Herschberger Monika

ÜBER MEINE KUNST

“ Mit meiner Kunst möchte ich Räume verändern und Menschen berühren, durch Farben, Formen und Gestaltung.“ Monika Herschberger

Zu den Arbeiten:

Leidenschaft, Lust am Experimentellen und ungewöhnliche Farbkombinationen sind das Merkmal der gezeigten Werke. Diese entstanden 2019 und changieren zwischen gestischer Expression und der Dominanz der Spachtel. Dazu kommt immer wieder das Element Wasser, mit dem die Wiener Künstlerin Akzente auf ihren Arbeiten setzt, ja, manchmal nur Farbreste stehen lässt.

Papiernotizen 2019 – 2020

Außerdem fertige ich seit 2019 Papierarbeiten in Mischtechnik an. Mit den Stiften verleihe ich meiner Malerei zeichnerische Elemente, die ich mit Pastellkreide oder Graphitstift vornehme. Es ist eine recht invasive Art zu arbeiten, der Stift dringt in die Farbfläche ein, stört, unterbricht und setzt bewusste Akzente.

Kuratorin Gabriele Baumgartner – IP.Kulturforum über meine Kunst:

„Monika Herschbergers Ansatz ist eine Wiedergabe von Sinneseindrücken einer Farbe oder mehrerer Farben zueinander, die sie in verschiedenen Formen und Pinselstrichen gegeneinander auf dem Bildträger überträgt. Oftmals werden einzelne Schichten wieder mit dem Pinsel und Wasser oder sogar mit dem Brausekopf abgewaschen. Die so entstandenen Farbreste werden teilweise wieder übermalt oder bleiben als Zeichen für Veränderlichkeit auf der Leinwand sichtbar. Einzelne grafische Elemente werden mittels Stiften akzentuiert, um die klare Kraft des Striches den Farbflächen entgegen zu setzen.“

Vita:

Seit 2001 Ausstellungstätigkeit in Österreich, Deutschland und Ungarn u.a. Corvin Gallery (Budapest), kleine galerie, Galerie IG Bildende Kunst, Palais Kabelwerk, Ausstellungszentrum Heiligenkreuzerhof, Kunstforum Raumacht, Galerie am Lieglweg, Domenig Galerie, vienna art market, Teilnahme am Symposium Atelier an der Donau,…

Kontakt & weitere Information:

Monika Herschberger Abstrakte Malerei/Grafik

Tel.: 0664 440 21 35

Mail: monika@herschberger.at

Atelier: Meiselstraße 22/31, 1150 Wien, Termine nach Vereinbarung

Web: www.herschberger.at

Facebook: facebook.com/herschberger.art

Instagram: instagram.com/herschberger_art/

Ein Artikel von Katerina Teresidi​ – www.teresidi.at:

Dynamisch Informell

Von zart bis kraftvoll, pur, unverfälscht, direkt. An kalligrafische Zeichen erinnernd, zwischen Musik und Raum, aus dem Chaos zum Ruhepol und wieder zurück – dies ist die Sprache der Malerei, welche der Künstlerin Monika Herschberger eigen ist. Aus dem Jazz kommend hat sich ihr Fokus seit 2009 auf den Bereich der abstrakten Malerei verlagert, wo sie an der Erweiterung ihres Ausdruckrepertoires arbeitet. Neben gestisch kraftvoller großformatiger Malerei auf Leinwand arbeitet die Künstlerin seit 2019 mit Mischtechnik auf Papier, wo sie mit Stiften und Pastellkreiden in Farbflächen eindringt und bewusste zeichnerische Akzente setzt.
Der impulsive unmittelbare Charakter von Monika Herschbergers Kunst zielt darauf ab, die Barriere des Betrachters zur Kunst zu überbrücken, ihn in die Freiheit des Ausdrucks zu locken, wo der Raum und Traum ineinanderfließen und den Impulsen und Gedankensprüngen ihre Legitimation zusprechen.
Von Musik getragen führt die Künstlerin in zahlreichen öffentlichen Malsessions die Möglichkeiten ihrer Gestaltung vor, ruft die Mitwirkenden zum eigenständigen Erforschen des eigenen inneren Ausdrucks auf.
Alltägliche Szenen, Augenblicke, Muster an der Wand, die sich dem künstlerischen Auge offenbaren und die Klänge von Musik und Farbe bieten die schier unbegrenzten Inspirationsquellen, aus denen Monika Herschberger zu schöpfen weiß.
Bereits in der Kindheit fasziniert von der göttlichen Mythologie, folgte sie dem Ruf der Kunst schließlich ins Informelle, wo Mark Rothko, Robert Motherwell oder Lee Krasner ihre geistige Heimat fanden. Von dort beschreitet die Künstlerin aktiv und ambitioniert ihren Weg in eine unternehmerische Zukunft, welche die Realisierung zahlreicher weiterer Projekte und Ausstellungen verspricht.

www.herschberger.at

Glaser Hans

1948 in Haag am Hausruck, Oberösterreich, geboren

Lebt seit 1952 in Wien
1970-1975 Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien bei Franz Herberth
(Malerei, Druckgraphik, Fotografie) und Wolfgang Baminger
1975 Diplom mit Auszeichnung (Druckgraphik), Universität für angewandte Kunst Wien
1978-81 Ausstellungskonzeption  NöArt – Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur
1996/97/98 freie Mitarbeit bei dem Magazin Wienerin (Fotografie)
1998 Teilnahme Symposium Wladimirovska, Russland

Auslandsstipendien:
1975/76 Türkei, 1978 Rom, 1993/94 Los Angeles

Studienreisen:
1988-91 Ausgedehnte Studienreisen nach Asien
1990-91 Westafrika
1995 Amerika (Fotografien)
1997 Ghana (Fotodokumentation)
2000 Südafrika-Aufenthalt (Fotografie und Konzeptentwicklung mit Galerie Black Market Theatre, Johannesburg)

