Hindinger Hermann

Modern Art Group – „Menschenwürde“
Projektbeschreibung:

Kollaboration von März bis November 2017 in Resonanz zur gleichlaufenden documenta 14.

Ausgangspunkt bildeten Porträtfotografien der Künstler, die sie im Rahmen einer Fotosession gemeinschaftlich erstellten. Davon wählten die Künstler je eines pro Person aus. Diese wurden in Format 75×100 cm auf Leinwand ausgearbeitet. Jeder Künstler überarbeitete seine Auswahl graphisch und malerisch. Ergebnis ist ein Choral von (Selbst-)Reflexionen über Abbild und Menschenwürde.

Lebensläufe:

Theresa Spiegl

geboren am 4.7.1996, schloss im Juli 2013 mit einer Schwerpunktsetzung auf Bildnerische Erziehung die AHS Frauengasse in Baden ab. Schon während ihrer frühen Kindheit fand sie Gefallen an künstlerischem, musikalischem Ausdruck und stand schon im Kindesalter auf der Bühne des Stadttheaters in Baden. Sie schloss während ihrer Schulzeit zusätzlich Weiterbildungen in Gesang, Tanz und Schauspiel ab, unter anderem klassischen Gesang an der Sommeruniversität Mozardeum in Salzburg, sowie eine vierjährige Musicalausbildung unter der Leitung von Ramesh Nair. Seit 2013 studiert sie Soziologie an der Universität Wien, womit sie ihren gesellschafts-kritischen Blick schärfte. Mit diesem Projekt fand sie einen neuen Zugang zu Kunst, oder vielmehr die Kunst zu ihr.

Hermann Hindinger

lebt und arbeitet in Engelmannsbrunn, Wagram, Niederösterreich. Erfahren Sie mehr zur Person. www.hindinger.cc

Martin Spiegl

lebt und arbeitet in Ziersdorf, Schmidatal, Niederösterreich. Erfahren Sie mehr zur Person. www.spiegl.works

Heis Hans

Mag. art. Heis Hans /  Wien – Natternbach OÖ / Österreich      

                                                                           

Tel:                0699 1 966 55 61

E-mail:        heis.h.kunst@gmx.at         

Web:    www.heis-hans-kunst.at



1959                              Geboren in Linz.      

1974-1978                     Ausbildung zum Holzbildhauer in Hallstatt ……………………………………….

1978-1983                    Studium an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung 

                                      in Linz  (Bildhauerei bei Professor Erwin Reiter)………………… Abschluss   

                                      mit Magister artium……………………………………………………………………..

1983-1985                    Meisterklasse „Visuelle Gestaltung“ bei Professor Laurids Ortner in Linz

1986-2026                    Laufend Einzel- und Gruppenausstellungen………..sowie Beteiligung an

                                     Symposien im In- und Ausland…………………………………………………………

 

                                     Lebt und Arbeitet in Wien und Natternbach in Oberösterreich…………………..

 

Zur Arbeit: 

Aus meinen bisherigen Projekten ergibt sich ganz klar, Malerei und Bildhauerei als tollkühner Versuch eine immer unübersichtlicher werdende Welt zu erklären.

Künstlerisches Mittel ist gegenständliche Grafik, Malerei und Bildhauerei, im Idealfall Konzeptkunst im öffentlichen Raum zu gesellschaftspolitischen Themen-stellungen.

 

Genaueres zu gegenwärtigen und vergangenen Projekten entnehmen sie meiner Homepage  www.heis-hans-kunst.at ………………………………….und dem  

Zeichen – Blog   aussenspeichernord.wordpress.com ………………………………………………………………..



Ein Artikel von Katerina Teresidi – www.teresidi.at

Lebensphilosophie: Kunst

Aus ungewohnten Blickwinkeln, in Bewegung, dynamisch und lebensnah treten den Betrachtenden die dicht verwobenen Geschichten in Hans Heis‘ Gemälden und Skulpturen entgegen. Der Maler und Bildhauer schöpft seine Ideen aus den immerwährenden Zufälligkeiten des Alltags, wie aus einem Bergwerk, aus welchem er seine Kunst gewinnt. Er möchte mit seinen Gemälden in einer von Nachrichten und Bildern übersättigten Zeit lehren, wieder entschleunigter und genauer hinzusehen. Deren Aufgabe ist es Einblicke in eine Welt zu eröffnen, die es ohne die Kunst Hans Heis‘ nicht geben würde.


