Bratislava (ohne PP)

Rachbauer Wolfgang

Wolfgang Rachbauer

 klexperiment4you@gmail.com 

 www.klexperiment.at 

Instagram:
@wolfgang_rachbauer

 European City Series 

Die „European City Series“ umfasst aktuell 25 Werke europäischer Städte und Orte. Sie sind mit Tusche gemalt (Farbe: Steel Blue), signiert und mit einem dunkelblauen Passepartout versehen. 

Viele meiner Zeichnungen und Aquarelle sind in den Händen von Freunden und Interessenten. Ich gebe meine Werke gerne weiter und verleihe sie für Ausstellungen, für Büros oder Projekte. 

 

Über seine Kunst

Vor vielen Jahren habe ich begonnen, die Welt der Banken, Bücher und Baustellen zu durchstreifen. Im Laufe der Jahre führte mich die Fotografie in die Welt des Malens, zunächst Acryl und später Aquarell. Irgendwann begann ich, mich für das Urban Sketching zu interessieren und meinen Malstil auf das Minimalistische und Puristische zu reduzieren. 

Auf meinen Reisen in die entlegensten Winkel der Welt habe ich nicht nur interessante Orte entdeckt, sondern auch gelernt, dass die wahre Schönheit oft in den kleinen, unerwarteten Momenten zu finden ist. Ausgestattet mit vielen Impressionen bin ich ein Zeichner geworden. 

Auf meinem Weg begleiteten mich viele renommierte Künstler, von denen ich lernen durfte, darunter Erwin Kastner, Veronika Erhart, Wolfgang Baxrainer, Hans Heibl, Marina Thurnhofer, Marcus Stiehl, Viktoria Prischedko und Lev Kaplan. 

Heute verbindet eine unsichtbare Brücke mein Leben als Banker, Zeichner und Autor. 

KLEXPERIMENT ist meine persönliche Entdeckungsreise in die Kunst, die ich mit unendlicher Faszination angehe. 

Viele meiner Werke spiegeln eine ausgeprägte Betonung auf Schlichtheit wider. Oft reichen dazu ein Stift und ein Blatt Papier. 

Kamp Stefan Alexander

Zyklen innerer Landschaften

Eisen als zentrales Malmittel in der Gegenwart.

Kamp setzt das Material (das Pigment Eisen) ein um den Prozess der Transformation sichtbar zu machen. Ausgangspunkt war das Erleben von Alzheimer, dass den Menschen psychisch verschwinden lässt. Diese schrittweise Veränderung verlangte nach einem Ausdruck. Der entstand 2010 durch die Seelenfenster von Kamp. Da dies jedoch den transformalen Charakter nicht ausreichend darstellte, fand er für sich 2012 die Eisenfarbe, die mit einem offenen Bindemittel und Chemie die Möglichkeit schaffte, dass die Transformation sichtbar wurde.

Also: Eisen als der Anfang allen Seins…. 

Eisen als Grundlage unserer Existenz! 

Das Eisen, dass am Anfang der Arbeit geschüttet, gemalt oder gespachtelt wird, zeigt sich grau und unscheinbar, wie der Anfang des Lebens. Mit der weiteren Verarbeitung mit Chemie zeigt sich die Vielfalt des Eisens, da es bei der Korrosion eine große Bandbeite von Rot- bis Orangetöne erlaubt. Gleichzeitig zwingt der Faktor Zeit Kamp dazu, den Prozess über sich ergehen zu lassen, den, wenn er einmal eingeleitet ist, nicht mehr gestoppt werden kann. So sind die Ergebnisse zwar bewusst angestoßen aber gleichtzeitig ein stetes Experiment, das sich erst am Ende zeigt.
Die in der Ausstellung „Kunst zu Recht“ ausgestellte „Zyklus“ hat wieder neue Aspekte, wie den Sternenstaub „Gold“ oder Holz.

Seine Leidenschaft für alles Künstlerische entdeckte Stefan Alexander Kamp bereits als Teenager. Zunächst Bandmusiker, bemerkte der 1961 geborene Münchner jedoch bald, dass ihm dies allein zu wenig war. Spontane Musik machen zu können hinterließ zwar ein gutes Gefühl, doch war es zu flüchtig, zu wenig dauerhaft. Kamp wollte „den Augenblick festhalten können”.

Der freischaffende Künstler und Grafiker zeigt regelmäßig seine Arbeiten in Deutschland, Österreich und Kroatien. Als Dozent zahlreicher Workshops gibt er sein Wissen um Farben und Formen an junge und jung gebliebene Talente weiter.

Kontakt

Stefan Alexander Kamp

0664 884 118 38

stefan.kamp@me.com

Atelier Besuch nach Vereinbarung

Stumpergasse 23/1

1060 Wien

Jahr, Titel, Ort, Stadt, Land

2001, Ansichtssache, Pianohaus Hermes & Weger, Augsburg, Deutschland

2002, Blickwinkel, Vinopolis, Augsburg, Deutschland

2002, Sichtung, Germering Gewerbehalle, Germering, Deutschland

2003, Lebensart, Mutabor, München, Deutschland

2003, Kamp im Rahmen, Haus und Grund Augsburg, Deutschland

2004, Kommunikation, AWI-Treuhand, Augsburg, Deutschland

2004, im Zentrum, MLZ, Nürnberg, Deutschland

2004, Licht und Kunst, OSI, Augsburg, Deutschland

2005, GESEHEN, Mutabor, München, Deutschland

2005, Im kleinen Format, Schwabmünchen, Deutschland

2005, Zwischenwelt, Praxisgem. Dillingen, Dillingen, Deutschland

2007, Sichtbar, Hessingpark-Clinic, Augsburg, Deutschland

2008, Ein Sicht, Klinikum München Pasing, München, Deutschland

2008, ANSEHEN, Ecke, Augsburg, Deutschland

2009, Herzblut, Steuerkanzlei Schiffner & Kamp, Augsburg, Deutschland

2010, Lust, H&B Immobilien, Augsburg, Deutschland

2010, Fire and ART, SCAN, Augsburg, Deutschland

2010, IM KLEINEN GANZ GROSS, Kanzlei Gropper, Augsburg, Deutschland

2010, Mix, Medienagentur Kanckpunkt, Schwabmünchen, Deutschland

2011, Wege der Kunst, RAABE, Augsburg, Deutschland

2014, Zeitschichten, ECHTich, Augsburg, Deutschland

2014, Aussentreppe, Theresia-Gerhardinger-Grundschule, Friedberg, Deutschland

2016, Eisen im Feuer, HST-Shop, Wien, Österreich

2017, Transformation – Eisen im Wandel, G’schamster Diener, Wien, Österreich

2017, IMPACT, ART Gallery Vienna, Wien, Österreich

2018, Merging Together, ART Gallery Vienna, Wien, Österreich

2018, Wenn einer eine Reise macht, Hotel Post, Wien, Österreich

Gemeinschaftsausstellungen:

2008, Kunstpreis Kissing Teilnahme, Kissing, Deutschland,

2013, Gemeinschaftsausstellung, Passage 13, Augsburg, Deutschland

2014, 4auf3, ABZ, Augsburg, Deutschland

2016, Fest der Kulturen, Gemeindehaus, Wien Österreich

2018, Wanderausstellung „Fahnen on Tour“, Beginn Laa an der Taya, Österreich

2018, AKT, Kunstwerkstatt, Wien, Österreich

2018, TOTALABSTRAKT, Art Gallery Vienna, Wien, Österreich

Ein Artikel über den Künstler geschrieben von Katerina Teresidi:

Oxidierter Freigeist

Eine Ausstellung von Jean Tinguely in der Hypo Kunsthalle 1985 infizierte Stefan Kamp mit einer bis dato ungekannten künstlerischen Schaffensbegeisterung. Seitdem befindet er sich auf der Jagd nach besonderen Augenblicken, welche er nach seinen eigenen Regeln gestalterisch ausformuliert. Immer wieder erlaubt Kamps befreite und spielerische Herangehensweise an die Kunst erste Eindrücke zu überdenken, erschließt spontane Eingebungen und experimentelle technische Herangehensweisen.


