SilvaGe

Mag. Silvia Guenova

Künstlerin, Schauspielerin und Regisseurin, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Malerei. In ihrem künstlerischen Schaffen der letzten Jahre erprobt sie das Zusammenspiel von Holzstruktur und Farbe. Dieses Wechselspiel von naturgegebenem Maluntergrund erzeugt eine scheinbar paradoxe Situation von Spannung und Ruhe. Es entstehen Gefühlslandschaften, innere Gefühle und Erinnerungen finden im reduzierten Farbenspiel ihren Ausdruck. Die Bilder sind klar strukturiert und wirken ungefiltert auf den Betrachter ein. Diese Auseinandersetzung mit der Natur verfolgt Silvia Guenova in anderen Bildern auch mittels der Technik der Decalcomanie.

  • in Sofia geboren

  • Schauspiel- und Regieausbildung

  • an vielen Bühnen tätig

  • 1986-1992 Aufenthalt in Berlin, Mal-Workshops und Gruppenausstellungen

  • 1992 Übersiedlung nach Österreich

  • Gründung von „Viva Integratives Kindertheater“

  • Neben der Theaterarbeit permanente Beschäftigung mit der Malerei

 

Im Projekt „Entstehung neuer Welten“ versucht Silva Ge den Blick für die kleinen, unscheinbaren Dinge zu schärfen, um so die Welt differenzierter und bunter zu erleben.

„Kunst ist der individuelle und überraschende  Blick auf die Welt. In den letzten Jahren  spüre ich den Feinheiten von Naturmaterialien (Holzfurnieren) nach. Durch Farben unterstreiche ich die Strukturen bestimmter Hölzer und so entwickeln sich fantastische Landschaften, die jeder für sich in seiner Phantasie sehr individuell gestalten kann.“

„Mein ganzes Leben schon beschäftigte ich mich mit menschlichen Ausdrucksmöglichkeiten. Früher in meinem Beruf als Schauspielerin, später als Regisseurin eines integrativen Kindertheaters. Heute in der Malerei. Mit meinen sehr farbenkräftigen Bildern will ich meine innere Landschaft sichtbar machen, der Titel „Farberlebnisse“ zielt in diese Richtung. Ich wohne seit beinahe 20 Jahren nahe des Stuwerviertels und genieße im Bezirk die Nähe des Wassers und das Grün großer Naturfläche.“

Rassl Christiana

Christiana Rassl

christiana.rassl@gmx.at

Schon in der Mittelschulzeit war es mir ein Bedürfnis mich kreativ zu betätigen. Unterstützt durch meine Eltern, begann ich Metall zu bearbeiten, Porzellan zu bemalen und in späterer Folge gegenständliche s/w Zeichnungen anzufertigen.

Während der nachfolgenden Schul- und Ausbildungsjahre blieb mir nur wenig Zeit, diese Hobbies weiter zu verfolgen. Entdeckte jedoch nach einigen Jahren (inzwischen verheiratet, Tochter großgezogen, berufstätig) den Salzteig, aus welchem ich lustige Bauerfiguren, Kränze, Türschilder etc. anfertigte und die sehr viel Anklang fanden.

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen wurde ich auf die Aquarellmalerei aufmerksam, besuchte viele Seminare bei bekannten in- und ausländischen Dozenten (Frau Mag. Schwarz, Wien, Frau Lydia Leydolf, Wien, Frau Ingrid Buchthal aus Stuttgart) und erweiterte später mein künstlerisches Schaffen auf Arbeiten mit Pigment- und Acrylfarben auf Leinwänden.

Zur Erweiterung meiner Erfahrungen nahm ich an einigen Seminaren im In- und teilweise auch im Ausland teil (Kunstfabrik Wien (Herr Gerhard Almbauer, Herr Carsten Westphal, Herrn Alfed Hansl, Frau Andrea Rozeria) Frau Eftie Schlamadinger – Wien (Kunstfabrik) und Mallorca, Frau Angelika Domenig, Frau Michaela Litzka und Herr Macotto – Italien).

Freies Gestalten von Bildern mit den verschiedensten Materialien, wie Marmormehl, Fliesenkleber, Rost, Lack, Wachs etc. war und ist immer sehr spannend für mich. Abstraktion pur!

Und im Gegensatz dazu die fließende, ruhige Aquarellmalerei „Nass in Nass!

Ausstellungen:

Mehrere Gruppenausstellungen in der Volkshochschule Floridsdorf( 2001 und 2002)

Galerie Schauraum für angewandte Kunst, 1070 Wien (2007)

Gruppenausstellung im Kulturzentrum Sofia/Bulgarien (2013)

Einzelausstellung im Senioren-Wohnheim Fortuna, 1210 Wien (2016)

Ausstellung im Rathaus Amstetten/NÖ (2017)

Gruppenausstellungen im Kongresscenter Kuss in Wolfsberg/Kärnten (2017 und 2019)

Gruppenausstellung in der Ringstraßen-Galerie, 1010 Wien (2018)

Einzelausstellung in der Badener Hauervinothek, 2500 Baden (2018)

Einzelausstellung im Neurogischen Zentrum , Baden…………………… .. (2019)

Gruppenausstellung Bezirksvorstehung Amtshaus 1050 ………………….(2021)

Gruppenausstellungen Kunstschaffen Galerie am Park 1060 Wien

und im Amtshaus 1050 Wien, Schönbrunnerstraße (2022)

Mehrere Gruppenausstellungen Galerie Publicartists 1080 Wien, Laudongasse und in der neuen Galerie Publicartists Citygallery 1010 Wien, Mahlerstrasse (2022)

Görig Noana

INSPIRATION EXISTIERT, SIE MUSS UNS BEIM ABEITEN FINDEN

Pablo Picasso


Noana B. Görig, geboren 1953 in Kärnten

T:0676/311 88 93 M: info@noana-goerig.at www.inbewegung.co.at


Feldenkrais Movement Intelligence Tiefenimagination Ergotherapie

Ich arbeite seit vielen Jahren mit Menschen und Bewegung in freier Praxis.

Beruflich Reisen u.a. nach Afrika, Indien, mehrwöchige Wanderung in Ladakh und allein durch Schottland

Malen ist seit 2008 ein wesentlicher Bereich in meinem Leben geworden.

Ich bin Mitglied der Künstlerinnengruppe IMA LA – Die Farbechten unter der Leitung von Elisabeth Herdlicka

Kurse bei:

Gerhard Allenbauer, Michaela Litzka, Walter Winter, Eckhard Ziller, Klaus Hollauf, Peter Newrkla, Reinhard Hochmaier, Elisabeth Scherbaum, Udo Hohenberger

Farbenspiel

Ich beginne mit Farben, eine Schicht über die andere, ganz ohne Plan. Es zeigt sich etwas, wird eine Vorstellung; ich verfolge eine Idee, lass wieder los, beginne von Neuem und staune, wie sich das Bild entwickelt.

Es macht mir viel Freude, mich von den Farben leiten zu lassen und zu erlauben, was entstehen will. Es kann etwas Konkretes oder Abstraktes sein. Ich bin immer wieder überrascht, was sich zeigt. Oft erscheinen Körper. Das ist spannend und hat vielleicht mit meinem Beruf als Feldenkraislehrerin und Ergotherapeutin zu tun.

Gemeinschaftsausstellungen:

2009 Praxisgemeinschaft Pro Senectute

2013, 2014 Stiftshof, 8692 Neuberg /Mürz,

2017, 2019 MÜHLE, Kaffee-Kunst-Werk, Perchtoldsdof

2018 Galerie Kalksburg, Wien

Einzelausstellungen:

2010, 2013, 2016, 2021 Wohnprojekt B.R.O.T. Wien

2014 Appelhof, 8693 Mürzsteg

2015, 2021 Kulisse Wien,

2016 Gemeinschaftsausstellung Galerie Kalksburg, Wien

2017 Leihgaben an den ORF Sendung „Heute Leben“

2017 Kunstraum BUS, Wien

2017 Therapiezentrum Medicus, Wien

2018, 2020 Top Lokal, Wien

2019 Café im Raimundhof

2022 Schaukuchl, Bundesministerium f Finanzen

2022 KunstzuRecht, Bezirksgericht Innere Stadt

Blumentopf Mike

Circulum Vitae – Mike Blumentopf

(Michael Richard Harald Wollitzer)

www.blumentopf.at


Geboren am 22.1.1972 in der Semmelweisklinik, Wien
1978 – 1989 Volksschule / Gymnasium (3 verschiedene) > Rauswurf
1995 – Externisten Matura – 1995/96 Zivildienst
1996 – 1998 Ausbildung zum Werbegestalter (Werbearchitekt), WIFI Wien
1998 bis 2013 als selbstständiger Werbegestalter in Wien tätig
seit 1987 – Bilder, Skulpturen, Aufkleber, Graffiti, Streetart
seit 2000 – Aktionismus, Performance, Theater
2000 – Gründung der Künstlergruppe United Aliens mit August Bisinger
2002 – Performance United Aliens mit Hubsi Kramar am Ballhausplatz
2002 – Performance United Aliens mit Drahdiwaberl, Linz/St.Pölten/Wien
2002 bis 2005 – jeden Dienstag Radiosendung bei Radio Orange 94.0
2004 – Filmprojekt P.R.A.F. – United Aliens
2005 – Teilnahme beim Protestsongcontest – Platz 6
2005 – Performance United Aliens – „Lebender Adventkalender von Hubsi Kramar
2006 – Performance United Aliens – Transmitter Festival Vorarlberg
2007 – Performance United Aliens – BigBrotherAwards im Rabenhof, Wien
2007 – Award „worst of the worst 2007“ verliehen durch monomania (Band)
2008 – Ausstellung in der Galerie Postmodestie, 1060 Wien, Gumpendorferstr.
2008 – Performance United Aliens – BigBrotherAwards im Rabenhof, Wien
2009 – Auftritt bei dem Theaterstück Pension F. Von Hubsi Kramar im 3raum theater
2009 – Performance beim Drahdiwaberl Konzert – Gasometer, Wien
2010 – Ausstellung „10 Jahre United Aliens“ im Ragnarhof, Wien
2011 – Performance bei MIMAMUSCH Theater, Wien
2013 – Bühnenbild für das Theaterstück „Wolfi Bauer Superstar“ von Hubsi Kramar
2013 – Ausstellung – Galerie MASC foundation, Grundsteingasse, Wien
2014 – Ausstellung – Galerie MASC foundation, Grundsteingasse, Wien
2014 – Performance mit A. Pointinger im 21er Haus, Wien
2014 – Mitarbeit + Fotomodel für das Buch „Punkwesen“
2014 – Ausstellung & Performance – Galerie G7, Grundsteingasse, Wien
2014 – Eröffnung ABCG – Atelier Blumentopf Contemporary Gallery, Wien
2014 – Teilnahme beim 1. artwalk18
2014 – Ausstellung „NISCHEN“ mit Immanuel Rohringer, Galerie Blumentopf
2014 – Rauminstallation bei „Rhizomnia – Festival in Traismauer, Niederösterreich
2015 – Ausstellung & Performance – Galerie G7, Grundsteingasse, Wien
2015 – Performance beim Grundsteingasse Eröffnungsfestival, Wien
2015 – Ausstellungen im Atelier Blumentopf, Wien
2015 – Teilnahme beim 2. artwalk18
2016 – Performance beim Grundsteingasse Eröffnungsfestival, Wien
2016 – Ausstellungen im Atelier Blumentopf, Wien
2016 – Teilnahme bei einer Gruppenausstellung im G7, Grundsteingasse, Wien
2016 – Teilnahme beim 3. artwalk18
2017 – Ausstellungen im Atelier Blumentopf, Wien
2017 – Teilnahme bei einer Gruppenausstellung im G7, Grundsteingasse, Wien
2017 – Teilnahme beim 4. artwalk18
2018 – Ausstellungen im Atelier Blumentopf, Wien
2018 – Performance im aart eventraum Thimiggasse, 1180 Wien
2018 – Teilnahme bei einer Gruppenausstellung im G7, Grundsteingasse, Wien
2018 – Teilnahme beim 5. artwalk18
2019 – Ausstellungen im Atelier Blumentopf, Wien
2019 – Teilnahme beim 6. artwalk18
2019 – Oktober: Eröffnung vienna art market (v.a.m.) mit Momo Höflinger
2020 – Ausstellungen und Konzerte im Atelier Blumentopf
2020 – Teilnahme beim 7. artwalk18
2021 – TOY*PIANO*BLÜTEN – Livestream von Gloria Damijan im Atelier Blumentopf
2021 – Projekt Worthäppchen – vienna art market (v.a.m.)
2021 – Teilnahme beim 8. artwalk18
2022 – Teilnahme bei der Jubiäumsausstellung der ÖGKM
2022 – Gruppenausstellung der ARGE Zukunft im Wasserturm
2022 – Teilnahme beim 9. artwalk18
2022 – vienna art market (v.a.m.) 3 Jahres Jubiläum
2022 – Gruppenausstellung der ARGE Zukunft in der Alten Schiebekammer

 

Massanetz Jean-Pierre

Jean-Pierre Massanetz

 

1948 im Zeichen des Zwillings in Wien geboren,

lebt und arbeitet

in Wimpassing an der Leitha/ Burgenland

 

Gründer des „Künstlerverein hinterm Leithaberg“

und des

„Künstlerverein Ebenfurth OPENair GALERIE“

 

Organisator und Provokateur

von Kunst- und Kulturveranstaltungen

 

Vernetzung von Künstler & Kunstvereinen

 

 

Malen ist der Ausdruck von Gefühlen,

die Farben sind der Spiegel der Seele,

Farbe ist Leben, Leben sollte färbig sein.

 

massanetzjp@gmx.at  mobil.:0650/6220370          www.openair-galerie.at         www.künstler-galerie.at

Abstraktes Werk

Zehm Norbert

Abstraktes Werk
Abstraktes Werk
Abstraktes Werk
Rothaariger Mann am Klavier

geb. 1962 in Innsbruck studierte Komposition und Klavier, zunächst am Konservatorium der Stadt Innsbruck (Klavierstudien bei Hans Kofler und Bojidar Noev) und anschließend an der Guildhall School of Music and Drama in London (Klavierstudium mit John York und Kompositionsstudien mit Francis Shaw und Buxton Orr) 


1989 Klavier Reifeprüfung and der Guildhall School of Music

1983 Bösendorferpreis.

1986 Preis der Stadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen. Staatsstipendium für Komponisten (1990).


Seit 1976 immer wieder Mitglied verschiedener Pop und Rockgruppen. Unterrichtete Komposition und elektronische Musik in England und Österreich.

1991 – 1995 Professor für Komposition und Harmonielehre am Brucknerkonservatorium (heute Bruckneruniversität)/Linz.

Als Pianist, Begleiter und Keyboarder spielt er Konzerte mit den verschiedensten Ensembles und solistisch in ganz Europa.


Gründer und Pianist des Klaviertrios ‚Line3‘ (seit 1990).


Auftragswerke u. Aufführungen von internationalen Ensembles und Festspielen (Bregenzer Festspiele, Klangspuren/Schwaz, Tiroler Festspiele/Erl, Aspekte/Salzburg; St. Gallen/Stm., Edinburgh Festival, Greenwich Festival, Hall/Gallerie St. Barbara, Osterfestival “Musik der Religionen“ etc.


Seit 1990 intensive Zusammenarbeit mit dem englischen Bühnen-Schriftsteller und Librettisten Peter Wolf: Musik für BBC Hörspiele, Theater, Film und Video.

2001 Lukaspassion bei den Osterfestspielen Hall/Innsbruck 


2003 Uraufführung des Orchesterwerkes “Clockwise“ mit dem Tiroler Symphonie Orchester in Zusammenarbeit mit dem Haydn Orchester Bozen/Trient

2004 Uraufführung der Symphonie Nr. 1 „GAMES“ bei den Tiroler Festspielen in Erl.

2009 Symphonie „GAMES“ beim Ars Electronica Festival/Linz mit dem Bruckner Orchester unter der Leitung von Dennis Russell-Davies 


2010/11 Uraufführung der Oper “Cadence Macbeth“ am Tiroler Landestheater in Innsbruck (Libretto: Peter Wolf)

2018 Uraufführung der Oper “Strange Meeting“ über den englischen Kriegsdichter Wilfred Owen zum 100. Gedenkjahr des Ende des 1. Weltkrieges (11. 11. 2018) im ORF Innsbruck. (Libretto: Peter Wolf)

Zahlreiche Multimedia Konzerte mit eigenem Ensemble in Zusammenarbeit mit dem Videokünstler Roland Schrettl.


2014 Ö1 – Personale im Rahmen der Sendung “Lange Nacht der neuen österreichischen Musik“ 2014 ORF – Personale im Landesstudio Tirol 2018 halbszenische Aufführung der Oper “Strange Meeting“ im ORF Innsbruck zum Gedenkjahr 2018 (1918)

Derzeit arbeiten Norbert Zehm und Librettist Peter Wolf an einer neuen Oper mit Shakespeare – Bezug: “Shadow Lear“.


Als Kunstmaler stellt er immer wieder in Österreich, England und Deutschland aus – unter anderem ART Innsbruck, Art Salzburg, Galerie Artinnovation.

Info: Zehm.com

Li Cunqing

CUNQING LI

GEBOREN 1957 IN CHINA

BERUFLICHER WERDEGANG

Studium der Mathematik mit Abschluss der Universität Yunnan, Bachelor.

Universität Wien Studium der Germanistik und Architektur.

10.2005-2008: Kurs für Malerei, Zertifikat mit Auszeichnung Künstlerisches Community College Wien.

1982-1986 Lehrerin für Mathematik, Kunming, Provinz Yunnan, Unterricht für Erwachsene in der Schule.

1997-2009 Malerei und Chinesisch Lehrerin in einer Privatschule in Wien.

2003-2005 Klassenlehrerin Wiener Grundschule.

Seit 2010 Arbeit in vielen Kunstmuseen in Österreich.

ERFOLGE

2010 erreichte Cunqing Li, durch die Ausstellung „Versteckte Schätze Österreichs“ mit ihrer „Herausgegebenen Aquarellmalerei“, neben den Kunstwerken von Klimt, Schiele und anderen Meistern, zu den Gewinnern des Leopold-Museums „Die Meister von morgen“ zu gehören. Hier wurde ihre Arbeit von Professor Dr. Rudolf Leopold unterstützt, wodurch sie nach über 1.500 Einreichungen unter die Top 70 gelangte.

Ihre Kunstwerke gehören bereits zu internationalen privaten und öffentlichen Kunstsammlungen, einschließlich einer Bildrestauration eines Kunstwerkes des Kunsthistorischen Museum und 4 Bildern von der Stadt Wien.

Sie nahm ebenfalls an über 80 Ausstellungen in China, Deutschland und Österreich teil.

BERUFLICHES PROFIL

Die impressionistischen-naturalistischen Kunstwerke von Li zeigen Landschaften und Portaits ihrer beiden Heimaten. Sie ist eine begeisterte Zeichnerin, die auch schnelle Skizzen vom Wiener Alltag anfertigt.

