Herschberger Monika

ÜBER MEINE KUNST

“ Mit meiner Kunst möchte ich Räume verändern und Menschen berühren, durch Farben, Formen und Gestaltung.“ Monika Herschberger

Zu den Arbeiten:

Leidenschaft, Lust am Experimentellen und ungewöhnliche Farbkombinationen sind das Merkmal der gezeigten Werke. Diese entstanden 2019 und changieren zwischen gestischer Expression und der Dominanz der Spachtel. Dazu kommt immer wieder das Element Wasser, mit dem die Wiener Künstlerin Akzente auf ihren Arbeiten setzt, ja, manchmal nur Farbreste stehen lässt.

Papiernotizen 2019 – 2020

Außerdem fertige ich seit 2019 Papierarbeiten in Mischtechnik an. Mit den Stiften verleihe ich meiner Malerei zeichnerische Elemente, die ich mit Pastellkreide oder Graphitstift vornehme. Es ist eine recht invasive Art zu arbeiten, der Stift dringt in die Farbfläche ein, stört, unterbricht und setzt bewusste Akzente.

Kuratorin Gabriele Baumgartner – IP.Kulturforum über meine Kunst:

„Monika Herschbergers Ansatz ist eine Wiedergabe von Sinneseindrücken einer Farbe oder mehrerer Farben zueinander, die sie in verschiedenen Formen und Pinselstrichen gegeneinander auf dem Bildträger überträgt. Oftmals werden einzelne Schichten wieder mit dem Pinsel und Wasser oder sogar mit dem Brausekopf abgewaschen. Die so entstandenen Farbreste werden teilweise wieder übermalt oder bleiben als Zeichen für Veränderlichkeit auf der Leinwand sichtbar. Einzelne grafische Elemente werden mittels Stiften akzentuiert, um die klare Kraft des Striches den Farbflächen entgegen zu setzen.“

Vita:

Seit 2001 Ausstellungstätigkeit in Österreich, Deutschland und Ungarn u.a. Corvin Gallery (Budapest), kleine galerie, Galerie IG Bildende Kunst, Palais Kabelwerk, Ausstellungszentrum Heiligenkreuzerhof, Kunstforum Raumacht, Galerie am Lieglweg, Domenig Galerie, vienna art market, Teilnahme am Symposium Atelier an der Donau,…

Kontakt & weitere Information:

Monika Herschberger Abstrakte Malerei/Grafik

Tel.: 0664 440 21 35

Mail: monika@herschberger.at

Atelier: Meiselstraße 22/31, 1150 Wien, Termine nach Vereinbarung

Web: www.herschberger.at

Facebook: facebook.com/herschberger.art

Instagram: instagram.com/herschberger_art/

Glaser Hans

1948 in Haag am Hausruck, Oberösterreich, geboren

Lebt seit 1952 in Wien
1970-1975 Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien bei Franz Herberth
(Malerei, Druckgraphik, Fotografie) und Wolfgang Baminger
1975 Diplom mit Auszeichnung (Druckgraphik), Universität für angewandte Kunst Wien
1978-81 Ausstellungskonzeption  NöArt – Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur
1996/97/98 freie Mitarbeit bei dem Magazin Wienerin (Fotografie)
1998 Teilnahme Symposium Wladimirovska, Russland

Auslandsstipendien:
1975/76 Türkei, 1978 Rom, 1993/94 Los Angeles

Studienreisen:
1988-91 Ausgedehnte Studienreisen nach Asien
1990-91 Westafrika
1995 Amerika (Fotografien)
1997 Ghana (Fotodokumentation)
2000 Südafrika-Aufenthalt (Fotografie und Konzeptentwicklung mit Galerie Black Market Theatre, Johannesburg)

Künstlerische Lehrtätigkeiten:
1981-88 Lehrauftrag an der Universität für angewandte Kunst Wien (Malerei und Druckgraphik)
1993 Workshopleitung Exp. graphische Techniken, Sommerakademie Malerei u.neue Medien KulturAXE, Schloss Mojmirovce, SK
1996 Workshopleitung Radierung – Zeitnotizen, “Raumzeit Zeitraum” – Sommerakademie Malerei u.neue Medien KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
1997 Workshopleitung Malerei & Zeichnung, “Isolation Kommunikation” – Sommerakad. Malerei u. neue Medien KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
1999 Workshopleitung Malerei und Zeichnung exp., “Time Warp” – Int. Sommerakademie KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK
2001 Workshopleitung Fotografie, Exp. Gestaltungen, “Art at Work 2001” – 11. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Ricsovary, HU
2004 Workshopleitung Fotografie – Exp.Techniken und Portraitfotografie, “Landscapes of Desire” – 14. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Gizycko, PL
2005 Workshopleitung Fotografie – Reflections,  “Landscapes of Desire” – 15. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Schloss Fertörakos, HU
2006/07/08 Internationale Sommerakademie Zakynthos, Fotografie und Kleinskulpturen
Seit 2008 jährlich ISSA Akademie für Kunsttherapie, Sommerseminare, Kleinskulpturen
2006/07/08 Internationale Sommerakademie Zakynthos, Fotografie und Kleinskulpturen, GR
Seit 2008 jährlich ISSA Akademie für Kunsttherapie, Sommerseminare, Kleinskulpturen, A

Haslinger Alfred

Ich wurde 1954 in Kirchberg/Pielach in Niederösterreich geboren, seit meinem 4. Lebensjahr ist Wien meine Heimat. Nach der normalen Schulbildung begann ich eine Ausbildung als Fahrdienstleiter bei den Österreichischen Bundesbahnen. Dem Unternehmen bin ich in verschiedenen Positionen treu geblieben und 2007 als Arbeitsgebietsleiter in den Ruhestand getreten.

Obwohl ich der bildenden Kunst solange ich denken kann mit Leidenschaft verbunden bin begann damit erst meine künstlerische Tätigkeit. Zaghaften ersten Versuchen folgten Studien bei Isolde Folger, Ingrid Radinger, Alfred Hansl, Robert Zielasco, und anderen.

Derzeit wohne ich in Wien Simmering, bin verheiratet und habe drei erwachsene Kinder.

Der Schwerpunkt meines künstlerischen Schaffens liegt in der abstrakten Malerei. Durch Ordnen und Komponieren mit Farben, Kontrasten, Linien und Formen ohne absichtliche Abbildung von Gegenständen versuche ich Innenwelten, Empfindungen und subjektive Eindrücke darzustellen, die unbekannter, fremder und vielfältiger sind als die sichtbaren, objektiv beschreibbaren Gegenstände. Den Objekten der meisten meiner Bilder liegen keine konkreten Ansichten zugrunde. Da zur Realität kein direkter Bezug hergestellt werden kann, ist die Beurteilung der Inhalte eine Frage der Interpretation.

Abstraktionen reduzieren Motive auf wesentliche Aspekte. Was wesentlich ist bestimmt meine persönliche Kreativität, die zur Wahrnehmung des Publikums ohne weiteres im Widerspruch stehen kann. Farben sind für mich das effektivste Mittel der künstlerischen Gestaltung. Das Fließen der Farben auf dem Untergrund, das Spiel der Farben miteinander kann und soll verschiedene Assoziationen im Menschen auslösen.

Die Abstraktion der Inhalte erzeugt oft unterschiedliche Wirkungen, Aussagen und Interpretationen. Der Betrachter hat die Chance, sich selbst „ein Bild zu machen“, so wird die persönliche Fantasie des Einzelnen zum Bestandteil des künstlerischen Prozesses. Es kann geschehen, dass der Betrachter einsam und ohne Helfer einem Bild gegenübersteht und niemand da ist, mit dem die Unsicherheit geteilt werden kann. Dann scheint es mit einmal ganz unmöglich, die Geheimnisse des Werkes zu verstehen und der Betrachter ist wehrlos und nicht in der Lage eine offensichtliche Farbe mit Worten zu bezeichnen oder eine der Formen zu beschreiben, die auf so gedankenlos nachdrückliche Art für sich selbst stehen. Da zeigt sich der Besitz der richtigen Worte als Schutz vor dem ungezähmten Temperament der Dinge und beweist seine beruhigende Wirkung. Doch Vorsicht – die Titel der Bilder sind subjektiv und haben nur einen boshaften Zweck: die Zuseher in die Irre zu führen, vom gemalten Bild auf das geschriebene Wort abzulenken.

Künstlerisches Motto: Kunst ist das Mikroskop, das der Künstler auf die Geheimnisse seiner Seele einstellt, um diese allen zu zeigen [Leo Tolstoi].

Neben abstrakten Werken male und zeichne ich auch Akte, Menschen & Landschaften, Grafiken, Comix oder ganze Bildserien.



Bisherige Ausstellungen:

2010 – Kultur-Café Niederkreuzstetten

2011 – Amerika Institut, 1010 Wien

2011 – Kurzentrum Bad Vöslau

2012 – Eisenbahnmuseum Straßhof

2012 – Galerie M Deutsch Wagram

2012 – Blumengärten Hirschstetten

2013 – Café-Konditorei Hübler, 1170 Wien

2013 – Kulturfleckerl Eßling, 1220 Wien

2013 – Schloss Tribuswinkel

2014 – Otto-Wagner-Spital, Rosenvilla, 1140 Wien

2014 – Fa. ÖSTAP Engineering & Consulting, 1190 Wien

2014 – Volkshochschule Simmering, 1110 Wien

2015 – Lutherische Stadtkirche, 1010 Wien

2015 – Brunnenviertler Straßenkunstfest, 1160 Wien

2015 – Werkschau Atelier 19 Galerie, Kurzentrum Bad Vöslau

2016 – Restaurant am Kalvarienberg, 1170 Wien

2016 – Schlosshotel Wilhelminenberg

2016 – Firmenjubiläum BeAktiv

2016 – Kunstkreis Döbling

2017 – WIFI Wien

2017 – Kunstkreis Korneuburg

2018 – Vienna Art Gallery

2018 – Kunstkreis Döbling

2018 – Werkschau Galerie 19 WIFI Wien

2019 – Grüne Alternative Hernals

2019 – Kunst-Projekte, Club International, 1160 Wien

2020 – Kunst-Projekte, Club International, 1160 Wien

2020 – Galerie Coolpool, 1150 Wien

2020 – LEO Kulturviertel, Bad Leonfelden

2020 – Kunst zu Recht, 1030 Wien



Auskünfte über meine Bilder

Tel: 0699-10304108 oder e-mail: fredi.haslinger@gmx.at

hompage: www.alfredhaslinger.at



 

Ryusekido Hiroko

Frauenkopf auf Untergrund und es regnet Blumen
Mädchen mit Katzenohren, es regnet Blumen auf dunklem Hintergrund
Zwei Mädchenköpfe, einer mit Schmetterling vor dem Gesicht, darüber schwebt ein halber Apfel in den Wolken
Portraitfoto Hiroko Ryusekido

Hiroko Ryusekido

Address(3-4-43-328 Koto-ku shinsuna Tokyo Japan), zip code(136-0075) /

telephone(0356834882) / mail address(ryuryu@nn.em-net.ne.jp)

Born in Tokyo in 1962 and raised in Chiba prefecture. Lives in Tokyo.

I became interested in copperplate prints when I saw the printmaking by Yoko Yamamoto, a copperplate painter, on TV.

Then I entered an art school.

At the Setsu Mode Seminar, I learned drawing, collage, and watercolor painting,

 and at Bunpodo Art School, I learned how to make copperplate prints from the beginning.

The print technique I make is to transfer lace fabrics and photographs to a copper plate and put them in etching or aquatint.

 I mainly draw women’s faces, dresses, and dark landscapes.

Education

2001- 2017 Bumpodo Art School

2011   Setsu Mode seminar graduate

Group Shows

2001-2015  Twice a year  Art school exhibition  / Bumpodo Art gallery (Tokyo Kanda)

2014  Etching, 7 people exhibition / Art Space K (Tokyo kagurazaka)

2011   Etching, exhibition / Gallery (Tokyo Iidabashi)

2016   Exhibited at Motra International Pittura in Matera, Italy

2018   Exhibition organized by Olivia Paroldi (Cannes)

​2018   Kilengi exhibition organized by Alfred Graselli (Vienna)

​2019   ONNA exhibition (Vienna)

​2020   ZETTAI exhibition (hyogo JAPAN)

2020   Thousand Face of Arts Exhibition (Taipei Taiwan)

Gallery

2017  Galerie du Faune

2019 Gallerie Irene Legris

         ONNA 2 (One Woman Show in the graphic cabinet)

2019 Gallerie Irene Legris  ACCORCHAGE Exhibition

Selected

2017 October   85th Print Exhibition ( Tokyo Japan)

Rodriguez Cabañas Stephany Daphne

Portraitfoto Stephany Rodriguez

Stephany Daphne Rodriguez Cabanas wurde in Mexiko City geboren, wo sie auch ihre Ausbildung als Mode Designerin machte. 2001 hielt sie ihren ersten Kurs für das Design und die Herstellung von Alebrijes in „el Faro de Oriente“, eine Werkstatt für Kunst und Berufe.

Nach ihrer Ausbildung widmete die Künstlerin ihre schöpferische Kraft der Gestaltung von Alebrijes und Catrinas. 2004 kam sie von Mexiko nach Wien und arbeitet intensiv mit einer alten mexikanischen Pappmaché-Technik und einer folkloristischen Art der Färbung. Sie ist durch ihre Workshops und Teilnahme an Events, wie zum Beispiel beim Dia de los Muertos im Kursalon Wien (ab 2015) oder im Weltmuseum Wien (2019 und 2020), Botschafterin der mexikanischen Kultur in Österreich. Sie war für die Dekoration verantwortlich und hat mit Ihren selbst geschaffenen Figuren und Altaren für stimmungsvolle mexikanische Abende in einem imposanten und typischen Ambiente gesorgt. Im Herbst 2020 waren Ihre Werke auch bei Kunst am Zaun im Börsepark zu sehen und einige Objekte sind aktuell in der Galerie Lichtraum Eins ausgestellt.

Telefonnummer: 06804014549

Email: rodriguezstephany@hotmail.com

Facebook: Kunstriguez

Instagram: rodriguez_cabanas_stephany

Mendez Jose-Luis-Loria

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, mikmak mika mika bla ska bla luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibusLorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, mikmak mika mika bla ska bla luctus nec ullamcorperLorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, mikmak mika mika bla ska bla luctus nec ullamcorper Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, mikmak mika mika bla ska bla luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibusLorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, mikmak mika mika bla ska bla luctus nec ullamcorperLorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, mikmak mika mika bla ska bla luctus nec ullamcorper

Koller Sigrid

Abstrakte Landschaft in weiß, grau und braun
Abstrakte Landschaft in weiß, grau und braun mit breitem Weg von links oben nach rechts unten
Abstrakte Landschaft in weiß, grau und braun, Häuser links im Bild
Portraitfoto Sigrid Koller

Telefon +43 664 5908917

E-Mail info@sigrid-koller.art

Sigrid Koller

sigrid-koller.art

Geboren in Niederösterreich.

Erste Berufsjahre in Wien.

Lebt und arbeitet seit 1992 in St. Pölten.

Mein Weg zur Kunst

1982 – 1993 Kunstschule Wien – Malerei, Batik, Kunsthandwerk

1999 – 2001 Rhodec Int., Brighton – Interior Design & Decoration / Diplom

Zahlreiche Seminare in Kunstakademien im In- und Ausland

Vor der Kunst

Tourismusfachfrau, Seminarleiterin in der Erwachsenenbildung

Ernährungsberaterin nach der Traditionellen Chinesischen Medizin

Ausstellungen, Internationale Kunstmessen, Publikationen

2015 Gemeinschaftsausstellung, Villa Bajadere Neuhaus

2016 Marmor.Asche.Farbenspiel, Marketing Mikscha St. Pölten

Erdig.zart.fast monochrom, Architekt Jordan St. Valentin

2017 Frauen.Bilder, Soroptimist Allegria St. Pölten

Bildversteigerung – Sozialprojekt für Frauen

Mamor.Asche, Philanthrop. Ges. Austria, Shriners Klimt Villa, Wien

Bildversteigerung – Sozialprojekt Kinderhospiz Netz

2018 Publikation „Echofarn“, Löcker Verlag

Gemeinsam mit Marlies Thuswald und Benno Sterzer

Kunst im Wienerwald, Mo-Energy Purkersdorf

Hanse Art, Kunstmesse Lübeck

Art & Style, Kunstmesse Sylt

2019 Kunstschimmer 7, Kunstmesse Ulm

ausdruck . 2019, Orthopädisches KH Speising Wien

Die Kunst. Das Heinz, Restaurant „Das Heinz“ Wien

Einzelausstellung, Galerie am Park Wien

2020 Marmor.Asche.Farbenspiel, Marketing Mikscha St. Pölten

Bethmann Werner

Blattlose Baumstämme mit Weg
Abstrakte Malerei in blau-braun
Viele Tauben auf Straßenpflaster
Werner Bethmann in schwarz-weiß als Holzschnitt

„Kunst ist alles und nichts. Kunst entsteht aus sich selbst.