Künstlerische Lehrtätigkeiten:
1981-88 Lehrauftrag an der Universität für angewandte Kunst Wien (Malerei und Druckgraphik)
1993 Workshopleitung Exp. graphische Techniken, Sommerakademie Malerei u.neue Medien KulturAXE, Schloss Mojmirovce, SK
1996 Workshopleitung Radierung – Zeitnotizen, “Raumzeit Zeitraum” – Sommerakademie Malerei u.neue Medien KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
1997 Workshopleitung Malerei & Zeichnung, “Isolation Kommunikation” – Sommerakad. Malerei u. neue Medien KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
1999 Workshopleitung Malerei und Zeichnung exp., “Time Warp” – Int. Sommerakademie KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
2001 Workshopleitung Fotografie, Exp. Gestaltungen, “Art at Work 2001” – 11. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Ricsovary, HU
2004 Workshopleitung Fotografie – Exp.Techniken und Portraitfotografie, “Landscapes of Desire” – 14. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Gizycko, PL
2005 Workshopleitung Fotografie – Reflections,  “Landscapes of Desire” – 15. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Schloss Fertörakos, HU
2006/07/08 Internationale Sommerakademie Zakynthos, Fotografie und Kleinskulpturen
Seit 2008 jährlich ISSA Akademie für Kunsttherapie, Sommerseminare, Kleinskulpturen
2006/07/08 Internationale Sommerakademie Zakynthos, Fotografie und Kleinskulpturen, GR
Seit 2008 jährlich ISSA Akademie für Kunsttherapie, Sommerseminare, Kleinskulpturen, A

Haslinger Alfred

Ich wurde 1954 in Kirchberg/Pielach in Niederösterreich geboren, seit meinem 4. Lebensjahr ist Wien meine Heimat. Nach der normalen Schulbildung begann ich eine Ausbildung als Fahrdienstleiter bei den Österreichischen Bundesbahnen. Dem Unternehmen bin ich in verschiedenen Positionen treu geblieben und 2007 als Arbeitsgebietsleiter in den Ruhestand getreten.

Obwohl ich der bildenden Kunst solange ich denken kann mit Leidenschaft verbunden bin begann damit erst meine künstlerische Tätigkeit. Zaghaften ersten Versuchen folgten Studien bei Isolde Folger, Ingrid Radinger, Alfred Hansl, Robert Zielasco, und anderen.

Derzeit wohne ich in Wien Simmering, bin verheiratet und habe drei erwachsene Kinder.

Der Schwerpunkt meines künstlerischen Schaffens liegt in der abstrakten Malerei. Durch Ordnen und Komponieren mit Farben, Kontrasten, Linien und Formen ohne absichtliche Abbildung von Gegenständen versuche ich Innenwelten, Empfindungen und subjektive Eindrücke darzustellen, die unbekannter, fremder und vielfältiger sind als die sichtbaren, objektiv beschreibbaren Gegenstände. Den Objekten der meisten meiner Bilder liegen keine konkreten Ansichten zugrunde. Da zur Realität kein direkter Bezug hergestellt werden kann, ist die Beurteilung der Inhalte eine Frage der Interpretation.

Abstraktionen reduzieren Motive auf wesentliche Aspekte. Was wesentlich ist bestimmt meine persönliche Kreativität, die zur Wahrnehmung des Publikums ohne weiteres im Widerspruch stehen kann. Farben sind für mich das effektivste Mittel der künstlerischen Gestaltung. Das Fließen der Farben auf dem Untergrund, das Spiel der Farben miteinander kann und soll verschiedene Assoziationen im Menschen auslösen.

Die Abstraktion der Inhalte erzeugt oft unterschiedliche Wirkungen, Aussagen und Interpretationen. Der Betrachter hat die Chance, sich selbst „ein Bild zu machen“, so wird die persönliche Fantasie des Einzelnen zum Bestandteil des künstlerischen Prozesses. Es kann geschehen, dass der Betrachter einsam und ohne Helfer einem Bild gegenübersteht und niemand da ist, mit dem die Unsicherheit geteilt werden kann. Dann scheint es mit einmal ganz unmöglich, die Geheimnisse des Werkes zu verstehen und der Betrachter ist wehrlos und nicht in der Lage eine offensichtliche Farbe mit Worten zu bezeichnen oder eine der Formen zu beschreiben, die auf so gedankenlos nachdrückliche Art für sich selbst stehen. Da zeigt sich der Besitz der richtigen Worte als Schutz vor dem ungezähmten Temperament der Dinge und beweist seine beruhigende Wirkung. Doch Vorsicht – die Titel der Bilder sind subjektiv und haben nur einen boshaften Zweck: die Zuseher in die Irre zu führen, vom gemalten Bild auf das geschriebene Wort abzulenken.

Künstlerisches Motto: Kunst ist das Mikroskop, das der Künstler auf die Geheimnisse seiner Seele einstellt, um diese allen zu zeigen [Leo Tolstoi].

Neben abstrakten Werken male und zeichne ich auch Akte, Menschen & Landschaften, Grafiken, Comix oder ganze Bildserien.

Bisherige Ausstellungen:

2010 – Kultur-Café Niederkreuzstetten

2011 – Amerika Institut, 1010 Wien

2011 – Kurzentrum Bad Vöslau

2012 – Eisenbahnmuseum Straßhof

2012 – Galerie M Deutsch Wagram

2012 – Blumengärten Hirschstetten

2013 – Café-Konditorei Hübler, 1170 Wien

2013 – Kulturfleckerl Eßling, 1220 Wien

2013 – Schloss Tribuswinkel

2014 – Otto-Wagner-Spital, Rosenvilla, 1140 Wien

2014 – Fa. ÖSTAP Engineering & Consulting, 1190 Wien

2014 – Volkshochschule Simmering, 1110 Wien

2015 – Lutherische Stadtkirche, 1010 Wien

2015 – Brunnenviertler Straßenkunstfest, 1160 Wien

2015 – Werkschau Atelier 19 Galerie, Kurzentrum Bad Vöslau

2016 – Restaurant am Kalvarienberg, 1170 Wien

2016 – Schlosshotel Wilhelminenberg

2016 – Firmenjubiläum BeAktiv

2016 – Kunstkreis Döbling

2017 – WIFI Wien

2017 – Kunstkreis Korneuburg

2018 – Vienna Art Gallery

2018 – Kunstkreis Döbling

2018 – Werkschau Galerie 19 WIFI Wien

2019 – Grüne Alternative Hernals

2019 – Kunst-Projekte, Club International, 1160 Wien

2020 – Kunst-Projekte, Club International, 1160 Wien

2020 – Galerie Coolpool, 1150 Wien

2020 – LEO Kulturviertel, Bad Leonfelden

2020 – Kunst zu Recht, 1030 Wien

Auskünfte über meine Bilder

Tel: 0699-10304108 oder e-mail: fredi.haslinger@gmx.at

hompage: www.alfredhaslinger.at

 

Ein Artikel über den Künstler geschrieben von Katerina Teresidi:

Bunte Farben der Abstraktion

Grafiken, Karikaturen, Akte und comicstyle Pop Art sind die Themenfelder im Schaffensprozess von Alfred Haslinger, in welchem grelle Farben in Kontrast zu Schwarz, sowie deutliche Konturen häufig vorzufinden sind.
Einen zusätzlichen Schwerpunkt im Repertoire des Künstlers bildet die abstrakte Malerei, mit welcher er versucht persönliche Innenwelten, Empfindungen und subjektive Eindrücke darzustellen, die über das gegenständlich Ausdrückbare hinausreichen. Auch hier setzt der Künstler auf bunte Farben, die direkt auf der Leinwand miteinander vermengt werden, sowie kräftige schwarze Linien, welche ähnlich Brückenbauten im Raum zwischen den Farbwelten schweben und diese zusammenführen. Unterbrechungen und fließende Übergänge, haptische Strukturen vereinzelter Kratz- und Spachtelspuren fließen in flächige Felder, die von Lichtfenstern durchbrochen werden. Beim Malen sucht der Künstler Zufriedenheit und wird bewegt von seiner Neugier gegenüber unerwarteten visuellen Veränderungen, welche sein Gestaltungsprozess auf der Leinwand bewirkt.
Das Verständnis seiner Mitmenschen steht für den Künstler nicht an erster Stelle – seiner eigenen Intuition folgend und vieles dem Zufall überlassend, möchte er lediglich Toleranz erfahren für seine Lebens- und Wirkungsentscheidungen.

www.alfredhaslinger.at

Frauenkopf auf Untergrund und es regnet Blumen

Ryusekido Hiroko

Frauenkopf auf Untergrund und es regnet Blumen
Mädchen mit Katzenohren, es regnet Blumen auf dunklem Hintergrund
Zwei Mädchenköpfe, einer mit Schmetterling vor dem Gesicht, darüber schwebt ein halber Apfel in den Wolken
Portraitfoto Hiroko Ryusekido

Hiroko Ryusekido

Address(3-4-43-328 Koto-ku shinsuna Tokyo Japan), zip code(136-0075) /

telephone(0356834882) / mail address(ryuryu@nn.em-net.ne.jp

Born in Tokyo in 1962 and raised in Chiba prefecture. Lives in Tokyo.

I became interested in copperplate prints when I saw the printmaking by Yoko Yamamoto, a copperplate painter, on TV.

Then I entered an art school.

At the Setsu Mode Seminar, I learned drawing, collage, and watercolor painting,

 and at Bunpodo Art School, I learned how to make copperplate prints from the beginning.

The print technique I make is to transfer lace fabrics and photographs to a copper plate and put them in etching or aquatint.

 I mainly draw women’s faces, dresses, and dark landscapes.

Education

2001- 2017 Bumpodo Art School

2011   Setsu Mode seminar graduate

Group Shows

2001-2015  Twice a year  Art school exhibition  / Bumpodo Art gallery (Tokyo Kanda)

2014  Etching, 7 people exhibition / Art Space K (Tokyo kagurazaka)

2011   Etching, exhibition / Gallery (Tokyo Iidabashi)

2016   Exhibited at Motra International Pittura in Matera, Italy

2018   Exhibition organized by Olivia Paroldi (Cannes)

​2018   Kilengi exhibition organized by Alfred Graselli (Vienna)

​2019   ONNA exhibition (Vienna)

​2020   ZETTAI exhibition (hyogo JAPAN)

2020   Thousand Face of Arts Exhibition (Taipei Taiwan)

Gallery

2017  Galerie du Faune

2019 Gallerie Irene Legris

         ONNA 2 (One Woman Show in the graphic cabinet)

2019 Gallerie Irene Legris  ACCORCHAGE Exhibition

Selected

2017 October   85th Print Exhibition ( Tokyo Japan)

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Der Lange Weg zur Realisierung eines Vorhabens

Die japanische Künstlerin Hiroko Ryusekido hat vor rund 20 Jahren im Fernsehen dem Künstler Yamamoto Yoko zugesehen, der die Kunst der Radierung auf Kupferplatten erklärte. Nach seinem Auftritt beschloss Hiroko sich bei der grafischen Abteilung der Kunstschule einzuschreiben, um die Druckgrafik zu meistern.
Die Künstlerin spricht von zahlreichen Rückschlägen und enttäuschenden Versuchen beim Meistern der neuen Technik, denn bis zum allerletzten Moment des tatsächlichen Druckes sei das Ergebnis ihrer Arbeit ungewiss und oft kommt das Werk am Ende anders aus der Presse als erwartet. Nichtsdestotrotz gab sie nicht auf und verfolgte hartnäckig ihren Weg, bis sie endlich in der Lage war, ihre Ideen zu verwirklichen.
Während ihrer Lernphase probierte die Künstlerin unterschiedliche Zugangsweisen aus – so lange, bis sie ihren eigenen Stil für ihre gewünschte Motivwiedergabe entwickelte. Inzwischen widmet sie sich intensiv dem Ausstellungsgeschehen und der Präsentation ihrer Arbeiten im In- und Ausland.

Die schwarze Kunst

Mit dem Ziel 500 gute Kupferplattenmotive zu drucken, arbeitet die Künstlerin an der Realisierung ihrer Vorstellungen, die von der Darstellung von Frauengesichtern und -Gestalten über die Darstellung von Landschaften, bis hin zu schwarzen Löchern, die ähnlich Rissen in der Erde, alles Licht verschlingen reichen. Eine sonderbare Ruhe und Stille geht von den Arbeiten aus – Grabesstille umringt von weißen Kreuzen, oder die Ruhe einer blumigen Traumwelt, in welche der Betrachter durch die Frauengesichter mit den indifferenten Ausdrücken geleitet wird. Die Mädchen erinnern an Feen, die in ihre eigene Welt locken, voller Muster und Schatten, aus welcher der Auserwählte nicht mehr herausfindet.
In Ihrem Œuvre nimmt die Künstlerin Anreize zur Darstellung zeitloser Motive aus Mythologie und Krieg zum Anlass für Ihr Schaffen. Die Aufmerksamkeit und Reaktionen der Betrachter auf Hiroko Ryusekidos Arbeiten verleihen ihr den nötigen Antrieb weiterzumachen, die Kontinuität versteht die Künstlerin in diesem Prozess als Kraft.
Ihre Gedanken kreisen oft um die absolut schöne Art der Expression:
„Schönheit bereichert den Verstand und Kunst ist eine universelle Sprache“, lautet ihr Motto. Das Bestreben von Hiroko Ryusekido ist währenddessen verstärkt darauf gerichtet, ihre Werke mit Botschaften zu versehen.

www.hiroko-ryusekido.com

Rodriguez Cabañas Stephany Daphne

Portraitfoto Stephany Rodriguez

Stephany Daphne Rodriguez Cabanas wurde in Mexiko City geboren, wo sie auch ihre Ausbildung als Mode Designerin machte. 2001 hielt sie ihren ersten Kurs für das Design und die Herstellung von Alebrijes in „el Faro de Oriente“, eine Werkstatt für Kunst und Berufe.