KONTAKTDETAILS

Handy: 0699/81791573

E-Mail: li.cunqing@gmx.at

https://www.deviantart.com/cunqingli

Laven Rolf

kurzbiographie

prof. dr. rolf laven

www.rolflaven.com


studium der bildhauerei sowie kunstpädagogik an den kunstakademien in maastricht und wien, dissertation über franz cizek und seine wiener jugendkunstklasse.


bildender künstler, kunstpädagoge, hochschullehrer und workshopleiter; freier kurator und wissenschaftlicher betreuer des cizek nachlasses im wien museum.

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Ideale Zwecklosigkeit und das Überwinden von Orientierung

Ein umgebauter Einkaufswagen, das Korbgitter beton-ummantelt, mit Sand gefüllt, dazu ein Handstück Stein und eine Harke – zu einem mobilen Zen-Garten umfunktioniert; Bilder, die nichts anderes zeigen, als sich selbst – Farben, die in einzelnen Bahnen über die Leinwand rinnen und manchmal dabei behindert werden.
Rolf Laven investiert sich in interaktive und raumgreifende Installationen, konzentriert sich auf den Raum und seine Durchdringung. Dabei spielt er mit Orientierungswerten – oben und unten werden obsolet, eine suggerierte Bewegung statischer Objekte wird induziert. Fundstücke, wie schwere Ölrohre werden zerlegt und arrangiert zu neuartigen Gebilden – was nicht passt wird im Laufe des Prozesses in den Händen des Künstlers eben passend gemacht.


Der deutsche Bildhauer, Grafiker und informelle Maler ist Schüler Pistolettos und Gironcolis, Hochschulprofessor an der Pädagogischen Hochschule Wien, zudem lehrend an der Akademie der bildenden Künste und der Universität für angewandte Kunst. Er geht den Weg des Künstlers auf der Suche nach der idealen Form, Zufälle nutzend, orientiert er sich am chinesischen Dao – dem rechten Weg. Auf den ersten Blick präsentiert sich sein Œuvre in einer Beliebigkeit von Form und Material – eine Vielfalt, die Rolf Laven zusammenhält, denn im Mittelpunkt steht für ihn der interaktiv-kommunikative Zugang: Kunst kommt seiner Ansicht nach nicht von Können, sondern von Künstlerinnen und Künstlern. Die Kontinuität seiner Arbeiten setzt sich in einer kongruenten Zwecklosigkeit fort, welcher die Unerreichbarkeit des Zieles – das Auffinden der idealen Form – immanent ist, wobei er sich mit physischen Körpern an psychischen Zuständen abarbeitet. Der von ihm angestrebte Zustand ist nicht erreichbar, jedoch erstrebenswert und der Verfolgung dieses Ziels hat sich der Künstler verschrieben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Laven

www.rolflaven.com

Zeidler Patrick

Bild des Künstlers

Patrick Zeidler 25. Juli 1994
in Wien geboren
zweite Muttersprache ist Slowenisch
Abstrakter Künstler und Designer

www.paddyartist-art.com

Was als Hobby durch meinen Großvater begann, wurde zu meinem Lebensmittelpunkt – mittlerweile gestalte ich seit mehr als elf Jahren Kunstwerke auf Acryl-, Öl-, Lackspray- und Temperabasis. Das kreative Schaffen auf unterschiedlichsten Trägern ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.

Raum für Kreativität
In meiner zweiten Heimat Maribor/Slowenien kann ich mich in meiner kleinen Kreativwerkstatt und im Freien ausleben – auch in Wien habe viele Möglichkeiten, um mich künstlerisch zu entfalten und mich dabei von der Natur um mich herum inspirieren zu lassen. Wind und Wetter haben in der Natur einen Einfluss auf die Entstehung.

Inspiration: eine geheimnisvolle Kraft
Die moderne sowie die abstrakte Malerei haben einen großen Einfluss auf meinen Kunststil. Ich bin davon überzeugt, dass man gute Ideen und Neuschöpfungen überall haben kann. Es macht aber keinen Sinn, auf die große Erleuchtung zu warten. Besser ist es, mit dem zu experimentieren, was vorhanden ist. Mit Kreativität braucht nicht gespart zu werden, sie geht nie aus.

Die beste Note? Eine Persönliche.
Jedes einzelne meiner Werke erzählt seine eigene Geschichte.
Jedes ist ein Unikat und einzigartig.

Ich will neue Verbindungen schaffen und aus dem Gewöhnlichen ausbrechen. Mir gefällt das Untypische, das ist auch ein Grund dafür, warum ich meine kreativen Einfälle ganz ohne Pinsel umsetze. Dieser dient einzig und alleine zum Übermalen der Keilrahmen, um auf einem homogenen Hintergrund wieder Neues entstehen zulassen.

Gestalten heißt Veränderung, nichts in der Kunst ist endgültig, nichts vollendet. Das Kunstwerk kann weiter wachsen und innerhalb weniger Sekunden ergibt sich durch eine kleine Variation oft eine neue Kombination.

Zufall, die Ausdrucksform der Musen
Es macht für mich wenig Sinn zu viel über das Ergebnis nachzudenken. Darüber zu spekulieren, wie ich mit meinen Werken gut ankommen werde ist in meinen Augen das Schlimmste, was ich meiner Kreativität antun kann: Kreatives Schaffen entsteht in der Kluft zwischen Wunsch und Realität.

Jeder Mensch ist ein schöpferisches Wesen und Ideen gibt es viele, es gilt sie aufzugreifen und umzusetzen. Ob man nun schreibt, tanzt oder malt, es zählt dranzubleiben, weiter zu üben und nicht aufzugeben. Das Wichtigste: Keine Angst vor Fehlern. Der Prozess der Kreation ist für mich genauso wichtig wie das Ergebnis.

Das Schöne am Durcheinander
Für mich ist es wichtig, neue Beziehungen zwischen Farben und Objekten herzustellen, die andere noch nicht gesehen haben. Wenn alles fix festgelegt und organisiert ist, bremse ich mich selbst in meiner Kreativität und Flexibilität ein.

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Streben nach Vereinheitlichung der großen Vielfalt

„Jeder sieht in demselben Kunstwerk unterschiedliche Dinge. Das ist das maßgebende Kriterium, das die Kunst so interessant macht.“

In der Diskussion kommen sich die Menschen näher, womit die Vielfalt der Meinungen in der Gesellschaft offenbar wird. Paddy Artist versteht seine Kunst als einen zwischenmenschlich bindenden Aspekt, mit dessen Hilfe er zeigen möchte, dass die Schönheit des Lebens unterschiedlichen (Farb-)Kombinationen unterliegt, die gemeinsam ein individuelles großes Ganzes ergeben. Ebenso individuell sind auch seine abstrakten Gemälde in Mischtechniken auf Leinwand, die in ihrer Farbigkeit unterschiedliche Raumstimmungen betonen – „Erschaffen, Malen, Wohnen, Erleben“ lautet dabei das Kredo des ideenreichen Innenraumgestalters. Neben Leinwandarbeiten widmet sich Paddy Artist auch der Ausgestaltung von Designobjekten und Grußkarten.

In seiner Kunst folgt er dem Bestreben, die Menschen für einige Zeit von der Schnellebigkeit der zunehmend digitalisierten Lebensabläufe wegzulocken und zum Innehalten und Reflektieren zu bewegen:

„Wenn jeder über seine eigenen Entscheidungen und die daraus resultierenden Konsequenzen reflektieren würde, könnten wir einen Ist-Zustand schaffen, der für alle vorteilhaft und schön wäre.“

https://www.paddyartist-art.com

Berg

Höflinger Momo

Berg

1969 in Wien geboren, erste Ausstellung 1987.

 

Seit frühester Jugend sind Malerei und Fotografie wesentlicher Bestandteil und Ausdrucksform.

Bestimmen zu Beginn unzählige Gesichter und “Innere Porträts“ in Öl, Acryl, Tempera und Kreide ihre Arbeiten, so führt es über abstrakte Bilder hin zu Themenreihen, die in Serien

(„skyscrapers & buildings“, „chinese series“, „ Zustand“, „Übermalungen“, „ Mikrokosmos“,…) gearbeitet werden.

Schwerpunkte auf fotografischem Bereich sind Langzeitbelichtungen, Fotoüberlagerungen und
ebenfalls Serien (“gefundenes Fressen“, “trash“, “ Bilder die das Leben spuckt“, “Am I a Face?“).

Lebt und arbeitet in Wien.

Homepage, Info & Kontakt: momo-hoeflinger-art.at

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Schwarze Kontraste

Die 1969 in Wien geborene Künstlerin verspürte schon in ihrer frühen Kindheit das Bedürfnis visuelle Eindrücke, innere Bildkonstrukte und Visionen in gemalte Bilder, Zeichnungen und Fotografien umzuwandeln.

Anfang bis Mitte der achtziger Jahre erschuf sie, ihrer vorherrschenden Begeisterung für das menschliche Gesicht folgend, unter anderem 36 Mona Lisas in Pastellkreide auf A3 Papier. Erste Ausstellungen begannen ab 1987, gleichzeitig wurden die Formate größer, wobei die serielle Arbeitsweise bestehen blieb. 2009 wand sich Momo Höflinger einer politisch-kritischen Gemäldereihe im Anschluss an ihre Reise nach China zu.

Seit 2014 arbeitet die Künstlerin an der Umsetzung ihrer bis heute aktuellen und bereits über 50 Werke umfassenden apokalyptisch-verschachtelten Serie „skyscrapers & buidings – architektonische Psychogramme“, in welcher sie sich teils maßstabsgetreu in Wolkenkratzerfragmente hineinarbeitet. Persönliche Helden und Übermalungen von Heiligenbildern flankieren ihren aktuellen Schaffensprozess, wobei sie ihren Arbeiten selten Titel gibt, und wenn, dann zum bewussten Schaffen von Verwirrung als zum Zwecke der Aufklärung. Schwarze Kontraste durchziehen wie ein roter Faden die Arbeiten und Serien Momo Höflingers.
Neben der Malerei sind Fotoüberlagerungen, Langzeitbelichtungen, groteske
Bildinszenierungen mit Alltagsgegenständen in ihren fotografischen Arbeiten zu finden, wobei dem Element des Verfalles, wie bei „gefundenem Fressen“ – dem fotografischen Festhalten von theoretisch noch essbaren Fundstücken auf diversen Untergründen im öffentlichen Raum auf Beton, Holz oder Asphalt – eine gewichtige Rolle zuerkannt wird.

momo-hoeflinger-art.at

Männerkopf

Rohsmann Martin

Männerkopf
Frauenkopf
Kopf
Selbstportrait

Lebenslauf Martin Rohsmann


. Geboren 27.11.1955 als Sohn der Schauspielerin Ulla Jacobsson und des Malers Frank Lodeizen


. Matura 1974

. Studium an der Akademie d. Bildenden Künste bei Prof. Hessing (Fügermedaille 1976) 1975 -1979, 1981-1982

. Studium an der Rietveld Akademie Amsterdam 1979 – 1980

. 1985 – 1987 Abschluß Sozialakademie, Stadt Wien


. Gründungsmitglied der Bewegungstheatergruppe „Vis Plastica“

. ab 1987 Angestellt bei Jugend am Werk Wien, Theaterarbeit und ab
. 1997 Mitbegründer der künstlerischen Werkstatt Flip Flap bei Jugend am Werk , Wien – Malerei und Theater
. 1994 Gründung des Verein SOB31, zur Förderung von künstlerischen Aktivitäten von Menschen mit Behinderungen ; ab 1999 Initiator von bis heute regelmäßig stattfindenden „KULTURTAGEN“
. zuletzt tätig in der Werkstatt „Im Werd“ („WerdArt“) Jugend am Werk
. 1997 – 2021 Mitglied der Clinicclown – ab 1999 St. Anna, Wien
. seit 1.12.2020 in Pension

Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen


Ankäufe Theater in der Josefstadt, Gemeinde Hinterbrühl
letzte 5 Jahre Schwerpunkt Acrylmalerei auf Leinwand

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Figurative Kontemplation

Für den figurativen Maler Martin Rohsmann, der im eingehenden Studium der ihn umgebenden Formen den gleitenden Übergang zwischen figurativen und abstrakten Darstellungen praktiziert, ist die künstlerische Betätigung größtenteils mit Selbstkontrolle, Selbstbeobachtung und Disziplin verbunden. Er ist bemüht, das Auge für Details und die Erscheinungen in der Welt der ihn umgebenden kulturellen und natürlichen Dinge bewusst zu schulen. Dabei bleibt im Prozess der Malerei für den Künstler die Zeit stehen, was ihn dazu veranlasst sich auf das Selbst und auf das Leben zu besinnen und dieses als Vorgang aktiv wahrzunehmen.

„Es wäre schön, wenn meine Kunst den Anderen dabei helfen könnte, sich zu ordnen“, meint der Maler bescheiden, welcher sich mithilfe der Malerei zur eigenen Mitte geleiten lässt und diese Erfahrung weitergeben möchte. In seiner Kontemplation bleibt er dem abgründig-schönen auf der Spur, welches ihm seine maximal-persönliche Beschäftigung offenbart.
Van Gogh, Rembrandt, El Greco und andere große Meister beobachtend, bleibt Martin Rohsmann seiner Neugierde treu und sucht beständig nach dem Rätselhaften, nach Figuren im Raum und besonderen Gesichtern, die ihn zur fortwährenden künstlerischen Betätigung anregen. Martin Rohsmanns charakteristische Faszination für den Menschen bleibt dabei durch seine gesamte künstlerische und professionelle Laufbahn erhalten – der Künstler kann auf sein über 30 Jahre andauernedes Engagement in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung zurückblicken, welches zu zahlreichen damit einhergehenden künstlerischen Projekten und Einzelausstellungen geführt hat.

person in starken Kontrasten

Köhlmeier Sabina

person in starken Kontrasten
abstrakte Personengruppe
Abstrakte Frau
Foto der Künstlerin

Geboren 1967 in Mödling.

Absolventin der „Grafischen“ in Wien.

10 Jahre Theatermalerin in den Werkstätten der Österreichischen Bundestheater 1989-99.

Seit 2000 selbständig mit dem Atelier Ultramarin mit Schwerpunkt Wandmalerei, Illusionsmalerei, Film- und Theatermalerei.

Seit der Jugend und vor allem auch parallel zur beruflichen Malerei Beschäftigung mit freier Malerei und Grafik.

In der Theatermalerei und in der Illusionsmalerei muss ich mich auf die Dreidimensionalität eines Raumes einlassen und brauche einen Plan, ein Konzept, das die Durchführung erleichtert und nach dem ich vorgehe.

Beim Malen auf der Leinwand hingegen habe ich die Freiheit, mit der Fläche spielerisch umzugehen und kann jederzeit das beim Arbeitsprozess Entstandene hervorheben oder verwerfen.

Das abstrakt Figurative ist das zentrale Element meiner Malerei. Der Pinselstrich und die Konsistenz der Farbe leiten den Moment, so sind die Szenen oder Figuren die dann für mich auftauchen, etwas Ungeplantes und Überraschendes. Lange sind es abstrakte Farbflächen, unterbrochen von willkürlich gesetzten Strichen, die noch völlig unkonkret gesetzt werden. Sowohl graphische als auch malerische Elemente werden im Bildraum miteinander verknüpft und mit Fortdauer des Malprozesses und jeder weiteren Farbschicht treten die Protagonisten zu Tage.

Der Bildträger ist meine Zaubertafel, auf der ich ähnlich einem Theaterstück am Ende eine fertige Geschichte erzähle.“

Atelier: Josefstädterstraße 53 im Hof, 1080 Wien

Tel: 0676/351 55 31

Mail: office@atelier-ultramarin.at

Web: www.sabina-koehlmeier.at

www.atelier-ultramarin.at

https://www.facebook.com/sabina.koehlmeier/

https://www.instagram.com/sabinakoehlmeier/

Beate Wagner

Wagner Beate

Beate Wagner
Beate Wagner
Beate Wagner

Meine Bilder sind sehr sinnliche und genussvolle Farbwanderungen. Ich durchschreite imaginäre Landschaften, verschaffe fiktive Einblicke, lege neue Farbfelder an wie kleine Gärten und begegne auf diesen Reisen auch hin und wieder kleinen Gefahren und Verletzungen, die wie Brücken über diese Landschaften führen. Manches sieht aus wie Schatzkarten oder Grabungspläne, aber das ist durch meinen Werdegang sehr einfach zu erklären! Ich möchte die BetrachterInnen neugierig machen und somit auf eine Erlebnisreise mitnehmen. Ich nehme mir die Zeit zum Spüren und gewinne Kraft durch das Verweilen in dieser emotionsreichen Bilderwelt

http://www.beatewagner.eu/

studio@beatewagner.eu

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Vielfältige Etappen einer kreativen Erfolgsgeschichte

Geboren am 25. April 1958 in Hagen, begann die Schaffensgeschichte Beate Wagners in der Vorschulzeit mit Basteln mit Papier und Pappe unter Verwendung bunter Stifte. Als Lehrling einer Firma für Verpackungsherstellung wurde sie zur Schriftlithografin und Reprofotografin ausgebildet, wo sie in der grafischen Abteilung Druckvorlagen anfertigte. Von dort aus wagte sie den finanziell nicht abgesicherten Sprung zum Studium der Malerei und Grafik an der Freien Kunstschule in Stuttgart, worauf 1982 die Aufnahme in die Hochschule für Bildende Künste in Kassel zum Fachbereich visuelle Kommunikation folgte.

Ihr Eintauchen in die Wandmalerei erfolgte in Civitela d‘Alliagno in Italien und wurde vom Stipendium des Landes Hessen, dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst, sowie dem auswärtigen Amt gefördert. Dies führte wiederum zur dreijährigen Beschäftigung als Bühnenmalerin am Staatstheater Kassel. Aufmerksam geworden auf die Arbeit Beate Wagners, engagierte die deutsche Forschungsgemeinschaft am Roemer und Pelizaeus Museum in Hildesheim die junge Künstlerin zur Museumsausgestaltung mittels Beschriftungen und Wandmalereien, wo sie nach erfolgreichen Großflächengestaltungen für archäologische Fundzeichnungen wissenschaftlicher Grabungsberichte und Bücher im Ägyptischen Quantir als Plan- und Ausgrabungszeichnerin engagiert wurde.

Die neugierige Künstlerin gönnte sich eine dreimonatige Südostasienreise, während welcher sie auf Bali mit einem Holzschnitzer das Element Holz ausprobierte. Im Anschluss an ihren akademischen Abschluss arbeitete sie für einen Event- und Konzertveranstalter, wo ihre Zuständigkeitsbereiche Zeitschriftenlayouts, Logos, Plakatentwürfe und Werbung umfassten.

