Beate Wagner

Wagner Beate

Beate Wagner
Beate Wagner
Beate Wagner
Beate Wagner

Meine Bilder sind sehr sinnliche und genussvolle Farbwanderungen. Ich durchschreite imaginäre Landschaften, verschaffe fiktive Einblicke, lege neue Farbfelder an wie kleine Gärten und begegne auf diesen Reisen auch hin und wieder kleinen Gefahren und Verletzungen, die wie Brücken über diese Landschaften führen. Manches sieht aus wie Schatzkarten oder Grabungspläne, aber das ist durch meinen Werdegang sehr einfach zu erklären! Ich möchte die BetrachterInnen neugierig machen und somit auf eine Erlebnisreise mitnehmen. Ich nehme mir die Zeit zum Spüren und gewinne Kraft durch das Verweilen in dieser emotionsreichen Bilderwelt

http://www.beatewagner.eu/

Raunig Johann

Drei Rotweingläser vor blauem Hintergrund
Eineinhalb Schilcherweingläser schräg im Bild vor verschwommenem Hintergrund
Zwei Rotweingläser mit halber Flasche rechts im Hintergrund
Johann Raunig mit Sonnenbrille am Strand

geb.: 26.5. 1962 Villach Kärnten

Beschäftigt sich seit 30 Jahren mit Licht und der Malerei.

Arbeitet als Oberbeleuchter für Spielfilme, Werbespots, Dokumentationen

und Musikvideos.

Gleichzeitig arbeitet er als Lichtkünstler und fertigt auch Lichtbilder, Acrylbilder,

Strukturbilder und Collagen die in zahlreichen Ausstellungen in Österreich und auch      international zu sehen sind.

Kontakt : Johann Raunig

               0043/699/13035175

                zazlpaint@gmx.at

                www.zazlpaint.com

Nekro

Zeichnung Käfer von unten
Surrealistische embryonale Monsterfigur
Hirn mit Auge, surrealistisch
Kopf unscharf verschoben

Particle of my life,

A lot of people I meet are in the constant circle of fixing and protecting their bubble, for some this is definitely what they need, for others not. Instead of fixing it, I focus hard on destroying it and creating a new, bigger one. This process is my constant bubble, or at least for now it is. My paintings are heavy and often not easy to comprehend, although I know their also very corny at the moment and they often try to be something their not. Im not gonna lie, I aim to be all sorts of things and mostly I miss, but through trying and experimenting Im finding myself more and more.

I found that when your born into an easy life (And don´t fool yourself, to me an easy life means not being afraid that you will die due to hunger tomorrow or getting eaten by a big cat.) You have the capacity to confront yourself with the Problems of the World.

Art is one way to do so for me.

Marcos Carmen

Weiße Lilien mit grün und braun
Hügelige warme Landschaft mit gelb-blauem Himmel
rote Schuhe in rotem Bild
Carmen Marcos mit rotem Pullover und Mütze vor grünem Busch

geboren in Jumilla (Spanien) am 22. April 1951

Diplomstudium der Erziehungswissenschaft (Bildnerische Erziehung) an der

Politechnischen Universität Barcelona

Doktoratsstudium der Angewandten Kunst an der Universität Barcelona

Doktorarbeit: Der Horizont als symbolischer Ausdruck in der Kunst

 

Kontakt

Sabine Kranzl

Tel: +43-680-2080138

info@carmen-marcos.art

www.carmen-marcos.art

 

 

Ausstellungen

2019 Über Papier (im Großformat). Künstlerausstellung. Auditorium Barradas. Hospitalet Barcelona

(Spanien)

Nackte Körper. Naturstudien. Ethnografisches Museum. Jumilla (Spanien)

Nackte Körper. Naturstudien. Ideak (Studio Dekoration). Cieza (Spanien)

Konferenz “Der Horizont in der mythischen Gedankenwelt“. Musikkonservatorium. Jumilla

(Spanien)

2018 Le partage des bêtes. Colectivo KaNiBaL’HoPoX. Pollionnay (Frankreich)

Die Schönheit und die Erinnerung. Galerie Sandpeck. Wien (Österreich)

Nulla dies sine linea (Kein Tag ohne Linie). Ethnografisches Museum. Jumilla (Spanien)

Die Schönheit und die Erinnerung. Bildweinschau Unterretzbach (Österreich)

Ceci n’est pas „un casco“ (Das ist kein „Helm“). Künstlerische Interpretation eines

archeologischen Artefakts des Geschichtsmuseums L’Hospitalet. L’Harmonia. Barcelona

2017 Malerisches Tagebuch. Ethnographisches Museum. Jumilla (Spanien)

Der sehnliche Blick. Spital Sant Pau. Barcelona

2016 Eine Welt. Zwei Blicke. Archäologisches Museum in Archena (Spanien)

Ceci n’est pas une medusa (Das ist keine „Medusa”). Künstlerische Interpretation des Kopfes der

Medusa. Geschichtsmuseum L’Harmonia in L’Hospitalet (Spanien)

2013 Erinnerungen der Schönheit. Galerie Artacasa in Barcelona

2013 Der sehnliche Blick. Spital Clínic in Barcelona

2012 Naturgeschichte II. Die Schönheit und die Erinnerung. Akademie der Medizinwissenschaft und

Gesundheit von Katalunia und den Belearen. Barcelona

2011 Himmelspforten. Universität Barcelona

Der Schiffbrüchige – Die Seelenzustände. Nîmes (Frankreich)

Der Schiffbrüchige – Die Seelenzustände. Galerie TPK in l’Hospitalet (Spanien)

2009 seit 2004: Wanderausstellungen im öffentlichen Raum mit Bildern aus der Serie Der sehnliche

Blick, in Zusammenarbeit mit Gamis Verein zur Unterstützung bei Brustkrebserkrankungen in

Gavà (Spanien)

2006 Naturgeschichte. Akademie der Medizinwissenschaft und Gesundheit von Katalunia und den

Belearen. Barcelona

2004 Der sehnliche Blick. Projektleitung und Organisation von Fotografie, Malerei und chirurgischen

Skizzen über Brustkrebs. In Zusammenarbeit mit Gamis, Verein zur Unterstützung bei

Brustkrebserkrankungen

2002 Kunstmesse des Mittelmeerraums. Blanes (Spanien)

2001 Euroart’01 – V. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössischer unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

Kunstmesse des Mittelmeerraums. Blanes (Spanien).

2000 Euroart’00 – IV. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössischer unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

Europ’ART. Genf (Schweiz)

Kunstmesse des Mittelmeerraums. Blanes (Spanien)

1999 Neue Werke. Medizinische Fakultät. Universität Barcelona

Messe Arte+Sur. Granada (Spanien)

Euroart’99 – III. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

1998 Euroart’98 – II. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

1997 Euroart’97 – I. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

1996 Erinnerungen an Puerto Rico. Estudio Serra 18. Barcelona

Messe “Tallers Oberts”. Barcelona

II Zeitgenössische Kunstausstellung. Galería Hemen. Getaria (Spanien)

D’Art. Internationale Kunstausstellung. Nizza (Frankreich)

1995 “Plaza Sant Felip Neri”. Galerie Beckett. Barcelona

1990 – 1995 Jährliche Ausstellungen in der Galerie Serra 18. Barcelona

1989 Galerie A grade. Aveiro (Portugal)

Galerie Nogleback. Odense (Dänemark)

Galerie Padam. Barcelona

1988 Spanisches Zentrum. Genf (Schweiz)

Fünfzig katalanische Künstler”, Galerie Ateliers Ives Le Guellec. Auch (Frankreich)

IX Nationale Leistungsschau der Bildenden Künste. Alicante (Spanien)

“Donart 88”. Capella de l’Antic Hospital de la Santa Creu. Barcelona

Galerie Barcinova. Barcelona

Keine Helden, keine Vorbilder”. Casa Elizalde. Barcelona

Zehn Künstler der Galerie Ateliers Ives le Guellec”. Auch (Frankreich)

1987 Galerie Taller de Picasso. Barcelona.

Kulturhaus Las Bernardas. Girona (Spanien)

VII Biennale der Malerei. León (Spanien)

Jachtklub. Cambrils. (Spanien)

Performance mit Alltagsgegenständen verwandelt in visuelle Gedichte für die Präsentation des

Buchs “Von der Anmut und der Verwunderung” (“Del Encanto y la Extrañeza”). Casa Elizalde

(Barcelona) und im Saal Cirici de L’Hospitalet (Spanien)

1986 Galerie 11. Alicante (Spanien)

VII Internationale Leistungsschau der Malerei. Benissalem. Mallorca (Spanien)

Galerie Amagatotis. Barcelona

Galerie Taller de Picasso. Barcelona

VII Nationale Leistungsschau der Bildenden Künste. Alicante (Spanien)

“Mail art Project”. Arras (Frankreich)

1985 Kulturverein Madrid

Galerie Taller de Picasso. Barcelona

1985 Galerie S’Escala. Deià. Mallorca (Spanien)

Kultursaal La Florida. L’Hospitalet. Barcelona

Weihnachtsgrüße”. Galeria Matisse. Barcelona

1984 “Harte”. Galerie Amagatotis. Barcelona

Performance mit gebrauchter Fußbekleidung für die Präsentation der Zeitschrift “Harte”

Galerie Amagatotis. Barcelona

1983 Sparkasse. Alicante y Murcia (Spanien)

Kultursaal La Florida. L’Hospitalet. Barcelona

Nationaler Ausstellungsraum für Malerei, Murcia (Spanien)

1982 ARCO. Internationale Kunstmesse. Galerie Seny. Madrid

1980 1. Nationale Messe von Zeichnungen. Barcelona

Kulturzentrum Catòlic de Sant Andreu. Barcelona

1979 Herbstmesse “Saló de Tardor”. Organisiert von der Zeitschrift für Poesie “Druida”. Maó. Menorca.

(Spanien)

 

Publikationen

2017 “Die Persönlichkeiten der Ramblas im kollektiven Gedächnis” (Originaltitel: “Personajes de las

Ramblas en el imaginario popular”). Editorial Círculo Rojo

2006 Künstlerische Gestaltung des Buchs “Der Tod wird kommen und deine Augen haben

(Originaltitel: “Vindrà la mort i tindrà els teus ulls”). Cesare Pavese. Editorial BCN Art Directe.

Barcelona

1997- 2001 Künstlerische Gestaltung des Bildmaterials der Internationalen Ausstellungsmesse

zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen “Euroart” und des Unternehmens “BCN Art Directe”

zur Förderung der Kunst

1988 Titelbild des Buches “Gedächnisverlust und das Hin und Her” (Originaltitel: “Amnesia y vaivén”).

Diaz Guinot y Mage. Editorial Neoforma. Barcelona

1987 Projektleitung und künstlerische Gestaltung des Buches “Von Anmut und der Verwunderung

(Originaltitel: “Del Encanto y la extrañeza”). Mit Gedichten von Joan Brossa, Vicenç Estellés, Luis

Eduardo Aute, u.a.

1984 Illustration der Erstausgabe der Zeitschrift Harte für Gedichte und Kunstkritik.

1979 Plakatgestaltung für “The Meeting of the Society of Cut. Ultraest. Rech.” Universität Barcelona

 

Kinderliteratur

2018 Die Katzen im Ruhestand

Der Haussperling Pilar

2016 Dulce und Rex

Maria und der Drache Nika, Bücherpiraten e.V.

2015 Der Schmetterling Macaon

2014 Die Turteltaube

 

Künstlerische Positionen

2000 – 2010 Geschäftsführerin der Kunstgalerie Espai d’Art BCN Art Directe. Barcelona

1997 – 2002 Direktorin der Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen

“Euroart”. Barcelona

2000 – 2002 Direktorin der Kunstmesse des MittelmeerraumsBlanes. (Spanien)

1996 – 2010 Geschäftsführerin des Unternehmens “BCN Art Directe S.L.” zur Förderung der Kunst

 

 

Die Schönheit und die Erinnerung

Was für eine seltsame Sache ist doch die Erinnerung.

 

Den Vergesslichen – wie ich es bin – erschreckt ihre launische Natur,die dazu führt, dass sie verblasst. Details unseres Lebens, die unseinst wichtig erschienen, verschwinden in der Dunkelheit.

 

Doch ist es mein Wunsch, die Schönheit des Lebens in Erinnerung zu

behalten, für immer zu meinem zu machen und mit anderen zu teilen.

Denn, sich nicht erinnern, ist, wie nicht gelebt zu haben.

 

Von allen Bildern, die wir sehen, gibt die Erinnerung nur fragmentierte

Teile der Realität zurück. Wie Lichtblitze im Dunkeln erlaubt sie uns

außerhalb des Impulses der Zeit kleine Wunder zu betrachten.

 

Wunder, die in unserem Gehirn mit besonderer Leuchtkraft funkeln. Es entsteht das vorübergehende Gefühl, mit der Ewigkeit in Berührung zu kommen.

Mehr als an die Details erinnern wir uns gewöhnlich an die Farben und Konturen. Deshalb male ich die Umrisse der in meinen Ölgemälden dargestellten Motive und wiederhole den Horizont in den Landschaftsbildern.

Die Suche nach Schönheit begründet auch mein Projekt „Malerisches Tagebuch“, das ich seit Jahren ausführe: Plinius der Ältere, geboren um 352 v. Chr., erzählt, dass der Maler Apelles, der berühmteste der Antike, offizieller Maler und Freund

Alexanders des Großen, einen Anspruch stellte, den er streng befolgte:

Kein Tag ohne Linie.

 

Seit Jahren folge ich dieser Gewohnheit und fertige täglich Zeichnungen an. Es sind oftmals Aquarelle, die ich in einem Arbeitsvorgang male. Ich reflektiere über die einfache Schönheit der Dinge, die uns jeden Tag angeboten werden. So trainiere ich mein Auge und meine Hand, denn für einen Maler ist beides wichtig zu wissen: wie man sieht und wie man zeichnet.

 

Lichtenhofer- Wagner Brigitte

Kontaktdaten:
www.atelier-lichtenhofer.at brigitte.lichtenhofer@a1.net
https://www.facebook.com/brigitte.lichtenhoferwagner
https://www.instagram.com/lichtenhoferwagner/

In Wien geboren und aufgewachsen, lebt in Wien und NÖ

erste künstlerische Ausbildung bei der Wiener Malerin und Grafikerin Florentina Pakosta,

weitere Ausbildung im Zeichnen, der Öl- und Acrylmalerei bei namhaften Malern an Kunstakademien,

der Kunst-Volkshochschule Wien sowie Atelierlehrgänge und Kunstgeschichtskurse in der KVH und

Uni Wien

Ihre Arbeiten – vorwiegend mit Ölfarben – sind das Resultat eines Vorganges bei dem die subjektive Wahrnehmung, das Denken, Empfinden und das technische Verfahren bzw. die handwerkliche Fähigkeit in Relation zueinanderstehen. Sujets werden in Farben und Formen zerlegt und neu zusammengesetzt. Durch diesen Malprozess entsteht ein neues Bild.

In ihren Sujets ist nicht nur die Darstellung der Objekte maßgebend, sondern sie möchte auf die leisen Zwischentöne der Realität hinweisen „das Unbeobachtbare beobachtbar machen“ – eine zweite Realität schaffen. Dabei überlässt sie dem Betrachter freien Raum für seine Assoziationen, es ergeben sich unzählige Sichtweisen.

2019 Siegerin des ART AWARD der Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs,
Landesverband Wien/NÖ/Bgld., Kategorie Malerei/Grafik

div. Einzel- und Gruppenausstellungen in Wien und Umgebung auszugsweise:

Einzelausstellungen:

Verkehrswege/Auszeit /Refelctions/ Galerie KunstLokal, ,2011,2013,2017

Basis KulturWien der Stadt Wien „Wir sind Wien“ , 2012

Querschnitt/ TÜV-Akademie, Wien

Ölmalerei/Gartenbaumuseum, 2014

Mensch & Technik/Galerie Kunstnetz, 1220 Wien, 2018
all together now/Kreativraum Galerie, 1010 Wien, 2018

diverse Ölarbeiten/ Kabinett, Barockschlössl Mistelbach, 9/2020

„ART Object Rotation“ Österr. Gartenbaumuseum, 11/2020 – wg. Covid abgesagt

Gruppenausstellungen in:

Galerie Art Pool Vienna, 2019

in Coop. mit ArtCan UK, “all you need is love”, 2020

The Art Gallery Vienna, 2016, 2018, 2019

„ – „ : „Veränderungen“, 2020

Verein Kunstschaffen „art of the world“ 2020

BVMargareten (Verein Kunstschaffen) „faces of the world”, 2020

Galerie Eisenwaren Kamp, Weihnachtsausstellung, 2020

Int.ARTView Vienna, 2014, 2017

ART Innsbruck, Innsbruck, 2012

 

im Ausland: ART Showroom Merlino Botega, Florenz, Italien 2016

Galleria Mentana, Florenz, Italien, 2016

Gruppenausstellung der BV in Verona (I),2018 und München (D),2018

Kooperationsausstellung Bulgarien (Plovdiv) und Österreich (Wien, Haus Wittgenstein),2019

ARTBox Projekt, Swissartexpo Zürich, 2019, 2020

 

Publikationen: „Awarded Art international“ – ISBN: 9783746035772

„Kunststücke“ Werkeband zeitgenössischer Künstler – ISBN 9783981694925

„Spotlight“contemporary Art Magazine – Circle Foundation

Lichtenberger Petra

rot-blau abstrakt
rot-grün abstrakt
rosa-schwarz-weiß abstrakt
Petra Lichtenberger vor Bücherwand

 

O664 125 16 36

petra.lichtenberger5@gmail.com

 

1971 geboren in Eisenstadt

1990 HAK-Matura in Eisenstadt

Seit 1992 angestellt bei der ÖGK, Wien

2005 Diplom „Personalverrechnung“ (Wifi Wien)

2009 Diplom zur „Hara-Shiatsu-Praktikerin“ (International Academy for Hara-Shiatsu, Wien)

2015 Prüfung zur „Innenraumgestalterin“ (Wifi Wien)

Seit 2011 intensive Beschäftigung mit Malerei und Grafik

Seminare sowie Workshops in verschiedenen Techniken z.B. Rakel, Pastell, Aquarell, Pouring, Tusche, Spachtel, Pinsel, etc. bei Dozentin Mag.a art Sybille Uitz, Kunst VHS Lazarettgasse und VHS Polycollege, Wien

Seit 2017 Abend-Aktzeichnen bei Prof. Mag.art. Josef Kaiser, Prof. Mag.art. Rudolf Fuchs und Prof. Mag.a art Judith P. Fischer an der Universität für angewandte Kunst Wien

Diverse Studienreisen nach Italien, Kroatien, Griechenland, Ägypten, London, Brüssel, Amsterdam, etc.

 

Lebt und arbeitet in Wien und Burgenland

2019 Gruppenausstellung „Mein Liebling“ – KVHS Wien

2020 Gruppenausstellung „Kunst zu Recht“ – Justizzentrum Wien Mitte

Karp Koi

Hunddrache rotiert aus Loch heraus
Baumelfe in grünem Gewand mit Astgeweih vor Erdkugel mit Blumen
Weißes Herz mit Schriftzug "Ungewollter Kahlschlag" vor rosa-weiß-schwarzem Hintergrund
Portraitfoto Koi Karp

Inspired by words – quotes, whole books, lyrics, idioms, slice-of-life-statements. I don’t think while I draw, I never erase things, I like one-shot processes. I grab an ink pen and a piece of paper and accept whatever the result may be.

That is my little ode to simplicity.

Koi   (Evgenia Karp)

verbindet in ihren Arbeiten Text und Bild, steht in diesem Raum der Möglichkeiten, dazwischen. Inspiriert durch österreichische und internationale Künstlerinnen und Illustratoren wie Kat Menschik und Chris Riddell sowie den Subgenres des Steampunk und des Magischen Realismus entstehen aus literarischen Sätzen Bilder, denen die Künstlerin in zarten Dosen ihr Herzblut einflößt. Eigenständig nehmen die Linien Formen an, entwickeln ein Eigenleben, das aus Worten geboren wird. Die Werke spielen mit Form und dem Schwarz der Linien. Sie wirken, als wären sie selbst Text, der ungesagt bleiben muss. Sichtbar sind die Schwingen, die Schrift und Bild formen, verweilen schwebend, bis sie sich im Prozess des Zeichnens in das Motiv auflösen.