Nach ihrer Ausbildung widmete die Künstlerin ihre schöpferische Kraft der Gestaltung von Alebrijes und Catrinas. 2004 kam sie von Mexiko nach Wien und arbeitet intensiv mit einer alten mexikanischen Pappmaché-Technik und einer folkloristischen Art der Färbung. Sie ist durch ihre Workshops und Teilnahme an Events, wie zum Beispiel beim Dia de los Muertos im Kursalon Wien (ab 2015) oder im Weltmuseum Wien (2019 und 2020), Botschafterin der mexikanischen Kultur in Österreich. Sie war für die Dekoration verantwortlich und hat mit Ihren selbst geschaffenen Figuren und Altaren für stimmungsvolle mexikanische Abende in einem imposanten und typischen Ambiente gesorgt. Im Herbst 2020 waren Ihre Werke auch bei Kunst am Zaun im Börsepark zu sehen und einige Objekte sind aktuell in der Galerie Lichtraum Eins ausgestellt.

Telefonnummer: 06804014549

Email: rodriguezstephany@hotmail.com

Facebook: Kunstriguez

Instagram: rodriguez_cabanas_stephany

Loria Mendez Jose Luis

Der Maler José Luis Loría Méndez wurde am 26. September 1951 in Mexiko City geboren und ist der älteste Sohn von Luis Isidro Loría Euan und Elia Raquel Méndez Peraza, beide aus Yukatan. Die Loría Ehe bekam noch zwei Kinder. Nach der Geburt ihrer Kinder zog die Familia nach Mérida, Yukatan. Dort besuchte José Luis seine ersten Schuljahre in der Amerikanischen Schule von Mérida (Abkürzung COLAMMY). In dieser frühen Etappe seines Lebens hatte er seinen ersten Kontakt mit der Kunst. Seinen ersten Malunterricht bekam er von der Frau des englischen Konsuls Mrs. Peggy Dutton im Institut COLAMMY. Sein Vater, der öfters auf Geschäftsreisen war, entschied 1968, dass seine Kinder ihre Schulausbildung im Mexiko City beenden sollten. Dort besuchten sie das Gymnasium 4 Vidal Castañeda und Najera der Autonomen Universität von Mexiko.

Nachdem er das Gymnasium beendet hatte, brachte ihn seine Lust die Welt zu sehen dazu, 1971 seine erste Reise durch Europa zu realisieren. Total beeindruckt von den europäischen Museen, insbesondere im Prado von Madrid, Spanien, verbrachte er ganze Tage dort und studierte die Bilder der großen Meister der Kunst. Als er zurück nach Mexiko kam, war seine Karriere entschieden, obwohl er sich selbst darüber nicht im Klaren war. Seine erste Ausstellung fand am Freitag den 6. November 1971 in Chetumal, Quintana Roo statt.

1973 meldete er sich an der Philosophischen – Literarischen Fakultät der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko an. Obwohl er an dem Thema sehr interessiert war, erfüllte ihn dieses Studium nicht so wie seine Liebe zu den plastischen Künsten. Darum entschied er sich, wieder nach Europa zurückzukehren. Diese Reise zeichnete sein Leben mit besonderen Erinnerungen und wichtigen Erfahrungen.

Loría Méndez widmete sein Leben der Kunst. In sehr jungen Jahren entdeckte er seine Liebe für die Malerei, was später Gegenstand seines Studiums wurde. Am Anfang seiner Karriere experimentierte er mit verschiedenen Techniken, von Ölfarben bis zu Textilien, sowie auch mit verschiedenen Kunstrichtungen. Seine Bilder sind immer das Resultat eines sorgfältigen Studienprozesses, in dem der Künstler das Objekt seines Interesses zu seinen macht und es dann auf das Papier projiziert. Schlussendlich war es der Hyperrealismus (Kunstrichtung in der der Künstler eine fotorealistische, eine überschärfte Realität präsentiert) die Nische, wo er seine ganze Kreativität entwickeln konnte. Er entwickelte eine sehr präzise Technik der Nutzung der Grafit- und Farbstifte. Eine Technik in der er eine Palette mit mehr als 650 Schattierungen mit nur 140 Farben entwickeln konnte. Durch seine Technik ist der Meister fähig Transparenzen zu kreieren, einzigartige Farben zu reproduzieren, undurchsichtige, oder aufgeladene Effekte zu vermeiden, um die Natürlichkeit des Modells zu bewahren.

Loría Méndez machte die Flora und die Fauna aus Mexiko zum wichtigsten Thema seiner Arbeit. Das Studium vieler dieser Themen hatte Jahre gedauert und manche von denen erforscht und entwickelt er noch heute. Dafür orientiert er seine Forschungen immer an wissenschaftlichen Studien, sowie Koryphäen.

Seine Werke besitzen eine beeindruckende Schönheit und Geschichte. Aus diesem Grund wurde am 31. Juni 1992 das Werk „Toj“ von Jóse Luis (in dem der Vogel Toj [nom.lat. Eumomota superciliosa] auf dem Zweig eines Dzidzilché Baumes [nom.lat. Gymnopodium floribundium] und eine weiße Orchidee zu sehen ist) von der Staatsregierung von Yukatan auserwählt, um dem japanischen Prinz Naruhito, währende seines Aufenthalts in Chichen Itzá, überreicht zu werden.

Seine hyperrealistischen Bilder sind eine schöne Täuschung der Sinne.

Text: © Lic. Sonia E. Amaya de Siblik

Abstrakte Landschaft in weiß, grau und braun

Koller Sigrid

Abstrakte Landschaft in weiß, grau und braun
Abstrakte Landschaft in weiß, grau und braun mit breitem Weg von links oben nach rechts unten
Abstrakte Landschaft in weiß, grau und braun, Häuser links im Bild
Portraitfoto Sigrid Koller

Telefon +43 664 5908917

E-Mail info@sigrid-koller.art

Sigrid Koller

sigrid-koller.art

Geboren in Niederösterreich.

Erste Berufsjahre in Wien.

Lebt und arbeitet seit 1992 in St. Pölten.

