Mayerhofer Norbert

Vita | About

 

Mag. Norbert Mayerhofer, Jahrgang 1952,

aufgewachsen in Wien und Krems/D., arbeitet in Wien und Wullersdorf.

 

1968-69: Privatschüler von Prof. Adolf Frohner. Förderung durch den Bildhauer und Grafiker Prof. Heribert Rath.

1970: Aufnahme an die Akademie der Bildenden Künste in Wien.

1972-74: Studium an der Famous Artists School. Portraitschule bei Prof. Sepp Gamsjäger.

1981: Preis des Kulturamtes der Stadt Wien. Zahlreiche Reiseskizzen.

Seit 2005 neben freier Grafik Schwerpunkt auf Acryl-Malerei.

Seit 2008 parallel dazu Arbeiten in Hoch- und Tiefdruck-Techniken.

Mehr als 150 Einzel- und Gruppenausstellungen in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn und US.

 

Seine Werke finden sich in Galerien, Museen und Privatsammlungen.

Mitglied der Künstler-Gruppe „ML | art“ und der Künstlervereine grenz/ART, kunstraumarcade und KNH.

Mag. Norbert Mayerhofer, Austrian contemporary artist, born in 1952, lives in Vienna and Lower Austria.

1968-69: Private studies with Prof. Adolf Frohner. Promoted by the sculpturer Prof. Heribert Rath.

1970: Admittance at Vienna Academy of Fine Arts. 1972-74: Studies at Famous Artists School.

1973: Studies of portrait-drawing at the Gamsburg Academy with Prof. Sepp Gamsjäger.

1981: 1st Price of The Cultural Board of the City of Vienna. Various art journeys. Since 2005 free graphic art-design with a main interest on acrylic paintings. 2007 co-founder of the art-group “ML | art” (in companionship with Micha Löhe) with the main target to produce conceptual artworks made by both members together (signed with “ML”).

Since 2008 re-awakened interests in etching and traditional relief-printing techniques.

More than 150 Solo- and Group-Exhibitions across Europe and US.

Artistic works in property of private and public art collections and museums.

Member of the art-clubs grenz/ART, kunstraumarcade und KNH.

 

Über das Werk About his artwork

Norbert Mayerhofer war von jeher in seinen Bildwelten fest mit beiden Beinen in der Realität seiner Träume verankert. Einer, der seine verschlungenen Gedankennetze und Assoziationen gern auch mit einem Augenzwinkern reflektiert. Die sichere Beherrschung seiner Darstellungstechniken macht sein oeuvre von modischen Richtungen unabhängig und lässt keine Berührungsängste vor Stilsprüngen aufkommen. Der aus Wien und Krems/Donau stammende Maler und Grafiker lässt sich in keine Schublade pressen. Seine eindringlichen Arbeiten berühren, egal, ob naturalistisch-gegenständlich oder figural-abstrahiert. Seine Fans und Sammler lieben die assoziativ-verwirrenden Anspielungen seiner narrationen ebenso, wie seine extrem reduzierten emotionalien.

Mayerhofer arbeitet in parallelen Zyklen, die sich über viele Jahre erstrecken.

Unbeirrt von gängigen Moden eines international überreizten Kunstmarktes unterwirft er seine unterschiedlichen Techniken der jeweiligen Aussage und nicht umgekehrt.

Was sein Gesamtwerk unverkennbar macht und eint, ist sein künstlerischer Anspruch, festgefahrene Sehgewohnheiten zu unterlaufen und dadurch individuelle Denk- und Verhaltensmuster erkennbar und bewusst zu machen. Ein Anspruch, den sein Publikum schätzt und der ihm in seiner fast 50- jährigen Künstlerkarriere schon lange Anerkennung und Auszeichnung gebracht hat.