Wie die Veranschaulichung alchemistischer Prozesse muten seine Bilder an – durch Eisenoxidation mit Blattgold und Aquarell auf Holz entführen sie ins Weltraum; sandige Farbpigmente erinnern an Strukturen der Erdoberfläche, an Materie und Körperlichkeit. Die Entrückung in ein abstraktes Inneres, gar schwereloses Universum voll ungebundener figürlicher Andeutungen und farblicher Stimmungsvariationen stellt sich im Laufe des künstlerischen Schaffensprozesses ein. Genau das ist es auch, wonach der Künstler trachtet: einzutauchen in die Welt einer intuitiven Erschließung der Geheimnisse des Universums.


Tinguely, Jackson Pollok, Rothko, Haring, Lüpertz und Baselitz sind dabei die erklärten Wegweiser Stefan Kamps durch eine Welt, die keine Bindungen und keine Einschränkungen duldet. Als Selbstläufer einer prozessorientierten Dynamik im organischen Triebwerk universeller Vorgänge zeichnet sein künstlerisches Schaffen Kamps konsequente Umlaufbahn vor.

www.kamp-kunst.com

www.eisenwaren-kamp.com

Junger Veronika

Geboren 1970 in Salzburg Lebt und arbeitet in Wien Reisen nach Vietnam, Kamerun, Kenia, Kambodscha, Laos, Thailand, Gambia, USA und in viele europäische Länder Holzschnitzen bei Prof. Berta Klement Ausbildung zur Webdesignerin in Wien Laufend Fortbildung in verschiedensten Techniken Verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen in Wien, Salzburg, Kärnten und Deutschland Mehrere öffentliche Kunstaktionen mit der Künstlergruppe El Kordy https://www.art-and-trade.com/
  • Sandbilder (naturfarbener Sand aus 5 Kontinenten auf Holz)
  • Acryl (naturalistisch & abstrakt)
  • Fliesenmosaike
  • Holzskulpturen
  • Bimssteinskulpturen
  • Plastiken (Ton)
  • Metallschmuck (Kupfer, Messing, Silberdraht)
Filme: Interview von Insel-TV Das toskanische Terrassenklo Das Margaretener BANKgeheimnis Colors of Freedom

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Verantwortungsvolle Kooperationen

„Wir kommen nackt auf die Welt, und ebenso werden wir sie verlassen. Es besteht kein vernünftiger Grund, dazwischen die Natur zu zerstören und alles an sich zu raffen“

Veronika Junger ist eine vielseitig engagierte, aktive künstlerische Persönlichkeit, die ihre Kreativität nutzt, um neue Wege zu erschließen – für das gesellschaftliche Miteinander, der Umwelt zuliebe, sowie dem Entdeckungsgeist Leonardo Da Vincis folgend, durch Integration neuer Materialien in ihre Kunst.

Von reflexiver fantastischer Malerei über freudvolle ComicArt und von archaisch-weiblichen Plastiken über Recyclingobjekte arbeitet sich die Künstlerin interdisziplinär zu großflächigen Mosaiken im öffentlichen Raum und streift auf ihrem Schaffensweg sozialkritische Film- und Musikproduktionen, welche vor allem zwischenmenschliche Umsicht und Umweltbewusstsein zu ihren Kernthemen erheben.

Stets ihrer Überzeugung folgend, dass man mit Sanftheit, positiver Anregung und Argumenten mehr erreicht als mit Druck, regt Veronika Junger durch ihr vielfältiges Engagement, ihr charakteristisches Einfühlungsvermögen in zahlreichen zwischenmenschlichen Interaktionen, sowie durch ihre langjährige Ausstellungstätigkeit und Projektorganisation alle Mitwirkenden zum Denken an und knüpft Kooperationen mit einhergehendem interkulturellen Austausch im künstlerischen Sektor ihrer Wahlheimat Wien.

Als Organisatorin mehrerer Großprojekte, wie „Kunst Zu Recht“ im Justizzentrum Wien Mitte oder des internationalen Kunstprojekts „Baustelle Europa“, sowie der Realisierung zahlreicher Frauenkunstprojekte in Kooperation mit verschiedenen Künstlergruppen und Kulturinstituten bringt sie diese mithilfe ihrer lösungsorientierten Flexibilität zur Blüte.

https://veronika-junger.blogspot.com/

Jovanovic Milica

Milica Jovanovic Syed Mahmud

Ich male und zeichne seit meiner Kindheit, weil diese mir immer Freude bereiten.
Ich besuchte eine Schule für angewandte und darstellende Kunst, mit Abschluss Matura.

Besonderen Spaß habe ich, wenn ich Menschen, Tiere und die Natur in künstlerscher Weise darstellen kann. Großes Interesse habe ich, wenn ich das Verborgene des Menschen, der Tiere und der Natur in meinen Werken darstelle.
Da unsere Gedanken trickreich und verschlugen sind, daher ist das Malen eine Möglichkeit, mit der ich versuche die Welt so darzustellen, wie ich sie als Künstlerin empfinde.
Manches Mal entstehen Überzeichnungen, die bewusst den Betrachter dazu führen sollen, diese Werke nicht nur zu betrachten. Dabei sollen Empfindungen und Gefühle ausgelöst werden.
In einigen Fällen können künstlerische Werke Emotionen bewirken.
Das Anregen, darüber nachzudenken, sich zu wundern, oder so wie in Kindertagen sich in eine Fantasiewelt zu begeben, kann so manches Bild den Betrachter dazu bewegen.

Ein Artikel von Katerina Teresidi

Chaotische Dämmerung

Die aus Serbien stammende Wiener Künstlerin Milica Jovanovic Syed Mahmud malt sich durch die Mischtechnik von Acryl und Öl das Chaos von der Seele. Emotionale Hoch- und Tiefflüge, das Verlorengehen in der Zeit, in Menschen, in inneren Abgründen treiben sie am stärksten zum künstlerischen Ausdruck an.

Oft stellt die Künstlerin Memento Mori Motive dar, der Tod und das Mädchen tanzen durch ihre Bilder wie seelenlose Marionetten, aufgehängt auf Schnüren, bewegt von unbekannten äußeren Ereignissen und den Launen des Schicksals hilflos ausgeliefert. In dunklen Schwarz- und Blautönen stellt sich die Künstlerin wiedererkennbar als Protagonistin ihrer erdachten und gefühlten Welten dar, einsam wandelnd in der Dunkelheit und im Schmerz, als lebendiges Wesen unter seelenlosen Puppen und Wesenheiten, die im Gothicgenre heimisch sind. Dornen versperren ihr den Weg, Raben kreisen über ihrem Haupt, sie bewegt sich im Labyrinth im Kreis, im Dämmerlicht der untergehenden Sonne.
Für Milica Jovanovic Syed Mahmud stellt Kunst ein Ventil dar zur Befreiung von Ängsten und Reinigung ihrer Gedanken, denn in der Ehrlichkeit und Präzision der Mitteilung liegt am ehesten die Erlösung vom inneren Chaos.

www.milicajovanovicsm.com

Jollesch Michael

Maler aus Leidenschaft widmet sich in erster Linie der Menschen Darstellung. Dabei ist es ihm wiederum wichtig die inneren Wahrheiten zu erfassen. Befindlichkeit wird zum Ausdruck ge-bracht, regt an sich mit seinen Mitmenschen auseinander zusetzen um somit zu einem bess-eren Verständnis zu kommen. In der Malerei ist die Farbe das wichtigste nur durch sie wird das unsagbare mitgeteilt. Der Strich hingegen kann auch zufällig sein dient oft nur der Neu-gier des Auges darf vom Zufall dominiert werden, trotzdem dient ihm die Zeichnung um sich einem Sujet zu nähern, das ganze zu erfassen, zu einem Bild zu kommen.

Geboren 1958 in Wien. Seit 1978 Auseinandersetzung mit Kunst u. kontinuierliche Ausstel-lungstätigkeit im In- u. Ausland. Nach seiner Ausbildung, unter anderem bei Friedensreich Hundertwasser, begann er seine Tätigkeit als freischaffender Künstler.  Neben seiner freien Arbeit war er auch in der Werbung und der Wissensvermittlung (Kreativtrainer) beschäftigt. Lebt und arbeitet im eigenen Atelier im 5. Bezirk in Wien.

