Glaser Hans

1948 in Haag am Hausruck, Oberösterreich, geboren

Lebt seit 1952 in Wien
1970-1975 Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien bei Franz Herberth
(Malerei, Druckgraphik, Fotografie) und Wolfgang Baminger
1975 Diplom mit Auszeichnung (Druckgraphik), Universität für angewandte Kunst Wien
1978-81 Ausstellungskonzeption  NöArt – Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur
1996/97/98 freie Mitarbeit bei dem Magazin Wienerin (Fotografie)
1998 Teilnahme Symposium Wladimirovska, Russland

Auslandsstipendien:
1975/76 Türkei, 1978 Rom, 1993/94 Los Angeles

Studienreisen:
1988-91 Ausgedehnte Studienreisen nach Asien
1990-91 Westafrika
1995 Amerika (Fotografien)
1997 Ghana (Fotodokumentation)
2000 Südafrika-Aufenthalt (Fotografie und Konzeptentwicklung mit Galerie Black Market Theatre, Johannesburg)

Künstlerische Lehrtätigkeiten:
1981-88 Lehrauftrag an der Universität für angewandte Kunst Wien (Malerei und Druckgraphik)
1993 Workshopleitung Exp. graphische Techniken, Sommerakademie Malerei u.neue Medien KulturAXE, Schloss Mojmirovce, SK
1996 Workshopleitung Radierung – Zeitnotizen, “Raumzeit Zeitraum” – Sommerakademie Malerei u.neue Medien KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
1997 Workshopleitung Malerei & Zeichnung, “Isolation Kommunikation” – Sommerakad. Malerei u. neue Medien KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
1999 Workshopleitung Malerei und Zeichnung exp., “Time Warp” – Int. Sommerakademie KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
2001 Workshopleitung Fotografie, Exp. Gestaltungen, “Art at Work 2001” – 11. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Ricsovary, HU
2004 Workshopleitung Fotografie – Exp.Techniken und Portraitfotografie, “Landscapes of Desire” – 14. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Gizycko, PL
2005 Workshopleitung Fotografie – Reflections,  “Landscapes of Desire” – 15. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Schloss Fertörakos, HU
2006/07/08 Internationale Sommerakademie Zakynthos, Fotografie und Kleinskulpturen
Seit 2008 jährlich ISSA Akademie für Kunsttherapie, Sommerseminare, Kleinskulpturen
2006/07/08 Internationale Sommerakademie Zakynthos, Fotografie und Kleinskulpturen, GR
Seit 2008 jährlich ISSA Akademie für Kunsttherapie, Sommerseminare, Kleinskulpturen, A

Frauenkopf auf Untergrund und es regnet Blumen

Ryusekido Hiroko

Frauenkopf auf Untergrund und es regnet Blumen
Mädchen mit Katzenohren, es regnet Blumen auf dunklem Hintergrund
Zwei Mädchenköpfe, einer mit Schmetterling vor dem Gesicht, darüber schwebt ein halber Apfel in den Wolken
Portraitfoto Hiroko Ryusekido

Hiroko Ryusekido

Address(3-4-43-328 Koto-ku shinsuna Tokyo Japan), zip code(136-0075) /

telephone(0356834882) / mail address(ryuryu@nn.em-net.ne.jp

Born in Tokyo in 1962 and raised in Chiba prefecture. Lives in Tokyo.

I became interested in copperplate prints when I saw the printmaking by Yoko Yamamoto, a copperplate painter, on TV.

Then I entered an art school.

At the Setsu Mode Seminar, I learned drawing, collage, and watercolor painting,

 and at Bunpodo Art School, I learned how to make copperplate prints from the beginning.

The print technique I make is to transfer lace fabrics and photographs to a copper plate and put them in etching or aquatint.

 I mainly draw women’s faces, dresses, and dark landscapes.