Ihren Lebenslauf vergleicht die Künstlerin mit dem Willem de Koonings. Die zahlreichen künstlerischen Einflüsse und Erfahrungen sind in die Malerei Beate Wagners eingeflossen und haben ihren unverwechselbaren Stil geprägt: frischentdeckte Fundstücke, bunte Ausgrabungsfelder, Gärten, Kratzer, geheime Informationsspuren, Überdecktes und Ausgehobenes, organische Formen der Flora und Fauna finden sich in ihren Arbeiten, welche auf eine reiche internationale Ausstellungshistorie zurückblicken: Amsterdam bis Japan, von der deutschen Botschaft in Kairo über Italien und Tschechien, vom Papyrusmuseum und der Lutherischen Stadtkirche bei der „Langen Nacht der Kirchen“ in Wien, zum Palmenhaus im Garten Schönbrunn wurden die Arbeiten Beate Wagners bereits ausgestellt.

Neben zahlreichen realisierten Projekten für namhafte Regisseure an Kulissen für Theater und Filme, kann die erfahrene Künstlerin stolz auf die Erfolge Ihrer Schützlinge in der von ihr in Wien gegründeten und 18 Jahre geleiteten Theatermalereischule zurückblicken, ebenso wie die 15 Jahre Porzellanmalereiunterricht an der Volkshochschule in Wien.

www.beatewagner.eu

Herschberger Monika

ÜBER MEINE KUNST

“ Mit meiner Kunst möchte ich Räume verändern und Menschen berühren, durch Farben, Formen und Gestaltung.“ Monika Herschberger

Zu den Arbeiten:

Leidenschaft, Lust am Experimentellen und ungewöhnliche Farbkombinationen sind das Merkmal der gezeigten Werke. Diese entstanden 2019 und changieren zwischen gestischer Expression und der Dominanz der Spachtel. Dazu kommt immer wieder das Element Wasser, mit dem die Wiener Künstlerin Akzente auf ihren Arbeiten setzt, ja, manchmal nur Farbreste stehen lässt.

Papiernotizen 2019 – 2020

Außerdem fertige ich seit 2019 Papierarbeiten in Mischtechnik an. Mit den Stiften verleihe ich meiner Malerei zeichnerische Elemente, die ich mit Pastellkreide oder Graphitstift vornehme. Es ist eine recht invasive Art zu arbeiten, der Stift dringt in die Farbfläche ein, stört, unterbricht und setzt bewusste Akzente.

Kuratorin Gabriele Baumgartner – IP.Kulturforum über meine Kunst:

„Monika Herschbergers Ansatz ist eine Wiedergabe von Sinneseindrücken einer Farbe oder mehrerer Farben zueinander, die sie in verschiedenen Formen und Pinselstrichen gegeneinander auf dem Bildträger überträgt. Oftmals werden einzelne Schichten wieder mit dem Pinsel und Wasser oder sogar mit dem Brausekopf abgewaschen. Die so entstandenen Farbreste werden teilweise wieder übermalt oder bleiben als Zeichen für Veränderlichkeit auf der Leinwand sichtbar. Einzelne grafische Elemente werden mittels Stiften akzentuiert, um die klare Kraft des Striches den Farbflächen entgegen zu setzen.“

Vita:

Seit 2001 Ausstellungstätigkeit in Österreich, Deutschland und Ungarn u.a. Corvin Gallery (Budapest), kleine galerie, Galerie IG Bildende Kunst, Palais Kabelwerk, Ausstellungszentrum Heiligenkreuzerhof, Kunstforum Raumacht, Galerie am Lieglweg, Domenig Galerie, vienna art market, Teilnahme am Symposium Atelier an der Donau,…

Kontakt & weitere Information:

Monika Herschberger Abstrakte Malerei/Grafik

Tel.: 0664 440 21 35

Mail: monika@herschberger.at

Atelier: Meiselstraße 22/31, 1150 Wien, Termine nach Vereinbarung

Web: www.herschberger.at

Facebook: facebook.com/herschberger.art

Instagram: instagram.com/herschberger_art/

Ein Artikel von Katerina Teresidi​ – www.teresidi.at:

Dynamisch Informell

Von zart bis kraftvoll, pur, unverfälscht, direkt. An kalligrafische Zeichen erinnernd, zwischen Musik und Raum, aus dem Chaos zum Ruhepol und wieder zurück – dies ist die Sprache der Malerei, welche der Künstlerin Monika Herschberger eigen ist. Aus dem Jazz kommend hat sich ihr Fokus seit 2009 auf den Bereich der abstrakten Malerei verlagert, wo sie an der Erweiterung ihres Ausdruckrepertoires arbeitet. Neben gestisch kraftvoller großformatiger Malerei auf Leinwand arbeitet die Künstlerin seit 2019 mit Mischtechnik auf Papier, wo sie mit Stiften und Pastellkreiden in Farbflächen eindringt und bewusste zeichnerische Akzente setzt.
Der impulsive unmittelbare Charakter von Monika Herschbergers Kunst zielt darauf ab, die Barriere des Betrachters zur Kunst zu überbrücken, ihn in die Freiheit des Ausdrucks zu locken, wo der Raum und Traum ineinanderfließen und den Impulsen und Gedankensprüngen ihre Legitimation zusprechen.
Von Musik getragen führt die Künstlerin in zahlreichen öffentlichen Malsessions die Möglichkeiten ihrer Gestaltung vor, ruft die Mitwirkenden zum eigenständigen Erforschen des eigenen inneren Ausdrucks auf.
Alltägliche Szenen, Augenblicke, Muster an der Wand, die sich dem künstlerischen Auge offenbaren und die Klänge von Musik und Farbe bieten die schier unbegrenzten Inspirationsquellen, aus denen Monika Herschberger zu schöpfen weiß.
Bereits in der Kindheit fasziniert von der göttlichen Mythologie, folgte sie dem Ruf der Kunst schließlich ins Informelle, wo Mark Rothko, Robert Motherwell oder Lee Krasner ihre geistige Heimat fanden. Von dort beschreitet die Künstlerin aktiv und ambitioniert ihren Weg in eine unternehmerische Zukunft, welche die Realisierung zahlreicher weiterer Projekte und Ausstellungen verspricht.

www.herschberger.at

Glaser Hans

1948 in Haag am Hausruck, Oberösterreich, geboren

Lebt seit 1952 in Wien
1970-1975 Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien bei Franz Herberth
(Malerei, Druckgraphik, Fotografie) und Wolfgang Baminger
1975 Diplom mit Auszeichnung (Druckgraphik), Universität für angewandte Kunst Wien
1978-81 Ausstellungskonzeption  NöArt – Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur
1996/97/98 freie Mitarbeit bei dem Magazin Wienerin (Fotografie)
1998 Teilnahme Symposium Wladimirovska, Russland

Auslandsstipendien:
1975/76 Türkei, 1978 Rom, 1993/94 Los Angeles

Studienreisen:
1988-91 Ausgedehnte Studienreisen nach Asien
1990-91 Westafrika
1995 Amerika (Fotografien)
1997 Ghana (Fotodokumentation)
2000 Südafrika-Aufenthalt (Fotografie und Konzeptentwicklung mit Galerie Black Market Theatre, Johannesburg)

Künstlerische Lehrtätigkeiten:
1981-88 Lehrauftrag an der Universität für angewandte Kunst Wien (Malerei und Druckgraphik)
1993 Workshopleitung Exp. graphische Techniken, Sommerakademie Malerei u.neue Medien KulturAXE, Schloss Mojmirovce, SK
1996 Workshopleitung Radierung – Zeitnotizen, “Raumzeit Zeitraum” – Sommerakademie Malerei u.neue Medien KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
1997 Workshopleitung Malerei & Zeichnung, “Isolation Kommunikation” – Sommerakad. Malerei u. neue Medien KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
1999 Workshopleitung Malerei und Zeichnung exp., “Time Warp” – Int. Sommerakademie KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
2001 Workshopleitung Fotografie, Exp. Gestaltungen, “Art at Work 2001” – 11. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Ricsovary, HU
2004 Workshopleitung Fotografie – Exp.Techniken und Portraitfotografie, “Landscapes of Desire” – 14. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Gizycko, PL
2005 Workshopleitung Fotografie – Reflections,  “Landscapes of Desire” – 15. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Schloss Fertörakos, HU
2006/07/08 Internationale Sommerakademie Zakynthos, Fotografie und Kleinskulpturen
Seit 2008 jährlich ISSA Akademie für Kunsttherapie, Sommerseminare, Kleinskulpturen
2006/07/08 Internationale Sommerakademie Zakynthos, Fotografie und Kleinskulpturen, GR
Seit 2008 jährlich ISSA Akademie für Kunsttherapie, Sommerseminare, Kleinskulpturen, A

Haslinger Alfred

Ich wurde 1954 in Kirchberg/Pielach in Niederösterreich geboren, seit meinem 4. Lebensjahr ist Wien meine Heimat. Nach der normalen Schulbildung begann ich eine Ausbildung als Fahrdienstleiter bei den Österreichischen Bundesbahnen. Dem Unternehmen bin ich in verschiedenen Positionen treu geblieben und 2007 als Arbeitsgebietsleiter in den Ruhestand getreten.

Obwohl ich der bildenden Kunst solange ich denken kann mit Leidenschaft verbunden bin begann damit erst meine künstlerische Tätigkeit. Zaghaften ersten Versuchen folgten Studien bei Isolde Folger, Ingrid Radinger, Alfred Hansl, Robert Zielasco, und anderen.

Derzeit wohne ich in Wien Simmering, bin verheiratet und habe drei erwachsene Kinder.

Der Schwerpunkt meines künstlerischen Schaffens liegt in der abstrakten Malerei. Durch Ordnen und Komponieren mit Farben, Kontrasten, Linien und Formen ohne absichtliche Abbildung von Gegenständen versuche ich Innenwelten, Empfindungen und subjektive Eindrücke darzustellen, die unbekannter, fremder und vielfältiger sind als die sichtbaren, objektiv beschreibbaren Gegenstände. Den Objekten der meisten meiner Bilder liegen keine konkreten Ansichten zugrunde. Da zur Realität kein direkter Bezug hergestellt werden kann, ist die Beurteilung der Inhalte eine Frage der Interpretation.

Abstraktionen reduzieren Motive auf wesentliche Aspekte. Was wesentlich ist bestimmt meine persönliche Kreativität, die zur Wahrnehmung des Publikums ohne weiteres im Widerspruch stehen kann. Farben sind für mich das effektivste Mittel der künstlerischen Gestaltung. Das Fließen der Farben auf dem Untergrund, das Spiel der Farben miteinander kann und soll verschiedene Assoziationen im Menschen auslösen.

Die Abstraktion der Inhalte erzeugt oft unterschiedliche Wirkungen, Aussagen und Interpretationen. Der Betrachter hat die Chance, sich selbst „ein Bild zu machen“, so wird die persönliche Fantasie des Einzelnen zum Bestandteil des künstlerischen Prozesses. Es kann geschehen, dass der Betrachter einsam und ohne Helfer einem Bild gegenübersteht und niemand da ist, mit dem die Unsicherheit geteilt werden kann. Dann scheint es mit einmal ganz unmöglich, die Geheimnisse des Werkes zu verstehen und der Betrachter ist wehrlos und nicht in der Lage eine offensichtliche Farbe mit Worten zu bezeichnen oder eine der Formen zu beschreiben, die auf so gedankenlos nachdrückliche Art für sich selbst stehen. Da zeigt sich der Besitz der richtigen Worte als Schutz vor dem ungezähmten Temperament der Dinge und beweist seine beruhigende Wirkung. Doch Vorsicht – die Titel der Bilder sind subjektiv und haben nur einen boshaften Zweck: die Zuseher in die Irre zu führen, vom gemalten Bild auf das geschriebene Wort abzulenken.

Künstlerisches Motto: Kunst ist das Mikroskop, das der Künstler auf die Geheimnisse seiner Seele einstellt, um diese allen zu zeigen [Leo Tolstoi].

Neben abstrakten Werken male und zeichne ich auch Akte, Menschen & Landschaften, Grafiken, Comix oder ganze Bildserien.

Bisherige Ausstellungen:

2010 – Kultur-Café Niederkreuzstetten

2011 – Amerika Institut, 1010 Wien

2011 – Kurzentrum Bad Vöslau

2012 – Eisenbahnmuseum Straßhof

2012 – Galerie M Deutsch Wagram

2012 – Blumengärten Hirschstetten

2013 – Café-Konditorei Hübler, 1170 Wien

2013 – Kulturfleckerl Eßling, 1220 Wien

2013 – Schloss Tribuswinkel

2014 – Otto-Wagner-Spital, Rosenvilla, 1140 Wien

2014 – Fa. ÖSTAP Engineering & Consulting, 1190 Wien

2014 – Volkshochschule Simmering, 1110 Wien

2015 – Lutherische Stadtkirche, 1010 Wien

2015 – Brunnenviertler Straßenkunstfest, 1160 Wien

2015 – Werkschau Atelier 19 Galerie, Kurzentrum Bad Vöslau

2016 – Restaurant am Kalvarienberg, 1170 Wien

2016 – Schlosshotel Wilhelminenberg

2016 – Firmenjubiläum BeAktiv

2016 – Kunstkreis Döbling

2017 – WIFI Wien

2017 – Kunstkreis Korneuburg

2018 – Vienna Art Gallery

2018 – Kunstkreis Döbling

2018 – Werkschau Galerie 19 WIFI Wien

2019 – Grüne Alternative Hernals

2019 – Kunst-Projekte, Club International, 1160 Wien

2020 – Kunst-Projekte, Club International, 1160 Wien

2020 – Galerie Coolpool, 1150 Wien

2020 – LEO Kulturviertel, Bad Leonfelden

2020 – Kunst zu Recht, 1030 Wien

Auskünfte über meine Bilder

Tel: 0699-10304108 oder e-mail: fredi.haslinger@gmx.at

hompage: www.alfredhaslinger.at

 

Ein Artikel über den Künstler geschrieben von Katerina Teresidi:

Bunte Farben der Abstraktion

Grafiken, Karikaturen, Akte und comicstyle Pop Art sind die Themenfelder im Schaffensprozess von Alfred Haslinger, in welchem grelle Farben in Kontrast zu Schwarz, sowie deutliche Konturen häufig vorzufinden sind.
Einen zusätzlichen Schwerpunkt im Repertoire des Künstlers bildet die abstrakte Malerei, mit welcher er versucht persönliche Innenwelten, Empfindungen und subjektive Eindrücke darzustellen, die über das gegenständlich Ausdrückbare hinausreichen. Auch hier setzt der Künstler auf bunte Farben, die direkt auf der Leinwand miteinander vermengt werden, sowie kräftige schwarze Linien, welche ähnlich Brückenbauten im Raum zwischen den Farbwelten schweben und diese zusammenführen. Unterbrechungen und fließende Übergänge, haptische Strukturen vereinzelter Kratz- und Spachtelspuren fließen in flächige Felder, die von Lichtfenstern durchbrochen werden. Beim Malen sucht der Künstler Zufriedenheit und wird bewegt von seiner Neugier gegenüber unerwarteten visuellen Veränderungen, welche sein Gestaltungsprozess auf der Leinwand bewirkt.
Das Verständnis seiner Mitmenschen steht für den Künstler nicht an erster Stelle – seiner eigenen Intuition folgend und vieles dem Zufall überlassend, möchte er lediglich Toleranz erfahren für seine Lebens- und Wirkungsentscheidungen.

www.alfredhaslinger.at

Frauenkopf auf Untergrund und es regnet Blumen

Ryusekido Hiroko

Frauenkopf auf Untergrund und es regnet Blumen
Mädchen mit Katzenohren, es regnet Blumen auf dunklem Hintergrund
Zwei Mädchenköpfe, einer mit Schmetterling vor dem Gesicht, darüber schwebt ein halber Apfel in den Wolken
Portraitfoto Hiroko Ryusekido

Hiroko Ryusekido

Address(3-4-43-328 Koto-ku shinsuna Tokyo Japan), zip code(136-0075) /

telephone(0356834882) / mail address(ryuryu@nn.em-net.ne.jp

Born in Tokyo in 1962 and raised in Chiba prefecture. Lives in Tokyo.

I became interested in copperplate prints when I saw the printmaking by Yoko Yamamoto, a copperplate painter, on TV.

Then I entered an art school.

At the Setsu Mode Seminar, I learned drawing, collage, and watercolor painting,

 and at Bunpodo Art School, I learned how to make copperplate prints from the beginning.

The print technique I make is to transfer lace fabrics and photographs to a copper plate and put them in etching or aquatint.

 I mainly draw women’s faces, dresses, and dark landscapes.

Education

2001- 2017 Bumpodo Art School

2011   Setsu Mode seminar graduate

Group Shows

2001-2015  Twice a year  Art school exhibition  / Bumpodo Art gallery (Tokyo Kanda)

2014  Etching, 7 people exhibition / Art Space K (Tokyo kagurazaka)

2011   Etching, exhibition / Gallery (Tokyo Iidabashi)

2016   Exhibited at Motra International Pittura in Matera, Italy

2018   Exhibition organized by Olivia Paroldi (Cannes)

​2018   Kilengi exhibition organized by Alfred Graselli (Vienna)

​2019   ONNA exhibition (Vienna)

​2020   ZETTAI exhibition (hyogo JAPAN)

2020   Thousand Face of Arts Exhibition (Taipei Taiwan)

Gallery

2017  Galerie du Faune

2019 Gallerie Irene Legris

         ONNA 2 (One Woman Show in the graphic cabinet)

2019 Gallerie Irene Legris  ACCORCHAGE Exhibition

Selected

2017 October   85th Print Exhibition ( Tokyo Japan)

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Der Lange Weg zur Realisierung eines Vorhabens

Die japanische Künstlerin Hiroko Ryusekido hat vor rund 20 Jahren im Fernsehen dem Künstler Yamamoto Yoko zugesehen, der die Kunst der Radierung auf Kupferplatten erklärte. Nach seinem Auftritt beschloss Hiroko sich bei der grafischen Abteilung der Kunstschule einzuschreiben, um die Druckgrafik zu meistern.
Die Künstlerin spricht von zahlreichen Rückschlägen und enttäuschenden Versuchen beim Meistern der neuen Technik, denn bis zum allerletzten Moment des tatsächlichen Druckes sei das Ergebnis ihrer Arbeit ungewiss und oft kommt das Werk am Ende anders aus der Presse als erwartet. Nichtsdestotrotz gab sie nicht auf und verfolgte hartnäckig ihren Weg, bis sie endlich in der Lage war, ihre Ideen zu verwirklichen.
Während ihrer Lernphase probierte die Künstlerin unterschiedliche Zugangsweisen aus – so lange, bis sie ihren eigenen Stil für ihre gewünschte Motivwiedergabe entwickelte. Inzwischen widmet sie sich intensiv dem Ausstellungsgeschehen und der Präsentation ihrer Arbeiten im In- und Ausland.

