Li Cunqing

CUNQING LI

GEBOREN 1957 IN CHINA

BERUFLICHER WERDEGANG

Studium der Mathematik mit Abschluss der Universität Yunnan, Bachelor.

Universität Wien Studium der Germanistik und Architektur.

10.2005-2008: Kurs für Malerei, Zertifikat mit Auszeichnung Künstlerisches Community College Wien.

1982-1986 Lehrerin für Mathematik, Kunming, Provinz Yunnan, Unterricht für Erwachsene in der Schule.

1997-2009 Malerei und Chinesisch Lehrerin in einer Privatschule in Wien.

2003-2005 Klassenlehrerin Wiener Grundschule.

Seit 2010 Arbeit in vielen Kunstmuseen in Österreich.

ERFOLGE

2010 erreichte Cunqing Li, durch die Ausstellung „Versteckte Schätze Österreichs“ mit ihrer „Herausgegebenen Aquarellmalerei“, neben den Kunstwerken von Klimt, Schiele und anderen Meistern, zu den Gewinnern des Leopold-Museums „Die Meister von morgen“ zu gehören. Hier wurde ihre Arbeit von Professor Dr. Rudolf Leopold unterstützt, wodurch sie nach über 1.500 Einreichungen unter die Top 70 gelangte.

Ihre Kunstwerke gehören bereits zu internationalen privaten und öffentlichen Kunstsammlungen, einschließlich einer Bildrestauration eines Kunstwerkes des Kunsthistorischen Museum und 4 Bildern von der Stadt Wien.

Sie nahm ebenfalls an über 80 Ausstellungen in China, Deutschland und Österreich teil.

BERUFLICHES PROFIL

Die impressionistischen-naturalistischen Kunstwerke von Li zeigen Landschaften und Portaits ihrer beiden Heimaten. Sie ist eine begeisterte Zeichnerin, die auch schnelle Skizzen vom Wiener Alltag anfertigt.

KONTAKTDETAILS

Handy: 0699/81791573

E-Mail: li.cunqing@gmx.at

https://www.deviantart.com/cunqingli

Zeidler Patrick

Patrick Zeidler 25. Juli 1994
in Wien geboren
zweite Muttersprache ist Slowenisch
Abstrakter Künstler und Designer

 

Was als Hobby durch meinen Großvater begann, wurde zu meinem Lebensmittelpunkt – mittlerweile gestalte ich seit mehr als elf Jahren Kunstwerke auf Acryl-, Öl-, Lackspray- und Temperabasis. Das kreative Schaffen auf unterschiedlichsten Trägern ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.

Raum für Kreativität
In meiner zweiten Heimat Maribor/Slowenien kann ich mich in meiner kleinen Kreativwerkstatt und im Freien ausleben – auch in Wien habe viele Möglichkeiten, um mich künstlerisch zu entfalten und mich dabei von der Natur um mich herum inspirieren zu lassen. Wind und Wetter haben in der Natur einen Einfluss auf die Entstehung.

Inspiration: eine geheimnisvolle Kraft
Die moderne sowie die abstrakte Malerei haben einen großen Einfluss auf meinen Kunststil. Ich bin davon überzeugt, dass man gute Ideen und Neuschöpfungen überall haben kann. Es macht aber keinen Sinn, auf die große Erleuchtung zu warten. Besser ist es, mit dem zu experimentieren, was vorhanden ist. Mit Kreativität braucht nicht gespart zu werden, sie geht nie aus.

Die beste Note? Eine Persönliche.
Jedes einzelne meiner Werke erzählt seine eigene Geschichte.
Jedes ist ein Unikat und einzigartig.

Ich will neue Verbindungen schaffen und aus dem Gewöhnlichen ausbrechen. Mir gefällt das Untypische, das ist auch ein Grund dafür, warum ich meine kreativen Einfälle ganz ohne Pinsel umsetze. Dieser dient einzig und alleine zum Übermalen der Keilrahmen, um auf einem homogenen Hintergrund wieder Neues entstehen zulassen.

Gestalten heißt Veränderung, nichts in der Kunst ist endgültig, nichts vollendet. Das Kunstwerk kann weiter wachsen und innerhalb weniger Sekunden ergibt sich durch eine kleine Variation oft eine neue Kombination.

Zufall, die Ausdrucksform der Musen
Es macht für mich wenig Sinn zu viel über das Ergebnis nachzudenken. Darüber zu spekulieren, wie ich mit meinen Werken gut ankommen werde ist in meinen Augen das Schlimmste, was ich meiner Kreativität antun kann: Kreatives Schaffen entsteht in der Kluft zwischen Wunsch und Realität.

Jeder Mensch ist ein schöpferisches Wesen und Ideen gibt es viele, es gilt sie aufzugreifen und umzusetzen. Ob man nun schreibt, tanzt oder malt, es zählt dranzubleiben, weiter zu üben und nicht aufzugeben. Das Wichtigste: Keine Angst vor Fehlern. Der Prozess der Kreation ist für mich genauso wichtig wie das Ergebnis.

Das Schöne am Durcheinander
Für mich ist es wichtig, neue Beziehungen zwischen Farben und Objekten herzustellen, die andere noch nicht gesehen haben. Wenn alles fix festgelegt und organisiert ist, bremse ich mich selbst in meiner Kreativität und Flexibilität ein.