Durch Bilder wird die Welt überhaupt erst erfahrbar ohne die bildliche Darstellung bleibt die Welt ein diffuses nicht fassbares Gemenge von Zuständen.

AUSSTELLUNGEN / BETEILIGUNGEN (AUSZUG)

2014     Q 202 Rundgang im Stilwerk
2014     Budapest Galeria IX  Ausstellungsbeteiligung

2013     Q 202 Rundgang im CTLMP

2011     Q 202 Rundgang mit Silvia Hecher bei mir

2010     Q 202 Rundgang mit Erwin Träger u. Gerald Dannbauer bei mir

2009     menschen mythen beziehungen

2008     Zartbitter

2007     Varieté der Träume

Hindinger Hermann

Modern Art Group – „Menschenwürde“
Projektbeschreibung:

Kollaboration von März bis November 2017 in Resonanz zur gleichlaufenden documenta 14.

Ausgangspunkt bildeten Porträtfotografien der Künstler, die sie im Rahmen einer Fotosession gemeinschaftlich erstellten. Davon wählten die Künstler je eines pro Person aus. Diese wurden in Format 75×100 cm auf Leinwand ausgearbeitet. Jeder Künstler überarbeitete seine Auswahl graphisch und malerisch. Ergebnis ist ein Choral von (Selbst-)Reflexionen über Abbild und Menschenwürde.

Lebensläufe:

Theresa Spiegl

geboren am 4.7.1996, schloss im Juli 2013 mit einer Schwerpunktsetzung auf Bildnerische Erziehung die AHS Frauengasse in Baden ab. Schon während ihrer frühen Kindheit fand sie Gefallen an künstlerischem, musikalischem Ausdruck und stand schon im Kindesalter auf der Bühne des Stadttheaters in Baden. Sie schloss während ihrer Schulzeit zusätzlich Weiterbildungen in Gesang, Tanz und Schauspiel ab, unter anderem klassischen Gesang an der Sommeruniversität Mozardeum in Salzburg, sowie eine vierjährige Musicalausbildung unter der Leitung von Ramesh Nair. Seit 2013 studiert sie Soziologie an der Universität Wien, womit sie ihren gesellschafts-kritischen Blick schärfte. Mit diesem Projekt fand sie einen neuen Zugang zu Kunst, oder vielmehr die Kunst zu ihr.

Hermann Hindinger

lebt und arbeitet in Engelmannsbrunn, Wagram, Niederösterreich. Erfahren Sie mehr zur Person. www.hindinger.cc

Martin Spiegl

lebt und arbeitet in Ziersdorf, Schmidatal, Niederösterreich. Erfahren Sie mehr zur Person. www.spiegl.works

Heis Hans

Mag. art Heis Hans, Wien / Tel.: 0699 1 966 55 61

 

1959     Geboren am 27. Februar in Linz

1974-1978    Ausbildung zum Holzbildhauer in Hallstatt Oö

1978-1983    Studium an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz (Bildhauerei bei Professor Erwin Reiter), Abschluß mit Magister artium

1983-1985   Meisterklasse „Visuelle Gestaltung“ bei Professor Laurids Ortner in Linz

1978-1985   Beteiligung an Hochschulausstellungen

1986-2015   Laufend Einzel- und Gruppenausstellungen und Beteiligung an Symposien im In- und Ausland

 

 

Projekte und Ausstellungen (Auswahl)

 

1993     „DIE ANTEILNAHME DER UNZUSTÄNDIGEN„ ( 3 Großplastiken und 3 Großbilder an der Linzer Donaulände)

„DIE KÜHNHEIT DER GESÄTTIGTEN  ODER WAS TREIBT BESONNENE MENSCHEN IN DIE WILDE BERGWELT“   am Traunstein ( Großplastiken und Großbilder im Fels)

1994     „DIE  METAMORPHOSEN  DES  FLOSSES  DER MEDUSA“  im Wien – Flußbett U-Bahnstation Pilgramgasse (Großbilder)

„LINZ – DORTMUND – LINZ  ODER  AUS  PLASTIKHELMEN BLUMENTÖPFE“  Nibelungenbrücke Linz (überlebensgroße Eisenplastik, Stahlarbeiter)

„MITGEHANGEN – MITGEFANGEN  ODER  DER KRUG FÄHRT ZUM BRUNNEN BIS ER BRICHT“  West-Autobahn (Großbilder)

1996     „STRAND  VORAUS  ODER  LINZ – GRADO  NONSTOP“   (Großbilder und überlebensgroße Eisenplastiken in Linz am alten Rathaus und am Hauptplatz)

1997     „ALLE WUNDER DIESER WELT  ODER LINZ TRIPOLIS NONSTOP“   die

künstlerische Dokumentation einer Expedition mit Linienbussen an den Saum Europas (eine Serie von Zeichnungen vor Ort entstanden) mit social impact.

1998     „FÜNF  VOR  ZWÖLF“  (zwei großformatige realistische Bilder (3,5 x 5 m) zum Thema Globalisierung und Arbeitslosigkeit)

 „GLÜCKSVERSUCHE  ODER  SHAKING  LIMES“  (eine große Freiluftarbeit zum europäischen Kulturmonat an der Linzer Donaulände) mit social impact

1998     „HEIMATMUSEUM  ODER DIE TRANSFORMATION DES GEWÖHNLICHEN

Vukovar – Linz, KUPF- Innovationstopf (September bis Dezember 1998)    mit social impact

1999     „ZUR SITUATION VON AUSLÄNDISCHEN ILLEGALEN PUTZFRAUEN IN 

WIEN“ ein künstlerisch – soziologisches Forschungsprojekt, Präsentation im Depot, im Museumsquartier in Wien) mit social impact

1998     „HUNDSGEMEIN oder mit einem Hund braucht man kein Schwein mehr zu haben (Großbilder  zum Leben von Hunden u. Menschen, Wien)

2000     „DAS ATTENTAT MISSLINGT; DIE MEDUSA LEBT“ (gemalte Bilder von Hunden, Menschen, Einkaufswagen, Kaffeetassen usw im Kaffee Museum in Wien)

2000     „IM LESESCHATTEN (Großformate zum Schrecken des Lesens vor und in einer   Bücherei in Wien)

2001     „ADAM RAUS oder wie viel Privatheit verträgt das Paradies“ im Wiener Stadtpark  großformatige Verbotsbilder auf Bäumen                                                               

2002     “DER LETZTE FAUN oder aus dem Leben eines Rüpels, großformatige Bilder auf  Bäumen (unsympathische Männer im öffentlichen Raum) in Wien.

2003     „AN IHREN FRÜCHTEN SOLLT IHR SIE ERKENNEN“, die Transferierung biblischer Themen in gegenwärtige realistische Malerei in Wien in der Krypta der Arsenalkirche, Wien)

2004     „THAT`S NEW“ Ausstellungsbeteiligung in der Galerie IG bildende Kunst, Wien

2005     „NIMM MICH MIT KAPITÄN AUF DIE REISE oder aus dem Leben von Straßenbahnen und Menschen (sieben großformatige realistische Bilder im Wiener Straßenbahnmuseum).

2005     „UND WENN SIE NICHT GESTORBEN SIND“ eine Serie von realistisch in Acryl gemalter Historienbilder zur Nachkriegs und Wirtschaftswunderzeit im Plutzerbräu in Wien.

2006     „SCHAUN GENÜGT oder eine neue Armenbibel“, eine Serie realistisch gemalter Andachtsbilder“ im Erzbischöflichen Dom und Diözesanmuseum in Wien.

2007     „VOM ARBEITEN UND HIERBLEIBEN AM SÜDBAHNHOF“ , ein Gruppenausstellung mit der Malergruppe des ÖGB über das Leben im Südbahnhof  am Südbahnhof

2008     „ARBEIT SIEHT WIE AUS“, eine Gruppenausstellungsprojekt mit der Malergruppe des ÖGB zum Thema Arbeit im ÖGB Wien.

        „GRUPPENAUSSTELLUNG“ in der Galerie CdB Linz.