 

Ausstellungen: Schauspielhaus Wien (2018), Damani (2018, 2019), Mark Salzburg (2019), PopUp Street (2019), V.A.M. – Vienna Art Market (2019), Schattenwelt Festival (2019), Blumentopf Galerie (2019),  Kunst zu Recht (2019).

 

Kapeller Leon

Abstrahierter Kopf aus Ton
Abstrakt, Linien und Figuren in blau, schwarz, rot und weiß
Kopf aus Ton
Abstrakt, Linien und Figuren in blau und weiß

Geboren 1998

BILDUNG 

2019 –      BA KUNST UND KOMMUNIKATIVE PRAXIS, UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST

                BA DESIGN, MATERIELLE KULUR UND EXPERIMENTELLE PRAXIS, UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST

 

Summer 2018        INTERNATIONAL SUMMER ACADEMY OF FINE ARTS, CLASS OF CAROLINE ACHAINTRE

 

GRUPPENSHOWS

2018                     Open Studios, Summeracademy, Salzburg, AUT 

 

Juarez Gustavo

Kind gießt Geld in abstrahierter Landschaft
Kind mit Wolke vor abstrahierter Landschaft
Mädchen balanciert auf Seifenblasen vor abstrahierter Landschaft
Gustavo Juarez vor seinen Werken

 

kunst-tavojuarez.blogspot.co.at
tavoliman82@yahoo.com
0676/4191123
Ratschkygasse 29/18
1120 Wien

 

Ausstellungsbeteiligungen
15. Jänner 2015          „Kunst zu Recht“, Bezirksgericht 1030 Wien, Dauerausstellung
14. Jänner 2015          Einzelausstellung „Traummaschine“, Wien
4. Dezember 2014      Gewinner der Ausschreibung „Kunst gegen Gewalt 2014“ des Bundeskriminalamts, Preisverleihung
21. November 2014    Gemeinschaftsausstellung „Preview 2015 – Kunstschaffen“, Wien
26. Oktober 2014       Gemeinschaftsausstellung in der Hofburg, Kollektiv „Roter Teppich“
22. Oktober 2014       Guatemala – un país enigmático, Lateinamerika Institut Wien; Ausstellung mit einem Vortrag von Gerhard Grünberg
Juli 2014                     Young Artists – The Art Gallery Vienna, Wien
Juni 2014                    Teilnahme am Art 3 – Atelier- und Galerierundgang im Dritten Bezirk, Wien
März 2014                    Gemeinschaftsausstellung mit arteMIX, Gumpoldskirchen
Februar 2014               Finalist Internationaler Kunstbewerb Juannio – arte contemporaneo
November 2013         Gemeinschaftsausstellung mit arteMIX, Wien
September 2013         Teilnahme an der 2. Art View Vienna (Kunstfabrik Stadlau)
März 2013                  Halbfinale internationalen Kunstbewerb Juannio-arte contemporáneo
Oktober 2012             IV Interkontinentalen Biennale, Quito, Ecuador
Dezember 2011          Haus der Kultur „Casa de la Cultura“, Guatemala, Zweiter Platz im nationalen Kunstbewerb “Freie Kreativität”                            
Dezember 2009          Haus der Kultur „Casa de la Cultura“, Quetzaltenango
                                    Erster Platz im nationalen Kunstbewerb „Arturo Martínez“
November 2008          Gemeinschaftsausstellung Museum Moderner Kunst Carlos Mérida, Guatemala Stadt
November 2007         Dritter Platz im nationalen Kunstbewerb Helvetas, Guatemala

Künstlerische Ausbildung
2002                            Studium der bildenden Kunst in der Galerie und Akademie „Esencia del Arte“ bei Miguel Angel Ixcot (Quetzaltenango, Guatemala)
2001-02                      Assistent in der Akademie für Zeichnung und Malerie „El Caracol“ bei Prof. Otto Estrada (Quetzaltenango, Guatemala)
2000                            Abschluss der Berufsausbildung zum Grafikdesigner am Institut „Tecnológico Don Bosco“ (Guatemala)

 

Fischer Sylvia

blau-weiß-schwarz abstrakt
gelb-schwarz abstrakt
blau-weiß abstrakt
Zwei Figuren abstrahiert weiß-schwarz mit rot

SYLVIA  FISCHER                                                 portraitfoto

                                                      

1960 im Sternzeichen der Waage geboren, kaufmännische Ausbildung

autodidaktes Malen bis 2009

September 2009 bis 2013 – vierjähriges Studium an der Neuen Wiener Kunstschule –  Hauptfach Malerei.   Diplomabschluss Mai 2013 mit Auszeichnung

Titel der Diplomarbeit: Entschreibung

In meinen Arbeiten  beschäftige ich mich fast ausschließlich mit dem menschlichen Körper.  Da diese Räumlichkeiten für Akt-Zeichnungen  und Akt-Malerei nicht geeignet sind zeige ich bei dieser Ausstellung  Bilder in denen ich wichtige Lebensphasen und Erlebnisse  abstrakt und nur mit Farbe dargestellt habe. 

Meine Arbeiten in denen ich mich mit dem menschlichen Körper befasse können gerne in meinem Atelier nach Terminvereinbarung besichtigt werden.

 

Div. Ausstellungen : z.B. Freud Museum, Wirtschaftskammer Mödling, Altes Rathaus Döbling, Burg Perchtoldsdorf, Einzelausstellung im Amerlinghaus,

Diplomausstellung in einem Glashaus in Hirschstetten, Exponiam ArtWeek u.E.m.

AUSSTELLUNGEN  2017

Ausbruch aus dem Standbild/ Einzelausstellung, showroom 51

Entschreibung und ihre Folgen/ Einzelausstellung Galerie Sandpeck

„UNPLUGGED“  / Einzelausstellung

Female Figures / Gruppenausstellung /  Domenig Galerie

Mein bestes Stück/ Gruppenausstellung/Art Hotel

AUSSTELLUNGEN  2018

Vielheit der Körper/  Art Hotel

„Heureka“/Gruppenausstellung/ showroom 51

AUSSTELLUNGEN 2019

Ästhetik der Körper/ Gruppenausstellung/Art Hotel

Part oft the art I und EigenArt/ Gruppenausstellungen showroom 51

Unplugged im 8ten /Einzelausstellung / showroom 51

Kongenial/ Ateliereröffnung und Ausstellung mit Udo Hohenberger im showroom 51

RESET/  Gruppenausstellung / Domenig Galerie

Licht und Schatten/ Gruppenausstellung / Galerie Eisenwaren Kamp

Weihnachtsausstellung / Gruppenausstellung / Galerie Eisenwaren Kamp

Highlights/  Gruppenausstellung Art Hotel

 

 

KONTAKT ZU MIR UND MEINEN ARBEITEN

ArtPlatia.wordpress.com

E-Mail:   syfi1@gmx.at

Tel.:   0650/6 01 10 60

Fellner Sarah

Kaiser Franz Joseph Statue am Cobenzl zwischen Büschen
Mann telfoniert mit Handy vor 4 Telefonzellen
Schwarz-weiß, Frau mit Glatze sieht melancholisch aus dem Bild
Sarah Fellner vor grauer Wand

Sarah Fellner wurde 1984 in Wien geboren. Früh begann sie sich, aufgrund ihrer Mutter, einer Malerin, mit Kunst auseinanderzusetzen. Autodidaktisch erlernte sie digitale und analoge Techniken in der Aufnahme sowie Ausarbeitung.

Anfänglich fotografierte sie spielerisch ihre Umgebung und Freunde. Mit der Zeit wurde sie aufmerksamer und suchte, nach den „menschlichen“ Momenten, denen wir im Alltag begegnen.

Ihr Studium der Soziologie schärfte ihre Aufmerksamkeit für ihr Umfeld, seien es Artefakte oder Personen in bestimmten Situationen. Nach wie vor arbeitet sie teilweise analog, entwickelt und druckt ihre Bilder selbst.

Auszug Ausstellungen/Projekte

2019

  • Group Exhibition:  eigenART II – Grüne Galerie, Vienna, Austria
  • Print: Magazine VVisions Volume 4
  • Gallery representation: Lumina, Lindengasse 65, 1070 Wien 
  • Group Exhibition: BV Wieden, Vienna
  • Group Exhibition: BV Margareten, Vienna
  • Group Exhibition: Art Slam 2019, Vienna, Wien Museum
  • Presentation: UWA Talk, Vienna
  • Print: Magazine FK-Kollektiv, Berlin

 

2018

  • Group Exhibition:  eigenART I – Galerie am Park, Vienna, Austria
  • Print: Magazine VVisions Volume 2
  • Project: Walk of Art, screen projection, Kunstschaffen, Vienna, Austria
  • Group Exhibition:  Erotik al dente, Art Hotel Vienna, Vienna, Austria
  • Group Exhibition: 1918-1938-2018, Amtshaus Wieden, Vienna, Austria
  • Print: Magazine VVisions Volume 3
  • Group Exhibition: Der zufriedene Sklave, lichtraum eins, Vienna, Austria
  • Group Exhibition: Befreite Lust, Atelier Adrian Moldovan, Vienna, Austria 
  • Group Exhibition: Ästhetik des Körpers, Art Hotel Vienna, Vienna, Austria

Bina Gabriele

Bunte abstrahierter Landschaft
Riesenrad und lieber Augustin vor Wien-Silhouette in bunter abstrahierter Landschaft
Regenbogen und Baum in bunter abstrahierter Landschaft
Portraitfoto Gabriele Bina mit Lederkappe

gabina.art@gmx.net

www.facebook.com/ga.bina.50

0680 218 79 73

Einer meiner Lebensmittelpunkte ist die Malerei, Wien der geografische seit meiner Geburt im Jahr 1956.

Die Ausbildung zur Textildesignerin ermöglichte es mir mich kreativ zu verwirklichen und im beruflichen Umfeld als Grafiker in einigen Großunternehmen umzusetzen.

Da Lebenswege oft verschlungen sind, folgten in späteren Jahren Ausbildungen zur diplomierten SeniorInnenfachkraft und zur Klangschalenergetikerin.

Gut ging sie, die erste Ausstellung im Jahre 1978. Viele weitere sollten folgen. Im Laufe der Zeit entwickelt sich mein GaBina-Stil,  welcher weder von Materialen, Techniken, noch Malstilen gebremst wird.  Dessen hervorragendste Eigenschaft die flexible, sinnliche Auseinandersetzung mit dem Motiv ist.

Meine Tätigkeit als Malerin und Grafikerin zieht sich wie der rote Faden durch mein Leben. Meine Bilder dringen ans Licht und werden sichtbar auf Papier, Holz und Leinwand.

Eigene Werke stelle ich seit 1978 in diversen Ausstellungen im In- und Ausland zur Schau.  Seit damals gehöre ich auch der „Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs“ an. Einige Werke befinden sich  in privatem und öffentlichem Besitz in Österreich, Deutschland, Luxemburg und China, andere sind auf Anfrage auch privat bei mir zu besichtigen.

Im Katalog „100 Jahre BV – 100 Jahre Kunst in Bewegung“ befindet sich eine Künstlerbiografie.

„Verbunden und doch frei, die Kinder meiner Seele, sind Gefühle, Gedanken, Ideen und ergeben ein Sehen, Fühlen, Lieben. Jedes zu seiner Zeit, sind sie für mich von Bedeutung und wachsen aus der Freude zu erschaffen und wieder loszulassen, um Momente festzuhalten.

Sie erzählen – höre zu! Vernimm die stummen Worte. Fühle die Gedanken und löse sie auf. Spüre, dann bist du eins mit Dir!“

„Die in Wien geborene Künstlerin bringt ihre Intuitionen sowohl in gegenständlichen Arbeiten als auch in abstrahierten Werken zum Ausdruck.

Das vielseitige Schaffen beeindruckt einerseits durch präzise Arbeiten, anderseits durch Spontanität und Farbenreichtum.

Im Jahr 1978 präsentierte die Grafikerin erstmals ihre Werke in der Öffentlichkeit. Seither erfolgten zahlreiche Ausstellungen in Österreich. Die Kreative hält vielfältige Motive fest und trifft bedeutsame Aussagen. Gabriele Binas Wirken ist dem jeweiligen Thema angepasst, sie verwendet Aquarell, Acryl, Pastellfarben, sowie Tusche, Bleistift, Filzstift und artfremde Materialien“ um die Kreativität auszuleben.

Die Tätigkeit als freischaffende Malerin und Grafikerin begleitet Gabriele Bina schon fast ihr ganzes Leben.

Ihre Gemälde kommen in ihrer gestischen Leichtigkeit und farblichen Impulsivität meistens ungemein frisch und kräftig daher. Gabriele Binas Werke werden durch eine sehr dynamische und ausdrucksstarke Farbgebung zu ihren ganz persönlichen Schöpfungen.“

Auer-Abdel-Kader Mona

Frau von hinten abstrahiert
Scgnee, Bergspitze und Himmel
Sonnenuntergang
Mona Auer-Abdel-Kader vor braunblauem Hintergrund

Stimmungen und Energie auf Leinwand bannen. Meine Interpretationen sind: abstrakte, abstrahierte und realistische Umsetzung von Bildern in Acryl, sowie Collagen und Zeichnungen, mit Graphitstiften und Pastellkreiden, Entwürfe für Kleidung, Stoffe, Schmuck und Möbel. Ich fühle mich dem Gedanken des Jugendstil verbunden: „Wenn sich Menschen im täglichen Leben mit schönen Dingen umgeben, fühlen sie sich besser“.

 

Persönlicher Hintergrund:

Ägyptisch-Österreichischer Abstammung; von klein auf durch Malerei, Architektur und Kreativität geprägt; die Anleitung durch den künstlerisch vielseitig begabten Großvater und Vater, führen zum im Alltag gelebten Jugendstilgedanken.

Ausbildung in diversen Kursen und bei der akad. Malerin Berthild Zierl (Leiterin der Sektion Grafik Landesverband W/NÖ/Bgld);

Kreative Kollaborationen mit internationalen Malern, Designern, Architekten und Fotografen.

 

Ausstellungen

2007-2019 diverse Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen:

Seit 2009:Atelier “MAAK“, 1090 Wien

02-03/2012 Galerie ‚die Ausstellung’; „Bilder aus dem Vaterland“

03/2012 Woman in the Arts 2012, Museum of the Americas Miami/Florida

04/2012 100 Jahre Berufsvereinigung Bildender Künstler, 100 JAHRE KUNST IN BEWEGUNG, Auftaktveranstaltung

02/2013 Vernissage & Ausstellung, Tatort Kunst, München

09-10/2013 Vernissage & Ausstellung BV Wieden , „von Europa in die Welt“

06.10.2015 Ausstellung im Oracle Kunstforum, 1220 Wien, „Farbrausch“

24-260616 Artopia Art.Salon.Summer 2016 Modeschau: bemalte Kleidung

2018 Teilnahme an diversen Kunstmärkten

(Kalvarienberg Ostern, Annenkirtag, Hernalser-, Ottakringer Fantasiestrasse)

2019 Teilnahme an diversen Kunstmärkten (Kalvarienberg, Hietzing)

15.6.2019 Kunstfest 10 Jahre Künstlertreff

04.9.2019 Vernissage Galerie KleinAmsterdam

10/11.2019 Ausstellung Schloss Wilheminenberg „Wilde Talente“ + Modeschau

2020 Vernissage 16.1.2020 Kunst zu Recht Ausstellung im BG Marxergasse, 1030 Wien

 

Projekte :

8.10. 2012 Kunstauktion zugunsten der anderen ( www.kunstasyl.at )

 

Ankäufe: Arbeiten im Besitz privater Sammlungen im In- und Ausland

Kooperationen / Mitgliedschaften:

Kunst-Techniker R. Schüller, Künstlertreff Eva Winter

Tatort Kunst München Ausstellung von Exponaten (09/2015)

 

www.auer-abdel-kader.com

maak@outlook.at

fb & insta: mona _ aak

Crackthefiresister

Biographie crackthefiresister Claudia Bettina Wadlegger

*11.10.1983 Bad Reichenhall (D)
1987 – 1995 klassisches Ballett
1990 Umzug nach Österreich
seit 1996 klassischer Gesang (Spitzerchor, Ing & Swing Ensemble)
1997 CD „Songs of Christmas from around the World“, Track 18 Adeste Fideles bei Blue Danube Radio Wien, Chorgesang
1998 – 2000 Auftritte bei Licht ins Dunkel – ORF, Sing & Swing Ensemble
2002 Matura (Maria Regina, Schwestern PIJ) seit 2002 Vorstandsmitglied im Absolventenverband Döbling
2009 DVD „Konzert von Sing & Swing und Sound & Music“, Sologesang Alt in der Peterskirche Wien
2009 – 2011 Blues- und Jazzgesangsunterricht bei Ursula Slawicek seit 2009 eigene Übersetzungen von Standards in den Wiener Dialekt
2011 – 2013 Extreme Vocals bei Daniel Scheibl, www.schoolofscream.at
seit 2011 Lesungen eigener Texte
seit 2013 selbständig als Gesangslehrerin tätig
seit 2013 Integration von Elementen der Klangschalenmassage nach Peter Hess in den Gesangsunterricht
seit 2014 Ausstellungen eigener Texte, die haptisch erlebbar sind
seit 2014 Mitglied des „Verein Kunstschaffen“
seit 2014 Videointerviews, Reviews, Gasthost in Radiosendungen
2015 2-wöchige Kunstreise New York (USA), Montreal (Kanada), Medellin (Kolumbien), Joshua Tree (USA) 2015 Jurymitglied Finale des Musikwettbewerbes „Metalchamp“
2016 Veröffentlichung im Ausstellungskatalog 5 Jahre Verein Kunstschaffen
2016 Buch „only words?“
2016 Film „only words?“ in Kooperation mit Florian Ebenberger
2016 Aufnahme in der IG Bildende Kunst und Literar Mechana
2016 Aufnahme Künstlerhaus Wien
2017 Aufnahme Bildrecht.at

Brezina Miriam

Textildesign ist ein sehr altes und kunstvolles Handwerk.
Durch meine Arbeit möchte ich, speziell dem Bereich Textildruck, wieder zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen und die Vielfältigkeit der Techniken, Muster und Materialien aufzeigen.
Jedes Stück ist handgefertigt und daher individuell und einzigartig.
Interessant ist dabei nicht nur der Entwurf eines Musters, oder die Herstellung des Stoffes, sondern auch die weitere Verarbeitung.
Accessoires, wie Schals, Hauben, Taschen, Kleidung, Interieur, Bilder und vieles mehr, sind das Ergebnis meiner Arbeit.

Miriam Brezina
0680 325 83 03
miprint@gmx.at
https://www.miprint.at/

Bolzer Rosemarie

R o s e m a r i e  B O L Z E R

Rosemarie Bolzer, in Fischamend aufgewachsen, lebt                                
seit 1952 in Wien. Von früher Kindheit an widmete sie viel                          
Zeit dem Zeichnen und Malen nach der Natur und auch                              
abstrakt.  Autodidakt. Nach Beendigung ihrer                                   
Berufstätigkeit als Anwaltssekretärin und Geschäftsfrau
studierte sie Geschichte und Kunstgeschichte an der
Universität Wien und bildete sich auch in der                                             
Malerei (Aquarelle, Acryl- und Ölbilder) in Kursen und               
Seminaren (Künstlerische Volkshochschule und  
Privatlehrer) weiter.

         Zahlreiche Ausstellungen belegen ihre Aktivität:

            • „World Trade Center“,  Flughafen Schwechat, 
            • Volkshochschule „Am Leberberg“, Wien XI.,
            • „Schloss Neugebäude“, Wien XI.,
            • „1. 2. u.5. Amateurkunstmesse“ Wien – Rathaus, 
            • „Haus der Heimat“, Wien III.,
            • „Paradies“- Landschaften, Cafe-Restaurant Osteria Allora, Wien XX.,
            • „Harmonie & Kontrast“, Gartenbau-Museum, Wien XXII.,
            • „Donauwellen“, Wasserturm Favoriten, Wien X.,
            • „Mythisch – sagenhaft“, Schloss Wilhelminenberg, Wien XVI,
            • 3.Kunst & Kulturmesse Wien „international art view vienna 2014“, in den Blumengärten Hirschstetten, Wien XXII,
            • „Die Magie des Tanzes“, Tanzschule          R.E.Svabek, Wien I,
            • „Royal Opera Arcade“ – Gallery, London,
            • „Galerie BÖHNER“ in Mannheim,
            • „MARZIART“, Galerie in Hamburg,
            • „Stilgalerie“, Wien I.,
            • „ART-SALON“ – Galerie ARTOPIA“ Wien IV.,
            • „Kunst zu Recht im Dritten“, Justiz-Zentrum. Wien Mitte, Wien III.,
            • und viele andere …….