Genau einordnen kann er sein Œuvre nicht – dieses bewegt sich zwischen Realismus und Popart und stellt das Besondere dar, was noch keinen Namen hat!
Sich orientierend an David Hokney, Caravaggio, Edward Hopper und der Kunst der Donauschule möchte der Maler irgendwann den eigenen Maßstäben genügen und bis zum letzten Atemzug und darüber hinaus weiter pinseln! Dabei möchte er so weit kommen, die Bilder in seinem Kopf akkurat darzustellen.


Aus Gewohnheit lebt der ambitionierte Künstler ganz im gegenwärtigen Augenblick:
„Mir geht es immer um das was ich gerade verfolge, der Schweiß von gestern interessiert mich wenig. In Anlehnung an Picasso kann ich sagen, dass ich meine Themen nicht suche, sondern finde, oder ich stolpere einfach darüber! “

Leben und Leben lassen, einfach machen und dem Zufall Raum geben lautet dabei seine Philosophie. Früher hat Hans Heis großformatige Bilder zu gesellschaftspolitischen Themen an Felswände, an die Autobahnbegrenzungsmauern, in Parks oder irgendwo hin gehängt, wo es gerade erlaubt und möglich war. Heute arbeitet er lieber kleinformatiger, lässt seine scharfe Beobachtungsgabe und Gesellschaftskritik jedoch keinesfalls außen vor – neben Arbeiten zu Corona, kollektivgesellschaftlichen Idolen und Vorbildern, behandelt der Künstler auch Themengebiete wie Umweltverschmutzung und die Fluchtthematik – für ihn soll Kunst neben dem Dekorieren der Welt auch Fragen nach dem Sein und dem Sinn des Lebens und Handelns stellen.


„Kunst ist eine Möglichkeit der Welterklärung zwischen Religion und Wissenschaft, eine Art sich seines Lebens zu vergewissern! Was man nicht sagen kann sollte man zu Malen versuchen!“

www.heis-hans-kunst.at/

Heigl AnaMaria

Stefansdom spiegelt sich in einer Wasserlacke
AndersWelt

Geboren in Grossarl/Salzburg

Besuch der Universität für angewandte Kunst

Die Arbeitsgebiete von AnaMaria Heigl sind von vielfältiger Natur und reichen von Skulpturen

über Performance- und Videoprojekten bis hin zur Fotografie.

In vielen ihrer Arbeiten erzählt sie von jenen alltäglichen Bereichen und Dingen, die

-„Im Spannungsfeld der Reflexion“- zwischen den Menschen stehen und sie zugleich verbinden.

1986 war sie Mitbegründerin von „anaplus“ eine offene auf Kunst ausgerichtete Projektwerkstatt, mit Schwerpunkt auf Bildhauerei, Abformungen, Spezialkostümen, Puppen, Masken und Tierskulpturen.

AnaMaria Heigl lebt und arbeitet in Wien und ist auf zahlreichen Ausstellungen mit Ihren Arbeiten vertreten.

web: www.anamariaheigl.at

mail: post@anamariaheigl.at

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Sanfte Schwermut und konstante Veränderlichkeit

Es ist nicht selbstverständlich, dass wir bleiben, doch es ist sicher dass wir gehen – vor diesem Hintergrund zwischen dem Traum, dem Gestern und dem heutigen Tag bekommen dein Lächeln und meine Umarmung ihre Bedeutung. Es geht nicht um das Sichtbare, sondern um das Unsichtbare zwischen den Menschen.

Auch innere Schwere kann eine bewegende Kraft sein – Im Falle AnaMaria Heigls veranlasst sie die Künstlerin ihr emotionales Gedächtnis auf kaltgewalzte Stahlbleche mit vergangenen Spuren in Vaters Werkstatt zu bannen, Lebensschnappschüsse auf Rohleinen zu drucken und mit Öl, Farbe und Firnis zu überarbeiten. In Schattenbildern, Impressionen von Unterwegs kommuniziert sie mit dem Betrachter, erinnert ihn stets an die Unbeständigkeit des Daseins, führt ihn langsam an die einzige Sicherheit heran, die es gibt: die Wirklichkeit der Veränderung.
In Ihrem Œuvre zeigt sie eine Anderswelt voller flüchtiger Andeutungen, Schatten und beinahe vertrauter Formen – eine Zwielichtwelt hinter den Spiegeln, die man aus dem Augenwinkel wahrnimmt, die beim zweiten Hinsehen jedoch nicht mehr da ist – doch wenn man den Blick trainiert, so sieht man sie beständig.