Die schwarze Kunst

Mit dem Ziel 500 gute Kupferplattenmotive zu drucken, arbeitet die Künstlerin an der Realisierung ihrer Vorstellungen, die von der Darstellung von Frauengesichtern und -Gestalten über die Darstellung von Landschaften, bis hin zu schwarzen Löchern, die ähnlich Rissen in der Erde, alles Licht verschlingen reichen. Eine sonderbare Ruhe und Stille geht von den Arbeiten aus – Grabesstille umringt von weißen Kreuzen, oder die Ruhe einer blumigen Traumwelt, in welche der Betrachter durch die Frauengesichter mit den indifferenten Ausdrücken geleitet wird. Die Mädchen erinnern an Feen, die in ihre eigene Welt locken, voller Muster und Schatten, aus welcher der Auserwählte nicht mehr herausfindet.
In Ihrem Œuvre nimmt die Künstlerin Anreize zur Darstellung zeitloser Motive aus Mythologie und Krieg zum Anlass für Ihr Schaffen. Die Aufmerksamkeit und Reaktionen der Betrachter auf Hiroko Ryusekidos Arbeiten verleihen ihr den nötigen Antrieb weiterzumachen, die Kontinuität versteht die Künstlerin in diesem Prozess als Kraft.
Ihre Gedanken kreisen oft um die absolut schöne Art der Expression:
„Schönheit bereichert den Verstand und Kunst ist eine universelle Sprache“, lautet ihr Motto. Das Bestreben von Hiroko Ryusekido ist währenddessen verstärkt darauf gerichtet, ihre Werke mit Botschaften zu versehen.

www.hiroko-ryusekido.com

Kopf eines Mädchens

Ghaemi Samira

Kopf eines Mädchens
Kopf eines Mädchens
Kopf eines Mädchens
Kopf eines Mädchens

Ich komme aus dem Iran, wo ich „Teaching English“ studiert habe.

Seit fast sechs Jahren lebe ich in Österreich und habe die meiste Zeit davon in einem Flüchtlingsheim gewohnt, zusammen mit Menschen aus verschiedenen Kulturen und mit verschiedenen Sprachen, die mich für meine Bilder inspiriert haben.

Zum Glück hatte ich in Österreich die Möglichkeit, in mehreren Ausstellungen Werke zu zeigen, die im Iran verboten sind. Frei darüber zu sprechen, was ich male, ist für mich sehr wichtig und ein Spiegelbild der verschiedenen Erfahrungen, die ich in meiner Heimat hatte.

 

Vorwiegend male ich Portraits – jedes von ihnen hat seine eigene Geschichte.

Landschaften zu malen gibt mir das Gefühl, dort zu sein – in ihnen zu verweilen.

Obwohl die meisten meiner Bilder ernste Themen haben, kann man darin auch Hoffnung finden.

Es ist sehr wichtig für mich, meine Emotion mit anderen zu teilen.

 

Kind mit bunten Händen

Ghaemi Sara

Kind mit bunten Händen
Kind formt mit den Händen ein Herz
Schwarzweißbild mit Regenbogenfahnee

Sarah Ghaemi wanderte 2016 aus ihrer Heimat Iran nach Österreich aus, wo sie als Lehrerin und Fotografin gearbeitet hatte.

„Hier in Österreich sah ich viele Unterschiede, zwischen unseren Kulturen. Im Allgemeinen ist der Lebensstil im Vergleich zu meiner Heimat völlig anders. 

Mit der Fotografie kann ich meine Gefühle besser ausdrücken und auch mit anderen teilen.  

Ich denke, es gibt Momente im Leben, die festgehalten werden sollten; und diejenige, die sie aufnehmen kann, ist ein Fotografin.  Fotografie ist die Kunst, Momente festzuhalten.  Die Momente, die vielleicht nicht wiederholbar sind, werden fotografiert und mit der Geschichte verbunden.“

Koller Sigrid

Portraitfoto Sigrid Koller
Sigrid Koller

Die Künstlerin lebt und arbeitet, nach über 10 Jahren in Wien, in
St. Pölten und in ihrem Atelier im Waldviertel.

Weg zur Kunst
Ihr künstlerisches Handwerk lernte sie in zahlreichen Kursen im In und
Ausland und in einem Fernstudium für „Interior Design & Decoration“ in
England. Die Vielfalt der Ausdruckformen fasziniert sie, ihre große
Vorliebe aber gilt den erdigen Materialien und der reduzierten
Farbpalette.

Ausstellungen, Internationale Kunstmessen, Publikationen
2015 Gemeinschaftsausstellung, Villa Bajadere Neuhaus / NÖ
2016 Marmor . Asche . Farbenspiel, Marketing Mikscha St. Pölten
Erdig . zart . fast monochrom, Architekt Jordan St. Valentin
2017 Frauen . Bilder, Soroptimist Allegria St. Pölten
Mamor.Asche, Philanthrop. Ges. Austria, Shriners Klimt Villa, Wien
2018 Gemeinschaftspublikation „Echofarn“, Löcker Verlag Wien
Kunst im Wienerwald, MoEnergy Purkersdorf
Hanse Art, Kunstmesse Lübeck
Art & Style, Kunstmesse Sylt
2019 Kunstschimmer 7, Kunstmesse Ulm
ausdruck . 2019, Orthopädisches KH Speising Wien
Die Kunst. Das Heinz, Restaurant „Das Heinz“ Wien
Einzelausstellung, Galerie am Park Wien
2020 Marmor . Asche . Farbenspiel, Marketing Mikscha St. Pölten
Kunst zu Recht, Dauerausstellung Wien
2021 Schichten . Geschichten, Kunstraum Wien Mitte Wien
2022 Under My Skin, KreativRaum Galerie Wien
Gemeinschaftsausstellung Vienna Art Market Wien
Schichten . Geschichten, Kunst zu Recht Wien

Zu den Bildern
Sigrid Kollers Sujets sind getragen von dem Bestreben, Harmonie in eine schnelllebige und von
Reizen überflutete Welt zu bringen. Schroff wirkende Oberflächen, raue Materialien, Unruhe wird
mit Farbe, vordringlich mit Weiß, aufgelöst und neu geordnet. Was zunächst unruhig wirkt,
wandelt sich im Auge des Betrachters zu einer harmonisch ineinandergreifenden,
atmosphärischen Welt. Stille findet ihren eigenen Klang. Sigrid Koller arbeitet in einem
Spannungsfeld zwischen Intuition und bewusster Entscheidung. Die narrative Struktur wirkt
zunächst untergeordnet und verborgen. Bei intensiverer Betrachtung allerdings tritt die
Geschichte hinter dem Schleier aus Farbe eindringlich hervor.

Ein Artikel über die Künstlerin von Katerina Teresidi

Unruhige Ruhe

Nach langen abwechslungsreichen Berufsjahren ging für Sigrid Koller der lang gehegte Kindheitstraum, sich endlich vollends auf die Kunst zu konzentrieren 2015 in Erfüllung.

Mit Hilfe freier abstrakter Malerei sucht die Künstlerin nach den verborgenen Schätzen, die in ihr angelegt sind und die es gilt ans Licht zu fördern. Mit Kreidemehl und Farbpigmenten, die gespachtelt oder gewischt, geritzt, gekratzt oder gebürstet werden zapft die Künstlerin ihre unerschöpfliche kreative Kraftquelle an. Lebensbejahende und technisch unruhig-verspielte, in ihrer finalen Ausstrahlungskraft jedoch ausgewogene und reduzierte Kunstwerke entstehen im Zuge der Arbeit mit erdigen und natürlichen Materialien.
Die abgeschlossenen Werke sollen vor allem Freude und Leichtigkeit auf die Betrachtenden übertragen und diese durch ihre vielgestaltigen Strukturen gleichfalls zum kreativen Schaffen und Ausprobieren anregen.
In ihren Unterrichtsstunden erinnert Sigrid Koller ihre Schützlinge an deren eigene Kreativität und Schöpfungskraft und motiviert sie, den Glauben ans persönliche immanente Schaffenstalent zu stärken.

sigridkoller.art

Blattlose Baumstämme mit Weg

Bethmann Werner

Blattlose Baumstämme mit Weg
Abstrakte Malerei in blau-braun
Viele Tauben auf Straßenpflaster
Werner Bethmann in schwarz-weiß als Holzschnitt

„Kunst ist alles und nichts. Kunst entsteht aus sich selbst.

Kunst ist Leben. Kunst ist schwierig und ein Prozess.

Kunst ist schwer fassbar und dann doch ganz leicht.

Kunst ist mein  Leben.“

 

Seit dem ersten Begreifen von Zeichenstift und Farben lässt mich der Drang zur Darstellung von Fantasien und Augenblicken in Form einer Bildersprache nicht mehr los und begleitet mich durch alle Lebensjahre hindurch. Unabhängig und eigenständig von den äußeren Umständen gibt es immer eine Innenwelt die nach außen drängt und der es egal ist wo der Mensch gerade steht.
Ausdruck ist immer auch Ausbruch der Innenwelt und unbezwingbar.
Manchmal treffen äußere und innere Zustände ideal zusammen, aber meistens nicht. Die Innenwelt ist das Leben, die Außenwelt ist was sie ist.

Werner Maria Bethmann.
Geboren am 5. August 1959
Lebt und arbeitet in Wien.

Für alle Anfragen zu den ausgestellten Werken erreichen  Sie mich unter:
werner.bethmann@aon.at oder unter 0043 680 2195 234.

Weitere Arbeiten und Informationen finden Sie unter: www.bethmann.at

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Die Suche ist dauerhaft

Zwischen Realität und Abstraktion – Werner Bethmann schenkt dem Betrachter in seinen surrealistisch anmutenden Gemälden in Öl, Tempera und Aquarell einen Einblick in seine ganz persönliche verschlüsselte Innenwelt. Zwischen Realität und Abstraktion sprechen christliche Symbole, Fische, Protagonisten aller Couleur und Herkunft aus seinen Bildern; es eröffnen sich ausladende Natur- und Raumdarstellungen, sowie zahlreiche Studien von Licht und Schatten, von Jahreszeiten, Körpern und Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs. Wiederholt durchstreift die entblößte Anima die Gedankenwelt des 1959 geborenen Wiener Künstlers, der sich stets auf der Suche nach dem passenden Ausdruck seiner Gedankenwelt befindet. Auch lässt uns Werner Bethmann gerne an der Entstehungsgeschichte seiner Arbeiten teilhaben, indem er seine ersten Gedankenskizzen und Ideenfindungsprozesse veröffentlicht.
In seinen Radierungen und Holz- und Linolschnitten arbeitet Werner Bethmann an der plakativen Darstellung einfachster Gedanken, welche durch die Reduktion der Farbigkeit vertiefte Entwicklungen der Bildsprache ermöglichen.
Die Offenheit, sein Innerstes preiszugeben erfordert Mut und Zuversicht, die der Künstler auch bei anderen kreativen und im Geist offenen Gefährten seines Weges zu schätzen weiß. Befragt nach seiner Motivation, äußert sich der Künstler folgendermaßen:
„Mein Wunsch ist es mein Leben so leben zu können, dass ich frei meine Meinung zum Ausdruck bringen kann und in der Zeit, die mir auf Erden geschenkt ist in Einklang mit der Welt komme.“

www.bethmann.at

Trilogie in gold

Wildner Veronika

Trilogie in gold
Blattvergoldete Strumpfhose mit Laufmaschen
Puzzel mit Semmel, Senf und Wiener Würstel versilbert mit Blattmetall

Geb. 1970 in Wien

Studium der klassischen Violine am Konservatorium der Stadt Wien

Ausbildung zur Vergolderin mit abschließender Meisterprüfung

Mitwirkung an zahlreichen Projekten als Vergolderin für die Wr. Staatsoper, Belvedere, Palais Liechtenstein, Schloss Schönbrunn, Albertina, Secession, etc…

Seit 2006 künstlerisch tätig im Rahmen von Gruppen- und Einzelausstellungen in Wien und Niederösterreich

 

 

In meinem künstlerischen Schaffen stellt sich die Frage, wie traditionsbeladene Metalle, wie Gold, Silber und Kupfer auf neue, überraschende, irritierende, aber auch humorvolle Weise eingesetzt werden können.

Alte Vergoldertechniken wie Poliment- und Ölvergoldung bilden die handwerkliche Grundlage für meine Arbeiten. Diese komplexenTechniken werden individuell erweitert und verändert.

Prozesse, die in der klassischen Vergolderei unerwünscht oder tabu sind, werden zum Prinzip erhoben. So darf Silber und Kupfer in Würde oxidieren. Erst der nur bedingt steuerbare Oxidationsprozess verleiht den Objekten Tiefe und Charakter.

Die unkonventionelle Umsetzung alter Techniken und das Spielen mit gegensätzlichen Materialien ist ein wesentliches Thema meiner Arbeiten, sowie auch die Beziehung zwischen Material, Oberfläche und visueller Wahrnehmung.

Alltagsgegenstände werden durch das Vergolden in einen veränderten Zusammenhang gestellt, aufgewertet und neu konnotiert. Diese unerwartete Begegnung führt zu Irritation und erweckt Aufmerksamkeit.

Dem Betrachter sollen neue Blickwinkel auf das scheinbar Vertraute eröffnet werden, welche über das konkret Sichtbare hinausgehen.

 

wildner.veronika@gmail.com

 

Ein Artikel von Katerina Teresidi:

Die nicht traditionelle Vergoldung

Nach Ihrer Ausbildung zur Vergoldnerin und Mitwirkung an zahlreichen Projekten für die Wiener Staatsoper, Belvedere, Palais Lichtenstein, Schloss Schönbrunn, Albertina und die Secession entschloss sich Veronika Wildner einen ganz individuellen künstlerischen Weg zu gehen:
„Alte Vergoldertechniken wie Poliment- und Ölvergoldung bilden die handwerkliche Voraussetzung und Grundlage für meine Arbeiten. Diese komplexen Techniken werden individuell erweitert und verändert. Prozesse, die in der klassischen Vergolderei unerwünscht oder tabu sind, werden zum Prinzip erhoben. So darf Silber und Kupfer in Würde oxidieren. Erst der nur bedingt steuerbare Oxidationsprozess verleiht den Objekten Tiefe und Charakter.“

Bei ihrer Arbeit geht Veronika Wildner der Frage nach, wie traditionsbeladene Metalle wie Gold, Silber und Kupfer auf neue, überraschende, irritierende, aber auch humorvolle Weise eingesetzt werden können.
„Alltagsgegenstände werden durch das Vergolden in einen veränderten Zusammenhang gestellt, aufgewertet und neu konnotiert. Diese unerwartete Begegnung führt zu Irritation und erweckt Aufmerksamkeit. Dem Betrachter sollen neue Blickwinkel auf das scheinbar Vertraute eröffnet werden, welche über das konkret Sichtbare hinausgehen.“

Die 1970 in Wien geborene Künstlerin ist seit 2006 künstlerisch tätig im Rahmen von Gruppen- und Einzelausstellungen in Wien und Niederösterreich. 

buntes Bild mit Kind und umgefallenem Haus

Vaziri Azadeh

buntes Bild mit Kind und umgefallenem Haus
weinendes Kind in bedrückender Landschaft
buntes Bild mit Kind in Landschaft
Dunkelhaarige Frau in blauem T-Shir4t mit schwarzer Jacke vor grauem Hintergrund

Lebenslauf

1984 GEBOREN IRAN, TEHERAN

1991 – 2003 GYMNASIUM MIT MATURA, IRAN

2003 – 2006 GRAFIKDESIGNSTUDIUM, UNIVERSITÄT „TABRIZ“, TEHERAN/IRAN

2008- 2011 STUDIUM DER KUNSTMALEREI, ABSCHLUSS MIT MASTERGRAD UNIVERSITÄT „MARLIK“ UND UNIVERSITÄT „AZAD“, TEHERAN/IRAN

2015 EINREISE NACH ÖSTERREICH

2017 DIPLOMSTUDIUM DER BILDENDEN KUNST MIT SCHWERPUNKT MALEREI

 

Ausstellungen

2020

Kunst zu RechtJustizzentrum, Das Elfte Jahr, Gruppenausstellung, Wien, Austria

2019

Art Gallery Vienna , Highlights, Gruppenausstellung, Wien, Austria

OHO Galerie, Vienna Art Markt, Gruppenausstellung, Wien, Austria

Wasserturm FavoritenWasser shape, Gruppenausstellung, Wien , Austria

Schloss SchönbrunnKunstsalon, Der den Mond trägt, Ausstellung mit Lesung , Gruppenausstellung, Wien , Austria

Galerie Frewein-KazakbaevGanslwochen mit Beilage, Gruppenausstellung, Wien, Austria

2018

Gartenbaumuseum, Colors of Landscape und Krieg, Gruppenausstellung, Wien, Austria

Konflikt-Konkurrenz-Kooperation, Gruppenausstellung,(Wettbewerb), FH Campus Wien

Alte Schieberkammer, Wasser ist das Blut der Erde, Gruppenausstellung, Wien, Austria

Schloss Schönbrunn, Kunstsalon, Gruppenausstellung, Wien, Austria

2016

Magdas Hotel, Krieg, Einzelausstellung, Wien, Austria

2013

Freya Galerie (9+1), Gruppenausstellung ,Teheran , Iran

Verkauf bei Auctionen : 2016 – Charity Auction Caritas DOROTHEUM

Publikationen :

2016 Charity Auktion Catalogue-DOROTHEUM

Ein Artikel von Katerina Teresidi:

Grelle Kontraste

Comicfiguren, die für Azadeh Vaziri einen freien Lifestyle symbolisieren, werden in ihrer malerischen Sprache gebraucht, um auf die Rechte von Frauen und Minderheiten aufmerksam zu machen. In ihren Arbeiten beschäftigt sich die Künstlerin mit den Gegenstätzen zwischen Freiheit und Gewalt.
Dabei greift Azadeh Vaziri gerne zu grellen Farben aufgrund der frohen Assoziationen, welche diese in Verbindung mit Protagonisten aus der Disneywelt in ihr wecken – die Darstellung einer heilen Welt, welche die Künstlerin gerne bewahren und mit ihrer Arbeit nach Außen tragen möchte.

Westliche Pop-Kultur in Acryl auf Leinwand wird in den Arbeiten der Iranerin zelebriert. Dabei stellt die Künstlerin fröhlich anmutende Comic-Helden grotesken Figuren entgegen, welche ebenfalls größtenteils der westlichen Kultur entstammen. Böse Clowns aus Stephen King‘s Filmen, Mörderpuppen oder satanistische Symboliken sind in ihren Werken zu finden, ebenso wie Steinigungen und Waffendarstellungen, welche die Künstlerin in ihrer Heimat aufgrund der Nähe zum Kriegsgeschehen verinnerlicht hat.
Azadeh Vaziri wünscht sich eine ausgeglichenere, fairere Welt und hofft die Betrachter ihrer Arbeiten mithilfe ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit den Themen Gewalt, Frauenrechte, sowie Frieden und Krieg zum Nachdenken anzustoßen und vielleicht auch dazu, den einen oder anderen persönlichen Beitrag zur Förderung des Gleichgewichtes in der Welt zu leisten.

www.azadehvaziri.at

Unger Franz

Vernissageankündigungsplakat mit Aquarell von Menschen
Plakat eines Aqarells - Selbstbildnis des Künstlers Franz Unger

Franz Unger

1976-1981, Ausbildung als Gebrauchsgraphiker an der Höheren Graphischen Lehr und Versuchsanstalt

1981, Abschluss mit Diplom

Mehrjährige Tätigkeit als Gewerblicher Graphiker in Werbeagenturen und Verlagen

Seit 1990 ausschließliche Beschäftigung mit der „freien“ Graphik,- Schwerpunkt Figur in Wasserfarben, zeitgleich im MAK – Museum für angewandte Kunst tätig

Ausstellungen:

1981 Typeshop Schwarzenbergplatz

2004 Arge Zeitschriftenverlag  (Werbeagentur)

2017 Theaterei in St. Christophen,

Galerie Koko

2018 Konzerthaus im Weinviertel

Thema

Meine Themen ergeben sich aus Beobachtungen von Menschen an den verschiedensten Standorten wie z.B. im Alltag in der Freizeit etc.