Ihre bevorzugte Motive sind Landschaften und Stimmungsbilder. Farben und Formen fließen ineinander und werden in verschiedenen Materialien ausgedrückt. Diese spezielle Technik ist in allen Bildern anzutreffen. Dies wird sowohl in gegenständlicher als auch in abstrakter und experimenteller Malerlei ausgedrückt. Inspiration und Motivation holt sie sich auf ihren Malreisen.

Mag. Rosemarie Bolzer
1110 Wien, Schemmerlstraße 22
Telefon: 0699/10 23 88 74
E-Mail:   www.rosemarie.bolzer@gmx.at
Facebook: www.facebook.com/rosemarie40
   Home-Page: www.galeriestudio38.at/ROSEMARIE

Ben Hmida-Mairinger Verena

Verena Ben Hmida-Mairinger

geb. 1965 in Wien
Studium an der Akademie d. bild. Künste in Wien & Uni Wien
Schauspielausbildung, Lehramt
lebt und arbeitet als bildende Künstlerin und Autorin in Wien
vbhmairinger.com
v.bh-mairinger@aon.at

 

2012-2015: Entwicklung der Serie „welt.raum“:
Alles in Einem- Eines in Allem-
Mikrokosmos im Makrokosmos –  Makrokosmos im Mikrokosmos –
Mich beschäftigen die Zusammenhänge zwischen Lebewesen, Gegenständen und dem Raum, der Zeit und dem Weltall. Jeder kleinste Teil ist Teil des „ großen Ganzen“, – trägt somit die Information des großen Ganzen wiederum in sich –
Unterschiede und Widersprüchlichkeiten bedingen die Einheit und umgekehrt –
letztendlich ist alles miteinander verbunden-
So setze ich Menschen, Gegenstände, Ansichten mit dem Weltall in Beziehung – als Einladung zur Auseinandersetzung mit Räumen, Dimensionen und Sichtweisen in der Unendlichkeit der Möglichkeiten – – –
In der Bildgestaltung spielen Gegensätze wie Licht und Schatten, harte und weiche Konturen, ätherisch Schwebendes und feste Formen miteinander. Die Farbe Blau wird zum Symbol der Transzendenz.

Einzel,- und Gruppenausstellungen
Wie z.B : 2015: Bezirksmuseum Meidling * “Haus Wittgenstein“ * 2014: Wasserturm Favoriten * Brick – 5, 1150 Wien * Bergerhaus Gumpoldskirchen *2013: Galerie „Die Ausstellung“ * 2012: Einzel,-und Gruppenausstellung Kunstwerkstätte arteMix

Publikationen

Geschichten  und Texte:  Verena Ben Hmida – Mairinger in: Martina Friedl (Aktualisierung 2014): Funkelsteine 1 –  Lesebuch. Wien. 11.Auflage. Verlag E.DORNER. (S 72-73; S.79; S.84-85)
Verena Ben Hmida-Mairinger (2014): Leseförderung mit Rätselgeschichten. Wer, wie was war‘s? 3.-4. Schuljahr. Schweiz. 1.Auflage. SCHUBI Lernmedien AG. 64 S
Verena Ben Hmida-Mairinger (2015): Leseförderung mit Rätselgeschichten. Was ist wie, wo, wann passiert? 4.-6. Schuljahr. Schweiz. 1.Auflage. SCHUBI Lernmedien AG. 72

Werke: Acryl/ Mischtechnik auf Leinwand

Becker-Aschauer Andrea

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Kunst als Antriebskraft: „Mir gefällt es, wenn es immer weiter geht . . . und nicht aufhört“

Die Künstlerin Andrea Becker-Aschauer sucht stets nach dem Neuen in ihrer abstrakten expressiven Malerei, für deren Kreation sie auf verschiedene Techniken zurückgreift, die miteinander kombiniert werden. Eine hohe Experimentierfreudigkeit, Spontanität und pure Energie sind dabei Voraussetzung. Schicht für Schicht werden die Bilder angelegt und schaffen dadurch Tiefe, Raum und Dichte.
Farben, Formen und Strukturen geben den Ton an. Manchmal auch kombiniert mit verschiedensten Materialien, wie zB. Papier, Zeitungen, Sand aus aller Welt und Bitumen.
Inspirieren lässt sie sich unter Anderem von den Kunstschaffenden Martha Jungwirth, Michela Ghisetti, Gerhard Richter sowie Cy Twombly.

„Unmöglich“, sagte die Vernunft. „Versuch es!“, flüsterte der Traum

Ihrer Lebensphilosophie bleibt die Künstlerin treu, indem sie ihrer Experimentierfreudigkeit freien Lauf lässt und stets neue Techniken in ihren Kunstchaffensprozess integriert. Derzeit liegt ihr Interessensfokus beim Druck, den sie in ihre Bilder integrieren möchte, ebenso experimentiert sie mit MixedMedia und Collagen. Die menschliche Figur ist auch immer ein Thema, sowie Farbe, Farbklang und Komposition.

Die antreibende Kraft hinter ihrem künstlerischen Prozess ist die Spannung, Kunst zu entdecken, denn diese führt täglich zu neuen Ideen und Inspirationen. „Mir gefällt es, wenn es immer weiter geht . . . und nicht aufhört.“
Dabei ist insbesondere der Betrachter als aktives Element in das Kunstwerk mit eingebunden, denn um es mit Picassos Worten zu formulieren:

„Ein Bild hat nur Leben durch den, der es betrachtet.“

www.becker-aschauer.at

Andrea Becker-Aschauer ist WienerIn, sie lebt und arbeitet in Wien. Die ausgebildete Marketingfachfrau hatte immer schon Interesse und Freude an gestalterischen Aufgaben.

Auf ihrem künstlerischen Weg besuchte sie zahlreiche Seminare bei angesehen Dozenten in Österreich und Deutschland. Seit zehn Jahren setzt sie sich intensiv mit der Malerei auseinander. Schritt für Schritt erlernte sie eine Vielzahl von Techniken, die in ihren Bildern immer wieder zur Anwendung kommen.

Ihr Thema ist die abstrakte expressive Malerei in verschiedenen Techniken, die miteinander kombiniert werden. Eine hohe Experimentierfreudigkeit, Spontanität und pure Energie sind dabei Voraussetzung. Schicht für Schicht werden die Bilder angelegt und schaffen dadurch Tiefe, Raum und Dichte. Farben und Strukturen geben den Ton an, manchmal auch kombiniert mit verschiedensten Papiercollagen. Bei Malen erlebt man ein Wechselspiel zwischen intuitivem Handeln und analytischem Betrachten, zwischen Dynamik und Ruhe. Mittels Bildanalyse werden nach jedem Schritt auf der Leinwand spannungsreiche Kompositionen überlegt.

„Jedes Bild ist eine Reise und ein Abenteuer“ – sagt Andrea Becker-Aschauer.

Kontakt: www.becker-aschauer.at
Mobil: +43 6645053283

Mobil: +43 6645053283

Bartok Ladi

1956               geboren in Spittal a.d. Drau/Kärnten

1971-75         Höhere Bundeslehranstalt für Grafik-Design, Graz-Ortweinschule

1975-76         Meisterklasse: Höhere Graphische Lehranstalt, Wien-Leyserstraße

1977-87         Freiberuflicher Grafik-Designer

1987-98         Artdirector bei Werbeagentur Austria 3/TBWA

1999               Gründung studio bartok, Wien      www.bartok.at  

 

Arbeiten:       Grafik-Design / Illustrationen / Malerei / Porträts / Objekte

Aquarell, Airbrush, Tempera, Acryl, Papier, Holz, verschiedene ausrangierte Industriematerialien, überarbeitet mit Elementen aus Grafik und Illustration

ist die Mischtechnik, die Ladi Bartok für die Gestaltung seiner Bilder und

Objekte verwendet. Die handwerkliche Bandbreite geht dabei von der

klassischen Papier- und Bleistiftarbeitsweise bis hin zur elektronisch-digitalen Gestaltung und Ausführung.

 

Diverse Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland.

 

Kontakt:

studio bartok, Neulinggasse 20, 1030 Wien

Tel: 01 / 714 83 67, office@bartok.at

www.bartok.at

Barghoud Ibrahim

Persönliche Daten:
Geburtsjahr: 1969
Nationalität: Syrien
Status: verheiratet
1160 Wien

Tel: 0043 6889922911
ibrahim831969@gmail.com

Ausbildung:

  • 2000 „Mohammed Fathi Kabbaoh“ Akademie der feinen Künste, Aleppo/Syrien.
  • 2002 Institut für Innendesign „Privet Institute“, Aleppo/Syrien.
  • 2011 Kunstakademie, Aleppo/Syrien.

Lehrerfahrung:

  • 1997 – 2012 Lehrstuhl im Arabischen Kulturzentrum / Malerei & Kalligrafie, Aleppo/Syrien.
  • 2008 – 2012 Lehrstuhl an „Mohammed Fathi Kabbaoh“ Akademie der feinen Künste, Aleppo/Syrien.

Auftragsarbeiten:

  • 2010 Design und Ausführung der Restauration der ‚Alten Mauer’ der Altstadt von Damaskus/Syrien.
  • 2010 Mauergestaltung & Aufbau des Kindergartens im Kloster „Mar Takla“, Damaskus/Syrien.

Ausstellungen: (Gruppen- und Soloausst.)

  • 1997 Aleppo Frühjahrsausstellung, Galerie „Tshreen“, Aleppo/Syrien.
  • 1999 Aleppo Frühjahrsausstellung, Galerie „Tshreen“, Aleppo/Syrien.
  • 1999 Forum Syrischer Künstler, 100 Künstler aus Syrien, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2005 Junge Kunst, Galerie des Kulturministeriums, Damaskus/Syrien.
  • 2006 Junge Kunst, Galerie des Kulturministeriums, Damaskus/Syrien.
  • 2006 Ausstellung der Modernen „Aleppo Hauptstadt der islamischen Kultur“, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2007 Aleppo Frühjahrsausstellung, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2007 Gemeinschaftsausstellung mit Ahmed Raed und Soliaman Hammoud, Aleppo/Syrien.
  • 2010 Ausstellung „Kleine Werke“, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2010 Sonderausstellung im Syrischen Kulturzentrum, Madrid/Spanien.
  • 2011 Ausstellung „Kleine Werke“, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2011 Aleppo Frühjahrsausstellung, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2012 Aleppo Frühjahrsausstellung, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 1997 – 2012 Teilnahme an allen staatlichen Ausstellungen in Syrien (Kulturministerium, Journalistenverband, Lehrerverband).
  • 2015 Einzelausstellung im Peace Museum, Wien.
  • 2015 Gruppenausstellung, Rearte Gallery, Wien.
  • 2015 Einzelausstellung, Albert Schweitzer Haus, Wien.
  • 2015 Gruppenausstellung, Rearte Gallery, Wien.

Weiteres:

  • Mitglied der Künstlervereinigung der feinen Künste, Aleppo/Syrien.
  • Seine Werke sind zu finden in Syrien, Libanon, Italien, Frankreich, Spanien, Österreich.
  • Derzeit lebt der Künstler in Wien/Österreich.

Carneiro Simone

Pink - Lila - Roter Druck - Simone Caneiro
schwarzweißer Druck - Simone Caneiro
Türkis-schwarze Streifen - Simone Caneiro
Portraitfoto Simone Caneiro beim Drucken

Artist CV

Simone Carneiro is a cross-media artist who combines and interweaves different working methods, media of expression and technologies including painting, video, collage, film, animation and installation, audiovisual performance, old and new printing techniques such as lithography, screen and 3D printing.

 

Education

2002 Academy of Fine Arts, Vienna. Class: Painting and graphics, Prof. Franz Graf.

 

Solo exhibitions

2019 Mayday – VIADUKT, Vienna

2018 Book Presentation – Vienna Art Institute, Vienna

2017 EXSCTA – Vienna Art Institute (curated by Synne Genzmer), Vienna

2016 Critters – Artbits Galerie, Vienna

2015 3D Missprints – UN Headquarters, Vienna

2010 Capitalism is Boring, V-Port, Museumsquartier, Vienna

 

Group exhibitions / Performances (selection)

2019 Behind the Paravent Privé, Vienna Art Week, Vienna

2019 Euphonia Night – Transformation, Vienna

2018 Parallel Vienna

2017 WELT KOMPAKT? (curated by Ursula Maria Probst), Q21, Museumsquartier, Vienna

2017 Dollhouse of a Poem (curated by Kerstin von Gabain und Nino Nino Sakandelidze), Vienna

2017 Art Under Europe´s Transformation (curated by Roland Schöny), seeLab, Vienna

2017 L>FiS T(LostandFoundinSeaTown), (curated by KT Zakravsky/ZAK RAY,), SeeStadt Vienna

2017 In der Kubatur des Kabinets (curated by Ursula Maria Probst), Fluc, Vienna

2011 The Revolution Will Be Televised (curated by Chilo Eribene), – IGB Kunst, Vienna

2009 Evolution Remixed (curated by Eva Fischer) – Künstlerhaus, Vienna

2008 Late at Tate: AV Social (curated by Eva Fischer) – Tate Liverpool, Liverpool

2008 Sound Frame (curated by Eva Fischer) – Künstlerhaus, Vienna

2006 Das Luftding – Museumsquartier Hof, Vienna

2005 Eletrobatucada – National Foundation of Arts, Brasilia

2005 Eu não gosto de rock prefiro jazz – National Theater, Brasilia

2005 A Bolha – Monumentalachse, Brasilia

2004 Anywhere – The Kitchen, New York

2003 Ich kenne keine bessere Welt – MAK-NITE, MAK, Vienna

2002 AV/Collisions – Steirischer Herbst, Graz

2001 Mellow Decay (curated by Fotis Germanos und Nikos Nikos Arvanitis) – MUMOK Bar, Vienna

2001 Converter Project I (curated by Franz Graf) – Semperdepot, Vienna

1998 Construction Sounds (kuratier von Franz Graf) – Museumsquartier, Vienna

 

Publications

2018 EXSCTA. On Technology and Abstraction. Hrsg. Simone Carneiro. Verlag für Moderne Kunst

2017 WELT KOMPAKT? Catalogue. Usrula Maria Probst, Q21, Museumsquartier, Vienna

2009 Evolution Remixed! Catalogue. Eva Fischer, Künstlerhaus, Cernin Verlag, Vienna

2007 sound:frame Katalog. Catalogue. Eva Fischer, Künstlerhaus, Cernin Verlag, Vienna

 

Residencies

2019 Artist in Residency at Viadukt Screen Prints

2015 Artist in Residency, seeLab, Vienna

2007 Artist in Residency, Experimental Television Centre, NY

2004 Artist in Residency, Experimental Television Centre, NY

Svoboda Rudolf

Ein Artikel über den Künstler von Katerina Teresidi:

Rudolf Svoboda – ein stilistisch ungebundener Künstler

1937 wurde Rudolf Svoboda in Wien geboren, wo er bis heute lebt und arbeitet.
Von hier aus partizipierte er an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, u.a. in Deutschland, Großbritannien, Japan, Italien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und den USA.

„Ich bin entschieden gegen jede Bindung an einen Stil“, formuliert der Künstler sein Statement.
Ebenso lehnt er es ab, sich bestimmte Einschränkungen in der Wahl seiner Materialien aufzuerlegen. Er arbeitet bevorzugt mit sogenannten „armen Materialien“, ganz im Sinne der „Arte povera“. In seinem Fall sind das Sand, Mörtel, Beton, Leim, Leinen, Leder, Papiermaché, Karton, Wellpappe, Holz, Stein, Zement, Dachpappe, wobei stets die sinnlich-haptischen Erlebnisse seiner Arbeiten in den Vordergrund treten.

Zwei große Fragestellungen beherrschen dabei sein Werk: der Themenkreis Eros, Begehren, Sinnlichkeit und Lebensfreude, deren Verkörperung für ihn das urweibliche Prinzip ist. Die Frau, die das Begehren weckt und das Leben versinnbildlicht, wird vom Künstler kontinuierlich in seinen Arbeiten geehrt.
Der andere Themenkreis ist sein politisch-soziales Engagement.

„Wer die Welt begriffen hat, muss sozial und politisch engagiert sein. Begreifen kommt von`  be – greifen´  – ernst das sinnlich-haptische Erlebnis macht den Menschen zum Verstehenden seiner dinglichen Welt und zum verständigen, dialogfähigen Mitmenschen“, äußert sich Svoboda.

Ausschnitte aus einem Text von Mag. Dr. Maria-Luise Leitner-Müllner

https://artemix.at/rudolf-svoboda/

Künstlerkollektiv arteMIX

Neben seiner künstlerischen Arbeit leitete Rudolf Svoboda zwanzig Jahre den „Kunstkreis 24“ und von 1996 bis 2006 verwaltete er gemeinsam mit Petra Sela die „Wort und Bild“ Galerie beim Universitätscampus.

2011 gründete Rudolf Svoboda die Kunstplattform arteMIX und legte damit den Grundstein für einen international besetzten Kunstverein.
Die Ideenträger und für die Realisierung der Projekte Verantwortlichen sind von Anfang an bis heute Verena Prandstätter und Rudolf Svoboda.
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, wie z.B. im historischen Wasserturm, im Haus Wittgenstein, im Palais Pallfy, im WUK, in der Galerie Lapidarium in Prag und auch in der Galerie „Der Kunstraum“ von Hubert Thurnhofer, zeigen die Vielseitigkeit von 42 KünstlerInnen.
Heute stellt arteMIX eine internationale Künstlergruppe aus Wien dar, die 2021 ihr 10-jähriges Bestehen feiert.

www.artemix.at

Rudolf Svoboda

 

geboren 1937 in Wien, lebt und arbeitet in Wien, tätig im Bereich Materialbilder, Malerei, Objekt-Kunst, Siebdruck und Design, Collagen.
Während anfangs die Beschäftigung mit dem Menschen das zentrale Thema seiner Arbeiten war, wandte er sich zunehmend „dem Abstrakten“ zu. Viele seiner Werke sind collagenhaft. Durch die Verwendung verschiedener Materialien – hier reicht die Palette von Leder, Karton, Holz, Metall, Sand, Gummi und Stoff bis zum Fell – dokumentiert er seine enorme Vielseitigkeit.
Entschieden gegen jede Bindung an einen Stil, entschied er sich für Lebendigkeit und Auseinandersetzung – er erkannte für sich die Kunst als Lebensprozess.
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit war ihm die Kommunikation mit anderen Künstlern wichtig.
Er leitete zwanzig Jahre das ATELIER 24, wo er durch rege Ausstellungstätigkeit eine Plattform für die Künstler schuf. 1995 gründete er den KUNSTKREIS 24 und leitete gemeinsam mit Petra Sela (Renate Niedermaier)  die WORT und BILD GALERIE im Universitätsviertel von Wien. Er ist Mitbegründer des Kunstkreis DIE WESPE. 2011 gründete er arteMIX in Wien und leitet bis heute gemeinsam mit Verena Prandstätter diese Kunstplattform, deren Obmann er ist.

 

Ausstellungstätigkeit:
Seit 1978 Einzel- und Gruppenausstellungen in Österreich und zahlreiche Ausstellungen im Ausland: Deutschland, Großbritannien, Japan, Italien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und den USA.
Eine Auswahl von Ausstellungen der letzten 10 Jahre in und um Wien:
Wasserschloss, Kottingbrunn
Bergerhaus, Gumpoldskirchen
Wort und Bild Galerie
Ägyptisches Kulturinstitut
Galerie time
Galerie DIE AUSSTELLUNG
lalish Theaterlabor
Volkshochschule
Polizeiakademie
Alte Zuckerlfabrik
kleine galerie
Kabelwerk
Artefakt
DER KUNSTRAUM
Haus Wittgenstein
Wasserturm Favoriten

Atelier: Gudrunstraße 117, 1100 Wien, Österreich, Mobil-Telefon: +43-69918257791

Aba Gerhard

Ein Artikel über den Künstler geschrieben von Katerina Teresidi:

Faszination der Asymmetrie

Gerhard Aba sieht nicht nur dorthin, wo andere den Blick abzuwenden suchen, der Kunstphotograph hebt das Ungewohnte und Ungesehene durch seine Arbeiten ins Mittelfeld der Aufmerksamkeit.
Der Träger der Ehrenmedaille für Wissenschaft und Kunst der österreichischen Albert Schweitzer-Gesellschaft, ehemaliger Presse- und Kriegsphotograph in Rumänien und im ehemaligen Jugoslawien, gelernter Porzellanmaler und jahrelanger Photograph im Österreischischen Museum für Angewandte Kunst (MAK) fand seinen Kulminationspunkt in der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Asymmetrie des menschlichen – insbesondere des weiblichen Körpers.