In seinen Werken entwickelt Mayerhofer gerne eine narrative, oft provokante Bildsprache. Reale Gegenstände und Motive löst er bewusst aus ihrem logischen Zusammenhang und setzt sie zu scheinbar surrealen Geschichten neu zusammen. So entstehen faszinierende und charismatische Bilder mit oft beklemmender, stets aber stark emotionaler Aussage, wobei es um das Erkennen paralleler Wirklichkeiten geht. Verfremdung als adäquate Kunstform. Der Traum als dialektischer Prozess. Der Betrachter sieht sich unversehens als Begleiter dieser Gralssuche.

Mayerhofers artworks deal with various parallel universes and individual realities. Born out of cryptic associations they carry the viewers into emotional situations, in which logical laws don’t seem to exist.

That’s why somebody may call his art surreal even though it’s conceptual.

At second sight you can realize that all his imaginations have a main target:

to break through our all-day ways of sight and feelings and to reflect it.

The artwork as a dialectical process.

Mayerhofer works in several series, which are produced parallel over the years. Some of them are nearly realistic. Others are extremely reduced. He likes to play with different art-styles.

In spite of it his good style-feeling and perfection give autonomy to his opus and make it outstanding and easy to recognize.

 

 

Kontakt please contactMag. Norbert Mayerhofer

Atelier studio:

Abt Karl-Strasse 218

A-2041 Wullersdorf (Lower Austria)

Austria

Phone: 0043 / (0)699 / 125 98 120

E-Mail: mayerhofer.art@gmail.com

Web: https://mayerhoferart.wixsite.com/norbert-mayerhofer

https://www.grenzart.org/kuenstler.php?aid=62

https://service.kulturvernetzung.at/modules.php?name=Galerie&file=info&id=609

https://www.kulturnetz-hernals.at/index.php/mitglieder/bildende-kunst/norbert-mayerhofer/

 

Graselli Alfred

Studium an der Universität für angewandte Kunst, Bildhauerei bei Wander Bertoni, Richard Deacon, und Marien Schouten. Abschluss mit Diplom.

Studium der Philosophie, an der Universität Wien und der Universität für angewandte Kunst, bei Prof Burkhard Schmidt und Prof Rudolf Burger.

Studium der Mathematik und Physik, an der Universität Wien bei Prof Anton Zeilinger.

Lehrtätigkeiten im In und Ausland.

„Alchemy of Rotting“ by Alfred Graselli auf youtube    

 „Blood and Rust“ by Alfred Graselli auf youtube

Weitere Einträge via european-art.net

documenta archiv

voranker.de

kunstnetzwerk.org

http://www.kunstnetzwerk.org/images/content/Graselli.pdf

https://www.dorotheum.com/de/k/alfred-graselli/

https://www.graselli-glasscabinet.com/

http://www.alfredgraselli.net/

Graselli Foundation, coming soon

Doujak Joachim

Joachim JoJo Doujak ist Comiczeichner, Illustrator und Grafikdesigner. Neben der stetigen grafischen Unterstützung seiner Kunden (unter anderem Wiener Lokale und eine Ergotherapiepraxis, aber auch Privatkunden) arbeitet er ständig an neuen Comicgeschichten und kann auf einige Veröffentlichungen in der Wiener Comic-Anthologie Murmel Comics  und eine Nominierung für den FRANZL Award 2017 zurückblicken.

JoJo studierte Kunst im Bereich Comic & Animation an der Wiener Kunstschule, gefolgt von einer zweijährigen Ausbildung im Bereich Grafik- und Kommunikationsdesign an der Graphischen. Dieser Mix an Ausbildungen konfrontierte ihn immer wieder mit der Definition und Unterscheidung zwischen Kreativarbeit(Comics und Gebrauchsgrafik) und Kunst bzw. der Infragestellung, ob eine Unterscheidung nötig sei, nicht zuletzt, weil JoJos bevorzugte Arbeitsmethode das digitale Zeichnen und Kolorieren ist. Mit „Einzigartig“ verleiht er dieser Thematik in der Vernissage Kunst zu Recht erstmals physische Form. Abseits dessen liegt der Fokus von JoJos Arbeit auf Geschichten und Bildern, die unterhalten und berühren sollen, wie Comics es während seiner Kindheit für ihn taten.