Sie ist Zuhause zwischen Tag und Traum

Geboren in Grossarl bei Salzburg, besucht die Künstlerin die Universität der Angewandten Kunst in Wien und gründet gemeinsam mit Christian Jauernik „anaplus“- eine Projektwerkstatt mit Schwerpunkt auf Bildhauerei, Abformungen, Spezialkostüme, Puppen, Masken und Tierskulpturen. Die Künstlerin realisiert Performance und Installationen, entwickelt verschiedene Puppenspielprojekte und setzt sich seit 2006 intensiv mit dem Medium Fotografie auseinander.

Wie Mag.Silvia Müllegger, Kunsthistorikerin, es treffend formuliert hat, öffnet sich das Unbekannte und Unbewusste wenn man erwartungslos, absichtslos und bedingungslos einen inneren Weg beschreitet, der keine Richtung vorgeben will. Die Gefahr der Verlusthaftigkeit ist immanent.

AnaMaria Heigl hat sich kompromisslos auf diesen Weg, auf diese Innere Suche begeben, sie ist zwischen Tag und Traum heimisch geworden und hat durch ihr Arbeiten einen Grund erreicht, der in einer parallelen Dimension verankert ist. Von diesem Standpunkt aus betrachtet sie das Geschehen auf der Alltagsebene aus einem entsprechend veränderten Blickwinkel, der es ihr erlaubt, abgelegene Bedeutungsebenen wahrzunehmen und diese stilistisch konstant und bemerkenswert deutlich dem Betrachter näher zu bringen.

http://www.anamariaheigl.at/

Handwerk Mathias

Abstrakt in blau, braun, orange und gelb
Abstrakt in blau, braun, orange und weiss
Abstrakt in blau, braun, orange und rot
Mathias Handwerk

MALEREI / Fliesenmosaike /Prosa / Lyrik  / Musik                          

https://mathias-handwerk.blogspot.com/

Geb. am 1959 in Bonn.

3-tägiges Open-Air mit 18 Bands (Planung, Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung).

Kulturgasthaus mit Ausstellungen und Live-Konzerten.

Div. Rock-und Jazznächte an versch. Lokalitäten

Langsamer Wechsel vom Veranstalter zum Produzenten, Veranstalter, Aussteller und Darbieter.

Seit 1998 in Wien lebend

Seit 2000 als Autodidakt tätig:

  • Acrylmalerei (gegenständlich & abstrakt)
  • Fliesenmosaike (Bäder, Küchen, Fassaden, Terrassen, Gartenmauern, Entrees) usw…
  • Musik (Jazzrock, Pop, Balladen)
  • Liedertexte (englisch & deutsch)
  • Lyrik / Prosa

Regelmäßige Ausstellungen in Wien.

Fliesenmosaike im In- und Ausland.

Mehrere Hausfassaden in Wien

2009

Mosaik an den Parkmauern des Margarete-Schütte-Lihotzky-Parks in Wien.

Übergabe der von Veronika Junger und mir gestalteten Parkmauern an die Stadt Wien, 5. Gemeindebezirk (Mittersteigpark), in Form eines 40 qm/2 großen Fliesenmosaikes

21.Jänner 2010     

Kunst zu Recht – Ausstellung mit 27 KollegInnen im Justizzentrum Wien-Mitte

Geplant:

Weitere Ausstellungen und Fliesenmosaike im In- und Ausland.

Zur Zeit regelmäßige Ausstellungen, auch mit meiner Lebensgefährtin Veronika Junger, Acrylbilder in Verbindung mit Lesungen und Livemusik in Richtung Jazzrock.

Filme:

Interview von Insel-TV

Graselli Alfred

dunkles Bild mit zwei hellen Ecken
verschiedenfärbige Quadrate
graselli-alfred-orig-groesse_optimized

Studium an der Universität für angewandte Kunst, Bildhauerei bei Wander Bertoni, Richard Deacon, und Marien Schouten. Abschluss mit Diplom.

Studium der Philosophie, an der Universität Wien und der Universität für angewandte Kunst, bei Prof Burkhard Schmidt und Prof Rudolf Burger.

Lehrtätigkeiten im In und Ausland.