2009     „KUNST ZU RECHT“ Gruppenausstellung im  Bezirksgericht Innere Stadt Wien

2010      „TIEFGANG oder WASSERWELT JETZT“ Malereien zum Thema Wasser in der Schieberkammer in Wien mit Beate Wagner

2010      „SEESTÜCKE“ realistische Malerei, Clubgalerie der Ernst – Koref Stiftung im oö kulturquartier Linz

2011     “ WIE LERNT MAN ARBEIT und wie schaut sie aus“ Malprojekt und Gruppenausstellung mit der Malergruppe des ÖGB in der größten Berufsschule Wiens

2013      „Kunst RECHT“ Gruppenausstellung Wien

2013      “ PARADIES NR.1 oder was jetzt“ Bilder und Zeichnungen im Cafe Daun in Wien

2014      “ SAULUS JETZT“ realistische Malerei und Tuschzeichnungen, Clubgalerie der Ernst – Koref Stiftung im oö kulturquartier LINZ

2015      „BAUSTELLE EUROPA 1“, Gruppenausstellung in „die ausstellung“ Wien

2015      „BAUSTELLE EUROPA“ Gruppenausstellung in der Niederlassung der Europäischen Gemeinschaft in Wien

2015      „BAUSTELLE EUROPA, DER AUFSTAND DER ZWERGE“ Labor Alltagskultur Wien

2015     “ HANDAPPARAT DER NEUGIERDE“ Gruppenausstellung in der Galerie IG BILDENDE KUNST WIEN

Ein Artikel von Katerina Teresidi – www.teresidi.at

Lebensphilosophie: Kunst

Aus ungewohnten Blickwinkeln, in Bewegung, dynamisch und lebensnah treten den Betrachtenden die dicht verwobenen Geschichten in Hans Heis‘ Gemälden und Skulpturen entgegen. Der Maler und Bildhauer schöpft seine Ideen aus den immerwährenden Zufälligkeiten des Alltags, wie aus einem Bergwerk, aus welchem er seine Kunst gewinnt. Er möchte mit seinen Gemälden in einer von Nachrichten und Bildern übersättigten Zeit lehren, wieder entschleunigter und genauer hinzusehen. Deren Aufgabe ist es Einblicke in eine Welt zu eröffnen, die es ohne die Kunst Hans Heis‘ nicht geben würde.


Genau einordnen kann er sein Œuvre nicht – dieses bewegt sich zwischen Realismus und Popart und stellt das Besondere dar, was noch keinen Namen hat!
Sich orientierend an David Hokney, Caravaggio, Edward Hopper und der Kunst der Donauschule möchte der Maler irgendwann den eigenen Maßstäben genügen und bis zum letzten Atemzug und darüber hinaus weiter pinseln! Dabei möchte er so weit kommen, die Bilder in seinem Kopf akkurat darzustellen.


Aus Gewohnheit lebt der ambitionierte Künstler ganz im gegenwärtigen Augenblick:
„Mir geht es immer um das was ich gerade verfolge, der Schweiß von gestern interessiert mich wenig. In Anlehnung an Picasso kann ich sagen, dass ich meine Themen nicht suche, sondern finde, oder ich stolpere einfach darüber! “

Leben und Leben lassen, einfach machen und dem Zufall Raum geben lautet dabei seine Philosophie. Früher hat Hans Heis großformatige Bilder zu gesellschaftspolitischen Themen an Felswände, an die Autobahnbegrenzungsmauern, in Parks oder irgendwo hin gehängt, wo es gerade erlaubt und möglich war. Heute arbeitet er lieber kleinformatiger, lässt seine scharfe Beobachtungsgabe und Gesellschaftskritik jedoch keinesfalls außen vor – neben Arbeiten zu Corona, kollektivgesellschaftlichen Idolen und Vorbildern, behandelt der Künstler auch Themengebiete wie Umweltverschmutzung und die Fluchtthematik – für ihn soll Kunst neben dem Dekorieren der Welt auch Fragen nach dem Sein und dem Sinn des Lebens und Handelns stellen.


„Kunst ist eine Möglichkeit der Welterklärung zwischen Religion und Wissenschaft, eine Art sich seines Lebens zu vergewissern! Was man nicht sagen kann sollte man zu Malen versuchen!“

www.heis-hans-kunst.at/

Heigl AnaMaria

Stefansdom spiegelt sich in einer Wasserlacke
AndersWelt

Geboren in Grossarl/Salzburg

Besuch der Universität für angewandte Kunst

Die Arbeitsgebiete von AnaMaria Heigl sind von vielfältiger Natur und reichen von Skulpturen

über Performance- und Videoprojekten bis hin zur Fotografie.

In vielen ihrer Arbeiten erzählt sie von jenen alltäglichen Bereichen und Dingen, die

-„Im Spannungsfeld der Reflexion“- zwischen den Menschen stehen und sie zugleich verbinden.

1986 war sie Mitbegründerin von „anaplus“ eine offene auf Kunst ausgerichtete Projektwerkstatt, mit Schwerpunkt auf Bildhauerei, Abformungen, Spezialkostümen, Puppen, Masken und Tierskulpturen.

AnaMaria Heigl lebt und arbeitet in Wien und ist auf zahlreichen Ausstellungen mit Ihren Arbeiten vertreten.

web: www.anamariaheigl.at

mail: post@anamariaheigl.at

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Sanfte Schwermut und konstante Veränderlichkeit

Es ist nicht selbstverständlich, dass wir bleiben, doch es ist sicher dass wir gehen – vor diesem Hintergrund zwischen dem Traum, dem Gestern und dem heutigen Tag bekommen dein Lächeln und meine Umarmung ihre Bedeutung. Es geht nicht um das Sichtbare, sondern um das Unsichtbare zwischen den Menschen.

Auch innere Schwere kann eine bewegende Kraft sein – Im Falle AnaMaria Heigls veranlasst sie die Künstlerin ihr emotionales Gedächtnis auf kaltgewalzte Stahlbleche mit vergangenen Spuren in Vaters Werkstatt zu bannen, Lebensschnappschüsse auf Rohleinen zu drucken und mit Öl, Farbe und Firnis zu überarbeiten. In Schattenbildern, Impressionen von Unterwegs kommuniziert sie mit dem Betrachter, erinnert ihn stets an die Unbeständigkeit des Daseins, führt ihn langsam an die einzige Sicherheit heran, die es gibt: die Wirklichkeit der Veränderung.
In Ihrem Œuvre zeigt sie eine Anderswelt voller flüchtiger Andeutungen, Schatten und beinahe vertrauter Formen – eine Zwielichtwelt hinter den Spiegeln, die man aus dem Augenwinkel wahrnimmt, die beim zweiten Hinsehen jedoch nicht mehr da ist – doch wenn man den Blick trainiert, so sieht man sie beständig.

Sie ist Zuhause zwischen Tag und Traum

Geboren in Grossarl bei Salzburg, besucht die Künstlerin die Universität der Angewandten Kunst in Wien und gründet gemeinsam mit Christian Jauernik „anaplus“- eine Projektwerkstatt mit Schwerpunkt auf Bildhauerei, Abformungen, Spezialkostüme, Puppen, Masken und Tierskulpturen. Die Künstlerin realisiert Performance und Installationen, entwickelt verschiedene Puppenspielprojekte und setzt sich seit 2006 intensiv mit dem Medium Fotografie auseinander.

Wie Mag.Silvia Müllegger, Kunsthistorikerin, es treffend formuliert hat, öffnet sich das Unbekannte und Unbewusste wenn man erwartungslos, absichtslos und bedingungslos einen inneren Weg beschreitet, der keine Richtung vorgeben will. Die Gefahr der Verlusthaftigkeit ist immanent.

