen Arbeit keine Festlegung gestatten, da es sich um
einen kreativen Prozess handelt der sich teilweise selbst steuert.
Ihre Bilder sind ohne Titel, dem Betrachter bleibt es also überlassen, zu sehen was er sehen
und erkennen möchte. Sie lebt und malt in Mauerbach bei Wien.

Ausstellungen
Ordination Dr. Theodor Kraus, 1150 Wien
Medizinzentrum medicus, 1230 Wien
Steuerberatungskanzlei Mag. Walther Wawronek, 1060 Wien
Rechtsanwaltskanzlei Dr. Gruber & Partner, 1010 Wien
Imadec University, 1130 Wien
Kartausencafe, 3001 Mauerbach
Bilderfabrik Plank, 3001 Mauerbach
Vertrend Media Production, 1140 Wien

Ilse Vamusic | Mobil +43 664 6493186 | www.acryl-kunst.at | kontakt@acryl-kunst.at

Unger Regina

„Ich empfinde es als ein Glück, malen zu dürfen.“

 

Geboren im Jahre 1960, wohnhaft im schönen Marchfeld, verheiratet, zwei erwachsene Kinder.

Die Begeisterung für das Malen und die Beschäftigung mit Farben,  hat mich schon  in der  Kindheit  erfasst. Ich  habe mich in meinem Leben  bereits mit sehr vielen Techniken auseinandergesetzt, kontinuierlich weiterentwickelt und vertieft. Fast tägliche Hingabe der Kunst,  es wird Neues studiert und ausprobiert.

Durch das Experimentieren mit Farben, Materialien und verschiedenen Techniken,  entstehen dynamische Bilder in vielen Farbnuancen, in realistischer und abstrakter Malerei, die  je nach Stimmung, mit Pinsel oder Spachtel, in Acryl-, Öl-, Pastell-,  oder mit Aquarellfarben gemalt werden. Gerne lasse ich mich vom Facettenreichtum der Natur inspirieren.

Fließende Farben oder die impulsive Kraft des Pinselstriches – beides hat ihren eigenen Reiz.

Farben wirken auf unsere Seele und Sinne, sie beeinflussen unsere Gefühle.

Meine Bilder sollen Freude vermitteln und für den Betrachter eine Energiequelle sein.

 

Mein Motto: „Kunst entsteht im Auge des Betrachters……“ [Picasso]

 

Rege Ausstellungstätigkeit zu verschiedenen Anlässen

 

Kontakt:

www.unger-art.at

Taus Margit

Nach der Matura mit Schwerpunkt Zeichnen, studierte ich seit 1976 an der Kunstakademie bei Prof. Hessing, und nach dessen Abgang diplomierte ich 1982 bei Friedensreich Hundertwasser.
In den folgenden Jahren pendelte ich zwischen Wien und Florenz, wo ich ein Weinlokal mit Freunden führte.
Seit 1986 kombiniere ich meine künstlerische Tätigkeit mit einer Teilzeit-Lehrverpflichtung als Zeichenlehrerin an der Berufsschule für Friseure.
In den 1980er Jahren war ich Mitglied der Künstlervereinigung CULT. Wir stellten gemeinsam in Österreich, Ungarn, Spanien und den USA aus.
In den letzten drei Jahrzehnten arbeitete ich in Ateliers im Burgenland, in Wien und im Mühlviertel. Dort entstanden Zeichnungen, Malereien in Acryl, Skulpturen in Holz, Stein und Ton – immer beeinflusst von den regionalen Besonderheiten und Stimmungen.
Seit 2008 arbeite ich hauptsächlich an großformatigen Acrylbildern in meinem Atelier in Wien.

Teresidi Katerina

Abstrakt in blau
Eisberg im Wassewr
Berge in blau-weiß
Katerina Teresidi vor einem ihrer Bilder in blau

Born 1989, grown up in Russia, Greece, Switzerland and Austria, graduated from Art University Linz, Austria.

The paintings of Katharina Teresidi have been presented in austri­an and international exhibitions, the works remain in private and public collections.

 

Geboren 1989, aufgewachsen in Russland, Griechenland, Schweiz und Österreich. Absolventin der Kunstuniversität Linz.

Die Gemälde von Katharina Teresidi wurden in österreichischen und internationalen Ausstellungen präsentiert, ihre Arbeiten be­finden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen.

 

Projektauswahl:

XII Biennale Florence

Palais Dorotheum – Tierschutzhaus Vösendorf Förderung

Galerie Art Museum Batumi, Georgien

Kunstmuseum Lentos – Zusammenhalt

Galerie Schloss Parz – Renaissance und Reformation

 

weitere:

www.teresidi.at

 

Stripes Alex

Founded by Alexander Janda & Dr. Jon Griebler

R-Stripes als art-project beschäftigt sich mit der Metamorphose der eindimensionalen Linie in höherdimensionale Flächen oder Räume unter Einbeziehung informeller, figurativer oder gestaltender Strukturen.

Alexander Janda, geboren 1955, lebt und arbeitet in Wien.

Ausbildung:

1975-1979 Grafische Bundes Lehr- und Versuchsanstalt, Wien

Jon Griebler, geboren 1954, lebt und arbeitet in Graz.

Musikforschung, Musikexperimente, und –projekte Seit 2001 am Institut für Musikwissenschaft der Karl-Franzens-Universität, Graz

Seit 1980 zahlreiche öffentliche Ausstellungen und Projektbeteiligungen der beiden Künstler

www.r-stripes.com

Spiegl Martin

Modern Art Group – „Menschenwürde“
Projektbeschreibung:

Kollaboration von März bis November 2017 in Resonanz zur gleichlaufenden documenta 14.

Ausgangspunkt bildeten Porträtfotografien der Künstler, die sie im Rahmen einer Fotosession gemeinschaftlich erstellten. Davon wählten die Künstler je eines pro Person aus. Diese wurden in Format 75×100 cm auf Leinwand ausgearbeitet. Jeder Künstler überarbeitete seine Auswahl graphisch und malerisch. Ergebnis ist ein Choral von (Selbst-)Reflexionen über Abbild und Menschenwürde.



Lebensläufe:

Theresa Spiegl,

geboren am 4.7.1996, schloss im Juli 2013 mit einer Schwerpunktsetzung auf Bildnerische Erziehung die AHS Frauengasse in Baden ab. Schon während ihrer frühen Kindheit fand sie Gefallen an künstlerischem, musikalischem Ausdruck und stand schon im Kindesalter auf der Bühne des Stadttheaters in Baden. Sie schloss während ihrer Schulzeit zusätzlich Weiterbildungen in Gesang, Tanz und Schauspiel ab, unter anderem klassischen Gesang an der Sommeruniversität Mozardeum in Salzburg, sowie eine vierjährige Musicalausbildung unter der Leitung von Ramesh Nair. Seit 2013 studiert sie Soziologie an der Universität Wien, womit sie ihren gesellschafts-kritischen Blick schärfte. Mit diesem Projekt fand sie einen neuen Zugang zu Kunst, oder vielmehr die Kunst zu ihr.


Hermann Hindinger

lebt und arbeitet in Engelmannsbrunn, Wagram, Niederösterreich. Erfahren Sie mehr zur Person. www.hindinger.cc


Martin Spiegl

lebt und arbeitet in Ziersdorf, Schmidatal, Niederösterreich. Erfahren Sie mehr zur Person. www.spiegl.works

 

 

Slumkinderkunst

Ein Artikel über das Projekt geschrieben von Katerina Teresidi:

Der Verein „Watoto Wa Kwetu“ in Nairobi und der Kampf für eine bessere Zukunft mithilfe von Kunst

Der aus Mathare, einem Stadtteil von Nairobi in Kenia, stammende Künstler Jacob Wachira Ezigbo, über den wir im ersten Teil unserer Präsentation berichtet haben, hat es mit seiner Hingabe für die Kunst geschafft, aus dem Slum, wo er aufgewachsen ist, herauszukommen und lebt inzwischen als anerkannter Künstler mit seiner Familie in den USA.

Um mit den Kindern im Slum zu arbeiten hat Ezigbo vor Ort den Verein „Watoto Wa Kwetu“, aus dem Suaheli übersetzt „Kinder aus der Nachbarschaft“ gegründet, dessen Mitglieder seit seiner Abwesenheit die Arbeit und den Kunstunterricht mit den Kindern fortführen, darunter viele inzwischen erwachsene ehemalige Slumkinder, die ihren Weg ins Leben erfolgreich gemeistert haben und nun nachfolgenden Generationen dieselbe Hilfeleistung zukommen lassen wollen.

Die Vorbildfunktion Ezigbos, mithilfe der Kunst aus dem Slum heraus zu finden, hat sich durch die vielen nachfolgenden Lebensentscheidungen seiner Schützlinge zunehmend zu einer generationsübergreifenden Erfolgsgeschichte entwickelt. Um einen Einblick in die gemeisterten Lebenswege zahlreicher ehemaliger Slumkinder zu geben, werden an dieser Stelle einige Beispiele angeführt:

Peter Kamau beispielsweise ist ein Künstler geworden, der Musikvideos aufnimmt und Konzertauftritte verwirklicht, Haron Mbitu ist ein Bassist der Band Sarabi in Nairobi mit lokalen und internationalen Auftritten, die Brüder Kevin Otieno und Edwin Otieno studieren Medizin an der Kenyatta University, Dan Marige ist DJ und Fotograf geworden, Jimmy Kamau and Stephen Otieno spielen am Theater Nairobi und absolvieren ihre Auftritte in diversen lokalen TV-Serien.
Auch engagieren sich viele von ihnen im Verein Watoto Wa Kwetu, um nachfolgenden Generationen durch ihre eigenen Beispiele den Weg in die Selbstbestimmung zu zeigen.

Die Hauptaufgabe der Mitarbeiter von Watato Wa Kwetu besteht hauptsächlich in der Hilfe zur Selbsthilfe – die Kinder sollen erfahren, dass es ein Leben außerhalb der Wellblechstadt gibt, Selbstvertrauen gewinnen und ein Leben frei von Kriminalität und Drogen führen.
Bildung und Kreativität sind erstklassige Schutzschilder im Kampf gegen Kinderprostitution, Kriminalität und Drogen und im Kampf für eine bessere Zukunft der Kinder.

Unterstützung aus Österreich – SlumKinderKunst

Beeindruckt von der Arbeit Jacob Ezigbos haben Dr. Elmar Kuhn und der Redaktionsleiter des Kinder-Kurier (KiKu) Heinz Wagner beschlossen, die künstlerisch-soziale Arbeit des Kenianischen Vereins Watoto Wa Kwetu zu unterstützen.
Auch Dr. Regina Potocnik, die Erfahrungen mit Straßenkinderprojekten in Varanasi/Nordindien und in Kalkutta gemacht und in der Mutter Theresa Mission mitgearbeitet hat, wurde von der Idee SlumKinderKunst begeistert und begleitete als Juristin die Entstehung des Vereins.

Aus der gemeinsamen Vision heraus, dass gerade Slumkinder Ermutigung und Selbstbewusstsein brauchen, um zu überleben, wurde der Verein „SlumKinderKunst“ gegründet. Am 2. September 2009 wurde dieser vom Bundesministerium für Inneres unter der ZVR-Zahl: 781190795 offiziell registriert.
Dank der Unterstützung aus Österreich trägt sich das Kinderhilfsprojekt in Kenia inzwischen weitgehend selbstständig, da viele einheimische Spender ihr Interesse für das Vorhaben entdeckt und dessen Sinnhaftigkeit eingesehen haben.

Homepage des Vereins SlumKinderKunst: https://slumkinderkunst.com/story-of-kenia/

Kunst zu Recht Wien und die Fortsetzung der Hilfeleistungen

Die vielen Slumkinderkunstwerke, die in den Jahren der Arbeit der Vereine in Kenia entstanden sind, wurden im Bezirksgericht innere Stadt Wien, Marxergasse 1a, der Öffentlichkeit präsentiert. Künstlerisch betreut und ausgestattet wird dieses, sowie die Bezirksgerichte Josefstadt und Meidling von Kunst zu Recht Wien, deren Organisatorin, Frau Veronika Junger, bereits seit 11 Jahren erfolgreich Kunst und Justiz im gemeinsamen Dialog mit der Öffentlichkeit hält.

2019 erfuhr sie von dem österreichischen Hilfsprojekt „Bambakids – Wir für Kinder Kenias“, dessen Leitung der ehemalige Bürgermeister von Heidenreichstein, Johannes Pichler inne hat und welches sich für die schulische Ausbildung der Kinder in Bamba einsetzt. Angelehnt an die Erfolgsgeschichte der SlumKinderKunst in Kenia, beschlossen Kunst zu Recht Wien, Bambakids – Wir für Kinder Kenias in Heidenreichstein und Ezigbo gemeinsam die Slumkinderkunstwerke aus Kenia nun den Kindern in Bamba helfen zu lassen und so die bewegende Kraft der Kunst überregional zu entfalten.
Über das Projekt Bambakids – Wir für Kinder Kenias werden wir im dritten Teil unserer Präsentation berichten.

Bambakids – Wir für Kinder Kenias: www.bambakids.at

Wir für Kinder – Unterstützungsverein für soziale Einrichtungen

In den ersten beiden Teilen unserer dreiteiligen Präsentation haben wir die Möglichkeiten der Hilfeleistung von Kunst und Kultur für die Bedürftigen der globalen Familie – die Slumkinder in Nairobi – aufgezeigt. Im dritten Teil präsentieren wir den Verein „Wir für Kinder – Unterstützungsverein für soziale Einrichtungen“ (ZVR: 090732804), im Folgenden als „Wir für Kinder“ abgekürzt, der sich zum Ziel gesetzt hat, 30 Kindern und Jugendlichen der benachbarten Region Bamba den Schulbesuch zu ermöglichen. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Kunst und Kultur bildet dabei vorbildlich das Fundament positiver Entwicklungen und der Hilfe zur Selbsthilfe.

Der Verein „Wir für Kinder“ und seine Tätigkeit

Der Verein wurde 2013 vom Obmann Johann Pichler, der selbst mit einer Keniatin verheiratet ist, in Heidenreichstein ins Leben gerufen. Das Vereinsziel ist die Gewährleistung des Schulbesuches für 30 Kinder sehr armer Familien im Landesinneren in den Regionen Bamba und Vitengeni. Nach 7 Jahren erfolgreichen Einsatzes der Vereinsmitglieder, Helfer/innen, Paten und Patinnen, sowie internationaler Kunstschaffender zeigen sich vielfältige Früchte der Arbeit:
Von den 30 Jugendlichen besuchen derzeit elf die Primary School, fünfzehn sind in Secondary- oder Highschools in Internaten untergebracht. Drei Schüler/innen befinden sich in einem Trainingscenter zur Berufsausbildung. Besonders stolz sind die Vereinsmitglieder auf David, der die Begabtenschule in Lenana, Nairobi positiv abgeschlossen und mit einem Medizinstudium an der Universität in Nairobi begonnen hat.

Kooperationen, Patenschaften und Hilfe zur Selbsthilfe

Getragen wird das Projekt durch Mitgliedsbeiträge, Patenschaften von österreichischen Pateneltern, zahlreichen Events, Kinderveranstaltungen und Buffets. Seit 2020 hat sich der Künstler Jacob Wachira Ezigbo, über den wir im ersten Teil unserer Präsentationsreihe berichteten, einverstanden erklärt, die Slumkinderkunstwerke der Kinder aus dem benachbarten Slum in Nairobi für den Verein „Wir für Kinder“ bei „Kunst zu Recht Wien“ im Justizzentrum 1030 Wien, Marxergasse 1a, auszustellen. Die Unterstützung der Slumkinder Nairobis für die Kinder in Bamba wird möglich gemacht durch ihre inzwischen autonom funktionierende Selbstversorgung und Organisation dank dem anfänglichen Einsatz des einst für diesen Zweck gegründeten österreichischen Vereins „SlumKinderKunst“.

Namhafte Künstler/innen der Region unterstützen das Projekt durch ihre Benefizkonzerte. Mit dabei Laura Kamhuber, Gaby Stattler, Ulli Wigger, Susan Blake oder Zappa Bluespumpn Cermak, um nur einige zu nennen. Im Laufe der Umsetzung des Vereinsziels entstanden auch die Bamba-Hilfe, ein Beitrag zur medizinischen Versorgung, die Bambahall und das Projekt Dorfbrunnen.

Besonders stolz ist der Verein auf die Bambahall, deren Bau 2015 innerhalb eines Jahres fertiggestellt werden konnte. Die Kosten für die Errichtung des Dorfzentrums in Dzikunze (Vitengeni) ohne Wasser, Strom und Einrichtung betrugen € 15000,- und konnten durch Spenden und Einnahmen bei Benefizveranstaltungen aufgebracht werden. Das Gebäude bietet Raum für gesellschaftliche Zusammenkünfte der Dorfbevölkerung, Nachhilfeunterricht für Kinder, Vorträge zur Erwachsenenbildung und christliche Gottesdienste. Die feierliche Eröffnung fand am 1. Mai 2016 statt. Einige Pateneltern waren eigens zu diesem Zweck nach Kenia geflogen. Ein Folgeprojekt ist die Errichtung eines Brunnens im Projektgebiet und die Pacht eines Grundstücks, welche der Bevölkerung den Anbau von Ackerfrüchten ermöglichen soll.

„Wir für Kinder“ in Heidenreichstein

Bereits mehrmals nahm die Bambagruppe an der „Langen Nacht der Museen“ in Heidenreichstein teil und wurde dazu von der Vizebürgermeisterin, Frau Margit Weikartschläger eingeladen. International tätige Kunstschaffende wie Katerina Teresidi, Fadhil Hussein und Lucas Dinhof stellten ihre Werke im „Haus des Moores“ aus und erklärten sich bereit bei der Benefizveranstaltung jeweils ein Werk für eine Versteigerung zu Gunsten von „Wir für Kinder“ zur Verfügung zu stellen.
„Kunst zu Recht Wien“ und ihre Obfrau Veronika Junger unterstützen das Projekt und hoffen durch die damit verbundene Aufmerksamkeit die Hilfe zur Selbsthilfe in Bamba möglich zu machen.

http://www.bambakids.at/

Kunst zu Recht Wien bedankt sich für die Zurverfügungstellung detaillierter Informationen bei der Vizebürgermeisterin von Heidenreichstein, Frau Margit Weikartschläger.

www.slumkinderkunst.at

ist ein kleiner, österreichischer, gemeinnütziger Verein zur Förderung von Slumkindern in Nairobi/Kenia – ein ehrenamtliches Netzwerk, das Spenden sammelt und das Geld vollständig den Kindern zu Gute kommen lässt.