Kunst ist Leben. Kunst ist schwierig und ein Prozess.

Kunst ist schwer fassbar und dann doch ganz leicht.

Kunst ist mein  Leben.“

 

 

Seit dem ersten Begreifen von Zeichenstift und Farben lässt mich der Drang zur Darstellung von Fantasien und Augenblicken in Form einer Bildersprache nicht mehr los und begleitet mich durch alle Lebensjahre hindurch. Unabhängig und eigenständig von den äußeren Umständen gibt es immer eine Innenwelt die nach außen drängt und der es egal ist wo der Mensch gerade steht.
Ausdruck ist immer auch Ausbruch der Innenwelt und unbezwingbar.
Manchmal treffen äußere und innere Zustände ideal zusammen, aber meistens nicht. Die Innenwelt ist das Leben, die Außenwelt ist was sie ist.

Werner Maria Bethmann.
Geboren am 5. August 1959
Lebt und arbeitet in Wien.

 


Für alle Anfragen zu den ausgestellten Werken erreichen  Sie mich unter:
werner.bethmann@aon.at oder unter 0043 680 2195 234.

Weitere Arbeiten und Informationen finden Sie unter: www.bethmann.at

Trilogie in gold

Wildner Veronika

Trilogie in gold
Blattvergoldete Strumpfhose mit Laufmaschen
Puzzel mit Semmel, Senf und Wiener Würstel versilbert mit Blattmetall

Geb. 1970 in Wien

Studium der klassischen Violine am Konservatorium der Stadt Wien

Ausbildung zur Vergolderin mit abschließender Meisterprüfung

Mitwirkung an zahlreichen Projekten als Vergolderin für die Wr. Staatsoper, Belvedere, Palais Liechtenstein, Schloss Schönbrunn, Albertina, Secession, etc…

Seit 2006 künstlerisch tätig im Rahmen von Gruppen- und Einzelausstellungen in Wien und Niederösterreich

 

 

In meinem künstlerischen Schaffen stellt sich die Frage, wie traditionsbeladene Metalle, wie Gold, Silber und Kupfer auf neue, überraschende, irritierende, aber auch humorvolle Weise eingesetzt werden können.

Alte Vergoldertechniken wie Poliment- und Ölvergoldung bilden die handwerkliche Grundlage für meine Arbeiten. Diese komplexenTechniken werden individuell erweitert und verändert.

Prozesse, die in der klassischen Vergolderei unerwünscht oder tabu sind, werden zum Prinzip erhoben. So darf Silber und Kupfer in Würde oxidieren. Erst der nur bedingt steuerbare Oxidationsprozess verleiht den Objekten Tiefe und Charakter.

Die unkonventionelle Umsetzung alter Techniken und das Spielen mit gegensätzlichen Materialien ist ein wesentliches Thema meiner Arbeiten, sowie auch die Beziehung zwischen Material, Oberfläche und visueller Wahrnehmung.

Alltagsgegenstände werden durch das Vergolden in einen veränderten Zusammenhang gestellt, aufgewertet und neu konnotiert. Diese unerwartete Begegnung führt zu Irritation und erweckt Aufmerksamkeit.

Dem Betrachter sollen neue Blickwinkel auf das scheinbar Vertraute eröffnet werden, welche über das konkret Sichtbare hinausgehen.

 

wildner.veronika@gmail.com

 

Vaziri Azadeh

buntes Bild mit Kind und umgefallenem Haus
weinendes Kind in bedrückender Landschaft
buntes Bild mit Kind in Landschaft
Dunkelhaarige Frau in blauem T-Shir4t mit schwarzer Jacke vor grauem Hintergrund

Lebenslauf

1984 GEBOREN IRAN, TEHERAN

1991 – 2003 GYMNASIUM MIT MATURA, IRAN

2003 – 2006 GRAFIKDESIGNSTUDIUM, UNIVERSITÄT „TABRIZ“, TEHERAN/IRAN

2008- 2011 STUDIUM DER KUNSTMALEREI, ABSCHLUSS MIT MASTERGRAD UNIVERSITÄT „MARLIK“ UND UNIVERSITÄT „AZAD“, TEHERAN/IRAN

2015 EINREISE NACH ÖSTERREICH

2017 DIPLOMSTUDIUM DER BILDENDEN KUNST MIT SCHWERPUNKT MALEREI

 

Ausstellungen

2020

Kunst zu Recht Justizzentraum, Das Elfte Jahr, Gruppenausstellung, Wien, Austria

2019

Art Gallery Vienna , Highlights, Gruppenausstellung, Wien, Austria

OHO Galerie, Vienna Art MarktGruppenausstellung, Wien, Austria

Wasserturm FavoritenWasser shape, Gruppenausstellung, Wien , Austria

Schloss SchönbrunnKunstsalon, Der den Mond trägt, Ausstellung mit Lesung , Gruppenausstellung, Wien , Austria

Galerie Frewein-KazakbaevGanslwochen mit Beilage, Gruppenausstellung, Wien, Austria

2018

Gartenbaumuseum, Gruppenausstellung, Colors of Landscape und Krieg, Wien, Austria

Konflikt-Konkurrenz-Kooperation, Gruppenausstellung,(Wettbewerb), FH Campus Wien

Alte Schieberkammer, Wasser ist das Blut der Erde, Gruppenausstellung, Wien, Austria

Schloss Schönbrunn, Kunstsalon, Gruppenausstellung, Wien, Austria 2016

Magdas Hotel, Krieg, Einzelausstellung, Wien, Austria

2013

Freya Galerie (9+1), Gruppenausstellung ,Teheran , Iran

Verkauf bei Auctionen : 2016 – Charity Auction Caritas DOROTHEUM

Publikationen :

2016 Charity Auktion Catalogue-DOROTHEUM

Unger Franz

Plakat eines Aqarells - Selbstbildnis des Künstlers Franz Unger
Vernissageankündigungsplakat mit Aquarell von Menschen
Plakat eines Aqarells - Selbstbildnis des Künstlers Franz Unger
Plakat eines Aqarells - Selbstbildnis des Künstlers Franz Unger

Franz Unger

1976-1981, Ausbildung als Gebrauchsgraphiker an der Höheren Graphischen Lehr und Versuchsanstalt

1981, Abschluss mit Diplom

Mehrjährige Tätigkeit als Gewerblicher Graphiker in Werbeagenturen und Verlagen

Seit 1990 ausschließliche Beschäftigung mit der „freien“ Graphik,- Schwerpunkt Figur in Wasserfarben, zeitgleich im MAK – Museum für angewandte Kunst tätig

Ausstellungen:

1981 Typeshop Schwarzenbergplatz

2004 Arge Zeitschriftenverlag  (Werbeagentur)

2017 Theaterei in St. Christophen,

Galerie Koko

2018 Konzerthaus im Weinviertel

Thema

Meine Themen ergeben sich aus Beobachtungen von Menschen an den verschiedensten Standorten wie z.B. im Alltag in der Freizeit etc.

Diese Eindrücke werden entweder in Form von Skizzen oder mit dem Fotoapparat (Handy) festgehalten.

Durch diesen mit den Jahren entstandenen „Fundus“ an Material ist es mir jederzeit möglich auf Modelle für diverse Bildideen zurückzugreifen. Dadurch entstehen je nach Stimmungslage mitunter sehr freie Interpretationen aber auch Auftragsarbeiten wie Portrait oder Gruppenbildnisse. Auch die Literatur kann Ausgangpunkt für Figurale Interpretationen sein.

Was mir am Ergebnis besonders wichtig ist, dass sich alles dem Betrachter von selbst erschließt, er soll weder herangeführt werden müssen noch eine textliche Erklärung benötigen.

Als Mal Material verwende ich die Farben Aquarell, Gouache, Tuschen und Acryl. Der Bildträger ist ausschließlich Papier in allen Formen und Stärken.

Raunig Johann

Drei Rotweingläser vor blauem Hintergrund
Eineinhalb Schilcherweingläser schräg im Bild vor verschwommenem Hintergrund
Zwei Rotweingläser mit halber Flasche rechts im Hintergrund
Johann Raunig mit Sonnenbrille am Strand

geb.: 26.5. 1962 Villach Kärnten

Beschäftigt sich seit 30 Jahren mit Licht und der Malerei.

Arbeitet als Oberbeleuchter für Spielfilme, Werbespots, Dokumentationen

und Musikvideos.

Gleichzeitig arbeitet er als Lichtkünstler und fertigt auch Lichtbilder, Acrylbilder,

Strukturbilder und Collagen die in zahlreichen Ausstellungen in Österreich und auch      international zu sehen sind.

Kontakt : Johann Raunig

               0043/699/13035175

                zazlpaint@gmx.at

                www.zazlpaint.com

Nekro

Zeichnung Käfer von unten
Surrealistische embryonale Monsterfigur
Hirn mit Auge, surrealistisch
Kopf unscharf verschoben

Particle of my life,

A lot of people I meet are in the constant circle of fixing and protecting their bubble, for some this is definitely what they need, for others not. Instead of fixing it, I focus hard on destroying it and creating a new, bigger one. This process is my constant bubble, or at least for now it is. My paintings are heavy and often not easy to comprehend, although I know their also very corny at the moment and they often try to be something their not. Im not gonna lie, I aim to be all sorts of things and mostly I miss, but through trying and experimenting Im finding myself more and more.

I found that when your born into an easy life (And don´t fool yourself, to me an easy life means not being afraid that you will die due to hunger tomorrow or getting eaten by a big cat.) You have the capacity to confront yourself with the Problems of the World.

Art is one way to do so for me.

Marcos Carmen

Weiße Lilien mit grün und braun
Hügelige warme Landschaft mit gelb-blauem Himmel
rote Schuhe in rotem Bild
Carmen Marcos mit rotem Pullover und Mütze vor grünem Busch

geboren in Jumilla (Spanien) am 22. April 1951

Diplomstudium der Erziehungswissenschaft (Bildnerische Erziehung) an der

Politechnischen Universität Barcelona

Doktoratsstudium der Angewandten Kunst an der Universität Barcelona

Doktorarbeit: Der Horizont als symbolischer Ausdruck in der Kunst

 

Kontakt

Sabine Kranzl

Tel: +43-680-2080138

info@carmen-marcos.art

www.carmen-marcos.art

 

 

Ausstellungen

2019 Über Papier (im Großformat). Künstlerausstellung. Auditorium Barradas. Hospitalet Barcelona

(Spanien)

Nackte Körper. Naturstudien. Ethnografisches Museum. Jumilla (Spanien)

Nackte Körper. Naturstudien. Ideak (Studio Dekoration). Cieza (Spanien)

Konferenz “Der Horizont in der mythischen Gedankenwelt“. Musikkonservatorium. Jumilla

(Spanien)

2018 Le partage des bêtes. Colectivo KaNiBaL’HoPoX. Pollionnay (Frankreich)

Die Schönheit und die Erinnerung. Galerie Sandpeck. Wien (Österreich)

Nulla dies sine linea (Kein Tag ohne Linie). Ethnografisches Museum. Jumilla (Spanien)

Die Schönheit und die Erinnerung. Bildweinschau Unterretzbach (Österreich)

Ceci n’est pas „un casco“ (Das ist kein „Helm“). Künstlerische Interpretation eines

archeologischen Artefakts des Geschichtsmuseums L’Hospitalet. L’Harmonia. Barcelona

2017 Malerisches Tagebuch. Ethnographisches Museum. Jumilla (Spanien)

Der sehnliche Blick. Spital Sant Pau. Barcelona

2016 Eine Welt. Zwei Blicke. Archäologisches Museum in Archena (Spanien)

Ceci n’est pas une medusa (Das ist keine „Medusa”). Künstlerische Interpretation des Kopfes der

Medusa. Geschichtsmuseum L’Harmonia in L’Hospitalet (Spanien)

2013 Erinnerungen der Schönheit. Galerie Artacasa in Barcelona

2013 Der sehnliche Blick. Spital Clínic in Barcelona

2012 Naturgeschichte II. Die Schönheit und die Erinnerung. Akademie der Medizinwissenschaft und

Gesundheit von Katalunia und den Belearen. Barcelona

2011 Himmelspforten. Universität Barcelona

Der Schiffbrüchige – Die Seelenzustände. Nîmes (Frankreich)

Der Schiffbrüchige – Die Seelenzustände. Galerie TPK in l’Hospitalet (Spanien)

2009 seit 2004: Wanderausstellungen im öffentlichen Raum mit Bildern aus der Serie Der sehnliche

Blick, in Zusammenarbeit mit Gamis Verein zur Unterstützung bei Brustkrebserkrankungen in

Gavà (Spanien)

2006 Naturgeschichte. Akademie der Medizinwissenschaft und Gesundheit von Katalunia und den

Belearen. Barcelona

2004 Der sehnliche Blick. Projektleitung und Organisation von Fotografie, Malerei und chirurgischen

Skizzen über Brustkrebs. In Zusammenarbeit mit Gamis, Verein zur Unterstützung bei

Brustkrebserkrankungen

2002 Kunstmesse des Mittelmeerraums. Blanes (Spanien)

2001 Euroart’01 – V. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössischer unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

Kunstmesse des Mittelmeerraums. Blanes (Spanien).

2000 Euroart’00 – IV. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössischer unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

Europ’ART. Genf (Schweiz)

Kunstmesse des Mittelmeerraums. Blanes (Spanien)

1999 Neue Werke. Medizinische Fakultät. Universität Barcelona

Messe Arte+Sur. Granada (Spanien)

Euroart’99 – III. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

1998 Euroart’98 – II. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

1997 Euroart’97 – I. Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen.

Barcelona

1996 Erinnerungen an Puerto Rico. Estudio Serra 18. Barcelona

Messe “Tallers Oberts”. Barcelona

II Zeitgenössische Kunstausstellung. Galería Hemen. Getaria (Spanien)

D’Art. Internationale Kunstausstellung. Nizza (Frankreich)

1995 “Plaza Sant Felip Neri”. Galerie Beckett. Barcelona

1990 – 1995 Jährliche Ausstellungen in der Galerie Serra 18. Barcelona

1989 Galerie A grade. Aveiro (Portugal)

Galerie Nogleback. Odense (Dänemark)

Galerie Padam. Barcelona

1988 Spanisches Zentrum. Genf (Schweiz)

Fünfzig katalanische Künstler”, Galerie Ateliers Ives Le Guellec. Auch (Frankreich)

IX Nationale Leistungsschau der Bildenden Künste. Alicante (Spanien)

“Donart 88”. Capella de l’Antic Hospital de la Santa Creu. Barcelona

Galerie Barcinova. Barcelona

Keine Helden, keine Vorbilder”. Casa Elizalde. Barcelona

Zehn Künstler der Galerie Ateliers Ives le Guellec”. Auch (Frankreich)

1987 Galerie Taller de Picasso. Barcelona.

Kulturhaus Las Bernardas. Girona (Spanien)

VII Biennale der Malerei. León (Spanien)

Jachtklub. Cambrils. (Spanien)

Performance mit Alltagsgegenständen verwandelt in visuelle Gedichte für die Präsentation des

Buchs “Von der Anmut und der Verwunderung” (“Del Encanto y la Extrañeza”). Casa Elizalde

(Barcelona) und im Saal Cirici de L’Hospitalet (Spanien)

1986 Galerie 11. Alicante (Spanien)

VII Internationale Leistungsschau der Malerei. Benissalem. Mallorca (Spanien)

Galerie Amagatotis. Barcelona

Galerie Taller de Picasso. Barcelona

VII Nationale Leistungsschau der Bildenden Künste. Alicante (Spanien)

“Mail art Project”. Arras (Frankreich)

1985 Kulturverein Madrid

Galerie Taller de Picasso. Barcelona

1985 Galerie S’Escala. Deià. Mallorca (Spanien)

Kultursaal La Florida. L’Hospitalet. Barcelona

Weihnachtsgrüße”. Galeria Matisse. Barcelona

1984 “Harte”. Galerie Amagatotis. Barcelona

Performance mit gebrauchter Fußbekleidung für die Präsentation der Zeitschrift “Harte”

Galerie Amagatotis. Barcelona

1983 Sparkasse. Alicante y Murcia (Spanien)

Kultursaal La Florida. L’Hospitalet. Barcelona

Nationaler Ausstellungsraum für Malerei, Murcia (Spanien)

1982 ARCO. Internationale Kunstmesse. Galerie Seny. Madrid

1980 1. Nationale Messe von Zeichnungen. Barcelona

Kulturzentrum Catòlic de Sant Andreu. Barcelona

1979 Herbstmesse “Saló de Tardor”. Organisiert von der Zeitschrift für Poesie “Druida”. Maó. Menorca.

(Spanien)

 

Publikationen

2017 “Die Persönlichkeiten der Ramblas im kollektiven Gedächnis” (Originaltitel: “Personajes de las

Ramblas en el imaginario popular”). Editorial Círculo Rojo

2006 Künstlerische Gestaltung des Buchs “Der Tod wird kommen und deine Augen haben

(Originaltitel: “Vindrà la mort i tindrà els teus ulls”). Cesare Pavese. Editorial BCN Art Directe.

