Zeidler Patrick

Bild des Künstlers

Patrick Zeidler 25. Juli 1994
in Wien geboren
zweite Muttersprache ist Slowenisch
Abstrakter Künstler und Designer

www.paddyartist-art.com

Was als Hobby durch meinen Großvater begann, wurde zu meinem Lebensmittelpunkt – mittlerweile gestalte ich seit mehr als elf Jahren Kunstwerke auf Acryl-, Öl-, Lackspray- und Temperabasis. Das kreative Schaffen auf unterschiedlichsten Trägern ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.

Raum für Kreativität
In meiner zweiten Heimat Maribor/Slowenien kann ich mich in meiner kleinen Kreativwerkstatt und im Freien ausleben – auch in Wien habe viele Möglichkeiten, um mich künstlerisch zu entfalten und mich dabei von der Natur um mich herum inspirieren zu lassen. Wind und Wetter haben in der Natur einen Einfluss auf die Entstehung.

Inspiration: eine geheimnisvolle Kraft
Die moderne sowie die abstrakte Malerei haben einen großen Einfluss auf meinen Kunststil. Ich bin davon überzeugt, dass man gute Ideen und Neuschöpfungen überall haben kann. Es macht aber keinen Sinn, auf die große Erleuchtung zu warten. Besser ist es, mit dem zu experimentieren, was vorhanden ist. Mit Kreativität braucht nicht gespart zu werden, sie geht nie aus.

Die beste Note? Eine Persönliche.
Jedes einzelne meiner Werke erzählt seine eigene Geschichte.
Jedes ist ein Unikat und einzigartig.

Ich will neue Verbindungen schaffen und aus dem Gewöhnlichen ausbrechen. Mir gefällt das Untypische, das ist auch ein Grund dafür, warum ich meine kreativen Einfälle ganz ohne Pinsel umsetze. Dieser dient einzig und alleine zum Übermalen der Keilrahmen, um auf einem homogenen Hintergrund wieder Neues entstehen zulassen.

Gestalten heißt Veränderung, nichts in der Kunst ist endgültig, nichts vollendet. Das Kunstwerk kann weiter wachsen und innerhalb weniger Sekunden ergibt sich durch eine kleine Variation oft eine neue Kombination.

Zufall, die Ausdrucksform der Musen
Es macht für mich wenig Sinn zu viel über das Ergebnis nachzudenken. Darüber zu spekulieren, wie ich mit meinen Werken gut ankommen werde ist in meinen Augen das Schlimmste, was ich meiner Kreativität antun kann: Kreatives Schaffen entsteht in der Kluft zwischen Wunsch und Realität.

Jeder Mensch ist ein schöpferisches Wesen und Ideen gibt es viele, es gilt sie aufzugreifen und umzusetzen. Ob man nun schreibt, tanzt oder malt, es zählt dranzubleiben, weiter zu üben und nicht aufzugeben. Das Wichtigste: Keine Angst vor Fehlern. Der Prozess der Kreation ist für mich genauso wichtig wie das Ergebnis.

Das Schöne am Durcheinander
Für mich ist es wichtig, neue Beziehungen zwischen Farben und Objekten herzustellen, die andere noch nicht gesehen haben. Wenn alles fix festgelegt und organisiert ist, bremse ich mich selbst in meiner Kreativität und Flexibilität ein.

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Streben nach Vereinheitlichung der großen Vielfalt

„Jeder sieht in demselben Kunstwerk unterschiedliche Dinge. Das ist das maßgebende Kriterium, das die Kunst so interessant macht.“

In der Diskussion kommen sich die Menschen näher, womit die Vielfalt der Meinungen in der Gesellschaft offenbar wird. Paddy Artist versteht seine Kunst als einen zwischenmenschlich bindenden Aspekt, mit dessen Hilfe er zeigen möchte, dass die Schönheit des Lebens unterschiedlichen (Farb-)Kombinationen unterliegt, die gemeinsam ein individuelles großes Ganzes ergeben. Ebenso individuell sind auch seine abstrakten Gemälde in Mischtechniken auf Leinwand, die in ihrer Farbigkeit unterschiedliche Raumstimmungen betonen – „Erschaffen, Malen, Wohnen, Erleben“ lautet dabei das Kredo des ideenreichen Innenraumgestalters. Neben Leinwandarbeiten widmet sich Paddy Artist auch der Ausgestaltung von Designobjekten und Grußkarten.