Education

2001- 2017 Bumpodo Art School

2011   Setsu Mode seminar graduate

Group Shows

2001-2015  Twice a year  Art school exhibition  / Bumpodo Art gallery (Tokyo Kanda)

2014  Etching, 7 people exhibition / Art Space K (Tokyo kagurazaka)

2011   Etching, exhibition / Gallery (Tokyo Iidabashi)

2016   Exhibited at Motra International Pittura in Matera, Italy

2018   Exhibition organized by Olivia Paroldi (Cannes)

​2018   Kilengi exhibition organized by Alfred Graselli (Vienna)

​2019   ONNA exhibition (Vienna)

​2020   ZETTAI exhibition (hyogo JAPAN)

2020   Thousand Face of Arts Exhibition (Taipei Taiwan)

Gallery

2017  Galerie du Faune

2019 Gallerie Irene Legris

         ONNA 2 (One Woman Show in the graphic cabinet)

2019 Gallerie Irene Legris  ACCORCHAGE Exhibition

Selected

2017 October   85th Print Exhibition ( Tokyo Japan)

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Der Lange Weg zur Realisierung eines Vorhabens

Die japanische Künstlerin Hiroko Ryusekido hat vor rund 20 Jahren im Fernsehen dem Künstler Yamamoto Yoko zugesehen, der die Kunst der Radierung auf Kupferplatten erklärte. Nach seinem Auftritt beschloss Hiroko sich bei der grafischen Abteilung der Kunstschule einzuschreiben, um die Druckgrafik zu meistern.
Die Künstlerin spricht von zahlreichen Rückschlägen und enttäuschenden Versuchen beim Meistern der neuen Technik, denn bis zum allerletzten Moment des tatsächlichen Druckes sei das Ergebnis ihrer Arbeit ungewiss und oft kommt das Werk am Ende anders aus der Presse als erwartet. Nichtsdestotrotz gab sie nicht auf und verfolgte hartnäckig ihren Weg, bis sie endlich in der Lage war, ihre Ideen zu verwirklichen.
Während ihrer Lernphase probierte die Künstlerin unterschiedliche Zugangsweisen aus – so lange, bis sie ihren eigenen Stil für ihre gewünschte Motivwiedergabe entwickelte. Inzwischen widmet sie sich intensiv dem Ausstellungsgeschehen und der Präsentation ihrer Arbeiten im In- und Ausland.

Die schwarze Kunst

Mit dem Ziel 500 gute Kupferplattenmotive zu drucken, arbeitet die Künstlerin an der Realisierung ihrer Vorstellungen, die von der Darstellung von Frauengesichtern und -Gestalten über die Darstellung von Landschaften, bis hin zu schwarzen Löchern, die ähnlich Rissen in der Erde, alles Licht verschlingen reichen. Eine sonderbare Ruhe und Stille geht von den Arbeiten aus – Grabesstille umringt von weißen Kreuzen, oder die Ruhe einer blumigen Traumwelt, in welche der Betrachter durch die Frauengesichter mit den indifferenten Ausdrücken geleitet wird. Die Mädchen erinnern an Feen, die in ihre eigene Welt locken, voller Muster und Schatten, aus welcher der Auserwählte nicht mehr herausfindet.
In Ihrem Œuvre nimmt die Künstlerin Anreize zur Darstellung zeitloser Motive aus Mythologie und Krieg zum Anlass für Ihr Schaffen. Die Aufmerksamkeit und Reaktionen der Betrachter auf Hiroko Ryusekidos Arbeiten verleihen ihr den nötigen Antrieb weiterzumachen, die Kontinuität versteht die Künstlerin in diesem Prozess als Kraft.
Ihre Gedanken kreisen oft um die absolut schöne Art der Expression:
„Schönheit bereichert den Verstand und Kunst ist eine universelle Sprache“, lautet ihr Motto. Das Bestreben von Hiroko Ryusekido ist währenddessen verstärkt darauf gerichtet, ihre Werke mit Botschaften zu versehen.

www.hiroko-ryusekido.com

Witzmann Silvia

Silvia Witzmann – Rudolf, lebt und arbeitet in Wien Donaustadt. 

Es entstehen abstrakte Bilder mit Acryl auf Leinwand, die eintauchen lassen in Farbwelten von großer Dimension und Tiefe. Die Dynamik des Bildraumes wird spürbar, die Unendliches in sich birgt. Malerei wird zum Raumerlebnis, dass den Betrachter einbezieht und ihm die Weiten abstrakter Bild- und Farbwelten Nahe bringt. 