Direkt unterstützen wir den Verein Watoto Wa Kwetu, gegründet von Jacob Ezigbo, ehemaliger Slumbewohner von Mathare, dem größten Slum in Kenia, der es durch seine Kunst hinaus in die Welt geschafft hat und seither die Kleinen unterrichtet und mit eigenen Mitteln fördert.
Hilfe zur Selbsthilfe, so das Zauberwort.

Die Zwerge sollen erfahren, dass es ein Leben außerhalb der Wellblechstadt gibt, Selbstvertrauen gewinnen und ein Leben frei von Kriminalität und Drogen führen.

Bildung und Kreativität sind erstklassige Schutzschilder im Kampf gegen Kinderprostitution, Kriminalität und Drogen und im Kampf für eine bessere Zukunft der Slumkids.

SlumKinderKunst gibt Slumkindern eine Lebenschance.

Die Kids brauchen Hilfe – dazu braucht es aber IHR Engagement.

Schon mit 15 Euro im Monat schenken Sie 50 Slumkindern einen vollen Magen.

Mit Ihrem Beitrag schenken Sie Hoffnung, Würde, Kreativität und Hilfe zur Selbsthilfe.

Mit Events wie KUNST zu RECHT im Justizzentrum Wien Mitte am 24. Juni 2010 hoffen wir, neue UnterstützerInnen zu finden.
Der Erlös des Verkaufs der Bilder von Jacob Ezigbo kommt dem Slumkinder-Projekt in Nairobi zugute.

Schobert Alexis

Alexis Schobert – geboren in Zwettl – lebt und arbeitet in Wien.

 

Er malt abstrakt mit Acrylfarben auf Leinwand. Die Motive und Malzyklen entstehen bei der direkten emotionalen Umsetzung der Werke.

 

Die in der Tiefe seiner Seele entstehenden Bilder überträgt Alexis Schobert frei und doch mit gezielten Farbflächen und Betonungen auf die Leinwand. Die Seele scheint mit den teils pastosen Acrylfarben so perfekt miteinander verbunden zu sein, dass der großflächige Farbauftrag wie aus einem Guss erscheint.

 

Der Künstler selbst spricht von leuchtend-dunkler Farbgebung. Von Spannungspunkten, die erschaffen werden, indem sich glatte mit an gezielten Stellen aufgekratzten Zonen wechseln, an denen die Farben wie gepflügt erscheinen. Das Licht bricht sich dort in den Furchen und lässt das Bild leuchtend (pulsierend) erscheinen.

 

Lässt man sich als Betrachter auf seine leuchtend-dunkel scheinenden Werke ein, erkennt man eine abstrahierte Welt, die dem Alltag einen Spiegel vorhält. Die gespiegelte Realität löst den Alltag auf und schafft Freiräume, in denen der Betrachter nun mit dem Künstler in seine Empfindungswelt abtauchen kann, oder seinen eigenen Gefühlen nachgeht.

 

Der Künstler will fragend, fordernd und weisend die Sinne und Imaginationskraft der Betrachter schärfen. Durch seine spontane Malweise öffnet der Künstler neue Erfahrungswelten. Für den Künstler sind sie vorbestimmt, für den Betrachter erscheinen sie vielleicht nur zufällig.

 

Alexis hat an mehreren Ausstellungen und Kunstprojekten teilgenommen und ist Mitglied der Künstlergruppe El-Kordy in Wien.

Schar Rudolf

schar2

 

Rudolf Schar

www.le-rusch.at

kontakt@le-rusch.at

+43-660-1951888

 

Geboren 1951 in Mistelbach/Zaya, Niederösterreich, lebe seit 1956 in Wien.

Erste kreative Versuche vor allem mit Zeichnungen in den Jugendjahren.

Aus familiären und beruflichen Gründen verlegte ich danach meine

künstlerischen Ambitionen auf die Fotografie.

Seit 2006 habe ich, dank meiner Töchter,  wieder zur Malerei gefunden.

Ich arbeite in verschiedenen Techniken, bevorzuge das Aquarell und die Acrylmalerei, bin aber offen für jede Technik. Mein künstlerisches Bewusstsein ist geprägt von der Schönheit und Eigenheit und der naturalistischen Darstellung der Natur und des Menschen.

Unterricht bei verschiedenen internationalen Künstlern wie Tatyana Rybkina, Werner Maier, Engelbert  Rieger, Kristina Jurick, Erwin Kastner, Joseph Zbukvic,  Lev Kaplan, Igor Sava und Chien Chung Wei.

Ab 2009 Ausrichtung von Einzelausstellungen und Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen:

 

  • 2009   Cafe Liebhart, Wien
  • 2010   Weingut Oppelmayer, Göttlesbrunn, NÖ und Restaurant StraBa, Wien
  • 2011  Tunnel Vienna, Wien; Stadl in der Au, Wien; Contacta, Wien; Donauspital, Wien; Firmenveranstaltung Seitz, Schwechat; Piano, Krems, NÖ
  • 2012   Herrenausstatter Feistritzer, Wien-Stadlau; Stadl in der Au, Wien; Wienerwaldmuseum, Eichgraben, NÖ; ChillOut, Wien; Kulturhaus, St. Andrä-Wördern, NÖ
  • 2013   Cafe Schwarzenberg, Wien; Burg Plankenstein, NÖ; Donauspital, Wien
  • 2014   Herrenausstatter Feistritzer, Wien-Stadlau; Bezirksmuseum Donaustadt; ERHO-Immobilien, Wien-Stadlau; International Art View Vienna, Weihnachtsmarkt VKI, Wien
  • 2015   Gartenbaumuseum Donaustadt, Orangerie Kagran; Kulturhaus St.Andrä-Wördern;  Kurhaus „Zur Quelle“, Bad Schönau; Kulturdepot Deutsch Wagram; Gschamster Diener, Wien, Wasserturm, Wien; Cafe Schwarzenberg, Wien; Kulturherbst Eichgraben; VKI Wien
  • 2016   Kunsthandwerksmarkt Neunkirchen, Schloß Wilhelminenberg, Wien,
    Alt-Wiener Bund, Hofburg, Wien, Kurhaus „Zur Quelle“, Bad Schönau, NÖ, Kulturherbst Eichgraben, NÖ; Alte Schieberkammer, Wien, Gschamster Diener, Wien
  • 2017   Justizzentrum, Wien, Hotel Post, Wien; Foto Semrad, Wolkersdorf, NÖ; Jahresausstellung DAG, Schloß Naumburg, Deutschland; Top-Lokal, Wien; Wasserturm, Wien; Schloß Rothschild, Reichenau an der Rax, NÖ; LKH Oberpullendorf, Burgenland, Kunst.Lokal, Groß-Enzersdorf, NÖ, ART, Schloß Tribuswinkel NÖ, Alte Schieberkammer, Wien, Art-Hotel, Wien

 

Dauerausstellungen:      Bauernhof Zukaunig, Diex, Kärnten; Haus Tamariske-Sonnenhof, Wien; Haus Brigittenau, Wien, Wäschefee, Wien-Stadlau

 

Mitglied der Kulturvernetzung Niederösterreich

Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler

Mitglied der Deutschen Aquarell Gesellschaft

 

Die Welt ist voller Farben, man muss sie nur sehen!

Schablauer Roswitha

Roswitha Schablauer wurde in Bruck/Mur geboren und unterrichtete bis 2001 an der Handelsakademie Bruck/Mur.

Schon während ihrer beruflichen Laufbahn widmete sie sich intensiv der Bildenden Kunst. Seit 1996 Ausbildung in Malerei und Grafik bei namhaften Künstlern, in der Akademie Stift Geras und in der Kunstfabrik Wien.
Seit 2008 Aktzeichnen im Künstlerhaus Wien. Seit 2013 Mitglied der Freien Malgruppe Anton Kitzmüller.

Seit 2006 rege Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland sowie Teilnahme an zahlreichen Kunstmessen, vertreten durch internationale Galerien.
Seit 2009 im jährlich erscheinenden Kunstkatalog ARS ARTIS.

Marksteine ihrer Ausstellungstätigkeit waren:
2009 Teilnahme an der BIENNALE Internazionale dell’Arte Contemporanea in Florenz.
2011 und 2012 Teilnahme an der ART Innsbruck, Internationale Messe für Gegenwartskunst.
2013, 2014 Teilnahme an der ARTE Padova, Internationale Messe für Gegenwartskunst,
2014 Teilnahme an der ARTE Genova und an Giorni d’ARTE Carrara
Oktober 2015 ART SHOPPING im Carrousel du Louvre, Paris
November 2015 ARTE PADOVA.

Awards:
2014 PALM ART AWARD – Certificate of Excellence
2015 Certificate HIMMELBLAU Art Compass 2015
2015 ARTAVITA –Honorable Mention
2015 nominiert für International Art Award „il David di Gian Lorenzo Bernini“ von ACCADEMIA ITALIA IN ARTE NEL MONDO
2015 nominiert für INTERNATIONAL PRIZE LEONARDO DA VINCI – The Universal Artist

Roswitha Schablauer lebt und arbeitet in Kapfenberg und Wien.

 

Tel.:             0664 372 3360

E-Mail:          roswitha.schablauer@utanet.at

Homepage:    www.roswitha-schablauer.at

Salaun Barbara

Barbara Salaun, *1964 Wien, ist eine multimedial arbeitende Künstlerin, die verschiedene Arbeitsmethoden, Ausdrucksmedien und Technologien wie Malerei, traditionelle Drucktechnik/ Lithografie und Radierung, Video/ Augmented Reality kombiniert und miteinander verbindet.

Das künstlerische Oeuvre visualisiert und verbindet scheinbar gegensätzliche Herangehensweisen und Verfahren –

in stetiger Verwandlung und abstrahierter Bildersprache. Ihre neuesten Graphikserien widmen sich den Themen (Welt)Kulturerbestätten:

Alter Sommerpalast in Peking, Wien sowie Konfuziustempel, Friedhof und Residenz der Familie Kong in Qufu.

In ihrem künstlerischen Schaffen arbeitet sie stets in strukturierten Konzeptionen und komplexen Vernetzungen und wirkt als Bindeglied für nationale und internationale interdisziplinäre Kooperationen und ist als aktive Brückenbauerin insbesondere zwischen den Kulturen Österreichs und Chinas erfolgreich tätig. Ihre Ausstellungstätigkeit in Österreich führt sie mit Unterstützung der Galerie für zeitgenössische Kunst im Wiener Kunstverlag Wolfrum, ihre internationalen Ausstellungen in enger Kooperation mit dem Konfuziusinstitut an der Universität Wien sowie dem Österreichischen Kulturforum durch.

Ausstellungen (Auszug):

2020 Soloausstellung Digitale Kunstachse Österreich – China. Wissenschaft trifft Kunst an der TU Wien Bibliothek

2019 Teilnahme am “Sponsored Visitors Program” Hong Kong auf Einladung der Stadtregierung Hong Kong auf Vorschlag des Österreichischen Generalkonsulates Hong Kong

2019 Soloausstellung/Vortrag an der Freien Universität Berlin auf Einladung des Konfuziusinstitutes Berlin

2018 Einzelschau im Rahmen der Immersive Digital Culture Experience Exhibition, Beijing, durchgeführt vom THID

(Beijing Tsinghua Heritage Institute for Digitization)/Beijing und Digital Yuanming Technology Culture Co., Ltd.

2018 Ausstellung im Rahmen des 5th International Symposium on Cultural Heritage Conservation and Digitization

(CHCD)/THID, Beijing – “Re-member: Heritage Driven Economy” in Kooperation mit dem Österreichischen

Kulturforum Peking

2018 Soloausstellung im Rahmen des Internationalen Wissenschaftsforums “Welterbe“, Staatliche Universität

Novosibirsk

2018 Soloausstellung im Rahmen des Int. Symposiums am Konfuziusinstitut Hong Kong “Authenticity and

Representation – Case Studies on Yuanmingyuan and Others” in Kooperation mit dem Österreichischen Generalkonsulat Hongkong und dem KI Wien

2017 Einzelausstellung Albertina Wien im Rahmen des Galaabends anlässlich der Verleihung des österreichischen

Musiktheaterpreises, Eröffnungsredner: Dr. Andreas Kohl, Ao. Prof. Dr. Richard Trappl, KI Wien

2017 Einzelausstellung im Museum für chinesische Garten- und Landschaftsarchitektur Peking im Rahmen Garten-Expo, Schau „Seeing Yuanmingyuan“, Beijing Digital Yuanming Technology Culture Co., Ltd.

2016 Präsentation der Ausstellung im staatlichen Kulturministerium Peking im Rahmen der Gesamtausstellung

(„The Lost Garden“– Digital Interactive Exhibition of Yuanmingyuan, THID Beijing Tsinghua Heritage Institute

for Digitization)

2016 Ausstellungspräsentation im Rahmen der 10-Jahresfeier des Konfuziusinstitutes Wien an der Universität Wien

Universität Wien/Universität Hanban, China; Eröffnungsrede: Ao. Prof. Dr. Richard Trappl, KI Wien

2016 Einzelpräsentation/Vortrag 4th International Symposium on Cultural Heritage Conservation and Digitization

(CHCD 2016) „Re-Vive“ an der Tsinghua University Beijing, School of Architecture in Kooperation mit dem

Österreichischen Kulturform Peking

2016 Festakt 45 Jahre Diplomatische Beziehungen zwischen China und Österreich, Österreichische Botschaft in

Peking/Tsinghua University Beijing, School of Arts, Eröffnung: BR Mag. Arnold Obermayer, Österreichisches

Kulturforum Peking

2015 Erstpräsentation Weltmuseum Wien, Hofburg im Rahmen des „Confucius Institute Day 2015“, Eröffnungsrede:

Generalsekretärin Mag. Gabriele Eschig, Österreichische UNESCO Kommission

Ausstellungen/Auszug

 

2003   Sonderausstellung Michaelerkirche anlässlich der 800-Jahr-Feier
2004   Erzbischöfliches Dom- und Diözesanmuseum, „Jeder Tag“
            Kunstparadies Reichenau/Malerei
            Galerie Buch und Kunst
2005   Kunstparadies Reichenau/Graphik
            Galerie „corto e nero“, „Ton in Ton“
2006   Sommerrefektorium Michaelerkirche, Buchpräsentation  „Zeitzeugen berichten“
            Galerie Buch und Kunst
2007   Kulturverein Margareten aktiv, „Vernetzte Welten“
2008   Rumänisches Kulturinstitut Schloss Potzneusiedl
2009   Aviaticum – Flugmuseum Wr. Neustadt, „Die blaue Stunde“
2010   Ausstellung LC Ambassador
2011   Kleine Kapelle Franziskanerplatz Wien
2012   Galerie Buch und Kunst
2013   Tatort München
2014   Ein Fest für Kunst & Kultur Margareten

Kooperationen im Rahmen der Ausstellungstätigkeit/Auszug:

 

  • Darina Peeva die Peeva, Druckgraphik, Bulgarien
  • Katherina Wladigeroff, Piano, Bulgarien
  • Elena Misirkova, Piano, Mazedonien
  • Sibylle Kefer, Liedermacherin, Bad Goisern
  • Mag. Irene Egger, Autorin, Wien-Gosau
  • Geza Kovacs, Bildhauer, Rumänien

Rupp Claudia

abstrahierte Schale in braun, schwarz und beige
braun, schwarz und beige abstrakt
abstrahierte Schale in Rot, Rosa und Beige
Claudia Rupp  geboren 1963 in Kärnten, lebt und arbeitet in Wien; Malerin, Psychologin und Psychotherapeutin  Kontakt: Tel.: 0699/11430991            Email: c.rupp@aon.at Atelier: 1180 Wien,  Schopenhauerstaße 39/1/8 www.art-spot-vienna.at In meiner psychologisch-therapeutischen Arbeit steht die Kommunikation und Interaktion mit Menschen im Vordergrund, Immaterielles, Unstoffliches, Unangreifbares.  Künstlerische Betätigung, wie das Malen eines Bildes oder das Kreieren von Collagen, Montagen oder Objekten, stellt für mich einen Weg dar, mich sehr intensiv mit Materiellem, Stofflichem, Sichtbarem und Angreifbarem auseinanderzusetzen. Das fertige Werk bietet die Möglichkeit in einer ganz anderen, neuen Form mit der Umwelt zu kommunizieren, auf einer ganz anderen Ebene zu interagieren. Ein selbst erschaffenes Kunstwerk steht als persönliches Statement dem gesprochenen Wort nahezu diametral gegenüber und schafft, dennoch oder gerade deswegen, gänzlich neue Möglichkeiten mit Menschen in Dialog zu treten. In meinen Bildern und Objekten stehen oft Formen, manchmal Farbe und Farbkompositionen im Vordergrund, häufig geht es aber auch um Verborgenes, Tiefe, Oberflächen und Strukturen. Da ich selbst ein sehr taktiler und haptischer Mensch bin und gerne alles an-greife, um es zu be-greifen, arbeite ich sehr gerne nicht nur mit Farbe (meist Acryl) sondern häufig auch mit diversen anderen Materialien und Werkstoffen (Papier, Blech, Holz, Eisen, etc.) auf diversen Untergründen. Meine Inspiration hole ich mir auf Reisen (bevorzugt Süd- und Mittelamerika, zuletzt Hawaii) und in der Auseinandersetzung mit KünstlerkollegInnen. Aktivitäten/Ausstellungen 2018 Gruppenausstellung ‚Kunst zu Recht‘ im Justizzentrum Wien Mitte  2017 Gruppenausstellung ‚Streetart – Kunst am Zaun im Börsepark‘, 1010 Wien 2017 Teilnahme ‚Art Walk 18‘-Tag der offenen Ateliers im 18. Bezirk 2017 Teilnahme Auktion: ‚Artists of Artwalk for kunst.fest.währing‘, 1180 Wien 2016 Teilnahme ‚Weihnachtsausstellung‘ Kunstwerkstätte Ehweiner, 1160 Wien 2016 Einzelausstellung ‚Impressionen‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien 2016 Gruppenausstellung ‚8. Wiener Amateur-Kunstmesse‘ im Rathaus, 1010 Wien 2016 Gruppenausstellung ‚Streetart – Kunst am Zaun im Börsepark‘, 1010 Wien 2016 Einzelausstellung ‚Variationen‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien 2016 Teilnahme ‚Art Walk 18‘-Tag der offenen Ateliers im 18. Bezirk, 1180 Wien  2016 Gruppenausstellung ‚Akzente‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien 2016 Gruppenausstellung ‚3. Querschnitt‘ im Bezirksmuseum Währing, 1180 Wien 2016 Einzelausstellung ‚Impulse‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien

Abdulrahman Sahf

LEBENSLAUF

E-Mail: sahf.art2@gmail.com

Tel.: 0660 7830666

Geb. 1974 in Homs (Syrien)

BERUFLICHE ERFAHRUNGEN

1993 – 2018 Bildender Künstler

Mitglied der syrischen Föderation für Künstler

10 eigene Ausstellungen und viele Gemeinschaftsausstellungen in Syrien und Wien.
Ausstellungen mit „Write now“, UNHCR, Donauquartier und Caritas, im Atelier Giulio Clamngo, im Museumsquartier und der Karlskirche.
2017: Ausstellung „Briefmarken des Krieges“, Feldversuch, 1010 Wien

International art view Vienna, Kunstfabrik Stadlau, 1220 Wien

2018: International Face Art Sanrimo Italy

International Anime senza voice San Marino Italy

Bühnenbildner

Nationaltheater, Universitätstheater u. a., Homs, Syrien

Entwurf und Umsetzung von Bühnenbildern

2014 – 2015 Zeichenlehrer

Schule für Waisenkinder „Futur Road“, Gaziantep, Türkei

2008 – 2010 Kunstlehrer

Schule für autistische Kinder „Springcenter“, Homs, Syrien

Spezialisierung auf die Feinmotorik

2007 – 2008 Autor

Kunstzeitschrift „Shrefat al Sham“

Zeitung „Kolena Suryen“

Verfassung von gesellschaftskritischen Artikeln

2004 – 2006 Kinderbuchautor

Verlag „Dar el Arshad“, Homs, Syrien

Text und Illustration von 3 Kinderbüchern
Design von Büchercovern

1997 – 2002 Zeichenlehrer

Privatschule „Futur Kids“, Homs, Syrien

Erstellung von Unterrichtsplänen für den Kunstunterricht von 6 – 9 jährigen Kindern

AUSBILDUNG

2007 – 2008 Erziehung und Verhaltensmodifikation von autistischen Kindern

Internationale Organisation „Kareem El-Kheiry“, Homs, Syrien

1995 – 1997 Kunstausbildung

Institut für bildende Künste „Sobhi schuib“, Homs, Syrien

Schwerpunkt: Grafik und Malerei

1990 – 1995 Matura

Gymnasium „Alpharabi“, Homs, Syrien

Schwerpunkt: Sprachen

WEITERBILDUNG

Seit 08/2017 Deutschkurs B2+, bit Schulungscenter GmbH, 1230 Wien

06 – 07/2017 Kompetenzcheck – berufliche Integration, bfi, Wien

01 – 04/2017 Deutschkurs A1, A2, B1, ÖSD – Zertifikat, „You are welcome“, 1030 Wien

ZUSATZQUALIFIKATIONEN

Sprachen Deutsch B2

Englisch B1

Arabisch (Erstsprache)

EDV-Kenntnisse (sehr gut) Windows, MS-Office, Grafiksoftware (Photoshop)

Rumpf Johann

Geboren am 7.4.1950 in Wien

Erlernte Berufe:

Kunsttischler, künstl. Siebdruck, Malerei

 

1968-1972 Besuch der künstl. VHS unter Fr.

Prof. Matejka-Felden, Reo Martin Pedrazza,

Gotthard Fellerer, u.a.

1970-1974 Tätigkeit bei der Emailschmuckfirma

Frey Wille, künstl. Betreuung der Kinder beim Wiener Ferienspiel, Leitung von

Malkursen in ganz Wien.

1976 Gewerbeschein für künstl. Siebdruck, Mitglied der Berufsvereinigung Bildender

Künstler Österreichs, Gründung der Kunsthandwerks Firma Rumpf mit

Schwerpunkt Glasmalerei.

1977-1992 div. Ausstellungen im In- und Ausland, Wien, Salzburg, München

Frankfurt, New York, etc.

1992-1993 Bau des Kunsthauses Rumpf.

1992-2011 div. Ausstellungen zB. Wien, u. a. Kunsthaus Rumpf 1140 Wien,

Renault Währing 1180 Wien, Bank Austria 1080 u. 1170 Wien, Renaissance

Penta Vienna Hotel 1030 Wien, Cafe Schottenring 1010 Wien, WKO Wirtschaftskammer

Österreich 1040 Wien, Casino Wien 1010 Wien, Cafe Museum

1010 Wien, AKH Galerie 1090 Wien, Hotel Schloss Wilhelminenberg 1160

Wien, ORZ-Zentrum 1136 Wien, etc.

 

Der besondere Stil des Künstlers zeichnet sich vor allem durch den Farbenreichtum

aus. Das immer spannende Entdecken von neuen Farbvariationen

begeistert Johann Rumpf ständig. Ein Bild muss für ihn mehr als eine Abbildung

sein – ein gedanklich geführter Prozess, in Farben ausgedrückt. Seine Bilder

sollen ein Aufschrei gegen jene modernen Künstler sein, die vor lauter andauerndem

Reduzieren nur mehr einen Hauch von Nichts auf der Leinwand, dem

Kunstwerk, überlassen.

 

KUNSTHAUS RUMPF

1140 Wien, Mauerbachstraße 162

Tel/Fax 01/979 52 94 oder 0664/43 111 78

 

eMail: johann.rumpf@a1.net

www.johann-rumpf.at

 

Filme:

Interview von Insel-TV

Rössner Petra Maria

Im Staunen über die Schöpfung schöpferisch sein

Das Wunder der Schöpfung und der Natur zu erforschen, es im spielerisch-kreativen
Schaffen selbst zu erleben, und dann auch darüber zu kommunizieren – das sind die
Beweggründe für mein künstlerisches Schaffen.
Gerne oszilliere ich zwischen den Welten der sichtbaren Realität und meiner
Traumwelt. Wie das Ei und die Farbpigmente mischen sich dann auch diese beiden
Welten. Während des Malens wird so das Leben zum Märchen und das Märchen lebt.
Meine bevorzugte Maltechnik ist die Eitemperamalerei. Aus Ei, Wasser, Leinölfirnis,
Nelkenöl und Farbpigmenten mische ich mir meine Farben selbst. Mit dieser
Maltechnik können unterschiedliche Konsistenzen der Farbe erzeugt werden, von der
Durchsichtigkeit der Aquarellfarbe bis hin zur schweren Dichte einer Ölmalerei. Dies
ermöglicht es, Farbschichten unterschiedlicher Gewichtung übereinander zu legen
und so eine Tiefenwirkung im Bild zu erzeugen. Diese alte Maltechnik, die vor der
Ölmalerei vor allem für die Ikonenmalerei eingesetzt wurde, fasziniert aber vor allem
durch ihre außergewöhnliche Leuchtkraft und den seidenmatten Glanz der Farben.

Kontakt:
Tel: 0699 884 99 129
Email: p.roessner@aon.at
Web: www.petra-maria-roessner.at

Ausstellungen:
2003 Gemeinschaftsaustellung in den Blumengärten Hirschstetten
2004 “Poetische Protokolle” für “Spirit in Business”, Haus der Industrie
2004 Buchpräsentation “Anima Magna”, Dom- und Diözesanmusuem Wien
2005 “E = v.olution² ”, Kunststall Hatzenbach
2005 “SynEnergie!”, Technisches Büro Pippan
2006 Einrichtungshaus DOMUS
2006 Interaktives Blumenornament, Blumengärten Hirschstetten
2008 Gemeinschaftsausstellung „Wasserlichtung“, Alte Schieberkammer
2008 Praxis Dr. Andreas Braunsteiner
2009 Zahnarztordination Dr. Ilse Fürst
2010 „Das Gute Laune Bestiarium“, Therapiezentrum Gersthof
2013 „Fabula“, IIASA-Galerie Schloss Laxenburg (mit Paivi Vähälä)
2014 Niederösterreichische Tage des offenen Ateliers, Hatzenbach

stechender Blick mit einem großen und einem kleinen Auge

Reßler Judith

stechender Blick mit einem großen und einem kleinen Auge
Frühstückspancakes mit darüberrinnendem Ahornsirup
bunte Kuh, liegend, von hinten, sich umschauend
Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Intime Einblicke, private Augenblicke

Die gebürtige Grazer Künstlerin absolvierte ihr Studium der Malerei an der Universität für Angewandte Kunst in Wien unter der Leitung von Univ-Prof. Adolf Frohner. Dem Studium folgten zahlreiche Ausstellungen in der Steiermark und in Wien. In der Hauptstadt engagiert sie sich auch als Malerin und Kuratorin, illustriert Kinderbücher und zeichnet Animationsfilme. Nebenbei unterrichtet sie Ölmalerei und setzt in ihrem Atelier künstlerische Projektpräsentationen um.
Ihre Leidenschaft wird an ihrer Neugierde erkennbar – am Erforschen des eigenen und fremder Körper und der Visualisierung intimster Momente auf Leinwand. Gewohnte Alltagsszenen, Momente der Einsamkeit und Zweisamkeit finden ebenso ihren Ausdruck in Judith Reßlers Kunst, wie emotionale Zustände, welche die meisten Menschen bewusst oder unbewusst, doch meistens alleine durchleben. Sie beobachtet, entblößt und zeigt auf natürliche Art und Weise Situationen, welche die meisten Beobachter am liebsten verstecken würden.
Ihr prägnanter Duktus unterstreicht dabei das Volumen der dargestellten Körperwelten. Beim Betrachten Ihrer Arbeiten schlägt Frohners Einfluss des entblößten weiblichen Körpers durch, doch auch Maria Lassnigs schonungslose (Selbst)darstellungen kommen assoziativ in den Sinn.
Kritisch und selbstreflektiv taucht die Künstlerin in die sie umgebenden zwischenmenschlichen Welten ein und verewigt unsichtbare körperliche und geistige Zustände – die ganz persönlichen Geschichten und erzählt sie mit Öl auf Leinwand.

www.judithressler.at

Judith Reßler auf der Couch vor einem ihrer Werke

LEBENSLAUF – MAG.ART. JUDITH REßLER

 

www.judithressler.at

atelier@judithressler.at

0650 810 4813

Atelier: Zehetnergasse 22, 1140 Wien

 

1985 in Graz geboren

 

09-jetzt freischaffende Künstlerin

 

09 Diplom in Malerei “Eintauchen”

Betreuer: Univ-Prof.Mag.art. Gerhard Müller

 

05-09 Studium, Malerei an der Universität für Angewandte Kunst, Wien

Klasse: Univ-Prof.Mag.art. Johanna Kandl

 

03-05 Studium, Malerei an der Universität für Angewandte Kunst, Wien, Klasse: Univ-Prof. Adolf Frohner

 

03 Reifeprüfung abgelegt

 

95-03 Modellschule, Realgymnasium mit Schwerpunkt Bildnerischer Erziehung

 

WEITERES

 

Zahlreiche Ausstellungen in Wien und Steiermark,

„Immerbunt“ Kunst für Kinder, www.immerbunt.at

 

Illustration & Scribbles:

Icons, Logos, Figurenentwiklung für Spiele, Kinderbücher, Scribbles für Theater, Film & Werbung

Animationsfilme

Malen nach Zahlen für Firmen und private Feiern

Wandgemälde

 

Schon als Kind war die Malerei das Ausdrucksmedium für mich. Motiviert und unterstützt von meiner Familie besuchte ich eine Mittelschule mit Schwerpunkt Malerei. 2003 zog ich von Graz nach Wien um an der Universität für Angewandte Kunst, bei Adolfo Frohner und später bei Johanna Kandl, Malerei zu studieren.

Ich brauche die Malerei in meinem Leben. Etwas Neues zu erschaffen, einer weißen Leinwand eine Bedeutung zu geben, die Farben zu spüren und sich immer weiter zu entwickeln ist essentiell für mich.

Nach meinem Studium (2009) war es für mich klar als Künstlerin weiter zu arbeiten. Ich habe den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt um die Kunst 100% weiter verfolgen zu können. Ich fand mein erstes Atelier und organsierte dort Ausstellungen und Events. Selbst etwas auf die Beine zu stellen und meine Werke so zu präsentieren, so wie ich es mir vorstelle macht mir große Freude. Auch die Zusammenarbeit mit KünstlerkollegInnen ist mir wichtig und motiviert mich.

Neben der Malerei kam nach einigen Jahren auch immer mehr das Interesse an bewegten Bildern. So entstanden gezeichnete Kurzfilme. Der Fokus liegt aber nach wie vor in der Malerei. Seit 2018 gebe ich auch Malkurse in Ölmalerei, mein Wissen weiter zu geben macht mir viel Spaß.

Ich habe bei einigen Projekten und Ausstellungen in Wien , der Steiermark , Niederösterreich und London mitgewirkt. Seit 2018 bin ich in der Online Galerie ARTISTERY´S vertreten.

 

Ausstellungen:

 

 2020

KUNST ZU RECHT

Gemeinschaftsausstellung im Justizzentrum 1030 Wien

Konzept & Organisation: Veronika Junger

2019

DEIN SHIRT BEDRUCKT GEHÖRT VOL.2

Atelier Event

HALLO PENZING

Einzelausstellung im Atelier 1140 Wien

EINZELAUSSTELLUNG IN GRAZ

2018

KUNST IM PARK

Kunst Workshops in den Parks, 1050 Wien Konzept & Organisation: Veronika Junger

BAUZAUN

LIVE Painting – Street art

Frohnleiten, Steiermark Konzept & Organisation: Ulli Gollesch

ESCAPE ROOM

Raumgestaltung, Wandmalerei Niederösterreich mit Mag.art Lisi Schörghofer

20×110

Ausstellung mit Magdalena Wolf, Yppenplatz, Wien

DAS KLEINE FORMAT

Gruppenausstellung Galerie Morteveille, Wien

DER KÖRPER UND DAS BANALE

Einzelausstellung, Art Hotel Vienna, Wien

2017

KUNST ADVENTKALENDER, TÜR 17

zum Tag gegen Gewalt an SexarbeiterInnen, Interaktive Raumgestaltung

Kunstprojekt in der CREAU, Wien

HOFFNUNG UND ANDERE LÜGEN

Einzelausstellung, Yppenplatz, Wien

FJ GYM

Raumgestaltung eines Fitnessstudios, Wandmalerei in London mit Mag.art Lisi Schörghofer

THE VOID Vol. 2- Open Studios

Gemeinschaftsausstellung, Wien , Atelier Tautenhayngasse

2016

SUBTITLE – Was wir sollen und tun

Gemeinschaftsausstellung mit Martin Jung, Galerie Kandinsky, Wien

THE VOID – Open Studios

Gemeinschaftsausstellung, Wien , Atelier Tautenhayngasse

2015

Kitchenclub

Gemeinschaftsausstellung, Galerie 99, Wien

HALLO – Open Studios

Gemeinschaftsausstellung, Wien / Atelier Tautenhayngasse

BABA

Abschiedsausstellung im Atelier, Wien

KUNSTFRISCHMARKT

Projektbeteiligung, 1070 Wien

LIEBER GLEICHBERECHTIGT ALS SPÄTER

Einzelausstellung, Graz

14 TAGE IM ATELIER – Das Projekt

Einzelausstellung, Wien

2014

LEINWAND VS BUNDSTIFT

Gemeinschaftsausstellung mit Martin Jung

HERBSTBRUNCH. im Atelier

Gemeinschaftsausstellung mit Lisi Schörghofer

„LIVE“ Kunst & Musik im Atelier

Gemälde/Judith Reßer & Konzert/Herb Sinus

DER BRUNCH

Einzelausstellung / Atelierevent, Wien

2013

DEIN SHIRT BEDRUCKT GEHÖRT

Atelierevent , Wien

UNTEN OHNE Einzelausstellung, Wien

2012

Gruppenausstellung der online Galerie „Voya“

Palais Palffy, Wien

2011

DAS NARRENKASTL

Kunst im öffentlichen Raum Steiermark

WER IST JUDITH REßLER

Einzelausstellung, Wien

2010

WENN KÜHE BADEN GEHEN

Einzelausstellung, Steiermark, Murau

KUNST ZU RECHT

Gruppenausstellung , Wien

2009

EINTAUCHEN

Diplomausstellung , Wien

Ausstellungsbeteiligung in Graz und Wien

2008

PRIVAT

Einzelausstellung , Graz

Kunst Adventkalender am Wiener Rathaus, Fenster 10

2007

ZWISCHENSCHUB

Gemeinschaftsausstellung, Wien

2005

KUNST IM KELLER

Gemeinschaftssaustellung ,Wien

MALSTROM

Klassenausstellung der Klassen Malerei, Prof. Frohner und Prof. Herzig, Wien

GRENZGÄNGE

Gemeinschaftsausstellung, Wien

2004

Gruppenausstellung der Klasse für Malerei, Leitung Adolf Frohner, Wien

2003

MASQUES ET METAMORPHOSE

Gruppenausstellung, Frankreich

 

Reitner Bettina

Die  Künstlerin arbeitet grundsätzlich abstrakt mit Acryl und den verschiedensten Materialien: Kreiden, Steinmehle, Asche, Sand, Wachs, Beizen, Bitumen, Lacke, Kaffee, Moorlauge, Baumaterialien, Pigmenten, Tuschen, …  
Jedes dieser Materialien hat seinen eigenen Reiz für die Kunstschaffende, die haptische Bilder am Faszinierendsten findet.
Teilweise sind die Werke auf Holzkörper aufgezogen, auf Platten gefertigt, gerahmte Graupappen oder der Keilrahmen steht für sich, den jeweiligen Emotionen und Vorstellungen entsprechend.