In seiner Kunst folgt er dem Bestreben, die Menschen für einige Zeit von der Schnellebigkeit der zunehmend digitalisierten Lebensabläufe wegzulocken und zum Innehalten und Reflektieren zu bewegen:

„Wenn jeder über seine eigenen Entscheidungen und die daraus resultierenden Konsequenzen reflektieren würde, könnten wir einen Ist-Zustand schaffen, der für alle vorteilhaft und schön wäre.“

https://www.paddyartist-art.com

Bielec Paul

PAUL BIELEC
Künstler, Maler, Grafiker und Bildhauer,
Absolvent des WSPiM und derFakultät für Grafik an der Deutschen POP Akademie in Wien.
Teilnehmervieler Ausstellungen und Wohltätigkeitsauktionen.
Gewinner eines renommierten Kulturpreises
„Goldene Eule“ auf dem Gebiet der bildenden Kunst.
Preisträger der Auszeichnung im Bereich künstlerische
Tätigkeit„Pole des Jahres in Italien und der Welt“ bei der Gala in Neapel 2024.
Seit über zwanzig Jahren lebt und arbeitet er in Wien, wo er derzeit seine künstlerischen Aktivitäten
kooperiert mit Wiener Kunstgalerien und philanthropischen Organisationen.
Sein künstlerisches Credo ist Vielfalt.
Verschiedene Maltechniken ermöglichen ihm mit Acryl, Ölfarben und Pastellbleistiften seine
Kompositionen auf Papier und Leinwand zu bringen.
Seine Werke sind sowohl schwarz-weiß, als auch Farben explodierend.
Er beschäftigt sich auch sehr intensiv mit Metall Skulpturen und Recyclingprodukten.
All seine Inspiration und seine Visionen holt er sich aus dem Alltag …..
Seine Motive sind sowohl Mensch als auch Tier …..und ein ganz wichtiger Teil auch die Musik …..

www.pawelbielec.wixsite.com/paulbielec
https://www.instagram.com/paul_bielec/
https://www.facebook.com/art.biel.1

Hild Eva-Marie

Dr. Eva-Marie Katharina Hild BA

Dr. Eva-Marie Katharina Hild BA, lebt und arbeitet in Wien, Österreich.
Sie ist ausgebildete Ärztin, spezialisiert auf Psychosomatik, Psychotherapeutin für KIP, unabhängige Kunstfotografin und hat einen BA in Theater-, Film- und Medienwissenschaft.

Artist Statement:

„Sehen ist durch unser Bewusstsein und die dadurch entstehende Wahrnehmung bestimmt. Das Bild besteht aus den Teilen des Außenraumes, den ich sehe und dadurch, dass ich ihn wahrnehme mache ich ihn mir zu eigen. Die daraus thematisch resultierende Doppelbelichtung ist eine logische Konsequenz und stellt in meiner Arbeit oftmals eine Verdichtung des inneren und äußeren Raumes dar.“

Mit der Kamera zu malen und dabei eine Geschichte zu erzählen, war immer ihre Vision. Dies lernte sie durch den Kameramann, Maler und früheren Lehrer an der Universität für Angewandte Kunst, Kurt Jetmar (+2021), schon von Kindesbeinen an. Im Sommer 2009 wurde sie durch den Sundance Founder Robert Redford (+2025) und sein Team entdeckt und dazu ermutigt, ihr Fototalent weiter zu entwickeln und eine Ausbildung zur unabhängigen Kunstfotografin zu machen. Das tat sie.