„Alchemy of Rotting“ by Alfred Graselli auf youtube    

 „Blood and Rust“ by Alfred Graselli auf youtube

Weitere Einträge via european-art.net

documenta archiv

voranker.de

kunstnetzwerk.org

http://www.kunstnetzwerk.org/images/content/Graselli.pdf

https://www.dorotheum.com/de/k/alfred-graselli/

https://www.graselli-glasscabinet.com/

http://www.alfredgraselli.net/

Graselli Foundation, coming soon

El-Siagy Fares

Fares Yaser Abd El- Wahab El-Siagy

Egyptian

Born on 1st of August 1989

33 Abu Shahin Shelters , El Mahalla El Koubra , Egypt.

+2(012)4282452

e-mail: fareselsiagy.finearts@gmail.com

Qualification:

Graduate of the Faculty of Fine Arts Alexandria University Egypt – Painting dept.- 2011

Certificates:

Adobe Certificate of Achievement (Graphic Track) .

Experience Certificate from Premiere digita art school as a Graphic Designer.

Exhibitions:

Participated in the first exhibition Fine Arts Preparatory Grade 2006/2007 as exhibitor and organizer.(Alexandria Fine arts College)

Environmental Innovations (Customs Media Center)

Alexandria in the eyes of its children (Customs Media Center)

An exhibition in El Mehalla El Koubra Culture Palace

Coloured Brush of Ramadan (Customs Media Center)

7 palettes (Russian Center for Science and Culture)

Sinawya (Painting Students Family , Faculty of Fine Arts)

Ramadaniat (Location Gallery)

Gallery at the University of Alexandria.

Participated as a member of the organizing team of 25th Alexandria Biennale of the Mediterranean countries

5th AAW international youth salon 2010

21th Cairo International Youth Salon 2010

Rawhanyat Workshop Exhibition 2010 (at Rezodanse art center)

The First Charity Exhibition (Hand With Hand) (Alexandria Atelier) 2010

Alexandrian’s Young Faces (Goethe institute Alexandria) 2010

Pioneers (children – adults) (Alexandria Creativity Center) 2010

The first forum between professors and students of Painting Dept. 2011

First Time Exhibition (At The Bibliotheca Alexandria Conference Center) 2011

The Last Days Of Earth Workshop Exhibition.2 011

Colors Of Freedom Workshop (At Vienna) 2011

Colors Of Freedom Exhibition(At Vienna) 2011

Art to law( Exhibition) – Contemporary Art in the District Court of Inner City of (Vienna) 2011

What will happen? Exhibition (At Cairo Atelier) 2011

Egyptian Festival snapshot (At Prince Taz Palace –Cairo) 2011

Collectables:

at Russian Center for Science and Culture

at Egypt State Information Service (Ambassador Ismael Khayrat the head of Egypt State Information Service)

El-Kordy Noura M.

leben
noura m. el-kordy (freiberufl. grafik- & webdesignerin) wurde in budapest geboren, hat in deutschland und ägypten gelebt und ihre zelte seit über 20 jahren in wien aufgeschlagen.

malerei
sie hat schon als kind begonnen zu malen, im verlaufe der jahre mit den verschiedensten materialien experimentiert, eine schulung in ölmalerei gemacht und unterricht bei namhaften künstlern genossen.

überwiegend öl und/oder acrylbilder vieler themenbereiche seit 2006 hauptsächlich mythologie, grenzwissenschaften und altägyptische kultur • eigenständige serie „mensch & sinne“ in 45 sets (bild & handschriftliche lyrik) in pastellfarben – überwiegend verkauft.

kunst leben
nachdem noura mitglied einer künstlergruppe in zagreb war, eröffnete sie 2001 ihr eigenes atelier in wien 14 und gründete eine freie künstlergruppe, die ihren fortbestand seit 2006 als verein sichert und mit fast 30 künstlern eine einzigartige und aktive konstellation über die grenzen österreichs hinaus darstellt.

ausstellungen
seit 1995 hat die künstlerin ihre werke in über 50 ausstellungen (einzel- und gemeinschaftsausstellungen) im in- und ausland gezeigt.

werke
nouras werke befinden sich zum großteil in privater (A, D, USA) und einige in öffentlicher hand: u.a. BKH/reutte-tirol, museum aiud/rumänien, qingdao arts & crafts city/china, 21c ICAA /korea.

wettbewerbe / auswahlen
• gemeindeverband reutte:
auswahl von 30 werken unter 3000 österreichweiten einsendungen erworben wurde »moondancer« aus der serie »mensch und sinne«
• artissage.com:
deutsche künstlerplattform ernennt monatlich ein »bild des monats«:
ausgewählt wurde »endlos« aus der »trilogie leben« zum bild des monats sept. 2001
• wiener einkaufsstraßen:
im zuge des projekts »kunstmeile« linzerstraße wurde der künstlergruppe el-kordy im juni 2003 der 1. preis für die gestaltung der »klimt-insel« und der 2. preis für die »wasser-insel« verliehen.
• st. leopold friedenspreis 2009
nominierung des gemeinschaftswerkes „universum d. liebe“ der künstlergruppe el-kordy bestehend aus 11 gestalteten plexiglas-kugeln auf sockeln.