Diese Eindrücke werden entweder in Form von Skizzen oder mit dem Fotoapparat (Handy) festgehalten.

Durch diesen mit den Jahren entstandenen „Fundus“ an Material ist es mir jederzeit möglich auf Modelle für diverse Bildideen zurückzugreifen. Dadurch entstehen je nach Stimmungslage mitunter sehr freie Interpretationen aber auch Auftragsarbeiten wie Portrait oder Gruppenbildnisse. Auch die Literatur kann Ausgangpunkt für Figurale Interpretationen sein.

Was mir am Ergebnis besonders wichtig ist, dass sich alles dem Betrachter von selbst erschließt, er soll weder herangeführt werden müssen noch eine textliche Erklärung benötigen.

Als Mal Material verwende ich die Farben Aquarell, Gouache, Tuschen und Acryl. Der Bildträger ist ausschließlich Papier in allen Formen und Stärken.

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Aus den Tiefen der Gesellschaft

Die Beobachter beobachtend, sich orientierend an traumhaft-hyperrealen, außergewöhnlichen, ins Groteske neigenden Vorbildern, wie Franz Hals, Tim Burton, John Singer Sargent, Horst Janssen, Peter Doig, Michael Borremans und vielen anderen, nimmt Franz Unger die menschlichen Verhaltensweisen unter die Lupe.

In seinen Einzel- und Gesellschaftsportraits, Darstellungen von Zusammenkünften und Bühnenauftritten, alltäglichen Barszenen, sowie in den teils karikaturistischen lebensnahen Stadtbildern führt uns der Künstler mit seinen Grafiken, Aquarell- und Tuschegemälden mit ihren ineinandergreifenden Farbflächen, ausgeblichenen Konturen und dunkler Farbgebung in die zwischenmenschliche Existenzebene ein, wie sie sich dem inneren Auge des Künstlers offenbart.

So wie Franz Unger das Leben mit all seinen Facetten genießen möchte, möchte er diese gleichzeitig in seinen verschiedenformatigen Arbeiten einfangen und den Geist seiner Zeit konservierend, ähnlich zahlreicher visualisierter Erinnerungen, den nachfolgenden Generationen übermitteln.

Sei es im Alltag am Hauptbahnhof, oder bei offiziellen oder privaten Anlässen, überall wo Menschen miteinander interagieren findet der Künstler seine Themen.
Einen besonderen Wert liegt Franz Unger dabei auf eine dechiffrierte Mitteilung seiner unmittelbaren Beobachtungen, für welche es in seinen Bilderwelten keiner Heranführung bedarf, keiner Zuhilfenahme textlicher Erklärungen – seine Darstellungen sollen sich dem Beobachter von selbst erschließen.

Facebook: Franz Unger

Pinterest: Franz Unger

Instagram: ungergrafik

Raunig Johann

Drei Rotweingläser vor blauem Hintergrund
Eineinhalb Schilcherweingläser schräg im Bild vor verschwommenem Hintergrund
Zwei Rotweingläser mit halber Flasche rechts im Hintergrund
Johann Raunig mit Sonnenbrille am Strand

geb.: 26.5. 1962 Villach Kärnten

Beschäftigt sich seit 30 Jahren mit Licht und der Malerei.

Arbeitet als Oberbeleuchter für Spielfilme, Werbespots, Dokumentationen

und Musikvideos.

Gleichzeitig arbeitet er als Lichtkünstler und fertigt auch Lichtbilder, Acrylbilder,

Strukturbilder und Collagen die in zahlreichen Ausstellungen in Österreich und auch      international zu sehen sind.

Kontakt : Johann Raunig

               0043/699/13035175

                zazlpaint@gmx.at

                www.zazlpaint.com

Das Licht der Seele

Durch die Beschäftigung mit Kunst sich selbst besser verstehen und die innere Stimme deutlicher hören lernen, farbenfrohe Momente zwischenmenschlich teilen, freudvolle innere Eindrücke sichtbar machen – Johann Raunigs Kunst trägt dazu bei Licht und Wärme in der Welt zu mehren. Mit seinen direkt aufgetragenen kräftigen Farben, spielerischen Strukturen und glanzvollen Effekten erschafft der Künstler leuchtende Acrylgemälde, in denen er schimmernde Seeungeheuer aus den Tiefen einer Seele an die Oberfläche steigen lässt.
Als Orientierung dient ihm der Leitsatz: „Finde heraus, warum du hier auf dieser Erde bist“. Mit dieser Aufforderung möchte der Künstler den Betrachter daran erinnern, sich ernsthaft mit dem eigenen Inneren auseinander zu setzen, wobei Kreativität eine wesentliche Rolle bei diesem Selbsterkennungsprozess spielen kann.
Jeder hat sein eigenes Päckchen auf dieser Welt zu tragen, jeder ist mit eigenen Frage- und Problemstellungen konfrontiert. Alles was wir tun und gestalten trägt unsere ganz eigene persönliche Handschrift – so auch die Kunst Johann Raunigs, die mit ihrer klaren Fröhlichkeit die schönen und die leidenschaftlichen Momente des Daseins in ihrer ausgiebigen Lebenslust feiert.

www.zazlpaint.com/

Nekro

Zeichnung Käfer von unten
Surrealistische embryonale Monsterfigur
Hirn mit Auge, surrealistisch
Kopf unscharf verschoben

Particle of my life,

A lot of people I meet are in the constant circle of fixing and protecting their bubble, for some this is definitely what they need, for others not. Instead of fixing it, I focus hard on destroying it and creating a new, bigger one. This process is my constant bubble, or at least for now it is. My paintings are heavy and often not easy to comprehend, although I know their also very corny at the moment and they often try to be something their not. Im not gonna lie, I aim to be all sorts of things and mostly I miss, but through trying and experimenting Im finding myself more and more.

I found that when your born into an easy life (And don´t fool yourself, to me an easy life means not being afraid that you will die due to hunger tomorrow or getting eaten by a big cat.) You have the capacity to confront yourself with the Problems of the World.

Art is one way to do so for me.

Frau hält die Hände auf

Nada Nadj

Frau hält die Hände auf
Gesicht
Maske und Gesicht

Nada Nadj was born in Bosnia and Herzegovina where she spent her childhood and school days. Vienna has been her home for over 25 years now. She started learning how to paint at the Kunstvolkshochschule in 2006 and passed the classes in 2009. Her paintings give her a chance to express her feelings and her view of the world. She likes to experiment with a lot of methods and techniques without settling for only one in particular. She has used oil, acrylic and aquarelle paint in her art works, sometimes even combined in some of her paintings – that way she can still express herself unrestrictedly and constantly open new doors for herself and her art.

Group Exhibitions

2021-Publicartists

„Traumwelten“

2021-Galerie am Park

„Colors of the World“

 

2021-ega Frau im Zentrum Gallery

„Frauen Kriesenmeisterinnen seit immer“

 

2021-PantoART

„Hinter der Maske“

2021-Bulgarische Kulturinstitut „Haus Wittgestein“

STICK TOGETHER

2020 Anima Senza Voce

Italien

2020Artfactory Graz

Kunst gegen Corona

2020Oyster Art Gallery Pakistan

ART FOR ART

2020 -Fundation Bellas Artes Ecuador

 

2020 -Art Galllery Vienna

 

2020 -Lisbona contemporanea 220

International Art Exibition

 

2019 – Gallery of the Raiffeisen Bank in Langenlois

2019 – Pernersdorf, Austria

2019 – House Doebling

2019 – Alte Schieberkammer of the Vienna Waterworks

2019 – Art Fair Zagreb, Croatia

2018 – Slovenian Cultural Center Vienna

2018 – The Manor House Budmerice, Slovakia

2018 – Alte Schieberkammer of the Vienna Waterworks

2017 – International Art Fair Hirschstetten

2017 – Kunstnetz Gallery Vienna

2016 – Alte Schieberkammer of the Vienna Waterworks

2010 – AKH Gallery

2010 – Lore Muth Gallery

 

Solo Exhibitions

2018 – Kunstnetz Gallery Vienna

2017 – Palais Palffy

2017 – Vienna International Center of the United Nations

2017 – Alte Schieberkammer of the Vienna Waterworks

 

Cartoongemälde

B. The Crossover Artist

Cartoongemälde
Cartoongemälde
Cartoongemälde
Finelinerzeichnung mit Schwarzlicht beleuchtet
Finelinerzeichnung mit Schwarzlicht beleuchtet
Finelinerzeichnung mit Schwarzlicht beleuchtet
Künstlerin vor 3 Finelinerzeichnungen

Über B. The Crossover Artist

Ich bin B., eine Crossover Künstlerin aus Wien und meine Kunst ist in jeder Hinsicht experimentell und kompromisslos. Ich spiele gerne mit verschiedensten Genres, Motiven, Themen, Techniken und auch Materialien und schätze es, mir als Künstlerin die Freiheit herausnehmen zu können, mich keinem Stil und auch sonst keinen Grenzen unterordnen zu müssen. Auf der einen Seite male ich große plakative Acryl-Gemälde, mit knalligen Farben, UV-Elementen und starken Statements und auf der anderen Seite zeichne ich minimalistische Fine-Line- Kunstwerke mit dezenten Linien, versteckten Akzenten und porträtiere damit Ikonen der modernen Popkultur.

Ich werde mich nie künstlerisch eingrenzen lassen und mich stattdessen immer wieder neu erfinden, je nachdem, was mich gerade interessiert und vor allem inspiriert – das ist meine Art von Kunst.

Ausstellungen:

Offiziell unter dem Pseudonym B. The Crossover Artist male ich erst seit Sommer 2020 und habe dann im Dezember 2020 begonnen meine Kunstwerke auf Social Media zu posten.

Februar 2021: meine erste Ausstellung (‚DIVERSITY‘) in der publicartists Galerie in Wien
März 2021: Ausstellung (‚POPART‘) ebenfalls in der publicartists Galerie in Wien
Juli – August 2021: selbstorganisierte alternative UV-Ausstellung in der Blacklite-Arena (Wien)
September 2021: Ausstellung (‚Figures‘) in der Uptown Art Galerie in Graz
September 2021: Street-Art Event ‚Kunst am Zaun‘ am Börseplatz in Wien
Oktober 2021: Ausstellung ‚Best-Of Kunst am Zaun‘ in der Lichtraum Eins Galerie in Wien
Oktober 2021: Ausstellung (‚Fine Lines‘) in der publicartists Galerie in Wien
Seit Oktober 2021: Dauerausstellung im Justizzentrum (‚Kunst zu Recht‘) in Wien

Kontakt:

Webseite: www.thecrossoverartist.eu

Instagram: b_thecrossoverartist

Facebook: B. The Crossover Artist

Artist E-Mail: thecrossoverartist@gmail.com

 

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Experimentell und kompromisslos

B. ist eine crossover-Künstlerin aus Wien, die sich keinem Stil unterordnet und sich stets die Freiheit des Experimentierens mit verschiedenen Themen, Genres und Techniken lässt. Die Anfänge ihres Schaffens verorten sich in der knalligen Comic-PopArt als plakative Acryl-Gemälde mit integrierten UV-Elementen, welche mit aufgeladenen Statements gefüllt sind. Darauffolgend entwickelte sie eine minimalistische Serie größtenteils schwarz-weiß gehaltener Fineline-Portraits, in welchen die UV-Elemente sehr sparsam und gezielt eingesetzt wurden.

„Universe Around Me“ ist die aktuelle Serie von B. mit zahlreichen schimmernden Gold- und Silbereffekten, welche mythologische Personifizierungen unseres Sonnensystems aufgreift und aus dem jahrtausendealten Wissenspool der westlichen Kultur und Astronomie schöpft.

In ihrem Schaffen bleibt B. ihrem Kredo treu: sich ständig selbst neu zu erfinden, ihre Kunst ist dabei aufgeladen mit ihrer momentan vorherrschenden Stimmung: mal laut und bunt, ein andermal ruhig und gelassen – sie ist ein Mittel zur Kommunikation und Reflektion über die vorherrschenden seelischen Zustände.

Ursprünglich aus dem Bereich der Literatur- und Sprachwissenschaft kommend, webt B. ihre klaren Statements häufig in Schriftform in ihre Werke mit hinein. Die tagtägliche Auseinandersetzung mit Musik, Literatur, vorherrschenden kulturellen Strömungen und Mythologie sind ihre größten Inspirationsquellen.

thecrossoverartist.eu

Weiße Lilien mit grün und braun

Marcos Carmen

Weiße Lilien mit grün und braun
Hügelige warme Landschaft mit gelb-blauem Himmel
rote Schuhe in rotem Bild
Carmen Marcos mit rotem Pullover und Mütze vor grünem Busch

geboren in Jumilla (Spanien) am 22. April 1951

Diplomstudium der Erziehungswissenschaft (Bildnerische Erziehung) an der

Politechnischen Universität Barcelona

Doktoratsstudium der Angewandten Kunst an der Universität Barcelona

Doktorarbeit: Der Horizont als symbolischer Ausdruck in der Kunst

 

Kontakt

Sabine Kranzl

Tel: +43-680-2080138

info@carmen-marcos.art

www.carmen-marcos.art

 

 

Ausstellungen

2019 Über Papier (im Großformat). Künstlerausstellung. Auditorium Barradas. Hospitalet Barcelona

(Spanien)

Nackte Körper. Naturstudien. Ethnografisches Museum. Jumilla (Spanien)

Nackte Körper. Naturstudien. Ideak (Studio Dekoration). Cieza (Spanien)

Konferenz “Der Horizont in der mythischen Gedankenwelt“. Musikkonservatorium. Jumilla

(Spanien)

2018 Le partage des bêtes. Colectivo KaNiBaL’HoPoX. Pollionnay (Frankreich)

Die Schönheit und die Erinnerung. Galerie Sandpeck. Wien (Österreich)

Nulla dies sine linea (Kein Tag ohne Linie). Ethnografisches Museum. Jumilla (Spanien)

Die Schönheit und die Erinnerung. Bildweinschau Unterretzbach (Österreich)

Ceci n’est pas „un casco“ (Das ist kein „Helm“). Künstlerische Interpretation eines

archeologischen Artefakts des Geschichtsmuseums L’Hospitalet. L’Harmonia. Barcelona

2017 Malerisches Tagebuch. Ethnographisches Museum. Jumilla (Spanien)

Der sehnliche Blick. Spital Sant Pau. Barcelona

2016 Eine Welt. Zwei Blicke. Archäologisches Museum in Archena (Spanien)

Ceci n’est pas une medusa (Das ist keine „Medusa”). Künstlerische Interpretation des Kopfes der

Medusa. Geschichtsmuseum L’Harmonia in L’Hospitalet (Spanien)

2013 Erinnerungen der Schönheit. Galerie Artacasa in Barcelona

2013 Der sehnliche Blick. Spital Clínic in Barcelona

2012 Naturgeschichte II. Die Schönheit und die Erinnerung. Akademie der Medizinwissenschaft und

Gesundheit von Katalunia und den Belearen. Barcelona

2011 Himmelspforten. Universität Barcelona

Der Schiffbrüchige – Die Seelenzustände. Nîmes (Frankreich)

Der Schiffbrüchige – Die Seelenzustände. Galerie TPK in l’Hospitalet (Spanien)

2009 seit 2004: Wanderausstellungen im öffentlichen Raum mit Bildern aus der Serie Der sehnliche

Blick, in Zusammenarbeit mit Gamis Verein zur Unterstützung bei Brustkrebserkrankungen in

Gavà (Spanien)

2006 Naturgeschichte. Akademie der Medizinwissenschaft und Gesundheit von Katalunia und den

Belearen. Barcelona

2004 Der sehnliche Blick. Projektleitung und Organisation von Fotografie, Malerei und chirurgischen

Skizzen über Brustkrebs. In Zusammenarbeit mit Gamis, Verein zur Unterstützung bei

Brustkrebserkrankungen

2002 Kunstmesse des Mittelmeerraums. Blanes (Spanien)

2001 Euroart’01 – V. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössischer unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

Kunstmesse des Mittelmeerraums. Blanes (Spanien).

2000 Euroart’00 – IV. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössischer unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

Europ’ART. Genf (Schweiz)

Kunstmesse des Mittelmeerraums. Blanes (Spanien)

1999 Neue Werke. Medizinische Fakultät. Universität Barcelona

Messe Arte+Sur. Granada (Spanien)

Euroart’99 – III. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

1998 Euroart’98 – II. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

1997 Euroart’97 – I. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

1996 Erinnerungen an Puerto Rico. Estudio Serra 18. Barcelona

Messe “Tallers Oberts”. Barcelona

II Zeitgenössische Kunstausstellung. Galería Hemen. Getaria (Spanien)

D’Art. Internationale Kunstausstellung. Nizza (Frankreich)

1995 “Plaza Sant Felip Neri”. Galerie Beckett. Barcelona

1990 – 1995 Jährliche Ausstellungen in der Galerie Serra 18. Barcelona

1989 Galerie A grade. Aveiro (Portugal)

Galerie Nogleback. Odense (Dänemark)

Galerie Padam. Barcelona

1988 Spanisches Zentrum. Genf (Schweiz)

Fünfzig katalanische Künstler”, Galerie Ateliers Ives Le Guellec. Auch (Frankreich)

IX Nationale Leistungsschau der Bildenden Künste. Alicante (Spanien)

“Donart 88”. Capella de l’Antic Hospital de la Santa Creu. Barcelona

Galerie Barcinova. Barcelona

Keine Helden, keine Vorbilder”. Casa Elizalde. Barcelona

Zehn Künstler der Galerie Ateliers Ives le Guellec”. Auch (Frankreich)

1987 Galerie Taller de Picasso. Barcelona.

Kulturhaus Las Bernardas. Girona (Spanien)

VII Biennale der Malerei. León (Spanien)

Jachtklub. Cambrils. (Spanien)

Performance mit Alltagsgegenständen verwandelt in visuelle Gedichte für die Präsentation des

Buchs “Von der Anmut und der Verwunderung” (“Del Encanto y la Extrañeza”). Casa Elizalde

(Barcelona) und im Saal Cirici de L’Hospitalet (Spanien)

1986 Galerie 11. Alicante (Spanien)

VII Internationale Leistungsschau der Malerei. Benissalem. Mallorca (Spanien)

Galerie Amagatotis. Barcelona

Galerie Taller de Picasso. Barcelona

VII Nationale Leistungsschau der Bildenden Künste. Alicante (Spanien)

“Mail art Project”. Arras (Frankreich)

1985 Kulturverein Madrid

Galerie Taller de Picasso. Barcelona

1985 Galerie S’Escala. Deià. Mallorca (Spanien)

Kultursaal La Florida. L’Hospitalet. Barcelona

Weihnachtsgrüße”. Galeria Matisse. Barcelona

1984 “Harte”. Galerie Amagatotis. Barcelona

Performance mit gebrauchter Fußbekleidung für die Präsentation der Zeitschrift “Harte”

Galerie Amagatotis. Barcelona

1983 Sparkasse. Alicante y Murcia (Spanien)

Kultursaal La Florida. L’Hospitalet. Barcelona

Nationaler Ausstellungsraum für Malerei, Murcia (Spanien)

1982 ARCO. Internationale Kunstmesse. Galerie Seny. Madrid

1980 1. Nationale Messe von Zeichnungen. Barcelona

Kulturzentrum Catòlic de Sant Andreu. Barcelona

1979 Herbstmesse “Saló de Tardor”. Organisiert von der Zeitschrift für Poesie “Druida”. Maó. Menorca.

(Spanien)

Publikationen

2017 “Die Persönlichkeiten der Ramblas im kollektiven Gedächnis” (Originaltitel: “Personajes de las

Ramblas en el imaginario popular”). Editorial Círculo Rojo

2006 Künstlerische Gestaltung des Buchs “Der Tod wird kommen und deine Augen haben

(Originaltitel: “Vindrà la mort i tindrà els teus ulls”). Cesare Pavese. Editorial BCN Art Directe.