AnaMaria Heigl hat sich kompromisslos auf diesen Weg, auf diese Innere Suche begeben, sie ist zwischen Tag und Traum heimisch geworden und hat durch ihr Arbeiten einen Grund erreicht, der in einer parallelen Dimension verankert ist. Von diesem Standpunkt aus betrachtet sie das Geschehen auf der Alltagsebene aus einem entsprechend veränderten Blickwinkel, der es ihr erlaubt, abgelegene Bedeutungsebenen wahrzunehmen und diese stilistisch konstant und bemerkenswert deutlich dem Betrachter näher zu bringen.

http://www.anamariaheigl.at/

Hecher Silvia Maria

Fotokunst und Dichtung

geb. 1969 in Wien

 

seit 2004 an die 40 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland

Publikationen in Magazinen

Lesungen

Produktion einer Lyrik- CD

 

Auszug einiger Ausstellungen

Kulturzentrum Amerlinghaus, Galerie Time, Akademie der Wissenschaften, Galleria Arte Metamorfosi/ Internationales Fotografiefestival in Italien, Galerie im Tunnel, Räumlichkeiten für Kunst in Sopron, Inspection Galerie, Vienna Travel- Gallery Galerie R2, Galerie Akum, Freiluftgalerie in der Ennsgasse, Kunstraum Ewigkeitsgasse, Kunstraum Ragnarhof, …

Wasserspiegelungen, Unterwasser- und moderne Landschaftsaufnahmen, Architektur und Menschen sind Hauptschwerpunkte der Fotografien, die meist in Kombination zum Text (Lyrik) in Form einer Geschichte in Gedichtform präsentiert werden.

Thematische Auseinandersetzung mit den Begriffen von Zeit, Ewigkeit, Wandlung, Illusion, Wertigkeiten und Glück beinhalten die autobiografisch gehaltene lyrische Fotoreise…..

Kontakt

silviahecher(at)hotmail.com

Tel.: 0676/ 523 71 88

www.Silvia-Maria-Hecher.at

Handwerk Mathias

Abstrakt in blau, braun, orange und gelb
Abstrakt in blau, braun, orange und weiss
Abstrakt in blau, braun, orange und rot
Mathias Handwerk

MALEREI / Fliesenmosaike /Prosa / Lyrik  / Musik                          

https://mathias-handwerk.blogspot.com/

Geb. am 1959 in Bonn.

3-tägiges Open-Air mit 18 Bands (Planung, Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung).

Kulturgasthaus mit Ausstellungen und Live-Konzerten.

Div. Rock-und Jazznächte an versch. Lokalitäten

Langsamer Wechsel vom Veranstalter zum Produzenten, Veranstalter, Aussteller und Darbieter.

Seit 1998 in Wien lebend

Seit 2000 als Autodidakt tätig:

  • Acrylmalerei (gegenständlich & abstrakt)
  • Fliesenmosaike (Bäder, Küchen, Fassaden, Terrassen, Gartenmauern, Entrees) usw…
  • Musik (Jazzrock, Pop, Balladen)
  • Liedertexte (englisch & deutsch)
  • Lyrik / Prosa

Regelmäßige Ausstellungen in Wien.

Fliesenmosaike im In- und Ausland.

Mehrere Hausfassaden in Wien

2009

Mosaik an den Parkmauern des Margarete-Schütte-Lihotzky-Parks in Wien.

Übergabe der von Veronika Junger und mir gestalteten Parkmauern an die Stadt Wien, 5. Gemeindebezirk (Mittersteigpark), in Form eines 40 qm/2 großen Fliesenmosaikes

21.Jänner 2010     

Kunst zu Recht – Ausstellung mit 27 KollegInnen im Justizzentrum Wien-Mitte

Geplant:

Weitere Ausstellungen und Fliesenmosaike im In- und Ausland.

Zur Zeit regelmäßige Ausstellungen, auch mit meiner Lebensgefährtin Veronika Junger, Acrylbilder in Verbindung mit Lesungen und Livemusik in Richtung Jazzrock.

Filme:

Interview von Insel-TV

Graselli Alfred

dunkles Bild mit zwei hellen Ecken
verschiedenfärbige Quadrate
graselli-alfred-orig-groesse_optimized

Studium an der Universität für angewandte Kunst, Bildhauerei bei Wander Bertoni, Richard Deacon, und Marien Schouten. Abschluss mit Diplom.

Studium der Philosophie, an der Universität Wien und der Universität für angewandte Kunst, bei Prof Burkhard Schmidt und Prof Rudolf Burger.

Lehrtätigkeiten im In und Ausland.

„Alchemy of Rotting“ by Alfred Graselli auf youtube    

 „Blood and Rust“ by Alfred Graselli auf youtube

Weitere Einträge via european-art.net

documenta archiv

voranker.de

kunstnetzwerk.org

http://www.kunstnetzwerk.org/images/content/Graselli.pdf

https://www.dorotheum.com/de/k/alfred-graselli/

https://www.graselli-glasscabinet.com/

http://www.alfredgraselli.net/

Graselli Foundation, coming soon

El-Siagy Fares

Fares Yaser Abd El- Wahab El-Siagy

Egyptian

Born on 1st of August 1989

33 Abu Shahin Shelters , El Mahalla El Koubra , Egypt.

+2(012)4282452

e-mail: fareselsiagy.finearts@gmail.com

Qualification:

Graduate of the Faculty of Fine Arts Alexandria University Egypt – Painting dept.- 2011

Certificates:

Adobe Certificate of Achievement (Graphic Track) .

Experience Certificate from Premiere digita art school as a Graphic Designer.

Exhibitions:

Participated in the first exhibition Fine Arts Preparatory Grade 2006/2007 as exhibitor and organizer.(Alexandria Fine arts College)

Environmental Innovations (Customs Media Center)

Alexandria in the eyes of its children (Customs Media Center)

An exhibition in El Mehalla El Koubra Culture Palace

Coloured Brush of Ramadan (Customs Media Center)

7 palettes (Russian Center for Science and Culture)

Sinawya (Painting Students Family , Faculty of Fine Arts)

Ramadaniat (Location Gallery)

Gallery at the University of Alexandria.

Participated as a member of the organizing team of 25th Alexandria Biennale of the Mediterranean countries

5th AAW international youth salon 2010

21th Cairo International Youth Salon 2010

Rawhanyat Workshop Exhibition 2010 (at Rezodanse art center)

The First Charity Exhibition (Hand With Hand) (Alexandria Atelier) 2010

Alexandrian’s Young Faces (Goethe institute Alexandria) 2010

Pioneers (children – adults) (Alexandria Creativity Center) 2010

The first forum between professors and students of Painting Dept. 2011

First Time Exhibition (At The Bibliotheca Alexandria Conference Center) 2011

The Last Days Of Earth Workshop Exhibition.2 011

Colors Of Freedom Workshop (At Vienna) 2011

Colors Of Freedom Exhibition(At Vienna) 2011

Art to law( Exhibition) – Contemporary Art in the District Court of Inner City of (Vienna) 2011

What will happen? Exhibition (At Cairo Atelier) 2011

Egyptian Festival snapshot (At Prince Taz Palace –Cairo) 2011

Collectables:

at Russian Center for Science and Culture

at Egypt State Information Service (Ambassador Ismael Khayrat the head of Egypt State Information Service)

El-Kordy Noura M.

leben
noura m. el-kordy (freiberufl. grafik- & webdesignerin) wurde in budapest geboren, hat in deutschland und ägypten gelebt und ihre zelte seit über 20 jahren in wien aufgeschlagen.

malerei
sie hat schon als kind begonnen zu malen, im verlaufe der jahre mit den verschiedensten materialien experimentiert, eine schulung in ölmalerei gemacht und unterricht bei namhaften künstlern genossen.