Webseite:
www.jojocomics.at

Anders Erik Oliver

Die künstlerischen Anfänge von Erik Anders sind in den frühen 1980er Jahren zu finden. Als Autodidakt begann er sich vorerst mit klassischen künstlerischen Disziplinen, wie Natur- und Körperstudien, auseinanderzusetzen, die er in Aktstunden bei Fritz Martinz vertiefte. Im Künstlerehepaar Ysabell von Bayern und Alfred Hoyos fand er die Förderer, die den jungen Künstler ermutigten, sein Talent weiter zu entwickeln. Anfang 1990 erfolgte die Auseinandersetzung mit abstrakten Tendenzen, wie dem Informel, der geometrischen Abstrakten und der japanischen Formensprache, die er sehr reduziert einsetzte. Um 1995 fand er schließlich in der Malerei mit Acryl auf großformatigen Leinwänden das Medium, das seinem „Kunstwollen“ perfekt entsprach.

Um diese Zeit entwickelte Erik Anders mit Gitterstrukturen seine eigene Formensprache. In einem additiven Verfahren werden Bildstrukturen vielschichtig miteinander verwoben. Die Transparenz der einzelnen Schichten ermöglicht eine Rekursion auf die eigene Entstehung und damit die Visualisierung des Arbeitsprozesses per se. Vielschichtigkeit als künstlerische Methode erweitert jedoch auch die Bildfläche um die räumliche Dimension. Figuren und Objekte entwickeln sich aus der Tiefe heraus und brechen die Zweidimensionalität auf. Wie in Vexierbildern versetzt die komplexe Gitterstruktur die Oberfläche in Bewegung. Die unterschiedlichen Farbschichten, die feinmaschig übereinander gelagert sind, verleihen den dargestellten Objekten einen intensiven, beinahe irisierenden Farbcharakter und einen hohen Grad an Körperlichkeit. Der menschliche Körper, oft verwoben in erotische Szenen, ist neben Landschaften und Portraits auch das bevorzugte Thema in den Arbeiten von Erik Anders.

Mag.a Angelika Romauch

 

Auszug des künstlerischen Werdeganges

EINZELAUSSTELLUNGEN:

2017 Lichtraum Eins / Wien

2016 Art@Nisselgasse / Wien

Lichtraum Eins / Wien

2013 Lichtraum Eins / Wien

2012 Galerie Merikon / Wien

2011 art-com gallery / Wien

2009 art-com gallery / Wien

1998 Volkskunde Museum / Wien

1997 BMW / Wiener Neustadt

1996 Salon Muscarina / Wien

Art im Leopold / Wien

Gymland Galerie / Baden

1995 Galerie FIO / Baden

Rock House gallery / Wien

Atelier-Galerie / Vöcklabruck

Werbeagentur Mang-DMB&B / Wien

Studio Ausstellung / Wien

1992 Le Petit Galerie / Wien

1991 Le Petit Galerie / Wien

 

GRUPPENAUSSTELLUNGEN:

2017 Kunst zu Recht / Wien

Kunst am Börsepark / Wien

2016 Kunst am Börsepark / Wien

2013 Galerie am Salzgries / Wien

2012 Ragnar Hof Galerie / Wien

2010 SAC 2010 / art-com gallery /Wien

1998 SAC 98 / Hamada Children’s Museum of Art / Japan

Galerie ARTerie / Wien

SAC 1998 / Atelierhaus Laber, Wien

1997 Steel Art Connection 1998 / Semper Depot, Wien

1996 Ward Nasse Gallery / New York

14th Street-West Exhibition / New York

Ward Nasse Gallery / New York

1995 14th Street-West Exhibition / New York

1994 Palais Auersperg / Wien

1992 Palais Liechtenstein / Wien

 