interview => https://www.youtube.com/watch?v=aOBs4wALxe4

about the artist
noura m. el-kordy – a freelance graphic-designer – has been born in budapest, lived in germany as well as in egypt and is living for more than 20 year in vienna now.

painting
she started painting in early years, practiced with different materials through the years and improved oil painting & technique through courses of namable artists.

beside the series „human and senses“ she paints mainly with oil and acrylics catching a wide range of themes – since 2006 mainly in the fields of mysticism, mythology and ancient egypt. to the point „human & senses“ consists of 45 pastells accompanied by handwritten lyrics – most of them sold.

living art
after joining a group of artists in zagreb she opened her own studio in vienna in 2001 and founded the free artist group el-kordy, which has turned into the »society of the artist group el-kordy for the encouragement of new, liberal artists« since 2006. about 30 artists join this group and represent an unique collective beyond all bounds.

exhbitions
since 1995 noura has shown her art in 50 austrian and international exhibitions (solo- and group-exhibitions).

works
her works can be found as well in private hands in Austria, Germany & USA as at public institutions: i.a. BKH/reutte-tirol, museum aiud/rumania, qingdao arts & crafts city/china.

competitions/selections
• tyrolian hospital:
selected out of 3000 austrian wide entries 30 drawings
»moondancer« of the series »human and senses« has been selected as one of them.
• artissage.com:
monthly selection of »painting of the month«:
»endless« of »trilogy life« has been selected as painting of september 2001
• kunstmeile linzerstraße:
the artist group el-kordy won the first two prices for designing tram stations in vienna in 2003.
• peace price of saint leopold 2009
the joint work of the artist group el-kordy „universe of love“ has been nominated containing of 11 arranged plexiglass bowls on bases.

Ein Artikel von Katerina Teresidi​ – www.teresidi.at

Brückenschlag zwischen Kulturen

Die deutsch-ägyptische Künstlerin Noura M. El-Kordy wurde in Budapest geboren, ist in Deutschland und Ägypten aufgewachsen. Die Grafikerin hat durch Lehre und Fernstudium zu ihrer Selbständigkeit gefunden.
Ihrer Leidenschaft für Kunst folgend, vertiefte Noura El-Kordy ihr Wissen über Ölmalerei und historische Malerei bei akademischen Malern in Wien. Heute setzt sie ihre visuellen Ideen mithilfe der Verbindung Europäischen und Ägyptischen Kulturgutes um. Dabei wagt sie in ihren Gemälden den Brückenschlag von der Formensprache des Jugendstils zu originalgetreuen altägyptischen Motiven, welche sie im kulturellen Rahmen des Abendlandes wiederauferstehen lässt.

Trefflich beschreibt der Historiker, führender Ägyptologe in Österreich, sowie langjähriger Direktor des Kunsthistorischen Museums, Prof. Dr. Wilfrid Seipel die von der Künstlerin eingeschlagene Richtung:
„All diese Bilder erzählen Geschichten von dem Glauben des alten Ägypten und gleichzeitig wie dieser Glaube durch eine herrliche Formensprache überhöht in ein Bild eingeflossen ist, das uns heute noch fasziniert und dass wir eben durch Künstlerinnen und Künstler, wie Frau El-Kordy, eine Wiederbelebung, einen sogenannten ‚Revival‘ erfahren…. Alles was Sie hier sehen wäre ein Propädeutikum – eine Einführung in das Alte Ägypten.“

In ihrem zweiten künstlerischen Arbeitsschwerpunkt konzentriert sich Noura M. El-Kordy auf das Bild des heutigen Menschen. Sie lässt den ‚ersten‘ Menschen in begleitenden, handgeschriebenen auf japanischem Papier gebrannten Briefversen ansatzweise seine Gedanken formulieren, in welchen er zaghaft seine Zukunft hinterfragt, die unserer Gegenwart entspricht.