Laven Rolf

kurzbiographie

prof. dr. rolf laven

www.rolflaven.com


studium der bildhauerei sowie kunstpädagogik an den kunstakademien in maastricht und wien, dissertation über franz cizek und seine wiener jugendkunstklasse.


bildender künstler, kunstpädagoge, hochschullehrer und workshopleiter; freier kurator und wissenschaftlicher betreuer des cizek nachlasses im wien museum.

Berg

Höflinger Momo

Berg

1969 in Wien geboren, erste Ausstellung 1987.

 

Seit frühester Jugend sind Malerei und Fotografie wesentlicher Bestandteil und Ausdrucksform.

Bestimmen zu Beginn unzählige Gesichter und “Innere Porträts“ in Öl, Acryl, Tempera und Kreide ihre Arbeiten, so führt es über abstrakte Bilder hin zu Themenreihen, die in Serien

(„skyscrapers & buildings“, „chinese series“, „ Zustand“, „Übermalungen“, „ Mikrokosmos“,…) gearbeitet werden.

Schwerpunkte auf fotografischem Bereich sind Langzeitbelichtungen, Fotoüberlagerungen und
ebenfalls Serien (“gefundenes Fressen“, “trash“, “ Bilder die das Leben spuckt“, “Am I a Face?“).

Lebt und arbeitet in Wien.

Homepage, Info & Kontakt: momo-hoeflinger-art.at

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Schwarze Kontraste

Die 1969 in Wien geborene Künstlerin verspürte schon in ihrer frühen Kindheit das Bedürfnis visuelle Eindrücke, innere Bildkonstrukte und Visionen in gemalte Bilder, Zeichnungen und Fotografien umzuwandeln.

Anfang bis Mitte der achtziger Jahre erschuf sie, ihrer vorherrschenden Begeisterung für das menschliche Gesicht folgend, unter anderem 36 Mona Lisas in Pastellkreide auf A3 Papier. Erste Ausstellungen begannen ab 1987, gleichzeitig wurden die Formate größer, wobei die serielle Arbeitsweise bestehen blieb. 2009 wand sich Momo Höflinger einer politisch-kritischen Gemäldereihe im Anschluss an ihre Reise nach China zu.

Seit 2014 arbeitet die Künstlerin an der Umsetzung ihrer bis heute aktuellen und bereits über 50 Werke umfassenden apokalyptisch-verschachtelten Serie „skyscrapers & buidings – architektonische Psychogramme“, in welcher sie sich teils maßstabsgetreu in Wolkenkratzerfragmente hineinarbeitet. Persönliche Helden und Übermalungen von Heiligenbildern flankieren ihren aktuellen Schaffensprozess, wobei sie ihren Arbeiten selten Titel gibt, und wenn, dann zum bewussten Schaffen von Verwirrung als zum Zwecke der Aufklärung. Schwarze Kontraste durchziehen wie ein roter Faden die Arbeiten und Serien Momo Höflingers.
Neben der Malerei sind Fotoüberlagerungen, Langzeitbelichtungen, groteske
Bildinszenierungen mit Alltagsgegenständen in ihren fotografischen Arbeiten zu finden, wobei dem Element des Verfalles, wie bei „gefundenem Fressen“ – dem fotografischen Festhalten von theoretisch noch essbaren Fundstücken auf diversen Untergründen im öffentlichen Raum auf Beton, Holz oder Asphalt – eine gewichtige Rolle zuerkannt wird.

momo-hoeflinger-art.at

person in starken Kontrasten

Köhlmeier Sabina

person in starken Kontrasten
abstrakte Personengruppe
Abstrakte Frau
Foto der Künstlerin

Geboren 1967 in Mödling.

Absolventin der „Grafischen“ in Wien.

10 Jahre Theatermalerin in den Werkstätten der Österreichischen Bundestheater 1989-99.

Seit 2000 selbständig mit dem Atelier Ultramarin mit Schwerpunkt Wandmalerei, Illusionsmalerei, Film- und Theatermalerei.

Seit der Jugend und vor allem auch parallel zur beruflichen Malerei Beschäftigung mit freier Malerei und Grafik.

In der Theatermalerei und in der Illusionsmalerei muss ich mich auf die Dreidimensionalität eines Raumes einlassen und brauche einen Plan, ein Konzept, das die Durchführung erleichtert und nach dem ich vorgehe.

Beim Malen auf der Leinwand hingegen habe ich die Freiheit, mit der Fläche spielerisch umzugehen und kann jederzeit das beim Arbeitsprozess Entstandene hervorheben oder verwerfen.

Das abstrakt Figurative ist das zentrale Element meiner Malerei. Der Pinselstrich und die Konsistenz der Farbe leiten den Moment, so sind die Szenen oder Figuren die dann für mich auftauchen, etwas Ungeplantes und Überraschendes. Lange sind es abstrakte Farbflächen, unterbrochen von willkürlich gesetzten Strichen, die noch völlig unkonkret gesetzt werden. Sowohl graphische als auch malerische Elemente werden im Bildraum miteinander verknüpft und mit Fortdauer des Malprozesses und jeder weiteren Farbschicht treten die Protagonisten zu Tage.