Barcelona

1997- 2001 Künstlerische Gestaltung des Bildmaterials der Internationalen Ausstellungsmesse

zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen “Euroart” und des Unternehmens “BCN Art Directe”

zur Förderung der Kunst

1988 Titelbild des Buches “Gedächnisverlust und das Hin und Her” (Originaltitel: “Amnesia y vaivén”).

Diaz Guinot y Mage. Editorial Neoforma. Barcelona

1987 Projektleitung und künstlerische Gestaltung des Buches “Von Anmut und der Verwunderung

(Originaltitel: “Del Encanto y la extrañeza”). Mit Gedichten von Joan Brossa, Vicenç Estellés, Luis

Eduardo Aute, u.a.

1984 Illustration der Erstausgabe der Zeitschrift Harte für Gedichte und Kunstkritik.

1979 Plakatgestaltung für “The Meeting of the Society of Cut. Ultraest. Rech.” Universität Barcelona

 

Kinderliteratur

2018 Die Katzen im Ruhestand

Der Haussperling Pilar

2016 Dulce und Rex

Maria und der Drache Nika, Bücherpiraten e.V.

2015 Der Schmetterling Macaon

2014 Die Turteltaube

 

Künstlerische Positionen

2000 – 2010 Geschäftsführerin der Kunstgalerie Espai d’Art BCN Art Directe. Barcelona

1997 – 2002 Direktorin der Internationale Ausstellungsmesse zeitgenössiger unabhängiger KünstlerInnen

“Euroart”. Barcelona

2000 – 2002 Direktorin der Kunstmesse des MittelmeerraumsBlanes. (Spanien)

1996 – 2010 Geschäftsführerin des Unternehmens “BCN Art Directe S.L.” zur Förderung der Kunst

 

 

Die Schönheit und die Erinnerung

Was für eine seltsame Sache ist doch die Erinnerung.

 

Den Vergesslichen – wie ich es bin – erschreckt ihre launische Natur,die dazu führt, dass sie verblasst. Details unseres Lebens, die unseinst wichtig erschienen, verschwinden in der Dunkelheit.

 

Doch ist es mein Wunsch, die Schönheit des Lebens in Erinnerung zu

behalten, für immer zu meinem zu machen und mit anderen zu teilen.

Denn, sich nicht erinnern, ist, wie nicht gelebt zu haben.

 

Von allen Bildern, die wir sehen, gibt die Erinnerung nur fragmentierte

Teile der Realität zurück. Wie Lichtblitze im Dunkeln erlaubt sie uns

außerhalb des Impulses der Zeit kleine Wunder zu betrachten.

 

Wunder, die in unserem Gehirn mit besonderer Leuchtkraft funkeln. Es entsteht das vorübergehende Gefühl, mit der Ewigkeit in Berührung zu kommen.

Mehr als an die Details erinnern wir uns gewöhnlich an die Farben und Konturen. Deshalb male ich die Umrisse der in meinen Ölgemälden dargestellten Motive und wiederhole den Horizont in den Landschaftsbildern.

Die Suche nach Schönheit begründet auch mein Projekt „Malerisches Tagebuch“, das ich seit Jahren ausführe: Plinius der Ältere, geboren um 352 v. Chr., erzählt, dass der Maler Apelles, der berühmteste der Antike, offizieller Maler und Freund

Alexanders des Großen, einen Anspruch stellte, den er streng befolgte:

Kein Tag ohne Linie.

 

Seit Jahren folge ich dieser Gewohnheit und fertige täglich Zeichnungen an. Es sind oftmals Aquarelle, die ich in einem Arbeitsvorgang male. Ich reflektiere über die einfache Schönheit der Dinge, die uns jeden Tag angeboten werden. So trainiere ich mein Auge und meine Hand, denn für einen Maler ist beides wichtig zu wissen: wie man sieht und wie man zeichnet.

 

Lichtenhofer- Wagner Brigitte

Kontaktdaten:
www.atelier-lichtenhofer.at brigitte.lichtenhofer@a1.net
https://www.facebook.com/brigitte.lichtenhoferwagner
https://www.instagram.com/lichtenhoferwagner/

In Wien geboren und aufgewachsen, lebt in Wien und NÖ

erste künstlerische Ausbildung bei der Wiener Malerin und Grafikerin Florentina Pakosta,

weitere Ausbildung im Zeichnen, der Öl- und Acrylmalerei bei namhaften Malern an Kunstakademien,

der Kunst-Volkshochschule Wien sowie Atelierlehrgänge und Kunstgeschichtskurse in der KVH und

Uni Wien

Ihre Arbeiten – vorwiegend mit Ölfarben – sind das Resultat eines Vorganges bei dem die subjektive Wahrnehmung, das Denken, Empfinden und das technische Verfahren bzw. die handwerkliche Fähigkeit in Relation zueinanderstehen. Sujets werden in Farben und Formen zerlegt und neu zusammengesetzt. Durch diesen Malprozess entsteht ein neues Bild.

In ihren Sujets ist nicht nur die Darstellung der Objekte maßgebend, sondern sie möchte auf die leisen Zwischentöne der Realität hinweisen „das Unbeobachtbare beobachtbar machen“ – eine zweite Realität schaffen. Dabei überlässt sie dem Betrachter freien Raum für seine Assoziationen, es ergeben sich unzählige Sichtweisen.

2019 Siegerin des ART AWARD der Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs,
Landesverband Wien/NÖ/Bgld., Kategorie Malerei/Grafik

div. Einzel- und Gruppenausstellungen in Wien und Umgebung auszugsweise:

Einzelausstellungen:

Verkehrswege/Auszeit /Refelctions/ Galerie KunstLokal, ,2011,2013,2017

Basis KulturWien der Stadt Wien „Wir sind Wien“ , 2012

Querschnitt/ TÜV-Akademie, Wien

Ölmalerei/Gartenbaumuseum, 2014

Mensch & Technik/Galerie Kunstnetz, 1220 Wien, 2018
all together now/Kreativraum Galerie, 1010 Wien, 2018

diverse Ölarbeiten/ Kabinett, Barockschlössl Mistelbach, 9/2020

„ART Object Rotation“ Österr. Gartenbaumuseum, 11/2020 – wg. Covid abgesagt

Gruppenausstellungen in:

Galerie Art Pool Vienna, 2019

in Coop. mit ArtCan UK, “all you need is love”, 2020

The Art Gallery Vienna, 2016, 2018, 2019

„ – „ : „Veränderungen“, 2020

Verein Kunstschaffen „art of the world“ 2020

BVMargareten (Verein Kunstschaffen) „faces of the world”, 2020

Galerie Eisenwaren Kamp, Weihnachtsausstellung, 2020

Int.ARTView Vienna, 2014, 2017

ART Innsbruck, Innsbruck, 2012

 

im Ausland: ART Showroom Merlino Botega, Florenz, Italien 2016

Galleria Mentana, Florenz, Italien, 2016

Gruppenausstellung der BV in Verona (I),2018 und München (D),2018

Kooperationsausstellung Bulgarien (Plovdiv) und Österreich (Wien, Haus Wittgenstein),2019

ARTBox Projekt, Swissartexpo Zürich, 2019, 2020

 

Publikationen: „Awarded Art international“ – ISBN: 9783746035772

„Kunststücke“ Werkeband zeitgenössischer Künstler – ISBN 9783981694925

„Spotlight“contemporary Art Magazine – Circle Foundation

Lichtenberger Petra

rot-blau abstrakt
rot-grün abstrakt
rosa-schwarz-weiß abstrakt
Petra Lichtenberger vor Bücherwand

 

O664 125 16 36

petra.lichtenberger5@gmail.com

 

1971 geboren in Eisenstadt

1990 HAK-Matura in Eisenstadt

Seit 1992 angestellt bei der ÖGK, Wien

2005 Diplom „Personalverrechnung“ (Wifi Wien)

2009 Diplom zur „Hara-Shiatsu-Praktikerin“ (International Academy for Hara-Shiatsu, Wien)

2015 Prüfung zur „Innenraumgestalterin“ (Wifi Wien)

Seit 2011 intensive Beschäftigung mit Malerei und Grafik

Seminare sowie Workshops in verschiedenen Techniken z.B. Rakel, Pastell, Aquarell, Pouring, Tusche, Spachtel, Pinsel, etc. bei Dozentin Mag.a art Sybille Uitz, Kunst VHS Lazarettgasse und VHS Polycollege, Wien

Seit 2017 Abend-Aktzeichnen bei Prof. Mag.art. Josef Kaiser, Prof. Mag.art. Rudolf Fuchs und Prof. Mag.a art Judith P. Fischer an der Universität für angewandte Kunst Wien

Diverse Studienreisen nach Italien, Kroatien, Griechenland, Ägypten, London, Brüssel, Amsterdam, etc.

 

Lebt und arbeitet in Wien und Burgenland

2019 Gruppenausstellung „Mein Liebling“ – KVHS Wien

2020 Gruppenausstellung „Kunst zu Recht“ – Justizzentrum Wien Mitte

Karp Koi

Hunddrache rotiert aus Loch heraus
Baumelfe in grünem Gewand mit Astgeweih vor Erdkugel mit Blumen
Weißes Herz mit Schriftzug "Ungewollter Kahlschlag" vor rosa-weiß-schwarzem Hintergrund
Portraitfoto Koi Karp

Inspired by words – quotes, whole books, lyrics, idioms, slice-of-life-statements. I don’t think while I draw, I never erase things, I like one-shot processes. I grab an ink pen and a piece of paper and accept whatever the result may be.

That is my little ode to simplicity.

Koi   (Evgenia Karp)

verbindet in ihren Arbeiten Text und Bild, steht in diesem Raum der Möglichkeiten, dazwischen. Inspiriert durch österreichische und internationale Künstlerinnen und Illustratoren wie Kat Menschik und Chris Riddell sowie den Subgenres des Steampunk und des Magischen Realismus entstehen aus literarischen Sätzen Bilder, denen die Künstlerin in zarten Dosen ihr Herzblut einflößt. Eigenständig nehmen die Linien Formen an, entwickeln ein Eigenleben, das aus Worten geboren wird. Die Werke spielen mit Form und dem Schwarz der Linien. Sie wirken, als wären sie selbst Text, der ungesagt bleiben muss. Sichtbar sind die Schwingen, die Schrift und Bild formen, verweilen schwebend, bis sie sich im Prozess des Zeichnens in das Motiv auflösen.

 

Ausstellungen: Schauspielhaus Wien (2018), Damani (2018, 2019), Mark Salzburg (2019), PopUp Street (2019), V.A.M. – Vienna Art Market (2019), Schattenwelt Festival (2019), Blumentopf Galerie (2019),  Kunst zu Recht (2019).

 

Kapeller Leon

Abstrahierter Kopf aus Ton
Abstrakt, Linien und Figuren in blau, schwarz, rot und weiß
Kopf aus Ton
Abstrakt, Linien und Figuren in blau und weiß

Geboren 1998

BILDUNG 

2019 –      BA KUNST UND KOMMUNIKATIVE PRAXIS, UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST

                BA DESIGN, MATERIELLE KULUR UND EXPERIMENTELLE PRAXIS, UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST

 

Summer 2018        INTERNATIONAL SUMMER ACADEMY OF FINE ARTS, CLASS OF CAROLINE ACHAINTRE

 

GRUPPENSHOWS

2018                     Open Studios, Summeracademy, Salzburg, AUT 

 

Juarez Gustavo

Kind gießt Geld in abstrahierter Landschaft
Kind mit Wolke vor abstrahierter Landschaft
Mädchen balanciert auf Seifenblasen vor abstrahierter Landschaft
Gustavo Juarez vor seinen Werken

 

kunst-tavojuarez.blogspot.co.at
tavoliman82@yahoo.com
0676/4191123
Ratschkygasse 29/18
1120 Wien

 

Ausstellungsbeteiligungen
15. Jänner 2015          „Kunst zu Recht“, Bezirksgericht 1030 Wien, Dauerausstellung
14. Jänner 2015          Einzelausstellung „Traummaschine“, Wien
4. Dezember 2014      Gewinner der Ausschreibung „Kunst gegen Gewalt 2014“ des Bundeskriminalamts, Preisverleihung
21. November 2014    Gemeinschaftsausstellung „Preview 2015 – Kunstschaffen“, Wien
26. Oktober 2014       Gemeinschaftsausstellung in der Hofburg, Kollektiv „Roter Teppich“
22. Oktober 2014       Guatemala – un país enigmático, Lateinamerika Institut Wien; Ausstellung mit einem Vortrag von Gerhard Grünberg
Juli 2014                     Young Artists – The Art Gallery Vienna, Wien
Juni 2014                    Teilnahme am Art 3 – Atelier- und Galerierundgang im Dritten Bezirk, Wien
März 2014                    Gemeinschaftsausstellung mit arteMIX, Gumpoldskirchen
Februar 2014               Finalist Internationaler Kunstbewerb Juannio – arte contemporaneo
November 2013         Gemeinschaftsausstellung mit arteMIX, Wien
September 2013         Teilnahme an der 2. Art View Vienna (Kunstfabrik Stadlau)
März 2013                  Halbfinale internationalen Kunstbewerb Juannio-arte contemporáneo
Oktober 2012             IV Interkontinentalen Biennale, Quito, Ecuador
Dezember 2011          Haus der Kultur „Casa de la Cultura“, Guatemala, Zweiter Platz im nationalen Kunstbewerb “Freie Kreativität”                            
Dezember 2009          Haus der Kultur „Casa de la Cultura“, Quetzaltenango
                                    Erster Platz im nationalen Kunstbewerb „Arturo Martínez“
November 2008          Gemeinschaftsausstellung Museum Moderner Kunst Carlos Mérida, Guatemala Stadt
November 2007         Dritter Platz im nationalen Kunstbewerb Helvetas, Guatemala

Künstlerische Ausbildung
2002                            Studium der bildenden Kunst in der Galerie und Akademie „Esencia del Arte“ bei Miguel Angel Ixcot (Quetzaltenango, Guatemala)
2001-02                      Assistent in der Akademie für Zeichnung und Malerie „El Caracol“ bei Prof. Otto Estrada (Quetzaltenango, Guatemala)
2000                            Abschluss der Berufsausbildung zum Grafikdesigner am Institut „Tecnológico Don Bosco“ (Guatemala)

 

Fischer Sylvia

blau-weiß-schwarz abstrakt
gelb-schwarz abstrakt
blau-weiß abstrakt
Zwei Figuren abstrahiert weiß-schwarz mit rot

SYLVIA  FISCHER                                                 portraitfoto

                                                      

1960 im Sternzeichen der Waage geboren, kaufmännische Ausbildung

autodidaktes Malen bis 2009

September 2009 bis 2013 – vierjähriges Studium an der Neuen Wiener Kunstschule –  Hauptfach Malerei.   Diplomabschluss Mai 2013 mit Auszeichnung

Titel der Diplomarbeit: Entschreibung

In meinen Arbeiten  beschäftige ich mich fast ausschließlich mit dem menschlichen Körper.  Da diese Räumlichkeiten für Akt-Zeichnungen  und Akt-Malerei nicht geeignet sind zeige ich bei dieser Ausstellung  Bilder in denen ich wichtige Lebensphasen und Erlebnisse  abstrakt und nur mit Farbe dargestellt habe. 

Meine Arbeiten in denen ich mich mit dem menschlichen Körper befasse können gerne in meinem Atelier nach Terminvereinbarung besichtigt werden.

 

Div. Ausstellungen : z.B. Freud Museum, Wirtschaftskammer Mödling, Altes Rathaus Döbling, Burg Perchtoldsdorf, Einzelausstellung im Amerlinghaus,

Diplomausstellung in einem Glashaus in Hirschstetten, Exponiam ArtWeek u.E.m.