Dazu äußert sich die Künstlerin folgendermaßen:
„Ich habe das Bild des heutigen Menschen durch ein Sieb rinnen lassen, die Ursprünge aufgefangen und mit feinster Kreide neu gemalt. Die Rückstände – Einflüsse der Zivilisation, Abstumpfung der Gefühle, innere Kälte, Verkümmerung der Sinne – habe ich visuell in Frage gestellt. Auf infantile Art erforscht dieser Mensch mit all seinen Sinnen die noch intakte Welt und bewundert das Sein.“

kunst.el-kordy.at

Ehrenreich Silvia

In der Kunst halte ich mein Empfinden zu bestimmten Themen des Lebens fest.

Mein Lebensmotto: „Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung.“

Geboren 1956 in Wien. Lebt in Wien-Leopoldstadt und Lunz am See.

Mitglied der Freien Kunst- und Kulturinitiative Q202 und bei Kunstprojekte Galeriestudio38.

2007 – 2017 Absolventin der  Int. Sommerakademie Bohemia für Bildende Kunst in Prag und Kosteletz, Mag.art Luiza Staneva

2010 Nominierung/Teilnahme Verborgene Schätze der österreichischen Aquarellmalerei, Leopold Museum, Wien.

2008 – 2013 Kurse in Porträt- und Aktzeichnen (Künstlerische VHS Lazarettgasse Wien und Studien im Künstlerhaus Wien)

2015 „Altmeisterliche Techniken“ unter Anleitung von Prof. Michael Fuchs.

2016/2017 Tierstudien (Künstlerische VHS Lazarettgasse Wien) im Naturhistorischen Museum unter Anleitung v. MagArt Iva Schach

2016/2017 Int. Sommerakademie Hortus Niger  – Aktionismus unter Anleitung v. Andreas Stasta – persönl. Ass. Prof. Hermann Nitsch

Seit 20 Jahren bei nationalen und internationalen Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, Charity- und Benefizauktionen vertreten –

Auszug: Sonderausstellung Barockschloss Riegersburg NÖ, Museumsquartier Wien, Hofburg Wien,  Gallery Steiner Wien, Kunstsammler Ringstrassengalerie Wien, Salon Belle Arti Wien, World Art Dubai, Arte Padova, Art Seefeld Zürich, Budapest, Sizilien, Art Messe Cannes, Art Fair Paris Louvre, Nizza, Antibes Art Fair, Art Fair Ibiza.

Zeichnen und Malen begleiten Silvia Ehrenreich seit ihrer Kindheit. Sie setzt sie sich intensiv mit der Malerei und seit 2007 mit der Kunst-Fotografie auseinander, um Gefühle, Empfindungen und Träume wiederzugeben und mitunter kritisch auf gesellschaftliche Zustände zu reagieren. Das Experimentieren mit, das Ausprobieren und Ausloten von unterschiedlichen Techniken, Stilrichtungen und Materialien sind bei ihr von jeher wichtige gestalterische Elemente. Den Stillstand lehnt sie ab, für sie sind „Bewegung“, das ständige Weitergehen und die Suche nach Neuem wesentliche Kriterien ihres künstlerischen Selbstverständnisses.

Die Hauptmotive, die Silvia Ehrenreich in ihren Bildern bearbeitet, umfassen Wasser, Frauen, figurale Kompositionen, Tanz und das Zusammenspiel von Mensch und Umwelt.

Gegenständlichkeit und Abstraktion, Realität und Phantasie verschwimmen.

Silvia Ehrenreich setzt sich in ihren Werken mit der Gegenwart und der Vergangenheit auseinander; bedingt durch ihren gewissen Wehmuts- und Sehnsuchtscharakter führt sie den Betrachter immer wieder in verträumte und märchenhafte Welten.

Es geht um „Bewegung“, sagt Silvia Ehrenreich, wenn man sie auf die Intention ihrer Bilder anspricht. Damit meint sie nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige; nur so erklärt sie ihre Einstellung zum Leben und auch zur Entstehung ihrer Kunst.

Kontakt:

silvia@s-ehrenreich.at    0664.35.14.103

Ein Artikel über die Künstlerin geschrieben von Katerina Teresidi:

Wasserinspirationen

Ihre Wurzeln liegen im Wasser. Aufgewachsen neben dem Donaukanal im zweiten Wiener Gemeindebezirk hat Silvia Ehrenreich mit der Zeit eine besondere Beziehung zum Wasser aufgebaut, welche von ihr ständig erweitert, überdacht und neu definiert wurde.