Mein Weg zur Kunst

1982 – 1993 Kunstschule Wien – Malerei, Batik, Kunsthandwerk

1999 – 2001 Rhodec Int., Brighton – Interior Design & Decoration / Diplom

Zahlreiche Seminare in Kunstakademien im In- und Ausland

Vor der Kunst

Tourismusfachfrau, Seminarleiterin in der Erwachsenenbildung

Ernährungsberaterin nach der Traditionellen Chinesischen Medizin

Ausstellungen, Internationale Kunstmessen, Publikationen

2015 Gemeinschaftsausstellung, Villa Bajadere Neuhaus

2016 Marmor.Asche.Farbenspiel, Marketing Mikscha St. Pölten

Erdig.zart.fast monochrom, Architekt Jordan St. Valentin

2017 Frauen.Bilder, Soroptimist Allegria St. Pölten

Bildversteigerung – Sozialprojekt für Frauen

Mamor.Asche, Philanthrop. Ges. Austria, Shriners Klimt Villa, Wien

Bildversteigerung – Sozialprojekt Kinderhospiz Netz

2018 Publikation „Echofarn“, Löcker Verlag

Gemeinsam mit Marlies Thuswald und Benno Sterzer

Kunst im Wienerwald, Mo-Energy Purkersdorf

Hanse Art, Kunstmesse Lübeck

Art & Style, Kunstmesse Sylt

2019 Kunstschimmer 7, Kunstmesse Ulm

ausdruck . 2019, Orthopädisches KH Speising Wien

Die Kunst. Das Heinz, Restaurant „Das Heinz“ Wien

Einzelausstellung, Galerie am Park Wien

2020 Marmor.Asche.Farbenspiel, Marketing Mikscha St. Pölten

Ein Artikel über die Künstlerin von Katerina Teresidi

Unruhige Ruhe

Nach langen abwechslungsreichen Berufsjahren ging für Sigrid Koller der lang gehegte Kindheitstraum, sich endlich vollends auf die Kunst zu konzentrieren 2015 in Erfüllung.

Mit Hilfe freier abstrakter Malerei sucht die Künstlerin nach den verborgenen Schätzen, die in ihr angelegt sind und die es gilt ans Licht zu fördern. Mit Kreidemehl und Farbpigmenten, die gespachtelt oder gewischt, geritzt, gekratzt oder gebürstet werden zapft die Künstlerin ihre unerschöpfliche kreative Kraftquelle an. Lebensbejahende und technisch unruhig-verspielte, in ihrer finalen Ausstrahlungskraft jedoch ausgewogene und reduzierte Kunstwerke entstehen im Zuge der Arbeit mit erdigen und natürlichen Materialien.
Die abgeschlossenen Werke sollen vor allem Freude und Leichtigkeit auf die Betrachtenden übertragen und diese durch ihre vielgestaltigen Strukturen gleichfalls zum kreativen Schaffen und Ausprobieren anregen.
In ihren Unterrichtsstunden erinnert Sigrid Koller ihre Schützlinge an deren eigene Kreativität und Schöpfungskraft und motiviert sie, den Glauben ans persönliche immanente Schaffenstalent zu stärken.

sigridkoller.art

Blattlose Baumstämme mit Weg

Bethmann Werner

Blattlose Baumstämme mit Weg
Abstrakte Malerei in blau-braun
Viele Tauben auf Straßenpflaster
Werner Bethmann in schwarz-weiß als Holzschnitt

„Kunst ist alles und nichts. Kunst entsteht aus sich selbst.

Kunst ist Leben. Kunst ist schwierig und ein Prozess.

Kunst ist schwer fassbar und dann doch ganz leicht.

Kunst ist mein  Leben.“

 

Seit dem ersten Begreifen von Zeichenstift und Farben lässt mich der Drang zur Darstellung von Fantasien und Augenblicken in Form einer Bildersprache nicht mehr los und begleitet mich durch alle Lebensjahre hindurch. Unabhängig und eigenständig von den äußeren Umständen gibt es immer eine Innenwelt die nach außen drängt und der es egal ist wo der Mensch gerade steht.
Ausdruck ist immer auch Ausbruch der Innenwelt und unbezwingbar.
Manchmal treffen äußere und innere Zustände ideal zusammen, aber meistens nicht. Die Innenwelt ist das Leben, die Außenwelt ist was sie ist.

Werner Maria Bethmann.
Geboren am 5. August 1959
Lebt und arbeitet in Wien.

Für alle Anfragen zu den ausgestellten Werken erreichen  Sie mich unter:
werner.bethmann@aon.at oder unter 0043 680 2195 234.

Weitere Arbeiten und Informationen finden Sie unter: www.bethmann.at

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Die Suche ist dauerhaft

Zwischen Realität und Abstraktion – Werner Bethmann schenkt dem Betrachter in seinen surrealistisch anmutenden Gemälden in Öl, Tempera und Aquarell einen Einblick in seine ganz persönliche verschlüsselte Innenwelt. Zwischen Realität und Abstraktion sprechen christliche Symbole, Fische, Protagonisten aller Couleur und Herkunft aus seinen Bildern; es eröffnen sich ausladende Natur- und Raumdarstellungen, sowie zahlreiche Studien von Licht und Schatten, von Jahreszeiten, Körpern und Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs. Wiederholt durchstreift die entblößte Anima die Gedankenwelt des 1959 geborenen Wiener Künstlers, der sich stets auf der Suche nach dem passenden Ausdruck seiner Gedankenwelt befindet. Auch lässt uns Werner Bethmann gerne an der Entstehungsgeschichte seiner Arbeiten teilhaben, indem er seine ersten Gedankenskizzen und Ideenfindungsprozesse veröffentlicht.
In seinen Radierungen und Holz- und Linolschnitten arbeitet Werner Bethmann an der plakativen Darstellung einfachster Gedanken, welche durch die Reduktion der Farbigkeit vertiefte Entwicklungen der Bildsprache ermöglichen.
Die Offenheit, sein Innerstes preiszugeben erfordert Mut und Zuversicht, die der Künstler auch bei anderen kreativen und im Geist offenen Gefährten seines Weges zu schätzen weiß. Befragt nach seiner Motivation, äußert sich der Künstler folgendermaßen:
„Mein Wunsch ist es mein Leben so leben zu können, dass ich frei meine Meinung zum Ausdruck bringen kann und in der Zeit, die mir auf Erden geschenkt ist in Einklang mit der Welt komme.“

www.bethmann.at

Trilogie in gold

Wildner Veronika

Trilogie in gold
Blattvergoldete Strumpfhose mit Laufmaschen
Puzzel mit Semmel, Senf und Wiener Würstel versilbert mit Blattmetall

Geb. 1970 in Wien

Studium der klassischen Violine am Konservatorium der Stadt Wien

Ausbildung zur Vergolderin mit abschließender Meisterprüfung

Mitwirkung an zahlreichen Projekten als Vergolderin für die Wr. Staatsoper, Belvedere, Palais Liechtenstein, Schloss Schönbrunn, Albertina, Secession, etc…

Seit 2006 künstlerisch tätig im Rahmen von Gruppen- und Einzelausstellungen in Wien und Niederösterreich

 

 

In meinem künstlerischen Schaffen stellt sich die Frage, wie traditionsbeladene Metalle, wie Gold, Silber und Kupfer auf neue, überraschende, irritierende, aber auch humorvolle Weise eingesetzt werden können.