AUSSTELLUNGEN  2017

Ausbruch aus dem Standbild/ Einzelausstellung, showroom 51

Entschreibung und ihre Folgen/ Einzelausstellung Galerie Sandpeck

„UNPLUGGED“  / Einzelausstellung

Female Figures / Gruppenausstellung /  Domenig Galerie

Mein bestes Stück/ Gruppenausstellung/Art Hotel

AUSSTELLUNGEN  2018

Vielheit der Körper/  Art Hotel

„Heureka“/Gruppenausstellung/ showroom 51

AUSSTELLUNGEN 2019

Ästhetik der Körper/ Gruppenausstellung/Art Hotel

Part oft the art I und EigenArt/ Gruppenausstellungen showroom 51

Unplugged im 8ten /Einzelausstellung / showroom 51

Kongenial/ Ateliereröffnung und Ausstellung mit Udo Hohenberger im showroom 51

RESET/  Gruppenausstellung / Domenig Galerie

Licht und Schatten/ Gruppenausstellung / Galerie Eisenwaren Kamp

Weihnachtsausstellung / Gruppenausstellung / Galerie Eisenwaren Kamp

Highlights/  Gruppenausstellung Art Hotel

 

 

KONTAKT ZU MIR UND MEINEN ARBEITEN

ArtPlatia.wordpress.com

E-Mail:   syfi1@gmx.at

Tel.:   0650/6 01 10 60

Fellner Sarah

Kaiser Franz Joseph Statue am Cobenzl zwischen Büschen
Mann telfoniert mit Handy vor 4 Telefonzellen
Schwarz-weiß, Frau mit Glatze sieht melancholisch aus dem Bild
Sarah Fellner vor grauer Wand

Sarah Fellner wurde 1984 in Wien geboren. Früh begann sie sich, aufgrund ihrer Mutter, einer Malerin, mit Kunst auseinanderzusetzen. Autodidaktisch erlernte sie digitale und analoge Techniken in der Aufnahme sowie Ausarbeitung.

Anfänglich fotografierte sie spielerisch ihre Umgebung und Freunde. Mit der Zeit wurde sie aufmerksamer und suchte, nach den „menschlichen“ Momenten, denen wir im Alltag begegnen.

Ihr Studium der Soziologie schärfte ihre Aufmerksamkeit für ihr Umfeld, seien es Artefakte oder Personen in bestimmten Situationen. Nach wie vor arbeitet sie teilweise analog, entwickelt und druckt ihre Bilder selbst.

Auszug Ausstellungen/Projekte

2019

  • Group Exhibition:  eigenART II – Grüne Galerie, Vienna, Austria
  • Print: Magazine VVisions Volume 4
  • Gallery representation: Lumina, Lindengasse 65, 1070 Wien 
  • Group Exhibition: BV Wieden, Vienna
  • Group Exhibition: BV Margareten, Vienna
  • Group Exhibition: Art Slam 2019, Vienna, Wien Museum
  • Presentation: UWA Talk, Vienna
  • Print: Magazine FK-Kollektiv, Berlin

 

2018

  • Group Exhibition:  eigenART I – Galerie am Park, Vienna, Austria
  • Print: Magazine VVisions Volume 2
  • Project: Walk of Art, screen projection, Kunstschaffen, Vienna, Austria
  • Group Exhibition:  Erotik al dente, Art Hotel Vienna, Vienna, Austria
  • Group Exhibition: 1918-1938-2018, Amtshaus Wieden, Vienna, Austria
  • Print: Magazine VVisions Volume 3
  • Group Exhibition: Der zufriedene Sklave, lichtraum eins, Vienna, Austria
  • Group Exhibition: Befreite Lust, Atelier Adrian Moldovan, Vienna, Austria 
  • Group Exhibition: Ästhetik des Körpers, Art Hotel Vienna, Vienna, Austria

Bina Gabriele

Bunte abstrahierter Landschaft
Riesenrad und lieber Augustin vor Wien-Silhouette in bunter abstrahierter Landschaft
Regenbogen und Baum in bunter abstrahierter Landschaft
Portraitfoto Gabriele Bina mit Lederkappe

 

gabina.art@gmx.net

0680 218 79 73

 

Einer meiner Lebensmittelpunkte ist die Malerei, Wien der geografische seit meiner Geburt im Jahr 1956.

Die Ausbildung zur Textildesignerin ermöglichte es mir mich kreativ zu verwirklichen und im beruflichen Umfeld als Grafiker in einigen Großunternehmen umzusetzen.

Da Lebenswege oft verschlungen sind, folgten in späteren Jahren Ausbildungen zur diplomierten SeniorInnenfachkraft und zur Klangschalenergetikerin.

Gut ging sie, die erste Ausstellung im Jahre 1978. Viele weitere sollten folgen. Im Laufe der Zeit entwickelt sich mein GaBina-Stil,  welcher weder von Materialen, Techniken, noch Malstilen gebremst wird.  Dessen hervorragendste Eigenschaft die flexible, sinnliche Auseinandersetzung mit dem Motiv ist.

Meine Tätigkeit als Malerin und Grafikerin zieht sich wie der rote Faden durch mein Leben. Meine Bilder dringen ans Licht und werden sichtbar auf Papier, Holz und Leinwand.

Eigene Werke stelle ich seit 1978 in diversen Ausstellungen im In- und Ausland zur Schau.  Seit damals gehöre ich auch der „Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs“ an. Einige Werke befinden sich  in privatem und öffentlichem Besitz in Österreich, Deutschland, Luxemburg und China, andere sind auf Anfrage auch privat bei mir zu besichtigen.

Im Katalog „100 Jahre BV – 100 Jahre Kunst in Bewegung“ befindet sich eine Künstlerbiografie.

„Verbunden und doch frei, die Kinder meiner Seele, sind Gefühle, Gedanken, Ideen und ergeben ein Sehen, Fühlen, Lieben. Jedes zu seiner Zeit, sind sie für mich von Bedeutung und wachsen aus der Freude zu erschaffen und wieder loszulassen, um Momente festzuhalten.

Sie erzählen – höre zu! Vernimm die stummen Worte. Fühle die Gedanken und löse sie auf. Spüre, dann bist du eins mit Dir!“

 

„Die in Wien geborene Künstlerin bringt ihre Intuitionen sowohl in gegenständlichen Arbeiten als auch in abstrahierten Werken zum Ausdruck.

Das vielseitige Schaffen beeindruckt einerseits durch präzise Arbeiten, anderseits durch Spontanität und Farbenreichtum.

Im Jahr 1978 präsentierte die Grafikerin erstmals ihre Werke in der Öffentlichkeit. Seither erfolgten zahlreiche Ausstellungen in Österreich. Die Kreative hält vielfältige Motive fest und trifft bedeutsame Aussagen. Gabriele Binas Wirken ist dem jeweiligen Thema angepasst, sie verwendet Aquarell, Acryl, Pastellfarben, sowie Tusche, Bleistift, Filzstift und artfremde Materialien“ um die Kreativität auszuleben.

Die Tätigkeit als freischaffende Malerin und Grafikerin begleitet Gabriele Bina schon fast ihr ganzes Leben.

Ihre Gemälde kommen in ihrer gestischen Leichtigkeit und farblichen Impulsivität meistens ungemein frisch und kräftig daher. Gabriele Binas Werke werden durch eine sehr dynamische und ausdrucksstarke Farbgebung zu ihren ganz persönlichen Schöpfungen.“

Auer-Abdel-Kader Mona

Frau von hinten abstrahiert
Scgnee, Bergspitze und Himmel
Sonnenuntergang
Mona Auer-Abdel-Kader vor braunblauem Hintergrund

Stimmungen und Energie auf Leinwand bannen. Meine Interpretationen sind: abstrakte, abstrahierte und realistische Umsetzung von Bildern in Acryl, sowie Collagen und Zeichnungen, mit Graphitstiften und Pastellkreiden, Entwürfe für Kleidung, Stoffe, Schmuck und Möbel. Ich fühle mich dem Gedanken des Jugendstil verbunden: „Wenn sich Menschen im täglichen Leben mit schönen Dingen umgeben, fühlen sie sich besser“.

 

Persönlicher Hintergrund:

Ägyptisch-Österreichischer Abstammung; von klein auf durch Malerei, Architektur und Kreativität geprägt; die Anleitung durch den künstlerisch vielseitig begabten Großvater und Vater, führen zum im Alltag gelebten Jugendstilgedanken.

Ausbildung in diversen Kursen und bei der akad. Malerin Berthild Zierl (Leiterin der Sektion Grafik Landesverband W/NÖ/Bgld);

Kreative Kollaborationen mit internationalen Malern, Designern, Architekten und Fotografen.

 

Ausstellungen

2007-2019 diverse Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen:

Seit 2009:Atelier “MAAK“, 1090 Wien

02-03/2012 Galerie ‚die Ausstellung’; „Bilder aus dem Vaterland“

03/2012 Woman in the Arts 2012, Museum of the Americas Miami/Florida

04/2012 100 Jahre Berufsvereinigung Bildender Künstler, 100 JAHRE KUNST IN BEWEGUNG, Auftaktveranstaltung

02/2013 Vernissage & Ausstellung, Tatort Kunst, München

09-10/2013 Vernissage & Ausstellung BV Wieden , „von Europa in die Welt“

06.10.2015 Ausstellung im Oracle Kunstforum, 1220 Wien, „Farbrausch“

24-260616 Artopia Art.Salon.Summer 2016 Modeschau: bemalte Kleidung

2018 Teilnahme an diversen Kunstmärkten

(Kalvarienberg Ostern, Annenkirtag, Hernalser-, Ottakringer Fantasiestrasse)

2019 Teilnahme an diversen Kunstmärkten (Kalvarienberg, Hietzing)

15.6.2019 Kunstfest 10 Jahre Künstlertreff

04.9.2019 Vernissage Galerie KleinAmsterdam

10/11.2019 Ausstellung Schloss Wilheminenberg „Wilde Talente“ + Modeschau

2020 Vernissage 16.1.2020 Kunst zu Recht Ausstellung im BG Marxergasse, 1030 Wien

 

Projekte :

8.10. 2012 Kunstauktion zugunsten der anderen ( www.kunstasyl.at )

 

Ankäufe: Arbeiten im Besitz privater Sammlungen im In- und Ausland

Kooperationen / Mitgliedschaften:

Kunst-Techniker R. Schüller, Künstlertreff Eva Winter

Tatort Kunst München Ausstellung von Exponaten (09/2015)

 

www.auer-abdel-kader.com

maak@outlook.at

fb & insta: mona _ aak

Crackthefiresister

Biographie crackthefiresister Claudia Bettina Wadlegger

*11.10.1983 Bad Reichenhall (D)
1987 – 1995 klassisches Ballett
1990 Umzug nach Österreich
seit 1996 klassischer Gesang (Spitzerchor, Ing & Swing Ensemble)
1997 CD „Songs of Christmas from around the World“, Track 18 Adeste Fideles bei Blue Danube Radio Wien, Chorgesang
1998 – 2000 Auftritte bei Licht ins Dunkel – ORF, Sing & Swing Ensemble
2002 Matura (Maria Regina, Schwestern PIJ) seit 2002 Vorstandsmitglied im Absolventenverband Döbling
2009 DVD „Konzert von Sing & Swing und Sound & Music“, Sologesang Alt in der Peterskirche Wien
2009 – 2011 Blues- und Jazzgesangsunterricht bei Ursula Slawicek seit 2009 eigene Übersetzungen von Standards in den Wiener Dialekt
2011 – 2013 Extreme Vocals bei Daniel Scheibl, www.schoolofscream.at
seit 2011 Lesungen eigener Texte
seit 2013 selbständig als Gesangslehrerin tätig
seit 2013 Integration von Elementen der Klangschalenmassage nach Peter Hess in den Gesangsunterricht
seit 2014 Ausstellungen eigener Texte, die haptisch erlebbar sind
seit 2014 Mitglied des „Verein Kunstschaffen“
seit 2014 Videointerviews, Reviews, Gasthost in Radiosendungen
2015 2-wöchige Kunstreise New York (USA), Montreal (Kanada), Medellin (Kolumbien), Joshua Tree (USA) 2015 Jurymitglied Finale des Musikwettbewerbes „Metalchamp“
2016 Veröffentlichung im Ausstellungskatalog 5 Jahre Verein Kunstschaffen
2016 Buch „only words?“
2016 Film „only words?“ in Kooperation mit Florian Ebenberger
2016 Aufnahme in der IG Bildende Kunst und Literar Mechana
2016 Aufnahme Künstlerhaus Wien
2017 Aufnahme Bildrecht.at

Brezina Miriam

Textildesign ist ein sehr altes und kunstvolles Handwerk.
Durch meine Arbeit möchte ich, speziell dem Bereich Textildruck, wieder zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen und die Vielfältigkeit der Techniken, Muster und Materialien aufzeigen.
Jedes Stück ist handgefertigt und daher individuell und einzigartig.
Interessant ist dabei nicht nur der Entwurf eines Musters, oder die Herstellung des Stoffes, sondern auch die weitere Verarbeitung.
Accessoires, wie Schals, Hauben, Taschen, Kleidung, Interieur, Bilder und vieles mehr, sind das Ergebnis meiner Arbeit.

Miriam Brezina
0680 325 83 03
miprint@gmx.at
https://www.miprint.at/

Bolzer Rosemarie

R o s e m a r i e  B O L Z E R

Rosemarie Bolzer, in Fischamend aufgewachsen, lebt                                
seit 1952 in Wien. Von früher Kindheit an widmete sie viel                          
Zeit dem Zeichnen und Malen nach der Natur und auch                              
abstrakt.  Autodidakt. Nach Beendigung ihrer                                   
Berufstätigkeit als Anwaltssekretärin und Geschäftsfrau
studierte sie Geschichte und Kunstgeschichte an der
Universität Wien und bildete sich auch in der                                             
Malerei (Aquarelle, Acryl- und Ölbilder) in Kursen und               
Seminaren (Künstlerische Volkshochschule und  
Privatlehrer) weiter.

         Zahlreiche Ausstellungen belegen ihre Aktivität:

            • „World Trade Center“,  Flughafen Schwechat, 
            • Volkshochschule „Am Leberberg“, Wien XI.,
            • „Schloss Neugebäude“, Wien XI.,
            • „1. 2. u.5. Amateurkunstmesse“ Wien – Rathaus, 
            • „Haus der Heimat“, Wien III.,
            • „Paradies“- Landschaften, Cafe-Restaurant Osteria Allora, Wien XX.,
            • „Harmonie & Kontrast“, Gartenbau-Museum, Wien XXII.,
            • „Donauwellen“, Wasserturm Favoriten, Wien X.,
            • „Mythisch – sagenhaft“, Schloss Wilhelminenberg, Wien XVI,
            • 3.Kunst & Kulturmesse Wien „international art view vienna 2014“, in den Blumengärten Hirschstetten, Wien XXII,
            • „Die Magie des Tanzes“, Tanzschule          R.E.Svabek, Wien I,
            • „Royal Opera Arcade“ – Gallery, London,
            • „Galerie BÖHNER“ in Mannheim,
            • „MARZIART“, Galerie in Hamburg,
            • „Stilgalerie“, Wien I.,
            • „ART-SALON“ – Galerie ARTOPIA“ Wien IV.,
            • „Kunst zu Recht im Dritten“, Justiz-Zentrum. Wien Mitte, Wien III.,
            • und viele andere …….

Ihre bevorzugte Motive sind Landschaften und Stimmungsbilder. Farben und Formen fließen ineinander und werden in verschiedenen Materialien ausgedrückt. Diese spezielle Technik ist in allen Bildern anzutreffen. Dies wird sowohl in gegenständlicher als auch in abstrakter und experimenteller Malerlei ausgedrückt. Inspiration und Motivation holt sie sich auf ihren Malreisen.

Mag. Rosemarie Bolzer
1110 Wien, Schemmerlstraße 22
Telefon: 0699/10 23 88 74
E-Mail:   www.rosemarie.bolzer@gmx.at
Facebook: www.facebook.com/rosemarie40
   Home-Page: www.galeriestudio38.at/ROSEMARIE

Ben Hmida-Mairinger Verena

Verena Ben Hmida-Mairinger

geb. 1965 in Wien
Studium an der Akademie d. bild. Künste in Wien & Uni Wien
Schauspielausbildung, Lehramt
lebt und arbeitet als bildende Künstlerin und Autorin in Wien
vbhmairinger.com
v.bh-mairinger@aon.at

 

2012-2015: Entwicklung der Serie „welt.raum“:
Alles in Einem- Eines in Allem-
Mikrokosmos im Makrokosmos –  Makrokosmos im Mikrokosmos –
Mich beschäftigen die Zusammenhänge zwischen Lebewesen, Gegenständen und dem Raum, der Zeit und dem Weltall. Jeder kleinste Teil ist Teil des „ großen Ganzen“, – trägt somit die Information des großen Ganzen wiederum in sich –
Unterschiede und Widersprüchlichkeiten bedingen die Einheit und umgekehrt –
letztendlich ist alles miteinander verbunden-
So setze ich Menschen, Gegenstände, Ansichten mit dem Weltall in Beziehung – als Einladung zur Auseinandersetzung mit Räumen, Dimensionen und Sichtweisen in der Unendlichkeit der Möglichkeiten – – –
In der Bildgestaltung spielen Gegensätze wie Licht und Schatten, harte und weiche Konturen, ätherisch Schwebendes und feste Formen miteinander. Die Farbe Blau wird zum Symbol der Transzendenz.