überwiegend öl und/oder acrylbilder vieler themenbereiche seit 2006 hauptsächlich mythologie, grenzwissenschaften und altägyptische kultur • eigenständige serie „mensch & sinne“ in 45 sets (bild & handschriftliche lyrik) in pastellfarben – überwiegend verkauft.

kunst leben
nachdem noura mitglied einer künstlergruppe in zagreb war, eröffnete sie 2001 ihr eigenes atelier in wien 14 und gründete eine freie künstlergruppe, die ihren fortbestand seit 2006 als verein sichert und mit fast 30 künstlern eine einzigartige und aktive konstellation über die grenzen österreichs hinaus darstellt.

ausstellungen
seit 1995 hat die künstlerin ihre werke in über 50 ausstellungen (einzel- und gemeinschaftsausstellungen) im in- und ausland gezeigt.

werke
nouras werke befinden sich zum großteil in privater (A, D, USA) und einige in öffentlicher hand: u.a. BKH/reutte-tirol, museum aiud/rumänien, qingdao arts & crafts city/china, 21c ICAA /korea.

wettbewerbe / auswahlen
• gemeindeverband reutte:
auswahl von 30 werken unter 3000 österreichweiten einsendungen erworben wurde »moondancer« aus der serie »mensch und sinne«
• artissage.com:
deutsche künstlerplattform ernennt monatlich ein »bild des monats«:
ausgewählt wurde »endlos« aus der »trilogie leben« zum bild des monats sept. 2001
• wiener einkaufsstraßen:
im zuge des projekts »kunstmeile« linzerstraße wurde der künstlergruppe el-kordy im juni 2003 der 1. preis für die gestaltung der »klimt-insel« und der 2. preis für die »wasser-insel« verliehen.
• st. leopold friedenspreis 2009
nominierung des gemeinschaftswerkes „universum d. liebe“ der künstlergruppe el-kordy bestehend aus 11 gestalteten plexiglas-kugeln auf sockeln.

interview => https://www.youtube.com/watch?v=aOBs4wALxe4

about the artist
noura m. el-kordy – a freelance graphic-designer – has been born in budapest, lived in germany as well as in egypt and is living for more than 20 year in vienna now.

painting
she started painting in early years, practiced with different materials through the years and improved oil painting & technique through courses of namable artists.

beside the series „human and senses“ she paints mainly with oil and acrylics catching a wide range of themes – since 2006 mainly in the fields of mysticism, mythology and ancient egypt. to the point „human & senses“ consists of 45 pastells accompanied by handwritten lyrics – most of them sold.

living art
after joining a group of artists in zagreb she opened her own studio in vienna in 2001 and founded the free artist group el-kordy, which has turned into the »society of the artist group el-kordy for the encouragement of new, liberal artists« since 2006. about 30 artists join this group and represent an unique collective beyond all bounds.

exhbitions
since 1995 noura has shown her art in 50 austrian and international exhibitions (solo- and group-exhibitions).

works
her works can be found as well in private hands in Austria, Germany & USA as at public institutions: i.a. BKH/reutte-tirol, museum aiud/rumania, qingdao arts & crafts city/china.

competitions/selections
• tyrolian hospital:
selected out of 3000 austrian wide entries 30 drawings
»moondancer« of the series »human and senses« has been selected as one of them.
• artissage.com:
monthly selection of »painting of the month«:
»endless« of »trilogy life« has been selected as painting of september 2001
• kunstmeile linzerstraße:
the artist group el-kordy won the first two prices for designing tram stations in vienna in 2003.
• peace price of saint leopold 2009
the joint work of the artist group el-kordy „universe of love“ has been nominated containing of 11 arranged plexiglass bowls on bases.

Ein Artikel von Katerina Teresidi​ – www.teresidi.at

Brückenschlag zwischen Kulturen

Die deutsch-ägyptische Künstlerin Noura M. El-Kordy wurde in Budapest geboren, ist in Deutschland und Ägypten aufgewachsen. Die Grafikerin hat durch Lehre und Fernstudium zu ihrer Selbständigkeit gefunden.
Ihrer Leidenschaft für Kunst folgend, vertiefte Noura El-Kordy ihr Wissen über Ölmalerei und historische Malerei bei akademischen Malern in Wien. Heute setzt sie ihre visuellen Ideen mithilfe der Verbindung Europäischen und Ägyptischen Kulturgutes um. Dabei wagt sie in ihren Gemälden den Brückenschlag von der Formensprache des Jugendstils zu originalgetreuen altägyptischen Motiven, welche sie im kulturellen Rahmen des Abendlandes wiederauferstehen lässt.

Trefflich beschreibt der Historiker, führender Ägyptologe in Österreich, sowie langjähriger Direktor des Kunsthistorischen Museums, Prof. Dr. Wilfrid Seipel die von der Künstlerin eingeschlagene Richtung:
„All diese Bilder erzählen Geschichten von dem Glauben des alten Ägypten und gleichzeitig wie dieser Glaube durch eine herrliche Formensprache überhöht in ein Bild eingeflossen ist, das uns heute noch fasziniert und dass wir eben durch Künstlerinnen und Künstler, wie Frau El-Kordy, eine Wiederbelebung, einen sogenannten ‚Revival‘ erfahren…. Alles was Sie hier sehen wäre ein Propädeutikum – eine Einführung in das Alte Ägypten.“

In ihrem zweiten künstlerischen Arbeitsschwerpunkt konzentriert sich Noura M. El-Kordy auf das Bild des heutigen Menschen. Sie lässt den ‚ersten‘ Menschen in begleitenden, handgeschriebenen auf japanischem Papier gebrannten Briefversen ansatzweise seine Gedanken formulieren, in welchen er zaghaft seine Zukunft hinterfragt, die unserer Gegenwart entspricht.

Dazu äußert sich die Künstlerin folgendermaßen:
„Ich habe das Bild des heutigen Menschen durch ein Sieb rinnen lassen, die Ursprünge aufgefangen und mit feinster Kreide neu gemalt. Die Rückstände – Einflüsse der Zivilisation, Abstumpfung der Gefühle, innere Kälte, Verkümmerung der Sinne – habe ich visuell in Frage gestellt. Auf infantile Art erforscht dieser Mensch mit all seinen Sinnen die noch intakte Welt und bewundert das Sein.“

kunst.el-kordy.at

Ehrenreich Silvia

In der Kunst halte ich mein Empfinden zu bestimmten Themen des Lebens fest.

Mein Lebensmotto: „Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung.“

Geboren 1956 in Wien. Lebt in Wien-Leopoldstadt und Lunz am See.

Mitglied der Freien Kunst- und Kulturinitiative Q202 und bei Kunstprojekte Galeriestudio38.

2007 – 2017 Absolventin der  Int. Sommerakademie Bohemia für Bildende Kunst in Prag und Kosteletz, Mag.art Luiza Staneva

2010 Nominierung/Teilnahme Verborgene Schätze der österreichischen Aquarellmalerei, Leopold Museum, Wien.

2008 – 2013 Kurse in Porträt- und Aktzeichnen (Künstlerische VHS Lazarettgasse Wien und Studien im Künstlerhaus Wien)

2015 „Altmeisterliche Techniken“ unter Anleitung von Prof. Michael Fuchs.

2016/2017 Tierstudien (Künstlerische VHS Lazarettgasse Wien) im Naturhistorischen Museum unter Anleitung v. MagArt Iva Schach

2016/2017 Int. Sommerakademie Hortus Niger  – Aktionismus unter Anleitung v. Andreas Stasta – persönl. Ass. Prof. Hermann Nitsch

Seit 20 Jahren bei nationalen und internationalen Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, Charity- und Benefizauktionen vertreten –

Auszug: Sonderausstellung Barockschloss Riegersburg NÖ, Museumsquartier Wien, Hofburg Wien,  Gallery Steiner Wien, Kunstsammler Ringstrassengalerie Wien, Salon Belle Arti Wien, World Art Dubai, Arte Padova, Art Seefeld Zürich, Budapest, Sizilien, Art Messe Cannes, Art Fair Paris Louvre, Nizza, Antibes Art Fair, Art Fair Ibiza.

Zeichnen und Malen begleiten Silvia Ehrenreich seit ihrer Kindheit. Sie setzt sie sich intensiv mit der Malerei und seit 2007 mit der Kunst-Fotografie auseinander, um Gefühle, Empfindungen und Träume wiederzugeben und mitunter kritisch auf gesellschaftliche Zustände zu reagieren. Das Experimentieren mit, das Ausprobieren und Ausloten von unterschiedlichen Techniken, Stilrichtungen und Materialien sind bei ihr von jeher wichtige gestalterische Elemente. Den Stillstand lehnt sie ab, für sie sind „Bewegung“, das ständige Weitergehen und die Suche nach Neuem wesentliche Kriterien ihres künstlerischen Selbstverständnisses.

Die Hauptmotive, die Silvia Ehrenreich in ihren Bildern bearbeitet, umfassen Wasser, Frauen, figurale Kompositionen, Tanz und das Zusammenspiel von Mensch und Umwelt.