In seinen Arbeiten finden sich Frauen mit amputierten Gliedmaßen, manchmal verfremdet durch die Inszenierung bis hin zur Verwandlung in Statuen durch Verschmelzung mit den ihre Körper erweiternden Gegenständen. Andere Modelle überraschen durch ihre intime Nähe und Offenheit dem Betrachter gegenüber, welcher durch die unerwartete Offenbarung innerlich auf die Fragestellung nach diversen Arten der Ästhetik gestoßen wird.
Lange von ihm selbst nicht ins Licht gerückt, entstanden in einem Zeitraum von über zwei Jahrzehnten zahlreiche Fotos aus Shootings mit asymmetrischen Modellen. Ein markanter Schwerpunkt seiner photographischen Arbeit ist dem Themenbereich Fetischismus und Erotik gewidmet. Gerhard Aba möchte sein Schönheitsempfinden der besonderen Art mit all jenen teilen, die bereit sind, sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Sicht des Andersseins einzulassen.

Vertrauen als Basis der Erkenntnis

In seiner Arbeit konzentriert sich der Künstler nicht vordergründig auf die Abbildung des Sichtbaren. Hinter jeder Photographie steht eine persönliche Geschichte, eine individuelle Beziehung zum Modell, denn für das Gelingen des Werkes ist das zwischenmenschliche Vertrauen essenziell. Dieses Vertrauen spiegelt sich im authentischen und selbstbewussten Auftritt der Modelle in den Charakterphotographien des Künstlers wieder, in denen die Frauen sich mutig in ihrer Verletzlichkeit zeigen.

In seiner Fetisch-Photographie hingegen, die lange Zeit zu den Tabuthemen menschlicher Sexualität gehörten, zeigt sich deutlich mehr Distanz. Hier werden die Körper durch exotische Attribute verfremdet, eine aufwändige Kulisse wird konstruiert, um den Eindruck einer Parallelrealität zu erwecken, in welcher Gegenstände zum Leben erwachen, Masken zu sprechen beginnen und Körper zu Gegenständen transformiert werden – die Grenze zum Surrealen wird ausgetestet, wo der dunkle Eros seine Stränge zieht.

http://www.aba.rot.at/

E-mail : gerhard.aba@gmail.com

 

Gerhard Aba

1954 in Wien geboren,absolvierte eine Ausbildung als Glas und Porzellanmaler, Keramiker und Vergolder. Aba war Photo-Assistent bei Prof. Narbutt-Lieven und 10 Jahre Photograph im Österreichischen Museum für Angewandte Kunst (MAK). Er war als Kriegfotograf in Rumänien und in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens, als Pressephotograph und lange Zeit beim österreichischen Magazin „Wiener“ tätig, aber stets blieb er der künstlerischen Fotografie verhaftet. Ein Schwerpunkt seiner Photoartworks ist dem Thema „MAKEL“ gewidmet. Seit Jahren hält er das „ANDERSSEIN“ ikonisiert mit der Kamera fest, um es in unsere „Perfektionswelt“ zu spiegeln.

Gerhard Aba wurde mit zahlreichen Preisen für seine Photoartworks ausgezeichnet und konnte seine Werke weltweit in renommierten Galerien und Museen wie dem Leopold- Museum Wien ausstellen und auf Kunstmessen zb. ART-Beijing , ART-AUSTRIA und der BERLINER LISTE zeigen.

 

ZU SEINEN AUSSTELLUNGEN UND PROJEKTEN

Seit 1980 zahlreiche Ausstellungen im  In. und Ausland

1983 –  Beteiligung an der „ FOTOGRAFIE ´83 „

1998 –  Fetisch-Magie – des- Objekte ORF Treffpunkt Kultur

2001 –  PHOTOGRAPHIE – in Österreich

2002 –  Gründung der „ METAMORPHOSIS – GALLERY „

2005 – Filmprojekt zum Thema „Vom Charme des Makels“

2006 – „ KÖRPER, GESICHT & SEELE “ LEOPOLD-MUSEUM

2006 –  ORF 6.8.2006 die Dokumentation  „VOM CHARME DES MAKELS“

2007 –  Teilnahme  an der  „ART-BEIJING“   China

2007-   Teilnahme an der „ART-DAEGU“ Süd-Korea

2008 –   Ausstellung im „NARRENTURM“ Pathologisches Museum Wien

2008 –   Buch Präsentation „LOCKRUF DER ASYMMETRIE“ im LEOPOLD MUSEUM

2009    ART-AUSTRIA- vienna

2010 – Photoausstelung im „VILLON“

2010 – Film präsentation im LEOPOLD-MUSEUM

2010 – eyes on /  Monat der Photographie  „MAKEL LOS“2011  art-com gallery

2011 – „Gemischter Satz“ im Xi

2011 – Berlin „DAS ANTLITZ DES MENSCHEN“ AKG Gallery Berlin

2011 – Retz „ MECHANIK“ Gallery part of art

2011 – Berlin „GERHARD ABA & THOMAS NEMEC in BERLIN“

2011–Ausstellung „DRUCKFRISCH“ Werkstatt Künstlerische Lithographie BERLIN

2012 – Gallery ART – COM

                                                      usw.

Frau liegt mit roten Fäden in Kürbisfeld

Zorzi Stefania

Frau liegt mit roten Fäden in Kürbisfeld
schwarz-weiß, Frau von hinten läuft in Landschaft
Frau in weiß verschüttet rote Fäden in weißem Raum

Über das Werk:


Die Kunst von Stefania Zorzi konzentriert sich auf die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Körper, Raum und Materie. Ihre Werke sind Einblicke in das Leben und die ständige Metamorphose des Selbst. Ihre Fotoarbeiten (meist mit Selbstauslöser) zeigen ein alltägliches Leben, das – anders interpretiert – zur Entdeckung der Einsamkeit und der Schwierigkeiten führt, die bei der Etablierung der eigenen Identität in der heutigen Zeit auftreten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verhältnis von Mensch und Raum, sei es künstlich oder natürlich, und die Art und Weise, wie sehr jede unserer Erfahrungen und Taten unser gesamtes Umfeld durch Energie und Objekte markieren.
Darüber hinaus arbeitet sie an mehreren Projekten (Video, Boxes, Objekten, etc.), in denen Menschen aus allen Bereichen des Lebens im Mittelpunkt stehen. Identität und Kommunikation bleiben dabei aber stets das Hauptthema.

Zorzis Werke sind Fragmente des Lebens, die all unsere Aufmerksamkeit und Analysen herausfordern. Sie ziehen uns in eine Welt der Ereignisse und intimen Bekenntnisse hinein, die das Band zwischen Kunst und Leben noch stärker macht.

Vita

Geboren am 4. April 1985 in Gavardo (BS, Italien); lebt und arbeitet derzeit im westlichen Weinviertel (NÖ, Austria).

2010 absolvierte sie das Studium der Bildenden Kunst an der Akademie der Schönen Künste L.A.B.A. von Brescia. Zwischen 2008 und 2009 besuchte sie während des Erasmus-Programms die Facultad de Bellas Artes in Cuenca (Spanien).

Seither über 50 Ausstellungen (davon 15 Solo-Ausstellungen) in Brasilien, Deutschland, Italien, Polen, Serbien, Slowenien, Spanien, Frankreich, Ungarn und Österreich.

Ihre Arbeiten finden sich im Besitz zahlreicher europäischer Museen sowie in vielen Privatsammlungen.

Mitglied der Künstlervereine grenz/ART, Kulturvernetzung NÖ und KNH Vienna.

Kontakt

Studio: Abt Karl-Straße, 218 – A2041 Wullersdorf

E-Mail: stefania.zorzi1@virgilio.it

Website: stefaniazorzi1.wixsite.com/stefaniazorzi

Zenz Waltraud

  • Geboren in Wien
  • Mitwirkung bei der Künstlergruppe „Wissenschaftliche Sensation“ und „Monoton“ als Gitarristin, Performerin
  • Theater-, Performance- und Musikinszenierungen
  • Ausstellung: Stoffart
  • Gründung: Modedesign- und Nähatelier
  • Mitwirkung bei U4-Modeschauen
  • Werkstatt und Atelier für Textilgestaltung und Tapezierung
  • Freitag der 13. Intervention: “Schwarze Katze“
  • Gründungsbeteiligung: Gruppe BMW
  • Ausstellung: Kultur unter der Brücke 
  • Ausstellung: „Granatapfel“/Kärnten
  • Teilnahme an der performativen Intervention: „Sind  Sie ein barocker Mensch?“ / Karlsplatz
  • Gruppe BMW/Ausstellung: „Armut“ Schloss Porcia/Kärnten
  • Ausstellungsbeteiligung/Galerie am Bacherplatz
  • Gemeinschaftsausstellung „The end?…is just the beginning“ mit Michael Lebek
  • Ausstellungsbeteiligung „Venus was her name“- Kate Just/Krems
  • Gemeinschaftsausstellung „Strandgut“ mit Ulli Gaiswinkler
  • Landartprojekte : „Daina“
  • Laufende Projekte:  Dainas, Erdamulette, Fading Textiles

Wimmer Heidi

KURZBIOGRAPHIE

Heidelinde Wimmer 1967 geboren in Steyr OÖ, Studium der Psychologiein Wien. Auseinandersetzung mit dem Grundwerk C.G. Jung und Traumdeutung.

2007 Beginn der eigenen künstlerischen Arbeit.

Ölbilder im abstrakt figurativen Bereich werden geschaffen, bei denen sich die Atmosphäre unbewussten Lebens zeigt.

Das psychische Leben wird gestaltet in Form von traumhaften Ahnungsvermögen.

Wichtig ist die Schönheit der Farben und Formen.

Einzel- und Gruppenausstellungen in Wien.

Wasserszene in Venedig

Willmaser Heike

Wasserszene in Venedig
Bunter Hahn in der Sonne
Hausfassade Freundgasse
Hausdächer vor toskanischer Landschaft
Blick auf die Stadt
Künstlerin auf Wiese mit einem ihrer Bilder

Heike Willmasers bildnerischer Gedanke ist es zu malen,
was sie malen möchte, ohne sich an konventionelle Richtlinien zu halten.
Kubismus mit Mythik, Abstraktionsdrang mit Zügelung, Surrealismus
und seinen Ursprung zur Bildwelt der Kinder, Witz und Narretei.
All dies findet sich in ihren Werken.
Das Repertoire ihrer Malerei ist breit gefächert und schwer einzuordnen.
Hinschauen, sich in das Gesehene fallen lassen, aufsaugen,
was da Gestalt angenommen hat, sich dieser zärtlichen Expression nähern,
das Kunstwollen in das Eigene Wesen annehmen,
das ist der Schlüssel zum Verständnis der Werke
von Heike Willmaser.

Geboren am 09. April 1963 in Gera / Thüringen, wuchs sie in einer
Künstlerfamilie auf.
1981 Ausreise in die BRD, erlernte das Gewerbe der Siebdruckerei und Graphik.
Weitere Ausbildung in München und Passau.
Seit 1989 freischaffende Künstlerin. Wohnt und arbeitet hauptsächlich in Wien,
sonst ist sie „inkognito“
irgendwo auf der Suche nach Inspiration.

Im Jahr 2000 gestaltete Heike Willmaser ihren „Astrologiepfad“
der als dritter Teilabschnitt des „Walk of Art“
(Idee – Friedensreich Hundertwasser) die optische Verbindung vom
Hundertwasser – Haus zum Kunst – Haus – Wien bildet.

Ein weiteres Betätigungsfeld fand
Heike Willmaser als Autorin für Kindermärchen und
Illustratorin ihrer eigen Märchen/Erzählungen.
Ergänzend zu diesen Märchenthemen
betätigte sie sich auch selbst als Puppenspielerin
und kreierte spielbare sowie ungewöhnliche Marionettenpuppen.

Seit 1999 Mitglied des Kunstverbandes „Art – Forum“ Graz.
Seit Mai 2005 Mitglied des österreichischen- rumänischen Kulturinstitutes.
Bei zahlreichen Ausstellungen im In – und Ausland präsentiert sie
Erfolgreich ihre unverkennbaren und tiefsinnigen Werke.
2005 wurden drei Bilder für Sammlerbriefmarken
von der Post gedruckt und aufgelegt.

Wageneder Hannah-Antonia

Geboren in Ried im Innkreis – Oberösterreich,  lebe und arbeite in Wien.

 

Das Zeichnen, Malen und die Musik sind meine Wegbegleiter seit früher  Kindheit.

In der Malerei  sowie in der Musik geht es um Äußerungen und Manifestationen der menschlichen Seele.

Künstlerisches Schaffen ist für mich ein Akt  absoluter Konzentration –  im Hier und Jetzt,   mit dem Fluss des Lebens eins  sein.

Das Spiel mit den Farben ist mir von Bedeutung, Flächen und Räume entstehen, manchmal ziehen Linien Grenzen.

Das Werk entsteht während des Arbeitsprozesses- es entwickelt sich aus  sich selbst, 

geprägt von Emotion, Intuition und  Spontanität.

 

Meine Bildkompositionen spiegeln die Polarität meines  Wesens wieder:

leidenschaftlich , lebensfroh, voller Neugier – 

Sensibel,  nachdenklich und  suchend.

 

Während meiner Studienzeit  erweiterte ich meine Fähigkeiten und Techniken in Fortbildungsseminaren bei namhaften Künstlern  in den Bereichen: Ölmalerei, Graphik, Pastell, Aquarell,  Aktzeichnen und Acrylmalerei.

Seit 2008 leite ich  Workshops  in der humanisierten Arbeitsstätte  Unikat in der Josefstadt, 1080 Wien.

 

MALEREI UND MUSIK SIND FÜR MICH GRENZENLOSER

AUSDRUCK VON LEIDENSCHAFT, LUST  UND LEBENSFREUDE

Blonde Frau mit Fisch und Schuhen

Wachira Ezigbo Jacob

Blonde Frau mit Fisch und Schuhen
schwarze Frau mit Tisch und Weinglas, Formeln im Bild
Violinspielerin in gelb-rosa-schwarz
Ein Artikel über Jacob Wachira Ezigbo geschrieben von Katerina Teresidi:

Jacob Wachira Ezigbo kam 1975 in Mathare, einem Stadtteil von Nairobi in Kenia zur Welt, wo er seine Jugend mit Zeichnen und Malen verbrachte, was nicht leicht war, denn Stifte und Farben sind im Slum selten und kaum leistbar. Aus dem Kunstunterricht in der Jambhuri High School wurde er sogar rausgeschmissen als er sich die Malunterlagen von den Mitschülern und seinem Professor ausborgen wollte.

Heute kehrt er regelmäßig in seinen Heimatort zurück. Mit Stiften und Malunterlagen im Gepäck lässt er den Kindern im Slum jenen Kunstunterricht zuteil kommen, dessen Besuch ihm selbst einst so viel Mühe gekostet hatte. Eine gemeinsame Mahlzeit unterstützt dabei die positive Impulssetzung der kreativen Arbeit. Dank seinem Einsatz für die Kinder wurde ihm von einem Freund aus der Gemeinschaft der Igbo-Nigerianer der Beiname „Ezigbo“ verliehen, welchen er fortan in seinen Namen integriert – übersetzt heißt er „der Gute“.

Das Besondere in der eigenen Umgebung erkennen

„I grew up in a slum in the city of Nairobi, so seeing beauty in an environment that everyone else calls a wasteland, is a gift I appreciate.“

In seiner unmittelbaren Umgebung das Schöne zu sehen ist seine Gabe als Künstler, selbst wenn alle anderen nichts als Ödland darin erblicken – dieses Talent hat Jacob Wachira Ezigbo zur professionellen künstlerischen Laufbahn verholfen.
Nach seinem Abschluss der Grundschulen (primary and secondary school) studierte Ezigbo Grafik & Design an der polytechnischen Fachhochschule in Nairobi. 2002 gewann er den „The Best Artist Award“ in Kenia unter der Ruth-Hunt-Wood-Stiftung. Dadurch erhielt er 2006 die Chance, ein Semester in den USA an der University of Kentucky und dem Somerset Community College zu studieren und zu unterrichten. Ezigbos Studienaufenthalt und der rege Austausch mit Mitstudierenden und Professoren in den USA brachte ihm künstlerisch die Reifung und später auch den kommerziellen Durchbruch.
Neben der Malerei entdeckte Ezigbo in seiner späteren Entwicklung für seine künstlerische Arbeit die Medien Fotografie und Film, denen er sich während seiner Aufenthalte in Kenia bedient, um seine Heimat mit ihrer Geschichte zu thematisieren.
Zurzeit lebt und arbeitet er mit seiner Familie in den USA.

Homepage: https://soundcloud.com/jacob-wachira-ezigbo

Werdegang

Am 19. Oktober 1975 in Nairobi, Kenia, im Stadtteil Mathare, geboren.
Mathare ist ein Slum im Herzen der Großstadt mit über 200.000 Bewohnern. Hier verbringt er seine Kindheit und Jugend. Und malt.

Im Pass steht: Wachira Jacob Njoroge

Später nimmt Jacob den Namen „Ezigbo“ (das bedeutet „der Gute“) an. Diesen Beinamen erhält er von einem Freund aus der Gemeinschaft der Igbo-Nigerianer aus Dankbarkeit für seine Kunstarbeit mit den Kindern (Die Igbo sind eine afrikanische Ethnie von über 30 Mio. in Nigeria, die vor allem im von Savanne unterbrochenen Regenwald östlich des Niger-Unterlaufs lebt).

Seither unterzeichnet er all seine Werke mit: Jacob W. Ezigbo

Zeit seines Lebens beschäftigt sich Jacob mit „Zeichnen, Malen und später auch Fotografieren“. Seine Lieblingsthemen verewigt er anfangs in Form von bunten Graffitis an den Wänden der Slumhütten von Mathare. Nach Abschluss der Grundschulen (primary and secondary school) studierte Ezigbo Grafik & Design an der polytechnischen Fachhochschule in Nairobi.

Der Rausschmiss aus der Kunstklasse

Aber Jacob, das Kind aus dem Slum, kann sich Pinsel und Farbe nicht leisten und muss diese immer wieder bei anderen Studenten und Professoren ausborgen. Trotz seiner Begabung wird er nicht gefördert, sondern in der zweiten Klasse sogar aus dem Kunstunterricht der Jambhuri High School rausgeworfen – weil er die Farben nicht bezahlen kann.

Vom Hobby zur künstlerischen Perfektion

Eines Tages zahlt ihm ein Freund ein paar Shilling für eine kunstvoll bemalte Valentinskarte für seine Freundin. Jacob ergreift die Gelegenheit und verwendete den Rest des Papiers, um weitere Karten für junge Liebende zu bemalen. Er erkennt, dass er seine Malkunst auch zu Hause fortsetzen kann.

Heute verkaufen sich seine Bilder um bis zu 400.000,- KES (rund EUR 4.000,-).

1998 fasst er den Entschluss, hauptberuflich Künstler zu werden. Er tritt dem Verein Kuona bei. Hier wird eine gute Infrastruktur geboten: z.B. eine Bibliothek, bestückt mit Kunstbüchern aus aller Welt, drahtloser Internetzugang für die privilegierten mit Laptop, aber auch einige PC-Arbeitsplätze, Drucker, Scanner und Beamer.

2002 gewinnt Ezigbo den „The Best Artist Award“ in Kenia unter der Ruth-Hunt-Wood-Stiftung. Dadurch erhält er 2006 die Chance, ein Semester in den USA an der University of Kentucky und dem Somerset Community College zu studieren und zu unterrichten. Ezigbos Studienaufenthalt in den USA bringt ihm künstlerisch die Reifung und auch den kommerziellen Durchbruch. Er findet Unterstützung für seine Entwicklung als Künstler durch die Interaktionen mit amerikanischen Künstlern und den Kunstprofessoren der beiden Institutionen. Nach zahlreichen Gruppenausstellungen richtet er Einzelausstellung in der „John Tuska Gallery“ in Lexington, Kentucky aus.

www.instagram.com/jacob_wachira_ezigbo/

 

Vamusic Ilse

„In meiner Künstlernatur und in meinem Schaffen lege ich mich darauf fest, mich nicht festzulegen.“

Erst nach den Berufsjahren entdeckte sie ihre Liebe zu
Farbe, Pinsel und Leinwand. Als Künstlerin ist sie Autodidakt
und hat das Malen zu ihrer Leidenschaft gemacht.