Ihre vielfältigen Beziehungsebenen zum Element Wasser sind in den zahlreichen malerischen Arbeiten Silvia Ehrenreichs wiedergespiegelt – von düsteren expressiven Farbschwüngen bis hin zu zart aufgetragenen blassblauen Tonationen finden sich auf diversen Trägermedien die meist figurativen Darstellungen. Von Comic-Charakteren bis halb-abstrakten Umrissen entfernt menschlich anmutender Protagonistinnen stellt die Künstlerin die Beziehung der Frau zum wässrigen Element her.

So wie das Wasser fließt, bewegt sich auch die Künstlerin experimentierend immer weiter – angefangen mit Aquarellmalerei, folgte die Beschäftigung mit Öl, die Zeit wandelte diese zu experimentellen Techniken mit unterschiedlichsten Malmedien bis hin zur Aktionsmalerei. Schütten, Kratzen, Farbgebung direkt mit den Fingern und Anwendung verschiedener Mittel wie u.a. Kreide und Kohle – das Verharren in einer bestimmten Stilrichtung liegt ihr nicht. Gegenständlichkeit und Abstraktion, Realität und Phantasie verschwimmen währenddessen mit dem spontanen Gestus, der aus der Emotionalität erwächst. Die stilistische Vielfalt Silvia Ehrenreichs korrespondiert dabei eng mit ihrer freiheitsliebenden Weltoffenheit.

www.s-ehrenreich.at

Eggenhofer Alexander

eggenhofer1

 

 

Alexander Eggenhofer

ARUNA

 

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Kontemplative u. Expressive Abstraktion

Mag. Alexander Eggenhofer

Peygarten-Ottenstein 124,

3532 Rastenfeld

+43 676 511 90 97; office@alexeggenhofer.com

 

 

BIOGRAPHIE

 

 

 

Seit 2004

Freischaffender Künstler

 

1997-2004

Ästhetische Übungen (Malerei und Philosophie) in der Abtei Seckau bei Prof. Rotterdam (Vertreter der New York School, Prof. an der Harvard University)

 

2003-2004

Akademie der Bildenden Künste Wien

 

1968

geboren in Wien, lebt und arbeitet im Waldviertel und in Wien mit seinen Kindern und seiner Lebenspartnerin

 

Begründer der M.A.C. Academy – Multimodale Kunsttherapie

Lehrgangsleiter vom Masterlehrgang Multimodale Kunsttherapie auf der FHg-Tirol

Lehrgangsleiter vom Masterlehrgang Intermediale Kunst- und Kreativpädagogik auf der KPH Wien/Krems.

 

 

AUSSTELLUNGEN

 

 

 

2017

„Kunstschaffen“, 1050, Wien

2016

„Photoatelier Setzer-Tschiedel“, Wien

2015

Gerhard`s Wiazhaus, Japons, NÖ

2014

Galerie BURN IN, Wien

2013

Internationaler „ART WALK“ Gross Siegharts, NÖ

 

„Alte Schieberkammer“, Wasserwerke Stadt Wien

2012

Internationales Künstlersymposium „Atelier a d Donau“, Pöchlarn, NÖ

2011

Kulturverein Kunstschaffen, Wien

Firmenausstellung Hewlett-Packard, Wien

2010

Galerie Intern, Waidhofen/Ybbs, NÖ

Schloss Greillenstein, NÖ

2009

Flughafen Wien-Schwechat, Schloss Ottenstein, NÖ

2008

Kulturhaus St. Andrä/Wördern, NÖ

Schloss Albeck, Sirnitz/Gurktal, Kärnten

2007

Galerie Alta Ripa, Ehrenberg/Mannheim, Deutschland
Galerie Payer, Leoben, NÖ

Firmenausstellung Hewlett-Packard, Wien

Galerie Unikat, Wien

 

2006

Galerie Alta Ripa, Ehrenberg/Mannheim, Deutschland

Kunstmesse Salzburg

2005

Galerie Aruna, Kunstmesse Salzburg

Galerie Bertrand Kass, Innsbruck

2004

„2nd Biennale Pastell Nowy Sacz“, Polen

IAEA Wien (UNO)

2003

Dorotheum, Wien; Schloss Ottenstein, NÖ

2002

Galerie am Park, Wien

2001

Galerie Künstlerbund Graz, Stmk.