Ihre Bilder entwickeln sich intuitiv im Arbeitsprozess. Farbschicht für Farbschicht sowie im ständigen Dialog mit der Leinwand. Wahrnehmen – verwerfen – neu ordnen und gestalten – reduzieren – nichts ist zu Beginn plan- oder vorhersehbar und doch ist alles geplanter „Zufall“. 

Seit 2009 bei zahlreichen Ausstellungen vertreten. Wiener Ringstraßen Galerie, Kreativraum Galerie, Galerie Sandbeck, Galerie Eisenwaren Kamp, Christmas Garden in Lyon, Ibiza Art Fair, C.I. International, WinStage – The Home of Art ………….. 

kontakt@witzmann-art.at 

www.witzmann-art.at 

Unger Franz

Vernissageankündigungsplakat mit Aquarell von Menschen
Plakat eines Aqarells - Selbstbildnis des Künstlers Franz Unger

Franz Unger

1976-1981, Ausbildung als Gebrauchsgraphiker an der Höheren Graphischen Lehr und Versuchsanstalt

1981, Abschluss mit Diplom

Mehrjährige Tätigkeit als Gewerblicher Graphiker in Werbeagenturen und Verlagen

Seit 1990 ausschließliche Beschäftigung mit der „freien“ Graphik,- Schwerpunkt Figur in Wasserfarben, zeitgleich im MAK – Museum für angewandte Kunst tätig

Ausstellungen:

1981 Typeshop Schwarzenbergplatz

2004 Arge Zeitschriftenverlag  (Werbeagentur)

2017 Theaterei in St. Christophen,

Galerie Koko

2018 Konzerthaus im Weinviertel

Thema

Meine Themen ergeben sich aus Beobachtungen von Menschen an den verschiedensten Standorten wie z.B. im Alltag in der Freizeit etc.

Diese Eindrücke werden entweder in Form von Skizzen oder mit dem Fotoapparat (Handy) festgehalten.

Durch diesen mit den Jahren entstandenen „Fundus“ an Material ist es mir jederzeit möglich auf Modelle für diverse Bildideen zurückzugreifen. Dadurch entstehen je nach Stimmungslage mitunter sehr freie Interpretationen aber auch Auftragsarbeiten wie Portrait oder Gruppenbildnisse. Auch die Literatur kann Ausgangpunkt für Figurale Interpretationen sein.

Was mir am Ergebnis besonders wichtig ist, dass sich alles dem Betrachter von selbst erschließt, er soll weder herangeführt werden müssen noch eine textliche Erklärung benötigen.

Als Mal Material verwende ich die Farben Aquarell, Gouache, Tuschen und Acryl. Der Bildträger ist ausschließlich Papier in allen Formen und Stärken.

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Aus den Tiefen der Gesellschaft

Die Beobachter beobachtend, sich orientierend an traumhaft-hyperrealen, außergewöhnlichen, ins Groteske neigenden Vorbildern, wie Franz Hals, Tim Burton, John Singer Sargent, Horst Janssen, Peter Doig, Michael Borremans und vielen anderen, nimmt Franz Unger die menschlichen Verhaltensweisen unter die Lupe.

In seinen Einzel- und Gesellschaftsportraits, Darstellungen von Zusammenkünften und Bühnenauftritten, alltäglichen Barszenen, sowie in den teils karikaturistischen lebensnahen Stadtbildern führt uns der Künstler mit seinen Grafiken, Aquarell- und Tuschegemälden mit ihren ineinandergreifenden Farbflächen, ausgeblichenen Konturen und dunkler Farbgebung in die zwischenmenschliche Existenzebene ein, wie sie sich dem inneren Auge des Künstlers offenbart.

So wie Franz Unger das Leben mit all seinen Facetten genießen möchte, möchte er diese gleichzeitig in seinen verschiedenformatigen Arbeiten einfangen und den Geist seiner Zeit konservierend, ähnlich zahlreicher visualisierter Erinnerungen, den nachfolgenden Generationen übermitteln.