Nach ihrem Ökologiestudium und ihrem wissenschaftlichem Werdegang, führte der Weg der Künstlerin 2013 zurück in den Kreativbereich. Es folgten einige technische Weiterbildungsseminare  bei verschiedensten Künstlern. Mit diesem technischen Rüstzeug setzt sie nun ihre Visionen, Stimmungen und Energien sichtbar um.

Ausstellungen / Workshop
2019 Landespolizeidirektion Linz

2019 Kunst zu Recht im Justizzentrum Wien Mitte, Marxergasse 1a, 1030 Wien 

2019 Workshop Kunst und Innovation am 16. Vienna Congress com·sult: Wiener Rathaus

2018-2019 Stadtsaal Hollabrunn

2018 Ausstellung beim Sommerfest der Österreichisch- Slowakischen Handelskammer, Schloss Budmerice

2018 Contemplor Galerie, Wien 1, Palais Esterházy

2018 Einzelausstellung Solid-Liquid: Das Spiel der Elemente (Chinazentrum Wien)

2018 Internationaler Kunstsalon Freiburg-Tiengen (DT)

2018 Workshop „Kunst und Innovation“ am 15. Vienna Congress com·sult; Wiener Rathaus

2017 Tage der offenen Ateliers

2017 Workshop „Kunst und Innovation“ am 14. Vienna Congress com·sult; Wiener Rathaus   https://comsult.create-connections.com/artistic-signature/

2016 Tage der offenen Ateliers

2016 Baumgartner Kulturtage

2015 Kunst im Tullner Raum (Minoriten Kloster Tulln)

Preise/Awards
2018 Kunstsalon art-stages Jury Award für Malerei

www.bettinareitner.at

www.facebook.com/BettinaReitner.eu

Rauch Anita

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Der Weg zum Selbst

Nach ihrem Dolmetschstudium und der Arbeit im eigenen Handelsunternehmen hat die Mutter von vier großartigen Kindern den malerischen Impulsen Wassily Kandinskys und den Lichtspielen Alfons Waldes ihr Herz geschenkt, woraufhin sie eine Ausbildung zur ganzheitlichen Kunsttherapeutin in Begleitung von zahlreichen Kunstkursen in Österreich, Deutschland und Italien, sowie Aufenthalten in Sommerakademien absolvierte.

Dank ihren vielfältigen Erfahrungen auf der Suche nach sich selbst hat die Künstlerin Anita Rauch in ihren Gemälden ihre ganz persönliche Balance zwischen Form und Farbe hergestellt. Den damit einhergehenden sinnlichen Zugang versucht sie nun als Kunsttherapeutin Anderen zu vermitteln.
In ihren haptischen Malereien stellt sie das Empfinden von Tiefe oder Leere dar, stellt das Gefühl von Freude her, lässt den Blick des Betrachters in unsichtbaren Meereswogen schaukeln oder am Ufer ihrer Seelenlandschaft wandern.
Mit ihren Arbeiten lädt sie den Betrachter in ihre eigene Welt ein, gibt den Blick frei auf ein zeitloses schöpferisches Dasein, welches unabhängig von Raum und Zeit zu existieren scheint, eigenständig und ungebunden. Malerei ist wie Meditation, ein Werkzeug zur Entdeckung dieser inneren kreativen Energien, die den Menschen immanent sind und nur darauf warten, heraus zu sprudeln, wenn man ihnen die Erlaubnis dafür erteilt, oder bereit ist, die inneren Blockaden loszulassen.

Sinnliche Kommunikation

Mit Bedacht arbeitet die Künstlerin bewusst mit ihren Emotionen und setzt verschiedene Materialien und Farben ein, um ihr Empfinden durch die sinnlichen Kombinationen präzise zu visualisieren. Das deutliche Wahrnehmen der inneren Prozesse im eigenen Selbst ist bei dieser Vorgangsweise essenziell und wegweisend. Erst ihre unverfälschte Wiedergabe macht einen sinnlichen Kommunikationsraum auf, der das Kunstobjekt als solches übersteigt und am Verstand vorbei, sich mit dem Unbewussten des Betrachters in direkte Verbindung setzen kann. Genau das ist auch das Ziel der Künstlerin: zu berühren.
Der Ansatz der ganzheitlichen Kunsttherapie ist es, alle Sinne anzusprechen, um mit ihrer Hilfe zur Selbsterkenntnis zu gelangen – in Anlehnung an diese Philosophie entwickelt sich die Künstlerin Anita Rauch beständig weiter, indem sie sich von ihren Visionen den Weg zum nächsten Werk weisen lässt.

www.anitarauch.com

Geboren und aufgewachsen in Wien, nach der Matura beginne ich ein Dolmetschstudium, heirate und  gründe  eine Familie mit 4 wunderbaren Kindern.  Ich arbeite in unserem Handelsunternehmen und versuche neben dem trockenen Beruf im Büro und der Großfamilie meine Kreativität zu entfalten.

So komme ich nach vielen Jahren zum Aquarellmalen. Auch wenn ich die Technik erlerne und ganz passable Bilder male, habe ich immer das Gefühl nur zu reproduzieren – meinen Bildern fehlt die Seele.

Bald entdecke ich, dass das Spiel mit der Farbe den größten Spaß macht und beginne andere Techniken  wie Acryl, Wachs, Rost und Pigmente auszuprobieren.

Besonders inspiriert bin ich von Alfons Walde und Wassily Kandinsky deren Technik des Reduzierens mich vom Gegenständlichen wegführt, bei August Macke und Max Weiler sind es vor allem die Farben, die mich ansprechen, die mich das Eigene entdecken lassen und mich an die eigene Umsetzung heranführen.

Viele Kunstkurse in Österreich,  Italien und Deutschland folgen und schließlich die Ausbildung zur ganzheitlichen Kunsttherapeutin an der Akademie für Kunsttherapie.

Immer mehr lasse ich Farben nach Stimmung kommen, immer größer wird die Lust  zu experimentieren. Einmal ist es die Sehnsucht nach Leichtigkeit, nach loslassen, zulassen oder finden, dann wieder nach überdecken und doch nicht  zudecken. So kann es sein, dass mein Bild von heute bald  in ganz anderer Stimmung übermalt wird. Die entstandene Patina deckt nur scheinbar zu, es bleibt die Ahnung von dem was war. Möglichkeiten für den Betrachter bleiben offen, eröffnen neue Wege, lassen erahnen und das Eigene wiederfinden.

Primus Regina

r e g i n a p r i m u s

ich bin autodidaktin und nach C.G. Jung -„werde, die du bist“- sehe auch ich meine künstlerische arbeit als prozess.

meine bilder sind meist farbenkräftig und abstrakt.
meine fotografien sind reisen nach innen und nach außen.

www.regina-primus.at
contact@regina-primus.at

p h o t o g r a p h y

Mit 18 jahren fand bereits die erste intensivere auseinandersetzung mit dem medium fotografie statt.
Jetzt befasse ich mich mit den möglichkeiten der digitalen fotografie und bildbearbeitung.
mein interesse gilt der verschiedenen sichtweisen. mein schwerpunkt liegt auf der verfremdung und der interpretation der „realität“.

e i n e k ü n s t l e r i s c h e v i t a

2016: fotografien, kunstprojekt
2015: fotografien, silber- u. goldschmiedearbeiten
2013 – 2014: fotografien, acryl, silber- u. goldschmiedarbeiten, künstlerInnengruppe plakARTiv
2011 – 2012: fotografien, acryl, silber- u. goldschmiedearbeiten
2009: dipl. mal- u. gestaltungstherapeutin, lehrauftrag „kreative techniken“ mgt-institut in linz
2008: linolschnitt, ölmalerei
2005: mal- u. kreativtrainerin
2002: gouage, acryl auf papier u. leinwand
1995: digitale bildbearbeitung, fotografie
1992: fotoentwicklung schwarzweiss
s e i t 1986: beschäftigung mit verschiedenen techniken u. materialien

v e r ö f f e n t l i c h u n g e n e x h i b i t i o n s

2014: austria trend hotel böck, brunn am gebirge; schloss tribuswinkel tribuswinkel,
2013: freihaus wien, badner trabrennbahn, 50 jahre kvhs wien, austria trend hotel böck, gruppenausstellungen
2009: dark-green gmbh, einzelausstellung mödling
2006: dark-green gmbh, logoimpressionen
2005: t-mobile: bring your art mitarbeitertag 1.platz
2003: weinettikett „hot lips“ weinbau heinrich unger, tadten austria

v o r 2000: veröffentlichungen von fotografien; fotoworkshops in sozialprojekten

Prandstätter Verena

Braun-Rot-Oranges Bild mit grünem Stoff

VERENA PRANDSTÄTTER

lebt und arbeitet in Wien.

Seit 1997 eigenes Atelier in Wien
Ausstellungen und Projekte im In- und Ausland

v.prandstaetter@gmail.com
M: ++43(0)699 106 35 781
www.artcultcomposition.at
www.verenaart.at

 

Farben, Stoffe, Bewegung, Kommunikation und interkultureller Austausch.
All das vereint Verena Prandstätter in ihren künstlerischen Projekten und Kunstobjekten.
Die in Wien ansässige Künstlerin gestaltet Objekte, die fast immer aus verschiedenen Materialien kombiniert werden. Dabei bestechen diese durch eine starke Farbigkeit und eine extreme Lebendigkeit in der Oberfläche.

Mit den Projekten „SoulConversation“ (gezeigt im MAK und MQ), und 
„Kunst verbindet“ zeigte Prandstätter ihre Affinität zum Sudan und Indien.

Grenzen überschreiten, aber auch eigene Grenzen erkennen, könnte als Motto zur Kunst von Verena Prandstätter stehen. Intuitives zulassen, aber nie unreflektiert stehen lassen – das ist ein anderer Leitsatz.

Dr. Michaela Preiner
Herausgeberin und Chefredakteurin / European Cultural News

Kurze Projektauswahl:
2015      „Faszination + Chaos“                   Der Kunstraum in den Ringstrassengalerien
Zdrahal-Prandstätter-Morawetz           Gemeinschaftsausstellung
„arteMIX“                                                         Haus Wittgenstein, Gemeinschaftsausstellung
2014      „Kunstfluss“                                         Wasserturm, arteMIX-Gemeinschaftsausstellung
2013      „3 x Vera“                                            Museum Hostupece und Bezirksmuseum Meidling
2011      „Bewegung im Stillstand“                      Performative Ausstellung in vier Bezirken – Wien
2007      „Soulconversation meets Sudan“           MQ – Wien, Kunst-Kulturprojekt
2004      „Soulconversation – die Show“             MAK – Säulenhalle – Wien, Kunst-Kulturprojekt

„Grenzüberschreitungen“
Die Serie „Grenzüberschreitungen“ ist aus dem Impuls heraus entstanden, verschiedene Materialien in einem Bildobjekt zu verbinden und trotzdem die Dreidimensionalität zu wahren.

Die Basisform wird von der Beschaffenheit und Struktur der Stoffe vorgegeben.
Im Trocknungsprozess  wird die Form bis hin zum fertigen Werk verändert. Erst dann kommuniziert das dreidimensionale Objekt mit der Leinwand. Farben gemalt, geschüttet oder auch geschriebenfungieren als verbindendes Glied und lassen wiederum neue Formen und Zeichen entstehen.

Phelan Tom

Tom Phelan ist ein renommierter irischer Druckgrafiker.

Nach Abschluss der Kunstakademie in Dublin und einem Meisterkurs in Florenz perfektionierte er seine Arbeit als Meisterdrucker im Graphic Studio Dublin, einer der besten Grafikwerkstätten der Welt, in dem er fünfzehn Jahre tätig und drei Jahre lang auch als Studio-Manager beschäftigt war. Dort kollaborierte er unter anderem mit namhaften Künstler wie A.R. Penck, Barry Flanaghan, John Latham, Louis Le Brocquy, Michael Farrell, Tony O’Malley und Felim Egan. Die Liste der Ausstellungen, an denen er teilnahm, reicht von Europa über Asien bis nach Nordamerika. Seine Werke wurden unter anderem in der irischen Nationalgalerie sowie in einer Sonderausstellung der Uffizien in Florenz gezeigt.

Als einem der führenden Meisterdrucker seiner Generation in Irland wurde dem Künstler kürzlich ein Kapitel im Buch „Ink Stained Hands, History of Irish Print Making and the Graphic Studio Dublin” (von Brian Lalor) gewidmet.

Der Künstler lebt seit zehn Jahren in Wien, wo er sein Können nun auch auf dem Bereich der Malerei demonstriert und seine eigene Grafikwerkstatt, Black Spot Press, eröffnet hat. Seit drei Jahren unterrichtet er auch an der Kunstschule Wien, wo er die Druckgrafikabteilung leitet.

www.tomphelan.eu

Paszner Conny

  • geb. 20. Juni 1969 in Wien, wohnhaft in Wien
  • Ausbildung an der päd. Akademie in Wien
  • Beginn der künstl. Tätigkeit: 1984
  • Technik: Tuschezeichnungen sowie Acrylbilder  

 

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen:

  • Club Linie 22 (10.Bezirk)
  • Vernissage im Rahmen der Simmeringer Festwochenveranstaltungen in der Bank Austria
  • Magistrat Simmering
  • Galerie Rosa Jochmann
  • Gasthof Meidl
  • Kunst und Kulinarium im 11. Bezirk
  • Vernissage im Rahmen der SPÖ Simmering
  • Kunsthandwerk in Simmering
  • Kunst und Kulinarium im 11. Bezirk
  • VHS Leberberg
  • „ Kunst des Sommer im Schloss“
  • Porsche Simmering
  • Vernissage in Wien 10 – Eröffnung einer Gesundheitspraxis
  • Oberbank-Filiale Wien Döbling
  • VHS Leberberg
  • Kittsee
  • Kunst zu Recht – zeitgenössische Kunst im Bezirksgericht Innere Stadt

 

Pander Heike

Motivation

Ich bin Künstlerin, Autorin und Ethnologin und dazu ein naturverbundener Mensch, der die Vielfalt auf dieser Erde liebt. Wann immer es mir möglich ist, tauche ich ein in die natürlichen Lebensräume von Elefanten, Löwen, Wölfen, Hasen und Co. Fasziniert lese und deute ich ihre Spuren auf meinen Wanderungen in der Wildnis ferner Länder, heimatlicher Landschaften oder Parks. Besonders die direkten Begegnungen berühren mich dabei tief. Ich befasse mich mit schwindenden Lebensräumen und dem Aussterben von Arten genauso wie mit Initiativen zu deren Erhalt. 

Wenn ich Tiere zeichne, kommt es mir nicht unbedingt darauf an, dass sie „schön“ aussehen oder anatomisch korrekt sind. Viel wichtiger ist mir der Ausdruck in ihren Augen – so dass mit dem Betrachter ein Blickkontakt entsteht. Das hilft mir beim Eintauchen in den „wilden“ oder „ursprünglichen“ Anteil in mir. Ich bewundere das Leben im Moment, die Ursprünglichkeit, in der Tiere leben – als existierten sie in einer anderen Welt und doch teilen wir ein und dieselbe. Dem bin ich „auf der Spur“. 

Über die Jahre habe ich ein besonderes Faible für Affenbrotbäume entwickelt. Seit mehr als 20 Jahren suche ich die Giganten in den Savannengebieten Afrikas auf. Dabei interessiert mich nicht nur deren Ökologie und Biologie sondern auch unterschiedliche Nutzungsformen. Mit Spannung verfolge ich, wie beispielsweise die Früchte des Baums derzeit die internationalen Märkte als Superfrüchte erobern. Ich züchte kleine Baobabs, betreibe eine Webseite mit Informationen zu den Bäumen und halte Vorträge über sie. 

Meine Reisen inspirieren mich zu meinen Fotografien und künstlerischen Arbeiten. Mit Pastellkreiden zeichne ich auf handgeschöpftem Papier, das ich aus Simbabwe importiere oder aus der Eifel beziehe. Seit einiger Zeit habe ich Radierung und Linolschnitt für mich entdeckt. Meine Arbeiten sind regelmäßig in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. 

Neben der künstlerischen Aufarbeitung meiner Eindrücke schreibe ich über verschiedene Themenbereiche, die unter anderem mit Natur und ihrem Schutz, Nachhaltigkeit, Entwicklungszusammenarbeit und Fairem Handel zu tun haben. Meine Veröffentlichungen erscheinen in verschiedenen Print- und Onlinemedien.