Einzel,- und Gruppenausstellungen
Wie z.B : 2015: Bezirksmuseum Meidling * “Haus Wittgenstein“ * 2014: Wasserturm Favoriten * Brick – 5, 1150 Wien * Bergerhaus Gumpoldskirchen *2013: Galerie „Die Ausstellung“ * 2012: Einzel,-und Gruppenausstellung Kunstwerkstätte arteMix

Publikationen

Geschichten  und Texte:  Verena Ben Hmida – Mairinger in: Martina Friedl (Aktualisierung 2014): Funkelsteine 1 –  Lesebuch. Wien. 11.Auflage. Verlag E.DORNER. (S 72-73; S.79; S.84-85)
Verena Ben Hmida-Mairinger (2014): Leseförderung mit Rätselgeschichten. Wer, wie was war‘s? 3.-4. Schuljahr. Schweiz. 1.Auflage. SCHUBI Lernmedien AG. 64 S
Verena Ben Hmida-Mairinger (2015): Leseförderung mit Rätselgeschichten. Was ist wie, wo, wann passiert? 4.-6. Schuljahr. Schweiz. 1.Auflage. SCHUBI Lernmedien AG. 72

Werke: Acryl/ Mischtechnik auf Leinwand

Becker-Aschauer Andrea

Andrea Becker-Aschauer ist WienerIn, sie lebt und arbeitet in Wien. Die ausgebildete Marketingfachfrau hatte immer schon Interesse und Freude an gestalterischen Aufgaben.

Auf ihrem künstlerischen Weg besuchte sie zahlreiche Seminare bei angesehen Dozenten in Österreich und Deutschland. Seit zehn Jahren setzt sie sich intensiv mit der Malerei auseinander. Schritt für Schritt erlernte sie eine Vielzahl von Techniken, die in ihren Bildern immer wieder zur Anwendung kommen.

Ihr Thema ist die abstrakte expressive Malerei in verschiedenen Techniken, die miteinander kombiniert werden. Eine hohe Experimentierfreudigkeit, Spontanität und pure Energie sind dabei Voraussetzung. Schicht für Schicht werden die Bilder angelegt und schaffen dadurch Tiefe, Raum und Dichte. Farben und Strukturen geben den Ton an, manchmal auch kombiniert mit verschiedensten Papiercollagen. Bei Malen erlebt man ein Wechselspiel zwischen intuitivem Handeln und analytischem Betrachten, zwischen Dynamik und Ruhe. Mittels Bildanalyse werden nach jedem Schritt auf der Leinwand spannungsreiche Kompositionen überlegt.

„Jedes Bild ist eine Reise und ein Abenteuer“ – sagt Andrea Becker-Aschauer.

Kontakt: www.becker-aschauer.at
Mobil: +43 6645053283

Mobil: +43 6645053283

Bartok Ladi

1956               geboren in Spittal a.d. Drau/Kärnten

1971-75         Höhere Bundeslehranstalt für Grafik-Design, Graz-Ortweinschule

1975-76         Meisterklasse: Höhere Graphische Lehranstalt, Wien-Leyserstraße

1977-87         Freiberuflicher Grafik-Designer

1987-98         Artdirector bei Werbeagentur Austria 3/TBWA

1999               Gründung studio bartok, Wien      www.bartok.at  

 

Arbeiten:       Grafik-Design / Illustrationen / Malerei / Porträts / Objekte

Aquarell, Airbrush, Tempera, Acryl, Papier, Holz, verschiedene ausrangierte Industriematerialien, überarbeitet mit Elementen aus Grafik und Illustration

ist die Mischtechnik, die Ladi Bartok für die Gestaltung seiner Bilder und

Objekte verwendet. Die handwerkliche Bandbreite geht dabei von der

klassischen Papier- und Bleistiftarbeitsweise bis hin zur elektronisch-digitalen Gestaltung und Ausführung.

 

Diverse Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland.

 

Kontakt:

studio bartok, Neulinggasse 20, 1030 Wien

Tel: 01 / 714 83 67, office@bartok.at

www.bartok.at

Barghoud Ibrahim

Persönliche Daten:
Geburtsjahr: 1969
Nationalität: Syrien
Status: verheiratet
1160 Wien

Tel: 0043 6889922911
ibrahim831969@gmail.com

Ausbildung:

  • 2000 „Mohammed Fathi Kabbaoh“ Akademie der feinen Künste, Aleppo/Syrien.
  • 2002 Institut für Innendesign „Privet Institute“, Aleppo/Syrien.
  • 2011 Kunstakademie, Aleppo/Syrien.

Lehrerfahrung:

  • 1997 – 2012 Lehrstuhl im Arabischen Kulturzentrum / Malerei & Kalligrafie, Aleppo/Syrien.
  • 2008 – 2012 Lehrstuhl an „Mohammed Fathi Kabbaoh“ Akademie der feinen Künste, Aleppo/Syrien.

Auftragsarbeiten:

  • 2010 Design und Ausführung der Restauration der ‚Alten Mauer’ der Altstadt von Damaskus/Syrien.
  • 2010 Mauergestaltung & Aufbau des Kindergartens im Kloster „Mar Takla“, Damaskus/Syrien.

Ausstellungen: (Gruppen- und Soloausst.)

  • 1997 Aleppo Frühjahrsausstellung, Galerie „Tshreen“, Aleppo/Syrien.
  • 1999 Aleppo Frühjahrsausstellung, Galerie „Tshreen“, Aleppo/Syrien.
  • 1999 Forum Syrischer Künstler, 100 Künstler aus Syrien, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2005 Junge Kunst, Galerie des Kulturministeriums, Damaskus/Syrien.
  • 2006 Junge Kunst, Galerie des Kulturministeriums, Damaskus/Syrien.
  • 2006 Ausstellung der Modernen „Aleppo Hauptstadt der islamischen Kultur“, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2007 Aleppo Frühjahrsausstellung, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2007 Gemeinschaftsausstellung mit Ahmed Raed und Soliaman Hammoud, Aleppo/Syrien.
  • 2010 Ausstellung „Kleine Werke“, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2010 Sonderausstellung im Syrischen Kulturzentrum, Madrid/Spanien.
  • 2011 Ausstellung „Kleine Werke“, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2011 Aleppo Frühjahrsausstellung, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 2012 Aleppo Frühjahrsausstellung, „Galerie Fine Artists“, Aleppo/Syrien.
  • 1997 – 2012 Teilnahme an allen staatlichen Ausstellungen in Syrien (Kulturministerium, Journalistenverband, Lehrerverband).
  • 2015 Einzelausstellung im Peace Museum, Wien.
  • 2015 Gruppenausstellung, Rearte Gallery, Wien.
  • 2015 Einzelausstellung, Albert Schweitzer Haus, Wien.
  • 2015 Gruppenausstellung, Rearte Gallery, Wien.

Weiteres:

  • Mitglied der Künstlervereinigung der feinen Künste, Aleppo/Syrien.
  • Seine Werke sind zu finden in Syrien, Libanon, Italien, Frankreich, Spanien, Österreich.
  • Derzeit lebt der Künstler in Wien/Österreich.

Carneiro Simone

Pink - Lila - Roter Druck - Simone Caneiro
schwarzweißer Druck - Simone Caneiro
Türkis-schwarze Streifen - Simone Caneiro
Portraitfoto Simone Caneiro beim Drucken

Artist CV

Simone Carneiro is a cross-media artist who combines and interweaves different working methods, media of expression and technologies including painting, video, collage, film, animation and installation, audiovisual performance, old and new printing techniques such as lithography, screen and 3D printing.

 

Education

2002 Academy of Fine Arts, Vienna. Class: Painting and graphics, Prof. Franz Graf.

 

Solo exhibitions

2019 Mayday – VIADUKT, Vienna

2018 Book Presentation – Vienna Art Institute, Vienna

2017 EXSCTA – Vienna Art Institute (curated by Synne Genzmer), Vienna

2016 Critters – Artbits Galerie, Vienna

2015 3D Missprints – UN Headquarters, Vienna

2010 Capitalism is Boring, V-Port, Museumsquartier, Vienna

 

Group exhibitions / Performances (selection)

2019 Behind the Paravent Privé, Vienna Art Week, Vienna

2019 Euphonia Night – Transformation, Vienna

2018 Parallel Vienna

2017 WELT KOMPAKT? (curated by Ursula Maria Probst), Q21, Museumsquartier, Vienna

2017 Dollhouse of a Poem (curated by Kerstin von Gabain und Nino Nino Sakandelidze), Vienna

2017 Art Under Europe´s Transformation (curated by Roland Schöny), seeLab, Vienna

2017 L>FiS T(LostandFoundinSeaTown), (curated by KT Zakravsky/ZAK RAY,), SeeStadt Vienna

2017 In der Kubatur des Kabinets (curated by Ursula Maria Probst), Fluc, Vienna

2011 The Revolution Will Be Televised (curated by Chilo Eribene), – IGB Kunst, Vienna

2009 Evolution Remixed (curated by Eva Fischer) – Künstlerhaus, Vienna

2008 Late at Tate: AV Social (curated by Eva Fischer) – Tate Liverpool, Liverpool

2008 Sound Frame (curated by Eva Fischer) – Künstlerhaus, Vienna

2006 Das Luftding – Museumsquartier Hof, Vienna

2005 Eletrobatucada – National Foundation of Arts, Brasilia

2005 Eu não gosto de rock prefiro jazz – National Theater, Brasilia

2005 A Bolha – Monumentalachse, Brasilia

2004 Anywhere – The Kitchen, New York

2003 Ich kenne keine bessere Welt – MAK-NITE, MAK, Vienna

2002 AV/Collisions – Steirischer Herbst, Graz

2001 Mellow Decay (curated by Fotis Germanos und Nikos Nikos Arvanitis) – MUMOK Bar, Vienna

2001 Converter Project I (curated by Franz Graf) – Semperdepot, Vienna

1998 Construction Sounds (kuratier von Franz Graf) – Museumsquartier, Vienna

 

Publications

2018 EXSCTA. On Technology and Abstraction. Hrsg. Simone Carneiro. Verlag für Moderne Kunst

2017 WELT KOMPAKT? Catalogue. Usrula Maria Probst, Q21, Museumsquartier, Vienna

2009 Evolution Remixed! Catalogue. Eva Fischer, Künstlerhaus, Cernin Verlag, Vienna

2007 sound:frame Katalog. Catalogue. Eva Fischer, Künstlerhaus, Cernin Verlag, Vienna

 

Residencies

2019 Artist in Residency at Viadukt Screen Prints

2015 Artist in Residency, seeLab, Vienna

2007 Artist in Residency, Experimental Television Centre, NY

2004 Artist in Residency, Experimental Television Centre, NY

Svoboda Rudolf

Rudolf Svoboda

 

geboren 1937 in Wien, lebt und arbeitet in Wien, tätig im Bereich Materialbilder, Malerei, Objekt-Kunst, Siebdruck und Design, Collagen.
Während anfangs die Beschäftigung mit dem Menschen das zentrale Thema seiner Arbeiten war, wandte er sich zunehmend „dem Abstrakten“ zu. Viele seiner Werke sind collagenhaft. Durch die Verwendung verschiedener Materialien – hier reicht die Palette von Leder, Karton, Holz, Metall, Sand, Gummi und Stoff bis zum Fell – dokumentiert er seine enorme Vielseitigkeit.
Entschieden gegen jede Bindung an einen Stil, entschied er sich für Lebendigkeit und Auseinandersetzung – er erkannte für sich die Kunst als Lebensprozess.
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit war ihm die Kommunikation mit anderen Künstlern wichtig.
Er leitete zwanzig Jahre das ATELIER 24, wo er durch rege Ausstellungstätigkeit eine Plattform für die Künstler schuf. 1995 gründete er den KUNSTKREIS 24 und leitete gemeinsam mit Petra Sela (Renate Niedermaier)  die WORT und BILD GALERIE im Universitätsviertel von Wien. Er ist Mitbegründer des Kunstkreis DIE WESPE. 2011 gründete er arteMIX in Wien und leitet bis heute gemeinsam mit Verena Prandstätter diese Kunstplattform, deren Obmann er ist.

 

Ausstellungstätigkeit:
Seit 1978 Einzel- und Gruppenausstellungen in Österreich und zahlreiche Ausstellungen im Ausland: Deutschland, Großbritannien, Japan, Italien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und den USA.
Eine Auswahl von Ausstellungen der letzten 10 Jahre in und um Wien:
Wasserschloss, Kottingbrunn
Bergerhaus, Gumpoldskirchen
Wort und Bild Galerie
Ägyptisches Kulturinstitut
Galerie time
Galerie DIE AUSSTELLUNG
lalish Theaterlabor
Volkshochschule
Polizeiakademie
Alte Zuckerlfabrik
kleine galerie
Kabelwerk
Artefakt
DER KUNSTRAUM
Haus Wittgenstein
Wasserturm Favoriten

Atelier: Gudrunstraße 117, 1100 Wien, Österreich, Mobil-Telefon: +43-69918257791

Aba Gerhard

E-mail : gerhard.aba@gmail.com

 

Gerhard Aba

1954 in Wien geboren,absolvierte eine Ausbildung als Glas und Porzellanmaler, Keramiker und Vergolder. Aba war Photo-Assistent bei Prof. Narbutt-Lieven und 10 Jahre Photograph im Österreichischen Museum für Angewandte Kunst (MAK). Er war als Kriegfotograf in Rumänien und in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens, als Pressephotograph und lange Zeit beim österreichischen Magazin „Wiener“ tätig, aber stets blieb er der künstlerischen Fotografie verhaftet. Ein Schwerpunkt seiner Photoartworks ist dem Thema „MAKEL“ gewidmet. Seit Jahren hält er das „ANDERSSEIN“ ikonisiert mit der Kamera fest, um es in unsere „Perfektionswelt“ zu spiegeln.

Gerhard Aba wurde mit zahlreichen Preisen für seine Photoartworks ausgezeichnet und konnte seine Werke weltweit in renommierten Galerien und Museen wie dem Leopold- Museum Wien ausstellen und auf Kunstmessen zb. ART-Beijing , ART-AUSTRIA und der BERLINER LISTE zeigen.

 

ZU SEINEN AUSSTELLUNGEN UND PROJEKTEN

Seit 1980 zahlreiche Ausstellungen im  In. und Ausland

1983 –  Beteiligung an der „ FOTOGRAFIE ´83 „

1998 –  Fetisch-Magie – des- Objekte ORF Treffpunkt Kultur

2001 –  PHOTOGRAPHIE – in Österreich

2002 –  Gründung der „ METAMORPHOSIS – GALLERY „

2005 – Filmprojekt zum Thema „Vom Charme des Makels“

2006 – „ KÖRPER, GESICHT & SEELE “ LEOPOLD-MUSEUM

2006 –  ORF 6.8.2006 die Dokumentation  „VOM CHARME DES MAKELS“

2007 –  Teilnahme  an der  „ART-BEIJING“   China

2007-   Teilnahme an der „ART-DAEGU“ Süd-Korea

2008 –   Ausstellung im „NARRENTURM“ Pathologisches Museum Wien

2008 –   Buch Präsentation „LOCKRUF DER ASYMMETRIE“ im LEOPOLD MUSEUM

2009    ART-AUSTRIA- vienna

2010 – Photoausstelung im „VILLON“

2010 – Film präsentation im LEOPOLD-MUSEUM

2010 – eyes on /  Monat der Photographie  „MAKEL LOS“2011  art-com gallery

2011 – „Gemischter Satz“ im Xi

2011 – Berlin „DAS ANTLITZ DES MENSCHEN“ AKG Gallery Berlin

2011 – Retz „ MECHANIK“ Gallery part of art

2011 – Berlin „GERHARD ABA & THOMAS NEMEC in BERLIN“

2011–Ausstellung „DRUCKFRISCH“ Werkstatt Künstlerische Lithographie BERLIN

2012 – Gallery ART – COM

                                                      usw.