Sei es im Alltag am Hauptbahnhof, oder bei offiziellen oder privaten Anlässen, überall wo Menschen miteinander interagieren findet der Künstler seine Themen.
Einen besonderen Wert liegt Franz Unger dabei auf eine dechiffrierte Mitteilung seiner unmittelbaren Beobachtungen, für welche es in seinen Bilderwelten keiner Heranführung bedarf, keiner Zuhilfenahme textlicher Erklärungen – seine Darstellungen sollen sich dem Beobachter von selbst erschließen.

Facebook: Franz Unger

Pinterest: Franz Unger

Instagram: ungergrafik

Oliveira Claudia

Wenn ich etwas darstelle, ist es nicht das Sichtbare, was ich zeigen
möchte. Ich möchte eine andere visuelle Ebene zeigen, das Geheimnis, das
hinter dieser sichtbaren Welt steckt. Diese möchte ich einfangen und
wiedergeben_. Alles, was ich male, bekommt dadurch eine Wichtigkeit, auch
wenn es sich vielleicht nur um einen banalen Gegenstand wie ein Papierschiffchen handelt.

     * geboren in Wien
     * studierte Kunstgeschichte an der Universität Wien
     * lernte Malerei, Grafik und Druckgrafik an Kunst VHS
     * Besuch an der PH Wien und Auslandssemester in Barcelona
     * Anstellung als Lehrerin, Master Bildnerische Erziehung
     * Malunterricht bei Stefan Nuetzel, Judith Grosser, Anton Petz u.a.
     * Illusionsmalerei bei Beate Wagner
     * Ölmalerei bei Geraldine Blazejovsky
     * Illustrationsausbildung bei Illuskills
     * Zeichnen an der Barcelona Art Academy
     * seit 2017 regelmäßige Ausstellungen
     * Mitglied bei BÖKWE und Bildrecht
     * lebt und arbeitet in Wien

Ausstellungen:

 * seit 2017 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen
 * Seit 2019 Teilnahme an Kunst zu Recht

Die Bilder von Claudia Oliveira sind im 5. Stock zu finden.

CLAUDIA OLIVEIRA         –  KONTAKT                                      

Website:    www.claudiaoliveira.at/

Facebook:  www.facebook.com/claudiaoliveirawien

Instagram: www.instagram.com/claudia.oliveira.wien/

E-mail:        oliveira@gmx.at

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Die visualisierte Leichtigkeit des Seins

Claudia Oliveira widmet sich bevorzugt in Öl dem zeitgenössischen Realismus, dabei beschäftigen sie Ebenen, die mit freiem Auge oder mit der Kameralinse nicht erfassbar sind, welche sich jedoch eigens von ihrem künstlerischen Einfühlungsvermögen erschließen lassen. Diese Ebenen können Stimmungen, Gefühle oder eine absurde eigene Realität beinhalten, die bestenfalls durch konstruierte lebensnahe Situationen zur Geltung kommt, welche die Künstlerin im Zuge ihres Schaffensprozesses herstellt. Der Bildtitel als Teil des Werks gibt oft Hinweise auf eine persönliche Geschichte, deren Ausschnitte im Gemälde visualisiert werden.

Sosehr sich Claudia Oliveira auch von Stimmungen bei ihren Arbeiten leiten lässt, so bewusst versucht sie diese mit Leichtigkeit hinzunehmen, denn keine Stimmung im Leben sollte es Wert sein, dafür die innere Gelassenheit und Ruhe zu opfern, welche so eindrucksvoll in Claudia Oliveiras Arbeiten zur Geltung kommen. Gewissenhaft arbeitet die Künstlerin positive Blickwinkel heraus, aus denen die von ihr kreierten Realitäten sich verselbstständigen sollen.

Sehr oft entsteht die Idee zum Werk zwischendurch und mitten im Alltagsgeschehen – diese wird in schnellen Kritzeleien festgehalten, um anschließend im Studio in anspruchsvoller Malerei nach präzisen Vorstellungen der Künstlerin umgesetzt zu werden. Oft sind es fordernde Überlegungen zur Komposition, Farbigkeit und Lichtgebung, sowie der technischen Umsetzung der ursprünglichen Idee, die dem fertigen Werk vorangehen, welches erst in seinem finalen Stadium dem Publikum vorgestellt wird.