Seit 2009 besucht Sie bei namhaften österreichischen, deutschen und schweizer Künstlern
Kurse, Workshops und Fortbildungen, hauptsächlich in der Kunstfabrik Wien, in der Akademie
Geras, Kreativ Sommer Mannersdorf u.a., wo sie interessante Einblicke in die Vielfalt
der verschiedenen Maltechniken, Farben und Materialien erhält.
Ilse Vamusic bevorzugt die abstrakte Acrylmalerei, wobei sie einige Schichten von Farben
übereinander legt und mit Spachtelmasse, Sand, Naturmaterialien u.v.m. experimentiert.
Flächen, Materialien, Farben und Linien harmonisieren auf geheimnisvolle Art und Weise,
lassen Ruhe und Kraft entstehen und schenken einen kurzen Moment des „Nicht-Denkens“
und des Vergessens von Zeit und Raum.
Sie malt ihre Bilder nicht im Bewusstsein vorher zu wissen, was nachher sein wird und
möchte sich daher in ihrer künstlerischen Arbeit keine Festlegung gestatten, da es sich um
einen kreativen Prozess handelt der sich teilweise selbst steuert.
Ihre Bilder sind ohne Titel, dem Betrachter bleibt es also überlassen, zu sehen was er sehen
und erkennen möchte. Sie lebt und malt in Mauerbach bei Wien.

Ausstellungen
Ordination Dr. Theodor Kraus, 1150 Wien
Medizinzentrum medicus, 1230 Wien
Steuerberatungskanzlei Mag. Walther Wawronek, 1060 Wien
Rechtsanwaltskanzlei Dr. Gruber & Partner, 1010 Wien
Imadec University, 1130 Wien
Kartausencafe, 3001 Mauerbach
Bilderfabrik Plank, 3001 Mauerbach
Vertrend Media Production, 1140 Wien

Ilse Vamusic | Mobil +43 664 6493186 | www.acryl-kunst.at | kontakt@acryl-kunst.at

Unger Regina

„Ich empfinde es als ein Glück, malen zu dürfen.“

 

Geboren im Jahre 1960, wohnhaft im schönen Marchfeld, verheiratet, zwei erwachsene Kinder.

Die Begeisterung für das Malen und die Beschäftigung mit Farben,  hat mich schon  in der  Kindheit  erfasst. Ich  habe mich in meinem Leben  bereits mit sehr vielen Techniken auseinandergesetzt, kontinuierlich weiterentwickelt und vertieft. Fast tägliche Hingabe der Kunst,  es wird Neues studiert und ausprobiert.

Durch das Experimentieren mit Farben, Materialien und verschiedenen Techniken,  entstehen dynamische Bilder in vielen Farbnuancen, in realistischer und abstrakter Malerei, die  je nach Stimmung, mit Pinsel oder Spachtel, in Acryl-, Öl-, Pastell-,  oder mit Aquarellfarben gemalt werden. Gerne lasse ich mich vom Facettenreichtum der Natur inspirieren.

Fließende Farben oder die impulsive Kraft des Pinselstriches – beides hat ihren eigenen Reiz.

Farben wirken auf unsere Seele und Sinne, sie beeinflussen unsere Gefühle.

Meine Bilder sollen Freude vermitteln und für den Betrachter eine Energiequelle sein.

 

Mein Motto: „Kunst entsteht im Auge des Betrachters……“ [Picasso]

 

Rege Ausstellungstätigkeit zu verschiedenen Anlässen

 

Kontakt:

www.unger-art.at

Taus Margit

Nach der Matura mit Schwerpunkt Zeichnen, studierte ich seit 1976 an der Kunstakademie bei Prof. Hessing, und nach dessen Abgang diplomierte ich 1982 bei Friedensreich Hundertwasser.
In den folgenden Jahren pendelte ich zwischen Wien und Florenz, wo ich ein Weinlokal mit Freunden führte.
Seit 1986 kombiniere ich meine künstlerische Tätigkeit mit einer Teilzeit-Lehrverpflichtung als Zeichenlehrerin an der Berufsschule für Friseure.
In den 1980er Jahren war ich Mitglied der Künstlervereinigung CULT. Wir stellten gemeinsam in Österreich, Ungarn, Spanien und den USA aus.
In den letzten drei Jahrzehnten arbeitete ich in Ateliers im Burgenland, in Wien und im Mühlviertel. Dort entstanden Zeichnungen, Malereien in Acryl, Skulpturen in Holz, Stein und Ton – immer beeinflusst von den regionalen Besonderheiten und Stimmungen.
Seit 2008 arbeite ich hauptsächlich an großformatigen Acrylbildern in meinem Atelier in Wien.

Teresidi Katerina

Abstrakt in blau
Eisberg im Wassewr
Berge in blau-weiß
Katerina Teresidi vor einem ihrer Bilder in blau

Born 1989, grown up in Russia, Greece, Switzerland and Austria, graduated from Art University Linz, Austria.

The paintings of Katharina Teresidi have been presented in austri­an and international exhibitions, the works remain in private and public collections.

 

Geboren 1989, aufgewachsen in Russland, Griechenland, Schweiz und Österreich. Absolventin der Kunstuniversität Linz.

Die Gemälde von Katharina Teresidi wurden in österreichischen und internationalen Ausstellungen präsentiert, ihre Arbeiten be­finden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen.

 

Projektauswahl:

XII Biennale Florence

Palais Dorotheum – Tierschutzhaus Vösendorf Förderung

Galerie Art Museum Batumi, Georgien

Kunstmuseum Lentos – Zusammenhalt

Galerie Schloss Parz – Renaissance und Reformation

 

weitere:

www.teresidi.at

 

Stripes Alex

Founded by Alexander Janda & Dr. Jon Griebler

R-Stripes als art-project beschäftigt sich mit der Metamorphose der eindimensionalen Linie in höherdimensionale Flächen oder Räume unter Einbeziehung informeller, figurativer oder gestaltender Strukturen.

Alexander Janda, geboren 1955, lebt und arbeitet in Wien.

Ausbildung:

1975-1979 Grafische Bundes Lehr- und Versuchsanstalt, Wien

Jon Griebler, geboren 1954, lebt und arbeitet in Graz.

Musikforschung, Musikexperimente, und –projekte Seit 2001 am Institut für Musikwissenschaft der Karl-Franzens-Universität, Graz

Seit 1980 zahlreiche öffentliche Ausstellungen und Projektbeteiligungen der beiden Künstler

www.r-stripes.com

Spiegl Martin

Modern Art Group – „Menschenwürde“
Projektbeschreibung:

Kollaboration von März bis November 2017 in Resonanz zur gleichlaufenden documenta 14.

Ausgangspunkt bildeten Porträtfotografien der Künstler, die sie im Rahmen einer Fotosession gemeinschaftlich erstellten. Davon wählten die Künstler je eines pro Person aus. Diese wurden in Format 75×100 cm auf Leinwand ausgearbeitet. Jeder Künstler überarbeitete seine Auswahl graphisch und malerisch. Ergebnis ist ein Choral von (Selbst-)Reflexionen über Abbild und Menschenwürde.



Lebensläufe:

Theresa Spiegl,

geboren am 4.7.1996, schloss im Juli 2013 mit einer Schwerpunktsetzung auf Bildnerische Erziehung die AHS Frauengasse in Baden ab. Schon während ihrer frühen Kindheit fand sie Gefallen an künstlerischem, musikalischem Ausdruck und stand schon im Kindesalter auf der Bühne des Stadttheaters in Baden. Sie schloss während ihrer Schulzeit zusätzlich Weiterbildungen in Gesang, Tanz und Schauspiel ab, unter anderem klassischen Gesang an der Sommeruniversität Mozardeum in Salzburg, sowie eine vierjährige Musicalausbildung unter der Leitung von Ramesh Nair. Seit 2013 studiert sie Soziologie an der Universität Wien, womit sie ihren gesellschafts-kritischen Blick schärfte. Mit diesem Projekt fand sie einen neuen Zugang zu Kunst, oder vielmehr die Kunst zu ihr.


Hermann Hindinger

lebt und arbeitet in Engelmannsbrunn, Wagram, Niederösterreich. Erfahren Sie mehr zur Person. www.hindinger.cc


Martin Spiegl

lebt und arbeitet in Ziersdorf, Schmidatal, Niederösterreich. Erfahren Sie mehr zur Person. www.spiegl.works

 

 

Slumkinderkunst

Ein Artikel über das Projekt geschrieben von Katerina Teresidi:

Der Verein „Watoto Wa Kwetu“ in Nairobi und der Kampf für eine bessere Zukunft mithilfe von Kunst

Der aus Mathare, einem Stadtteil von Nairobi in Kenia, stammende Künstler Jacob Wachira Ezigbo, über den wir im ersten Teil unserer Präsentation berichtet haben, hat es mit seiner Hingabe für die Kunst geschafft, aus dem Slum, wo er aufgewachsen ist, herauszukommen und lebt inzwischen als anerkannter Künstler mit seiner Familie in den USA.

Um mit den Kindern im Slum zu arbeiten hat Ezigbo vor Ort den Verein „Watoto Wa Kwetu“, aus dem Suaheli übersetzt „Kinder aus der Nachbarschaft“ gegründet, dessen Mitglieder seit seiner Abwesenheit die Arbeit und den Kunstunterricht mit den Kindern fortführen, darunter viele inzwischen erwachsene ehemalige Slumkinder, die ihren Weg ins Leben erfolgreich gemeistert haben und nun nachfolgenden Generationen dieselbe Hilfeleistung zukommen lassen wollen.

Die Vorbildfunktion Ezigbos, mithilfe der Kunst aus dem Slum heraus zu finden, hat sich durch die vielen nachfolgenden Lebensentscheidungen seiner Schützlinge zunehmend zu einer generationsübergreifenden Erfolgsgeschichte entwickelt. Um einen Einblick in die gemeisterten Lebenswege zahlreicher ehemaliger Slumkinder zu geben, werden an dieser Stelle einige Beispiele angeführt:

Peter Kamau beispielsweise ist ein Künstler geworden, der Musikvideos aufnimmt und Konzertauftritte verwirklicht, Haron Mbitu ist ein Bassist der Band Sarabi in Nairobi mit lokalen und internationalen Auftritten, die Brüder Kevin Otieno und Edwin Otieno studieren Medizin an der Kenyatta University, Dan Marige ist DJ und Fotograf geworden, Jimmy Kamau and Stephen Otieno spielen am Theater Nairobi und absolvieren ihre Auftritte in diversen lokalen TV-Serien.
Auch engagieren sich viele von ihnen im Verein Watoto Wa Kwetu, um nachfolgenden Generationen durch ihre eigenen Beispiele den Weg in die Selbstbestimmung zu zeigen.

Die Hauptaufgabe der Mitarbeiter von Watato Wa Kwetu besteht hauptsächlich in der Hilfe zur Selbsthilfe – die Kinder sollen erfahren, dass es ein Leben außerhalb der Wellblechstadt gibt, Selbstvertrauen gewinnen und ein Leben frei von Kriminalität und Drogen führen.
Bildung und Kreativität sind erstklassige Schutzschilder im Kampf gegen Kinderprostitution, Kriminalität und Drogen und im Kampf für eine bessere Zukunft der Kinder.

Unterstützung aus Österreich – SlumKinderKunst

Beeindruckt von der Arbeit Jacob Ezigbos haben Dr. Elmar Kuhn und der Redaktionsleiter des Kinder-Kurier (KiKu) Heinz Wagner beschlossen, die künstlerisch-soziale Arbeit des Kenianischen Vereins Watoto Wa Kwetu zu unterstützen.
Auch Dr. Regina Potocnik, die Erfahrungen mit Straßenkinderprojekten in Varanasi/Nordindien und in Kalkutta gemacht und in der Mutter Theresa Mission mitgearbeitet hat, wurde von der Idee SlumKinderKunst begeistert und begleitete als Juristin die Entstehung des Vereins.

Aus der gemeinsamen Vision heraus, dass gerade Slumkinder Ermutigung und Selbstbewusstsein brauchen, um zu überleben, wurde der Verein „SlumKinderKunst“ gegründet. Am 2. September 2009 wurde dieser vom Bundesministerium für Inneres unter der ZVR-Zahl: 781190795 offiziell registriert.
Dank der Unterstützung aus Österreich trägt sich das Kinderhilfsprojekt in Kenia inzwischen weitgehend selbstständig, da viele einheimische Spender ihr Interesse für das Vorhaben entdeckt und dessen Sinnhaftigkeit eingesehen haben.

Homepage des Vereins SlumKinderKunst: https://slumkinderkunst.com/story-of-kenia/

Kunst zu Recht Wien und die Fortsetzung der Hilfeleistungen

Die vielen Slumkinderkunstwerke, die in den Jahren der Arbeit der Vereine in Kenia entstanden sind, wurden im Bezirksgericht innere Stadt Wien, Marxergasse 1a, der Öffentlichkeit präsentiert. Künstlerisch betreut und ausgestattet wird dieses, sowie die Bezirksgerichte Josefstadt und Meidling von Kunst zu Recht Wien, deren Organisatorin, Frau Veronika Junger, bereits seit 11 Jahren erfolgreich Kunst und Justiz im gemeinsamen Dialog mit der Öffentlichkeit hält.

2019 erfuhr sie von dem österreichischen Hilfsprojekt „Bambakids – Wir für Kinder Kenias“, dessen Leitung der ehemalige Bürgermeister von Heidenreichstein, Johannes Pichler inne hat und welches sich für die schulische Ausbildung der Kinder in Bamba einsetzt. Angelehnt an die Erfolgsgeschichte der SlumKinderKunst in Kenia, beschlossen Kunst zu Recht Wien, Bambakids – Wir für Kinder Kenias in Heidenreichstein und Ezigbo gemeinsam die Slumkinderkunstwerke aus Kenia nun den Kindern in Bamba helfen zu lassen und so die bewegende Kraft der Kunst überregional zu entfalten.
Über das Projekt Bambakids – Wir für Kinder Kenias werden wir im dritten Teil unserer Präsentation berichten.

Bambakids – Wir für Kinder Kenias: www.bambakids.at

Wir für Kinder – Unterstützungsverein für soziale Einrichtungen

In den ersten beiden Teilen unserer dreiteiligen Präsentation haben wir die Möglichkeiten der Hilfeleistung von Kunst und Kultur für die Bedürftigen der globalen Familie – die Slumkinder in Nairobi – aufgezeigt. Im dritten Teil präsentieren wir den Verein „Wir für Kinder – Unterstützungsverein für soziale Einrichtungen“ (ZVR: 090732804), im Folgenden als „Wir für Kinder“ abgekürzt, der sich zum Ziel gesetzt hat, 30 Kindern und Jugendlichen der benachbarten Region Bamba den Schulbesuch zu ermöglichen. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Kunst und Kultur bildet dabei vorbildlich das Fundament positiver Entwicklungen und der Hilfe zur Selbsthilfe.

Der Verein „Wir für Kinder“ und seine Tätigkeit

Der Verein wurde 2013 vom Obmann Johann Pichler, der selbst mit einer Keniatin verheiratet ist, in Heidenreichstein ins Leben gerufen. Das Vereinsziel ist die Gewährleistung des Schulbesuches für 30 Kinder sehr armer Familien im Landesinneren in den Regionen Bamba und Vitengeni. Nach 7 Jahren erfolgreichen Einsatzes der Vereinsmitglieder, Helfer/innen, Paten und Patinnen, sowie internationaler Kunstschaffender zeigen sich vielfältige Früchte der Arbeit:
Von den 30 Jugendlichen besuchen derzeit elf die Primary School, fünfzehn sind in Secondary- oder Highschools in Internaten untergebracht. Drei Schüler/innen befinden sich in einem Trainingscenter zur Berufsausbildung. Besonders stolz sind die Vereinsmitglieder auf David, der die Begabtenschule in Lenana, Nairobi positiv abgeschlossen und mit einem Medizinstudium an der Universität in Nairobi begonnen hat.

Kooperationen, Patenschaften und Hilfe zur Selbsthilfe

Getragen wird das Projekt durch Mitgliedsbeiträge, Patenschaften von österreichischen Pateneltern, zahlreichen Events, Kinderveranstaltungen und Buffets. Seit 2020 hat sich der Künstler Jacob Wachira Ezigbo, über den wir im ersten Teil unserer Präsentationsreihe berichteten, einverstanden erklärt, die Slumkinderkunstwerke der Kinder aus dem benachbarten Slum in Nairobi für den Verein „Wir für Kinder“ bei „Kunst zu Recht Wien“ im Justizzentrum 1030 Wien, Marxergasse 1a, auszustellen. Die Unterstützung der Slumkinder Nairobis für die Kinder in Bamba wird möglich gemacht durch ihre inzwischen autonom funktionierende Selbstversorgung und Organisation dank dem anfänglichen Einsatz des einst für diesen Zweck gegründeten österreichischen Vereins „SlumKinderKunst“.

Namhafte Künstler/innen der Region unterstützen das Projekt durch ihre Benefizkonzerte. Mit dabei Laura Kamhuber, Gaby Stattler, Ulli Wigger, Susan Blake oder Zappa Bluespumpn Cermak, um nur einige zu nennen. Im Laufe der Umsetzung des Vereinsziels entstanden auch die Bamba-Hilfe, ein Beitrag zur medizinischen Versorgung, die Bambahall und das Projekt Dorfbrunnen.

Besonders stolz ist der Verein auf die Bambahall, deren Bau 2015 innerhalb eines Jahres fertiggestellt werden konnte. Die Kosten für die Errichtung des Dorfzentrums in Dzikunze (Vitengeni) ohne Wasser, Strom und Einrichtung betrugen € 15000,- und konnten durch Spenden und Einnahmen bei Benefizveranstaltungen aufgebracht werden. Das Gebäude bietet Raum für gesellschaftliche Zusammenkünfte der Dorfbevölkerung, Nachhilfeunterricht für Kinder, Vorträge zur Erwachsenenbildung und christliche Gottesdienste. Die feierliche Eröffnung fand am 1. Mai 2016 statt. Einige Pateneltern waren eigens zu diesem Zweck nach Kenia geflogen. Ein Folgeprojekt ist die Errichtung eines Brunnens im Projektgebiet und die Pacht eines Grundstücks, welche der Bevölkerung den Anbau von Ackerfrüchten ermöglichen soll.

„Wir für Kinder“ in Heidenreichstein

Bereits mehrmals nahm die Bambagruppe an der „Langen Nacht der Museen“ in Heidenreichstein teil und wurde dazu von der Vizebürgermeisterin, Frau Margit Weikartschläger eingeladen. International tätige Kunstschaffende wie Katerina Teresidi, Fadhil Hussein und Lucas Dinhof stellten ihre Werke im „Haus des Moores“ aus und erklärten sich bereit bei der Benefizveranstaltung jeweils ein Werk für eine Versteigerung zu Gunsten von „Wir für Kinder“ zur Verfügung zu stellen.
„Kunst zu Recht Wien“ und ihre Obfrau Veronika Junger unterstützen das Projekt und hoffen durch die damit verbundene Aufmerksamkeit die Hilfe zur Selbsthilfe in Bamba möglich zu machen.

http://www.bambakids.at/

Kunst zu Recht Wien bedankt sich für die Zurverfügungstellung detaillierter Informationen bei der Vizebürgermeisterin von Heidenreichstein, Frau Margit Weikartschläger.

www.slumkinderkunst.at

ist ein kleiner, österreichischer, gemeinnütziger Verein zur Förderung von Slumkindern in Nairobi/Kenia – ein ehrenamtliches Netzwerk, das Spenden sammelt und das Geld vollständig den Kindern zu Gute kommen lässt.

Direkt unterstützen wir den Verein Watoto Wa Kwetu, gegründet von Jacob Ezigbo, ehemaliger Slumbewohner von Mathare, dem größten Slum in Kenia, der es durch seine Kunst hinaus in die Welt geschafft hat und seither die Kleinen unterrichtet und mit eigenen Mitteln fördert.
Hilfe zur Selbsthilfe, so das Zauberwort.