Frau liegt mit roten Fäden in Kürbisfeld

Zorzi Stefania

Frau liegt mit roten Fäden in Kürbisfeld
schwarz-weiß, Frau von hinten läuft in Landschaft
Frau in weiß verschüttet rote Fäden in weißem Raum

Über das Werk:


Die Kunst von Stefania Zorzi konzentriert sich auf die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Körper, Raum und Materie. Ihre Werke sind Einblicke in das Leben und die ständige Metamorphose des Selbst. Ihre Fotoarbeiten (meist mit Selbstauslöser) zeigen ein alltägliches Leben, das – anders interpretiert – zur Entdeckung der Einsamkeit und der Schwierigkeiten führt, die bei der Etablierung der eigenen Identität in der heutigen Zeit auftreten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verhältnis von Mensch und Raum, sei es künstlich oder natürlich, und die Art und Weise, wie sehr jede unserer Erfahrungen und Taten unser gesamtes Umfeld durch Energie und Objekte markieren.
Darüber hinaus arbeitet sie an mehreren Projekten (Video, Boxes, Objekten, etc.), in denen Menschen aus allen Bereichen des Lebens im Mittelpunkt stehen. Identität und Kommunikation bleiben dabei aber stets das Hauptthema.

Zorzis Werke sind Fragmente des Lebens, die all unsere Aufmerksamkeit und Analysen herausfordern. Sie ziehen uns in eine Welt der Ereignisse und intimen Bekenntnisse hinein, die das Band zwischen Kunst und Leben noch stärker macht.

Vita

Geboren am 4. April 1985 in Gavardo (BS, Italien); lebt und arbeitet derzeit im westlichen Weinviertel (NÖ, Austria).

2010 absolvierte sie das Studium der Bildenden Kunst an der Akademie der Schönen Künste L.A.B.A. von Brescia. Zwischen 2008 und 2009 besuchte sie während des Erasmus-Programms die Facultad de Bellas Artes in Cuenca (Spanien).

Seither über 50 Ausstellungen (davon 15 Solo-Ausstellungen) in Brasilien, Deutschland, Italien, Polen, Serbien, Slowenien, Spanien, Frankreich, Ungarn und Österreich.

Ihre Arbeiten finden sich im Besitz zahlreicher europäischer Museen sowie in vielen Privatsammlungen.

Mitglied der Künstlervereine grenz/ART, Kulturvernetzung NÖ und KNH Vienna.

Kontakt

Studio: Abt Karl-Straße, 218 – A2041 Wullersdorf

E-Mail: stefania.zorzi1@virgilio.it

Website: stefaniazorzi1.wixsite.com/stefaniazorzi

Zenz Waltraud

  • Geboren in Wien
  • Mitwirkung bei der Künstlergruppe „Wissenschaftliche Sensation“ und „Monoton“ als Gitarristin, Performerin
  • Theater-, Performance- und Musikinszenierungen
  • Ausstellung: Stoffart
  • Gründung: Modedesign- und Nähatelier
  • Mitwirkung bei U4-Modeschauen
  • Werkstatt und Atelier für Textilgestaltung und Tapezierung
  • Freitag der 13. Intervention: “Schwarze Katze“
  • Gründungsbeteiligung: Gruppe BMW
  • Ausstellung: Kultur unter der Brücke 
  • Ausstellung: „Granatapfel“/Kärnten
  • Teilnahme an der performativen Intervention: „Sind  Sie ein barocker Mensch?“ / Karlsplatz
  • Gruppe BMW/Ausstellung: „Armut“ Schloss Porcia/Kärnten
  • Ausstellungsbeteiligung/Galerie am Bacherplatz
  • Gemeinschaftsausstellung „The end?…is just the beginning“ mit Michael Lebek
  • Ausstellungsbeteiligung „Venus was her name“- Kate Just/Krems
  • Gemeinschaftsausstellung „Strandgut“ mit Ulli Gaiswinkler
  • Landartprojekte : „Daina“
  • Laufende Projekte:  Dainas, Erdamulette, Fading Textiles

Wimmer Heidi

KURZBIOGRAPHIE

Heidelinde Wimmer 1967 geboren in Steyr OÖ, Studium der Psychologiein Wien. Auseinandersetzung mit dem Grundwerk C.G. Jung und Traumdeutung.

2007 Beginn der eigenen künstlerischen Arbeit.

Ölbilder im abstrakt figurativen Bereich werden geschaffen, bei denen sich die Atmosphäre unbewussten Lebens zeigt.

Das psychische Leben wird gestaltet in Form von traumhaften Ahnungsvermögen.

Wichtig ist die Schönheit der Farben und Formen.

Einzel- und Gruppenausstellungen in Wien.

Willmaser Heike

Heike Willmasers bildnerischer Gedanke ist es zu malen,
was sie malen möchte, ohne sich an konventionelle Richtlinien zu halten.
Kubismus mit Mythik, Abstraktionsdrang mit Zügelung, Surrealismus
und seinen Ursprung zur Bildwelt der Kinder, Witz und Narretei.
All dies findet sich in ihren Werken.
Das Repertoire ihrer Malerei ist breit gefächert und schwer einzuordnen.
Hinschauen, sich in das Gesehene fallen lassen, aufsaugen,
was da Gestalt angenommen hat, sich dieser zärtlichen Expression nähern,
das Kunstwollen in das Eigene Wesen annehmen,
das ist der Schlüssel zum Verständnis der Werke
von Heike Willmaser.

Geboren am 09. April 1963 in Gera / Thüringen, wuchs sie in einer
Künstlerfamilie auf.
1981 Ausreise in die BRD, erlernte das Gewerbe der Siebdruckerei und Graphik.
Weitere Ausbildung in München und Passau.
Seit 1989 freischaffende Künstlerin. Wohnt und arbeitet hauptsächlich in Wien,
sonst ist sie „inkognito“
irgendwo auf der Suche nach Inspiration.

Im Jahr 2000 gestaltete Heike Willmaser ihren „Astrologiepfad“
der als dritter Teilabschnitt des „Walk of Art“
(Idee – Friedensreich Hundertwasser) die optische Verbindung vom
Hundertwasser – Haus zum Kunst – Haus – Wien bildet.

Ein weiteres Betätigungsfeld fand
Heike Willmaser als Autorin für Kindermärchen und
Illustratorin ihrer eigen Märchen/Erzählungen.
Ergänzend zu diesen Märchenthemen
betätigte sie sich auch selbst als Puppenspielerin
und kreierte spielbare sowie ungewöhnliche Marionettenpuppen.

Seit 1999 Mitglied des Kunstverbandes „Art – Forum“ Graz.
Seit Mai 2005 Mitglied des österreichischen- rumänischen Kulturinstitutes.
Bei zahlreichen Ausstellungen im In – und Ausland präsentiert sie
Erfolgreich ihre unverkennbaren und tiefsinnigen Werke.
2005 wurden drei Bilder für Sammlerbriefmarken
von der Post gedruckt und aufgelegt.

Wagner Beate

geb. 25.4.1958 in Hagen/Westfalen/Deutschland
lebt und arbeitet in Wien

Meine Bilder sind sehr sinnliche und genussvolle Farbwanderungen. Ich durchschreite imaginäre Landschaften, verschaffe fiktive Einblicke, lege neue Farbfelder an wie kleine Gärten und begegne auf diesen Reisen auch hin und wieder kleinen Gefahren und Verletzungen, die wie Brücken über diese Landschaften führen. Manches sieht aus wie Schatzkarten oder Grabungspläne, aber das ist durch meinen Werdegang sehr einfach zu erklären! Ich möchte die BetrachterInnen neugierig machen und somit auf eine Erlebnisreise mitnehmen. Ich nehme mir die Zeit zum Spüren und gewinne Kraft durch das Verweilen in dieser emotionsreichen Bilderwelt.“

Mag. art. Beate Wagner
geboren in Hagen/ Westfalen/ Deutschland

Neue e-mail- Adresse ab sofort: studio@erlebnisagentur.com
 

Mein Leben

Ausbildung

 

1973-1976

zur Schriftlithografin

Praxis

 

1976 – 1980

Schriftlithografin und Reprofotografin

Studium

 

1980 – 1982

Freie Kunstschule Stuttgart/ D

1982 – 1988

Hochschule der Bildenden Künste Kassel/ D
Studiengang Visuelle Kommunikation/ Freie Grafik & Design

Praxis

 

1984 – 1986

Theatermalerin & Plastikerin am Staatstheater Kassel/ D
 

1986 – 1987

Zusammenarbeit mit dem Bühnenbildner Achim Freyer/ dokumenta 8 in Kassel – „Der gestreckte Blick oder die Krümmung der Fläche im Raum“
Zeichnerin für die Deutsche Forschungsgemeinschaft am Roemer u Pelizaeus – Museum Hildesheim/ D und in Qantir/ Ägypten

Examen

 

1988

Diplomprüfung Malerei & Design/ Magistra artium

Ausland

 

1988 + 1989

Malerei und Holzschnitzerei in Nordafrika und Südostasien

Praxis

 

1989 – 1990

Art Director bei „Hier & Jetzt“ Magazin für Kunst, Kultur und Konzerte Kassel u Göttingen/ D

Stipendium

 

1990

Auslandsstipendium für Wandmalerei in Civitella d´Alliagno/Italien, gefördert vom Land Hessen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Auswärtigen Amt

Gründung der „Erlebnisagentur“

1991

in Wien Studio für (Wand)Malerei, Grafik & Illustration

Ausbildung

 

1997 – 1999

zur Porzellanmalerin

Praxis

 

2004

2005

2006



Gründung der 1. Wiener Schule für Dekorationsmalerei

Mitarbeit an der Kulissengestaltung für „Barbarella“ Raimund Theater

Zusammenarbeit mit ART FOR ART
Kostümmalerei für André Heller / „Africa, Africa“
Kostümmalerei für „Coppelia“ Wiener Staatsoper

Ausbildungsprogramme in Verbindung mit dem WIFI, AMS und VHS Wien
Kostümmalerei für „Evangelimann“ Wiener Staatsoper
Kostümmalerei für „Moses&Aaron“ Wiener Staatsoper
Kostümmalerei für „Othello“ Wiener Staatsoper


 

 

Schulprojekte

 

seit 2007

Leitung der Dekorationsmalschule im WIFI

seit 2008

Leitung des VHS Lehrganges Porzellanmalerei /Meidling

Praxis

 

2008

 

Zusammenarbeit mit MR Film, Mitarbeit an der Kulissengestaltung des Robert Dornhelm Filmes „La Boheme“
Kostümmalerei für „Land des Lächelns“ Volksoper Wien
Mitarbeit an der Kulissengestaltung für „Rudolf“ Raimund Theater

2009

Zusammenarbeit mit Novotny & Novotny Film und Isidor Wimmer, Mitarbeit an der Kulissengestaltung des Oskar Roehler Filmes „Jud Süß – Film ohne Gewissen“ (Film in Vorbereitung)

 

1984 Wander-Gruppenausstellung
„Vom Flüstern der Neigung bis zum Grollen des Wahnsinns“
Friedericianum Kassel – Mouson Fabrik Frankfurt Hochschule der Bildenden Künste – Hamburg/D – Hochschule der Bildenden Künste Berlin/D – Galerie an de Gracht Amsterdam/ NL

1985 Jahresausstellung im Kunstverein Kassel/D

1986 Jahresausstellung im Kunstverein Kassel/D

1988 Diplomarbeit /Ausstellung in der Hochschule der Bildenenden Künste Kassel/D

1989 Einzelausstellung Rathaus Heidenheim/D
1989 Gruppenausstellung Neue Galerie Kassel/D

1990 Gruppenausstellung ProduzentengalerieKassel/D

1992 Ausstellung Universität Salerno/Italien

1993 Ausstellung Kloster Hostinne/Tschechien

1996 Einzelaustellung GEA Wien/A
1996 + 97 best of – Magazin Falter für Malerei + Illustration

1997 Teile der Ausstellungsgestaltung im Haus der Heilkunde Lübeck /D

1998 Ausstellung Sozialversicherungsanstalt Wien/A
1998 6. International Art Exhibition Tokio/Japan

1999 Einzelausstellung Kunstinitiative Sievering Wien/A
1999 International Art Exchange Exhibition Seoul/Korea

2000 Einzelausstellung Peek & Cloppenburg Wien/A
2000 International Art works Lurdy Galeria Budapest/H
2000 Gruppenausstellung „Kunstflut“ Alte Schieberkammer Wien/A

2001 Bilderankauf Österreichische Botschaft New York/USA
2001 Einzelausstellung Bezirksamt Margareten Wien/A
2001 Stadtbücherei Margareten Wien/A
2001 Ausstellung HILTON Vienna Plaza Wien/A

2002 „Imaginäre Reise auf einem Melonenschiffchen“, Die Grünen-Landstraße Wien/A
2002 Einzelausstellung Privatklinik „Barmherzige Schwestern“ Wien/A
2002 Caféhaus Prückel Wien/A
2002 Ausstellung im Kunstraum 5 Wien/A

2003 Gruppenausstellung IG BILDENDE KUNST Wien/A
2003 Porzellanausstellung Konzerthaus Wien/A
2003 Ausstellung im Österreichischen Gewerbeverband ÖGV, Palais Eschenbach, Wien/A
2003 Sonderausstellung im ORF Zentrum Küniglberg, Wien/A
2003 Gemeinschaftsausstellung KIS in der Villa Wertheimstein, Wien/A
2003 Gestaltung der Haltestelle Gruschaplatz Linie 52 „Sonnentor“
        (von der Presse auch liebevoll „Die Gelbe“ genannt)

2004 Gemeinschaftsausstellung im Wasserturm, Wien/A
2004 Einzelausstellung im ART Hotel Vienna, Wien/A
2004 „Titania träumt“ Kunstraum 5, Wien/A, https://www.kunstraum5.com
2004 Objentis – Software, Wien/A, https://www.objentis.at
2004 F&U, Bildungsinstitut, Wien/A

2005 DOMUS Einrichtungen, Wien/A, https://www.domus-einrichtungen.at
2005 VIVEKA-Wohnkonzepte, Wien/A,
2005 Zusammenarbeit mit André Heller / ART FOR ART / „Africa, Africa“ Kostümmalerei, https://www.afrika-afrika.com

2006 Präsentation im Palais Kinsky in Zusammenarbeit mit Frau in der Wirtschaft
2006 Präsentation von Radierungen und Porzellandecor bei DOMUS Einrichtungen

2007 Einzelausstellung bei ARTEFAKT/VBK im Palais Ferstel
2007 Gruppenausstellung bei ARTEFAKT/VBK im Palais Ferstel

2008 Jan./Feb. Einzelausstellung im Papyrusmuseum Wien/ Hofburg/ Wien
2008 April Einzelausstellung im Bezirksamt Margareten – Sitzungssaal/Wien

2009 Einzelausstellung im Haus Hoffmansthal, Wien
2009 Einzelausstellung Buddhistisches Zentrum „Happy Science“, Wien

in Planung: 2010 Gruppenausstellung „Kunst zu Recht“, Bezirksgericht Wien
in Planung: 2010 „Tiefgang“ Gemeinschaftsausstellung Wasserwerke Wien, Alte Schieberkammer

 

Wageneder Hannah-Antonia

Geboren in Ried im Innkreis – Oberösterreich,  lebe und arbeite in Wien.

 

Das Zeichnen, Malen und die Musik sind meine Wegbegleiter seit früher  Kindheit.

In der Malerei  sowie in der Musik geht es um Äußerungen und Manifestationen der menschlichen Seele.

Künstlerisches Schaffen ist für mich ein Akt  absoluter Konzentration –  im Hier und Jetzt,   mit dem Fluss des Lebens eins  sein.

Das Spiel mit den Farben ist mir von Bedeutung, Flächen und Räume entstehen, manchmal ziehen Linien Grenzen.

Das Werk entsteht während des Arbeitsprozesses- es entwickelt sich aus  sich selbst, 

geprägt von Emotion, Intuition und  Spontanität.

 

Meine Bildkompositionen spiegeln die Polarität meines  Wesens wieder:

leidenschaftlich , lebensfroh, voller Neugier – 

Sensibel,  nachdenklich und  suchend.

 

Während meiner Studienzeit  erweiterte ich meine Fähigkeiten und Techniken in Fortbildungsseminaren bei namhaften Künstlern  in den Bereichen: Ölmalerei, Graphik, Pastell, Aquarell,  Aktzeichnen und Acrylmalerei.

Seit 2008 leite ich  Workshops  in der humanisierten Arbeitsstätte  Unikat in der Josefstadt, 1080 Wien.

 

MALEREI UND MUSIK SIND FÜR MICH GRENZENLOSER

AUSDRUCK VON LEIDENSCHAFT, LUST  UND LEBENSFREUDE

Wachira Ezigbo Jacob

Blonde Frau mit Fisch und Schuhen
schwarze Frau mit Tisch und Weinglas, Formeln im Bild
Violinspielerin in gelb-rosa-schwarz

Werdegang

Am 19. Oktober 1975 in Nairobi, Kenia, im Stadtteil Mathare, geboren.
Mathare ist ein Slum im Herzen der Großstadt mit über 200.000 Bewohnern. Hier verbringt er seine Kindheit und Jugend. Und malt.