Künstlerischer Werdegang

1986 – 1989

Abitur Schwäbisch Gmünd, Ausbildung zur Fachgehilfin in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen, Heuchlingen, Ostalbkreis

Erste Zeichnungen und Aquarelle – autodidaktisch

1989 – 1990

Zwei Semester an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd mit den Schwerpunkten Kunst und Deutsch

1990 – 1996

Ethnologie, Kunstgeschichte, Psychologie an der Ruprecht Karls Universität, Heidelberg, Abschluss zur Magistra Artium

Von 1994 – 1996 Lehrauftrag: Fotografie als Methode und Dokumentationsmittel in der ethnologischen Forschung

1992 – 1993

Ethnologie, Fotografie: Stipendium an der University of Nebraska, Lincoln 

1997

Postgraduiertenstudiengang am Seminar für Ländliche Entwicklung, Humboldt Universität, Berlin

Planung und Umsetzung des Filmprojekts „Participatory and Integrated Development Approach (PIDEP), Kalomo Sambia

1998 – 2000

Arbeitsaufenthalt: Projektassistenz, Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, Malawi und Simbabwe

Zeichenunterricht und erste Gemeinschaftsausstellung in Harare

2000 – 2002

Gutachtertätigkeit für verschiedene Organisationen, Wien, Österreich

Künstlerische Volkshochschule, Wien: Kurse in Zeichnen, Malerei

2003 – 2013

Verschiedene Tätigkeiten im Arbeitsfeld der Entwicklungszusammenarbeit , Bonn (Deutscher Entwicklungsdienst, Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit),

Weiterentwicklung meiner künstlerischen Arbeit, Ausstellungen, Fotopräsentationen zu verschiedenen Anlässen

2010

Sabbatjahr: neunmonatige Motorradreise im südlichen Afrika (Südafrika, Namibia, Botswana, Sambia, Malawi, Mosambik, Simbabwe, Lesotho, Swaziland)

Projektziel: Fotografie von Wildtieren und Baobabs, Sammlung von Informationen, Mythen und Geschichten rund um Affenbrotbäume

Seit 2013

Tätigkeit als freischaffende Künstlerin und Autorin: Recherchereisen, Ausstellungen, Veröffentlichungen, Fotopräsentationen 

Seit 2014

Mitglied im Bundesverband für Bildende Künstlerinnen und Künstler, Bonn Rhein/Sieg

2014 – 2015

Weiterbildung Onlineredaktion (Mibeg Institut Köln)

Seit 2015

Wohnorte Bonn und Berlin

Seit 2016 

Mitglied im Berufsverband für Bildende Künstler*innen Berlin

Zusammenarbeit mit Peter Schulz-Leonhardt und Henry Ruck in der Werkstatt Künstlerische Lithografie Berlin, Schwerpunkt derzeit Radierung, Linolschnitt

Ausstellungen

Zeitraum

Thema

Ort

06-09/2018

„Druckfrisch“, Ausstellung von Druckgrafiken in der Werkstatt Künstlerische Lithografie, Ausstellungsbeteiligung

Berlin

06/2018

OpenAirGallery, Oberbaumbrücke, Kunstmarkt

Berlin

06/2018

Miniprint Kazanlak, Ausstellungsbeteiligung, Kazanlak

Bulgarien

05-07/2018

International Mini Print Biennal, Seacourt The Centre for Contemporary Printmaking, Ausstellungebeteiligung, Bangor

Nordirland

02-04/2018

„Das Erste Jahr“: Radierungen und Aquatinta in der Werkstatt Künstlerische Lithografie Berlin

Berlin

03-04/2017

Gemeinschaftsausstellung im Künstlerforum: „Nahe Bilder – Ferne Horizonte“ des BBK Bonn Rhein/Sieg (BBK) Zusammen mit dem Künstlerverband ZPAP Gliwice

Bonn

09/2015

Gemeinschaftsausstellung: „Grenzgänger“, Mitgliederausstellung des BBK Bonn Rhein/Sieg

Rheinbrohl

09-10/2015

Baobabs in der Gemeinschaftsausstellung: „Nahe Bilder – Ferne Horizonte“, „Bliskie widoki – Odlegle horyzonty“, Künstlerverband ZPAP Gliwice und BBK Bonn/Rhein-Sieg

Gleiwitz/Gliwice, 

Polen

05/2015

Gemeinschaftsausstellung: „Neue“, BBK Bonn/Rhein-Sieg

Remagen

09-10/2014

Gemeinschaftsausstellung: mit Marianne Lemmen, „Tierisch – das Wilde und die Nutzung“, Kunstverein Bad Godesberg

Bonn

09-11/2014

Einzelausstellung: „Baobabs“, Reisebüro Umfulana

Kürten

08/2014

Einzelausstellung: „Baobabs, Giganten der Savanne“, Flora, Botanischer Garten

Köln

04/2014

Gemeinschaftsausstellung: „Kunst ist eigensinnig“, Junges Forum Kunst

Siegburg

02/2014

Einzelausstellung: „Reisebekanntschaften“, Reisebüro Via Verde, Bad Godesberg

Bonn

10/2013 – 05/2014

Einzelausstellung: „Echte Schweine“, Museum Alexander Koenig

Bonn

02-11/2013

Einzelausstellung: „Reisebekanntschaften“, Zoo

Köln

10/2012 – 05/2013

Einzelausstellung: „Im Blick“, Museum Alexander Koenig

Bonn

09/2010 – 05/2011

Einzelausstellung: Praxisgemeinschaft Saal & Hellwig

Koblenz

08/2008

Einzelausstellung: „Im Blick“, Stadtbibliothek Bad Godesberg

Bonn

11/2006

Einzelausstellung: „Safari Portraits“, Stadtbibliothek Bad Godesberg

Bonn

05/2005

Gemeinschaftsausstellung: Künstler- und Kunsthandwerkermarkt

Bonn

11/2004

Gemeinschaftsausstellung: Schloss Hohenstadt, Ostalbkreis

Abtsgmünd-

Hohenstadt

11/2003

Gemeinschaftsausstellung: Schloss Hohenstadt, Ostalbkreis

Abtsgmünd-

Hohenstadt

11/2002

Gemeinschaftsausstellung: Mozartschloss Stuppach

Wien, Österreich

3/2002

Einzelausstellung: „Frösche in Dir und mir“, Zentrum für Energietherapie und EuGong

Wien, Österreich

1999

Gemeinschaftsausstellung – ohne Titel

Harare, Simbabwe

Oliveira Claudia

zwei Möwen über dem Wasser
Plantschendes Kind im Meer
zwei gelb leuchtende Tauben auf rosa-blau
rothaarige Frau vor pinkem Hintergrund

In Arbeit „Wenn ich einen Gegenstand male oder ein Tiere, ist es etwas ganz anderes, was ich zeigen möchte. Nicht die Sache oder das Tier an sich möchte ich darstellen. Eine Stimmung, ein Gefühl, ausgedrückt durch eine zusätzliche visuelle Ebene. Die möchte ich einfangen und wiedergeben. Ich möchte in meinen Bildern Momente darstellen. Momente der Freude, der Hoffnung oder der Einsamkeit. Ich interpretiere Augenblicke des Lebens wie ich sie sehe.“

  • geboren in Wien
  • studierte Kunstgeschichte an der Universität Wien
  • lernte Malerei, Grafik und Druckgrafik an Kunst VHS
  • Besuch an der PH Wien und Auslandssemester in Barcelona
  • Anstellung als Lehrerin
  • Malkurse bei Stefan Nuetzel, Judith Grosser, Anton Petz, etc.
  • Illusionsmalerei bei Beate Wagner
  • Ölmalerei bei Geraldine Blazejovsky
  • Illustrationsausbildung bei Illuskills
  • seit 2017 regelmäßige Ausstellungen
  • lebt und arbeitet in Wien

 

Ausstellungen:

2019

Kunst zu Recht, Wien

Highlight, Art Hotel, Wien

Ega Frauen Kunst Award, Wien

Künstlerhaus 1050, Wien

Gegengleich (gemeinsam mit Carina Edler) – Art Hotel, Wien

2018

Das hässliche Entlein – Art Hotel, Wien

Gruppenausstellung der Galerie KRAS, Wien

Momente (Einzelausstellung) – Art Hotel, Wien

Mein bestes Stück – Art Hotel, Wien

Mein Wieden – mein Wien, Bezirksamt Wieden, Wien

2017

Bezirksfestwochen, Bezirksamt Margareten, Wien

Witz, Gruppenausstellung des ip-Forum, Wien

 

CLAUDIA OLIVEIRA         –  KONTAKT                                      

Website:    www.claudiaoliveira.at/

Facebook:  www.facebook.com/claudiaoliveirawien

Instagram: www.instagram.com/claudia.oliveira.wien/

E-mail:        oliveira@gmx.at

Ofner Sigrid

Gigi . Sigrid Ofner

 sigridofner.at

 

Geboren in Wien, aufgewachsen in Mödling.

Seit 2016 Mitglied im Mödlinger Künstlerbund.

Malt und zeichnet meist mit Acrylfarben, aber auch mit Blei-, Graphit- und Buntstiften, Öl- und Pastellkreiden, Aquarell- und Gouachefarben.

Setzt sich in ihren Bildern mit Tieren, Menschen, Beziehungen, Gefühlen, Lebensumständen und dem daraus resultierenden Verhalten auseinander.

Ausstellungen:

  • Jahresausstellung des Mödlinger Künstlerbundes 2017

16. – 26. November 2017, Kunststation, 2340 Mödling

  • „Platz für alle“ im Rahmen der NÖ Tage der offenen Ateliers

14./15. Oktober 2017, Kunststation, 2340 Mödling

  •  „Kunst am Bach“ im Rahmen der Mödlinger Kulturtage 2017

9. September 2017, Bachpromenade, 2340 Mödling,

Enthüllung des Bildes „ecce animalia: Eidechse“ von Gigi . Sigrid Ofner

  • „Mödlinger Menschen miteinander“ im Rahmen der Mödlinger Kulturtage

9. September 2017, Kunststation, 2340 Mödling

  • „EINHEIT der VIELFALT“ Gemeinschaftsausstellung

7. April – 1. Mai 2017, Kunsthaus Laa im Bürgerspital, 2136 Laa/Thaya

  • Einzelausstellung im Rahmen der Veranstaltung „Gegen Gewalt an Frauen“

1. – 28. Dezember 2016, Galerie Sala Terrena, 2340 Mödling

  • Jahresausstellung des Mödlinger Künstlerbundes 2016

4. April – 1. Mai 2017, Kunststation, 2340 Mödling

  •  „EINSICHT“ Einzelausstellung

21. – 30. Oktober 2016, Kunststation, 2340 Mödling

Nemec Thomas

geboren 1958 in Wien, Auswanderung mit den Eltern nach Australien, 1965 Rückkehr nach Österreich

 

1977-86 nach abgeschlossener Kochlehre Besuch der Wiener Kunstschule

1998 Besuch der Meisterklasse Bildhauerei Gerda Fassel

1988 /90 /92 /94 Lehrtätigkeit an der Int.Sommerakademie Salzburg

Einzelausstellungen und Beteiligungen in Wien, Salzburg, Innsbruck,

Berlin, Brüssel, Skopje, Budapest, Lyon, Madrid, Paris, Tokio, New York

Kunstmessen Wien, Salzburg, Innsbruck, Bratislava

Druckgraphikmessen Madrid und Paris

Druckgraphikbiennalen Varna, Bulgarien, Bitola, Mazedonien

Zahlreiche Kataloge und Veröffentlichungen

Mo Moschner Sigrid

Bild in Gelb-Rot-schwarzgrau mit dem Schriftzug Liebe
3 Bilder in blau und grün im Liftraum

 
1050 Wien  ●  4050 Traun
Tel.  +43-676-9505 774
sigrid.mo.moschner@gmail.com
www.mo-art.at (relaunch coming soon)

 

Sigrid “MO” MOSCHNER

Zur Person

  • Österreichische Weltenbürgerin seit 03. Juli 1964
  • Betriebswirtin mit kreativer Ader -> Kunst ist mein Parallel-Leben

Abstrakte Arbeiten in Acryl & anderen Materialien / Mischtechnik

  • Acrylbilder abstrakt
  • Porträts in selbst entwickelter „MO-Sand-Struktur-Technik“
  • Körperstudien in selbst entwickelter „MO-Sand-Struktur-Technik“
  • MO-Design = Handgebundene Bücher, Kunstbillets, Weihnachtskarten, Geschenkboxen usw.
  • MO-PET-Club = Pflegeleichte Haustiere auf Folie und in Holzkörpern
  • MO-Fan-Club = Fächer der besonderen Art
  • Wandgestaltung im Innen- & Außenbereich
  • Acrylglas-Werke – auch mit„MO-Sand-Struktur-Technik“ für den Innen- & Außenbereich
  • Objekte in Acrylglas und anderen Materialien

 

Multimediales Kreativ-Training

Basis bzw. Ausbildung

Textil-künstlerische bzw. malerische Ausbildung zugunsten einer profaneren, d.h. betriebs-wirtschaftlichen Ausbildung hintangestellt – aber ganz ohne Ausbildung findet das künstlerische Schaffen allerdings nicht statt!
Das künstlerisch aktive Elternhaus hatte selbstverständlich viel Anteil an der Entwicklung.

Diverse Kurse in der Jugend und ein spezielles Malseminar auf der Insel Rab unter der Leitung von Prof. Otte (Salzburg), aber vor allem die intensive Auseinandersetzung mit moderner Malerei & Kunst haben außerdem ihre Spuren hinterlassen.

Entscheidende Entwicklungsschritte lassen sich vor allem durch Intensiv-Sommer-Workshops in den Jahren 2007 + 2008 + 2011 + 2013 im Piemont bei Prof. Erwin Gross (Professor an der Kunstuniversität Karlsruhe, D) erkennen.
Zudem erweitern diverse Kurse und Seminare (wie z.B: Alte Handwerkskunst Buchbinden, 2010; Aktzeichnen Akademie Geras, 2012) den Umgang mit Techniken und Materialien.

Ausbildung zur Multimedialen Kunst-Therapeutin in progress (2014 – 2016):
März 2015 :                  Abschluss 1. Stufe: Kreativ-Trainerin

Zusätzliche Aktivitäten:

  • Kunst andere:          Unterstützung anderer Künstler (in Organisation + Sponsoring)

                                    bescheidene eigene Sammlung

  • Kunst passiv:           genießen & immer Neues entdecken
  • Schauspiel:              Nicht unerwähnt bleiben sollte der Ausflug auf die Bühne:

                                    In der Eigenproduktion „What’s Up“ des Jahres 2002 des Theaters im
                                    GUGG in Braunau mimte MO eine „rasende Reporterin“.

Ausstellungen / Events

  • Private Vernissage zum eigenen Geburtstag 2006
  • Premieren-Vernissage 2007 in der Musikschule St. Martin im Innkreis unter dem Titel „Klangbilder zur Verschlungenen Geradlinigkeit“ mit der Big-Band des Musik-BORG Ried
  • Ausstellung 2007 im Lory Hof (Eventheuriger) in Wippenham/Innviertel
  • 2 MO-Bilder (je 70x90cm) zur Versteigerung bei der H+H Charity „Art & Rock“ 2007 in Grieskirchen/OÖ für SOS Kinderdorf im Mühlviertel
  • MO-Bild „Zeitwende“ (80x120cm) zur Versteigerung bei der H+H Charity „Emotion“ 2008 in Grieskirchen/OÖ für das Kumplgut in OÖ (Erlebnisferien für krebskranke Kinder)
  • ACS VIENNA Vernissage 2008 (jährlicher Firmen-Kundenevent mit Vernissage) gemeinsam mit Künstlerhaus-Mitglied Ernst Zdrahal
  • Vernissage/Präsentation unter dem Titel: „FEUER im HERZEN“ am Valentinstag 2009 im Schloss Mühldorf/OÖ (mit Galadinner)
  • ACS VIENNA Vernissage 2009 gemeinsam mit Hans Dietrich (neoDietrich231): Präsentation einer MO-Komponisten-Porträtserie
  • MO-Bild „Afrika.Augen.Blick“(60x80cm) zur Versteigerung = Spende für Tera-Vienna-Charity-Gala „Licht für Afrika“ im Casino Baden 19.11.2009
  • Tera Vienna Abend-Vernissage mit 5 weiteren Künstlerinnen im Fitness-Studio Femme in den Ringstraßengalerien Wien am 16.06.2011
  • Tera Vienna Ausstellung im Hotel Donauwalzer, Wien mit einer Künstlerkollegin – Vernissage am 15. September 2011
  • Galerie Spielraum, Kapellerfeld: „Outdoor-Präsentation“ im Rahmen der „NÖ-Tage der offenen Ateliers“ am 15. + 16. Oktober 2011: großes Acrylglas-Werk mit Installation im Freien
  • ACS VIENNA Vernissage 2011 Einzelausstellung: MO-SandStruktur-Porträts + -Körper + -Abstrakt plus „MO-Artworx“
  • FALK-ART Oster-Ausstellung „Das Ei – der etwas andere Ostermarkt“ in der Kellergasse in Falkenstein, NÖ mit einigen KünstlerkollegInnen – 31. März + 1. April 2012
  • Tera Vienna Ausstellung im Casino Baden mit einigen Künstlerkolleginnen – Vernissage am 10. Mai 2012
  • Make-A-Wish 15-Jahre-Jubiläumsgala in den Börsesälen, Wien am 28. April 2012 – Versteigerung eines MO-Porträts zugunsten von Make-A-Wish
  • Galerie Spielraum, Kapellerfeld: „Outdoor-Präsentation“ im Rahmen der „Sommer-Vernissage“ am 23. Juni 2012: großes Acrylglas-Werk, Poseidon & Amphitrite auf Acrylglas, MO-Blumensterne und Gartenkunst mit Installationen („MO-Artworx“) im Freien
  • Galerie Spielraum, Kapellerfeld: „Outdoor-Präsentation“ im Rahmen der „NÖ-Tage der offenen Ateliers“ am 13. + 14. Oktober 2012: Installationen im Freien plus „MO-Artworx“
  • WeihnachtsQuartier 2012 im MQ, Wien: Acrylglas-Werke „MO-Artworx“ beim DesignMarkt 30.11.-02.12.2012
  • Mal-Workshops: Einführung in die „MO“-Technik jeweils am 28. + 29.11.2012
  • Haschahof, 1100 Wien: MO-Geschenk-Ideen & „MO-Artworx“: Weihnachten 2012 + Ostern 2013
  • Galerie Zebralabor, Burggasse, Wien: „Tagträume 3“ (Gemeinschaftsausstellung): 13.06.2013
  • Galeriebeisl Kanderl, Kundmanngasse, Wien: zwei Gemeinschaftsausstellungen Frühjahr & Herbst 2014
  • Haschahof, 1100 Wien: MO-Geschenk-Ideen, MO-FANs & „MO-Artworx“: Ostern 2014
  • Künstlermärkte in Hernals: Kalvarienberg Ostern 2014; Montmartre Dornbach Juni 2014, Annenkirtag Juli 2014
  • ACS VIENNA Vernissage April 2014 Einzelausstellung: EINruck – ABdruck – AUSdruck = Architektur in Malerei umgesetzt: MO-Konzept-Arbeiten aus den Jahren 2008 – 2013 plus UNIVERSE & SCIENCE = abstrakte Arbeiten
  • PAINTING on the STREET: 8 KünstlerInnen gestalten 10m Leinwand im Rahmen des 1. Wiedner Hauptstraßen-Festes, August 2014
  • Schloss Wilhelminenberg: Gemeinschaftsausstellung September 2014: 2 Götter auf Arylglas
  • PARALLELAKTION im Kunstraum/RingstraßenGalerien, 1010 Wien: Gemeinschaftsausstellung im Oktober 2014 plus November 2014: MO-Portraits & MO-Bodies

 

Die Zielsetzung:
Die Malerei soll selbst Spaß machen – und der Betrachter soll Freude mit MO-Werken haben!