Gegenständlichkeit und Abstraktion, Realität und Phantasie verschwimmen.

Silvia Ehrenreich setzt sich in ihren Werken mit der Gegenwart und der Vergangenheit auseinander; bedingt durch ihren gewissen Wehmuts- und Sehnsuchtscharakter führt sie den Betrachter immer wieder in verträumte und märchenhafte Welten.

Es geht um „Bewegung“, sagt Silvia Ehrenreich, wenn man sie auf die Intention ihrer Bilder anspricht. Damit meint sie nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige; nur so erklärt sie ihre Einstellung zum Leben und auch zur Entstehung ihrer Kunst.

Kontakt:

silvia@s-ehrenreich.at    0664.35.14.103

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Wasserinspirationen

Ihre Wurzeln liegen im Wasser. Aufgewachsen neben dem Donaukanal im zweiten Wiener Gemeindebezirk hat Silvia Ehrenreich mit der Zeit eine besondere Beziehung zum Wasser aufgebaut, welche von ihr ständig erweitert, überdacht und neu definiert wurde.

Ihre vielfältigen Beziehungsebenen zum Element Wasser sind in den zahlreichen malerischen Arbeiten Silvia Ehrenreichs wiedergespiegelt – von düsteren expressiven Farbschwüngen bis hin zu zart aufgetragenen blassblauen Tonationen finden sich auf diversen Trägermedien die meist figurativen Darstellungen. Von Comic-Charakteren bis halb-abstrakten Umrissen entfernt menschlich anmutender Protagonistinnen stellt die Künstlerin die Beziehung der Frau zum wässrigen Element her.

So wie das Wasser fließt, bewegt sich auch die Künstlerin experimentierend immer weiter – angefangen mit Aquarellmalerei, folgte die Beschäftigung mit Öl, die Zeit wandelte diese zu experimentellen Techniken mit unterschiedlichsten Malmedien bis hin zur Aktionsmalerei. Schütten, Kratzen, Farbgebung direkt mit den Fingern und Anwendung verschiedener Mittel wie u.a. Kreide und Kohle – das Verharren in einer bestimmten Stilrichtung liegt ihr nicht. Gegenständlichkeit und Abstraktion, Realität und Phantasie verschwimmen währenddessen mit dem spontanen Gestus, der aus der Emotionalität erwächst. Die stilistische Vielfalt Silvia Ehrenreichs korrespondiert dabei eng mit ihrer freiheitsliebenden Weltoffenheit.

www.s-ehrenreich.at

Eggenhofer Alexander

eggenhofer1

 

 

Alexander Eggenhofer

ARUNA

 

eggenhofer2

Kontemplative u. Expressive Abstraktion

Mag. Alexander Eggenhofer

Peygarten-Ottenstein 124,

3532 Rastenfeld

+43 676 511 90 97; office@alexeggenhofer.com

 

 

BIOGRAPHIE

 

 

 

Seit 2004

Freischaffender Künstler

 

1997-2004

Ästhetische Übungen (Malerei und Philosophie) in der Abtei Seckau bei Prof. Rotterdam (Vertreter der New York School, Prof. an der Harvard University)

 

2003-2004

Akademie der Bildenden Künste Wien

 

1968

geboren in Wien, lebt und arbeitet im Waldviertel und in Wien mit seinen Kindern und seiner Lebenspartnerin

 

Begründer der M.A.C. Academy – Multimodale Kunsttherapie

Lehrgangsleiter vom Masterlehrgang Multimodale Kunsttherapie auf der FHg-Tirol

Lehrgangsleiter vom Masterlehrgang Intermediale Kunst- und Kreativpädagogik auf der KPH Wien/Krems.

 

 

AUSSTELLUNGEN

 

 

 

2017

„Kunstschaffen“, 1050, Wien

2016

„Photoatelier Setzer-Tschiedel“, Wien

2015

Gerhard`s Wiazhaus, Japons, NÖ

2014

Galerie BURN IN, Wien

2013

Internationaler „ART WALK“ Gross Siegharts, NÖ

 

„Alte Schieberkammer“, Wasserwerke Stadt Wien

2012

Internationales Künstlersymposium „Atelier a d Donau“, Pöchlarn, NÖ

2011

Kulturverein Kunstschaffen, Wien

Firmenausstellung Hewlett-Packard, Wien

2010

Galerie Intern, Waidhofen/Ybbs, NÖ

Schloss Greillenstein, NÖ

2009

Flughafen Wien-Schwechat, Schloss Ottenstein, NÖ

2008

Kulturhaus St. Andrä/Wördern, NÖ

Schloss Albeck, Sirnitz/Gurktal, Kärnten

2007

Galerie Alta Ripa, Ehrenberg/Mannheim, Deutschland
Galerie Payer, Leoben, NÖ

Firmenausstellung Hewlett-Packard, Wien

Galerie Unikat, Wien

 

2006

Galerie Alta Ripa, Ehrenberg/Mannheim, Deutschland

Kunstmesse Salzburg

2005

Galerie Aruna, Kunstmesse Salzburg

Galerie Bertrand Kass, Innsbruck

2004

„2nd Biennale Pastell Nowy Sacz“, Polen

IAEA Wien (UNO)

2003

Dorotheum, Wien; Schloss Ottenstein, NÖ

2002

Galerie am Park, Wien

2001

Galerie Künstlerbund Graz, Stmk.

Kulturhaus Rastenfeld, NÖ

Kunsthaus Theresienthal/Werkstatt Oberbuch, OÖ

2000

Galerie Mouratti, Wien

1999

Kloane Galerie, Zwettl, NÖ; Haus der Musik, NÖ

1998

Kloane Galerie, Zwettl, NÖ

1997

Galerie der Raiffeisen Bank Langenlois, NÖ

Doujak Joachim

Joachim JoJo Doujak ist Comiczeichner, Illustrator und Grafikdesigner. Neben der stetigen grafischen Unterstützung seiner Kunden (unter anderem Wiener Lokale und eine Ergotherapiepraxis, aber auch Privatkunden) arbeitet er ständig an neuen Comicgeschichten und kann auf einige Veröffentlichungen in der Wiener Comic-Anthologie Murmel Comics  und eine Nominierung für den FRANZL Award 2017 zurückblicken.

JoJo studierte Kunst im Bereich Comic & Animation an der Wiener Kunstschule, gefolgt von einer zweijährigen Ausbildung im Bereich Grafik- und Kommunikationsdesign an der Graphischen. Dieser Mix an Ausbildungen konfrontierte ihn immer wieder mit der Definition und Unterscheidung zwischen Kreativarbeit(Comics und Gebrauchsgrafik) und Kunst bzw. der Infragestellung, ob eine Unterscheidung nötig sei, nicht zuletzt, weil JoJos bevorzugte Arbeitsmethode das digitale Zeichnen und Kolorieren ist. Mit „Einzigartig“ verleiht er dieser Thematik in der Vernissage Kunst zu Recht erstmals physische Form. Abseits dessen liegt der Fokus von JoJos Arbeit auf Geschichten und Bildern, die unterhalten und berühren sollen, wie Comics es während seiner Kindheit für ihn taten.

Webseite:
www.jojocomics.at

Ein Artikel  über den Künstler von Katerina Teresidi

Aus Freude am Zeichnen zur Freude am Schauen

Seit den Jugendjahren seine Begeisterung für Monsterdesign, Comics und japanische Manga auslebend, sich orientierend an seinem Vorbild Soichiro Yamamoto, ist Joachim Doujak heute als freischaffender Grafiker und Illustrator tätig. Durch Seine Arbeiten möchte er die Menschen erfreuen und die Tage seiner Leserschaft ein Stückchen weit durch seine Geschichten erhellen.

„Irgendwann möchte ich ein Comicbuch herausbringen“, träumt der Künstler.

Bis dahin publiziert er seine Arbeiten und Kurzgeschichten online auf seiner Homepage. Nebenher bedruckt er T-Shirts, Laptoptaschen, Poster, Uhren und auf Bestellung alle erdenklichen Gegenstände mit seinen fantastischen Kreationen.