Im Pass steht: Wachira Jacob Njoroge

Später nimmt Jacob den Namen „Ezigbo“ (das bedeutet „der Gute“) an. Diesen Beinamen erhält er von einem Freund aus der Gemeinschaft der Igbo-Nigerianer aus Dankbarkeit für seine Kunstarbeit mit den Kindern (Die Igbo sind eine afrikanische Ethnie von über 30 Mio. in Nigeria, die vor allem im von Savanne unterbrochenen Regenwald östlich des Niger-Unterlaufs lebt).

Seither unterzeichnet er all seine Werke mit: Jacob W. Ezigbo

Zeit seines Lebens beschäftigt sich Jacob mit „Zeichnen, Malen und später auch Fotografieren“. Seine Lieblingsthemen verewigt er anfangs in Form von bunten Graffitis an den Wänden der Slumhütten von Mathare. Nach Abschluss der Grundschulen (primary and secondary school) studierte Ezigbo Grafik & Design an der polytechnischen Fachhochschule in Nairobi.

Der Rausschmiss aus der Kunstklasse

Aber Jacob, das Kind aus dem Slum, kann sich Pinsel und Farbe nicht leisten und muss diese immer wieder bei anderen Studenten und Professoren ausborgen. Trotz seiner Begabung wird er nicht gefördert, sondern in der zweiten Klasse sogar aus dem Kunstunterricht der Jambhuri High School rausgeworfen – weil er die Farben nicht bezahlen kann.

 

Vom Hobby zur künstlerischen Perfektion

Eines Tages zahlt ihm ein Freund ein paar Shilling für eine kunstvoll bemalte Valentinskarte für seine Freundin. Jacob ergreift die Gelegenheit und verwendete den Rest des Papiers, um weitere Karten für junge Liebende zu bemalen. Er erkennt, dass er seine Malkunst auch zu Hause fortsetzen kann.

Heute verkaufen sich seine Bilder um bis zu 400.000,- KES (rund EUR 4.000,-).

1998 fasst er den Entschluss, hauptberuflich Künstler zu werden. Er tritt dem Verein Kuona bei. Hier wird eine gute Infrastruktur geboten: z.B. eine Bibliothek, bestückt mit Kunstbüchern aus aller Welt, drahtloser Internetzugang für die privilegierten mit Laptop, aber auch einige PC-Arbeitsplätze, Drucker, Scanner und Beamer.

2002 gewinnt Ezigbo den „The Best Artist Award“ in Kenia unter der Ruth-Hunt-Wood-Stiftung. Dadurch erhält er 2006 die Chance, ein Semester in den USA an der University of Kentucky und dem Somerset Community College zu studieren und zu unterrichten. Ezigbos Studienaufenthalt in den USA bringt ihm künstlerisch die Reifung und auch den kommerziellen Durchbruch. Er findet Unterstützung für seine Entwicklung als Künstler durch die Interaktionen mit amerikanischen Künstlern und den Kunstprofessoren der beiden Institutionen. Nach zahlreichen Gruppenausstellungen richtet er Einzelausstellung in der „John Tuska Gallery“ in Lexington, Kentucky aus.

 

Vamusic Ilse

„In meiner Künstlernatur und in meinem Schaffen lege ich mich darauf fest, mich nicht festzulegen.“

Erst nach den Berufsjahren entdeckte sie ihre Liebe zu
Farbe, Pinsel und Leinwand. Als Künstlerin ist sie Autodidakt
und hat das Malen zu ihrer Leidenschaft gemacht.

Seit 2009 besucht Sie bei namhaften österreichischen, deutschen und schweizer Künstlern
Kurse, Workshops und Fortbildungen, hauptsächlich in der Kunstfabrik Wien, in der Akademie
Geras, Kreativ Sommer Mannersdorf u.a., wo sie interessante Einblicke in die Vielfalt
der verschiedenen Maltechniken, Farben und Materialien erhält.
Ilse Vamusic bevorzugt die abstrakte Acrylmalerei, wobei sie einige Schichten von Farben
übereinander legt und mit Spachtelmasse, Sand, Naturmaterialien u.v.m. experimentiert.
Flächen, Materialien, Farben und Linien harmonisieren auf geheimnisvolle Art und Weise,
lassen Ruhe und Kraft entstehen und schenken einen kurzen Moment des „Nicht-Denkens“
und des Vergessens von Zeit und Raum.
Sie malt ihre Bilder nicht im Bewusstsein vorher zu wissen, was nachher sein wird und
möchte sich daher in ihrer künstlerischen Arbeit keine Festlegung gestatten, da es sich um
einen kreativen Prozess handelt der sich teilweise selbst steuert.
Ihre Bilder sind ohne Titel, dem Betrachter bleibt es also überlassen, zu sehen was er sehen
und erkennen möchte. Sie lebt und malt in Mauerbach bei Wien.

Ausstellungen
Ordination Dr. Theodor Kraus, 1150 Wien
Medizinzentrum medicus, 1230 Wien
Steuerberatungskanzlei Mag. Walther Wawronek, 1060 Wien
Rechtsanwaltskanzlei Dr. Gruber & Partner, 1010 Wien
Imadec University, 1130 Wien
Kartausencafe, 3001 Mauerbach
Bilderfabrik Plank, 3001 Mauerbach
Vertrend Media Production, 1140 Wien

Ilse Vamusic | Mobil +43 664 6493186 | www.acryl-kunst.at | kontakt@acryl-kunst.at

Unger Regina

„Ich empfinde es als ein Glück, malen zu dürfen.“

 

Geboren im Jahre 1960, wohnhaft im schönen Marchfeld, verheiratet, zwei erwachsene Kinder.

Die Begeisterung für das Malen und die Beschäftigung mit Farben,  hat mich schon  in der  Kindheit  erfasst. Ich  habe mich in meinem Leben  bereits mit sehr vielen Techniken auseinandergesetzt, kontinuierlich weiterentwickelt und vertieft. Fast tägliche Hingabe der Kunst,  es wird Neues studiert und ausprobiert.

Durch das Experimentieren mit Farben, Materialien und verschiedenen Techniken,  entstehen dynamische Bilder in vielen Farbnuancen, in realistischer und abstrakter Malerei, die  je nach Stimmung, mit Pinsel oder Spachtel, in Acryl-, Öl-, Pastell-,  oder mit Aquarellfarben gemalt werden. Gerne lasse ich mich vom Facettenreichtum der Natur inspirieren.

Fließende Farben oder die impulsive Kraft des Pinselstriches – beides hat ihren eigenen Reiz.

Farben wirken auf unsere Seele und Sinne, sie beeinflussen unsere Gefühle.

Meine Bilder sollen Freude vermitteln und für den Betrachter eine Energiequelle sein.

 

Mein Motto: „Kunst entsteht im Auge des Betrachters……“ [Picasso]

 

Rege Ausstellungstätigkeit zu verschiedenen Anlässen

 

Kontakt:

www.unger-art.at

Taus Margit

Nach der Matura mit Schwerpunkt Zeichnen, studierte ich seit 1976 an der Kunstakademie bei Prof. Hessing, und nach dessen Abgang diplomierte ich 1982 bei Friedensreich Hundertwasser.
In den folgenden Jahren pendelte ich zwischen Wien und Florenz, wo ich ein Weinlokal mit Freunden führte.
Seit 1986 kombiniere ich meine künstlerische Tätigkeit mit einer Teilzeit-Lehrverpflichtung als Zeichenlehrerin an der Berufsschule für Friseure.
In den 1980er Jahren war ich Mitglied der Künstlervereinigung CULT. Wir stellten gemeinsam in Österreich, Ungarn, Spanien und den USA aus.
In den letzten drei Jahrzehnten arbeitete ich in Ateliers im Burgenland, in Wien und im Mühlviertel. Dort entstanden Zeichnungen, Malereien in Acryl, Skulpturen in Holz, Stein und Ton – immer beeinflusst von den regionalen Besonderheiten und Stimmungen.
Seit 2008 arbeite ich hauptsächlich an großformatigen Acrylbildern in meinem Atelier in Wien.

Teresidi Katharina

Abstrakt in blau
Eisberg im Wassewr
Berge in blau-weiß
Katerina Teresidi vor einem ihrer Bilder in blau

Born 1989, grown up in Russia, Greece, Switzerland and Austria, graduated from Art University Linz, Austria.

The paintings of Katharina Teresidi have been presented in austri­an and international exhibitions, the works remain in private and public collections.

 

Geboren 1989, aufgewachsen in Russland, Griechenland, Schweiz und Österreich. Absolventin der Kunstuniversität Linz.

Die Gemälde von Katharina Teresidi wurden in österreichischen und internationalen Ausstellungen präsentiert, ihre Arbeiten be­finden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen.

 

Projektauswahl:

XII Biennale Florence

Palais Dorotheum – Tierschutzhaus Vösendorf Förderung

Galerie Art Museum Batumi, Georgien

Kunstmuseum Lentos – Zusammenhalt

Galerie Schloss Parz – Renaissance und Reformation

 

weitere:

www.teresidi.at

 

Stripes Alex

Founded by Alexander Janda & Dr. Jon Griebler

R-Stripes als art-project beschäftigt sich mit der Metamorphose der eindimensionalen Linie in höherdimensionale Flächen oder Räume unter Einbeziehung informeller, figurativer oder gestaltender Strukturen.

Alexander Janda, geboren 1955, lebt und arbeitet in Wien.

Ausbildung:

1975-1979 Grafische Bundes Lehr- und Versuchsanstalt, Wien

Jon Griebler, geboren 1954, lebt und arbeitet in Graz.

Musikforschung, Musikexperimente, und –projekte Seit 2001 am Institut für Musikwissenschaft der Karl-Franzens-Universität, Graz

Seit 1980 zahlreiche öffentliche Ausstellungen und Projektbeteiligungen der beiden Künstler

www.r-stripes.com

Spiegl Martin

Modern Art Group – „Menschenwürde“
Projektbeschreibung:

Kollaboration von März bis November 2017 in Resonanz zur gleichlaufenden documenta 14.

Ausgangspunkt bildeten Porträtfotografien der Künstler, die sie im Rahmen einer Fotosession gemeinschaftlich erstellten. Davon wählten die Künstler je eines pro Person aus. Diese wurden in Format 75×100 cm auf Leinwand ausgearbeitet. Jeder Künstler überarbeitete seine Auswahl graphisch und malerisch. Ergebnis ist ein Choral von (Selbst-)Reflexionen über Abbild und Menschenwürde.



Lebensläufe:

Theresa Spiegl,

geboren am 4.7.1996, schloss im Juli 2013 mit einer Schwerpunktsetzung auf Bildnerische Erziehung die AHS Frauengasse in Baden ab. Schon während ihrer frühen Kindheit fand sie Gefallen an künstlerischem, musikalischem Ausdruck und stand schon im Kindesalter auf der Bühne des Stadttheaters in Baden. Sie schloss während ihrer Schulzeit zusätzlich Weiterbildungen in Gesang, Tanz und Schauspiel ab, unter anderem klassischen Gesang an der Sommeruniversität Mozardeum in Salzburg, sowie eine vierjährige Musicalausbildung unter der Leitung von Ramesh Nair. Seit 2013 studiert sie Soziologie an der Universität Wien, womit sie ihren gesellschafts-kritischen Blick schärfte. Mit diesem Projekt fand sie einen neuen Zugang zu Kunst, oder vielmehr die Kunst zu ihr.


Hermann Hindinger

lebt und arbeitet in Engelmannsbrunn, Wagram, Niederösterreich. Erfahren Sie mehr zur Person. www.hindinger.cc


Martin Spiegl

lebt und arbeitet in Ziersdorf, Schmidatal, Niederösterreich. Erfahren Sie mehr zur Person. www.spiegl.works

 

 

Slumkinderkunst

www.slumkinderkunst.at

ist ein kleiner, österreichischer, gemeinnütziger Verein zur Förderung von Slumkindern in Nairobi/Kenia – ein ehrenamtliches Netzwerk, das Spenden sammelt und das Geld vollständig den Kindern zu Gute kommen lässt.

Direkt unterstützen wir den Verein Watoto Wa Kwetu, gegründet von Jacob Ezigbo, ehemaliger Slumbewohner von Mathare, dem größten Slum in Kenia, der es durch seine Kunst hinaus in die Welt geschafft hat und seither die Kleinen unterrichtet und mit eigenen Mitteln fördert.
Hilfe zur Selbsthilfe, so das Zauberwort.

Die Zwerge sollen erfahren, dass es ein Leben außerhalb der Wellblechstadt gibt, Selbstvertrauen gewinnen und ein Leben frei von Kriminalität und Drogen führen.

Bildung und Kreativität sind erstklassige Schutzschilder im Kampf gegen Kinderprostitution, Kriminalität und Drogen und im Kampf für eine bessere Zukunft der Slumkids.

SlumKinderKunst gibt Slumkindern eine Lebenschance.

Die Kids brauchen Hilfe – dazu braucht es aber IHR Engagement.

Schon mit 15 Euro im Monat schenken Sie 50 Slumkindern einen vollen Magen.

Mit Ihrem Beitrag schenken Sie Hoffnung, Würde, Kreativität und Hilfe zur Selbsthilfe.

Mit Events wie KUNST zu RECHT im Justizzentrum Wien Mitte am 24. Juni 2010 hoffen wir, neue UnterstützerInnen zu finden.
Der Erlös des Verkaufs der Bilder von Jacob Ezigbo kommt dem Slumkinder-Projekt in Nairobi zugute.

Schobert Alexis

Alexis Schobert – geboren in Zwettl – lebt und arbeitet in Wien.

 

Er malt abstrakt mit Acrylfarben auf Leinwand. Die Motive und Malzyklen entstehen bei der direkten emotionalen Umsetzung der Werke.

 

Die in der Tiefe seiner Seele entstehenden Bilder überträgt Alexis Schobert frei und doch mit gezielten Farbflächen und Betonungen auf die Leinwand. Die Seele scheint mit den teils pastosen Acrylfarben so perfekt miteinander verbunden zu sein, dass der großflächige Farbauftrag wie aus einem Guss erscheint.

 

Der Künstler selbst spricht von leuchtend-dunkler Farbgebung. Von Spannungspunkten, die erschaffen werden, indem sich glatte mit an gezielten Stellen aufgekratzten Zonen wechseln, an denen die Farben wie gepflügt erscheinen. Das Licht bricht sich dort in den Furchen und lässt das Bild leuchtend (pulsierend) erscheinen.

 

Lässt man sich als Betrachter auf seine leuchtend-dunkel scheinenden Werke ein, erkennt man eine abstrahierte Welt, die dem Alltag einen Spiegel vorhält. Die gespiegelte Realität löst den Alltag auf und schafft Freiräume, in denen der Betrachter nun mit dem Künstler in seine Empfindungswelt abtauchen kann, oder seinen eigenen Gefühlen nachgeht.

 

Der Künstler will fragend, fordernd und weisend die Sinne und Imaginationskraft der Betrachter schärfen. Durch seine spontane Malweise öffnet der Künstler neue Erfahrungswelten. Für den Künstler sind sie vorbestimmt, für den Betrachter erscheinen sie vielleicht nur zufällig.

 

Alexis hat an mehreren Ausstellungen und Kunstprojekten teilgenommen und ist Mitglied der Künstlergruppe El-Kordy in Wien.

Schar Rudolf

schar2

 

Rudolf Schar

www.le-rusch.at

kontakt@le-rusch.at

+43-660-1951888

 

Geboren 1951 in Mistelbach/Zaya, Niederösterreich, lebe seit 1956 in Wien.

Erste kreative Versuche vor allem mit Zeichnungen in den Jugendjahren.

Aus familiären und beruflichen Gründen verlegte ich danach meine

künstlerischen Ambitionen auf die Fotografie.

Seit 2006 habe ich, dank meiner Töchter,  wieder zur Malerei gefunden.

Ich arbeite in verschiedenen Techniken, bevorzuge das Aquarell und die Acrylmalerei, bin aber offen für jede Technik. Mein künstlerisches Bewusstsein ist geprägt von der Schönheit und Eigenheit und der naturalistischen Darstellung der Natur und des Menschen.

Unterricht bei verschiedenen internationalen Künstlern wie Tatyana Rybkina, Werner Maier, Engelbert  Rieger, Kristina Jurick, Erwin Kastner, Joseph Zbukvic,  Lev Kaplan, Igor Sava und Chien Chung Wei.