Barcelona

1997- 2001 Künstlerische Gestaltung des Bildmaterials der Internationalen Ausstellungsmesse

zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen “Euroart” und des Unternehmens “BCN Art Directe”

zur Förderung der Kunst

1988 Titelbild des Buches “Gedächnisverlust und das Hin und Her” (Originaltitel: “Amnesia y vaivén”).

Diaz Guinot y Mage. Editorial Neoforma. Barcelona

1987 Projektleitung und künstlerische Gestaltung des Buches “Von Anmut und der Verwunderung

(Originaltitel: “Del Encanto y la extrañeza”). Mit Gedichten von Joan Brossa, Vicenç Estellés, Luis

Eduardo Aute, u.a.

1984 Illustration der Erstausgabe der Zeitschrift Harte für Gedichte und Kunstkritik.

1979 Plakatgestaltung für “The Meeting of the Society of Cut. Ultraest. Rech.” Universität Barcelona

Kinderliteratur

2018 Die Katzen im Ruhestand

Der Haussperling Pilar

2016 Dulce und Rex

Maria und der Drache Nika, Bücherpiraten e.V.

2015 Der Schmetterling Macaon

2014 Die Turteltaube

 

Künstlerische Positionen

2000 – 2010 Geschäftsführerin der Kunstgalerie Espai d’Art BCN Art Directe. Barcelona

1997 – 2002 Direktorin der Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen

“Euroart”. Barcelona

2000 – 2002 Direktorin der Kunstmesse des MittelmeerraumsBlanes. (Spanien)

1996 – 2010 Geschäftsführerin des Unternehmens “BCN Art Directe S.L.” zur Förderung der Kunst

Die Schönheit und die Erinnerung

Was für eine seltsame Sache ist doch die Erinnerung.

 

Den Vergesslichen – wie ich es bin – erschreckt ihre launische Natur,die dazu führt, dass sie verblasst. Details unseres Lebens, die unseinst wichtig erschienen, verschwinden in der Dunkelheit.

 

Doch ist es mein Wunsch, die Schönheit des Lebens in Erinnerung zu

behalten, für immer zu meinem zu machen und mit anderen zu teilen.

Denn, sich nicht erinnern, ist, wie nicht gelebt zu haben.

 

Von allen Bildern, die wir sehen, gibt die Erinnerung nur fragmentierte

Teile der Realität zurück. Wie Lichtblitze im Dunkeln erlaubt sie uns

außerhalb des Impulses der Zeit kleine Wunder zu betrachten.

 

Wunder, die in unserem Gehirn mit besonderer Leuchtkraft funkeln. Es entsteht das vorübergehende Gefühl, mit der Ewigkeit in Berührung zu kommen.

Mehr als an die Details erinnern wir uns gewöhnlich an die Farben und Konturen. Deshalb male ich die Umrisse der in meinen Ölgemälden dargestellten Motive und wiederhole den Horizont in den Landschaftsbildern.

Die Suche nach Schönheit begründet auch mein Projekt „Malerisches Tagebuch“, das ich seit Jahren ausführe: Plinius der Ältere, geboren um 352 v. Chr., erzählt, dass der Maler Apelles, der berühmteste der Antike, offizieller Maler und Freund

Alexanders des Großen, einen Anspruch stellte, den er streng befolgte:

Kein Tag ohne Linie.

 

Seit Jahren folge ich dieser Gewohnheit und fertige täglich Zeichnungen an. Es sind oftmals Aquarelle, die ich in einem Arbeitsvorgang male. Ich reflektiere über die einfache Schönheit der Dinge, die uns jeden Tag angeboten werden. So trainiere ich mein Auge und meine Hand, denn für einen Maler ist beides wichtig zu wissen: wie man sieht und wie man zeichnet.

 

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Lebendige Erinnerung

In der Umsetzung ihrer ganz persönlichen Version der Wirklichkeit zielt die Künstlerin bewusst auf den Betrachter, den sie an die Schönheit der Welt erinnern möchte. Dies gelingt ihr ziemlich präzise aufgrund der offenen Unmittelbarkeit im Ausdruck ihrer Arbeiten, die eine spürbare Ehrlichkeit in ihren saftigen Farben und der lebendigen Strichführung konservieren. Trotz der immanenten Unbewegtheit des malerischen Mediums ziehen die Gemälde Carmen Marcos den Betrachter in die bewegte Welt eines sonnigen Spazierganges durch Feldwege der spanischen Steppe, vermitteln die Ruhe eines Spätsommernachmittags, der zeitlos das turbulente Leben hinter sich lassend zur Besinnung auf den gegenwärtigen Moment ermuntert.
Die klassischen Motive der Landschaftsmalerei und Stilleben werden aufgelöst, unterbrochen und vervollständigt durch Formimaginationen und Erinnerungen an diese, wodurch die Gemälde um eine Ebene der gedanklichen Wirklichkeit zusätzlich erweitert werden.

Vermehrung des Glücks, stille Ermunterung des Betrachters ihrer Arbeiten, deren Vibration und Frequenz Hoffnung und Zuversicht vermitteln – dies ist das formulierte Streben der 1951 in Jumilla in Spanien geborenen Künstlerin. Sehr passend zu diesem Vorhaben steht ihr Beethoven als Vorbild nahe, der sich nicht dem Elend des Alters hingab und sogar taub seine besten Symphonien schrieb.

Bei der Beschreibung ihrer Lebensphilosophie gibt sich die Künstlerin bescheiden:

„Mein Leben ist zu einfach, um interessant zu sein, aber ich mache jeden Tag eine Zeichnung oder ein Aquarell und poste es auf meiner Website oder auf Instagram unter dem Titel ´Malerisches Tagebuch´. Außerdem veröffentliche ich Artikel über den Horizont in der Malerei in meinem Blog.“

Nach ihrer Promotion in Angewandter Kunst an der Universität Barcelona realisiert die Künstlerin internationale Ausstellungen und Kunstprojekte, ist literarisch tätig und illustriert Bücher und Kinderliteratur.

www.carmen-marcos.art/

Lichtenhofer- Wagner Brigitte

Kontaktdaten:

brigitte.lichtenhofer@a1.net
www.atelier-lichtenhofer.at
www.facebook.com/brigitte.lichtenhoferwagner
www.instagram.com/lichtenhoferwagner/

In Wien geboren und aufgewachsen, lebt in Wien und NÖ

erste künstlerische Ausbildung bei der Wiener Malerin und Grafikerin Florentina Pakosta,

weitere Ausbildung im Zeichnen, der Öl- und Acrylmalerei bei namhaften Malern an Kunstakademien,

der Kunst-Volkshochschule Wien sowie Atelierlehrgänge und Kunstgeschichtskurse in der KVH und

Uni Wien

Ihre Arbeiten – vorwiegend mit Ölfarben – sind das Resultat eines Vorganges bei dem die subjektive Wahrnehmung, das Denken, Empfinden und das technische Verfahren bzw. die handwerkliche Fähigkeit in Relation zueinanderstehen. Sujets werden in Farben und Formen zerlegt und neu zusammengesetzt. Durch diesen Malprozess entsteht ein neues Bild.

In ihren Sujets ist nicht nur die Darstellung der Objekte maßgebend, sondern sie möchte auf die leisen Zwischentöne der Realität hinweisen „das Unbeobachtbare beobachtbar machen“ – eine zweite Realität schaffen. Dabei überlässt sie dem Betrachter freien Raum für seine Assoziationen, es ergeben sich unzählige Sichtweisen.

2019 Siegerin des ART AWARD der Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs,
Landesverband Wien/NÖ/Bgld., Kategorie Malerei/Grafik

div. Einzel- und Gruppenausstellungen in Wien und Umgebung auszugsweise:

Einzelausstellungen:

Verkehrswege/Auszeit /Refelctions/ Galerie KunstLokal, ,2011,2013,2017

Basis KulturWien der Stadt Wien „Wir sind Wien“ , 2012

Querschnitt/ TÜV-Akademie, Wien

Ölmalerei/Gartenbaumuseum, 2014

Mensch & Technik/Galerie Kunstnetz, 1220 Wien, 2018
all together now/Kreativraum Galerie, 1010 Wien, 2018

diverse Ölarbeiten/ Kabinett, Barockschlössl Mistelbach, 9/2020

„ART Object Rotation“ Österr. Gartenbaumuseum, 11/2020 – wg. Covid abgesagt

Gruppenausstellungen in:

Galerie Art Pool Vienna, 2019

in Coop. mit ArtCan UK, “all you need is love”, 2020

The Art Gallery Vienna, 2016, 2018, 2019

„ – „ : „Veränderungen“, 2020

Verein Kunstschaffen „art of the world“ 2020

BVMargareten (Verein Kunstschaffen) „faces of the world”, 2020

Galerie Eisenwaren Kamp, Weihnachtsausstellung, 2020

Int.ARTView Vienna, 2014, 2017

ART Innsbruck, Innsbruck, 2012

im Ausland: ART Showroom Merlino Botega, Florenz, Italien 2016

Galleria Mentana, Florenz, Italien, 2016

Gruppenausstellung der BV in Verona (I),2018 und München (D),2018

Kooperationsausstellung Bulgarien (Plovdiv) und Österreich (Wien, Haus Wittgenstein),2019

ARTBox Projekt, Swissartexpo Zürich, 2019, 2020

Publikationen: „Awarded Art international“ – ISBN: 9783746035772

„Kunststücke“ Werkeband zeitgenössischer Künstler – ISBN 9783981694925

„Spotlight“contemporary Art Magazine – Circle Foundation

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Freiwerden von den selbstgesetzten Grenzen

Malen ist die Ausdrucksweise ihrer Fragen, Betrachtungen und Reflexionen. Schon als 12 jähriges Mädchen besuchte die Künstlerin Brigitte Lichtenhofer-Wagner die alten Meister im Kunsthistorischen Museum und lernte neugierig an Ihren Beispielen. Heute sucht sie intensiv nach Erkenntnissen des „noch nie Dagewesenen, der Wahrheit in der Kunst, nach der Definition ihrer eigenen Bildsprache“, wie es die Künstlerin selber beschreibt. Dabei strebt sie die Befreiung von den malerischen Linien an, die sie teilweise mit selbstgesetzten Grenzen assoziiert.

Die Künstlerin äußert sich über ihren Arbeitsprozess folgendermaßen:
„Meine Arbeiten sind das Resultat eines Vorganges, bei dem die subjektive Wahrnehmung und das technische Verfahren bzw. die handwerkliche Fähigkeit in Relation zueinander stehen. Sujets werden in Farben und Formen zerlegt und neu zusammengesetzt. Durch diesen Malprozess entsteht ein neues Bild – gegenständliche, expressionistische Abstraktion.“

Geheimnisse des Alltags

In Ihren Kreationen strebt Brigitte Lichtenhofer-Wagner danach, eine zweite Realität zu verwirklichen, indem sie das Unbeobachtbare beobachtbar macht. Perspektivenwechsel, Bild-in-Bild Kompositionen, herausarbeiten kleiner unscheinbarer Details zu einem Großformat und das Herausheben der kleinen Geheimnisse des Alltags zählen zu ihren beständig variablen und immer wiederkehrenden Motiven.

Mit Anreizen aus Büchern, Musik und dem eigenen neugierigen, stets schonungslos offenen Blick auf die Wirklichkeit kreist sie in ihren Arbeiten die Themenfelder Umwelt, Zeitgeschehen, Vergänglichkeit, Technik und die unerschöpfliche Suche nach der Wahrheit ein. Schönheit und Ästhetik spielen im Schaffen Brigitte Lichtenhofer-Wagners eine gewichtige Rolle, die sie angelehnt an die Worte des Bildhauers Ernst Rietschel folgendermaßen beschreibt:
„Alles was wahr ist, ist schön!
Doch das Schöne ist nicht immer wahr!
Schau zweimal!!!“

Herausgebildet durch die Jahre selbstreflexiven Arbeitens lässt sie sich gerne von ihren wertvollen Erkenntnissen leiten: im Gleichgewicht zu bleiben heißt für die Künstlerin, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen, aber ernsthaft die eigenen Ziele zu verfolgen, keine Angst zu haben vor Niederlagen – Fehler eingestehen, denn sie zeigen oft eine alternative Sichtweise auf. Hinzu kommt die Wichtigkeit, für Neues offen zu bleiben, denn es inspiriert.

Brigitte Lichtenhofer-Wagner orientiert sich in Ihrem Schaffensprozess einerseits an den Rückmeldungen und Reflexionen der Betrachter, andererseits an ihren Vorbildern, um hier nur einige zu nennen: Michelangelo Merisi da Caravaggio, Artemisia Gentileschi, Edward Hopper, Paula Moderson-Becker, Lucien Freud, Gerhard Richter, Daniel Richter und Walter Strobl – beim letzteren hat sie die Ölmaltechnik gelernt.

www.atelier-lichtenhofer.at

rot-blau abstrakt

Lichtenberger Petra

rot-blau abstrakt
rot-grün abstrakt
rosa-schwarz-weiß abstrakt
Petra Lichtenberger vor Bücherwand

 

O664 125 16 36

petra.lichtenberger5@gmail.com

 

1971 geboren in Eisenstadt

1990 HAK-Matura in Eisenstadt

Seit 1992 angestellt bei der ÖGK, Wien

2005 Diplom „Personalverrechnung“ (Wifi Wien)

2009 Diplom zur „Hara-Shiatsu-Praktikerin“ (International Academy for Hara-Shiatsu, Wien)

2015 Prüfung zur „Innenraumgestalterin“ (Wifi Wien)

Seit 2011 intensive Beschäftigung mit Malerei und Grafik

Seminare sowie Workshops in verschiedenen Techniken z.B. Rakel, Pastell, Aquarell, Pouring, Tusche, Spachtel, Pinsel, etc. bei Dozentin Mag.a art Sybille Uitz, Kunst VHS Lazarettgasse und VHS Polycollege, Wien

Seit 2017 Abend-Aktzeichnen bei Prof. Mag.art. Josef Kaiser, Prof. Mag.art. Rudolf Fuchs und Prof. Mag.a art Judith P. Fischer an der Universität für angewandte Kunst Wien

Diverse Studienreisen nach Italien, Kroatien, Griechenland, Ägypten, London, Brüssel, Amsterdam, etc.

 

Lebt und arbeitet in Wien und Burgenland

2019 Gruppenausstellung „Mein Liebling“ – KVHS Wien

2020 Gruppenausstellung „Kunst zu Recht“ – Justizzentrum Wien Mitte

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Expressiver Ausdruck der Gefühle

Petra Lichtenberger greift auf die Malerei als Ausdruck ihres Innenlebens, sowie zur Unterstützung eines besseren Verständnisses der mannigfaltigen Gefühlswelt ihres Selbst zurück. Mit der Zuhilfenahme visueller Darstellungsmöglichkeiten verarbeitet sie Krisensituationen, hält getaktete Eindrücke des Alltags auf der Leinwand fest und schreibt sich mit Farben ihre Empfindungen von der Seele.

Petra Lichtenberger freut sich, wenn ihr ein klarer und unverfälschter künstlerischer Ausdruck der eigenen Gefühlswelt gelingt, noch mehr, wenn sich der Betrachter darin wiedererkennt. Gerne greift sie dabei zurück auf klare, leuchtende Farben, die sie in ihren abstrakten Darstellungen direkt aus der Tube auf die Leinwand aufträgt und mithilfe von Spachteln und Pinseln zu ihren ganz persönlichen Farbwelten formt, welche die facettenreichen Stimmungen, in denen sich Petra Lichtenberger befindet, wiederspiegeln.

Die dabei zum Einsatz kommenden Mischtechniken erlauben Petra Lichtenberger ihre Darstellungen haptisch zu intensivieren.

Hunddrache rotiert aus Loch heraus

Karp Koi

Hunddrache rotiert aus Loch heraus
Baumelfe in grünem Gewand mit Astgeweih vor Erdkugel mit Blumen
Weißes Herz mit Schriftzug "Ungewollter Kahlschlag" vor rosa-weiß-schwarzem Hintergrund
Portraitfoto Koi Karp

Inspired by words – quotes, whole books, lyrics, idioms, slice-of-life-statements. I don’t think while I draw, I never erase things, I like one-shot processes. I grab an ink pen and a piece of paper and accept whatever the result may be.

That is my little ode to simplicity.

Koi   (Evgenia Karp)

verbindet in ihren Arbeiten Text und Bild, steht in diesem Raum der Möglichkeiten, dazwischen. Inspiriert durch österreichische und internationale Künstlerinnen und Illustratoren wie Kat Menschik und Chris Riddell sowie den Subgenres des Steampunk und des Magischen Realismus entstehen aus literarischen Sätzen Bilder, denen die Künstlerin in zarten Dosen ihr Herzblut einflößt. Eigenständig nehmen die Linien Formen an, entwickeln ein Eigenleben, das aus Worten geboren wird. Die Werke spielen mit Form und dem Schwarz der Linien. Sie wirken, als wären sie selbst Text, der ungesagt bleiben muss. Sichtbar sind die Schwingen, die Schrift und Bild formen, verweilen schwebend, bis sie sich im Prozess des Zeichnens in das Motiv auflöseAusstellungen:

Schauspielhaus Wien (2018), Damani (2018, 2019), Mark Salzburg (2019), PopUp Street (2019), V.A.M. – Vienna Art Market (2019), Schattenwelt Festival (2019), Blumentopf Galerie (2019),  Kunst zu Recht (2019).