Alte Vergoldertechniken wie Poliment- und Ölvergoldung bilden die handwerkliche Grundlage für meine Arbeiten. Diese komplexenTechniken werden individuell erweitert und verändert.

Prozesse, die in der klassischen Vergolderei unerwünscht oder tabu sind, werden zum Prinzip erhoben. So darf Silber und Kupfer in Würde oxidieren. Erst der nur bedingt steuerbare Oxidationsprozess verleiht den Objekten Tiefe und Charakter.

Die unkonventionelle Umsetzung alter Techniken und das Spielen mit gegensätzlichen Materialien ist ein wesentliches Thema meiner Arbeiten, sowie auch die Beziehung zwischen Material, Oberfläche und visueller Wahrnehmung.

Alltagsgegenstände werden durch das Vergolden in einen veränderten Zusammenhang gestellt, aufgewertet und neu konnotiert. Diese unerwartete Begegnung führt zu Irritation und erweckt Aufmerksamkeit.

Dem Betrachter sollen neue Blickwinkel auf das scheinbar Vertraute eröffnet werden, welche über das konkret Sichtbare hinausgehen.

 

wildner.veronika@gmail.com

 

Ein Artikel von Katerina Teresidi:

Die nicht traditionelle Vergoldung

Nach Ihrer Ausbildung zur Vergoldnerin und Mitwirkung an zahlreichen Projekten für die Wiener Staatsoper, Belvedere, Palais Lichtenstein, Schloss Schönbrunn, Albertina und die Secession entschloss sich Veronika Wildner einen ganz individuellen künstlerischen Weg zu gehen:
„Alte Vergoldertechniken wie Poliment- und Ölvergoldung bilden die handwerkliche Voraussetzung und Grundlage für meine Arbeiten. Diese komplexen Techniken werden individuell erweitert und verändert. Prozesse, die in der klassischen Vergolderei unerwünscht oder tabu sind, werden zum Prinzip erhoben. So darf Silber und Kupfer in Würde oxidieren. Erst der nur bedingt steuerbare Oxidationsprozess verleiht den Objekten Tiefe und Charakter.“

Bei ihrer Arbeit geht Veronika Wildner der Frage nach, wie traditionsbeladene Metalle wie Gold, Silber und Kupfer auf neue, überraschende, irritierende, aber auch humorvolle Weise eingesetzt werden können.
„Alltagsgegenstände werden durch das Vergolden in einen veränderten Zusammenhang gestellt, aufgewertet und neu konnotiert. Diese unerwartete Begegnung führt zu Irritation und erweckt Aufmerksamkeit. Dem Betrachter sollen neue Blickwinkel auf das scheinbar Vertraute eröffnet werden, welche über das konkret Sichtbare hinausgehen.“

Die 1970 in Wien geborene Künstlerin ist seit 2006 künstlerisch tätig im Rahmen von Gruppen- und Einzelausstellungen in Wien und Niederösterreich. 

buntes Bild mit Kind und umgefallenem Haus

Vaziri Azadeh

buntes Bild mit Kind und umgefallenem Haus
weinendes Kind in bedrückender Landschaft
buntes Bild mit Kind in Landschaft
Dunkelhaarige Frau in blauem T-Shir4t mit schwarzer Jacke vor grauem Hintergrund

Lebenslauf

1984 GEBOREN IRAN, TEHERAN

1991 – 2003 GYMNASIUM MIT MATURA, IRAN

2003 – 2006 GRAFIKDESIGNSTUDIUM, UNIVERSITÄT „TABRIZ“, TEHERAN/IRAN

2008- 2011 STUDIUM DER KUNSTMALEREI, ABSCHLUSS MIT MASTERGRAD UNIVERSITÄT „MARLIK“ UND UNIVERSITÄT „AZAD“, TEHERAN/IRAN

2015 EINREISE NACH ÖSTERREICH

2017 DIPLOMSTUDIUM DER BILDENDEN KUNST MIT SCHWERPUNKT MALEREI

 

Ausstellungen

2020

Kunst zu RechtJustizzentrum, Das Elfte Jahr, Gruppenausstellung, Wien, Austria

2019

Art Gallery Vienna , Highlights, Gruppenausstellung, Wien, Austria

OHO Galerie, Vienna Art Markt, Gruppenausstellung, Wien, Austria

Wasserturm FavoritenWasser shape, Gruppenausstellung, Wien , Austria

Schloss SchönbrunnKunstsalon, Der den Mond trägt, Ausstellung mit Lesung , Gruppenausstellung, Wien , Austria

Galerie Frewein-KazakbaevGanslwochen mit Beilage, Gruppenausstellung, Wien, Austria

2018

Gartenbaumuseum, Colors of Landscape und Krieg, Gruppenausstellung, Wien, Austria

Konflikt-Konkurrenz-Kooperation, Gruppenausstellung,(Wettbewerb), FH Campus Wien

Alte Schieberkammer, Wasser ist das Blut der Erde, Gruppenausstellung, Wien, Austria

Schloss Schönbrunn, Kunstsalon, Gruppenausstellung, Wien, Austria

2016

Magdas Hotel, Krieg, Einzelausstellung, Wien, Austria

2013

Freya Galerie (9+1), Gruppenausstellung ,Teheran , Iran

Verkauf bei Auctionen : 2016 – Charity Auction Caritas DOROTHEUM

Publikationen :

2016 Charity Auktion Catalogue-DOROTHEUM

Ein Artikel von Katerina Teresidi:

Grelle Kontraste

Comicfiguren, die für Azadeh Vaziri einen freien Lifestyle symbolisieren, werden in ihrer malerischen Sprache gebraucht, um auf die Rechte von Frauen und Minderheiten aufmerksam zu machen. In ihren Arbeiten beschäftigt sich die Künstlerin mit den Gegenstätzen zwischen Freiheit und Gewalt.
Dabei greift Azadeh Vaziri gerne zu grellen Farben aufgrund der frohen Assoziationen, welche diese in Verbindung mit Protagonisten aus der Disneywelt in ihr wecken – die Darstellung einer heilen Welt, welche die Künstlerin gerne bewahren und mit ihrer Arbeit nach Außen tragen möchte.