Ab 2009 Ausrichtung von Einzelausstellungen und Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen:

 

  • 2009   Cafe Liebhart, Wien
  • 2010   Weingut Oppelmayer, Göttlesbrunn, NÖ und Restaurant StraBa, Wien
  • 2011  Tunnel Vienna, Wien; Stadl in der Au, Wien; Contacta, Wien; Donauspital, Wien; Firmenveranstaltung Seitz, Schwechat; Piano, Krems, NÖ
  • 2012   Herrenausstatter Feistritzer, Wien-Stadlau; Stadl in der Au, Wien; Wienerwaldmuseum, Eichgraben, NÖ; ChillOut, Wien; Kulturhaus, St. Andrä-Wördern, NÖ
  • 2013   Cafe Schwarzenberg, Wien; Burg Plankenstein, NÖ; Donauspital, Wien
  • 2014   Herrenausstatter Feistritzer, Wien-Stadlau; Bezirksmuseum Donaustadt; ERHO-Immobilien, Wien-Stadlau; International Art View Vienna, Weihnachtsmarkt VKI, Wien
  • 2015   Gartenbaumuseum Donaustadt, Orangerie Kagran; Kulturhaus St.Andrä-Wördern;  Kurhaus „Zur Quelle“, Bad Schönau; Kulturdepot Deutsch Wagram; Gschamster Diener, Wien, Wasserturm, Wien; Cafe Schwarzenberg, Wien; Kulturherbst Eichgraben; VKI Wien
  • 2016   Kunsthandwerksmarkt Neunkirchen, Schloß Wilhelminenberg, Wien,
    Alt-Wiener Bund, Hofburg, Wien, Kurhaus „Zur Quelle“, Bad Schönau, NÖ, Kulturherbst Eichgraben, NÖ; Alte Schieberkammer, Wien, Gschamster Diener, Wien
  • 2017   Justizzentrum, Wien, Hotel Post, Wien; Foto Semrad, Wolkersdorf, NÖ; Jahresausstellung DAG, Schloß Naumburg, Deutschland; Top-Lokal, Wien; Wasserturm, Wien; Schloß Rothschild, Reichenau an der Rax, NÖ; LKH Oberpullendorf, Burgenland, Kunst.Lokal, Groß-Enzersdorf, NÖ, ART, Schloß Tribuswinkel NÖ, Alte Schieberkammer, Wien, Art-Hotel, Wien

 

Dauerausstellungen:      Bauernhof Zukaunig, Diex, Kärnten; Haus Tamariske-Sonnenhof, Wien; Haus Brigittenau, Wien, Wäschefee, Wien-Stadlau

 

Mitglied der Kulturvernetzung Niederösterreich

Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler

Mitglied der Deutschen Aquarell Gesellschaft

 

Die Welt ist voller Farben, man muss sie nur sehen!

Schablauer Roswitha

Roswitha Schablauer wurde in Bruck/Mur geboren und unterrichtete bis 2001 an der Handelsakademie Bruck/Mur.

Schon während ihrer beruflichen Laufbahn widmete sie sich intensiv der Bildenden Kunst. Seit 1996 Ausbildung in Malerei und Grafik bei namhaften Künstlern, in der Akademie Stift Geras und in der Kunstfabrik Wien.
Seit 2008 Aktzeichnen im Künstlerhaus Wien. Seit 2013 Mitglied der Freien Malgruppe Anton Kitzmüller.

Seit 2006 rege Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland sowie Teilnahme an zahlreichen Kunstmessen, vertreten durch internationale Galerien.
Seit 2009 im jährlich erscheinenden Kunstkatalog ARS ARTIS.

Marksteine ihrer Ausstellungstätigkeit waren:
2009 Teilnahme an der BIENNALE Internazionale dell’Arte Contemporanea in Florenz.
2011 und 2012 Teilnahme an der ART Innsbruck, Internationale Messe für Gegenwartskunst.
2013, 2014 Teilnahme an der ARTE Padova, Internationale Messe für Gegenwartskunst,
2014 Teilnahme an der ARTE Genova und an Giorni d’ARTE Carrara
Oktober 2015 ART SHOPPING im Carrousel du Louvre, Paris
November 2015 ARTE PADOVA.

Awards:
2014 PALM ART AWARD – Certificate of Excellence
2015 Certificate HIMMELBLAU Art Compass 2015
2015 ARTAVITA –Honorable Mention
2015 nominiert für International Art Award „il David di Gian Lorenzo Bernini“ von ACCADEMIA ITALIA IN ARTE NEL MONDO
2015 nominiert für INTERNATIONAL PRIZE LEONARDO DA VINCI – The Universal Artist

Roswitha Schablauer lebt und arbeitet in Kapfenberg und Wien.

 

Tel.:             0664 372 3360

E-Mail:          roswitha.schablauer@utanet.at

Homepage:    www.roswitha-schablauer.at

Salaun Barbara

Barbara Salaun, *1964 Wien, ist eine multimedial arbeitende Künstlerin, die verschiedene Arbeitsmethoden, Ausdrucksmedien und Technologien wie Malerei, traditionelle Drucktechnik/ Lithografie und Radierung, Video/ Augmented Reality kombiniert und miteinander verbindet.

Das künstlerische Oeuvre visualisiert und verbindet scheinbar gegensätzliche Herangehensweisen und Verfahren –

in stetiger Verwandlung und abstrahierter Bildersprache. Ihre neuesten Graphikserien widmen sich den Themen (Welt)Kulturerbestätten:

Alter Sommerpalast in Peking, Wien sowie Konfuziustempel, Friedhof und Residenz der Familie Kong in Qufu.

In ihrem künstlerischen Schaffen arbeitet sie stets in strukturierten Konzeptionen und komplexen Vernetzungen und wirkt als Bindeglied für nationale und internationale interdisziplinäre Kooperationen und ist als aktive Brückenbauerin insbesondere zwischen den Kulturen Österreichs und Chinas erfolgreich tätig. Ihre Ausstellungstätigkeit in Österreich führt sie mit Unterstützung der Galerie für zeitgenössische Kunst im Wiener Kunstverlag Wolfrum, ihre internationalen Ausstellungen in enger Kooperation mit dem Konfuziusinstitut an der Universität Wien sowie dem Österreichischen Kulturforum durch.

Ausstellungen (Auszug):

2020 Soloausstellung Digitale Kunstachse Österreich – China. Wissenschaft trifft Kunst an der TU Wien Bibliothek

2019 Teilnahme am “Sponsored Visitors Program” Hong Kong auf Einladung der Stadtregierung Hong Kong auf Vorschlag des Österreichischen Generalkonsulates Hong Kong

2019 Soloausstellung/Vortrag an der Freien Universität Berlin auf Einladung des Konfuziusinstitutes Berlin

2018 Einzelschau im Rahmen der Immersive Digital Culture Experience Exhibition, Beijing, durchgeführt vom THID

(Beijing Tsinghua Heritage Institute for Digitization)/Beijing und Digital Yuanming Technology Culture Co., Ltd.

2018 Ausstellung im Rahmen des 5th International Symposium on Cultural Heritage Conservation and Digitization

(CHCD)/THID, Beijing – “Re-member: Heritage Driven Economy” in Kooperation mit dem Österreichischen

Kulturforum Peking

2018 Soloausstellung im Rahmen des Internationalen Wissenschaftsforums “Welterbe“, Staatliche Universität

Novosibirsk

2018 Soloausstellung im Rahmen des Int. Symposiums am Konfuziusinstitut Hong Kong “Authenticity and

Representation – Case Studies on Yuanmingyuan and Others” in Kooperation mit dem Österreichischen Generalkonsulat Hongkong und dem KI Wien

2017 Einzelausstellung Albertina Wien im Rahmen des Galaabends anlässlich der Verleihung des österreichischen

Musiktheaterpreises, Eröffnungsredner: Dr. Andreas Kohl, Ao. Prof. Dr. Richard Trappl, KI Wien

2017 Einzelausstellung im Museum für chinesische Garten- und Landschaftsarchitektur Peking im Rahmen Garten-Expo, Schau „Seeing Yuanmingyuan“, Beijing Digital Yuanming Technology Culture Co., Ltd.

2016 Präsentation der Ausstellung im staatlichen Kulturministerium Peking im Rahmen der Gesamtausstellung

(„The Lost Garden“– Digital Interactive Exhibition of Yuanmingyuan, THID Beijing Tsinghua Heritage Institute

for Digitization)

2016 Ausstellungspräsentation im Rahmen der 10-Jahresfeier des Konfuziusinstitutes Wien an der Universität Wien

Universität Wien/Universität Hanban, China; Eröffnungsrede: Ao. Prof. Dr. Richard Trappl, KI Wien

2016 Einzelpräsentation/Vortrag 4th International Symposium on Cultural Heritage Conservation and Digitization

(CHCD 2016) „Re-Vive“ an der Tsinghua University Beijing, School of Architecture in Kooperation mit dem

Österreichischen Kulturform Peking

2016 Festakt 45 Jahre Diplomatische Beziehungen zwischen China und Österreich, Österreichische Botschaft in

Peking/Tsinghua University Beijing, School of Arts, Eröffnung: BR Mag. Arnold Obermayer, Österreichisches

Kulturforum Peking

2015 Erstpräsentation Weltmuseum Wien, Hofburg im Rahmen des „Confucius Institute Day 2015“, Eröffnungsrede:

Generalsekretärin Mag. Gabriele Eschig, Österreichische UNESCO Kommission

Ausstellungen/Auszug

 

2003   Sonderausstellung Michaelerkirche anlässlich der 800-Jahr-Feier
2004   Erzbischöfliches Dom- und Diözesanmuseum, „Jeder Tag“
            Kunstparadies Reichenau/Malerei
            Galerie Buch und Kunst
2005   Kunstparadies Reichenau/Graphik
            Galerie „corto e nero“, „Ton in Ton“
2006   Sommerrefektorium Michaelerkirche, Buchpräsentation  „Zeitzeugen berichten“
            Galerie Buch und Kunst
2007   Kulturverein Margareten aktiv, „Vernetzte Welten“
2008   Rumänisches Kulturinstitut Schloss Potzneusiedl
2009   Aviaticum – Flugmuseum Wr. Neustadt, „Die blaue Stunde“
2010   Ausstellung LC Ambassador
2011   Kleine Kapelle Franziskanerplatz Wien
2012   Galerie Buch und Kunst
2013   Tatort München
2014   Ein Fest für Kunst & Kultur Margareten

Kooperationen im Rahmen der Ausstellungstätigkeit/Auszug:

 

  • Darina Peeva die Peeva, Druckgraphik, Bulgarien
  • Katherina Wladigeroff, Piano, Bulgarien
  • Elena Misirkova, Piano, Mazedonien
  • Sibylle Kefer, Liedermacherin, Bad Goisern
  • Mag. Irene Egger, Autorin, Wien-Gosau
  • Geza Kovacs, Bildhauer, Rumänien

Rupp Claudia

abstrahierte Schale in braun, schwarz und beige
braun, schwarz und beige abstrakt
abstrahierte Schale in Rot, Rosa und Beige
Claudia Rupp  geboren 1963 in Kärnten, lebt und arbeitet in Wien; Malerin, Psychologin und Psychotherapeutin  Kontakt: Tel.: 0699/11430991            Email: c.rupp@aon.at Atelier: 1180 Wien,  Schopenhauerstaße 39/1/8 www.art-spot-vienna.at In meiner psychologisch-therapeutischen Arbeit steht die Kommunikation und Interaktion mit Menschen im Vordergrund, Immaterielles, Unstoffliches, Unangreifbares.  Künstlerische Betätigung, wie das Malen eines Bildes oder das Kreieren von Collagen, Montagen oder Objekten, stellt für mich einen Weg dar, mich sehr intensiv mit Materiellem, Stofflichem, Sichtbarem und Angreifbarem auseinanderzusetzen. Das fertige Werk bietet die Möglichkeit in einer ganz anderen, neuen Form mit der Umwelt zu kommunizieren, auf einer ganz anderen Ebene zu interagieren. Ein selbst erschaffenes Kunstwerk steht als persönliches Statement dem gesprochenen Wort nahezu diametral gegenüber und schafft, dennoch oder gerade deswegen, gänzlich neue Möglichkeiten mit Menschen in Dialog zu treten. In meinen Bildern und Objekten stehen oft Formen, manchmal Farbe und Farbkompositionen im Vordergrund, häufig geht es aber auch um Verborgenes, Tiefe, Oberflächen und Strukturen. Da ich selbst ein sehr taktiler und haptischer Mensch bin und gerne alles an-greife, um es zu be-greifen, arbeite ich sehr gerne nicht nur mit Farbe (meist Acryl) sondern häufig auch mit diversen anderen Materialien und Werkstoffen (Papier, Blech, Holz, Eisen, etc.) auf diversen Untergründen. Meine Inspiration hole ich mir auf Reisen (bevorzugt Süd- und Mittelamerika, zuletzt Hawaii) und in der Auseinandersetzung mit KünstlerkollegInnen. Aktivitäten/Ausstellungen 2018 Gruppenausstellung ‚Kunst zu Recht‘ im Justizzentrum Wien Mitte  2017 Gruppenausstellung ‚Streetart – Kunst am Zaun im Börsepark‘, 1010 Wien 2017 Teilnahme ‚Art Walk 18‘-Tag der offenen Ateliers im 18. Bezirk 2017 Teilnahme Auktion: ‚Artists of Artwalk for kunst.fest.währing‘, 1180 Wien 2016 Teilnahme ‚Weihnachtsausstellung‘ Kunstwerkstätte Ehweiner, 1160 Wien 2016 Einzelausstellung ‚Impressionen‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien 2016 Gruppenausstellung ‚8. Wiener Amateur-Kunstmesse‘ im Rathaus, 1010 Wien 2016 Gruppenausstellung ‚Streetart – Kunst am Zaun im Börsepark‘, 1010 Wien 2016 Einzelausstellung ‚Variationen‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien 2016 Teilnahme ‚Art Walk 18‘-Tag der offenen Ateliers im 18. Bezirk, 1180 Wien  2016 Gruppenausstellung ‚Akzente‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien 2016 Gruppenausstellung ‚3. Querschnitt‘ im Bezirksmuseum Währing, 1180 Wien 2016 Einzelausstellung ‚Impulse‘: Galerie Art-Spot-Vienna, 1070 Wien

Abdulrahman Sahf

LEBENSLAUF

E-Mail: sahf.art2@gmail.com

Tel.: 0660 7830666

Geb. 1974 in Homs (Syrien)

BERUFLICHE ERFAHRUNGEN

1993 – 2018 Bildender Künstler

Mitglied der syrischen Föderation für Künstler

10 eigene Ausstellungen und viele Gemeinschaftsausstellungen in Syrien und Wien.
Ausstellungen mit „Write now“, UNHCR, Donauquartier und Caritas, im Atelier Giulio Clamngo, im Museumsquartier und der Karlskirche.
2017: Ausstellung „Briefmarken des Krieges“, Feldversuch, 1010 Wien

International art view Vienna, Kunstfabrik Stadlau, 1220 Wien

2018: International Face Art Sanrimo Italy

International Anime senza voice San Marino Italy

Bühnenbildner

Nationaltheater, Universitätstheater u. a., Homs, Syrien

Entwurf und Umsetzung von Bühnenbildern

2014 – 2015 Zeichenlehrer

Schule für Waisenkinder „Futur Road“, Gaziantep, Türkei

2008 – 2010 Kunstlehrer

Schule für autistische Kinder „Springcenter“, Homs, Syrien

Spezialisierung auf die Feinmotorik

2007 – 2008 Autor

Kunstzeitschrift „Shrefat al Sham“

Zeitung „Kolena Suryen“

Verfassung von gesellschaftskritischen Artikeln

2004 – 2006 Kinderbuchautor

Verlag „Dar el Arshad“, Homs, Syrien

Text und Illustration von 3 Kinderbüchern
Design von Büchercovern

1997 – 2002 Zeichenlehrer

Privatschule „Futur Kids“, Homs, Syrien

Erstellung von Unterrichtsplänen für den Kunstunterricht von 6 – 9 jährigen Kindern

AUSBILDUNG

2007 – 2008 Erziehung und Verhaltensmodifikation von autistischen Kindern

Internationale Organisation „Kareem El-Kheiry“, Homs, Syrien

1995 – 1997 Kunstausbildung

Institut für bildende Künste „Sobhi schuib“, Homs, Syrien

Schwerpunkt: Grafik und Malerei

1990 – 1995 Matura

Gymnasium „Alpharabi“, Homs, Syrien

Schwerpunkt: Sprachen

WEITERBILDUNG

Seit 08/2017 Deutschkurs B2+, bit Schulungscenter GmbH, 1230 Wien

06 – 07/2017 Kompetenzcheck – berufliche Integration, bfi, Wien

01 – 04/2017 Deutschkurs A1, A2, B1, ÖSD – Zertifikat, „You are welcome“, 1030 Wien

ZUSATZQUALIFIKATIONEN

Sprachen Deutsch B2

Englisch B1

Arabisch (Erstsprache)

EDV-Kenntnisse (sehr gut) Windows, MS-Office, Grafiksoftware (Photoshop)