Insbesondere schätzt Claudia Oliveira die Arbeitsweisen von Peter Doig und Kristina Mésároš, die mit ihren stimmungsvollen Gemälden die Aufmerksamkeit der Betrachtenden in ihre eigens erschaffene Welten ziehen. Ihre Kompositionen erzählen Geschichten, beinhalten Dinge, Menschen und Tiere – auch Claudia Oliveira betrachtet die Erscheinungsformen der Außenwelt mit ihrer künstlerisch-immanenten Aufmerksamkeit, um diese anschließend in ihre visuellen Erzählungen hineinzuweben.

www.claudiaoliveira.at

Eggenhofer Alexander

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Alexander Eggenhofer

ARUNA

 

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Kontemplative u. Expressive Abstraktion

Mag. Alexander Eggenhofer

Peygarten-Ottenstein 124,

3532 Rastenfeld

+43 676 511 90 97; office@alexeggenhofer.com

 

 

BIOGRAPHIE

 

 

 

Seit 2004

Freischaffender Künstler

 

1997-2004

Ästhetische Übungen (Malerei und Philosophie) in der Abtei Seckau bei Prof. Rotterdam (Vertreter der New York School, Prof. an der Harvard University)

 

2003-2004

Akademie der Bildenden Künste Wien

 

1968

geboren in Wien, lebt und arbeitet im Waldviertel und in Wien mit seinen Kindern und seiner Lebenspartnerin

 

Begründer der M.A.C. Academy – Multimodale Kunsttherapie

Lehrgangsleiter vom Masterlehrgang Multimodale Kunsttherapie auf der FHg-Tirol

Lehrgangsleiter vom Masterlehrgang Intermediale Kunst- und Kreativpädagogik auf der KPH Wien/Krems.

 

 

AUSSTELLUNGEN

 

 

 

2017

„Kunstschaffen“, 1050, Wien

2016

„Photoatelier Setzer-Tschiedel“, Wien

2015

Gerhard`s Wiazhaus, Japons, NÖ

2014

Galerie BURN IN, Wien

2013

Internationaler „ART WALK“ Gross Siegharts, NÖ

 

„Alte Schieberkammer“, Wasserwerke Stadt Wien

2012

Internationales Künstlersymposium „Atelier a d Donau“, Pöchlarn, NÖ

2011

Kulturverein Kunstschaffen, Wien

Firmenausstellung Hewlett-Packard, Wien

2010

Galerie Intern, Waidhofen/Ybbs, NÖ

Schloss Greillenstein, NÖ

2009

Flughafen Wien-Schwechat, Schloss Ottenstein, NÖ

2008

Kulturhaus St. Andrä/Wördern, NÖ

Schloss Albeck, Sirnitz/Gurktal, Kärnten

2007

Galerie Alta Ripa, Ehrenberg/Mannheim, Deutschland
Galerie Payer, Leoben, NÖ

Firmenausstellung Hewlett-Packard, Wien

Galerie Unikat, Wien

 

2006

Galerie Alta Ripa, Ehrenberg/Mannheim, Deutschland

Kunstmesse Salzburg

2005

Galerie Aruna, Kunstmesse Salzburg

Galerie Bertrand Kass, Innsbruck

2004

„2nd Biennale Pastell Nowy Sacz“, Polen

IAEA Wien (UNO)

2003

Dorotheum, Wien; Schloss Ottenstein, NÖ

2002

Galerie am Park, Wien

2001

Galerie Künstlerbund Graz, Stmk.

Kulturhaus Rastenfeld, NÖ

Kunsthaus Theresienthal/Werkstatt Oberbuch, OÖ

2000

Galerie Mouratti, Wien

1999

Kloane Galerie, Zwettl, NÖ; Haus der Musik, NÖ

1998

Kloane Galerie, Zwettl, NÖ

1997

Galerie der Raiffeisen Bank Langenlois, NÖ