Westliche Pop-Kultur in Acryl auf Leinwand wird in den Arbeiten der Iranerin zelebriert. Dabei stellt die Künstlerin fröhlich anmutende Comic-Helden grotesken Figuren entgegen, welche ebenfalls größtenteils der westlichen Kultur entstammen. Böse Clowns aus Stephen King‘s Filmen, Mörderpuppen oder satanistische Symboliken sind in ihren Werken zu finden, ebenso wie Steinigungen und Waffendarstellungen, welche die Künstlerin in ihrer Heimat aufgrund der Nähe zum Kriegsgeschehen verinnerlicht hat.
Azadeh Vaziri wünscht sich eine ausgeglichenere, fairere Welt und hofft die Betrachter ihrer Arbeiten mithilfe ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit den Themen Gewalt, Frauenrechte, sowie Frieden und Krieg zum Nachdenken anzustoßen und vielleicht auch dazu, den einen oder anderen persönlichen Beitrag zur Förderung des Gleichgewichtes in der Welt zu leisten.

www.azadehvaziri.at

Unger Franz

Vernissageankündigungsplakat mit Aquarell von Menschen
Plakat eines Aqarells - Selbstbildnis des Künstlers Franz Unger

Franz Unger

1976-1981, Ausbildung als Gebrauchsgraphiker an der Höheren Graphischen Lehr und Versuchsanstalt

1981, Abschluss mit Diplom

Mehrjährige Tätigkeit als Gewerblicher Graphiker in Werbeagenturen und Verlagen

Seit 1990 ausschließliche Beschäftigung mit der „freien“ Graphik,- Schwerpunkt Figur in Wasserfarben, zeitgleich im MAK – Museum für angewandte Kunst tätig

Ausstellungen:

1981 Typeshop Schwarzenbergplatz

2004 Arge Zeitschriftenverlag  (Werbeagentur)

2017 Theaterei in St. Christophen,

Galerie Koko

2018 Konzerthaus im Weinviertel

Thema

Meine Themen ergeben sich aus Beobachtungen von Menschen an den verschiedensten Standorten wie z.B. im Alltag in der Freizeit etc.

Diese Eindrücke werden entweder in Form von Skizzen oder mit dem Fotoapparat (Handy) festgehalten.

Durch diesen mit den Jahren entstandenen „Fundus“ an Material ist es mir jederzeit möglich auf Modelle für diverse Bildideen zurückzugreifen. Dadurch entstehen je nach Stimmungslage mitunter sehr freie Interpretationen aber auch Auftragsarbeiten wie Portrait oder Gruppenbildnisse. Auch die Literatur kann Ausgangpunkt für Figurale Interpretationen sein.

Was mir am Ergebnis besonders wichtig ist, dass sich alles dem Betrachter von selbst erschließt, er soll weder herangeführt werden müssen noch eine textliche Erklärung benötigen.

Als Mal Material verwende ich die Farben Aquarell, Gouache, Tuschen und Acryl. Der Bildträger ist ausschließlich Papier in allen Formen und Stärken.

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Aus den Tiefen der Gesellschaft

Die Beobachter beobachtend, sich orientierend an traumhaft-hyperrealen, außergewöhnlichen, ins Groteske neigenden Vorbildern, wie Franz Hals, Tim Burton, John Singer Sargent, Horst Janssen, Peter Doig, Michael Borremans und vielen anderen, nimmt Franz Unger die menschlichen Verhaltensweisen unter die Lupe.

In seinen Einzel- und Gesellschaftsportraits, Darstellungen von Zusammenkünften und Bühnenauftritten, alltäglichen Barszenen, sowie in den teils karikaturistischen lebensnahen Stadtbildern führt uns der Künstler mit seinen Grafiken, Aquarell- und Tuschegemälden mit ihren ineinandergreifenden Farbflächen, ausgeblichenen Konturen und dunkler Farbgebung in die zwischenmenschliche Existenzebene ein, wie sie sich dem inneren Auge des Künstlers offenbart.

So wie Franz Unger das Leben mit all seinen Facetten genießen möchte, möchte er diese gleichzeitig in seinen verschiedenformatigen Arbeiten einfangen und den Geist seiner Zeit konservierend, ähnlich zahlreicher visualisierter Erinnerungen, den nachfolgenden Generationen übermitteln.

Sei es im Alltag am Hauptbahnhof, oder bei offiziellen oder privaten Anlässen, überall wo Menschen miteinander interagieren findet der Künstler seine Themen.
Einen besonderen Wert liegt Franz Unger dabei auf eine dechiffrierte Mitteilung seiner unmittelbaren Beobachtungen, für welche es in seinen Bilderwelten keiner Heranführung bedarf, keiner Zuhilfenahme textlicher Erklärungen – seine Darstellungen sollen sich dem Beobachter von selbst erschließen.

Facebook: Franz Unger

Pinterest: Franz Unger

Instagram: ungergrafik

zwei Möwen über dem Wasser

Oliveira Claudia

zwei Möwen über dem Wasser
Plantschendes Kind im Meer
zwei gelb leuchtende Tauben auf rosa-blau
rothaarige Frau vor pinkem Hintergrund

In Arbeit „Wenn ich einen Gegenstand male oder ein Tiere, ist es etwas ganz anderes, was ich zeigen möchte. Nicht die Sache oder das Tier an sich möchte ich darstellen. Eine Stimmung, ein Gefühl, ausgedrückt durch eine zusätzliche visuelle Ebene. Die möchte ich einfangen und wiedergeben. Ich möchte in meinen Bildern Momente darstellen. Momente der Freude, der Hoffnung oder der Einsamkeit. Ich interpretiere Augenblicke des Lebens wie ich sie sehe.“

  • geboren in Wien
  • studierte Kunstgeschichte an der Universität Wien
  • lernte Malerei, Grafik und Druckgrafik an Kunst VHS
  • Besuch an der PH Wien und Auslandssemester in Barcelona
  • Anstellung als Lehrerin
  • Malkurse bei Stefan Nuetzel, Judith Grosser, Anton Petz, etc.
  • Illusionsmalerei bei Beate Wagner
  • Ölmalerei bei Geraldine Blazejovsky
  • Illustrationsausbildung bei Illuskills
  • seit 2017 regelmäßige Ausstellungen
  • lebt und arbeitet in Wien

 

Ausstellungen:

2019

Kunst zu Recht, Wien

Highlight, Art Hotel, Wien

Ega Frauen Kunst Award, Wien

Künstlerhaus 1050, Wien

Gegengleich (gemeinsam mit Carina Edler) – Art Hotel, Wien

2018

Das hässliche Entlein – Art Hotel, Wien

Gruppenausstellung der Galerie KRAS, Wien

Momente (Einzelausstellung) – Art Hotel, Wien

Mein bestes Stück – Art Hotel, Wien

Mein Wieden – mein Wien, Bezirksamt Wieden, Wien

2017

Bezirksfestwochen, Bezirksamt Margareten, Wien

Witz, Gruppenausstellung des ip-Forum, Wien

 

CLAUDIA OLIVEIRA         –  KONTAKT                                      

Website:    www.claudiaoliveira.at/

Facebook:  www.facebook.com/claudiaoliveirawien

Instagram: www.instagram.com/claudia.oliveira.wien/

E-mail:        oliveira@gmx.at

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Die visualisierte Leichtigkeit des Seins

Claudia Oliveira widmet sich bevorzugt in Öl dem zeitgenössischen Realismus, dabei beschäftigen sie Ebenen, die mit freiem Auge oder mit der Kameralinse nicht erfassbar sind, welche sich jedoch eigens von ihrem künstlerischen Einfühlungsvermögen erschließen lassen. Diese Ebenen können Stimmungen, Gefühle oder eine absurde eigene Realität beinhalten, die bestenfalls durch konstruierte lebensnahe Situationen zur Geltung kommt, welche die Künstlerin im Zuge ihres Schaffensprozesses herstellt. Der Bildtitel als Teil des Werks gibt oft Hinweise auf eine persönliche Geschichte, deren Ausschnitte im Gemälde visualisiert werden.

Sosehr sich Claudia Oliveira auch von Stimmungen bei ihren Arbeiten leiten lässt, so bewusst versucht sie diese mit Leichtigkeit hinzunehmen, denn keine Stimmung im Leben sollte es Wert sein, dafür die innere Gelassenheit und Ruhe zu opfern, welche so eindrucksvoll in Claudia Oliveiras Arbeiten zur Geltung kommen. Gewissenhaft arbeitet die Künstlerin positive Blickwinkel heraus, aus denen die von ihr kreierten Realitäten sich verselbstständigen sollen.

Sehr oft entsteht die Idee zum Werk zwischendurch und mitten im Alltagsgeschehen – diese wird in schnellen Kritzeleien festgehalten, um anschließend im Studio in anspruchsvoller Malerei nach präzisen Vorstellungen der Künstlerin umgesetzt zu werden. Oft sind es fordernde Überlegungen zur Komposition, Farbigkeit und Lichtgebung, sowie der technischen Umsetzung der ursprünglichen Idee, die dem fertigen Werk vorangehen, welches erst in seinem finalen Stadium dem Publikum vorgestellt wird.

Insbesondere schätzt Claudia Oliveira die Arbeitsweisen von Peter Doig und Kristina Mésároš, die mit ihren stimmungsvollen Gemälden die Aufmerksamkeit der Betrachtenden in ihre eigens erschaffene Welten ziehen. Ihre Kompositionen erzählen Geschichten, beinhalten Dinge, Menschen und Tiere – auch Claudia Oliveira betrachtet die Erscheinungsformen der Außenwelt mit ihrer künstlerisch-immanenten Aufmerksamkeit, um diese anschließend in ihre visuellen Erzählungen hineinzuweben.

www.claudiaoliveira.at

Eggenhofer Alexander

eggenhofer1

 

 

Alexander Eggenhofer

ARUNA

 

eggenhofer2

Kontemplative u. Expressive Abstraktion

Mag. Alexander Eggenhofer

Peygarten-Ottenstein 124,

3532 Rastenfeld

+43 676 511 90 97; office@alexeggenhofer.com

 

 

BIOGRAPHIE

 

 

 

Seit 2004

Freischaffender Künstler

 

1997-2004

Ästhetische Übungen (Malerei und Philosophie) in der Abtei Seckau bei Prof. Rotterdam (Vertreter der New York School, Prof. an der Harvard University)

 

2003-2004

Akademie der Bildenden Künste Wien

 

1968

geboren in Wien, lebt und arbeitet im Waldviertel und in Wien mit seinen Kindern und seiner Lebenspartnerin

 

Begründer der M.A.C. Academy – Multimodale Kunsttherapie

Lehrgangsleiter vom Masterlehrgang Multimodale Kunsttherapie auf der FHg-Tirol

Lehrgangsleiter vom Masterlehrgang Intermediale Kunst- und Kreativpädagogik auf der KPH Wien/Krems.

 

 

AUSSTELLUNGEN

 

 

 

2017

„Kunstschaffen“, 1050, Wien

2016

„Photoatelier Setzer-Tschiedel“, Wien

2015

Gerhard`s Wiazhaus, Japons, NÖ

2014

Galerie BURN IN, Wien

2013

Internationaler „ART WALK“ Gross Siegharts, NÖ

 

„Alte Schieberkammer“, Wasserwerke Stadt Wien

2012

Internationales Künstlersymposium „Atelier a d Donau“, Pöchlarn, NÖ

2011

Kulturverein Kunstschaffen, Wien

Firmenausstellung Hewlett-Packard, Wien

2010

Galerie Intern, Waidhofen/Ybbs, NÖ

Schloss Greillenstein, NÖ

2009

Flughafen Wien-Schwechat, Schloss Ottenstein, NÖ

2008

Kulturhaus St. Andrä/Wördern, NÖ

Schloss Albeck, Sirnitz/Gurktal, Kärnten

2007

Galerie Alta Ripa, Ehrenberg/Mannheim, Deutschland
Galerie Payer, Leoben, NÖ

Firmenausstellung Hewlett-Packard, Wien

Galerie Unikat, Wien

 

2006

Galerie Alta Ripa, Ehrenberg/Mannheim, Deutschland

Kunstmesse Salzburg

2005

Galerie Aruna, Kunstmesse Salzburg

Galerie Bertrand Kass, Innsbruck

2004

„2nd Biennale Pastell Nowy Sacz“, Polen

IAEA Wien (UNO)

2003

Dorotheum, Wien; Schloss Ottenstein, NÖ

2002

Galerie am Park, Wien

2001

Galerie Künstlerbund Graz, Stmk.

Kulturhaus Rastenfeld, NÖ

Kunsthaus Theresienthal/Werkstatt Oberbuch, OÖ

2000

Galerie Mouratti, Wien

1999

Kloane Galerie, Zwettl, NÖ; Haus der Musik, NÖ

1998

Kloane Galerie, Zwettl, NÖ

1997

Galerie der Raiffeisen Bank Langenlois, NÖ