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Kommunikation und die nonverbale Sprache der Kunst

Die aus Russland stammende Künstlerin, Texterin und Illustratorin Koi Karp bedient sich in ihren Arbeiten auf Papier eines figurativen, zartlinigen und detaillierten Stils, welcher manchmal einen Hauch des Makaberen durchscheinen lässt. Dabei ist die junge Künstlerin stets bestrebt, ihre Technik weiter zu verfeinern und zu verbessern, greift in die Multimedialität und erschließt sich neue Plattformen wie Spielwiesen für ihre Kunstsprache.
Wenn mit den Worten Wittgensteins gesprochen „die Grenzen meiner Sprache die Grenzen meiner Welt sind“, so ist Koi Karp bestrebt durch eine nonverbale künstlerische Kommunikationsebene diese Grenzen erheblich zu erweitern:

„Kunst ist für mich die ehrlichste Art der Kommunikation. Ich verstehe, denke und fühle oft mehr, als ich in Worten allein ausdrücken kann und bin sehr dankbar für die visuelle Erweiterung der Sprache durch das malerische Medium. Wenn Menschen dann vor einem meiner Bilder stehenbleiben und mit mir darüber reden möchten, weiß ich, dass etwas von mir sich auch in ihnen spiegelt – solche Situationen führen oft zu großartigen und tiefsinnigen Gesprächen.“

Koi Karp ist bestrebt, mehr Zeit für die vertiefende Auseinandersetzung mit der visuellen Darstellung zu finden, Bücher und Postkarten zu illustrieren, zu Siebdruck zu greifen und internationale Ausstellungen zu realisieren. Dabei spürt sie, wie die Beschäftigung mit Kunst zugleich positive psychologische Reifungsprozesse in Gang setzt:
„Wenn ich zeichne, bin ich ganz im Flow. Die vielen feinen Linien zu zeichnen, hat etwas unglaublich Beruhigendes. Und zugleich gibt es bei fast jedem Bild immer diesen Moment, in welchem ich denke `das wars, ich habs versaut!` Diese Art des mentalen meltdowns als Reifungsprozess zu verstehen und akzeptieren zu lernen tut mir gut und ist sehr wichtig für mich. Es ist eine Art mentales Training.“

Da Koi Karp die Sprache als einen untrennbaren Baustein ihres künstlerischen Schaffens begreift, lautet die Botschaft der Künstlerin:
„Bitte hört nie auf, miteinander zu sprechen, einander verstehen zu wollen, Worte nicht leichtfertig zu nehmen – sie formen uns und wir formen die Welt.“

www.koikarp.art

Kapeller Leon

Abstrahierter Kopf aus Ton
Abstrakt, Linien und Figuren in blau, schwarz, rot und weiß
Kopf aus Ton
Abstrakt, Linien und Figuren in blau und weiß

Geboren 1998

BILDUNG 

2019 –      BA KUNST UND KOMMUNIKATIVE PRAXIS, UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST

                BA DESIGN, MATERIELLE KULUR UND EXPERIMENTELLE PRAXIS, UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST

 

Summer 2018        INTERNATIONAL SUMMER ACADEMY OF FINE ARTS, CLASS OF CAROLINE ACHAINTRE

 

GRUPPENSHOWS

2018                     Open Studios, Summeracademy, Salzburg, AUT 

 

Juarez Gustavo

Kind gießt Geld in abstrahierter Landschaft
Kind mit Wolke vor abstrahierter Landschaft
Mädchen balanciert auf Seifenblasen vor abstrahierter Landschaft
Gustavo Juarez vor seinen Werken

 

kunst-tavojuarez.blogspot.co.at
tavoliman82@yahoo.com
0676/4191123
Ratschkygasse 29/18
1120 Wien

 

Ausstellungsbeteiligungen
15. Jänner 2015          „Kunst zu Recht“, Bezirksgericht 1030 Wien, Dauerausstellung
14. Jänner 2015          Einzelausstellung „Traummaschine“, Wien
4. Dezember 2014      Gewinner der Ausschreibung „Kunst gegen Gewalt 2014“ des Bundeskriminalamts, Preisverleihung
21. November 2014    Gemeinschaftsausstellung „Preview 2015 – Kunstschaffen“, Wien
26. Oktober 2014       Gemeinschaftsausstellung in der Hofburg, Kollektiv „Roter Teppich“
22. Oktober 2014       Guatemala – un país enigmático, Lateinamerika Institut Wien; Ausstellung mit einem Vortrag von Gerhard Grünberg
Juli 2014                     Young Artists – The Art Gallery Vienna, Wien
Juni 2014                    Teilnahme am Art 3 – Atelier- und Galerierundgang im Dritten Bezirk, Wien
März 2014                    Gemeinschaftsausstellung mit arteMIX, Gumpoldskirchen
Februar 2014               Finalist Internationaler Kunstbewerb Juannio – arte contemporaneo
November 2013         Gemeinschaftsausstellung mit arteMIX, Wien
September 2013         Teilnahme an der 2. Art View Vienna (Kunstfabrik Stadlau)
März 2013                  Halbfinale internationalen Kunstbewerb Juannio-arte contemporáneo
Oktober 2012             IV Interkontinentalen Biennale, Quito, Ecuador
Dezember 2011          Haus der Kultur „Casa de la Cultura“, Guatemala, Zweiter Platz im nationalen Kunstbewerb “Freie Kreativität”                            
Dezember 2009          Haus der Kultur „Casa de la Cultura“, Quetzaltenango
                                    Erster Platz im nationalen Kunstbewerb „Arturo Martínez“
November 2008          Gemeinschaftsausstellung Museum Moderner Kunst Carlos Mérida, Guatemala Stadt
November 2007         Dritter Platz im nationalen Kunstbewerb Helvetas, Guatemala

Künstlerische Ausbildung
2002                            Studium der bildenden Kunst in der Galerie und Akademie „Esencia del Arte“ bei Miguel Angel Ixcot (Quetzaltenango, Guatemala)
2001-02                      Assistent in der Akademie für Zeichnung und Malerie „El Caracol“ bei Prof. Otto Estrada (Quetzaltenango, Guatemala)
2000                            Abschluss der Berufsausbildung zum Grafikdesigner am Institut „Tecnológico Don Bosco“ (Guatemala)

 

blau-weiß-schwarz abstrakt

Fischer Sylvia

blau-weiß-schwarz abstrakt
gelb-schwarz abstrakt
blau-weiß abstrakt
Zwei Figuren abstrahiert weiß-schwarz mit rot

SYLVIA  FISCHER                                                 portraitfoto

                                                      

1960 im Sternzeichen der Waage geboren, kaufmännische Ausbildung

autodidaktes Malen bis 2009

September 2009 bis 2013 – vierjähriges Studium an der Neuen Wiener Kunstschule –  Hauptfach Malerei.   Diplomabschluss Mai 2013 mit Auszeichnung

Titel der Diplomarbeit: Entschreibung

In meinen Arbeiten  beschäftige ich mich fast ausschließlich mit dem menschlichen Körper.  Da diese Räumlichkeiten für Akt-Zeichnungen  und Akt-Malerei nicht geeignet sind zeige ich bei dieser Ausstellung  Bilder in denen ich wichtige Lebensphasen und Erlebnisse  abstrakt und nur mit Farbe dargestellt habe. 

Meine Arbeiten in denen ich mich mit dem menschlichen Körper befasse können gerne in meinem Atelier nach Terminvereinbarung besichtigt werden.

 

Div. Ausstellungen : z.B. Freud Museum, Wirtschaftskammer Mödling, Altes Rathaus Döbling, Burg Perchtoldsdorf, Einzelausstellung im Amerlinghaus,

Diplomausstellung in einem Glashaus in Hirschstetten, Exponiam ArtWeek u.E.m.

AUSSTELLUNGEN  2017

Ausbruch aus dem Standbild/ Einzelausstellung, showroom 51

Entschreibung und ihre Folgen/ Einzelausstellung Galerie Sandpeck

„UNPLUGGED“  / Einzelausstellung

Female Figures / Gruppenausstellung /  Domenig Galerie

Mein bestes Stück/ Gruppenausstellung/Art Hotel

AUSSTELLUNGEN  2018

Vielheit der Körper/  Art Hotel

„Heureka“/Gruppenausstellung/ showroom 51

AUSSTELLUNGEN 2019

Ästhetik der Körper/ Gruppenausstellung/Art Hotel

Part oft the art I und EigenArt/ Gruppenausstellungen showroom 51

Unplugged im 8ten /Einzelausstellung / showroom 51

Kongenial/ Ateliereröffnung und Ausstellung mit Udo Hohenberger im showroom 51

RESET/  Gruppenausstellung / Domenig Galerie

Licht und Schatten/ Gruppenausstellung / Galerie Eisenwaren Kamp

Weihnachtsausstellung / Gruppenausstellung / Galerie Eisenwaren Kamp

Highlights/  Gruppenausstellung Art Hotel

 

 

KONTAKT ZU MIR UND MEINEN ARBEITEN

ArtPlatia.wordpress.com

E-Mail:   syfi1@gmx.at

Tel.:   0650/6 01 10 60

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Expressive Körperspuren

Nach jahrelanger leidenschaftlicher autodidaktischer Malerei absolvierte Sylvia Fischer 2013 ihr Diplomstudium mit Auszeichnung an der Neuen Wiener Kunstschule. Den Interessensschwerpunkt ihrer Arbeit bildet seit ihrem Studium der menschliche Körper, oder genauer gesagt die Umrisse seiner Bewegungen im Raum, welche außerhalb der zeitlichen Dimension als eine Vielfalt von hinterlassenen Spuren gelesen werden könnten, welche sich auf den Leinwänden der Künstlerin gegenseitig durchdringen, widersprechen und ergänzen.

Der künstlerische Ausdruck erlaubt in seiner Freiheit das Ausleben impulsiver Gefühlsregungen, die von Sylvia Fischer unmittelbar visuell auf das tragende Medium übersetzt werden. Auf diese Weise manifestieren sich die dargestellten Körperspuren durch die Körperbewegungen der aktiv kreierenden Künstlerin zu einem dichten Konglomerat von Zeichen und Farben, welche sich im expressiven Duktus dem Betrachter kraftvoll entgegenstellen. Bleistift, Kohle, Acryl und Öl, ineinander verrinnende und miteinander verschmelzende Flächen und Formen ordnen sich oft der dominanten schwarzen Linie unter, welche sich inspiriert von Schiele, Herbert Brandl und Maria Moser als wiedererkennbares Element durch die Arbeiten Sylvia Fischers zieht. Auch der junge Künstler Udo Hohenberger, mit welchem sich Sylvia Fischer ihre Atelierräumlichkeiten teilt hat mit seiner Arbeitsweise die Gemälde der Künstlerin um einige neue Ansätze erweitert.
Sylvia Fischer beschreibt den malerischen Prozess in ihrem Leben als Notwendigkeit:
„Ich bin unendlich dankbar, dass es die Kunst in dieser Intensität in meinem Leben gibt. Es ist jedes mal spannend ein Bild zu beginnen und noch spannender das Ergebnis.“

ArtPlatia.wordpress.com

Kaiser Franz Joseph Statue am Cobenzl zwischen Büschen

Fellner Sarah

Kaiser Franz Joseph Statue am Cobenzl zwischen Büschen
Mann telfoniert mit Handy vor 4 Telefonzellen
Schwarz-weiß, Frau mit Glatze sieht melancholisch aus dem Bild
Sarah Fellner vor grauer Wand

Sarah Fellner wurde 1984 in Wien geboren. Früh begann sie sich, aufgrund ihrer Mutter, einer Malerin, mit Kunst auseinanderzusetzen. Autodidaktisch erlernte sie digitale und analoge Techniken in der Aufnahme sowie Ausarbeitung.

Anfänglich fotografierte sie spielerisch ihre Umgebung und Freunde. Mit der Zeit wurde sie aufmerksamer und suchte, nach den „menschlichen“ Momenten, denen wir im Alltag begegnen.

Ihr Studium der Soziologie schärfte ihre Aufmerksamkeit für ihr Umfeld, seien es Artefakte oder Personen in bestimmten Situationen. Nach wie vor arbeitet sie teilweise analog, entwickelt und druckt ihre Bilder selbst.

Auszug Ausstellungen/Projekte

2019

  • Group Exhibition:  eigenART II – Grüne Galerie, Vienna, Austria
  • Print: Magazine VVisions Volume 4
  • Gallery representation: Lumina, Lindengasse 65, 1070 Wien 
  • Group Exhibition: BV Wieden, Vienna
  • Group Exhibition: BV Margareten, Vienna
  • Group Exhibition: Art Slam 2019, Vienna, Wien Museum
  • Presentation: UWA Talk, Vienna
  • Print: Magazine FK-Kollektiv, Berlin

 

2018

  • Group Exhibition:  eigenART I – Galerie am Park, Vienna, Austria
  • Print: Magazine VVisions Volume 2
  • Project: Walk of Art, screen projection, Kunstschaffen, Vienna, Austria
  • Group Exhibition:  Erotik al dente, Art Hotel Vienna, Vienna, Austria
  • Group Exhibition: 1918-1938-2018, Amtshaus Wieden, Vienna, Austria
  • Print: Magazine VVisions Volume 3
  • Group Exhibition: Der zufriedene Sklave, lichtraum eins, Vienna, Austria
  • Group Exhibition: Befreite Lust, Atelier Adrian Moldovan, Vienna, Austria 
  • Group Exhibition: Ästhetik des Körpers, Art Hotel Vienna, Vienna, Austria

Das unscheinbar „Schöne“

Dokumentarisch inszenierter Realismus à la Ulrich Seidl, der unmittelbare, direkte Blick auf die Realität, welche oft à la Deix das Aussenvorgelassene, Verborgene und Deformierte thematisiert, die scheinbar unzensierte unbeschönte Veröffentlichung subjektiver Intimität bilden die Basis für Sarah Fellners fotografische Arbeit.

Den Sohn aus den Augen seiner Mutter sehen in der Zurückgezogenheit ihres Schlafgemachs, wie Freunde sich gelegentlich voreinander entkleiden, wie die Haut sich bei Berührung verformt und wie das Zuhause von Transpersonen aussieht – dies sind die Antworten, welche Sarah Fellners Fragestellungen dem Betrachter liefern. Dabei fördern sie einen gewillten oder unbewussten Voyeurismus, sie nähren einen angeborenen, jedoch manchmal tief vergrabenen Instinkt, welcher durch Sarah Fellners Arbeiten geweckt, den Betrachter auf sich selbst zurückwirft, zum Innehalten und zu einer tieferen Selbstanalyse auffordert.

Wer sind die auf den Fotos dargestellten Menschen, wie verläuft wohl ihr Leben? An einigen persönlichen Anhaltspunkten und Präferenzen lassen sich ihre Gewohnheiten und Vorlieben rekonstruieren. Man vergleicht sich – inwiefern lässt das Gesehene eine Identifizierung mit dem Dargestellten zu?

Sarah Fellners Gratwanderung zwischen den Welten, zwischen den Leben lässt ein spürbares Spannungsfeld im Betrachter zurück, sowie zahlreiche offene Fragen. Dabei ist genau dies die Absicht der Künstlerin:
„Ich möchte, dass meine Kunst mich erfüllt. Dass ich durch sie meine Gedanken durchbrechen und in eine andere Welt eintauchen kann. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, fühlt und sieht die Welt subjektiv – dies möchte ich mit meiner Kunst sichtbar machen.“

www.sarahfellner.com

Bina Gabriele

Bunte abstrahierter Landschaft
Riesenrad und lieber Augustin vor Wien-Silhouette in bunter abstrahierter Landschaft
Regenbogen und Baum in bunter abstrahierter Landschaft
Portraitfoto Gabriele Bina mit Lederkappe

gabina.art@gmx.net

www.facebook.com/ga.bina.50

0680 218 79 73

Einer meiner Lebensmittelpunkte ist die Malerei, Wien der geografische seit meiner Geburt im Jahr 1956.

Die Ausbildung zur Textildesignerin ermöglichte es mir mich kreativ zu verwirklichen und im beruflichen Umfeld als Grafiker in einigen Großunternehmen umzusetzen.

Da Lebenswege oft verschlungen sind, folgten in späteren Jahren Ausbildungen zur diplomierten SeniorInnenfachkraft und zur Klangschalenergetikerin.

Gut ging sie, die erste Ausstellung im Jahre 1978. Viele weitere sollten folgen. Im Laufe der Zeit entwickelt sich mein GaBina-Stil,  welcher weder von Materialen, Techniken, noch Malstilen gebremst wird.  Dessen hervorragendste Eigenschaft die flexible, sinnliche Auseinandersetzung mit dem Motiv ist.

Meine Tätigkeit als Malerin und Grafikerin zieht sich wie der rote Faden durch mein Leben. Meine Bilder dringen ans Licht und werden sichtbar auf Papier, Holz und Leinwand.

Eigene Werke stelle ich seit 1978 in diversen Ausstellungen im In- und Ausland zur Schau.  Seit damals gehöre ich auch der „Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs“ an. Einige Werke befinden sich  in privatem und öffentlichem Besitz in Österreich, Deutschland, Luxemburg und China, andere sind auf Anfrage auch privat bei mir zu besichtigen.

Im Katalog „100 Jahre BV – 100 Jahre Kunst in Bewegung“ befindet sich eine Künstlerbiografie.

„Verbunden und doch frei, die Kinder meiner Seele, sind Gefühle, Gedanken, Ideen und ergeben ein Sehen, Fühlen, Lieben. Jedes zu seiner Zeit, sind sie für mich von Bedeutung und wachsen aus der Freude zu erschaffen und wieder loszulassen, um Momente festzuhalten.

Sie erzählen – höre zu! Vernimm die stummen Worte. Fühle die Gedanken und löse sie auf. Spüre, dann bist du eins mit Dir!“

„Die in Wien geborene Künstlerin bringt ihre Intuitionen sowohl in gegenständlichen Arbeiten als auch in abstrahierten Werken zum Ausdruck.

Das vielseitige Schaffen beeindruckt einerseits durch präzise Arbeiten, anderseits durch Spontanität und Farbenreichtum.

Im Jahr 1978 präsentierte die Grafikerin erstmals ihre Werke in der Öffentlichkeit. Seither erfolgten zahlreiche Ausstellungen in Österreich. Die Kreative hält vielfältige Motive fest und trifft bedeutsame Aussagen. Gabriele Binas Wirken ist dem jeweiligen Thema angepasst, sie verwendet Aquarell, Acryl, Pastellfarben, sowie Tusche, Bleistift, Filzstift und artfremde Materialien“ um die Kreativität auszuleben.

Die Tätigkeit als freischaffende Malerin und Grafikerin begleitet Gabriele Bina schon fast ihr ganzes Leben.

Ihre Gemälde kommen in ihrer gestischen Leichtigkeit und farblichen Impulsivität meistens ungemein frisch und kräftig daher. Gabriele Binas Werke werden durch eine sehr dynamische und ausdrucksstarke Farbgebung zu ihren ganz persönlichen Schöpfungen.“

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Die Künstlerin Gabriele Bina

Das Schaffen aus Freude am Malen zur Entwicklung der Kreativität im Leben – die Farbe als Antriebskraft, Kunst als sinnstiftende Beschäftigung im Alltag. Für die Künstlerin Gabriele Bina, die schon seit Kindertagen malt, regt die künstlerische Tätigkeit fortwährend neue Gedankengänge an, erfüllt das Leben mit Spontanität und verhilft auch in krisengeschüttelten Zeiten zu neuer Gelassenheit.