Inzwischen ist sie als Visual Artist ordentliches Mitglied der International Association of Art; ebenso Mitglied von BILDRECHT und von „basis wien“,

Links zu ihren Webseiten:

https://www.evamariehild.com

https://www.basis-wien.at/db/person/117774

Zahlreiche internationale Auszeichungen, Ausstellungen und Referenzen siehe: https://www.evamariehild.com

Kunstausbildung:
2009/2010 fotoschule.at
2010-2011 3 Semester künstlerischer Fotolehrgang MAATartio
2012-2013 Schule Friedl Kubelka für künstlerische Photographie Wien,
10/2013-2/2017 Bachelorstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Uni Wien/Universität für Angewandte Kunst Abschluss BA 7.3.2017

Eva-Marie Hild wird durch die Galerie Contemplor Wien vertreten.

Herneth Christopher




Ich bin Christopher Herneth.
 
Zwei Seelen wohnen in mir. Tagsüber entwickle ich als Wissenschaftler im Rahmen meiner Promotion an der TU München intelligente robotische Prothesen.
 
Nachts erwacht meine künstlerische Seite. Mit Pastell, Kohle, Tinte und Aquarell lasse ich meiner Kreativität freien Lauf. Kunst und Wissenschaft sind für mich zwei Seiten derselben Medaille. Beide Welten erfordern Kreativität, einen freien Geist und ein wenig Mut.
 
https://casshern.dev/gallery
 


Künstlerverzeichniss


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Berg

Höflinger Momo

Berg

1969 in Wien geboren, erste Ausstellung 1987.

 

Seit frühester Jugend sind Malerei und Fotografie wesentlicher Bestandteil und Ausdrucksform.

Bestimmen zu Beginn unzählige Gesichter und “Innere Porträts“ in Öl, Acryl, Tempera und Kreide ihre Arbeiten, so führt es über abstrakte Bilder hin zu Themenreihen, die in Serien

(„skyscrapers & buildings“, „chinese series“, „ Zustand“, „Übermalungen“, „ Mikrokosmos“,…) gearbeitet werden.

Schwerpunkte auf fotografischem Bereich sind Langzeitbelichtungen, Fotoüberlagerungen und
ebenfalls Serien (“gefundenes Fressen“, “trash“, “ Bilder die das Leben spuckt“, “Am I a Face?“).

Lebt und arbeitet in Wien.

Homepage, Info & Kontakt: momo-hoeflinger-art.at

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Schwarze Kontraste

Die 1969 in Wien geborene Künstlerin verspürte schon in ihrer frühen Kindheit das Bedürfnis visuelle Eindrücke, innere Bildkonstrukte und Visionen in gemalte Bilder, Zeichnungen und Fotografien umzuwandeln.

Anfang bis Mitte der achtziger Jahre erschuf sie, ihrer vorherrschenden Begeisterung für das menschliche Gesicht folgend, unter anderem 36 Mona Lisas in Pastellkreide auf A3 Papier. Erste Ausstellungen begannen ab 1987, gleichzeitig wurden die Formate größer, wobei die serielle Arbeitsweise bestehen blieb. 2009 wand sich Momo Höflinger einer politisch-kritischen Gemäldereihe im Anschluss an ihre Reise nach China zu.

Seit 2014 arbeitet die Künstlerin an der Umsetzung ihrer bis heute aktuellen und bereits über 50 Werke umfassenden apokalyptisch-verschachtelten Serie „skyscrapers & buidings – architektonische Psychogramme“, in welcher sie sich teils maßstabsgetreu in Wolkenkratzerfragmente hineinarbeitet. Persönliche Helden und Übermalungen von Heiligenbildern flankieren ihren aktuellen Schaffensprozess, wobei sie ihren Arbeiten selten Titel gibt, und wenn, dann zum bewussten Schaffen von Verwirrung als zum Zwecke der Aufklärung. Schwarze Kontraste durchziehen wie ein roter Faden die Arbeiten und Serien Momo Höflingers.
Neben der Malerei sind Fotoüberlagerungen, Langzeitbelichtungen, groteske
Bildinszenierungen mit Alltagsgegenständen in ihren fotografischen Arbeiten zu finden, wobei dem Element des Verfalles, wie bei „gefundenem Fressen“ – dem fotografischen Festhalten von theoretisch noch essbaren Fundstücken auf diversen Untergründen im öffentlichen Raum auf Beton, Holz oder Asphalt – eine gewichtige Rolle zuerkannt wird.

momo-hoeflinger-art.at