Der Bildträger ist meine Zaubertafel, auf der ich ähnlich einem Theaterstück am Ende eine fertige Geschichte erzähle.“

Atelier: Josefstädterstraße 53 im Hof, 1080 Wien

Tel: 0676/351 55 31

Mail: office@atelier-ultramarin.at

Web: www.sabina-koehlmeier.at

www.atelier-ultramarin.at

https://www.facebook.com/sabina.koehlmeier/

https://www.instagram.com/sabinakoehlmeier/

Männerkopf

Rohsmann Martin

Männerkopf
Frauenkopf
Kopf
Selbstportrait

Lebenslauf Martin Rohsmann


. Geboren 27.11.1955 als Sohn der Schauspielerin Ulla Jacobsson und des Malers Frank Lodeizen


. Matura 1974

. Studium an der Akademie d. Bildenden Künste bei Prof. Hessing (Fügermedaille 1976) 1975 -1979, 1981-1982

. Studium an der Rietveld Akademie Amsterdam 1979 – 1980

. 1985 – 1987 Abschluß Sozialakademie, Stadt Wien


. Gründungsmitglied der Bewegungstheatergruppe „Vis Plastica“

. ab 1987 Angestellt bei Jugend am Werk Wien, Theaterarbeit und ab
. 1997 Mitbegründer der künstlerischen Werkstatt Flip Flap bei Jugend am Werk , Wien – Malerei und Theater
. 1994 Gründung des Verein SOB31, zur Förderung von künstlerischen Aktivitäten von Menschen mit Behinderungen ; ab 1999 Initiator von bis heute regelmäßig stattfindenden „KULTURTAGEN“
. zuletzt tätig in der Werkstatt „Im Werd“ („WerdArt“) Jugend am Werk
. 1997 – 2021 Mitglied der Clinicclown – ab 1999 St. Anna, Wien
. seit 1.12.2020 in Pension

Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen


Ankäufe Theater in der Josefstadt, Gemeinde Hinterbrühl
letzte 5 Jahre Schwerpunkt Acrylmalerei auf Leinwand

Kind mit bunten Händen

Ghaemi Sara

Kind mit bunten Händen
Kind formt mit den Händen ein Herz
Schwarzweißbild mit Regenbogenfahnee

Sarah Ghaemi wanderte 2016 aus ihrer Heimat Iran nach Österreich aus, wo sie als Lehrerin und Fotografin gearbeitet hatte.

„Hier in Österreich sah ich viele Unterschiede, zwischen unseren Kulturen. Im Allgemeinen ist der Lebensstil im Vergleich zu meiner Heimat völlig anders. 

Mit der Fotografie kann ich meine Gefühle besser ausdrücken und auch mit anderen teilen.  

Ich denke, es gibt Momente im Leben, die festgehalten werden sollten; und diejenige, die sie aufnehmen kann, ist ein Fotografin.  Fotografie ist die Kunst, Momente festzuhalten.  Die Momente, die vielleicht nicht wiederholbar sind, werden fotografiert und mit der Geschichte verbunden.“

Kopf eines Mädchens

Ghaemi Samira

Kopf eines Mädchens
Kopf eines Mädchens
Kopf eines Mädchens
Kopf eines Mädchens

Ich komme aus dem Iran, wo ich „Teaching English“ studiert habe.

Seit fast sechs Jahren lebe ich in Österreich und habe die meiste Zeit davon in einem Flüchtlingsheim gewohnt, zusammen mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und mit verschiedenen Sprachen, die mich für meine Bilder inspiriert haben.

Zum Glück hatte ich in Österreich die Möglichkeit, in mehreren Ausstellungen Werke zu zeigen, die im Iran verboten sind. Frei darüber zu sprechen, was ich male, ist für mich sehr wichtig und ein Spiegelbild der verschiedenen Erfahrungen, die ich in meiner Heimat hatte.

 

Vorwiegend male ich Portraits – jedes von ihnen hat seine eigene Geschichte.

Landschaften zu malen gibt mir das Gefühl, dort zu sein – in ihnen zu verweilen.

Obwohl die meisten meiner Bilder ernste Themen haben, kann man darin auch Hoffnung finden.

Es ist sehr wichtig für mich, meine Emotion mit anderen zu teilen.

 

Cartoongemälde

B. The Crossover Artist

Cartoongemälde
Cartoongemälde
Cartoongemälde
Finelinerzeichnung mit Schwarzlicht beleuchtet
Finelinerzeichnung mit Schwarzlicht beleuchtet
Finelinerzeichnung mit Schwarzlicht beleuchtet
Künstlerin vor 3 Finelinerzeichnungen

Über B. The Crossover Artist

Ich bin B., eine Crossover Künstlerin aus Wien und meine Kunst ist in jeder Hinsicht experimentell und kompromisslos. Ich spiele gerne mit verschiedensten Genres, Motiven, Themen, Techniken und auch Materialien und schätze es, mir als Künstlerin die Freiheit herausnehmen zu können, mich keinem Stil und auch sonst keinen Grenzen unterordnen zu müssen. Auf der einen Seite male ich große plakative Acryl-Gemälde, mit knalligen Farben, UV-Elementen und starken Statements und auf der anderen Seite zeichne ich minimalistische Fine-Line- Kunstwerke mit dezenten Linien, versteckten Akzenten und porträtiere damit Ikonen der modernen Popkultur.