Joachim Doujak legt einen großen Wert darauf durch seinen Schaffensprozess der eigenen Selbstzufriedenheit und Selbsterkenntnis näher zu kommen, was sich aufgrund des vielfältigen stilistischen Angebots am Comic- und Mangamarkt und der damit einhergehenden ständig anwachsenden Konkurrenz als keine leichte Aufgabe erweist.

Trotzdem, oder gerade weil der Künstler seine Motive aus der Freude am Zeichnen und am Geschichtenerzählen erschafft kann er nicht aufhören zu erzählen und macht beständig weiter. Eher dreht er den Spieß um und lässt sich durch die unzähligen Erzählungen seiner Vorgänger und Vorbilder tagtäglich inspirieren.

www.jojocomics.at

Ainedter Klaus

biografie
Klaus Ainedter wird 1962 im Land Salzburg geboren. Schon früh zeigt sich sein künstlerisches Interesse und er findet seine Förderer in den akademischen Malern Professor Mag. Peter Lochmann und Professor Mag. Eduard Schmegner, sowie dem Salzburger Maler Dr. Wilhelm Traunwieser. Vorerst Reise-, Portrait- und Landschaftsfotografie. Kunststudium Grafik und Mediendesign (FH Salzburg) und intensive Auseinandersetzung mit Malerei, Fach Kunst & Malerei bei Prof. Karl-Heinz Ströhle, (Universität für angewandte Kunst in Wien). Selbst Lehrbeauftragter für Medien und Design in Salzburg und Wien.
Künstlerische Weiterentwicklung bei den Künstlern Bernhard Bair (Kreide und Aquarell) und Berthild Zirl (Aquarell und Acryl, Aktmalerei) Klaus Henkelmann (Akt) sowie Johann Schrittwieser (Aquarell und Acryl), Mag. Inge Krenn (Acryl-Mischtechnik). Ab 2009 abstrakte Phase. Ab 2011 Ausstellungen im In- und Ausland. Klaus Ainedter lebt und arbeitet seit 2005 in Wien. Seine kreative Vielfalt und spirituelle Mitte findet Klaus Ainedter in der Natur auf den Bergen, bei meditativen Reisen in andere Kulturen und in vielen innigen Begegnungen.

visionen
„Kunst ist für mich Ausdruck der Seele nicht des Auges“ Malen als Prozess zu sehen, nicht ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben, definiert die Auseinandersetzung mit meinen Werken. Meine Bilder entstehen meist ohne Erwartung vor meinem inne-ren Auge, ohne Anforderung an ein bestimmtes Ergebnis. Das fertige Bild ist bestenfalls der Endpunkt dieses Prozesses, manchmal auch nur eine Zwischenergebnis des Schaffensprozesses, eine Momentaufnahme des Innehaltens ohne Endgültig-keit. „In sich hinein hören“ und „zu Werkzeug Material und Farbe greifen“ ist der Beginn. Intuition und Seele werden eins und lassen Leichtigkeit im Betrachter aufkommen. Seine Seele nimmt Verbindung mit den Schwingungen des Künstlers auf die zu Farbe und Ausdruck geworden, für immer tief im Bild gespeichert sind.

einzelausstellungen
2011 Kunst im Park, MontMartre, 1180 Wien, (www.montmartre.at)
2011 Abstraktion aus der Intuition Kulturverein Währing, Galerie des
Pensionistenverbandes Österreich , 1180 Wien
2011/12 Blumen auf der Wiese des Lebens, Barbara’s Galerie-Weinbar, 1010 Wien
2012 Sonniges und Sinniges Vinothek Georg Somloi, Wien
2012 Bloomsday, James Joice, Ulisses, 1160 Wien,
Eine Projektarbeit: Bild-Text Kollagen, und Lesung eigener Texte
2013 Wandel meines Selbst, Galerie Time, 1180 Wien
2013 Im Wandel I, Galerie Steiner, 1010 Wien 2013 Im Wandel II, Palais Palffy, 1010 Wien

gruppenausstellungen
2011 SEELENFEUER, WERKerei im Kunst-und Kulturzentrum, DasWERK , 1160 Wien
2012 Ohne Titel, Kunstwerkstatt, 1070 Wien
2013 TANGO – tango.feeling, Tanzschule Svabek, 1010 Wien
2014 VIENNA ART IST, Galeria IX, Budapest
2014 TURBULENZEN, Brick-5, Wien
2014 ART WALK18, Wien 2015 TOGETHER AGAIN, Titok Galeria Secret Gallery Budapest
2015 ART WALK18, Wien
2015 EXCLUSIV SUMMER ART EXHEBITION, Kronen Gallery, Zürich
2015 QUERSCHNITT Währinger Kunst, Bezirksmuseum 1180 Wien
2015 BEGEGNUNGEN, Notariatskanzlei Dr. Schweinhammer, Wien

kunstmessen
2012 ART-Messe, 1080 Wien
2012 Marb Art -Internationale Kunstmesse Marbella, Spanien
2013 ART-Salon, 1080 Wien

workshops für malerei
2009 – 2012 Volkshochschule Heiligenstadt , Wien
2011 – 2013 Künstlerische Volkshochschule Lazarettgasse, Wien
2011 – 2012 Volkshochschule Brigittenau, Wien
2011 – 2012 Akademie Wildkogel

Ein Artikel über den Künstler geschrieben von Katerina Teresidi:

Von der Gegenständlichkeit über Abstraktion bis hin zum Informellen

Der 1962 in Salzburg geborene Klaus Ainedter absolvierte sein Kunst- und Designstudium an der Fachhochschule Salzburg und intensivierte anschließend seine persönliche Auseinandersetzung mit Malerei und Grafik bei Prof. Karl-Heinz Ströhle an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Es folgten zahlreiche persönliche Weiterbildungen in verschiedenen Techniken wie Aquarell, Kreide, Acryl und Mischtechniken bei zahlreichen Kunstschaffenden. Inzwischen arbeitet Klaus Ainedter selbst als Lehrbeauftragter für Medien und Design in Salzburg und Wien, als Kursleiter für Malerei an der künstlerischen Volkshochschule, sowie an der Akademie Wildkogel.
Der Künstler bezeichnet sich selbst als „spirituelle Frohnatur“ und bezieht seine Philosophie aus humanistisch-buddhistischen Lehren. Dabei hat er keine Vorbilder, denn Vorbilder würden ein Nachäffen bedeuten, was der absichtslosen Arbeitsweise Klaus Ainedters widerspricht. Seine künstlerische Arbeit stützt er auf die Ziellosigkeit und versteht die Farbe als Ausdruck innerer Zustände.
„Ich suche nach nichts, bin ohne Absicht. Mit der Erwartung stirbt die Liebe am Tun, verwelkt, verdorrt und lässt das Ergebnis in die Bedeutungslosigkeit versinken. Die Wahrheit meiner Werke zeigt sich nur jenen, die Kunst als absichtslosen Ausdruck der Seele verstehen können und sich in das Spiel der Farben und Formen fallen lassen können. Nur jenen wird die endlose Tiefe dieses Ausdrucks ersichtlich.“

Gleichzeitig beschäftigt sich der Künstler in seinen Arbeiten mit gesellschaftspolitischen Themen, die er aus seinem Arbeitsfeld des Lifecoachings in seine Malerei einfließen lässt. Für junge Erwachsene, die ihren Weg ins Berufsleben finden wollen, für Menschen, die ihr Leben neu denken wollen mit einem Schwerpunkt auf Männerberatung in schwierigen Lebensphasen hat sich Klaus Ainedter zwischenmenschlichen Hilfeleistungen verschrieben.

Seit 2005 lebt und arbeitet der Künstler in Wien, von wo aus er sich seit 2011 an internationalen Ausstellungen beteiligt. Seine Themenschwerpunkte drehen sich um den individuellen und gesellschaftlichen Menschen, wobei er die Anregungen zu seinen Arbeiten oft in Begegnungen und Gesprächen mit Menschen findet.
„Kunst ist für mich Sinnesschärfung, Ausdruck meines Selbst in der Erschauung meiner tiefsten Abgründe. Meditation, Innenschau und das Umkehren des Innenlebens nach Außen durch dessen Sichtbarmachung in Form und Farbe“

www.leben-neu-denken.at/ainedter-art