Kulturhaus Rastenfeld, NÖ

Kunsthaus Theresienthal/Werkstatt Oberbuch, OÖ

2000

Galerie Mouratti, Wien

1999

Kloane Galerie, Zwettl, NÖ; Haus der Musik, NÖ

1998

Kloane Galerie, Zwettl, NÖ

1997

Galerie der Raiffeisen Bank Langenlois, NÖ

Doujak Joachim

Joachim JoJo Doujak ist Comiczeichner, Illustrator und Grafikdesigner. Neben der stetigen grafischen Unterstützung seiner Kunden (unter anderem Wiener Lokale und eine Ergotherapiepraxis, aber auch Privatkunden) arbeitet er ständig an neuen Comicgeschichten und kann auf einige Veröffentlichungen in der Wiener Comic-Anthologie Murmel Comics  und eine Nominierung für den FRANZL Award 2017 zurückblicken.

JoJo studierte Kunst im Bereich Comic & Animation an der Wiener Kunstschule, gefolgt von einer zweijährigen Ausbildung im Bereich Grafik- und Kommunikationsdesign an der Graphischen. Dieser Mix an Ausbildungen konfrontierte ihn immer wieder mit der Definition und Unterscheidung zwischen Kreativarbeit(Comics und Gebrauchsgrafik) und Kunst bzw. der Infragestellung, ob eine Unterscheidung nötig sei, nicht zuletzt, weil JoJos bevorzugte Arbeitsmethode das digitale Zeichnen und Kolorieren ist. Mit „Einzigartig“ verleiht er dieser Thematik in der Vernissage Kunst zu Recht erstmals physische Form. Abseits dessen liegt der Fokus von JoJos Arbeit auf Geschichten und Bildern, die unterhalten und berühren sollen, wie Comics es während seiner Kindheit für ihn taten.

Webseite:
www.jojocomics.at

Ein Artikel  über den Künstler von Katerina Teresidi

Aus Freude am Zeichnen zur Freude am Schauen

Seit den Jugendjahren seine Begeisterung für Monsterdesign, Comics und japanische Manga auslebend, sich orientierend an seinem Vorbild Soichiro Yamamoto, ist Joachim Doujak heute als freischaffender Grafiker und Illustrator tätig. Durch Seine Arbeiten möchte er die Menschen erfreuen und die Tage seiner Leserschaft ein Stückchen weit durch seine Geschichten erhellen.

„Irgendwann möchte ich ein Comicbuch herausbringen“, träumt der Künstler.

Bis dahin publiziert er seine Arbeiten und Kurzgeschichten online auf seiner Homepage. Nebenher bedruckt er T-Shirts, Laptoptaschen, Poster, Uhren und auf Bestellung alle erdenklichen Gegenstände mit seinen fantastischen Kreationen.

Joachim Doujak legt einen großen Wert darauf durch seinen Schaffensprozess der eigenen Selbstzufriedenheit und Selbsterkenntnis näher zu kommen, was sich aufgrund des vielfältigen stilistischen Angebots am Comic- und Mangamarkt und der damit einhergehenden ständig anwachsenden Konkurrenz als keine leichte Aufgabe erweist.

Trotzdem, oder gerade weil der Künstler seine Motive aus der Freude am Zeichnen und am Geschichtenerzählen erschafft kann er nicht aufhören zu erzählen und macht beständig weiter. Eher dreht er den Spieß um und lässt sich durch die unzähligen Erzählungen seiner Vorgänger und Vorbilder tagtäglich inspirieren.

www.jojocomics.at

Schrepfer Renate

Die Künstlerin Renate Schrepfer ist in Wien geboren und lebt und arbeitet dort bis heute. Ihre künstlerische Tätigkeit begann früh und entwickelte sich zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Malerei und Materialität. In ihren Arbeiten verwendet sie vorwiegend Acrylfarben sowie unterschiedliche Materialien, die auf Leinwand oder Holz zum Einsatz kommen.

Ihre Kunst versteht sie als Einladung zum bewussten Wahrnehmen und Innehalten. Die Werke sollen dem Betrachter Raum geben, den Moment zu erleben und neue Perspektiven zu entdecken. Schröpfer beschreibt ihre Bilder als „einen Gegenpol zur Hektik des modernen Lebens“.

Natürliche Strukturen, harmonische Farbwelten sowie das Zusammenspiel von Spannung und Balance prägen ihre Arbeiten. Die Werke zeichnen sich durch Tiefe und visuelle Harmonie aus und lassen bewusst Interpretationsspielraum, um eine persönliche Verbindung zu ermöglichen.

Zentrales Anliegen ihrer Kunst ist es, Ruhe und Achtsamkeit zu vermitteln – ganz im Sinne ihres Leitgedankens:
Halte inne – finde Ruhe – lass dein Auge wandern und nimm die Welt bewusst wahr.