Ich werde mich nie künstlerisch eingrenzen lassen und mich stattdessen immer wieder neu erfinden, je nachdem, was mich gerade interessiert und vor allem inspiriert – das ist meine Art von Kunst.

Ausstellungen:

Offiziell unter dem Pseudonym B. The Crossover Artist male ich erst seit Sommer 2020 und habe dann im Dezember 2020 begonnen meine Kunstwerke auf Social Media zu posten.

Februar 2021: meine erste Ausstellung (‚DIVERSITY‘) in der publicartists Galerie in Wien
März 2021: Ausstellung (‚POPART‘) ebenfalls in der publicartists Galerie in Wien
Juli – August 2021: selbstorganisierte alternative UV-Ausstellung in der Blacklite-Arena (Wien)
September 2021: Ausstellung (‚Figures‘) in der Uptown Art Galerie in Graz
September 2021: Street-Art Event ‚Kunst am Zaun‘ am Börseplatz in Wien
Oktober 2021: Ausstellung ‚Best-Of Kunst am Zaun‘ in der Lichtraum Eins Galerie in Wien
Oktober 2021: Ausstellung (‚Fine Lines‘) in der publicartists Galerie in Wien
Seit Oktober 2021: Dauerausstellung im Justizzentrum (‚Kunst zu Recht‘) in Wien

Kontakt:

Webseite: www.thecrossoverartist.eu

Instagram: b_thecrossoverartist

Facebook: B. The Crossover Artist

Artist E-Mail: thecrossoverartist@gmail.com

 

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Experimentell und kompromisslos

B. ist eine crossover-Künstlerin aus Wien, die sich keinem Stil unterordnet und sich stets die Freiheit des Experimentierens mit verschiedenen Themen, Genres und Techniken lässt. Die Anfänge ihres Schaffens verorten sich in der knalligen Comic-PopArt als plakative Acryl-Gemälde mit integrierten UV-Elementen, welche mit aufgeladenen Statements gefüllt sind. Darauffolgend entwickelte sie eine minimalistische Serie größtenteils schwarz-weiß gehaltener Fineline-Portraits, in welchen die UV-Elemente sehr sparsam und gezielt eingesetzt wurden.

„Universe Around Me“ ist die aktuelle Serie von B. mit zahlreichen schimmernden Gold- und Silbereffekten, welche mythologische Personifizierungen unseres Sonnensystems aufgreift und aus dem jahrtausendealten Wissenspool der westlichen Kultur und Astronomie schöpft.

In ihrem Schaffen bleibt B. ihrem Kredo treu: sich ständig selbst neu zu erfinden, ihre Kunst ist dabei aufgeladen mit ihrer momentan vorherrschenden Stimmung: mal laut und bunt, ein andermal ruhig und gelassen – sie ist ein Mittel zur Kommunikation und Reflektion über die vorherrschenden seelischen Zustände.

Ursprünglich aus dem Bereich der Literatur- und Sprachwissenschaft kommend, webt B. ihre klaren Statements häufig in Schriftform in ihre Werke mit hinein. Die tagtägliche Auseinandersetzung mit Musik, Literatur, vorherrschenden kulturellen Strömungen und Mythologie sind ihre größten Inspirationsquellen.

thecrossoverartist.eu

Frau hält die Hände auf

Nada Nadj

Frau hält die Hände auf
Gesicht
Maske und Gesicht

Nada Nadj was born in Bosnia and Herzegovina where she spent her childhood and school days. Vienna has been her home for over 25 years now. She started learning how to paint at the Kunstvolkshochschule in 2006 and passed the classes in 2009. Her paintings give her a chance to express her feelings and her view of the world. She likes to experiment with a lot of methods and techniques without settling for only one in particular. She has used oil, acrylic and aquarelle paint in her art works, sometimes even combined in some of her paintings – that way she can still express herself unrestrictedly and constantly open new doors for herself and her art.

Group Exhibitions

2021-Publicartists

„Traumwelten“

2021-Galerie am Park

„Colors of the World“

 

2021-ega Frau im Zentrum Gallery

„Frauen Kriesenmeisterinnen seit immer“

 

2021-PantoART

„Hinter der Maske“

2021-Bulgarische Kulturinstitut „Haus Wittgestein“

STICK TOGETHER

2020 Anima Senza Voce

Italien

2020Artfactory Graz

Kunst gegen Corona

2020Oyster Art Gallery Pakistan

ART FOR ART

2020 -Fundation Bellas Artes Ecuador

 

2020 -Art Galllery Vienna

 

2020 -Lisbona contemporanea 220

International Art Exibition

 

2019 – Gallery of the Raiffeisen Bank in Langenlois

2019 – Pernersdorf, Austria

2019 – House Doebling

2019 – Alte Schieberkammer of the Vienna Waterworks

2019 – Art Fair Zagreb, Croatia

2018 – Slovenian Cultural Center Vienna

2018 – The Manor House Budmerice, Slovakia

2018 – Alte Schieberkammer of the Vienna Waterworks

2017 – International Art Fair Hirschstetten

2017 – Kunstnetz Gallery Vienna

2016 – Alte Schieberkammer of the Vienna Waterworks

2010 – AKH Gallery

2010 – Lore Muth Gallery

 

Solo Exhibitions

2018 – Kunstnetz Gallery Vienna

2017 – Palais Palffy

2017 – Vienna International Center of the United Nations

2017 – Alte Schieberkammer of the Vienna Waterworks

 

Mayerhofer Norbert

Norbert Mayerhofer
Norbert Mayerhofer
Norbert Mayerhofer

Vita | About

 

Mag. Norbert Mayerhofer, Jahrgang 1952,

aufgewachsen in Wien und Krems/D., arbeitet in Wien und Wullersdorf.