Die Zwerge sollen erfahren, dass es ein Leben außerhalb der Wellblechstadt gibt, Selbstvertrauen gewinnen und ein Leben frei von Kriminalität und Drogen führen.

Bildung und Kreativität sind erstklassige Schutzschilder im Kampf gegen Kinderprostitution, Kriminalität und Drogen und im Kampf für eine bessere Zukunft der Slumkids.

SlumKinderKunst gibt Slumkindern eine Lebenschance.

Die Kids brauchen Hilfe – dazu braucht es aber IHR Engagement.

Schon mit 15 Euro im Monat schenken Sie 50 Slumkindern einen vollen Magen.

Mit Ihrem Beitrag schenken Sie Hoffnung, Würde, Kreativität und Hilfe zur Selbsthilfe.

Mit Events wie KUNST zu RECHT im Justizzentrum Wien Mitte am 24. Juni 2010 hoffen wir, neue UnterstützerInnen zu finden.
Der Erlös des Verkaufs der Bilder von Jacob Ezigbo kommt dem Slumkinder-Projekt in Nairobi zugute.

Schobert Alexis

Alexis Schobert – geboren in Zwettl – lebt und arbeitet in Wien.

 

Er malt abstrakt mit Acrylfarben auf Leinwand. Die Motive und Malzyklen entstehen bei der direkten emotionalen Umsetzung der Werke.

 

Die in der Tiefe seiner Seele entstehenden Bilder überträgt Alexis Schobert frei und doch mit gezielten Farbflächen und Betonungen auf die Leinwand. Die Seele scheint mit den teils pastosen Acrylfarben so perfekt miteinander verbunden zu sein, dass der großflächige Farbauftrag wie aus einem Guss erscheint.

 

Der Künstler selbst spricht von leuchtend-dunkler Farbgebung. Von Spannungspunkten, die erschaffen werden, indem sich glatte mit an gezielten Stellen aufgekratzten Zonen wechseln, an denen die Farben wie gepflügt erscheinen. Das Licht bricht sich dort in den Furchen und lässt das Bild leuchtend (pulsierend) erscheinen.

 

Lässt man sich als Betrachter auf seine leuchtend-dunkel scheinenden Werke ein, erkennt man eine abstrahierte Welt, die dem Alltag einen Spiegel vorhält. Die gespiegelte Realität löst den Alltag auf und schafft Freiräume, in denen der Betrachter nun mit dem Künstler in seine Empfindungswelt abtauchen kann, oder seinen eigenen Gefühlen nachgeht.

 

Der Künstler will fragend, fordernd und weisend die Sinne und Imaginationskraft der Betrachter schärfen. Durch seine spontane Malweise öffnet der Künstler neue Erfahrungswelten. Für den Künstler sind sie vorbestimmt, für den Betrachter erscheinen sie vielleicht nur zufällig.

 

Alexis hat an mehreren Ausstellungen und Kunstprojekten teilgenommen und ist Mitglied der Künstlergruppe El-Kordy in Wien.

Schar Rudolf

schar2

 

Rudolf Schar

www.le-rusch.at

kontakt@le-rusch.at

+43-660-1951888

 

Geboren 1951 in Mistelbach/Zaya, Niederösterreich, lebe seit 1956 in Wien.

Erste kreative Versuche vor allem mit Zeichnungen in den Jugendjahren.

Aus familiären und beruflichen Gründen verlegte ich danach meine

künstlerischen Ambitionen auf die Fotografie.

Seit 2006 habe ich, dank meiner Töchter,  wieder zur Malerei gefunden.

Ich arbeite in verschiedenen Techniken, bevorzuge das Aquarell und die Acrylmalerei, bin aber offen für jede Technik. Mein künstlerisches Bewusstsein ist geprägt von der Schönheit und Eigenheit und der naturalistischen Darstellung der Natur und des Menschen.

Unterricht bei verschiedenen internationalen Künstlern wie Tatyana Rybkina, Werner Maier, Engelbert  Rieger, Kristina Jurick, Erwin Kastner, Joseph Zbukvic,  Lev Kaplan, Igor Sava und Chien Chung Wei.

Ab 2009 Ausrichtung von Einzelausstellungen und Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen:

 

  • 2009   Cafe Liebhart, Wien
  • 2010   Weingut Oppelmayer, Göttlesbrunn, NÖ und Restaurant StraBa, Wien
  • 2011  Tunnel Vienna, Wien; Stadl in der Au, Wien; Contacta, Wien; Donauspital, Wien; Firmenveranstaltung Seitz, Schwechat; Piano, Krems, NÖ
  • 2012   Herrenausstatter Feistritzer, Wien-Stadlau; Stadl in der Au, Wien; Wienerwaldmuseum, Eichgraben, NÖ; ChillOut, Wien; Kulturhaus, St. Andrä-Wördern, NÖ
  • 2013   Cafe Schwarzenberg, Wien; Burg Plankenstein, NÖ; Donauspital, Wien
  • 2014   Herrenausstatter Feistritzer, Wien-Stadlau; Bezirksmuseum Donaustadt; ERHO-Immobilien, Wien-Stadlau; International Art View Vienna, Weihnachtsmarkt VKI, Wien
  • 2015   Gartenbaumuseum Donaustadt, Orangerie Kagran; Kulturhaus St.Andrä-Wördern;  Kurhaus „Zur Quelle“, Bad Schönau; Kulturdepot Deutsch Wagram; Gschamster Diener, Wien, Wasserturm, Wien; Cafe Schwarzenberg, Wien; Kulturherbst Eichgraben; VKI Wien
  • 2016   Kunsthandwerksmarkt Neunkirchen, Schloß Wilhelminenberg, Wien,
    Alt-Wiener Bund, Hofburg, Wien, Kurhaus „Zur Quelle“, Bad Schönau, NÖ, Kulturherbst Eichgraben, NÖ; Alte Schieberkammer, Wien, Gschamster Diener, Wien
  • 2017   Justizzentrum, Wien, Hotel Post, Wien; Foto Semrad, Wolkersdorf, NÖ; Jahresausstellung DAG, Schloß Naumburg, Deutschland; Top-Lokal, Wien; Wasserturm, Wien; Schloß Rothschild, Reichenau an der Rax, NÖ; LKH Oberpullendorf, Burgenland, Kunst.Lokal, Groß-Enzersdorf, NÖ, ART, Schloß Tribuswinkel NÖ, Alte Schieberkammer, Wien, Art-Hotel, Wien

 

Dauerausstellungen:      Bauernhof Zukaunig, Diex, Kärnten; Haus Tamariske-Sonnenhof, Wien; Haus Brigittenau, Wien, Wäschefee, Wien-Stadlau

 

Mitglied der Kulturvernetzung Niederösterreich

Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler

Mitglied der Deutschen Aquarell Gesellschaft

 

Die Welt ist voller Farben, man muss sie nur sehen!

Schablauer Roswitha

Roswitha Schablauer wurde in Bruck/Mur geboren und unterrichtete bis 2001 an der Handelsakademie Bruck/Mur.

Schon während ihrer beruflichen Laufbahn widmete sie sich intensiv der Bildenden Kunst. Seit 1996 Ausbildung in Malerei und Grafik bei namhaften Künstlern, in der Akademie Stift Geras und in der Kunstfabrik Wien.
Seit 2008 Aktzeichnen im Künstlerhaus Wien. Seit 2013 Mitglied der Freien Malgruppe Anton Kitzmüller.

Seit 2006 rege Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland sowie Teilnahme an zahlreichen Kunstmessen, vertreten durch internationale Galerien.
Seit 2009 im jährlich erscheinenden Kunstkatalog ARS ARTIS.

Marksteine ihrer Ausstellungstätigkeit waren:
2009 Teilnahme an der BIENNALE Internazionale dell’Arte Contemporanea in Florenz.
2011 und 2012 Teilnahme an der ART Innsbruck, Internationale Messe für Gegenwartskunst.
2013, 2014 Teilnahme an der ARTE Padova, Internationale Messe für Gegenwartskunst,
2014 Teilnahme an der ARTE Genova und an Giorni d’ARTE Carrara
Oktober 2015 ART SHOPPING im Carrousel du Louvre, Paris
November 2015 ARTE PADOVA.

Awards:
2014 PALM ART AWARD – Certificate of Excellence
2015 Certificate HIMMELBLAU Art Compass 2015
2015 ARTAVITA –Honorable Mention
2015 nominiert für International Art Award „il David di Gian Lorenzo Bernini“ von ACCADEMIA ITALIA IN ARTE NEL MONDO
2015 nominiert für INTERNATIONAL PRIZE LEONARDO DA VINCI – The Universal Artist

Roswitha Schablauer lebt und arbeitet in Kapfenberg und Wien.

 

Tel.:             0664 372 3360

E-Mail:          roswitha.schablauer@utanet.at

Homepage:    www.roswitha-schablauer.at

Salaun Barbara

Barbara Salaun, *1964 Wien, ist eine multimedial arbeitende Künstlerin, die verschiedene Arbeitsmethoden, Ausdrucksmedien und Technologien wie Malerei, traditionelle Drucktechnik/ Lithografie und Radierung, Video/ Augmented Reality kombiniert und miteinander verbindet.

Das künstlerische Oeuvre visualisiert und verbindet scheinbar gegensätzliche Herangehensweisen und Verfahren –

in stetiger Verwandlung und abstrahierter Bildersprache. Ihre neuesten Graphikserien widmen sich den Themen (Welt)Kulturerbestätten:

Alter Sommerpalast in Peking, Wien sowie Konfuziustempel, Friedhof und Residenz der Familie Kong in Qufu.

In ihrem künstlerischen Schaffen arbeitet sie stets in strukturierten Konzeptionen und komplexen Vernetzungen und wirkt als Bindeglied für nationale und internationale interdisziplinäre Kooperationen und ist als aktive Brückenbauerin insbesondere zwischen den Kulturen Österreichs und Chinas erfolgreich tätig. Ihre Ausstellungstätigkeit in Österreich führt sie mit Unterstützung der Galerie für zeitgenössische Kunst im Wiener Kunstverlag Wolfrum, ihre internationalen Ausstellungen in enger Kooperation mit dem Konfuziusinstitut an der Universität Wien sowie dem Österreichischen Kulturforum durch.

Ausstellungen (Auszug):

2020 Soloausstellung Digitale Kunstachse Österreich – China. Wissenschaft trifft Kunst an der TU Wien Bibliothek

2019 Teilnahme am “Sponsored Visitors Program” Hong Kong auf Einladung der Stadtregierung Hong Kong auf Vorschlag des Österreichischen Generalkonsulates Hong Kong

2019 Soloausstellung/Vortrag an der Freien Universität Berlin auf Einladung des Konfuziusinstitutes Berlin

2018 Einzelschau im Rahmen der Immersive Digital Culture Experience Exhibition, Beijing, durchgeführt vom THID

(Beijing Tsinghua Heritage Institute for Digitization)/Beijing und Digital Yuanming Technology Culture Co., Ltd.

2018 Ausstellung im Rahmen des 5th International Symposium on Cultural Heritage Conservation and Digitization

(CHCD)/THID, Beijing – “Re-member: Heritage Driven Economy” in Kooperation mit dem Österreichischen

Kulturforum Peking

2018 Soloausstellung im Rahmen des Internationalen Wissenschaftsforums “Welterbe“, Staatliche Universität

Novosibirsk

2018 Soloausstellung im Rahmen des Int. Symposiums am Konfuziusinstitut Hong Kong “Authenticity and

Representation – Case Studies on Yuanmingyuan and Others” in Kooperation mit dem Österreichischen Generalkonsulat Hongkong und dem KI Wien

2017 Einzelausstellung Albertina Wien im Rahmen des Galaabends anlässlich der Verleihung des österreichischen

Musiktheaterpreises, Eröffnungsredner: Dr. Andreas Kohl, Ao. Prof. Dr. Richard Trappl, KI Wien

2017 Einzelausstellung im Museum für chinesische Garten- und Landschaftsarchitektur Peking im Rahmen Garten-Expo, Schau „Seeing Yuanmingyuan“, Beijing Digital Yuanming Technology Culture Co., Ltd.

2016 Präsentation der Ausstellung im staatlichen Kulturministerium Peking im Rahmen der Gesamtausstellung

(„The Lost Garden“– Digital Interactive Exhibition of Yuanmingyuan, THID Beijing Tsinghua Heritage Institute

for Digitization)

2016 Ausstellungspräsentation im Rahmen der 10-Jahresfeier des Konfuziusinstitutes Wien an der Universität Wien

Universität Wien/Universität Hanban, China; Eröffnungsrede: Ao. Prof. Dr. Richard Trappl, KI Wien

2016 Einzelpräsentation/Vortrag 4th International Symposium on Cultural Heritage Conservation and Digitization

(CHCD 2016) „Re-Vive“ an der Tsinghua University Beijing, School of Architecture in Kooperation mit dem

Österreichischen Kulturform Peking

2016 Festakt 45 Jahre Diplomatische Beziehungen zwischen China und Österreich, Österreichische Botschaft in

Peking/Tsinghua University Beijing, School of Arts, Eröffnung: BR Mag. Arnold Obermayer, Österreichisches

Kulturforum Peking

2015 Erstpräsentation Weltmuseum Wien, Hofburg im Rahmen des „Confucius Institute Day 2015“, Eröffnungsrede:

Generalsekretärin Mag. Gabriele Eschig, Österreichische UNESCO Kommission

Ausstellungen/Auszug

 

2003   Sonderausstellung Michaelerkirche anlässlich der 800-Jahr-Feier
2004   Erzbischöfliches Dom- und Diözesanmuseum, „Jeder Tag“
            Kunstparadies Reichenau/Malerei
            Galerie Buch und Kunst
2005   Kunstparadies Reichenau/Graphik
            Galerie „corto e nero“, „Ton in Ton“
2006   Sommerrefektorium Michaelerkirche, Buchpräsentation  „Zeitzeugen berichten“
            Galerie Buch und Kunst
2007   Kulturverein Margareten aktiv, „Vernetzte Welten“
2008   Rumänisches Kulturinstitut Schloss Potzneusiedl
2009   Aviaticum – Flugmuseum Wr. Neustadt, „Die blaue Stunde“
2010   Ausstellung LC Ambassador
2011   Kleine Kapelle Franziskanerplatz Wien
2012   Galerie Buch und Kunst
2013   Tatort München
2014   Ein Fest für Kunst & Kultur Margareten

Kooperationen im Rahmen der Ausstellungstätigkeit/Auszug:

 

  • Darina Peeva die Peeva, Druckgraphik, Bulgarien
  • Katherina Wladigeroff, Piano, Bulgarien
  • Elena Misirkova, Piano, Mazedonien
  • Sibylle Kefer, Liedermacherin, Bad Goisern
  • Mag. Irene Egger, Autorin, Wien-Gosau
  • Geza Kovacs, Bildhauer, Rumänien

Rupp Claudia

abstrahierte Schale in braun, schwarz und beige
braun, schwarz und beige abstrakt
abstrahierte Schale in Rot, Rosa und Beige
Claudia Rupp  geboren 1963 in Kärnten, lebt und arbeitet in Wien; Malerin, Psychologin und Psychotherapeutin  Kontakt: Tel.: 0699/11430991            Email: c.rupp@aon.at Atelier: 1180 Wien,  Schopenhauerstaße 39/1/8 www.art-spot-vienna.at In meiner psychologisch-therapeutischen Arbeit steht die Kommunikation und Interaktion mit Menschen im Vordergrund, Immaterielles, Unstoffliches, Unangreifbares.  Künstlerische Betätigung, wie das Malen eines Bildes oder das Kreieren von Collagen, Montagen oder Objekten, stellt für mich einen Weg dar, mich sehr intensiv mit Materiellem, Stofflichem, Sichtbarem und Angreifbarem auseinanderzusetzen. Das fertige Werk bietet die Möglichkeit in einer ganz anderen, neuen Form mit der Umwelt zu kommunizieren, auf einer ganz anderen Ebene zu interagieren. Ein selbst erschaffenes Kunstwerk steht als persönliches Statement dem gesprochenen Wort nahezu diametral gegenüber und schafft, dennoch oder gerade deswegen, gänzlich neue Möglichkeiten mit Menschen in Dialog zu treten. In meinen Bildern und Objekten stehen oft Formen, manchmal Farbe und Farbkompositionen im Vordergrund, häufig geht es aber auch um Verborgenes, Tiefe, Oberflächen und Strukturen. Da ich selbst ein sehr taktiler und haptischer Mensch bin und gerne alles an-greife, um es zu be-greifen, arbeite ich sehr gerne nicht nur mit Farbe (meist Acryl) sondern häufig auch mit diversen anderen Materialien und Werkstoffen (Papier, Blech, Holz, Eisen, etc.) auf diversen Untergründen. Meine Inspiration hole ich mir auf Reisen (bevorzugt Süd- und Mittelamerika, zuletzt Hawaii) und in der Auseinandersetzung mit KünstlerkollegInnen. Aktivitäten/Ausstellungen 2018 Gruppenausstellung ‚Kunst zu Recht‘ im Justizzentrum Wien Mitte  2017 Gruppenausstellung ‚Streetart – Kunst am Zaun im Börsepark‘, 1010 Wien 2017 Teilnahme ‚Art Walk 18‘-Tag der offenen Ateliers im 18. Bezirk 2017 Teilnahme Auktion: ‚Artists of Artwalk for kunst.fest.währing‘, 1180 Wien 2016 Teilnahme ‚Weihnachtsausstellung‘ Kunstwerkstätte Ehweiner, 1160 Wien 2016 Einzelausstellung ‚Impressionen‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien 2016 Gruppenausstellung ‚8. Wiener Amateur-Kunstmesse‘ im Rathaus, 1010 Wien 2016 Gruppenausstellung ‚Streetart – Kunst am Zaun im Börsepark‘, 1010 Wien 2016 Einzelausstellung ‚Variationen‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien 2016 Teilnahme ‚Art Walk 18‘-Tag der offenen Ateliers im 18. Bezirk, 1180 Wien  2016 Gruppenausstellung ‚Akzente‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien 2016 Gruppenausstellung ‚3. Querschnitt‘ im Bezirksmuseum Währing, 1180 Wien 2016 Einzelausstellung ‚Impulse‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien

Abdulrahman Sahf

LEBENSLAUF

E-Mail: sahf.art2@gmail.com

Tel.: 0660 7830666

Geb. 1974 in Homs (Syrien)

BERUFLICHE ERFAHRUNGEN

1993 – 2018 Bildender Künstler

Mitglied der syrischen Föderation für Künstler

10 eigene Ausstellungen und viele Gemeinschaftsausstellungen in Syrien und Wien.
Ausstellungen mit „Write now“, UNHCR, Donauquartier und Caritas, im Atelier Giulio Clamngo, im Museumsquartier und der Karlskirche.
2017: Ausstellung „Briefmarken des Krieges“, Feldversuch, 1010 Wien

International art view Vienna, Kunstfabrik Stadlau, 1220 Wien

2018: International Face Art Sanrimo Italy

International Anime senza voice San Marino Italy

Bühnenbildner

Nationaltheater, Universitätstheater u. a., Homs, Syrien

Entwurf und Umsetzung von Bühnenbildern

2014 – 2015 Zeichenlehrer

Schule für Waisenkinder „Futur Road“, Gaziantep, Türkei

2008 – 2010 Kunstlehrer

Schule für autistische Kinder „Springcenter“, Homs, Syrien

Spezialisierung auf die Feinmotorik

2007 – 2008 Autor

Kunstzeitschrift „Shrefat al Sham“

Zeitung „Kolena Suryen“

Verfassung von gesellschaftskritischen Artikeln

2004 – 2006 Kinderbuchautor

Verlag „Dar el Arshad“, Homs, Syrien

Text und Illustration von 3 Kinderbüchern
Design von Büchercovern

1997 – 2002 Zeichenlehrer

Privatschule „Futur Kids“, Homs, Syrien

Erstellung von Unterrichtsplänen für den Kunstunterricht von 6 – 9 jährigen Kindern

AUSBILDUNG

2007 – 2008 Erziehung und Verhaltensmodifikation von autistischen Kindern

Internationale Organisation „Kareem El-Kheiry“, Homs, Syrien

1995 – 1997 Kunstausbildung

Institut für bildende Künste „Sobhi schuib“, Homs, Syrien

Schwerpunkt: Grafik und Malerei

1990 – 1995 Matura

Gymnasium „Alpharabi“, Homs, Syrien

Schwerpunkt: Sprachen

WEITERBILDUNG

Seit 08/2017 Deutschkurs B2+, bit Schulungscenter GmbH, 1230 Wien

06 – 07/2017 Kompetenzcheck – berufliche Integration, bfi, Wien

01 – 04/2017 Deutschkurs A1, A2, B1, ÖSD – Zertifikat, „You are welcome“, 1030 Wien

ZUSATZQUALIFIKATIONEN

Sprachen Deutsch B2

Englisch B1

Arabisch (Erstsprache)

EDV-Kenntnisse (sehr gut) Windows, MS-Office, Grafiksoftware (Photoshop)

Rumpf Johann

Geboren am 7.4.1950 in Wien

Erlernte Berufe:

Kunsttischler, künstl. Siebdruck, Malerei

 

1968-1972 Besuch der künstl. VHS unter Fr.