Getreu den Sprüchen zweier Künstler:
Paul Klee:
Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder – Kunst macht sichtbar.

Jörg Steiner:
Ein Bild ist nicht das, was es abbildet – es ist eine Wirklichkeit für sich ….

Molinski Lidia

Lidia Molinski, Mag. art.

 

01 ORF „Kunst-Stücke“, zeitwenden_zeit wenden, Visionen zum Jahr 2068, Projekt „Quidditas“; 03/04 Stipendium PREMIERE, Universität für angewandte Kunst in Wien; 09 Kunstpreis der Stadt Pöchlarn, Grafikerreich

Benefizauktionen: KunstPlatz Rotenturmstraße ORF„Licht ins Dunkel“, Dorotheum; Wiener Künstlersoiree zugunsten Europahaus Pulkau- Hotel Marriott; Mobiles Caritas Hospiz- Dorotheum, Wien; ORF Humanitarian Broadcasting(Licht ins Dunkel is calling); 09 Benefiz-Kunstauktion zugunsten des Vereins neunerHAUS – Domenig-Haus Galerie, Wien; 09 Benefizversteigerung für „Licht für die Welt“, Casino Baden, Österreich

 

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen

Kontakt:

www.lidiamolinski.com

lidia.molinski@yahoo.de

(00)4369919205548

Mayerhofer Norbert

Norbert Mayerhofer
Norbert Mayerhofer
Norbert Mayerhofer

Die Vielseitigkeit der Kunstschöpfung

Bildender Künstler, Maler, Graphiker, Autor, Gewinner des Wiener Kulturpreises.
Der vielseitige Kulturschöpfer Norbert Mayerhofer erlebt seine Jugend in den 50er Jahren des ökonomischen Wunders und wächst auf im Dritten Wiener Gemeindebezirk, sowie im familiären Zweitwohnsitz in Krems an der Donau.
Er ist der (m)-Teil der Künstlerassoziation „Freigeist m. p. h.“, in welcher er gemeinsam mit zwei weiteren Wiener Autoren, Harald Pesata (p) und Christian Hemelmayr (h) Lesungen in Mundart veranstaltet, welche Fröhlichkeit verbreiten, aber auch den unangenehmen Themen in der Gesellschaft nachgehen.

Seine Künstlerische Ausbildung erhält in den 60er Jahren einen Impuls im Privatunterricht bei Adolf Frohner, anschließend promoviert Mayerhofer beim Bildhauer Heribert Rath und setzt sein privates Studium Anfang der 70er Jahre in der Gamsburg Akademie bei Sepp Gamsjäger fort.

Als selbstständiger Kulturschaffender begründet er 2007 zusammen mit Micha Löhne die Kunstgruppe “ML | art”, die ihren Schwerpunkt auf konzeptuelle Kunst setzt. 2008 entdeckt er sein Interesse für die Radierung und traditionelle Reliefmalerei, sowie dreidimensionale Multi-Media-Arbeiten.

Von seinem derzeitigen Wohnsitz und Arbeitsplatz im Waldviertel aus nimmt er als freischaffender Künstler regelmäßig an Ausstellungen im In- und Ausland teil, deren Zahl heute bereits mehr als 150 Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa und den USA übersteigt.
Gleichzeitig ist er Mitglied der „Kunstraumarcade“, „grenzArt“, des „KNH-Kulturnetzwerks Hernals“, sowie der „Kulturvernetzung NÖ“.

In seinem Schaffensprozess beschäftigt sich der Künstler mit individiuellen Parallelrealitäten, die aus kryptischen Aussozialtionen heraus entstehen und logischen Gesetzen widersprechen. Aus diesem Grund wird seine Kunst oft als surreal bezeichnet, obwohl sie konzeptuellen Ursprungs ist. Die visualisierten Vorstellungen des Künstlers haben ein gemeinsames Ziel: die alltägliche Wahrnehmungsweise zu durchbrechen und die gewohnte Sicht der Dinge mithilfe eines reflexiven Prozesses zu ​hinterfragen, wobei das Kunstwerk den dialektischen Prozess auslöst.

Mayerhofer arbeitet in Serien, die parallel nebeneinander über Jahre hinweg vervollständigt werden. Manche davon sind beinahe realistisch, andere hingegen stark reduziert. Der Reiz des Kunstschaffens besteht dabei im Spiel mit verschiedenen Stilen.

https://mayerhoferart.wixsite.com/norbert-mayerhofer/about

Vita | About

 

Mag. Norbert Mayerhofer, Jahrgang 1952,

aufgewachsen in Wien und Krems/D., arbeitet in Wien und Wullersdorf.

 

1968-69: Privatschüler von Prof. Adolf Frohner. Förderung durch den Bildhauer und Grafiker Prof. Heribert Rath.

1970: Aufnahme an die Akademie der Bildenden Künste in Wien.

1972-74: Studium an der Famous Artists School. Portraitschule bei Prof. Sepp Gamsjäger.

1981: Preis des Kulturamtes der Stadt Wien. Zahlreiche Reiseskizzen.

Seit 2005 neben freier Grafik Schwerpunkt auf Acryl-Malerei.

Seit 2008 parallel dazu Arbeiten in Hoch- und Tiefdruck-Techniken.

Mehr als 150 Einzel- und Gruppenausstellungen in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn und US.

 

Seine Werke finden sich in Galerien, Museen und Privatsammlungen.

Mitglied der Künstler-Gruppe „ML | art“ und der Künstlervereine grenz/ART, kunstraumarcade und KNH.

Mag. Norbert Mayerhofer, Austrian contemporary artist, born in 1952, lives in Vienna and Lower Austria.

1968-69: Private studies with Prof. Adolf Frohner. Promoted by the sculpturer Prof. Heribert Rath.

1970: Admittance at Vienna Academy of Fine Arts. 1972-74: Studies at Famous Artists School.

1973: Studies of portrait-drawing at the Gamsburg Academy with Prof. Sepp Gamsjäger.

1981: 1st Price of The Cultural Board of the City of Vienna. Various art journeys. Since 2005 free graphic art-design with a main interest on acrylic paintings. 2007 co-founder of the art-group “ML | art” (in companionship with Micha Löhe) with the main target to produce conceptual artworks made by both members together (signed with “ML”).

Since 2008 re-awakened interests in etching and traditional relief-printing techniques.

More than 150 Solo- and Group-Exhibitions across Europe and US.

Artistic works in property of private and public art collections and museums.

Member of the art-clubs grenz/ART, kunstraumarcade und KNH.

 

Über das Werk About his artwork

Norbert Mayerhofer war von jeher in seinen Bildwelten fest mit beiden Beinen in der Realität seiner Träume verankert. Einer, der seine verschlungenen Gedankennetze und Assoziationen gern auch mit einem Augenzwinkern reflektiert. Die sichere Beherrschung seiner Darstellungstechniken macht sein oeuvre von modischen Richtungen unabhängig und lässt keine Berührungsängste vor Stilsprüngen aufkommen. Der aus Wien und Krems/Donau stammende Maler und Grafiker lässt sich in keine Schublade pressen. Seine eindringlichen Arbeiten berühren, egal, ob naturalistisch-gegenständlich oder figural-abstrahiert. Seine Fans und Sammler lieben die assoziativ-verwirrenden Anspielungen seiner narrationen ebenso, wie seine extrem reduzierten emotionalien.

Mayerhofer arbeitet in parallelen Zyklen, die sich über viele Jahre erstrecken.

Unbeirrt von gängigen Moden eines international überreizten Kunstmarktes unterwirft er seine unterschiedlichen Techniken der jeweiligen Aussage und nicht umgekehrt.

Was sein Gesamtwerk unverkennbar macht und eint, ist sein künstlerischer Anspruch, festgefahrene Sehgewohnheiten zu unterlaufen und dadurch individuelle Denk- und Verhaltensmuster erkennbar und bewusst zu machen. Ein Anspruch, den sein Publikum schätzt und der ihm in seiner fast 50- jährigen Künstlerkarriere schon lange Anerkennung und Auszeichnung gebracht hat.

In seinen Werken entwickelt Mayerhofer gerne eine narrative, oft provokante Bildsprache. Reale Gegenstände und Motive löst er bewusst aus ihrem logischen Zusammenhang und setzt sie zu scheinbar surrealen Geschichten neu zusammen. So entstehen faszinierende und charismatische Bilder mit oft beklemmender, stets aber stark emotionaler Aussage, wobei es um das Erkennen paralleler Wirklichkeiten geht. Verfremdung als adäquate Kunstform. Der Traum als dialektischer Prozess. Der Betrachter sieht sich unversehens als Begleiter dieser Gralssuche.

Mayerhofers artworks deal with various parallel universes and individual realities. Born out of cryptic associations they carry the viewers into emotional situations, in which logical laws don’t seem to exist.

That’s why somebody may call his art surreal even though it’s conceptual.

At second sight you can realize that all his imaginations have a main target:

to break through our all-day ways of sight and feelings and to reflect it.

The artwork as a dialectical process.

Mayerhofer works in several series, which are produced parallel over the years. Some of them are nearly realistic. Others are extremely reduced. He likes to play with different art-styles.

In spite of it his good style-feeling and perfection give autonomy to his opus and make it outstanding and easy to recognize.

 

 

Kontakt please contactMag. Norbert Mayerhofer

Atelier studio:

Abt Karl-Strasse 218

A-2041 Wullersdorf (Lower Austria)

Austria

Phone: 0043 / (0)699 / 125 98 120

E-Mail: mayerhofer.art@gmail.com

Web: https://mayerhoferart.wixsite.com/norbert-mayerhofer

https://www.grenzart.org/kuenstler.php?aid=62

https://service.kulturvernetzung.at/modules.php?name=Galerie&file=info&id=609

https://www.kulturnetz-hernals.at/index.php/mitglieder/bildende-kunst/norbert-mayerhofer/

 

Löhe Micha

Bild in rosarot und grau mit altem Foto und Bikini
Bild in blau und grau mit altem Foto und Badeanzug
Bild in rosa und grau mit altem Foto und Bikini

“Reduktion als Ausdrucksmittel von emotionalen Befindlichkeiten” …

 

Durch mein Interesse an Restaurierung arbeitete ich anfangs sehr genau, – es

bereitet mir auch heute noch Freude mich akribisch mit Details zu beschäftigen /

genau hinzusehen. Jedoch immer spannender wurden für mich Frage wie: “Wie

kann ich mich ausdrücken /eine Geschichte erzählen mit möglichst wenigen

Strichen?”

“Wie kann ich emotionale Befindlichkeiten vermitteln?”

Beruflich bin ich nun seit mehr als 19 Jahren als Grafikdesignerin tätig, was

sicherlich auch zur Entwicklung meines eigenen künstlerische Stils beigetragen hat.

Bevorzugte Techniken:

Einerseits grafisch auf Papier (Zeichnung oder in verschiedenen Drucktechniken)

Andererseits Acryl auf Leinwand (Spachteltechnik). Dabei verwende ich fast

ausschließlich Spachteln zum Auftragen der Farbe.

Stilbeschreibung:

immer grafisch, abstrahiert.

Beschäftigt sich im gesamten künstlerischen Werk vorwiegend mit „Umrissen“. die

Linien sind Spuren erlebter und erzählter Gefühlszustände. Die Titel sprechen eine

weitere Ebene zum Nachdenken an.

List Manfred

www.manfredlist.com

+43664 2863057

 manfredlist@gmx.at

Ich lebe und arbeite in Wien. Als visueller Künstler arbeite ich mit Acryl und gemischten Medien. Während ich im Laufe der Jahre mit verschiedenen Themen experimentiert habe, bleiben meine Arbeiten konstant in Technik und Stil. Wiederkehrende Bildmotive sind Maschinen und Fahrzeuge, sowie Musiker und Musikinstrumente. Als Maler habe ich mich dem Realismus gewidmet.

I am a visual artist living and working in Vienna. I work with acrylic and mixed media. While exploring various series of works over several years, my paintings reveal a consistent handling and individual style. Recurring themes are machines and vehicles, as well as musicians and music instruments. As an artist I have stayed true to 

Lettner Edith

Deutsch/ English/ Francais

EDITH LETTNER wurde 1964 in Linz geboren und nach der Matura wurde Wien zum Zentrum  ihrer Tätigkeit als freischaffende Musikerin und Malerin.

Seit 1983 machte sie zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland und Malerei-Performances mit Jazzmusikern. Als Saxophonistin ging sie bei Leo Wright, Manfred Balasch and Herwig Gradischnig in die Lehre und sie nahm Unterricht in Jazztheorie bei Uli Scherer.

Neben Jazz beschäftigt sie sich intensiv mit orientalischer und afrikanscher Musik und spielt das armenische Blasinstrument Duduk. 2005 gründete sie ihr eigenes Ensemble freemotion (jazz & more) und 2010 das Projekt African Jazz Spirit.

Sie arbeitet immer wieder mit MusikerInnen aus anderen Kulturen zusammen, was für sie eine wichtige Erweiterung ihres künstlerischen sowie ihres sozialen Horizonts bedeutet und dazu beiträgt, dass sie auch im Jazz einen sehr eigenständigen Stil entwickelt. Sie wirkte in zahlreichen Ensembles, live und bei CD- Aufnahmen mit.

Ihre Kompositionen wurden auf einigen CDs veröffentlicht und Edith Lettner komponierte auch Theater- und Filmmusik.

Sie hielt sich einige Male in Senegal auf, um mit einheimischen Musikern zu spielen, zu malen  und  ihre Bilder dort auszustellen. 2004 rief sie ein künstlerisches Sozialprojekt in der Schule eines Dorfes im Norden Senegals ins Leben.

 

EDITH LETTNER was born in Linz 1964. She has  lived and worked as free-lance musician and artist in Vienna since 1983. Edith has had numerous exhibitions in Austria and abroad and  has created performance, combining action painting, dance and jazz improvisation.

She studied saxophone with Leo Wright, Manfred Balasch and Herwig Gradischnig and has taken lessons in jazz theory with Uli Scherer.In addition to jazz she has gotten deeply involved in Oriental and African music  and she plays  the Armenian reed instrument duduk.

In 2005 she formed her own group  freemotion (jazz & more) and 2010 African Jazz Spirit.

Her constant work and exchanges with musicians  from  allover the world has inspired her immensly,  extended her horizons  as an artist and an human being as well. Thus she developed a very unique style of jazz improvisation and composition. She has played  with many groups live and on recordings. Her compostions have been published on several CDs. Edith has also composed music for movies and theater.

She has gone  to Senegal several times to play with local musicians, to paint  and to exhibit her  art. In 2004 she initiated an art- project to help support a school in a village in Northern Senegal.

 

EDITH LETTNER est née à Linz / Autriche en 1964. Elle vit et travaille en tant qu’artiste et musicienne indépendante à Vienne depuis 1983. Elle a présenté ses peintures dans plusieurs expositions en Autriche, Allemagne, Suisse,Sénégal et a créé des spectacles en action painting, musique, et danse.

Elle a étudié le saxophone avec Leo Wright, Manfred Balasch et Herwig Gradischnig et la théorie du jazz avec Uli Scherer.

En complément du jazz, elle s’est plongée dans la musique orientale et africaine et elle joue du duduk : un instrument à vent arménien. En 2005, elle a formé son ensemble freemotion et en 2010 le formation African Jazz Spirit .

Sa collaboration constante et ses échanges avec des musiciens de diverses cultures l’ont énormément inspirée et ont contribué à la création de son style de jazz particulier. Edith Lettner joue avec plusieurs groupes de jazz et de worldmusic.

Ses compositions ont été enregistrées sur quelques CD et elle a fait des musiques de film et de théâtre.

Edith Lettner a été plusieurs fois au Sénégal où elle a joué avec les musiciens du pays et où elle a exposé ses tableaux. Si bien qu’en 2004, un projet de soutien pour l’école d’un village du nord du Sénégal est né.

Blau rot weiß rosa Malerei

Lessel Jagoda

Blau rot weiß rosa Malerei
Malerei abstrakt bunt
Abstrakte Malerei in bunt
Jogoda Lessel vor ihrem Werk

JAGODA LESSEL

Stolzenthalergasse 5/1/25,1080 Wien

www.jagodalessel.com

Jagoda Lessel, 1968 aus Serbien nach Wien gekommen, begann 1995 bei den Professoren Daniel Fischer, Anton Lehmden und Awad Krayem ihre malerische Ausbildung. Arbeiten von Jagoda Lessel vermitteln Energie und Lebenskraft. Sie setzen sich aber auch mit Schmerz und Leid auseinander, Erfahrungen aus Ihrem ursprünglichen Beruf als Physiotherapeutin.