 

1968-69: Privatschüler von Prof. Adolf Frohner. Förderung durch den Bildhauer und Grafiker Prof. Heribert Rath.

1970: Aufnahme an die Akademie der Bildenden Künste in Wien.

1972-74: Studium an der Famous Artists School. Portraitschule bei Prof. Sepp Gamsjäger.

1981: Preis des Kulturamtes der Stadt Wien. Zahlreiche Reiseskizzen.

Seit 2005 neben freier Grafik Schwerpunkt auf Acryl-Malerei.

Seit 2008 parallel dazu Arbeiten in Hoch- und Tiefdruck-Techniken.

Mehr als 150 Einzel- und Gruppenausstellungen in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn und US.

 

Seine Werke finden sich in Galerien, Museen und Privatsammlungen.

Mitglied der Künstler-Gruppe „ML | art“ und der Künstlervereine grenz/ART, kunstraumarcade und KNH.

Mag. Norbert Mayerhofer, Austrian contemporary artist, born in 1952, lives in Vienna and Lower Austria.

1968-69: Private studies with Prof. Adolf Frohner. Promoted by the sculpturer Prof. Heribert Rath.

1970: Admittance at Vienna Academy of Fine Arts. 1972-74: Studies at Famous Artists School.

1973: Studies of portrait-drawing at the Gamsburg Academy with Prof. Sepp Gamsjäger.

1981: 1st Price of The Cultural Board of the City of Vienna. Various art journeys. Since 2005 free graphic art-design with a main interest on acrylic paintings. 2007 co-founder of the art-group “ML | art” (in companionship with Micha Löhe) with the main target to produce conceptual artworks made by both members together (signed with “ML”).

Since 2008 re-awakened interests in etching and traditional relief-printing techniques.

More than 150 Solo- and Group-Exhibitions across Europe and US.

Artistic works in property of private and public art collections and museums.

Member of the art-clubs grenz/ART, kunstraumarcade und KNH.

 

Über das Werk About his artwork

Norbert Mayerhofer war von jeher in seinen Bildwelten fest mit beiden Beinen in der Realität seiner Träume verankert. Einer, der seine verschlungenen Gedankennetze und Assoziationen gern auch mit einem Augenzwinkern reflektiert. Die sichere Beherrschung seiner Darstellungstechniken macht sein oeuvre von modischen Richtungen unabhängig und lässt keine Berührungsängste vor Stilsprüngen aufkommen. Der aus Wien und Krems/Donau stammende Maler und Grafiker lässt sich in keine Schublade pressen. Seine eindringlichen Arbeiten berühren, egal, ob naturalistisch-gegenständlich oder figural-abstrahiert. Seine Fans und Sammler lieben die assoziativ-verwirrenden Anspielungen seiner narrationen ebenso, wie seine extrem reduzierten emotionalien.

Mayerhofer arbeitet in parallelen Zyklen, die sich über viele Jahre erstrecken.

Unbeirrt von gängigen Moden eines international überreizten Kunstmarktes unterwirft er seine unterschiedlichen Techniken der jeweiligen Aussage und nicht umgekehrt.

Was sein Gesamtwerk unverkennbar macht und eint, ist sein künstlerischer Anspruch, festgefahrene Sehgewohnheiten zu unterlaufen und dadurch individuelle Denk- und Verhaltensmuster erkennbar und bewusst zu machen. Ein Anspruch, den sein Publikum schätzt und der ihm in seiner fast 50- jährigen Künstlerkarriere schon lange Anerkennung und Auszeichnung gebracht hat.

In seinen Werken entwickelt Mayerhofer gerne eine narrative, oft provokante Bildsprache. Reale Gegenstände und Motive löst er bewusst aus ihrem logischen Zusammenhang und setzt sie zu scheinbar surrealen Geschichten neu zusammen. So entstehen faszinierende und charismatische Bilder mit oft beklemmender, stets aber stark emotionaler Aussage, wobei es um das Erkennen paralleler Wirklichkeiten geht. Verfremdung als adäquate Kunstform. Der Traum als dialektischer Prozess. Der Betrachter sieht sich unversehens als Begleiter dieser Gralssuche.

Mayerhofers artworks deal with various parallel universes and individual realities. Born out of cryptic associations they carry the viewers into emotional situations, in which logical laws don’t seem to exist.

That’s why somebody may call his art surreal even though it’s conceptual.

At second sight you can realize that all his imaginations have a main target:

to break through our all-day ways of sight and feelings and to reflect it.

The artwork as a dialectical process.

Mayerhofer works in several series, which are produced parallel over the years. Some of them are nearly realistic. Others are extremely reduced. He likes to play with different art-styles.