Prof. Matejka-Felden, Reo Martin Pedrazza,

Gotthard Fellerer, u.a.

1970-1974 Tätigkeit bei der Emailschmuckfirma

Frey Wille, künstl. Betreuung der Kinder beim Wiener Ferienspiel, Leitung von

Malkursen in ganz Wien.

1976 Gewerbeschein für künstl. Siebdruck, Mitglied der Berufsvereinigung Bildender

Künstler Österreichs, Gründung der Kunsthandwerks Firma Rumpf mit

Schwerpunkt Glasmalerei.

1977-1992 div. Ausstellungen im In- und Ausland, Wien, Salzburg, München

Frankfurt, New York, etc.

1992-1993 Bau des Kunsthauses Rumpf.

1992-2011 div. Ausstellungen zB. Wien, u. a. Kunsthaus Rumpf 1140 Wien,

Renault Währing 1180 Wien, Bank Austria 1080 u. 1170 Wien, Renaissance

Penta Vienna Hotel 1030 Wien, Cafe Schottenring 1010 Wien, WKO Wirtschaftskammer

Österreich 1040 Wien, Casino Wien 1010 Wien, Cafe Museum

1010 Wien, AKH Galerie 1090 Wien, Hotel Schloss Wilhelminenberg 1160

Wien, ORZ-Zentrum 1136 Wien, etc.

 

Der besondere Stil des Künstlers zeichnet sich vor allem durch den Farbenreichtum

aus. Das immer spannende Entdecken von neuen Farbvariationen

begeistert Johann Rumpf ständig. Ein Bild muss für ihn mehr als eine Abbildung

sein – ein gedanklich geführter Prozess, in Farben ausgedrückt. Seine Bilder

sollen ein Aufschrei gegen jene modernen Künstler sein, die vor lauter andauerndem

Reduzieren nur mehr einen Hauch von Nichts auf der Leinwand, dem

Kunstwerk, überlassen.

 

KUNSTHAUS RUMPF

1140 Wien, Mauerbachstraße 162

Tel/Fax 01/979 52 94 oder 0664/43 111 78

 

eMail: johann.rumpf@a1.net

www.johann-rumpf.at

 

Filme:

Interview von Insel-TV

Rössner Petra Maria

Im Staunen über die Schöpfung schöpferisch sein

Das Wunder der Schöpfung und der Natur zu erforschen, es im spielerisch-kreativen
Schaffen selbst zu erleben, und dann auch darüber zu kommunizieren – das sind die
Beweggründe für mein künstlerisches Schaffen.
Gerne oszilliere ich zwischen den Welten der sichtbaren Realität und meiner
Traumwelt. Wie das Ei und die Farbpigmente mischen sich dann auch diese beiden
Welten. Während des Malens wird so das Leben zum Märchen und das Märchen lebt.
Meine bevorzugte Maltechnik ist die Eitemperamalerei. Aus Ei, Wasser, Leinölfirnis,
Nelkenöl und Farbpigmenten mische ich mir meine Farben selbst. Mit dieser
Maltechnik können unterschiedliche Konsistenzen der Farbe erzeugt werden, von der
Durchsichtigkeit der Aquarellfarbe bis hin zur schweren Dichte einer Ölmalerei. Dies
ermöglicht es, Farbschichten unterschiedlicher Gewichtung übereinander zu legen
und so eine Tiefenwirkung im Bild zu erzeugen. Diese alte Maltechnik, die vor der
Ölmalerei vor allem für die Ikonenmalerei eingesetzt wurde, fasziniert aber vor allem
durch ihre außergewöhnliche Leuchtkraft und den seidenmatten Glanz der Farben.

Kontakt:
Tel: 0699 884 99 129
Email: p.roessner@aon.at
Web: www.petra-maria-roessner.at

Ausstellungen:
2003 Gemeinschaftsaustellung in den Blumengärten Hirschstetten
2004 “Poetische Protokolle” für “Spirit in Business”, Haus der Industrie
2004 Buchpräsentation “Anima Magna”, Dom- und Diözesanmusuem Wien
2005 “E = v.olution² ”, Kunststall Hatzenbach
2005 “SynEnergie!”, Technisches Büro Pippan
2006 Einrichtungshaus DOMUS
2006 Interaktives Blumenornament, Blumengärten Hirschstetten
2008 Gemeinschaftsausstellung „Wasserlichtung“, Alte Schieberkammer
2008 Praxis Dr. Andreas Braunsteiner
2009 Zahnarztordination Dr. Ilse Fürst
2010 „Das Gute Laune Bestiarium“, Therapiezentrum Gersthof
2013 „Fabula“, IIASA-Galerie Schloss Laxenburg (mit Paivi Vähälä)
2014 Niederösterreichische Tage des offenen Ateliers, Hatzenbach

stechender Blick mit einem großen und einem kleinen Auge

Reßler Judith

stechender Blick mit einem großen und einem kleinen Auge
Frühstückspancakes mit darüberrinnendem Ahornsirup
bunte Kuh, liegend, von hinten, sich umschauend
Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Intime Einblicke, private Augenblicke

Die gebürtige Grazer Künstlerin absolvierte ihr Studium der Malerei an der Universität für Angewandte Kunst in Wien unter der Leitung von Univ-Prof. Adolf Frohner. Dem Studium folgten zahlreiche Ausstellungen in der Steiermark und in Wien. In der Hauptstadt engagiert sie sich auch als Malerin und Kuratorin, illustriert Kinderbücher und zeichnet Animationsfilme. Nebenbei unterrichtet sie Ölmalerei und setzt in ihrem Atelier künstlerische Projektpräsentationen um.
Ihre Leidenschaft wird an ihrer Neugierde erkennbar – am Erforschen des eigenen und fremder Körper und der Visualisierung intimster Momente auf Leinwand. Gewohnte Alltagsszenen, Momente der Einsamkeit und Zweisamkeit finden ebenso ihren Ausdruck in Judith Reßlers Kunst, wie emotionale Zustände, welche die meisten Menschen bewusst oder unbewusst, doch meistens alleine durchleben. Sie beobachtet, entblößt und zeigt auf natürliche Art und Weise Situationen, welche die meisten Beobachter am liebsten verstecken würden.
Ihr prägnanter Duktus unterstreicht dabei das Volumen der dargestellten Körperwelten. Beim Betrachten Ihrer Arbeiten schlägt Frohners Einfluss des entblößten weiblichen Körpers durch, doch auch Maria Lassnigs schonungslose (Selbst)darstellungen kommen assoziativ in den Sinn.
Kritisch und selbstreflektiv taucht die Künstlerin in die sie umgebenden zwischenmenschlichen Welten ein und verewigt unsichtbare körperliche und geistige Zustände – die ganz persönlichen Geschichten und erzählt sie mit Öl auf Leinwand.

www.judithressler.at

Judith Reßler auf der Couch vor einem ihrer Werke

LEBENSLAUF – MAG.ART. JUDITH REßLER

 

www.judithressler.at

atelier@judithressler.at

0650 810 4813

Atelier: Zehetnergasse 22, 1140 Wien

 

1985 in Graz geboren

 

09-jetzt freischaffende Künstlerin

 

09 Diplom in Malerei “Eintauchen”

Betreuer: Univ-Prof.Mag.art. Gerhard Müller

 

05-09 Studium, Malerei an der Universität für Angewandte Kunst, Wien

Klasse: Univ-Prof.Mag.art. Johanna Kandl

 

03-05 Studium, Malerei an der Universität für Angewandte Kunst, Wien, Klasse: Univ-Prof. Adolf Frohner

 

03 Reifeprüfung abgelegt

 

95-03 Modellschule, Realgymnasium mit Schwerpunkt Bildnerischer Erziehung

 

WEITERES

 

Zahlreiche Ausstellungen in Wien und Steiermark,

„Immerbunt“ Kunst für Kinder, www.immerbunt.at

 

Illustration & Scribbles:

Icons, Logos, Figurenentwiklung für Spiele, Kinderbücher, Scribbles für Theater, Film & Werbung

Animationsfilme

Malen nach Zahlen für Firmen und private Feiern

Wandgemälde

 

Schon als Kind war die Malerei das Ausdrucksmedium für mich. Motiviert und unterstützt von meiner Familie besuchte ich eine Mittelschule mit Schwerpunkt Malerei. 2003 zog ich von Graz nach Wien um an der Universität für Angewandte Kunst, bei Adolfo Frohner und später bei Johanna Kandl, Malerei zu studieren.

Ich brauche die Malerei in meinem Leben. Etwas Neues zu erschaffen, einer weißen Leinwand eine Bedeutung zu geben, die Farben zu spüren und sich immer weiter zu entwickeln ist essentiell für mich.

Nach meinem Studium (2009) war es für mich klar als Künstlerin weiter zu arbeiten. Ich habe den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt um die Kunst 100% weiter verfolgen zu können. Ich fand mein erstes Atelier und organsierte dort Ausstellungen und Events. Selbst etwas auf die Beine zu stellen und meine Werke so zu präsentieren, so wie ich es mir vorstelle macht mir große Freude. Auch die Zusammenarbeit mit KünstlerkollegInnen ist mir wichtig und motiviert mich.

Neben der Malerei kam nach einigen Jahren auch immer mehr das Interesse an bewegten Bildern. So entstanden gezeichnete Kurzfilme. Der Fokus liegt aber nach wie vor in der Malerei. Seit 2018 gebe ich auch Malkurse in Ölmalerei, mein Wissen weiter zu geben macht mir viel Spaß.

Ich habe bei einigen Projekten und Ausstellungen in Wien , der Steiermark , Niederösterreich und London mitgewirkt. Seit 2018 bin ich in der Online Galerie ARTISTERY´S vertreten.

 

Ausstellungen:

 

 2020

KUNST ZU RECHT

Gemeinschaftsausstellung im Justizzentrum 1030 Wien

Konzept & Organisation: Veronika Junger

2019

DEIN SHIRT BEDRUCKT GEHÖRT VOL.2

Atelier Event

HALLO PENZING

Einzelausstellung im Atelier 1140 Wien

EINZELAUSSTELLUNG IN GRAZ

2018

KUNST IM PARK

Kunst Workshops in den Parks, 1050 Wien Konzept & Organisation: Veronika Junger

BAUZAUN

LIVE Painting – Street art

Frohnleiten, Steiermark Konzept & Organisation: Ulli Gollesch

ESCAPE ROOM

Raumgestaltung, Wandmalerei Niederösterreich mit Mag.art Lisi Schörghofer

20×110

Ausstellung mit Magdalena Wolf, Yppenplatz, Wien

DAS KLEINE FORMAT

Gruppenausstellung Galerie Morteveille, Wien

DER KÖRPER UND DAS BANALE

Einzelausstellung, Art Hotel Vienna, Wien

2017

KUNST ADVENTKALENDER, TÜR 17

zum Tag gegen Gewalt an SexarbeiterInnen, Interaktive Raumgestaltung

Kunstprojekt in der CREAU, Wien

HOFFNUNG UND ANDERE LÜGEN

Einzelausstellung, Yppenplatz, Wien

FJ GYM

Raumgestaltung eines Fitnessstudios, Wandmalerei in London mit Mag.art Lisi Schörghofer

THE VOID Vol. 2- Open Studios

Gemeinschaftsausstellung, Wien , Atelier Tautenhayngasse

2016

SUBTITLE – Was wir sollen und tun

Gemeinschaftsausstellung mit Martin Jung, Galerie Kandinsky, Wien

THE VOID – Open Studios

Gemeinschaftsausstellung, Wien , Atelier Tautenhayngasse

2015

Kitchenclub

Gemeinschaftsausstellung, Galerie 99, Wien

HALLO – Open Studios

Gemeinschaftsausstellung, Wien / Atelier Tautenhayngasse

BABA

Abschiedsausstellung im Atelier, Wien

KUNSTFRISCHMARKT

Projektbeteiligung, 1070 Wien

LIEBER GLEICHBERECHTIGT ALS SPÄTER

Einzelausstellung, Graz

14 TAGE IM ATELIER – Das Projekt

Einzelausstellung, Wien

2014

LEINWAND VS BUNDSTIFT

Gemeinschaftsausstellung mit Martin Jung

HERBSTBRUNCH. im Atelier

Gemeinschaftsausstellung mit Lisi Schörghofer

„LIVE“ Kunst & Musik im Atelier

Gemälde/Judith Reßer & Konzert/Herb Sinus

DER BRUNCH

Einzelausstellung / Atelierevent, Wien

2013

DEIN SHIRT BEDRUCKT GEHÖRT

Atelierevent , Wien

UNTEN OHNE Einzelausstellung, Wien

2012

Gruppenausstellung der online Galerie „Voya“

Palais Palffy, Wien

2011

DAS NARRENKASTL

Kunst im öffentlichen Raum Steiermark

WER IST JUDITH REßLER

Einzelausstellung, Wien

2010

WENN KÜHE BADEN GEHEN

Einzelausstellung, Steiermark, Murau

KUNST ZU RECHT

Gruppenausstellung , Wien

2009

EINTAUCHEN

Diplomausstellung , Wien

Ausstellungsbeteiligung in Graz und Wien

2008

PRIVAT

Einzelausstellung , Graz

Kunst Adventkalender am Wiener Rathaus, Fenster 10

2007

ZWISCHENSCHUB

Gemeinschaftsausstellung, Wien

2005

KUNST IM KELLER

Gemeinschaftssaustellung ,Wien

MALSTROM

Klassenausstellung der Klassen Malerei, Prof. Frohner und Prof. Herzig, Wien

GRENZGÄNGE

Gemeinschaftsausstellung, Wien

2004

Gruppenausstellung der Klasse für Malerei, Leitung Adolf Frohner, Wien

2003

MASQUES ET METAMORPHOSE

Gruppenausstellung, Frankreich

 

Reitner Bettina

Die  Künstlerin arbeitet grundsätzlich abstrakt mit Acryl und den verschiedensten Materialien: Kreiden, Steinmehle, Asche, Sand, Wachs, Beizen, Bitumen, Lacke, Kaffee, Moorlauge, Baumaterialien, Pigmenten, Tuschen, …  
Jedes dieser Materialien hat seinen eigenen Reiz für die Kunstschaffende, die haptische Bilder am Faszinierendsten findet.
Teilweise sind die Werke auf Holzkörper aufgezogen, auf Platten gefertigt, gerahmte Graupappen oder der Keilrahmen steht für sich, den jeweiligen Emotionen und Vorstellungen entsprechend.

Nach ihrem Ökologiestudium und ihrem wissenschaftlichem Werdegang, führte der Weg der Künstlerin 2013 zurück in den Kreativbereich. Es folgten einige technische Weiterbildungsseminare  bei verschiedensten Künstlern. Mit diesem technischen Rüstzeug setzt sie nun ihre Visionen, Stimmungen und Energien sichtbar um.

Ausstellungen / Workshop
2019 Landespolizeidirektion Linz

2019 Kunst zu Recht im Justizzentrum Wien Mitte, Marxergasse 1a, 1030 Wien 

2019 Workshop Kunst und Innovation am 16. Vienna Congress com·sult: Wiener Rathaus

2018-2019 Stadtsaal Hollabrunn

2018 Ausstellung beim Sommerfest der Österreichisch- Slowakischen Handelskammer, Schloss Budmerice

2018 Contemplor Galerie, Wien 1, Palais Esterházy

2018 Einzelausstellung Solid-Liquid: Das Spiel der Elemente (Chinazentrum Wien)

2018 Internationaler Kunstsalon Freiburg-Tiengen (DT)

2018 Workshop „Kunst und Innovation“ am 15. Vienna Congress com·sult; Wiener Rathaus

2017 Tage der offenen Ateliers

2017 Workshop „Kunst und Innovation“ am 14. Vienna Congress com·sult; Wiener Rathaus   https://comsult.create-connections.com/artistic-signature/

2016 Tage der offenen Ateliers

2016 Baumgartner Kulturtage

2015 Kunst im Tullner Raum (Minoriten Kloster Tulln)

Preise/Awards
2018 Kunstsalon art-stages Jury Award für Malerei

www.bettinareitner.at

www.facebook.com/BettinaReitner.eu

Rauch Anita

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Der Weg zum Selbst

Nach ihrem Dolmetschstudium und der Arbeit im eigenen Handelsunternehmen hat die Mutter von vier großartigen Kindern den malerischen Impulsen Wassily Kandinskys und den Lichtspielen Alfons Waldes ihr Herz geschenkt, woraufhin sie eine Ausbildung zur ganzheitlichen Kunsttherapeutin in Begleitung von zahlreichen Kunstkursen in Österreich, Deutschland und Italien, sowie Aufenthalten in Sommerakademien absolvierte.

Dank ihren vielfältigen Erfahrungen auf der Suche nach sich selbst hat die Künstlerin Anita Rauch in ihren Gemälden ihre ganz persönliche Balance zwischen Form und Farbe hergestellt. Den damit einhergehenden sinnlichen Zugang versucht sie nun als Kunsttherapeutin Anderen zu vermitteln.
In ihren haptischen Malereien stellt sie das Empfinden von Tiefe oder Leere dar, stellt das Gefühl von Freude her, lässt den Blick des Betrachters in unsichtbaren Meereswogen schaukeln oder am Ufer ihrer Seelenlandschaft wandern.
Mit ihren Arbeiten lädt sie den Betrachter in ihre eigene Welt ein, gibt den Blick frei auf ein zeitloses schöpferisches Dasein, welches unabhängig von Raum und Zeit zu existieren scheint, eigenständig und ungebunden. Malerei ist wie Meditation, ein Werkzeug zur Entdeckung dieser inneren kreativen Energien, die den Menschen immanent sind und nur darauf warten, heraus zu sprudeln, wenn man ihnen die Erlaubnis dafür erteilt, oder bereit ist, die inneren Blockaden loszulassen.

Sinnliche Kommunikation

Mit Bedacht arbeitet die Künstlerin bewusst mit ihren Emotionen und setzt verschiedene Materialien und Farben ein, um ihr Empfinden durch die sinnlichen Kombinationen präzise zu visualisieren. Das deutliche Wahrnehmen der inneren Prozesse im eigenen Selbst ist bei dieser Vorgangsweise essenziell und wegweisend. Erst ihre unverfälschte Wiedergabe macht einen sinnlichen Kommunikationsraum auf, der das Kunstobjekt als solches übersteigt und am Verstand vorbei, sich mit dem Unbewussten des Betrachters in direkte Verbindung setzen kann. Genau das ist auch das Ziel der Künstlerin: zu berühren.
Der Ansatz der ganzheitlichen Kunsttherapie ist es, alle Sinne anzusprechen, um mit ihrer Hilfe zur Selbsterkenntnis zu gelangen – in Anlehnung an diese Philosophie entwickelt sich die Künstlerin Anita Rauch beständig weiter, indem sie sich von ihren Visionen den Weg zum nächsten Werk weisen lässt.

www.anitarauch.com

Geboren und aufgewachsen in Wien, nach der Matura beginne ich ein Dolmetschstudium, heirate und  gründe  eine Familie mit 4 wunderbaren Kindern.  Ich arbeite in unserem Handelsunternehmen und versuche neben dem trockenen Beruf im Büro und der Großfamilie meine Kreativität zu entfalten.

So komme ich nach vielen Jahren zum Aquarellmalen. Auch wenn ich die Technik erlerne und ganz passable Bilder male, habe ich immer das Gefühl nur zu reproduzieren – meinen Bildern fehlt die Seele.