„Meine Liebe zu Farben und mein Wunsch kreativ zu gestalten ist die Motivation für meine künstlerische Arbeit. Ursprünglich ist der Mensch das zentrale Thema für mein Schaffen. Menschen hinterlassen Stimmungen, die durch Farben und Formen lebendig werden. Die Abstraktion ist meine bevorzugte Darstellungsweise. Eine bleibende Konstante stellt die ständige Veränderung in meiner Themenauswahl wie in der künstlerischen Ausdrucksweise dar .So wird das Experiment zum Werkzeug, um Neues zu entdecken „

Mitglied der Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs sowie von der internationalen Künstlergemeinschaft arteMIX und Bild Recht

Seit 2009 pXc- Projekt Xchange Botschafterin der Integration.

Seit 1999 zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen, letztere in Ungarn, Frankreich, Tschechien, Deutschland, Süd Korea (Seoul), Serbien, Italien, der Slowakei, Türkei (Istanbul) Griechenland (Athen) Spanien und Belarus ( Minsk)

Nationale Ausstellungen Auswahl

Künstlerhaus Wien / Galerie „Die Ausstellung“, Stilgalerie, Kunstmesse, Budweis, Kunstmesse Graz, Kunstmesse Gmunden, Kunstmesse Salzburg, Kunstmesse Innsbruck, Wienerwaldmuseum Eichgraben, Galerie Alpha, Wirtschaftsmuseum Wien, Galerie Time, Ringstraßen Galerie „ Der Kunstraum“ 1010, Galerie im Turm / Baden, MAF ,Metropolitan Art Volkskundemuseum,1080, Galerie AKH, Berchtold Villa, Salzburg , Haus Wittgenstein, Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten, Sparkasse, Horn, Art Galerie, Eggenburg und viele andere

1999 CD –Covergestaltung – Philharmonisches Orchester / Rumänien,

Ankäufe im öffentlichen Raum:

„Younion_Die Daseingewerkschaft“ ,1090 Wien

Sparkasse Horn

Sparkasse Rawelsbach

AKH Abteilung Medizinische, therapeutische und diagnostische Gesundheitsberufe

Schloss Jormannsdorf Burgenland

Med. Gesellschaft für Kontinenzhilfe, Österreich

Korneuburg Rathaus

CD –Covergestaltung – Philharmonisches Orchester – Satu Mare / Rumänien

Teilnahme an vielen Aktivitäten „ Kunst im Öffentlichen Raum“

Katalog –Jagoda Lessel 2018

Kataloge-Beteiligungen :

The17th Seoul International Art Festival 2009 „TOMORROW“ 21 ICAA,SEOUL

South Korea

KIS,10 Jahre Kunst Initiative Sievering, Eine Retrospektive 1998-2008,Wien,2009.

Kunst inBewegung,100 Jahre Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreich ,2012

AFF Jahrbuch 2012 Internationale Künstler der Malerei,Bildhauerei,digitalen Kunst, Fotografie,Grafik,Instalation und Schmuckkunst. Artist for Freedom,Baden-Baden Deutschland , 2012

International art view Vienna, 2.Kunst- kulturmesse Wien 2013 .Künstlerkooperative Kunstfabrik (Stadlau),Wien 2013

International art view Vienna, 2.Kunst- kulturmesse Wien 2013 .Künstlerkooperative Kunstfabrik (Stadlau), Wien 2014

19th international fair for contemporary art –antiques.ART Innsbruck,Österreich,2015 arteMIX Katalog,verein für zeitgenosischeKunst artMIX,Wien,Österreich,2015 und 2017 .


Künstlerverzeichniss


zu Künstlerseite

Lederbauer Monika

Ein Artikel von Katerina Teresidi:

Lebenswandel – von der Medizin zur Kunst

Mit 22 Jahren promovierte Monika Lederbauer in der Medizin, als FÄ Inn erweiterte sie ihre Kenntnisse im Bereich der Homöopathie und erwägte bereits die Gründung ihrer eigenen Praxis, als 1997 ein Kutschenunfall passierte, den sie mit Glück überlebte.
Dieser markierte den Wendepunkt in Ihrem Leben und Schaffen, da er sie zum revidieren ihres bisherigen Lebensweges bewog. Die sich aus dem veränderten Lebensumstand ergebenden neuen Fragestellungen hatten einen philosophischen und grundlegenden Charakter.

„Wie viele Wirklichkeiten gibt es? Jeder schafft sich seine eigene!“

Ihr Blick auf das Alltägliche und Allgemeine veränderte sich, woraus ein Bedürfnis entstand, sich mit ihren persönlichen Sichtweisen näher auseinander zu setzen und ihren Gedanken künstlerische Form zu verleihen.

Sie absolvierte zahlreiche Kurse an der Sommerakademie Salzburg, sowie Workshops unter der Anleitung der Künstler Arnulf Rainer und Herbert Brandl, sowie 2 Semester an der Universität für Angewandte Kunst Wien, was sie dazu bewog, ihre Ansichten malerisch und in Collageform auf Leinwand zu bannen.

Mit Fotos, Grafiken, Zeichnungen oder Wortfragmenten, die über- oder nebeneinander geklebt und gesetzt werden, bildet sich ein neues Ganzes, das als ein spontaner Ausdruck ihrer Selbst mithilfe der gewählten Motive angesehen werden kann.
Dabei glaubt die Künstlerin nicht an Zufälle, denn dem Ausspruch Novalis folgend „kommen die fremdesten Dinge durch einen Ort, eine Zeit, eine seltsame Ähnlichkeit zusammen, so entstehen wunderliche Einheiten und eigentümliche Verknüpfungen“.

www.lederbauer.com

monika@lederbauer.com                    mobile: +43 650 50 32 973

News

Born and studies (Dr.) in Vienna – living and working after an accident (97) exclusively as a fine artist with own studio since 2002 in Mödling nearby Vienna, Salzburg and Vienna.

Art Education:

Angewandte Uni Wien 2006 

Journeys to China for private studies 2006 und 2007.
International Summer Academy Salzburg (2005, 06, 07, 09)
Workshops with H.Brandl, D (08) und A.Rainer, A (09)
Awards: 2012: SAATCHI – London (UK) My Collage reached a place among TOP-10% of submissions internat
              2011 Honorary Diploma / IOSIF ISER-Intern. Contemp Engraving Biennial Exhibit.- Museum Ploiesti(RO)
              2010: 1.crossART-Kunstwettbewerb, Köln (D)
              2009: Nomination St. Leopold Friedensprice (A)
              2006: Hollfeld (D); 2005: „Déjà – vu“ (A)
              2004-06: Internat. Zauberbergprice / 2005 Winner
              2004: Painting in plein-air in Königstetten (A)

Exhibitions national (selection)
2014: „Für die Fülle“-KH-Salzburg; RearteGallery-Wien;
2013: „FACELESS part II“ MQ-Wien; Spätes Fest für VEZA“–Rauminstallation“VEZAlebt+SCHATTEN:frau/en“ Bibliothek, Wien
          (PurchaseMA7 – Collection of the City of VIE); „Pain&Relief“ Messearena Klagenfurt; „Generation20“-Ip-Forum Wien;
         „Wirkl.ICH.keiten – Mein Blick?Dein Blick“ML im POOL7 (Katalog); Galerie KoKO – ML-„SCHATTEN:spiel“
2012: „ARTEVENTURE trifft Georg Kreisler“-Domenig-Haus-Galerie Wien (m.Natascha Auenhammer)
           „S A M  in Wien“ Palais Kabelwerk ARTspace -SkulpturAmbivalenzMalerei/Migration – ProjektML
          „Special Edition“ Galerie IGBildendeKUNST, Wien (kuratiert: Hildegard Projekt, Katalog)
2011: “akt im künstlerhaus” Wr. Künstlerhaus, Wien
           “Als die Berge das MEE/hR Portrait:ierten …” Galerie ega, Wien
           “WALD” – akh-contemporary-Galerie, Wien
           VEZA – ”SCHATTEN:frau” temporäre Skulptur(Salzburg)->Foto/NaturInstallation.Kunstprojekt -Wien
          “MEE/hR BLUE-BERGE”  MEDICUS – Kunstraum Dr. Hubmann  (10m BLUE-WandINSTALLATION)       
2010: „AKTx7“ Landhausgalerie Ausstellungsbrücke NÖ (A)
          “MASH UP” Galerie KoKo, Wien (Katalog)
          “SOHOinOTTAKRING” – Wien
          “PAPERgirlWIEN” Passagegalerie- Wr. Künstlerhaus,  
          “NETZ.haut.ÜBER.flutung” Kunstprojekt VEZAlebt 1 – Wien        
2009: „Kunst für Menschen in Not“, NÖ Landesmuseum St. Pölten (A)
           „Art at Office“ ORF-GIS Kunstfoyers  – Wien, Linz  und  Graz 

2008: „Ornament – Vielfalt – Auflösung“ Participation Museum ESSL, Klosterneuburg (A)
           „END-Auswahl“ Galerie 422 Gmunden (A)
2007: „Kunst für Menschen in Not“ H.NITSCH Museum Mistelbach  (A)
          „SINNspuren-rinnSPUREN“  Wr. KH – akh Gallerie, Wien (A)

International exhibitions (solo ML):
2009: „Differents regards sur la vie des femmes“ Museum Villa Duconténia Saint Jean de Luz (F)
2007:“Herzdenken“ / letters on paper: Gallery m.beck, Homburg / Saar (D)
2005: Internat. „ZAU(:BER:) G-VERZAUBERT, Semmering (A)

International Exhibitions – Participation:(selection)
2014: Gallery; „Halle50“(Katalog)-München(D);MagicGallery-Orlando FL(USA)
2013:E.U.Gallery – L.A.(USA); “PEACE”-Swarm-Gallery-Oakland, CA (USA); AVG-Forum, Köln;
         HungarianCulturalCenter-London; “primaKLIMA?!”-UmweltMinisterium N.R.W. Düsseldorf(D)
2012: PenClubGallery BUDAPEST(H),Int. GraphikTriennal Bitola ;“primaKLIMA”GalerieDISPLAY–Köln(D)
2011:“Cosas de mujeres“ / International Mail.Art project / Museo de Arte de la Universidad del
          Magdalena Santa Marta, COLOMBIA
         “Sol LeWITT`s exchanges” (curated by R. Basha / catalog) – Cabinett,N.Y. + MASS MoCA  (USA)
         “9×12” Ferencvarosi Gallery, BUDAPEST (H) 
         “Mujeres-Secretos y Confidencias” –artistic installation –Centre.deCivic.de.laBarceloneta; BARCELONA(E)
         „Prints for Peace“ Monterrey, México (MEX)
2010: „MailMeArt2“ Red Tate Gallery, London (UK)
         “TOGETHER! CREATE! CHANGE!” Galileo-Park, Sauerland -Pyramiden (D)
         “MEGHIVÒ” Cultural Institut of the Republic Hungary, Bratislava (SK)
2009: „Prints for Peace“ Monterrey, México (MEX)
          „Winner of week“: Bang&Olufsen featured Screens N.Y (USA); Istambul (TR) and Frankfurt (D)

Layr Christa

 

Man muß noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. (Nietzsche)

Das Interesse, andere Kunst zu sehen, ist genauso wichtig, wie selbst Kunst zu schaffen. Es geht nur darum, diese Einflüsse in die eigene Sprache zu übersetzen. Kunst ist Sehen. Kunst ist nicht zum Ansehen, denn Kunst sieht uns an.

So ist Kunst nicht Gegenstand, sondern Erlebnis. Wir nehmen Kunst wahr, wenn wir empfänglich dafür sind, wenn sie uns ergreift.

Kunst macht lebendig, wird so zur Notwendigkeit wie Atmen, sie ist daher kein Luxus. Sie macht innere Realitäten sichtbar und setzt sie frei.
Kunst ist Oberfläche und Tiefe.

„Ein beständiges Kriterium beim Umgang mit Kunst ist, dass sie etwas berühren soll, das über uns hinausgeht, und damit hat sie etwas Zeitloses“ (Gerhard Richter)
Die Zeit fließt, ein einmal geschaffenes Kunstwerk ist gleich bleibend und macht somit die Veränderung unserer Werte sichtbar. „In der Kunst gilt das Zeitlose und somit nicht das Zeitgemäße.“ (H. Hesse)

Über die Malerei

Die Malerei ist ein Balanceakt, um die richtige Form zu finden, ein ständiger Kampf gegen die Möglichkeit des Scheiterns. Wenn es gutgeht, dann ist ein Bild wahr und deutlich und hat eine konstruktive Form, man versucht, dem Zufall eine Form zu geben, ihn nutzbar zu machen.

Was bedeutet mir Malerei:

Meine Malerei ist Handschrift, Farbe, Tanz, Spiel, Zeichen, Einfall, Zufall, Rede, Wort, Bewegung, Geschwindigkeit, Überfluss und Übermut.
Sie ist: Tagebuch meiner Empfindungen, unsagbares Formulieren, Suchen nach Wahrheit, Eintauchen in Neuland, Ausdruck meiner Sinnlichkeit, Streben nach Klarheit, Gratwanderung zwischen Traum und Wirklichkeit.

Malerei ist für mich ein nichtersetzbarer Inhalt und Ausdruck meiner Existenz, eine Reflexion meines Lebens und meiner Wahrnehmungen der Spuren meines Weges.

Malerei dient mir zur Überwindung von Einsamkeit. So wird die Bildfläche zu einer verhaltenen Melodie, die zu schwingen beginnt und die mich trägt. Ein Bild soll eine Melodie enthalten, die man nicht müde wird zu hören.

So werden Töne umgewandelt in Farben und Farben bilden symbolische Tonfolgen, verfestigen sich zum Ausdrucksmittel einer emotionalen, in sich verinnerlichten Sprachvielfalt, die man allmählich auf sich einwirken lassen muß.

„Farben als Widerhall menschlicher Sinne, die dem Betrachter mehr vermitteln wollen, als bloße Worte“ (Skrodik)

„Nur Bilder drücken sich der Seele ein. Ein Bild spricht dadurch, daß es keine Worte formt. Denn begrenzt ist eines Wortes Sinn, nur der des Bildes ist unendlich“ (Heckl)
Ein Bild spricht für sich selbst und muß nicht besprochen werden – sein Geheimnis entzieht sich der Sprache. „Worüber man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen, oder man kann es malen“ (Hans Hollein)

Hinter den Worten bleibt das Bild unsagbar, unerzählbar: Licht, nicht Lampe.

Malen heißt Netze auswerfen im Bewusstseinsmeer. Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. So führt jedes Bild in das Reich der Fantasie, lädt ein, sich treiben zu lassen und irgendwelchen schon verloren geglaubten Träumen nachzueilen, oder gar jene Melodie zu erahnen, die zu diesem Werk inspiriert hat.

So sollen sich geschöpfte Impulse, die aus dem Unterbewusstsein ins Licht treten, bildlich ausformen können, werden, sich widerspiegelnd, zu Zeichen und Symbolen. Es gibt eine Unendlichkeit von vielen Möglichkeiten.

„Ein Bild muß den Betrachter packen, sich um ihn legen und mit sich fortreissen. In ihm vermittelt der Künstler seine Leidenschaft, es ist der Strom, den er aussendet und durch den er den Betrachter in seine Passion einbezieht“ (Auguste Renoir)

Ein Bild kann zum Spiegel ferner Erinnerungen werden. Hatten wir jemals wirklich einen Begriff dafür?

„Ein abstraktes Bild kann Dinge sichtbar machen, die man nicht abbilden kann.“
(Paul Klee)
Ein Bild gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht das Unsichtbare sichtbar.
„Ein Maler soll nicht bloß malen, was er vor sich sieht, sondern auch, was er in sich sieht.“ (C. David Friedrich)
„Die Kunst hat es mit Verdichtungen zu tun, ihr aber möchtet statt der Bilder Begriffe haben.“ (H. Hesse)
„Die Natur hat zehntausend Farben, und wir haben uns in den Kopf gesetzt, die Skala auf zwanzig zu reduzieren.“ (H. Hesse)
„Die Farbe selbst wird zum Spiel der Gefühle, sie bekommt eigenes Leben und gibt uns auch Raum, in dem wir vielleicht eine Identität finden.“ (Norman Rosenthal)

Ich lasse meiner Seele Flügel wachsen, ich male um meine inneren Befindlichkeiten aufzuspüren, ich setze meine Gefühle malerisch um und werde dadurch frei.
Schon Schiller sagte: „Kunst ist eine Tochter der Freiheit.“ Für mich empfinde ich meine Arbeit als die Freiheit, mich aus allen Konventionen zu lösen.

Freiheit heißt für mich auch, daß ich nichts zu verlieren habe und nichts gewinnen muß. Ich bin nur mir selbst verpflichtet. Wieder eins zu werden in den Gezeiten, in der Gesetzmäßigkeit des Seins, denn die Heimat alles Seins ist nur in mir selbst zu finden, im Klang zusammen mit den Gesetzen der Natur.
Man kann das Leben weder verlängern, noch verbreitern – nur vertiefen. Um wieder Mensch zu werden, um sein zu können, muß man still werden, daß man den Gesang der Gedanken hört, das Sich-öffnen der Lilienblüte und den Schritt der Vögel im Schnee. Merk auf dieses feine, unaufhörliche Geräusch, es ist die Stille, horch auf das, was man hört, wenn man nichts mehr vernimmt.
„Die Kunst ist der letzte Zufluchtsort aller zurückgewiesenen Gefühle.“ (H.C. Neuert)

Vielleicht will ich mir durch meine Malerei Zufluchtsorte schaffen, geistige Räume in denen ich verweilen, träumen und nachdenken kann.

Gerhard Richter wurde gefragt: „Was ist der Zweck der Kunst?“ Seine Antwort war: „Diese Welt zu überstehen, ein Mittel von vielen, wie Brot, wie Liebe …“

Kummer Sylvia K.