In spite of it his good style-feeling and perfection give autonomy to his opus and make it outstanding and easy to recognize.

 

 

Kontakt please contactMag. Norbert Mayerhofer

Atelier studio:

Abt Karl-Strasse 218

A-2041 Wullersdorf (Lower Austria)

Austria

Phone: 0043 / (0)699 / 125 98 120

E-Mail: mayerhofer.art@gmail.com

Web: https://mayerhoferart.wixsite.com/norbert-mayerhofer

https://www.grenzart.org/kuenstler.php?aid=62

https://service.kulturvernetzung.at/modules.php?name=Galerie&file=info&id=609

https://www.kulturnetz-hernals.at/index.php/mitglieder/bildende-kunst/norbert-mayerhofer/

 

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Die Vielseitigkeit der Kunstschöpfung

Bildender Künstler, Maler, Graphiker, Autor, Gewinner des Wiener Kulturpreises.
Der vielseitige Kulturschöpfer Norbert Mayerhofer erlebt seine Jugend in den 50er Jahren des ökonomischen Wunders und wächst auf im Dritten Wiener Gemeindebezirk, sowie im familiären Zweitwohnsitz in Krems an der Donau.
Er ist der (m)-Teil der Künstlerassoziation „Freigeist m. p. h.“, in welcher er gemeinsam mit zwei weiteren Wiener Autoren, Harald Pesata (p) und Christian Hemelmayr (h) Lesungen in Mundart veranstaltet, welche Fröhlichkeit verbreiten, aber auch den unangenehmen Themen in der Gesellschaft nachgehen.

Seine Künstlerische Ausbildung erhält in den 60er Jahren einen Impuls im Privatunterricht bei Adolf Frohner, anschließend promoviert Mayerhofer beim Bildhauer Heribert Rath und setzt sein privates Studium Anfang der 70er Jahre in der Gamsburg Akademie bei Sepp Gamsjäger fort.

Als selbstständiger Kulturschaffender begründet er 2007 zusammen mit Micha Löhne die Kunstgruppe “ML | art”, die ihren Schwerpunkt auf konzeptuelle Kunst setzt. 2008 entdeckt er sein Interesse für die Radierung und traditionelle Reliefmalerei, sowie dreidimensionale Multi-Media-Arbeiten.

Von seinem derzeitigen Wohnsitz und Arbeitsplatz im Waldviertel aus nimmt er als freischaffender Künstler regelmäßig an Ausstellungen im In- und Ausland teil, deren Zahl heute bereits mehr als 150 Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa und den USA übersteigt.
Gleichzeitig ist er Mitglied der „Kunstraumarcade“, „grenzArt“, des „KNH-Kulturnetzwerks Hernals“, sowie der „Kulturvernetzung NÖ“.

In seinem Schaffensprozess beschäftigt sich der Künstler mit individiuellen Parallelrealitäten, die aus kryptischen Aussozialtionen heraus entstehen und logischen Gesetzen widersprechen. Aus diesem Grund wird seine Kunst oft als surreal bezeichnet, obwohl sie konzeptuellen Ursprungs ist. Die visualisierten Vorstellungen des Künstlers haben ein gemeinsames Ziel: die alltägliche Wahrnehmungsweise zu durchbrechen und die gewohnte Sicht der Dinge mithilfe eines reflexiven Prozesses zu ​hinterfragen, wobei das Kunstwerk den dialektischen Prozess auslöst.

Mayerhofer arbeitet in Serien, die parallel nebeneinander über Jahre hinweg vervollständigt werden. Manche davon sind beinahe realistisch, andere hingegen stark reduziert. Der Reiz des Kunstschaffens besteht dabei im Spiel mit verschiedenen Stilen.

https://mayerhoferart.wixsite.com/norbert-mayerhofer/about

dunkles Bild mit zwei hellen Ecken

Graselli Alfred

dunkles Bild mit zwei hellen Ecken
verschiedenfärbige Quadrate
graselli-alfred-orig-groesse_optimized

Studium an der Universität für angewandte Kunst, Bildhauerei bei Wander Bertoni, Richard Deacon, und Marien Schouten. Abschluss mit Diplom.

Studium der Philosophie, an der Universität Wien und der Universität für angewandte Kunst, bei Prof Burkhard Schmidt und Prof Rudolf Burger.

Studium der Mathematik und Physik, an der Universität Wien bei Prof Anton Zeilinger.

Lehrtätigkeiten im In und Ausland.

„Alchemy of Rotting“ by Alfred Graselli auf youtube    

 „Blood and Rust“ by Alfred Graselli auf youtube

Weitere Einträge via european-art.net

documenta archiv

voranker.de

kunstnetzwerk.org

http://www.kunstnetzwerk.org/images/content/Graselli.pdf

https://www.dorotheum.com/de/k/alfred-graselli/

https://www.graselli-glasscabinet.com/

http://www.alfredgraselli.net/

Graselli Foundation, coming soon

Doujak Joachim

Joachim JoJo Doujak ist Comiczeichner, Illustrator und Grafikdesigner. Neben der stetigen grafischen Unterstützung seiner Kunden (unter anderem Wiener Lokale und eine Ergotherapiepraxis, aber auch Privatkunden) arbeitet er ständig an neuen Comicgeschichten und kann auf einige Veröffentlichungen in der Wiener Comic-Anthologie Murmel Comics  und eine Nominierung für den FRANZL Award 2017 zurückblicken.