SYMPOSIUM:

1998 Steel Art Connection 98 (SAC)/ Hiroshima, Japan

 

INTERNETGALERIE:

2016 Saatchi Art / New York

 

KÜNSTLERISCHE AUSBILDUNG:

1988 – 1989 Künstlerische Volkshochschule Wien

1984 – 1986 Tanz Forum Wien

 

 

 ERPOFE 2

Zur bildnerischen Arbeit von Erik Anders

 

Als mich Erik Oliver Anders fragte, ob ich zu seiner nächsten Ausstellungseröffnung über seine Arbeit sprechen könnte, dachte ich: ich kenne seine Arbeiten aus der Vergangenheit. Das sollte sich als Irrtum herausstellen, denn als ich mich näher mit seinem Werk befasste, entdeckte ich ein sehr abwechslungsreiches und thematisch wechselhaftes Oeuvre.

Es gibt aber etwas, das seine unterschiedlichen Sujets verbindet, etwas, das mehr ist als nur eine formale Eigenheit oder eine stilistische Ausprägung. Das ist “der Farbtropfen”.

Als zentrales Element seiner malerischen Technik bezieht er sich damit auf die frühen Atomlehren der griechischen Antike (Demokrit ca. 450 v.Chr.) oder auf das indische „Milinda Panha“, ein Gespräch zwischen König Milinda und dem Lehrer Nagasena über das Ganze und seine Teile (2.-1. Jh. v.Chr.) bis hin zur modernen Teilchenphysik. Nichts ist im Wesen so, wie es erscheint. Der größte Teil dessen, was uns als feste Materie vertraut ist, ist Leerraum. Erik Anders setzt seine Bilder aus einem Grundbaustein zusammen – dem Farbtropfen.

Da finden wir Anklänge an den Pointilismus eines Georges Seurat aus den 1880er Jahren – die Zerteilung der farblichen Wahrnehmung in einzelne Tupfer reiner Grundfarben als Folge neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse über Licht und Farblehre. Aber auch deutliche Parallelen zum Action Painting eines Jackson Pollock in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts fallen auf. Erik Anders nennt auch eine Serie seiner Arbeiten “Drippings”.

Erik Anders hat von Anfang an den Ehrgeiz, den Tropfen zu steuern, ihn gezielt einzusetzen. Er experimentiert, spritzt den Tropfen mit dem Pinsel, verfeinert die Technik und wird im Verlauf der letzten 15 Jahre quasi zum “Dompteur der Farbtropfen”.

Der Punkt allein ist ihm zu wenig. Also beginnt er, den Tropfen auf der Leinwand fließen zu lassen (hier erwähnt Anders auch Nitsch als Vorbild). Linien entstehen! Durch Drehen der Leinwand ändert sich auch die Flussrichtung und folglich der Verlauf der Linien. Und damit hat Erik Anders seine Grundelemente: Punkt und Linie.

Die Linien werden zahlreicher, Raster entstehen, über einander gelegt in mehreren Schichten bilden sich Strukturen, die abstrakter nicht sein können und trotzdem Anmutungen von Gebäuden, Städten, Szenerien wecken. Dieses Wechselspiel aus Gegenständlichkeit und Abstraktion wurzelt wohl auch in Kandinsky’s kunsttheoretischer Schrift “Über das Geistige in der Kunst”(1910). Eine weitere Wurzel taucht im japanischen Buddhismus auf; frei formuliert: “Zen, oder die Kunst einen Tropfen fallen zu lassen”.