Bald entdecke ich, dass das Spiel mit der Farbe den größten Spaß macht und beginne andere Techniken  wie Acryl, Wachs, Rost und Pigmente auszuprobieren.

Besonders inspiriert bin ich von Alfons Walde und Wassily Kandinsky deren Technik des Reduzierens mich vom Gegenständlichen wegführt, bei August Macke und Max Weiler sind es vor allem die Farben, die mich ansprechen, die mich das Eigene entdecken lassen und mich an die eigene Umsetzung heranführen.

Viele Kunstkurse in Österreich,  Italien und Deutschland folgen und schließlich die Ausbildung zur ganzheitlichen Kunsttherapeutin an der Akademie für Kunsttherapie.

Immer mehr lasse ich Farben nach Stimmung kommen, immer größer wird die Lust  zu experimentieren. Einmal ist es die Sehnsucht nach Leichtigkeit, nach loslassen, zulassen oder finden, dann wieder nach überdecken und doch nicht  zudecken. So kann es sein, dass mein Bild von heute bald  in ganz anderer Stimmung übermalt wird. Die entstandene Patina deckt nur scheinbar zu, es bleibt die Ahnung von dem was war. Möglichkeiten für den Betrachter bleiben offen, eröffnen neue Wege, lassen erahnen und das Eigene wiederfinden.

Primus Regina

r e g i n a p r i m u s

ich bin autodidaktin und nach C.G. Jung -„werde, die du bist“- sehe auch ich meine künstlerische arbeit als prozess.

meine bilder sind meist farbenkräftig und abstrakt.
meine fotografien sind reisen nach innen und nach außen.

www.regina-primus.at
contact@regina-primus.at

p h o t o g r a p h y

Mit 18 jahren fand bereits die erste intensivere auseinandersetzung mit dem medium fotografie statt.
Jetzt befasse ich mich mit den möglichkeiten der digitalen fotografie und bildbearbeitung.
mein interesse gilt der verschiedenen sichtweisen. mein schwerpunkt liegt auf der verfremdung und der interpretation der „realität“.

e i n e k ü n s t l e r i s c h e v i t a

2016: fotografien, kunstprojekt
2015: fotografien, silber- u. goldschmiedearbeiten
2013 – 2014: fotografien, acryl, silber- u. goldschmiedarbeiten, künstlerInnengruppe plakARTiv
2011 – 2012: fotografien, acryl, silber- u. goldschmiedearbeiten
2009: dipl. mal- u. gestaltungstherapeutin, lehrauftrag „kreative techniken“ mgt-institut in linz
2008: linolschnitt, ölmalerei
2005: mal- u. kreativtrainerin
2002: gouage, acryl auf papier u. leinwand
1995: digitale bildbearbeitung, fotografie
1992: fotoentwicklung schwarzweiss
s e i t 1986: beschäftigung mit verschiedenen techniken u. materialien

v e r ö f f e n t l i c h u n g e n e x h i b i t i o n s

2014: austria trend hotel böck, brunn am gebirge; schloss tribuswinkel tribuswinkel,
2013: freihaus wien, badner trabrennbahn, 50 jahre kvhs wien, austria trend hotel böck, gruppenausstellungen
2009: dark-green gmbh, einzelausstellung mödling
2006: dark-green gmbh, logoimpressionen
2005: t-mobile: bring your art mitarbeitertag 1.platz
2003: weinettikett „hot lips“ weinbau heinrich unger, tadten austria

v o r 2000: veröffentlichungen von fotografien; fotoworkshops in sozialprojekten

Prandstätter Verena

Braun-Rot-Oranges Bild mit grünem Stoff

VERENA PRANDSTÄTTER

lebt und arbeitet in Wien.

Seit 1997 eigenes Atelier in Wien
Ausstellungen und Projekte im In- und Ausland

v.prandstaetter@gmail.com
M: ++43(0)699 106 35 781
www.artcultcomposition.at
www.verenaart.at

 

Farben, Stoffe, Bewegung, Kommunikation und interkultureller Austausch.
All das vereint Verena Prandstätter in ihren künstlerischen Projekten und Kunstobjekten.
Die in Wien ansässige Künstlerin gestaltet Objekte, die fast immer aus verschiedenen Materialien kombiniert werden. Dabei bestechen diese durch eine starke Farbigkeit und eine extreme Lebendigkeit in der Oberfläche.

Mit den Projekten „SoulConversation“ (gezeigt im MAK und MQ), und 
„Kunst verbindet“ zeigte Prandstätter ihre Affinität zum Sudan und Indien.

Grenzen überschreiten, aber auch eigene Grenzen erkennen, könnte als Motto zur Kunst von Verena Prandstätter stehen. Intuitives zulassen, aber nie unreflektiert stehen lassen – das ist ein anderer Leitsatz.

Dr. Michaela Preiner
Herausgeberin und Chefredakteurin / European Cultural News

Kurze Projektauswahl:
2015      „Faszination + Chaos“                   Der Kunstraum in den Ringstrassengalerien
Zdrahal-Prandstätter-Morawetz           Gemeinschaftsausstellung
„arteMIX“                                                         Haus Wittgenstein, Gemeinschaftsausstellung
2014      „Kunstfluss“                                         Wasserturm, arteMIX-Gemeinschaftsausstellung
2013      „3 x Vera“                                            Museum Hostupece und Bezirksmuseum Meidling
2011      „Bewegung im Stillstand“                      Performative Ausstellung in vier Bezirken – Wien
2007      „Soulconversation meets Sudan“           MQ – Wien, Kunst-Kulturprojekt
2004      „Soulconversation – die Show“             MAK – Säulenhalle – Wien, Kunst-Kulturprojekt

„Grenzüberschreitungen“
Die Serie „Grenzüberschreitungen“ ist aus dem Impuls heraus entstanden, verschiedene Materialien in einem Bildobjekt zu verbinden und trotzdem die Dreidimensionalität zu wahren.

Die Basisform wird von der Beschaffenheit und Struktur der Stoffe vorgegeben.
Im Trocknungsprozess  wird die Form bis hin zum fertigen Werk verändert. Erst dann kommuniziert das dreidimensionale Objekt mit der Leinwand. Farben gemalt, geschüttet oder auch geschriebenfungieren als verbindendes Glied und lassen wiederum neue Formen und Zeichen entstehen.

Phelan Tom

Tom Phelan ist ein renommierter irischer Druckgrafiker.

Nach Abschluss der Kunstakademie in Dublin und einem Meisterkurs in Florenz perfektionierte er seine Arbeit als Meisterdrucker im Graphic Studio Dublin, einer der besten Grafikwerkstätten der Welt, in dem er fünfzehn Jahre tätig und drei Jahre lang auch als Studio-Manager beschäftigt war. Dort kollaborierte er unter anderem mit namhaften Künstler wie A.R. Penck, Barry Flanaghan, John Latham, Louis Le Brocquy, Michael Farrell, Tony O’Malley und Felim Egan. Die Liste der Ausstellungen, an denen er teilnahm, reicht von Europa über Asien bis nach Nordamerika. Seine Werke wurden unter anderem in der irischen Nationalgalerie sowie in einer Sonderausstellung der Uffizien in Florenz gezeigt.

Als einem der führenden Meisterdrucker seiner Generation in Irland wurde dem Künstler kürzlich ein Kapitel im Buch „Ink Stained Hands, History of Irish Print Making and the Graphic Studio Dublin” (von Brian Lalor) gewidmet.

Der Künstler lebt seit zehn Jahren in Wien, wo er sein Können nun auch auf dem Bereich der Malerei demonstriert und seine eigene Grafikwerkstatt, Black Spot Press, eröffnet hat. Seit drei Jahren unterrichtet er auch an der Kunstschule Wien, wo er die Druckgrafikabteilung leitet.

www.tomphelan.eu

Paszner Conny

  • geb. 20. Juni 1969 in Wien, wohnhaft in Wien
  • Ausbildung an der päd. Akademie in Wien
  • Beginn der künstl. Tätigkeit: 1984
  • Technik: Tuschezeichnungen sowie Acrylbilder  

 

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen:

  • Club Linie 22 (10.Bezirk)
  • Vernissage im Rahmen der Simmeringer Festwochenveranstaltungen in der Bank Austria
  • Magistrat Simmering
  • Galerie Rosa Jochmann
  • Gasthof Meidl
  • Kunst und Kulinarium im 11. Bezirk
  • Vernissage im Rahmen der SPÖ Simmering
  • Kunsthandwerk in Simmering
  • Kunst und Kulinarium im 11. Bezirk
  • VHS Leberberg
  • „ Kunst des Sommer im Schloss“
  • Porsche Simmering
  • Vernissage in Wien 10 – Eröffnung einer Gesundheitspraxis
  • Oberbank-Filiale Wien Döbling
  • VHS Leberberg
  • Kittsee
  • Kunst zu Recht – zeitgenössische Kunst im Bezirksgericht Innere Stadt

 

Pander Heike

Motivation

Ich bin Künstlerin, Autorin und Ethnologin und dazu ein naturverbundener Mensch, der die Vielfalt auf dieser Erde liebt. Wann immer es mir möglich ist, tauche ich ein in die natürlichen Lebensräume von Elefanten, Löwen, Wölfen, Hasen und Co. Fasziniert lese und deute ich ihre Spuren auf meinen Wanderungen in der Wildnis ferner Länder, heimatlicher Landschaften oder Parks. Besonders die direkten Begegnungen berühren mich dabei tief. Ich befasse mich mit schwindenden Lebensräumen und dem Aussterben von Arten genauso wie mit Initiativen zu deren Erhalt. 

Wenn ich Tiere zeichne, kommt es mir nicht unbedingt darauf an, dass sie „schön“ aussehen oder anatomisch korrekt sind. Viel wichtiger ist mir der Ausdruck in ihren Augen – so dass mit dem Betrachter ein Blickkontakt entsteht. Das hilft mir beim Eintauchen in den „wilden“ oder „ursprünglichen“ Anteil in mir. Ich bewundere das Leben im Moment, die Ursprünglichkeit, in der Tiere leben – als existierten sie in einer anderen Welt und doch teilen wir ein und dieselbe. Dem bin ich „auf der Spur“. 

Über die Jahre habe ich ein besonderes Faible für Affenbrotbäume entwickelt. Seit mehr als 20 Jahren suche ich die Giganten in den Savannengebieten Afrikas auf. Dabei interessiert mich nicht nur deren Ökologie und Biologie sondern auch unterschiedliche Nutzungsformen. Mit Spannung verfolge ich, wie beispielsweise die Früchte des Baums derzeit die internationalen Märkte als Superfrüchte erobern. Ich züchte kleine Baobabs, betreibe eine Webseite mit Informationen zu den Bäumen und halte Vorträge über sie. 

Meine Reisen inspirieren mich zu meinen Fotografien und künstlerischen Arbeiten. Mit Pastellkreiden zeichne ich auf handgeschöpftem Papier, das ich aus Simbabwe importiere oder aus der Eifel beziehe. Seit einiger Zeit habe ich Radierung und Linolschnitt für mich entdeckt. Meine Arbeiten sind regelmäßig in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. 

Neben der künstlerischen Aufarbeitung meiner Eindrücke schreibe ich über verschiedene Themenbereiche, die unter anderem mit Natur und ihrem Schutz, Nachhaltigkeit, Entwicklungszusammenarbeit und Fairem Handel zu tun haben. Meine Veröffentlichungen erscheinen in verschiedenen Print- und Onlinemedien.

Künstlerischer Werdegang

1986 – 1989

Abitur Schwäbisch Gmünd, Ausbildung zur Fachgehilfin in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen, Heuchlingen, Ostalbkreis

Erste Zeichnungen und Aquarelle – autodidaktisch

1989 – 1990

Zwei Semester an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd mit den Schwerpunkten Kunst und Deutsch

1990 – 1996

Ethnologie, Kunstgeschichte, Psychologie an der Ruprecht Karls Universität, Heidelberg, Abschluss zur Magistra Artium

Von 1994 – 1996 Lehrauftrag: Fotografie als Methode und Dokumentationsmittel in der ethnologischen Forschung

1992 – 1993

Ethnologie, Fotografie: Stipendium an der University of Nebraska, Lincoln 

1997

Postgraduiertenstudiengang am Seminar für Ländliche Entwicklung, Humboldt Universität, Berlin

Planung und Umsetzung des Filmprojekts „Participatory and Integrated Development Approach (PIDEP), Kalomo Sambia

1998 – 2000

Arbeitsaufenthalt: Projektassistenz, Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, Malawi und Simbabwe

Zeichenunterricht und erste Gemeinschaftsausstellung in Harare

2000 – 2002

Gutachtertätigkeit für verschiedene Organisationen, Wien, Österreich

Künstlerische Volkshochschule, Wien: Kurse in Zeichnen, Malerei

2003 – 2013

Verschiedene Tätigkeiten im Arbeitsfeld der Entwicklungszusammenarbeit , Bonn (Deutscher Entwicklungsdienst, Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit),

Weiterentwicklung meiner künstlerischen Arbeit, Ausstellungen, Fotopräsentationen zu verschiedenen Anlässen

2010

Sabbatjahr: neunmonatige Motorradreise im südlichen Afrika (Südafrika, Namibia, Botswana, Sambia, Malawi, Mosambik, Simbabwe, Lesotho, Swaziland)

Projektziel: Fotografie von Wildtieren und Baobabs, Sammlung von Informationen, Mythen und Geschichten rund um Affenbrotbäume

Seit 2013

Tätigkeit als freischaffende Künstlerin und Autorin: Recherchereisen, Ausstellungen, Veröffentlichungen, Fotopräsentationen 

Seit 2014

Mitglied im Bundesverband für Bildende Künstlerinnen und Künstler, Bonn Rhein/Sieg

2014 – 2015

Weiterbildung Onlineredaktion (Mibeg Institut Köln)

Seit 2015

Wohnorte Bonn und Berlin

Seit 2016 

Mitglied im Berufsverband für Bildende Künstler*innen Berlin

Zusammenarbeit mit Peter Schulz-Leonhardt und Henry Ruck in der Werkstatt Künstlerische Lithografie Berlin, Schwerpunkt derzeit Radierung, Linolschnitt

Ausstellungen

Zeitraum

Thema

Ort

06-09/2018

„Druckfrisch“, Ausstellung von Druckgrafiken in der Werkstatt Künstlerische Lithografie, Ausstellungsbeteiligung

Berlin

06/2018

OpenAirGallery, Oberbaumbrücke, Kunstmarkt

Berlin

06/2018

Miniprint Kazanlak, Ausstellungsbeteiligung, Kazanlak

Bulgarien

05-07/2018

International Mini Print Biennal, Seacourt The Centre for Contemporary Printmaking, Ausstellungebeteiligung, Bangor

Nordirland

02-04/2018

„Das Erste Jahr“: Radierungen und Aquatinta in der Werkstatt Künstlerische Lithografie Berlin

Berlin

03-04/2017

Gemeinschaftsausstellung im Künstlerforum: „Nahe Bilder – Ferne Horizonte“ des BBK Bonn Rhein/Sieg (BBK) Zusammen mit dem Künstlerverband ZPAP Gliwice

Bonn

09/2015

Gemeinschaftsausstellung: „Grenzgänger“, Mitgliederausstellung des BBK Bonn Rhein/Sieg

Rheinbrohl

09-10/2015

Baobabs in der Gemeinschaftsausstellung: „Nahe Bilder – Ferne Horizonte“, „Bliskie widoki – Odlegle horyzonty“, Künstlerverband ZPAP Gliwice und BBK Bonn/Rhein-Sieg

Gleiwitz/Gliwice, 

Polen

05/2015

Gemeinschaftsausstellung: „Neue“, BBK Bonn/Rhein-Sieg

Remagen

09-10/2014

Gemeinschaftsausstellung: mit Marianne Lemmen, „Tierisch – das Wilde und die Nutzung“, Kunstverein Bad Godesberg

Bonn

09-11/2014

Einzelausstellung: „Baobabs“, Reisebüro Umfulana

Kürten

08/2014

Einzelausstellung: „Baobabs, Giganten der Savanne“, Flora, Botanischer Garten

Köln

04/2014

Gemeinschaftsausstellung: „Kunst ist eigensinnig“, Junges Forum Kunst

Siegburg

02/2014

Einzelausstellung: „Reisebekanntschaften“, Reisebüro Via Verde, Bad Godesberg

Bonn

10/2013 – 05/2014

Einzelausstellung: „Echte Schweine“, Museum Alexander Koenig

Bonn

02-11/2013

Einzelausstellung: „Reisebekanntschaften“, Zoo

Köln

10/2012 – 05/2013

Einzelausstellung: „Im Blick“, Museum Alexander Koenig

Bonn

09/2010 – 05/2011

Einzelausstellung: Praxisgemeinschaft Saal & Hellwig

Koblenz

08/2008

Einzelausstellung: „Im Blick“, Stadtbibliothek Bad Godesberg

Bonn

11/2006

Einzelausstellung: „Safari Portraits“, Stadtbibliothek Bad Godesberg

Bonn

05/2005

Gemeinschaftsausstellung: Künstler- und Kunsthandwerkermarkt

Bonn

11/2004

Gemeinschaftsausstellung: Schloss Hohenstadt, Ostalbkreis

Abtsgmünd-

Hohenstadt

11/2003

Gemeinschaftsausstellung: Schloss Hohenstadt, Ostalbkreis

Abtsgmünd-

Hohenstadt

11/2002

Gemeinschaftsausstellung: Mozartschloss Stuppach

Wien, Österreich

3/2002

Einzelausstellung: „Frösche in Dir und mir“, Zentrum für Energietherapie und EuGong

Wien, Österreich

1999

Gemeinschaftsausstellung – ohne Titel

Harare, Simbabwe

Ofner Sigrid

Gigi . Sigrid Ofner

 sigridofner.at

 

Geboren in Wien, aufgewachsen in Mödling.

Seit 2016 Mitglied im Mödlinger Künstlerbund.

Malt und zeichnet meist mit Acrylfarben, aber auch mit Blei-, Graphit- und Buntstiften, Öl- und Pastellkreiden, Aquarell- und Gouachefarben.

Setzt sich in ihren Bildern mit Tieren, Menschen, Beziehungen, Gefühlen, Lebensumständen und dem daraus resultierenden Verhalten auseinander.

Ausstellungen:

  • Jahresausstellung des Mödlinger Künstlerbundes 2017

16. – 26. November 2017, Kunststation, 2340 Mödling

  • „Platz für alle“ im Rahmen der NÖ Tage der offenen Ateliers

14./15. Oktober 2017, Kunststation, 2340 Mödling

  •  „Kunst am Bach“ im Rahmen der Mödlinger Kulturtage 2017

9. September 2017, Bachpromenade, 2340 Mödling,

Enthüllung des Bildes „ecce animalia: Eidechse“ von Gigi . Sigrid Ofner

  • „Mödlinger Menschen miteinander“ im Rahmen der Mödlinger Kulturtage

9. September 2017, Kunststation, 2340 Mödling

  • „EINHEIT der VIELFALT“ Gemeinschaftsausstellung

7. April – 1. Mai 2017, Kunsthaus Laa im Bürgerspital, 2136 Laa/Thaya

  • Einzelausstellung im Rahmen der Veranstaltung „Gegen Gewalt an Frauen“

1. – 28. Dezember 2016, Galerie Sala Terrena, 2340 Mödling

  • Jahresausstellung des Mödlinger Künstlerbundes 2016

4. April – 1. Mai 2017, Kunststation, 2340 Mödling

  •  „EINSICHT“ Einzelausstellung

21. – 30. Oktober 2016, Kunststation, 2340 Mödling

Nemec Thomas

geboren 1958 in Wien, Auswanderung mit den Eltern nach Australien, 1965 Rückkehr nach Österreich

 

1977-86 nach abgeschlossener Kochlehre Besuch der Wiener Kunstschule

1998 Besuch der Meisterklasse Bildhauerei Gerda Fassel

1988 /90 /92 /94 Lehrtätigkeit an der Int.Sommerakademie Salzburg

Einzelausstellungen und Beteiligungen in Wien, Salzburg, Innsbruck,

Berlin, Brüssel, Skopje, Budapest, Lyon, Madrid, Paris, Tokio, New York

Kunstmessen Wien, Salzburg, Innsbruck, Bratislava

Druckgraphikmessen Madrid und Paris

Druckgraphikbiennalen Varna, Bulgarien, Bitola, Mazedonien

Zahlreiche Kataloge und Veröffentlichungen