JoJo studierte Kunst im Bereich Comic & Animation an der Wiener Kunstschule, gefolgt von einer zweijährigen Ausbildung im Bereich Grafik- und Kommunikationsdesign an der Graphischen. Dieser Mix an Ausbildungen konfrontierte ihn immer wieder mit der Definition und Unterscheidung zwischen Kreativarbeit(Comics und Gebrauchsgrafik) und Kunst bzw. der Infragestellung, ob eine Unterscheidung nötig sei, nicht zuletzt, weil JoJos bevorzugte Arbeitsmethode das digitale Zeichnen und Kolorieren ist. Mit „Einzigartig“ verleiht er dieser Thematik in der Vernissage Kunst zu Recht erstmals physische Form. Abseits dessen liegt der Fokus von JoJos Arbeit auf Geschichten und Bildern, die unterhalten und berühren sollen, wie Comics es während seiner Kindheit für ihn taten.

Webseite:
www.jojocomics.at

Ein Artikel  über den Künstler von Katerina Teresidi

Aus Freude am Zeichnen zur Freude am Schauen

Seit den Jugendjahren seine Begeisterung für Monsterdesign, Comics und japanische Manga auslebend, sich orientierend an seinem Vorbild Soichiro Yamamoto, ist Joachim Doujak heute als freischaffender Grafiker und Illustrator tätig. Durch Seine Arbeiten möchte er die Menschen erfreuen und die Tage seiner Leserschaft ein Stückchen weit durch seine Geschichten erhellen.

„Irgendwann möchte ich ein Comicbuch herausbringen“, träumt der Künstler.

Bis dahin publiziert er seine Arbeiten und Kurzgeschichten online auf seiner Homepage. Nebenher bedruckt er T-Shirts, Laptoptaschen, Poster, Uhren und auf Bestellung alle erdenklichen Gegenstände mit seinen fantastischen Kreationen.

Joachim Doujak legt einen großen Wert darauf durch seinen Schaffensprozess der eigenen Selbstzufriedenheit und Selbsterkenntnis näher zu kommen, was sich aufgrund des vielfältigen stilistischen Angebots am Comic- und Mangamarkt und der damit einhergehenden ständig anwachsenden Konkurrenz als keine leichte Aufgabe erweist.

Trotzdem, oder gerade weil der Künstler seine Motive aus der Freude am Zeichnen und am Geschichtenerzählen erschafft kann er nicht aufhören zu erzählen und macht beständig weiter. Eher dreht er den Spieß um und lässt sich durch die unzähligen Erzählungen seiner Vorgänger und Vorbilder tagtäglich inspirieren.

www.jojocomics.at

Ainedter Klaus

biografie
Klaus Ainedter wird 1962 im Land Salzburg geboren. Schon früh zeigt sich sein künstlerisches Interesse und er findet seine Förderer in den akademischen Malern Professor Mag. Peter Lochmann und Professor Mag. Eduard Schmegner, sowie dem Salzburger Maler Dr. Wilhelm Traunwieser. Vorerst Reise-, Portrait- und Landschaftsfotografie. Kunststudium Grafik und Mediendesign (FH Salzburg) und intensive Auseinandersetzung mit Malerei, Fach Kunst & Malerei bei Prof. Karl-Heinz Ströhle, (Universität für angewandte Kunst in Wien). Selbst Lehrbeauftragter für Medien und Design in Salzburg und Wien.
Künstlerische Weiterentwicklung bei den Künstlern Bernhard Bair (Kreide und Aquarell) und Berthild Zirl (Aquarell und Acryl, Aktmalerei) Klaus Henkelmann (Akt) sowie Johann Schrittwieser (Aquarell und Acryl), Mag. Inge Krenn (Acryl-Mischtechnik). Ab 2009 abstrakte Phase. Ab 2011 Ausstellungen im In- und Ausland. Klaus Ainedter lebt und arbeitet seit 2005 in Wien. Seine kreative Vielfalt und spirituelle Mitte findet Klaus Ainedter in der Natur auf den Bergen, bei meditativen Reisen in andere Kulturen und in vielen innigen Begegnungen.

visionen
„Kunst ist für mich Ausdruck der Seele nicht des Auges“ Malen als Prozess zu sehen, nicht ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben, definiert die Auseinandersetzung mit meinen Werken. Meine Bilder entstehen meist ohne Erwartung vor meinem inne-ren Auge, ohne Anforderung an ein bestimmtes Ergebnis. Das fertige Bild ist bestenfalls der Endpunkt dieses Prozesses, manchmal auch nur eine Zwischenergebnis des Schaffensprozesses, eine Momentaufnahme des Innehaltens ohne Endgültig-keit. „In sich hinein hören“ und „zu Werkzeug Material und Farbe greifen“ ist der Beginn. Intuition und Seele werden eins und lassen Leichtigkeit im Betrachter aufkommen. Seine Seele nimmt Verbindung mit den Schwingungen des Künstlers auf die zu Farbe und Ausdruck geworden, für immer tief im Bild gespeichert sind.