Erik Oliver Anders hat von jedem Bild, bevor er damit beginnt, eine sehr genaue Vorstellung, teilweise auch Skizzen. Und dann geht er daran, diese Vorstellung möglichst präzise auf die große Leinwand zu bringen. Zufällige Formen werden dabei möglichst ausgeschlossen. In mehreren Schichten, teilweise an die Lasuren eines Mark Rothko erinnernd, entstehen fast räumliche Wirkungen, die mit Verdecken und Transparenz spielen. Mit dieser aufwändigen Maltechnik, durch unterschiedliche Gitterstrukturen, verschiedene Tropfenformen und -größen erzielt Anders eine fast dreidimensionale Tiefenwirkung und Durchlässigkeit.

Diese Durchlässigkeit und Offenheit ist auch charakteristisch für die Haltung von Erik Anders im Leben. Ständig neugierig, bereit für Anderes, rasch im Aufgreifen neuer Themen –

besonders, wenn es sich um “Witziges” handelt. Er liebt das Spielerische, zugleich aber auch die konzentrierte Wahrnehmung und Auseinandersetzung mit Themen. Entsprechend fallen auch die Titel seiner Arbeiten aus – oft wie Rätselaufgaben, die zum aufmerksamen Betrachten, zum Untersuchen seiner Arbeiten und zum „darüber reden“ verführen, gerne auch provokant oder als Wortwitz formuliert (“Ich Casanova, ich”).

Und mit Casanova kommen wir schließlich auch zum Titel der heutigen Ausstellung: Erotik – Pornographie – Fetisch.

Vorangesetzt sei ein Originalzitat von Erik Anders: “Sexualität ist letztlich Natur”!

Und die zeigt sich in vielfältigen Bedürfnissen, Ausprägungen und Spielarten.

Kein anderer Bereich unserer sozialen Interaktion ist geeignet, so zu reizen und zu polarisieren, so tabuisiert zu werden und zugleich so präsent zu sein.

Sex in der Werbung, Gleichgeschlechtliche Ehe oder Swinger Clubs auf der einen Seite, radikale Ablehnung von Homosexuellen, Vergewaltigung oder Instrumentalisierung auf der anderen Seite. Aufgeschlossenheit und Verdammung liegen oft dicht bei einander und sind manchmal auch unter der Selben Maske der Bigotterie verborgen.

Warum ist es so schwierig über die Vielfalt menschlicher Leidenschaften offen zu sprechen? Warum werden Fetische, wenn sie mit Sexualität zu tun haben, aus dem öffentlichen Diskurs verbannt? Warum halten wir Scheinwelten aufrecht, obwohl doch viel mehr Menschen ein verborgenes Bedürfnis nach dieser oder jener sexuellen Variation haben?

Erik Anders geht dieser Problematik auch in dieser zweiten ERPOFE-Ausstellung nach. Und er tut das mit dem für ihn typischen Witz (“Autsch”) und entwaffnender Direktheit. Und er tut es mit seiner speziellen Maltechnik, die uns immer wieder daran erinnern soll: “NICHTS IST WIRKLICH”, alles ist ein Produkt von Wahrnehmung und Vorstellungen.

Ich möchte Sie alle jetzt einladen, sich seinen Bildern zu stellen. Untersuchen Sie Ihre Vorstellungen und tun Sie es in seinem Sinn – mit einem zwinkernden Auge.

 