Ihre Ausbildung zur Textildesignerin ermöglichte ihr eine kreative Verwirklichung im beruflichen Umfeld. Im Laufe der Zeit entwickelte sie ihren eigenen „GaBina-Stil“, welcher weder von Materialen, Techniken, noch Malstilen gebremst wird. Dessen hervorragendste Eigenschaft ist die flexible, sinnliche Auseinandersetzung mit dem Motiv. Ideen gab und gibt es mehr als genug und oft reicht der produktiven Kunstschaffenden die Zeit nicht um sie alle zu verwirklichen.

Unverkopft

„Verbunden und doch frei, die Kinder meiner Seele sind Gefühle, Gedanken, Ideen und ergeben ein Sehen, Fühlen, Lieben. Jedes zu seiner Zeit, sind sie für mich von Bedeutung und wachsen aus der Freude zu erschaffen und wieder loszulassen, um Momente festzuhalten. Sie erzählen – höre zu! Vernimm die stummen Worte. Fühle die Gedanken und löse sie auf. Spüre, dann bist du eins mit Dir!“, lautet die Philosophie der Künstlerin.

Ganz unkompliziert und frei ist die Künstlerin dabei in ihrer Themenauswahl – ihre Motive wählt sie je nach momentaner Inspiration, durch Zufälle, oder sie ergeben sich durch Vorgaben von zahlreichen Ausstellungen, an denen sie sich seit 1978 beteiligt.

Ihr vielseitiges Schaffen zeichnet sich mehrfach aus: präzises Arbeiten, Spontanität und impulsives Farbenreichtum finden sich in ihren kräftigen Gemälden. Dargestellt werden Gefühle, erlebte Augenblicke und Gedanken. Auf diese Weise werden Gabriele Binas Werke durch eine sehr dynamische und ausdrucksstarke Farbgebung zu ihren ganz persönlichen Schöpfungen.

www.facebook.com/ga.bina.50

Crackthefiresister

Biographie crackthefiresister Claudia Bettina Wadlegger

*11.10.1983 Bad Reichenhall (D)
1987 – 1995 klassisches Ballett
1990 Umzug nach Österreich
seit 1996 klassischer Gesang (Spitzerchor, Ing & Swing Ensemble)
1997 CD „Songs of Christmas from around the World“, Track 18 Adeste Fideles bei Blue Danube Radio Wien, Chorgesang
1998 – 2000 Auftritte bei Licht ins Dunkel – ORF, Sing & Swing Ensemble
2002 Matura (Maria Regina, Schwestern PIJ) seit 2002 Vorstandsmitglied im Absolventenverband Döbling
2009 DVD „Konzert von Sing & Swing und Sound & Music“, Sologesang Alt in der Peterskirche Wien
2009 – 2011 Blues- und Jazzgesangsunterricht bei Ursula Slawicek seit 2009 eigene Übersetzungen von Standards in den Wiener Dialekt
2011 – 2013 Extreme Vocals bei Daniel Scheibl, www.schoolofscream.at
seit 2011 Lesungen eigener Texte
seit 2013 selbständig als Gesangslehrerin tätig
seit 2013 Integration von Elementen der Klangschalenmassage nach Peter Hess in den Gesangsunterricht
seit 2014 Ausstellungen eigener Texte, die haptisch erlebbar sind
seit 2014 Mitglied des „Verein Kunstschaffen“
seit 2014 Videointerviews, Reviews, Gasthost in Radiosendungen
2015 2-wöchige Kunstreise New York (USA), Montreal (Kanada), Medellin (Kolumbien), Joshua Tree (USA) 2015 Jurymitglied Finale des Musikwettbewerbes „Metalchamp“
2016 Veröffentlichung im Ausstellungskatalog 5 Jahre Verein Kunstschaffen
2016 Buch „only words?“
2016 Film „only words?“ in Kooperation mit Florian Ebenberger
2016 Aufnahme in der IG Bildende Kunst und Literar Mechana
2016 Aufnahme Künstlerhaus Wien
2017 Aufnahme Bildrecht.at

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Die Sprachkünstlerin

Piktogramme auf einem Shirt für die nonverbale Verständigung während eines lauten Rockkonzertes, haptische Bilder in Braille und Schwarzschrift in Plusterfarbe zum Betasten, Wortspiele, Gedichte und versteckte Sinnkombinationen, die sich je nach Blickwinkel des Betrachters ändern. crackthefiresister wirft in ihren diversen Präsentationsformaten, welche von Malerei und Schriftbildern mit Skulpturcharakter über Installationen zu Sound- und Leseperformances reichen, den Betrachter häufig auf sich selbst zurück durch ihre zahlreichen aufgeworfenen Fragen:
„Recht haben und Unrecht erkennen – wer entscheidet über richtig oder falsch? Wer entscheidet, andere Menschen oder du selbst? Wer befindet, welche Geschehnisse wichtig sind und bekommen diese alle auch eine Stimme in unserer Geschichtsschreibung?“

Das Verständnis ihrer Kunst fordert vom Betrachter die Bereitschaft, Fingerspitzengefühl aufzubringen, sich mit dem geschriebenen Wort, welches oft musikalische Verknüpfungen findet, mit allen Sinnen auseinander zu setzen, oft im längeren Gespräch oder durchs Zuhören, vielleicht auch durchs Interpretieren von Gedichten. In der Interaktion mit dem Hörer möchte die Sprachkünstlerin neue Erkenntnisse und gegenseitiges Verständnis fördern.
In ihrem 2016 erschienenen Buch fordert crackthefiresister den Leser auf, sich konzentriert und intuitiv zwischen Logik und Gefühl zu bewegen und die vorgestellten Präsentationsformen mit Sinninhalten zu füllen, welche oft zwischen den Kunstwerken aufgeteilt werden, wobei man sich auf Spurensuche begeben muss, um aus den rot markierten Buchstaben den Ausstellungstitel herauszulesen, welcher gleichzeitig die Grundlage für ein Musikstück bildet, nachzuhören auf Soundcloud.

Kunst als Kooperation

Nicht nur dass die Kunstwerke von crackthefiresister oft in Kooperationen mit anderen Künstlern, Komponistinnen und Musikern entstehen, auch ist sie von den vielfältigen Möglichkeiten der künstlerischen Ausdrucksweise an sich begeistert:
„Ich beschäftige mich nicht nur mit meiner eigenen Kunst, sondern mit Musik, Literatur, Tanz, Darstellender Kunst und Bildender Kunst, weil es mich freut, dass so viele Menschen sich in so unterschiedlichen Weisen ausdrücken. Menschen, die sich meist nicht kennen, lassen Andere an ihren Gefühlen teilhaben. Kunst ist für mich das beste Übersetzungsprogramm der eigenen Gefühle in einen Code, der von anderen Personen entziffert werden kann. “

Als Orientierung findet sich die vielseitige Künstlerin zahlreiche Anregungen für ihr Schaffen bei Vorbildern wie Hermann Hesse, den sie für seine Satzkonstruktionen bewundert, Terry Pratchett für seine humorvolle stimmige Zeichnung der Gesellschaft, William Shakespeare für seine Konstruktionen von Verstrickungen, Christian Morgenstern für seine Reime und zahlreiche mehr. Der weltoffene Blick von crackthefiresister fördert fortwährend das beständige Keimen neuer Ideen.

www.crackthefiresister.net

Brezina Miriam

Textildesign ist ein sehr altes und kunstvolles Handwerk.
Durch meine Arbeit möchte ich, speziell dem Bereich Textildruck, wieder zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen und die Vielfältigkeit der Techniken, Muster und Materialien aufzeigen.
Jedes Stück ist handgefertigt und daher individuell und einzigartig.
Interessant ist dabei nicht nur der Entwurf eines Musters, oder die Herstellung des Stoffes, sondern auch die weitere Verarbeitung.
Accessoires, wie Schals, Hauben, Taschen, Kleidung, Interieur, Bilder und vieles mehr, sind das Ergebnis meiner Arbeit.

Miriam Brezina
0680 325 83 03
miprint@gmx.at
https://www.miprint.at/

Ein Artikel von Katerina Teresidi​ – www.teresidi.at

Frisch, nachhaltig, ästhetisch – Textildruck miprint

Miriam Brezina, die nach ihrer Ausbildung an der Modeschule Herbststraße und dem Textil & Surfacedesign Kolleg an der Spengergasse, ihren Bachelor of Arts im Textildruck an der University of Derby abgeschlossen hat, leitet seit 2015 ihr eigenes Textildruckunternehmen „miprint“.
An die Kunst tritt Miriam Brezina verspielt heran, denn diese erlaubt einen ungezwungenen Ausdruck der Gefühle, räumt viel Raum für Experimente ein mit nachhaltigen Farben, neuen Mustern und verschiedenartigen Stoffen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt – so kann Miriam Brezina in ihrer Werkstatt auch individiuelle Unternehmenswünsche erfüllen – angefangen von bedruckter Kleidung bis hin zur Vollausstattung von Cafes und Restaurants mit einheitlichem Textildesign belibt sie stets für neue Ideen offen.


Dabei bedient sich die Künstlerin unterschiedlicher Verfahren – Siebdruck, Transferdruck und Stempeldruck, um einige zu erwähnen, welche auf verschiedensten Materialien umgesetzt werden.


Bei ihrer Arbeit behält Miriam Brezina den Fokus auf der Nachhaltingkeit und den Auswirkungen ihres Tuns auf die Umwelt – Themenbereiche, die ihr in Verbindung mit ihrer beruflichen Tätigkeit besonders am Herzen liegen und welche sie bestrebt ist, durch ihr eigenes Vorbild ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Dabei wird am ursprünglichen Kredo von miprint stets festgehalten:
„Kunst soll dem Erzeuger und dem Betrachter Spaß machen“

www.miprint.at

Bolzer Rosemarie

R o s e m a r i e  B O L Z E R

Rosemarie Bolzer, in Fischamend aufgewachsen, lebt                                
seit 1952 in Wien. Von früher Kindheit an widmete sie viel                          
Zeit dem Zeichnen und Malen nach der Natur und auch                              
abstrakt.  Autodidakt. Nach Beendigung ihrer                                   
Berufstätigkeit als Anwaltssekretärin und Geschäftsfrau
studierte sie Geschichte und Kunstgeschichte an der
Universität Wien und bildete sich auch in der                                             
Malerei (Aquarelle, Acryl- und Ölbilder) in Kursen und               
Seminaren (Künstlerische Volkshochschule und  
Privatlehrer) weiter.

         Zahlreiche Ausstellungen belegen ihre Aktivität:

            • „World Trade Center“,  Flughafen Schwechat, 
            • Volkshochschule „Am Leberberg“, Wien XI.,
            • „Schloss Neugebäude“, Wien XI.,
            • „1. 2. u.5. Amateurkunstmesse“ Wien – Rathaus, 
            • „Haus der Heimat“, Wien III.,
            • „Paradies“- Landschaften, Cafe-Restaurant Osteria Allora, Wien XX.,
            • „Harmonie & Kontrast“, Gartenbau-Museum, Wien XXII.,
            • „Donauwellen“, Wasserturm Favoriten, Wien X.,
            • „Mythisch – sagenhaft“, Schloss Wilhelminenberg, Wien XVI,
            • 3.Kunst & Kulturmesse Wien „international art view vienna 2014“, in den Blumengärten Hirschstetten, Wien XXII,
            • „Die Magie des Tanzes“, Tanzschule          R.E.Svabek, Wien I,
            • „Royal Opera Arcade“ – Gallery, London,
            • „Galerie BÖHNER“ in Mannheim,
            • „MARZIART“, Galerie in Hamburg,
            • „Stilgalerie“, Wien I.,
            • „ART-SALON“ – Galerie ARTOPIA“ Wien IV.,
            • „Kunst zu Recht im Dritten“, Justiz-Zentrum. Wien Mitte, Wien III.,
            • und viele andere …….

Ihre bevorzugte Motive sind Landschaften und Stimmungsbilder. Farben und Formen fließen ineinander und werden in verschiedenen Materialien ausgedrückt. Diese spezielle Technik ist in allen Bildern anzutreffen. Dies wird sowohl in gegenständlicher als auch in abstrakter und experimenteller Malerlei ausgedrückt. Inspiration und Motivation holt sie sich auf ihren Malreisen.

Mag. Rosemarie Bolzer
1110 Wien, Schemmerlstraße 22
Telefon: 0699/10 23 88 74
E-Mail:   www.rosemarie.bolzer@gmx.at
Facebook: www.facebook.com/rosemarie40
   Home-Page: www.galeriestudio38.at/ROSEMARIE

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Sanfte Landschaften

Fasziniert von William Turner und Claude Monet arbeitet Rosemarie Bolzer an der Darstellung von Licht und Stimmung in ihren Gemälden. Motive der Landschaftsmalerei, Architektur und Natur finden in ihre Arbeiten Eingang, ebenso wie diverse Techniken von Aquarell, Acryl oder der Collage – diese wird beizeiten sogar mit Kaffeekapseln hergestellt. Die Farben werden meist direkt auf der Arbeitsfläche gemischt, was oft grelle Kontraste auf Spuren vorangehender Pinselstriche erzeugt. Auf der Leinwand ereignet sich ein experimentelles Spiel mit Farbe und Form. Strukturen durch verschiedene Viskositäten der Farbe werden von fließend bis pastos frei kombiniert. 2020 erreichte Rosemarie Bolzer den 3. Platz beim ART-Award 2020 zum Thema „FAKE“ mit ihrem Werk „Entscheidung“ bei der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, wo sie Mitglied ist.

Der seit dem Volksschulalter künstlerisch tätigen Rosemarie Bolzer bereitet es Vergnügen, dem Betrachter Freude beim Ansehen ihrer Arbeiten zu bereiten. Die Malerei und Gestaltung hilft der Künstlerin die notwendige Harmonie im eigenen Leben zu bewahren und das seelische Gleichgewicht herzustellen.

rosemarie9.webnode.at

Ben Hmida-Mairinger Verena

Verena Ben Hmida-Mairinger

geb. 1965 in Wien
Studium an der Akademie d. bild. Künste in Wien & Uni Wien
Schauspielausbildung, Lehramt
lebt und arbeitet als bildende Künstlerin und Autorin in Wien
vbhmairinger.com
v.bh-mairinger@aon.at

 

2012-2015: Entwicklung der Serie „welt.raum“:
Alles in Einem- Eines in Allem-
Mikrokosmos im Makrokosmos –  Makrokosmos im Mikrokosmos –
Mich beschäftigen die Zusammenhänge zwischen Lebewesen, Gegenständen und dem Raum, der Zeit und dem Weltall. Jeder kleinste Teil ist Teil des „ großen Ganzen“, – trägt somit die Information des großen Ganzen wiederum in sich –
Unterschiede und Widersprüchlichkeiten bedingen die Einheit und umgekehrt –
letztendlich ist alles miteinander verbunden-
So setze ich Menschen, Gegenstände, Ansichten mit dem Weltall in Beziehung – als Einladung zur Auseinandersetzung mit Räumen, Dimensionen und Sichtweisen in der Unendlichkeit der Möglichkeiten – – –
In der Bildgestaltung spielen Gegensätze wie Licht und Schatten, harte und weiche Konturen, ätherisch Schwebendes und feste Formen miteinander. Die Farbe Blau wird zum Symbol der Transzendenz.

Einzel,- und Gruppenausstellungen
Wie z.B : 2015: Bezirksmuseum Meidling * “Haus Wittgenstein“ * 2014: Wasserturm Favoriten * Brick – 5, 1150 Wien * Bergerhaus Gumpoldskirchen *2013: Galerie „Die Ausstellung“ * 2012: Einzel,-und Gruppenausstellung Kunstwerkstätte arteMix

Publikationen

Geschichten  und Texte:  Verena Ben Hmida – Mairinger in: Martina Friedl (Aktualisierung 2014): Funkelsteine 1 –  Lesebuch. Wien. 11.Auflage. Verlag E.DORNER. (S 72-73; S.79; S.84-85)
Verena Ben Hmida-Mairinger (2014): Leseförderung mit Rätselgeschichten. Wer, wie was war‘s? 3.-4. Schuljahr. Schweiz. 1.Auflage. SCHUBI Lernmedien AG. 64 S
Verena Ben Hmida-Mairinger (2015): Leseförderung mit Rätselgeschichten. Was ist wie, wo, wann passiert? 4.-6. Schuljahr. Schweiz. 1.Auflage. SCHUBI Lernmedien AG. 72

Werke: Acryl/ Mischtechnik auf Leinwand

Ein Artikel von Katerina Teresidi:

Zeiträume im Mikro- und Makrokosmos

In der Malerei mit einem Hang zum Surrealismus findet Verena Ben Hmida-Mairinger das perfekte Ausdrucksmittel für ihre philosophisch-verträumten und ironisch-kritischen Gedanken, Reflexionen und Vorstellungen. Dabei versucht sie ihre Mitmenschen einfühlsam zum Nachdenken zu bewegen, zum Lächeln oder zum Erinnern. Ihre Kunst ist für den Menschen, inspiriert vom Menschen, denn neben ausgelassenen Spaziergängen in der Natur, aus Büchern und durch Beobachtung anderer Maler, entnimmt die Künstlerin Ihre schöpferische Kraft und Inspiration vor allem den persönlichen Begegnungen und Gesprächen. Hätte sie einen Wunschabend frei, würde sie diesen am liebsten mit Albert Einstein oder Leonardo DaVinci verbringen um ein besseres Verständnis für deren Gedankenstrukturen zu entwickeln. Sie würde mit ihnen über die Zusammenhänge zwischen Lebewesen, Gegenständen und dem Raum, dem Zeitfluss im Weltall, sowie den kleinsten Teilen des großen Ganzen philosophieren, um diese anschließend eifrig in ihrer Essenz zu schwerelosen Kompositionen zusammenzuführen.
Die in Wien arbeitende Künstlerin Verena Ben Hmida-Mairinger manövriert gezielt zwischen Unterschieden und Widersprüchlichkeiten, während sie mühelos von individuellen Betrachtungen zu fantastischen Vorstellungswelten wechselt. Tiefe, in die Unendlichkeit greifende Raumdarstellungen sind in ihren Arbeiten ebenso oft zu finden wie die schlafenden Protagonisten, aus deren Träumen diese Welten entspringen.

Das Interesse zum Menschen

Das in Ihren Gemälden zutage tretende Interesse für ihre Mitmenschen, begleitet vom feinen Einfühlungsvermögen der Künstlerin, wird im Verlauf ihrer Ausbildung und anschließenden beruflichen Laufbahn abermals deutlich. Nach dem Studium der bildnerischen Erziehung an der Uni Wien und der Akademie der Bildenden Künste setzte sie ihre Ausbildung an der pädagogischen Akademie, sowie anschließend am Franz Schubert-Konservatorium für darstellende Kunst fort. Heute ist Verena Ben Hmida-Mairinger freie Mitarbeiterin beim Dorner Verlag, unterrichtet hochbegabte Kinder beim Oko-Lerninstitut und engagiert sich im Künstlerkollektiv arteMIX. 

https://vbhmairinger.com/