Sylvia K. Kummer

www.sylviakummer.at

www.atlasaxis.at

 

Curriculum Vitae

 

Lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich

 

1978 Beginn Studium Kunstgeschichte und Völkerkunde an der Universität Wien

1980-1981 lebt und arbeitet in Paris

1984-1987 lebt und arbeitet in Canada

1989-1993 Universität für Angewandte Kunst Wien, Diplom

1997-1998 lebt und arbeitet in Australien

2000-2012 Adjunct Professor, Webster University Vienna and St. Louis

2010 Lehrauftrag Normal University Hangzhou, China

2013 (Im-)Possible Places – zwischen Kunst und Ethnographie,

Dissertation an der Universität Wien, Institut für Kultur- und

Sozialanthropologie, (Zweitbetreuung Institut für Kunst- und

Kulturwissenschaften, Akademie der Bildenden Künste Wien)

 

Stipendien

Arbeitsstipendien für Australien, China, Europa

 

Sammlungen

Ankäufe verschiedener öffentlicher und privater Sammlungen

Lehraufträge an diversen internationalen Universitäten

 

 

 

Sylvia K. Kummer

 

in Wien geboren, ist laut Silvie Aigner, eine Reisende.

 

Sie studierte Malerei und Grafik an der Universität für angewandte Kunst in Wien, schloss dort mit einem Dipom ab und verfasste später ihre Dissertation über „(Im-) Possible Places. Zwischen Kunst und Ethnographie“ am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien (Zweitbegutachtung an der Akademie der bildenden Künste Wien)

Diverse Stipendien und internationale Ausstellungseinladungen veranlassten die

Künstlerin von Anfang an ihre Projekte in einen interkulturellen Kontext zu stellen und zu realisieren. Zwölf Jahre lehrte Sylvia Kummer als Adjunct Professor an einer

amerikanischen Universität und gab in zahlreichen Lehraufträgen ihre Erfahrungen an verschiedenen internationalen Universitäten (u.a. auch in Australien, den Vereinigten Staaten oder in China) weiter.

 

Ausstellungen und Arbeitsaufenthalte in den USA, Cuba, Kanada, Australien, China,

Europa und zuletzt in Afrika, wo sie zur Biennale Dak’Art OFF 2014 nach Dakar, Senegal, und zur Biennale nach Marokko, Casablanca, eingeladen wurde, prägen ihre Arbeiten.

Erfahrungen und Reflexionen der Auslandsaufenthalte fließen in die Arbeiten der

Künstlerin ein.

Wörter, Texte, Zeichnungen oder nur Farben werden auf Leinwand, Papier oder Haut

(Leder) geschrieben, Objekte gebaut oder Installationen errichtet und das Gehörte,

Berührte, Gesehene, Gerochene, … übersetzt. Diese „Inskriptionen“ fungieren dann quasi als Container dieser intersubjektiven Erfahrungen.

 

 

 

 

Ausstellungen/Selektion

Projekte – interdisziplinäre, interaktive Projekte

2018

W. Männer und S.K. Kummer, Galerie Gut Gasteil, Prigglitz, A

Beziehung – Bindung, Pool 7, Galerie am Rudolfsplatz, Wien

im Rahmen der Dialogreihe atlas. axis. eine subtile kommunikation:

sylvia kummer – mikki muhr: Galerie die Schöne, Wien, A

Kunst zu Recht, Justizzentrum Wien Mitte, Wien, A

2017

im Rahmen der Dialogreihe atlas. axis. eine subtile kommunikation:

sylvia kummer – christian kattgesammelte kräfte, Galerie Black Dragon Society, Wien, A

full house, Galerie Gut Gasteil, Prigglitz, A

neunerhaus Kunstauktion, MAK Wien, A

Im Kinsky, Wien, A

im Rahmen der Dialogreihe atlas. axis. eine subtile kommunikation (gemeinsam mit Peter

Ramsebner)

freitag der dreizehnte: first come, first „hang“, Galerie die Schöne, Wien, A

im Rahmen der Dialogreihe atlas. axis. eine subtile kommunikation:

sylvia kummer – peter ramsebner, Galerie die Schöne, Wien, A

im Rahmen der Dialogreihe atlas. axis. eine subtile kommunikation:

sylvia kummer – christiane spatt, Galerie die Schöne, Wien, A

Symposium zum Projekt atlas. axis. eine subtile kommunikation, Wien, A

atlas. axis. – im öffentlichen Skulpturenpark Gut Gasteil, Prigglitz, A

atlas. axis. eine subtile kommunikation, Projektvorstellung im Rahmen der Ottakringer

Festwochen, Galerie die Schöne, Wien, A

atlas. axis. eine subtile kommunikation, Aufstellung der Großskulpturen im Rahmen des

Basis.Kultur.Wien zum WIR SIND WIEN.FESTIVAL, performativer Erlebnisdialog

mit Philipp Oberlohr, Platz der Menschenrechte, 1070 Wien, A

atlas. axis. eine subtile kommunikation, Aufstellung der Großskulpturen im Rahmen des

Basis.Kultur.Wien zum WIR SIND WIEN.FESTIVAL, Impulsreferat – Gerlinde Maria

Gruber, performativer Erlebnisdialog mit Philipp Oberlohr, Bundesländerplatz, 1060 Wien,

A

atlas. axis. eine subtile kommunikation, Aufstellung der Großskulpturen mit

Impulsreferaten – Thomas Fillitz und Ursula Baatz, Kunstvermittlungsinterventionen –

Renate Höllwart, Elke Smodics, Büro trafo.K., performativer Erlebnisdialog mit Philipp

Oberlohr, Piaristenplatz, 1080 Wien, A

atlas. axis. eine subtile kommunikation, Aufstellung der Großskulpturen, performativer

Erlebnisdialog mit Philipp Oberlohr, Impulsreferat – Conny Schmeller, Graben, 1010 Wien,

A

atlas. axis. eine subtile kommunikation, Aufstellung der Großskulpturen mit Impulsreferat –

Burghart Schmidt, musikalische Intervention Lissie Rettenwander, Freyung, 1010 Wien, A

2016

im Rahmen der Dialogreihe atlas. axis. eine subtile kommunikation:

sylvia kummer – victoria rabal, Galerie die Schöne, Wien, A

atlas. axis. eine subtile kommunikation, Werkstattpräsentation, Kuffnergasse 7, Wien, A

114. Kunstauktion, Im Kinsky, Wien, A

30 Jahre Werkstatt für Kunstsiebdruck, Andreas Stalzer, Palais Breuner, Austria Auction

Company, Wien, A

Jubiläumsausstellung, Galerie grenzART, Hollabrunn, A

offenes atelier, im Rahmen von Basis.Kultur.Wien, Wien, A

La Cuscinata, raumimpuls, (mit Judith P. Fischer, Markus Hofer, Hans Kupelwieser),

Stadtgalerie Waidhofen/Ybbs, A

Art Austria, Leopoldmuseum, Wien, A

kostbarkeiten, Im Kinsky, Wien, A

2015

raumimpuls, (mit Irena Rosc), Stadtgalerie Waidhofen/Ybbs, A

wunder-same häutung, Galerie die Schöne, Wien, Austria (Personale)

stehaufmenschchen, Galerie die Schöne, Wien, A (Personale)

Im Kinsky, Wien, A

2014

relictum, St. Peter an der Sperr, Museum Wr. Neustadt, A (Personale)

das weiße schaf oder subkutan, Judenburg, A (Personale)

Im Kinsky, Wien, A

Art Austria, Leopold Museum, Wien, A

tabu, Biennale de Casablanca, 2014, Casablanca, Maroc

Residencia en Ifitry, Maroc

making the invisible visible ou le mouton blanc, 11 ème Biennale Dak’ArtOFF, Dakar,

Senegal

changer les perspectives, im Rahmen des Festival Judenburger Sommer Judenburg, A

Leipziger Buchmesse, Leipzig, D

2013

lebenshäute, Präsentation der Sonderedition, Seitzersdorf/Wolfpassing, A (Personale)

herz aus stein, Freilichtmuseum Gerersdorf, A (Personale)

rose von jericho, Stephansplatz, Wien, A (Personale)

passt! – Schloss Ebenau, Galerie Walker, A (mit Daniel Spoerri und Walter Weer)

Kunst Zürich, CH

Frankfurter Buchmesse, D

Kunst- und Antiquitätenmesse, Hofburg, Wien

BuchQuartier, Museumsquartier Wien, A

Buchmesse Dornbirn, A

e tutto è sempre ora/all is always now, hotelpupik, Schrattenberg, A

25 Jahre für die Kunst, Schloss Ebenau, Galerie Walker, A

art austria, Leopold Museum, Wien, A

2012

kummer.kümmerer.kümmerlinge – ergo Spoerri, (mit Daniel Spoerri),

Seitzersdorf/Wolfpassing, A

kummer.kümmerer.kümmerlinge, galerie grenzART, Hollabrunn, A (Personale)

ONEingAustro Sino Arts Program 2012, Beijing, China

sampling I, konzert der skulpturen, Stift Ossiach, A

nevertheless 2012, Möbeldepot Hall, Wien, A

Natürlich Paralipomena, Ausstellungshaus Spoerri, Hadersdorf am Kamp/NÖ, A

2011

China Dialogue, Seitzersdorf/Wolfpassing, A (Personale)

you take what you are to where you are going, Modern Art Gallery, Hangzhou, China

(Personale)

you take what you are to where you are going, Zhejiang Library, Hangzhou, China

(Personale)

Das Unsichtbare – The Invisible in der Malerei, Workshop, Galerie grenzArt, Hollabrunn, A

in:visible city – Projekt, Gelände von Aspern, Die Seestadt Wiens (pneumatische

Installation – Personale)

making the invisible visible, Modern Art Gallery, Hangzhou, China (Personale)

making the invisible visible, Preview China Dialogue, Seitzersdorf/Wolfpassing, A

(Personale)

art-connection, Seitzersorf/Wolfpassing, A

Kunst und Kulturkreis, Stift Geras, Geras, A

Grosse Formate, Galerie Siegfried Kaiblinger, Seitzersdorf/Wolfpassing, A

visit your friends house – chuan men, 􂁒􆠈􂍟, Amelie Art Gallery at 798, Beijing, China

Begegnung und Wiedersehen, Kunst und Kulturkreis, Stift Geras, Geras, A

participatory and interrelational art, Workshop, Hangzhou Normal University, Zhejiang,

China

you are what you are wherever you are, Modern Art Gallery, Hangzhou, China

making the invisible visible, Zhejiang Library, Hangzhou, China

2010

into the blue…, Seitzersdorf/Wolfpassing, A (mit Johann Feilacher und Karlheinz Essl)

in der mitte, im Rahmen der NöART, Haus der Kunst, Baden, A (Personale)

in der mitte, im Rahmen der NöART, Galerie im alten G’richt, Groß Gerungs, A (Personale)

in der mitte, im Rahmen der NöART, Dorfmuseum Roiten, Rappottenstein, A (Personale)

in der mitte, im Rahmen der NöARTRathaus Scheibbs, Scheibbs, A (Personale)

glücklich, 4. Carinthischen Dialoge, Schloss Bach, St. Urban, A (mit Johann Feilacher)

Demokratie – eine lebendige Herausforderung, Präsentation der GLOBArt

Publikation, Palais Epstein, Wien, A

grenz-artig, workshop, Galerie grenzArt, Hollabrunn, A

experimental film, Workshop, mit Hubert Sielecki, Webster University Vienna, A

Neues Museum, Weimar, D

Feilacher & Kummer meet Hans Staudacher, Atelier Feilacher, Seitzersdorf/Wolfpassing, A

multiple choice : türmen, Galerie Stalzer, Wien, A

2009

Kunstmuseum Thurgau, CH

Havana Biennial, Cuba

shields, Seitzersdorf/Wolfpassing, A (mit Johann Feilacher)

Demokratie – eine lebendige Herausforderung, GLOBArt 2009, Pernegg, A

2008

Kunstwerkstatt Kilb, A (mit Johann Feilacher)

zero infinito, o’artoteca, Milano, I

Osmosi 08, Galerie im Hof, Wien, A

Museum Gugging, Maria Gugging, A (michel nedjar Film)

2007

überschneidungen, Galerie Judith Walker, Schloss Ebenau, Weitzelsdorf, A

NÖ Dokumentationszentrum für moderne Kunst, St. Pölten, A

2006

sinn-süchte, Seitzersdorf/Wolfpassing, A (mit Johann Feilacher)

2005

walk two moons, Hunt Gallery, St. Louis, USA (Personale)

sei i, Galerie am Park, Wien, A (Personale)

who are you?, Hunt Gallery, St. Louis, USA

wer bist du?, Projekt Hirschstetten, A

wer bist du?, MaturantInnen-Projekt, Wien, A

Rosengarten, workinggallery parthlbeiparthl, Leibnitz, A

2004

Osmosi adesso/Osmose jetzt, Haus pr10, Wien, A

2003

spuren im schnee, Galerie Wolfgang Exner, Wien, A

on the edge, Harrington Center, Georgia, USA

Offenes Atelier/Domgasse, Wien, A (Personale)

2002

Kunst am Bau-Projekt/Glasfries Hortischon, A

Domgassen-Atelier-Tage, Wien, A

trickfilm-präsentation (mit Angela Csoka), Wien, A

sisma, o’artoteca, Milano, I

Galerie Lisi Hämmerle, Bregenz, A

Internationale Ausstellung zeitgenössischer christlicher Kunst im RIZ, Waidhofen/Ybbs, A

2001

labour into rest, p26, raum für wahrnehmung, Wien, A (Personale)

Kinder entdecken die Donau-City, medienübergreifendes Projekt, Wien, A

trans art festival, Labin, Kroatien

2000

you take what you are to where you‘re going, Korneuburg, A (Personale)

abitare la galleria, Massenzio Arte, Rom, I

non si vede, Italienisches Kulturinstitut, Wien, A

tage-raum, Galerie Stalzer, Wien, A

1999/2000

tage-raum Projekt, ehem. Mautner Markhof-Kinderspital, Wien, A

tage-raum Projekt, Atelier Neulinggasse, Wien, A

1999

Ruth Morpeth Gallery, Hopewell, NJ, USA (Personale)

Gegenrhythmus-Contro Ritmo, Alte Fabrik Thalgau, Salzburg, A

M.E.L Galerie, Wien, A

1998

love letters, Fitzroy Gallery, Melbourne, AUS (Personale)

flaschenpost, Forum Stadtpark, Graz, A

Symposium Viareggio, I

1997

Illimite, Baluardo di San Paolino, Lucca, I

Illimite, Galerie Mölkersteig, Wien, A

1996

sylvia kummer – sylvia kummer – sylvia kummer, Artothek, Wien, A (Personale)

Dialog I – nonverbal, Strohgasse, Wien, A

Dialog II – nonverbal, Strohgasse, Wien, A

96Merzweckbau, Intermediales Symposium, Schrattenberg, A

Freudenau-Übertragung, IMCO-Hallen, Wien

Galerie Slama, Klagenfurt, A

1993

Reaktionen, Sankt Augustin, Wien, A

1992

arthropoden, Galerie Kies, Wien, A (Personale)

Freudenau-Übertragung, IMCO-Hallen, Wien (mit Romana Hagyo)

Istropolitana, Symposium, Galeria Masta, Bratislava, CS

1991

rainforest-artproject, Salzburg, A

Niederösterreich-Gesellschaft für Kunst und Kultur, Wien, A

malerei, Studio 7, Wien, A (mit Romana Hagyo)

1990

Landis & Gyr, Wien, A (Personale)

1989

Jurta Szinhàzban, Budapest, H (Personale)

1988

Galerie an der Fabrik, Spital/Pyhrn, A

1987

Galerie Nouvelle Ltée, Kitchener, CDN (Personale)

1984

The Willows Gallery, Texas, USA (Personale)

University of Waterloo Art Gallery, CDN (Personale)

1982

Galerie Würthle, Wien

Krösl Christa

Mein Spannungsbogen reicht von Gegenständlichen bis zum abstrakten Realismus in Acryl, von Strukturformen mit Pigmenten bis zu experimenteller Aquarellmalerei.

Losgelöst von Einengung gebe ich meinen Bildern die Kraft Fesseln zu sprengen und erschaffe damit meine ureigene Weltordnung.

Mich interessieren Strukturen und Formen, Ungewöhnliches und Alltägliches. Dieses dann künstlerisch umzusetzen, darin besteht der Prozess meines Malens.

Malen bedeutet für mich eine Zentrierung der Kraft bis zur endgültigen Fertigstellung.

Ausstellungen in Österreich und Deutschland

Krimmer Elisabeth

Geboren in  Ingolstadt/Bayern und aufgewachsen in München bestimmten schon früh Farben, Formen und Harmonie mein Leben.
Nach dem Studium an der deutschen Meisterschule für Mode in München Beschäftigung als Designerin in namhaften deutschen Modehäusern.
1968 Gründung einer Familie (drei Kinder) und 1986 Übersiedlung nach Perchtoldsdorf bei Wien. Unterricht in Ölmalerei bei Sophia Brandtner, Malerin und Graphikerin Volkshochschule Wien/Liesing.

Nach anfangs naturalistischen Arbeiten entstanden sehr bald nach eigenen Impressionen sehr zarte und transparente Bilderfolgen.  In den letzten Jahren auch Bearbeitung von größeren Bildformaten in Spachteltechnik.

Ebenso intensive Beschäftigung mit Holz- und Linolschnitt-Techniken – eines meiner Lieblingsmotive ist die Spirale, die meine Arbeiten unverkennbar erscheinen lassen. 2006 und 2007 Verleihung des Kulturpreises für Holzschnitt vom Künstlerzentrum „Neumarkt an der Raab“.
Seit dem Jahr 2000 Ausstellungen im In- und Ausland. 2005  Mitglied im Grafikerverein „Druckwerk“,  2006 Partnerin der Künstlerplattform art4life. 2009 nominiert für den St. Leopold-Friedenspreis für humanitäres Engagement in der Kunst. Einladung 2009 zur Biennale Florenz.

„Malen ist für mich die reine Freude – eine Entdeckerfreude. Ich liebe das Ausprobieren. So kommen immer wieder neue Strömungen auf mich zu, die ich dann mit meinen Möglichkeiten ausschöpfe. Dadurch ergeben sich einerseits neue Techniken und andererseits finden sich neue Bildmotive und neue Bildinhalte. Eine Strömung folgt der anderen, ich weiß, die Quelle wird nicht versiegen. Das ist für mich ein Erlebnis.“