einzelausstellungen
2011 Kunst im Park, MontMartre, 1180 Wien, (www.montmartre.at)
2011 Abstraktion aus der Intuition Kulturverein Währing, Galerie des
Pensionistenverbandes Österreich , 1180 Wien
2011/12 Blumen auf der Wiese des Lebens, Barbara’s Galerie-Weinbar, 1010 Wien
2012 Sonniges und Sinniges Vinothek Georg Somloi, Wien
2012 Bloomsday, James Joice, Ulisses, 1160 Wien,
Eine Projektarbeit: Bild-Text Kollagen, und Lesung eigener Texte
2013 Wandel meines Selbst, Galerie Time, 1180 Wien
2013 Im Wandel I, Galerie Steiner, 1010 Wien 2013 Im Wandel II, Palais Palffy, 1010 Wien

gruppenausstellungen
2011 SEELENFEUER, WERKerei im Kunst-und Kulturzentrum, DasWERK , 1160 Wien
2012 Ohne Titel, Kunstwerkstatt, 1070 Wien
2013 TANGO – tango.feeling, Tanzschule Svabek, 1010 Wien
2014 VIENNA ART IST, Galeria IX, Budapest
2014 TURBULENZEN, Brick-5, Wien
2014 ART WALK18, Wien 2015 TOGETHER AGAIN, Titok Galeria Secret Gallery Budapest
2015 ART WALK18, Wien
2015 EXCLUSIV SUMMER ART EXHEBITION, Kronen Gallery, Zürich
2015 QUERSCHNITT Währinger Kunst, Bezirksmuseum 1180 Wien
2015 BEGEGNUNGEN, Notariatskanzlei Dr. Schweinhammer, Wien

kunstmessen
2012 ART-Messe, 1080 Wien
2012 Marb Art -Internationale Kunstmesse Marbella, Spanien
2013 ART-Salon, 1080 Wien

workshops für malerei
2009 – 2012 Volkshochschule Heiligenstadt , Wien
2011 – 2013 Künstlerische Volkshochschule Lazarettgasse, Wien
2011 – 2012 Volkshochschule Brigittenau, Wien
2011 – 2012 Akademie Wildkogel

Ein Artikel über den Künstler geschrieben von Katerina Teresidi:

Von der Gegenständlichkeit über Abstraktion bis hin zum Informellen

Der 1962 in Salzburg geborene Klaus Ainedter absolvierte sein Kunst- und Designstudium an der Fachhochschule Salzburg und intensivierte anschließend seine persönliche Auseinandersetzung mit Malerei und Grafik bei Prof. Karl-Heinz Ströhle an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Es folgten zahlreiche persönliche Weiterbildungen in verschiedenen Techniken wie Aquarell, Kreide, Acryl und Mischtechniken bei zahlreichen Kunstschaffenden. Inzwischen arbeitet Klaus Ainedter selbst als Lehrbeauftragter für Medien und Design in Salzburg und Wien, als Kursleiter für Malerei an der künstlerischen Volkshochschule, sowie an der Akademie Wildkogel.
Der Künstler bezeichnet sich selbst als „spirituelle Frohnatur“ und bezieht seine Philosophie aus humanistisch-buddhistischen Lehren. Dabei hat er keine Vorbilder, denn Vorbilder würden ein Nachäffen bedeuten, was der absichtslosen Arbeitsweise Klaus Ainedters widerspricht. Seine künstlerische Arbeit stützt er auf die Ziellosigkeit und versteht die Farbe als Ausdruck innerer Zustände.
„Ich suche nach nichts, bin ohne Absicht. Mit der Erwartung stirbt die Liebe am Tun, verwelkt, verdorrt und lässt das Ergebnis in die Bedeutungslosigkeit versinken. Die Wahrheit meiner Werke zeigt sich nur jenen, die Kunst als absichtslosen Ausdruck der Seele verstehen können und sich in das Spiel der Farben und Formen fallen lassen können. Nur jenen wird die endlose Tiefe dieses Ausdrucks ersichtlich.“

Gleichzeitig beschäftigt sich der Künstler in seinen Arbeiten mit gesellschaftspolitischen Themen, die er aus seinem Arbeitsfeld des Lifecoachings in seine Malerei einfließen lässt. Für junge Erwachsene, die ihren Weg ins Berufsleben finden wollen, für Menschen, die ihr Leben neu denken wollen mit einem Schwerpunkt auf Männerberatung in schwierigen Lebensphasen hat sich Klaus Ainedter zwischenmenschlichen Hilfeleistungen verschrieben.

Seit 2005 lebt und arbeitet der Künstler in Wien, von wo aus er sich seit 2011 an internationalen Ausstellungen beteiligt. Seine Themenschwerpunkte drehen sich um den individuellen und gesellschaftlichen Menschen, wobei er die Anregungen zu seinen Arbeiten oft in Begegnungen und Gesprächen mit Menschen findet.
„Kunst ist für mich Sinnesschärfung, Ausdruck meines Selbst in der Erschauung meiner tiefsten Abgründe. Meditation, Innenschau und das Umkehren des Innenlebens nach Außen durch dessen Sichtbarmachung in Form und Farbe“

www.leben-neu-denken.at/ainedter-art