Gerhard Flekatsch

Ainedter Klaus

biografie
Klaus Ainedter wird 1962 im Land Salzburg geboren. Schon früh zeigt sich sein künstlerisches Interesse und er findet seine Förderer in den akademischen Malern Professor Mag. Peter Lochmann und Professor Mag. Eduard Schmeg-ner, sowie dem Salzburger Maler Dr. Wilhelm Traunwieser. Vorerst Reise-, Portrait- und Landschaftsfotografie. Kunst-studium Grafik und Mediendesign (FH Salzburg) und intensi-ve Auseinandersetzung mit Malerei, Fach Kunst & Malerei bei Prof. Karl-Heinz Ströhle, (Universität für angewandte Kunst in Wien). Selbst Lehrbeauftragter für Medien und Design in Salzburg und Wien.
Künstlerische Weiterentwicklung bei den Künstlern Bernhard Bair (Kreide und Aquarell) und Berthild Zirl (Aquarell und Acryl, Aktmalerei) Klaus Henkelmann (Akt) sowie Johann Schrittwieser (Aquarell und Acryl), Mag. Inge Krenn (Acryl-Mischtechnik). Ab 2009 abstrakte Phase. Ab 2011 Ausstellungen im In- und Ausland. Klaus Ainedter lebt und arbeitet seit 2005 in Wien. Seine kreative Vielfalt und spirituelle Mitte findet Klaus Ainedter in der Natur auf den Bergen, bei meditativen Reisen in andere Kulturen und in vielen innigen Begegnungen.


visionen
„Kunst ist für mich Ausdruck der Seele nicht des Auges“ Malen als Prozess zu sehen, nicht ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben, definiert die Auseinandersetzung mit meinen Werken. Meine Bilder entstehen meist ohne Erwartung vor meinem inne-ren Auge, ohne Anforderung an ein bestimmtes Ergebnis. Das fertige Bild ist bestenfalls der Endpunkt dieses Prozesses, manchmal auch nur eine Zwischenergebnis des Schaffensprozesses, eine Momentaufnahme des Innehaltens ohne Endgültig-keit. „In sich hinein hören“ und „zu Werkzeug Material und Farbe greifen“ ist der Beginn. Intuition und Seele werden eins und lassen Leichtigkeit im Betrachter aufkommen. Seine Seele nimmt Verbindung mit den Schwingungen des Künstlers auf die zu Farbe und Ausdruck geworden, für immer tief im Bild gespeichert sind.


einzelausstellungen
2011 Kunst im Park, MontMartre, 1180 Wien, (www.montmartre.at)
2011 Abstraktion aus der Intuition Kulturverein Währing, Galerie des
Pensionistenverbandes Österreich , 1180 Wien
2011/12 Blumen auf der Wiese des Lebens, Barbara’s Galerie-Weinbar, 1010 Wien
2012 Sonniges und Sinniges Vinothek Georg Somloi, Wien
2012 Bloomsday, James Joice, Ulisses, 1160 Wien,
Eine Projektarbeit: Bild-Text Kollagen, und Lesung eigener Texte
2013 Wandel meines Selbst, Galerie Time, 1180 Wien
2013 Im Wandel I, Galerie Steiner, 1010 Wien 2013 Im Wandel II, Palais Palffy, 1010 Wien


gruppenausstellungen
2011 SEELENFEUER, WERKerei im Kunst-und Kulturzentrum, DasWERK , 1160 Wien
2012 Ohne Titel, Kunstwerkstatt, 1070 Wien
2013 TANGO – tango.feeling, Tanzschule Svabek, 1010 Wien
2014 VIENNA ART IST, Galeria IX, Budapest
2014 TURBULENZEN, Brick-5, Wien
2014 ART WALK18, Wien 2015 TOGETHER AGAIN, Titok Galeria Secret Gallery Budapest
2015 ART WALK18, Wien
2015 EXCLUSIV SUMMER ART EXHEBITION, Kronen Gallery, Zürich
2015 QUERSCHNITT Währinger Kunst, Bezirksmuseum 1180 Wien
2015 BEGEGNUNGEN, Notariatskanzlei Dr. Schweinhammer, Wien


kunstmessen
2012 ART-Messe, 1080 Wien
2012 Marb Art -Internationale Kunstmesse Marbella, Spanien
2013 ART-Salon, 1080 Wien


workshops für malerei
2009 – 2012 Volkshochschule Heiligenstadt , Wien
2011 – 2013 Künstlerische Volkshochschule Lazarettgasse, Wien
2011 – 2012 Volkshochschule Brigittenau, Wien
2011 – 2012 Akademie Wildkogel